Ausgabe 
1.2.1906 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Allen Freunden und Bekannten, die beim Hinscheiden der

-

M

W KM

M

njar, ener

ab"tte ' jarden E. B d Lloyd - enlose-

AnfaDgskarse Bergwerk - '950.70 ' 2189

"'-«Sb 'cht? bpi 7 -h h

''*"«(1 bttyjS* »°I> , biclenhJ7>eii eu,flfiroi(tt|ieert^eni ^n,ovb^ 115 auf.

L 5611 i it 31\ * -ar?cfArr'.dl -amt. bi- taidU 'm1}* n b-ute nnA k .oth9en

?l°9 km L5l>,A ^°r ^>er,JJÄF®

V,1119 ft a b t Pem« ^en ''N mber?«*« Nntt s-i rf5 < Fm?'4tne :?Wn konnten Ä ?^lich von L2°."' ,dt '^b"n ti9 mußten ' k. e$ut ** jtoe Xte»»* m ifh- wrt®J^lln,9 der

L-LL .^irniti zur Folge ur 9cbntebu5ierun9en. n 2 iu einem mh J2d- in,bet T°bah nb verkr'.hMer Arbeiter einer anderen OrJmftrie l durch den am 1. Marr 'k fitere .k)er°bdrüclung Er b« mirbnnb jur die Tabafindnibrie bie nur bem Fahre 1879 1 gehörten, jetzt nach her uit ihrem Jchresverbienji ^dienst der gegen Um'all ehrlichen enormen Ein- im Fahre 1879 erfolgte Wteutt hatte, toerben Laboliudii'ttie und deren in Form der damals in mrcb"klionen. Eine neue BcMechtminq der Lage bie Tabafarbeitcr in 300 irrdicnst von 544 Mark ftfif-ritngen mm hungern t i'id) weiter zu der ge- iillen Wer fei als' der mm SÄ/llK bie ßrivfifr liq wie seine MniMm iese KesMion säm!- werden. Änch wurde bc- agsochaeordneten in einem zn geben, die in der enl- r die Tabaksteuer stimmen ß zwischen den Vorständen §oriierer-Verlnndesep irfning der Heiden Crqani- amrbt beschloss'n, bag bie 893 zur Abwehr etwaiger lKommission auch iüt bie rn bleiben soll^^^

-sbericMe

der Bank für Handel

'S«(*n.

ebrnar, 1.15 Uhr.

iz. Lahmeyer 19040

iz. Schlickert. ^gg eil er Ber-^erk - -

TS U » ir»-Amenk-aKeu.

ner Bergwerk. - ^gfl Hütte J28.50

>er Handelszes. ]4960 Städter Bank - '941Ho ehe Bank, ' ^350 Äh-Asiat Bank ]9ßlo into.Konimandit. lß770 Iner Bank ' * 213.90

mnre- and Ohio- . tenbabn - ,."

lardbahn.. ' . 94 80

)ird Eisenbahn ^z.gg ctaatsbabn

.]{)

;W

-KS^

pellimg ist der Wschluß brr gen. Anleihe sehr unwahrscheinlich flcr-orbcn.

(öritiinal-Draölmcßnnflfn.

Die Beisetzung des Staatsministers Rothe.

R. B. Darmstadt, 1. Febr. Soeben fand die Bei- fehung der sterblichen Hülle des verstorbenen Staatsministers Dr. Rothe in feierlicher Weise und unter außerordentlich zahl- reicher Beteiligung der Beamtenschaft und der Bevölkerung statt. Um V, 11 Uhr fand im kleinen Saale des Minister­hotels die feierliche Einsegung der Leiche statt, zu welcher Feier außer den zahlreichen Verwandten des Verblichenen S. K. £>. der Großherzog, die Minister Gnauth und Ewald, der hessische Gesandte in Berlin, Dr. von Neidhardt, die Kammerpräsidenten und die höchsten Beamten erschienen waren. Pfarrer Velde feierte in seiner Gedächtnisrede den verstorbenen Staatsmann als einen Mann des Friedens und der Versöhnung und besprach seine erfolgreiche berufliche Tätig­keit und Fürsorge für seine Familie.

Punkt 11 Uhr setzte sich der Trauerzug in folgender Ordnung in Bewegung: Der Vorstand des Polizeiamts Darmstadt und eine Abordnung der Schutzmannschaft, die Studentenschaft (sämtliche studentische Korporationen mit etwa 25 umflorten Fahnen), die Kapelle deS Leibgarde-Neguuents. jbie Kanzleidiener der Ministerien, die Bnreaubcamten der Ministerien, der Oberbürgermeister, die Beigeordneten und die Stadtverordneten der Haupt- und Residenzstadt Darmstadt, her Oberbürgermeister, die Beigeordneten und die Stadt­verordneten der Provinzial Hauptstadt Mainz, die Geistlichkeit, der persönliche Diener deS Verstorbenen.

Der Leichenwagen, der amtierende Geistliche, die leidtragenden Angehörigen, das Großh. Staatsministcrium und der Großh. Gesandte in Berlin, die Mitglieder der standes- herrlichen Familien und deS diplomati'chen Korps, die Ehefs der Hokämter, die Adjutantur und der Vorstand des Großh. Kabinetts, die Generalität, die 1. und 2. Kammer der Stände (beide fast votlzählia), die Wirklichen Geheimen Räte, die Präsidenten der Landeskollegien, die Geheimeräte und die Rektoren der Landes-Universität und der Technischen Hoch­schule, die Staats» und Reichsbeamten, sowie die Dozenten der Landes-Universität und der Technischen Hoch chule, die Offizierskorps und Militäibeamten, die Deputationen und die sonstigen noch vielen hunderten zählenden Leidtragenden.

Der Zug ging von der Neckar straffe durch die Rhein- straße, über den Marktplatz, durch Kirchstraße, Kapellstraße, Mühl st raße, Nieder-Ramslädterstraßc nach dem Friedhof. Tie Studentenschaft bog vor der Fricdhofallee ab und nahm von da bis zum Eingang des Friedhofs zu beiden Seilen des Weges Ausstellung.

Am Grabe sprach der amtierende Geistliche ein kurzes Gebet und segnete die Leiche ein, da der Verstorbene den Wunsch ausgesprochen hatte, daß sonstige Traucrkundgebungen, Reden usw. unterbleiben sollten.

Die Landes Universität war durch S. Mag. Rektor Geh. Hofrat Professor Dr. Behagtzel, die Dekane der vier Fakultäten und eine Abordnung der Studentenschaft in vollem WichS vertreten. Als äußeres Zeichen ihrer Teilnahme widmete die Landesuniversität dem Entschlafenen eine Kranz­spende.

Im Auftrag deS Staatsministeriums hatte bereits gestern nachmittag der Geheimcrat Braun einen kostbaren Kranz an der Bahre des Verstorbenen niedergelegt. Ter von der 2. Kammer der Stände gewidmete Lorbcerkrauz trug auf der Schleife die Widmung:Dem Staatsminister Rothe in Anerkennung seiner hohen Verdienste um des Volkes Wohl das dankbare Hessenland".

*

Berlin, 1. Febr. Professor Robert Koch hielt in der Berl. Medizinischen Gesellschaft einen Vortrag über die Er­gebnisse seiner vorjährigen Forschungsreise in Ostafrika, so­weit sie das in dieser Kolonie einheimische Nückiallfieber be­trifft. Nach Kochs Ansicht dürfte ganz T e u t s ch -- O st - afrika vom N ü ckfa l l f l e b er verseucht sein. Die Ver­handlung hat bisher keinen Erfolg zu verzeichnen gehabt, doch hält Koch es nicht für ausgeschlossen, daß man wie bei der Malaria ein Mittel oder Serum finden werde.

Köln, 1. Februar. Der Kriminalpolizei ist es gelungen, den Eisenbahnräuber zu verhaften, der während der Fahrt in Eisenbahnabteile zweiter Klasse einstieg und nach Ausl 0 schung des Gaslichtes die Passagiere über­fiel und beraubte. Der Täter ist ein ehemaliger Loko­motivheizer, der auf die Waggons kletterte, das Licht aus­löschte und dann die in dem dunkelen Abteil befindlichen Passagiere übei fiel.

Köln, 31. Jan. DerKöln. Ztg.* wird telegraphiert: DaS bisher wichtigste Ergebnis der Konferenz in

Algeciras ist, daß die übrigen beteiligten Staaten bte, Gewißheit e. langten: Deutschland beabsichtige kein e, Ueberrafchung, sondern vertrete nur dieoffene Tür^. Infolgedessen kann man sagen, der heutige Standpunkt' Frankreichs ist verhältnismäßig isoliert, Deutsch­land hat alle Staaten für sich, die nicht durch Sondervorteile vor der Konferenz für Frankreich ge­wonnen waren. Zu letzteren gehört England, das durch den englisch-französischen Vertrag verpflichtet ist, Frankreich diplomatisch zu unterstützen. Daran wird der englische Re­gierungswechsel nichts ändern. Hinsichtlich des spanisch- französischen Vertrages läßt sich nichts sagen, doch verteidigt ein Teil der spanischen Presse den Status quo und die offene Tür". Man kann jedenfalls behaupten, daß bis jetzt die Anhänger der , offenen Tür* auf der Konferenz numerisch überwiegen.

Tokio, 31. Ian. Ter Kaiser stiftete zur Unterstützung der von der Hungersnot betroffenen Bevölkerung 50 000 Acn. Rach den letzten Berichten beträgt die Zahl der vor Hunger Gestorbenen nahezu eine Million. Tie Mittel zur Linderung der Rot kommen jedoch nur in unzulänglicher Weise zusammen.

Märkte.

fc. Frankfurt a. M., 1. Febr. (Telegr. Ong.-Berickt de- , Niest. Anz."0 Amtliche Notierungen der heutigen Vieb markt. d reife. Zum .Verkaufe standen: 7 Ochsen, 0 aus Oesterreich 1 Bullen, 0 aus Oesterreich, 30 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder, 0 aus Oester., 788 Kälber, 172 Schale und <?äuunel, 19 Ziegen. Bezahlt wurde für 1 llllPfd. Schlachtgewicht: Ockfen 1.Qualität 77 bi5 80 Mk., 2. Qual. 7073 Alk., 3. Qual. 65-66 Mk.; Bullen 1. Qual. 66-68, 2. Qual. 00CO; Kühe 1. Qualität 68-69 Alk., 2. Qual. 62-64 Mk., 3. Qual. 4546 Mk., 4. Qual. 4143 Mk., 5. Qual. 0000 Mk. Kälber 1. Qual. 8690 Pfg., Lebendgewicht 5254 Psg-, 2. Qualität 81-86 Pfg., Lebendgewicht 48 51 Pfg., Schlacktgew. 6065 Psg.; Schafe: 1. Qual. 7476 Pfg., 2. Qual. GS70 Psn. Geschäft: bei Hornvieh lebhaft, kein Ueberstand, bei Kleinvieh gut, kein Ueberstand.

Limburg a. d. L., 31. Jan. Frachtmarkt. Durch- schnittsvreise vro Molker. Roter Weizen 15.20 Mk., weißer Weizen 00.00 Mk., Korn Mk. 12.50, Gerste 10.00 Mk., bafer 7.90 Mk fmter alt 0 00, Erbsen 0.00 Mk., Kartoffeln 0.00 Bll.

1$ <a I § © i © v. Mk.1.10 ab

Zollfrei! Master an Jedermann!

0*/, Seidenfabrikt Slennebcrc, Meirich.

geb. Freiin Nordeck zur Rabenau

hierdurch unseren herzlichsten Dank.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Nordeck zur Rabenau

Julie Freifrau von

Gießen (Steinstraße 71), Darmstadt, den 1. Februar 1906.

Die Beerdigung findet Samstag, den 3. d. Mts,, nachmittags 3% Uhr

von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt.

750

ihre Anhänglichkeit Teilnahme für uns

und Verehrung für in so hohem Masse

die Entschlafene und ihre bewiesen haben, sagen wir

gestern mittag nach kurzem Krankenlager, im 81. Lebensjahre, sanft verschieden ist.

Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel

geb. von Wallenberg im Namen der Hinterbliebenen.

Giessen, den 31. Januar 1906.

Herr Friedrich Backhaus

Kanzlciinspektor i. P.

im

B31/1

45

rhenrnatlsche, Hercnschnst, Reisten: beste Einreibung D18/i

im

Wagner.

soll auf

4

90

13

31

19

51

27

57

54

8

bis zmn mit ent»

Wetzlar, den 29. Januar 1906. Der Kreisbaumeister W. Witte.

©immer, Eduard, Schneider.

Gießen, den 31. Januar 1906.

Großherzoglicke Bürgermeisterei Gießen.

I. V.: Eursckmaun.

zimmer des unterzeichneten Werks einznseben. Angebote find 10. Februar d. I., nachmittags 3 Uhr, verschlossen und sprechender Aufschrift verleben an genannter Stelle einzureichen.

Gießen, den 30. Januar 1906.

Städtisches Elektrizitätswerk Gießen.

S t 0 l t e.

Großherzogliche Bürgermeisterei Butzbach. Kückel.

Das Nutzholz kommt nachmittags von 1 Uhr ab Distrikt Berg zum Ausgebot.

Fellingshausen, den 31. Januar 1906.

Der Bürgermeister

Großherzogliche Bürgermeisterei Lumda. Schultheiß.

Großherzogliche Bürgermeisterei Grüningen. Gilbert.

Holz 13 32

Wirkt nicht wie die spirituöseu Einreibungen nur schmerz- ablenkeud durch Hautreiz, sondern S alit vernichtet die Krank­heitsursache. Fu 2lpotheken Flaschen zu Mk. 1,20 n. 2,.

sprechender Aufschrift vergehen an genannter Stelle eiuzureichen. Gießen, den 3". Januar 1906.

Städtisches Elektrizitätswerk Gießen.

S t 0 l t e.

Jagd-Verpachtung.

Dienstag, den 6. Februar d. I., nachmittags P/2 Uhr, die hiesige Gemeindejagd, bestehend in Feld und Wald unterzeichneter Bürgermeisterei in II Abteilungen oder

Dcrbsiangeu:

649 Fichten und Lärchen = 43 cbm, bis 13 cm stark, bis 13 m lang, zu Sparren, Leiterbäumen. Geruststangen u. f. w. geeignet.

Zusammenkunft vormittags 10 Uhr auf der Weberschneise im Jungwald bei der Grube Johanna. Aipang mit den Buchenstämmen Bu tzbach, 28. Januar 1906.

auch zusammen auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. Das Jagdgebiet umfaßt ca. 1700 Hess. Morgen und liegt rechts und links an der Bahnstation Lumda, der Bahn LollarGrün- berg. Die Jagd zeichnet sich durch einen guten Rehbestand aus. Lumda, den 22. Januar 1906.

Holzverfteigerung.

Dienstag, den 6. Februar d. Js. sollen im Gemeinde­wald Fellmqshausen nachstehende Holzarten versteigert werden.

Buchen: 33 Rm. Scheit, 28 Nm. Knüppel, 260 Nm.

Reiser II., 60 Nm. III., 18 Rm. I V. Klaffe, 15 Rm. Stockholz.

Kiefern: 25 Stück von 310 Mtr. Länge, 2540 Ctm. Durchmeffer, 29 Nm. Scheitholz, 8 Rm. Knüppel, 237 Nm. Reiser III. Klaffe, 45 Nm. Stockholz.

Der Anfang ist vormittags 10 Uhr am Dunsbergturm.

HoZ zv erste igerrm g.

Montag, den 5. Februar von vormittags 10 Uhr an soll im Gruninger- und Dorfgiller-Markwald folgendes!

Liefermrfts-Vevgebnttg.

Die Lieferung von ca. 360 cbm Lahnkies für die in den Betriebs- jähren 1906 und 1907 zu legenden Kabel soll öffentlich vergeben werden.

Die Bedingungen sind während der Diensistunden in dem Amts-

Ban- u. Nutzholz-Versteigerung

im Butzbacher Wald.

Montag den 5. Februar werden in den Distrikten Jungwald, Dillenberg und Zipfen des Butzbacher Stadtmaldes versteigert: Stämme:

Verdingung.

Die zum Anbau der Äirche in Hochelheim er­forderlichen Bauarbeiten und Lieferungen (Erd- uud Maurerarbeiten, Maurermaterialien, Steinhauer-, Zimmer-, Dachdecker-, Klempner-, Schreiner-, Schlosser-, Glaser- und Anstreicher-Arbeiten), sollen öffentlich

Dienstag, den 6. Febr.: Rach Zusammenkunft 10*/4 Uhv Eickberg bei Ro. 4 aus 1) Eichberg, Bucke Rm.: 350 Sckeit, 70 Brügel, 45 Stöcke, 200 A'treiser. 2) llnvorgezetgt anS^llte- gericht, Wingerte, Lauterbachswäldchen : Bucken Nm.: 7 Scheit, 40 (Blonunvvüqel, 360 Stamm-, 32 Zopf-Reiser, 146 Ficktenreis- stangen, 3,91 Fm. (für Wagner). 3) aus Borngraben, Biberloh, BolpertSkops, vrlashan: Bucken Rm.: 9 Scheit H. Kl., 20 abstdge. Prügel, 50 Stöcke, 75 Reiservrügel, 90 Stamnt-, 130 Ast- und Zopfreiser. 4) ans Giebern: Bucke Rm.: 35 Stöcke I. Kl., 35 Reiservrügel. 5) aus Betten: Bucke Rur.: 1 Stock I. Kl., 19 Reiservrügel. Slämute: 17 Eichen 2,40 Fm., 412 Mtr. lang, 1217 Et in. Durchm., 3 Birken, 0,55 Fm., 48 Mtr. lang, 1722 Ctm. Durckm., Stangen: 26 Eicken, 1,49 Fm. (Waguerholr). 6) Kohlreiscr und Leseholz aus genannten Distrikten släckenweise. Ansgeuommeu Ord.-Ro. 1, Eichberg, kommt das übrige Holz nach 12 Uhr an der Eickbergswiese unvorgezeigt zum Ausgebot.

Liesernngs-Vergebiurg.

Tie Lieferung von Ringos, nfteiuen, HinterinanerungSklin ier II Sorte, ca. 40- bis 50 0i'0 Stück für die in den Betriebsjahren 1906 und 1907 zu legenden Kabel soll öffentlich vergeben werden.

Die Bedingungen sind während der Dieuststnnden in dem Amts­zimmer des unterzeichneten Werks einzufeben. Ang.bote find bis zum 10. Februar d. I., nachmittags 3 Uhr, verschlossen und mit ent»

vergeben werden. Plan, Anschlag und Bedingungen liegen im Geschäftszimmer des Unterzeichneten zur Ein­sicht auf. Angebote sind daselbst bis zum Samstag, dem 10, Februar, mittags 12 Uhr einzureichen.

Verdingung.

Das Setzen und Reinigen der Oefeu in den städtischen Gebäuden im Rechnungsjahr 19)6 07 soll

Samstag, den 10. Februar d. I., vorm. 11 Uhr

öffentlich verdungen werden.

Tie Bedingungen liegen auf unserem Bureau, Zimmer Ro. 3 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der bei uns erhältlich, sind bis zum genannten Zeitpunkt an uns einzuretchen. Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gießen, 1. Februar 1906. B1/,

Städtisches Hochbauamt.

Kerbel.

Stück Eichen-Terbstangen (Wagnerholz)

Fm. Eicheu-Grubenholz

Der Anfang ist an der Kreisstraffe Dorfgill-Garbenteich

versteigert werden:

Fm. Eichen-Schnittholz bis 79 Ztm. mittl. Durchm.

Fm. Eichen-Bau- und Werkholz bis 58 Ztm. mittl.

Durchmesser

Fm. Buchen-Stämme, hierbei 8 Fm. von 5068 Ztm, Durchmesser.

Fm. Fichten- und Kiefem-Bauholz bis 16 Mtr. Länge

BekanntmachnnH.

In der Bekanntmachung vom 20. Januar l. Js. betr.: Die Wahlen der Beisitzer für das Gewerbegericht Gießen ist in der 2. Bor^ fchlagSliste für Beisitzer aus dem Kreise der Arbeiter zu lesen: No. 7.

Holzversieigernng

der Gräflichen Oberförsterei Laubach. B/,

@id),n = 15.80 ctm (30-40 cm |lar!) | Schn!b°!z, Brn.holz, : z 13.70 : ae-24: : ii W-gn-rh-lj.

Buchen = 19,79 cbm (3052 cm stark), Schnitt- n. Wagnerholz, Weißlanuen 13,53 cbm H229 cm stark, bis 17 m fang'), Fichten und Lärchen 10,75 cbm (1230 cm stark, bis 18 m lang), Kiefern = 3.91 cbm (2039 cm stark);