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"MafteSteig?, ««»•«tu., iit incenb dieselbe seither Dieser hohe Preis ist ,n dem verpachteten itenb zurückgegangen insonderheit Forellen- u n, deren Fischerei-
Eigener Draht, csigen Schwurgericht teilte Frau Lotz der Revision am leidiger richtete ein coßherzog, das die ch bereit erklärten. — .ng der Stadtver- vestseite der Stadt ge- imsassende, dem Ober- ehörende Terrain, der ! von 600000 Mk.
bringt biefen Sfnfauf re Sßeftfeife der Stabt, b eS heißt, die Re- aller Kürze erfolgen, nnslchrlinh ^nnrs stch gestern aus dem Prinzipat mit einem nen Landstraße wurde ^fallen, mit einem er heftig blutend und 1), verletzt liegen blieb. !pscr die Ufjr und ein j einen Radfahrer, der il. Die Darmstädter icr, der etwa 18 Jahre sattes schmales Gesicht , die auf dem Rücken i Maurerhose, die am inben ausgefranzt lst, Frkf. 3tg.)
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Elektriz. Schuckert . . Eschweiler Bergwerk . Gelsenkirchen Bergwerk
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vor be- roir
246.00
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223.75
270.50
134.70
138.20
175.10
151.80
242.60
186.60
193.90
168.30
213.30
Darmstädter Bank . . Deutsche Bank . Deutsch-Asiat. Bank Diskonto-Kommandit. . Dresdner Bank . . . Kreditaktien . . Baltimore- und Ohio-
Eisenbahn . . . . Gotthardbahn . . . . Lombard. Eisenbahn . Oesterr. Staatsbahn . . Prince-Henri-Eisenbahn
Harpener Bergwerk Laurahütte . . Lombarden E. B. Nordd. Lloyd . . Türkenlose . , .
. 146.50
. 134.25
. 275.00
89.50
100.90
89.60
99.75
99.70
101.40
101.35
96.80
105.50
68.80
68.40
97.90
95.70
9070
138.00
54.70
90.90
68.70
97.80
3%°/0 3%
3^°/0 3%
3^°/0 3^°/„
ist die
Beste!
Reichsanleihe do.
Konsols . . do. . .
Hessen . . .
Oberhessen
Hamburg - Amerik. Paketf. Harpener Bergwerk. . . Laurahütte......
Nordd. Lloyd.....
Oberschles. Eisen-Industrie Berliner Handelsges. . .
Die Schulleitung:
Höhn,
Großh. Hauptlehrer.
am Dienstag mittag entstanden ist, dem die drei gefüllten Scheunen der Landwirte Ehr. Zipp. Ad. Schütz und Hch. Gath zum Opfer fielen. Leider ffnd. ‘*ie es so oft hierzulande vorkommt, die beiden zuerst gerannten Besitzer gar nicht versichert. Tas Feuer griff so rasch um sich, daß ein Stück Lieb nicht mehr gerettet werden konnte, obgleich der Brand in den Mittagsstunden ansbrach. Wäre nicht die hiesige Feuerwehr rasch zur Stelle gewesen, so würden auch die angrenzenden Wohngebäude, sowie weitere Oekonomiege- baude verloren gewesen sein. Die neu angelegte Wasserleitung hat sich leider bei diesem ersten Brande schlecht bewährt: infolge des geringen Wasserstandes war nämlich bald sämtliches Wasser der Leitung verbraucht, und es mußten wieder die bisherigen Wasserguellen zu Hilfe genommen werden.
Canada E. B. . . . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder Union C. Dresdner Bank . .
Tendenz: ruhig.
Handwerker, Dekorationsmaler und andere Berufszweige.
Beginn des Winterhalbjahrs (Ende Oktober).
(Staatlich anerkannte Unterrichtsanstalt.)
Montag, den 9. Oktober, abends 8 Uhr, beginnt wieder ein Unternchtskursus für Maschinenschreiben. Anmeldungen hierzu roerden täglich von der Schulleitung, sowie am Eröffnungs-Abend im Lehrsaal III der Schule — Nordanlage 15 — entgegengenommen.
Gießen, den 30. September 1905.
weitere Auskünfte erteilt.
Für den Aussichtsrat: C. Ringshansen, Vorsitzender.
. 174.70
. 151.60
. 242.50
. 101.70
. 168.00
fressen, fett und fleischig werden Schweine in kurzer Zeit für wenig Geld durch das bewährte |5087 „Monopol“ Freß- nnd Mastpulver.
Packet 50 Pfg.; allein echt in der Victoria-Drogerie Adolf Bieler, Marktstr. 5.
Hröetteröervt'qung.
Mainz, 5. Okt. Ein Tarifvertrag, der unter der Mitwirkung des Obersekretärs Schäfer zustande gekommen ist, wirb heute zwischen den Brauereien und den Bierbrauern, auch dem Zentralverband der Bierbrauer, zum Abschluß gelangen. (M I)
Gera, 5 Okt. Die Ortsgruppe Gera des thüringisch-sächs. Weberei-Verbandes hat gestern den Arbeitern der hiesigen Webereien ein Ultimatum gestellt, in dem sie weitere Verhandlungen mit den Arbeitern resp. der dreigliedrigen Arbeiter- Kommission ab lehn en und darauf aufmerham machen, daß sie sämtliche Zugeständnisse in betreff der gemachten Tarifangebote mrücküeben würden, falls die Arbeiter noch weiter die Annahme verweigern Der BesckliG der Arb"it>m steht noch aus.
Kerichtssaat.
[I Marburg, 5. Okt. Ein Stu deutenulk vom letzten Sommersemester hatte heute ein gerichtliches Nachspiel. Ter Dienstmann G., eine besonders in Studentenkreisen bekannte Persönlichkeit, war in eine Geldstrafe von 12 Mk. genommen worden, weil er am 10. August mit einem Schläger in der .Hand und einem Papier auf dem Rücken vor der Musik eines unc gemeldeten Umzuges hermarschiert und außerdem noch an orisch-denkwürdiger Stelle, nämlich an der früheren beruh:.ten Plakatmauer am Steinweg an das hochverehrte Publikum, gleichfalls ohne polizeiliche Genehmigung, eine Volksrede gehalten habe. G. legte Berufung ein und meinte heute, er sei doch unschuldig, denn er habe den Studenten Bier bestellt und sei dann auch auf ihren Wunsch vor dem Zug hergegangen. Auch habe er keineswegs ein Plakat auf dem Rücken gehabt, sondern das sei nur ein etwas aus der Fasson gekommener, von den Studenten verfertigter moderner Stehkragen gewesen. Daß der Umzug der Studenten nicht angemeldet worden, sei nicht seine Schuld und von der (gewiß inhaltsschweren?) Volksrede wisse er nichts mehr. Tas Gericht faßte die Sache milder auf und erkannte nur aus 10 Mk. Geldstrafe.
Berlin, 5 Okt. Im Prozesse Schimborn. der angeklagt war, gegen die Fabrkartenverkauserin auf der Station Zoolog. Garten der Untergrundbahn Fräulein Effenberg einen R a u b a n f a l l begangen zu haben, verneinten die Geschworenen die -Lchuldfrage. Deshalb mustte der An-mk1>al<' sreiaesvroiben werden.
Unsere Stadtmission verfolgt keine Parteibestrebungen, allem will sie keine neue Sekte bilden, wie etliche Unwissende hanpten, sondern als Glieder unsrer evang. Kirche möchten mitbelsen, daß lebendiges persönliches Christentum gepflanzt und gepflegt werde.5181
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am Sonntag, dem 8. Oktober, nachm. 2 Uhr u. abends 81/, Uhr Festredner: Pfarrer Wittekind, Berlin,
Inspektor Nappard, St. Chrischona und andere.
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Tendenz: ruhig.
Herr Carl Mil Hofmann
Kaufmann
heute vormittag 11 Uhr im Alter von 26 Jahren plötzlich entschlafen ist.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Wilhelm Hofmann II und Familie.
Heuchelheim, den 5. Oktober 1905.
Die Beerdigung findet Samstag, den 7. Oktober, mittags 1 Uhr vom Trauerhause’ Kirchstrasse 13, aus statt.
Von der Bleichstr. 23, Ecke Ludwigstr., bin ich nach der T
Bahnhofstrasse 41, II Trp.
(zwischen Wolkengasse und Westanlage) verzogen. T Sprechstunden:
Wochentags: 8—9 Uhr vormittags, 2-3 Uhr nachmittags. T
Sonn- und Feiertags: 8—10 Uhr vormittags. [06625 ®
El. prakt. Arzt.
Telefonische Kursberichte des Giessener Anzeigers, mitgeteilt der Bank filr und Industrie, Giessen.
Frankfurter Börse, 6. Okt., 1.15 Uhr.
Dermifdbiea,
* Das Ende einer jungen Ehe. Der 22 Jahre alte Konditor Wilhelm fr aas erbte von seinen Eltern, die in D arm- stad t eine Konditorei besaßen und vor 11/2 Jahren starben, ein ansehnliches Vermögen. Er ging nach München und war dort bis vor drei Monaten beschäftigt. Dann kam er nach Berlin. Dort heiratete er vor acht Tagen ein Fräulein fr., das in München Direktrice in einem Konfektionsgeschäft gewesen war und das er dort kennen gelernt hatte. Das Ehepaar machte nun einen Zigarrenladen auf. Haas hatte aber schon nach wenigen Tagen keinen Gefallen mehr an dem Unternehmen. Von jeher leichtstnnig, vernachlässigte er das Geschäft und lag viel in Kneiven, wo er alle Gäste kreimbalten pflegte und mitunter an einem Al -nd einige hundert Mark ausqab. Mittwoch holte ihn seine Frau um 11 Uhr nhends aus einem übel beleumundeten Lokal nach Hause, frier Tarn es darüber zu einem hestigen Wortwechsel. Bald nach Mitternacht bat Haas seine Frau, ihm ein Glas Wasser zu holen. Als sie nach der Küche ging, jagte er sich im Zimmer eine Revolverkugel in den Kopf. Rach zehn Minuten starb er.
* Kleine Tageschronik. In Polen wurden am d. Okt. neun Cholera fälle festgestellt, von denen drei tödlich verliefen. — Unweit der Station Kursk (Rußland'' stieß in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ein Ver- sonenzug mit einem Gnterzuge zusammen. Fünfzehn Passagiere erlitten stb-were Verlegungen, viele Personen wurden leichter verletzt. Eine Reihe Wagen von beiden Zügen wurden zertrümmert. — Aus Birnbaum (PoserO wird gemeldet: Aus dem Wege von Strzhzmin nach Klodzisko im Kreise Birnbaum, wurde der beim Grafen Wensierski-Quilecki angestellte Förster S ob ko w Ski als Leiche aufaeßinden. An der Leiche, bei der sich der Hund deS Getöteten befand, wurde eine Schußwunde zwischen dem linken Auge und dem linken Ol>r und eine zweite Schußwunde am Unken Unterarm festgestellt. Der Leichenffind läßt darauf schließen, daß Sobkawski auf eine Entfernung von 10 biS 15 Schritt anaeschossen worden ist. Da der Ermordete mit dem Privatförster Pieftka aus Fasefowo in Unfrieden lebte, so mürbe dieser auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshost genornmen. Bei einem zweiten Verdächtigen — Orlezko — wurde eine gründliche Durchsuchung vorgenommen. — Tie Errichtung eines Krematoriums in Sonneberg, des ersten im Herzogttim Meiningen, ist vom Meininger Staatsministerium genehmigt worden. — In dem auf der Messe zu Mannheim etablierten Zirkus Schoner stürzte der Sohn des Zirkusbesitzers Blumenfeld von der Höhe des Zeltdaches herab und wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. — In Ludwigshafen wurde wegen Unregel- '.näßigreiten in der Kassenfübrunq der 50 Iabre alte Stadt- einnehmcrLiebverhaftet. Lieb war 18 Jahre im Dienst und bezog ein Gehalt von 10 000 Mark: er war lebenslänglich angestellt. Leichtsinniges Lehen scheint den Mann auf ?lbwege. getrieben zu haben. — Ein Bergsturz verschüttete den Bahnkörper der M o s e l t a l b a b n zwischen Detzem und Mehring. Der Verk-e-^ trm-h d"rch llm^einen aufrecht erhalten.
Friedr. Schreiner.
Ffflliurltr Mtta
NNd
Gleise Lrnsssi
empfiehlt [4928
Georg Wallenfels
gegenüber d. Engel-Apotheke
Braunkohlen-BergwerkS Glückauf in Lichtenau, Ado^ Fugner, der einen Geldschrank mit Nachschlüssel geöffnet und 1 2 0 00 M k. ge si o h l en hatte, wurde zu 3 Jahren Zuchthaus und 3 Jahren Ehrverlust verurteilt.
Wien, 5. Okt. lLlbgeordnetenhaus.) Bei der Beratung der Tringlichkcitsantrüge betreffend die Einführung deS allgemeinen, gleichen, direkten Wahlrechts erklärt Kramarz, der Tringlichkeitsantrag der Tschechen ergebe ich aus der Notwendigkeit, die großen Massen im eigensten Interesse des Staates zur Mitwirkung an der Gesetzgebung hcranzuziehen. Tas Volk werde ein erhöhtes Interesse an den Staatsnorwendigkeiten gewinnen und die durch die Privilegien des ?ldcls und des Groß-^ grundbesitzes gehemmte Entwicklung des Staates ungleich besser fördern. Tie Tore der Volksvertretung müßten den breiten Volksmassen freiwillig geöffnet werden. Schuster- siez betont gleichfalls die Notwendigkeit, das Parlament durch die Einführung des allgemeinen Wahlrechts unter gleichzeitiger Reform des Herrenhauses aktionS- fähig zu machen Fresl (tschechisch-radikal) führt aus: Tie Bewegung sei ins Rollen gekommen und werde, nur durch Gewalt"aufgehalten, ntemals zum Stillstand gebracht werden. (G-anz tz'ie bei uns in Hessen! T. Red.)
Petersburg, 6. Okt. Bezüglich der Nachricht ausländischer Blätter, die ein Bündnis zwischen Rußland und Deutschland bereits als vollzogene Tatsache hin- stellen, wird von hervorragender Seite erklärt, daß jene Nach- richt entschieden der Wahrheit entbehrt.
New-Port, 6. Okt. Durch Brandstiftung wurde ehr Brookliner Wohnhaus zerstört, wobei drei Kinder verbrannten und 9 Personen schwer verletzt wlirden.
Keschästs-Wrkegung.
Einem geehrten Publikum, besonders meiner werten Kundschaft und neuen Nachbarschaft die ergebene Mitteilung, daß ich mein
Mckl-, WkWckr- nab Wtt-GWst
nach meinem Neubau Liebigftratze 83 verlegt habe.
Für das mir seither bewiesene Wohlwollen und Vertrauen bestens dankend, bitte ich, mich auch in Zukunft durch Zuwendung geschätzter Aufträge gütigst unterstützen zu wollen.
Prompte und gediegene Ausführung sichere ich zu und empfehle mich
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(Öripinaf-PralHmdhnttflnt.
Berlin, 5. Okt. Heute abend fanden 25 sozialdemokratische Volksversammlungen statt, in denen eine Resolution angenommen wurde, die sich gegen die bedingungslose Wiederaufnahme der Arbeit seitens der Elek- trizitatsarbeiter ausspricht.
Erfurt, 6. Okt. Die Konferenz des deutschen Vereins für das höhere Mädchenschulwesen beschloß eine Petition an den Kultusminister um Zulassung der Absolventinnen der höheren Mädchenschule zum Apothekerberuf.
Görlitz, 6. Okt. Der ehemalige Direktor des'
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