Danksagung*
Die trauernden Hinterbliebenen,
Londorf, Giessen, den 6. Juni 1905.
8037
Danksagung*
Balthasar Weber
sagen wir innigsten Dank.
Die trauernden HinterbSiehenen
3028
sagen wir unsern herzlichsten Dank.
Für die zahlreichen Beweise herzlicher Anteilnahme bei dem Ableben unseres lieben Gatten, Vaters, Grossvaters, Schwiegervaters, Bruders und Onkels, des Herrn
Elisabeth Weber, geb Balser.
Familie Ludwig Weber.
Familie Heinrich Weber.
Giessen, den 6. Juni 1905.
Für die überaus zahlreichen Beweise wohltuender Teilnahme beim Hinscheiden unseres unvergesslichen
Herrn Heinrich Schmidt
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Dezember 1904
Wlanz am 31
14150.74
1904 gingen zu
Während
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(geschn.) u. a. m.
Die
Schneider, König!. Baurat.
an
Bekanntmachung
B6/.
am der
Anzahl. 20, 30, 50 M. *rv Abz. 8—15 M. mon.
Reicherader von ^64M. an. Zubehör- W, teile spottbillig.
werden:
I Erd- und Maurer-Arbeiten.
II Sandbruchsteine.
III Ziegelsteine.
IV Kalk.
V Sand.
1904 gingen ab . .
der Mitglieder Ende 1904
Passiva:
1. Kapitaleinlagen
2. Stammanteile der Genossen
3. Im Voraus erhobene Zinsen
Während
Daher Stand
Aktiva:
1. Kassenbestand
2. Ausgeliehene
Kapitalien . . 3. Güterkaufgelder 4. Mobilien . . 5. Fällige Zinsen
JtC £
852 650.20
693 975.58
174 235.57
300.—
6 714.31
Jü £ 22 806.28
verdunqen Los
rentensteuer.
Ferner kommen zur Erhebung:
1. von den Mitgliedern der evangelischen Kirchengemeinde 10 Prozent von der staatlichen Einkommensteuer und den doppelten Grundzahlen der Grund-, Gewerbe- und Kapitalrenteusteuer,
2. von den Mitgliedern der katholischen Kirchengemeinde dieselben Zuschläge.
Die Erhebung erfolgt in sechs Zielen, und zwar in den Monaten Mai, Juli, September, November 1905, Januar und März 1906.
Das Lebregister liegt vom 7. bis 15. Juni d. Is. auf der Bürgermeisterei' — Zimmer Nr. 15 — zur Einsicht eines jeden Beteiligten offen.
Es wird dies mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß Beschwerden gegen dasselbe nach Vorschrift des Artikel 96 der Städteordnung binnen 4 Wochen bei Großherzoglichem Kreis amt Gießen vorzubringcn sind, und daß später vorgebrachte Reklamationen keine Berücksichtigung finden können.
Gleichzeitig wird bemerkt, daß die Bekanntmachung der Umlagen durch Großherzogliches Kreisamt Gießen im Regierungsblatt unterm 2. ds. Mts. erfolgt ist, daß daher die Frist zur Vorbringung von Reklamationen, welche gegen Erhebung der Umlagen überhaupt gerichtet sind, von diesem Tage und für Reklamationen, welche gegen die Bettragspflicht oder das angenommene Beitragsverhältnis gerichtet sind, vom Ende der Offenlegungsfrist abläuft.
MwchlM^.Funi H.Z., nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker'schen Saale versteigert: Möbel aller Arten, 1 Theke mit Marmorplatte, 18 Paar Herrenschnürstiefel, 10 Mille Zigarren, 1 Partie Schirme, Stöcke, Bierkrüge, 8 Eichenstämme
Radikale, schmerz- und gefahrlose Beseitigung von Hühneraugen usw. in einigen Minuten, ohne Messer und ohne Aetzung, in und außer dein Hause, auch auswärts. Postkarte genügt. [1685
Wilh. Balser, Lindenplatz 12.
898 031.74
Die Zahl der Mitglieder
Briefkasten.
H. Sch. in 65. Ermeler-Tabak fabrizieren Wilh. Ermeler u. Eo. in Berlin. An Private wird er wohl kaum abgegeben, indeß kann jeder solvente Geschäftsmann die Vermittelung besorgen. Es sind rote runde Pakete.
W. in G. Wenn Sie sich genau informieren wollen, dann svrecben Sie in unserem Verlagsburemi vor.
Wirtschafts-Vergebung.
Der Betrieb der Wirtschaft in der Festhalle zum 50- jährigen Bestehen der beiden hiesigen Freiwilligen Feuerwehren soll an einen kautionsfähigen, tüchtigen Wirt verpachtet werden.
Die Halle faßt ca. 2 000 Personen, der Betrieb besteht in Wein, Bier, warme und kalte Speisen, Kaffee, auch findet ein Festessen statt.
Bedingungen 2C. sind bei dem unterzeichneten Vorsitzenden einzuholen und Offerten bis zum 15. Juni daselbst einzureichen. Gießen, Juni 1905. v*/e
Der Wirtschaftsausschuß. Emil Fischbach.
Ariqin al-praylmetdungen.
Berlin, 6. Juni. Auf Wunsch des Kaisers wird die s r a n- zö sis che Deputation ihren hiesigen Aufenthalt nm
Gredit-Derein Keucheltjeim
(Eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht)
Die Stadt Gießen erhebt für das Rechnungsjahr 1905 Umlagen 120 Prozent von der staatlichen Einkommensteuer und den doppelten Grundzahlen der Grund-, Gewerbe- und Kapital-
Bekanntmachung,
die Umlagen der Stadt Gießen betreffend.
Pa. Wirsm und Weißkraut ä Stück 20 Pfg. 03829> Wl das Pfund von 30 Pfg.
HMM, an empfiehlt lIil!iMl!M,Wettttgch5.
Sie fühlen sieli matt und elend, haben keinen Appetit,
vngen, wie Herzklopfen, Kopfschmerzen, Schwindel, Atemnot, und wissen doch nicht recht, wo's Ihnen fehlt, dann ist es Zeit, daß Sfi daran denken, Ihrer Ernährung und Blutbildung etwas mehr Auf- merksamkeü zu schenken und zu prüfen, ob ihr blasses Aussehen und die anderen Erscheinungen nicht von eisenarmem, schwachem Blute herrühren. ,
Ju solchen Fällen werden Sie durch den Gebrauch eines blutbildenden Nähr- und Kräitiaungsmittels wie Bioson, das wie kein anderes die wichnasten Lebens- und Aufbaustoffe in bester kon. zentrirtester und leicht verdaulichster Form enthält, sehr rasch bie wohltätigste Wirkung erzielen.
Bioson ist fertig zum Gebrauch in den Apotheken, guten Drogerien u. s. w. das halbe Kilo drei Mark erhältlich und lese man, um sich von dem Wert des Präparates zu überzeugen, die Berichte der medizinischen Zeitungen, Professoren, Aerzte, Kranken- Häuser u. s. w. und beachte seinen billigen Preis gegenüber anderen ähnlichen Präparaten. b7/*
waren, Konseknon, VchreibmcueriaUen, Gold- und SUber- waren, Schuhhandlungen und Lederwaren.
** W e m's juckt, der kräht sich. , Schon wieder ist von einem „Notbremser" zu melden. Aus dem Zuge Kassel- Frankfurt a. M. wurde gestern abend hier ein italienischer Arbeiter ausgesetzt, weil er in einem Magens. Klasse die Notbremse gezogen und den Zug während der Fahrt zum Stehen gebracht hatte. Ter Mann konnte nicht deutsch und wurde mit Hilfe eines Dolmetschers vernommen. Er behauptete frech, die an der Wand des Wagens angebrachte Vorrichtung nicht gekannt zu haben, und als es ihm am Rücken gejuckt habe, habe er sich an dem Hebelknopf gescheuert, und so sei der Hebel verschoben worden!
Marburg, 5. Juni. In verschiedenen Blättern aus dem Steife Frankenberg und Umgegend ist in Berichten über Wahlversammlungen, die von Dr. Karl Böbme aus Berlin abgehalten worden sind, der Ansicht Ausdrua'gegebcn worden, daß Dr. Böhme als konservativer K'andidat für die nächstenReichs- tagswahlen aufgestellt werden solle. Der Hanptvorstand des konservativen Vereins für den R e r'ch s t a gs w a hl k r e i s Marburg-Kirchhain-Frankenbe rg hat sich infolgedessen veranlaßt gesehen, zu dieser Frage Stellung zu nehmen und hat beschlossen, sich die Ausstellung eines eigenen konservativen Kandidaten zu gegebenem Zeitpunkte vomnbebalten. lF. Ztg.^
Bekanntmachung.
Betr.: Ebel-Stiftung.
Anmeldungen zum Bezüge der aus der Ebel-Stiftung für 1905 an arme Kinder zu verabfolgenden Kleidungsstücke sind bis Älltn 30. Juni l. Is. bei dem Armenamt, Neuen Bäue 25, Zimmer Nr. 2, vorzubringen.
Gießen, ben 3. Juni 1905. B6/e
Die Armen-Deptltatwn der Stadt Gießen.
Enrf cbmann.
Ei» Juwel
ist ein zartes, reines Gesicht, rosiges, jugendfrisches Aussehen, weiße, santmetweiche Haut und blendend schöner Teint.
Alles dies wird erreicht durch: Steckenpserd-Mitnmilch-Seife v. Bergmann & Co., Radebeul mit Schutzmarke: Steckenpferd.
ä St. 50 Pf. bei: Cx% jP. I. MöbS. Aug. NoU.
Elegante Kleidung für wenig Geld erzielt man durch Gebrauch der so beliebten Blank’s Schnitte. Auskunft in rBlank’s Modenalbum“ (70 8.1, nur 1 31., bei 2475 Bob. Haas Nacht.
Bekanntmachung.
Samstag, den 10. Juni 1905, vormittags 11 Uhr wird (m Bürgermeistereigebäude die Grasnutznng von den Schneisen und Waldwegen des Gießener Stadtwaldes öffentlich meistbietend versteigert. Bti/e
Gießen, den 5. Juni 1905.
Großherzv"lF" Bürac-meisterei Gießen.
I. V.: Ettrschmann.
Kartoffeln magnum bonum, prima Ware, empfiehlt billigst
J. Weisel, Sonnenstraße 6.
Telephoit 235. 3040
Gießen, den 6. Juni 1905.
Großher> " 1 । 'i Gießen.
I. V.: Eurschmartn.
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Georg Emil Seng, Gießen, Bahnhofstraße 4911.
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Heuchelheim, den 5. Juni 1905.
Kreiling, Direktor. Volkmann, Rechner. Gorr, Kontrolleur.
Betreff: Vergebung der Zinsen aus der Christian Gerhard Hast- Stiftung.
Aus obiger Stiftung sind zehn Gaben zu 19 Mk. 71 Pfg. nn zehn bedürftige Familien beziehungswetse Witwer oder Witwen zu vergeben. Anmeldiingett lind bis zum 20. Ium l. Is. bet dem Armenamt, Neuen Bäue 25, Zimmer Nr. 2, vorzubrmgen.
Gießen, den 3. Juni 1905. , .
Großherzvgli' ' ^ rgermetsterei Gießen.
Cu rsch ni ann.___________________
Drei Tage uerlangcrn uü> einer v^nuOJurm kaijex* folgend, den Artillerre-Schießübungen berwohneu.
Aalesund, 5. Juni. Zu der Hochzeit de§ Deutschen Kronprinzen sandte die Stadtverwaltung von Äalesund etn prachtvolles Blum en arr an gern en t, welches das Wappen der Stadt dar stellt.
Paris, 6. Juni. Das Gerücht, wonach der deutsche Kaiser aus Anlaß ^c-5 jüngsten Attentats sich darauf beschränkt habe, den Koni g> Alfons allein zu firner Errettung zu beglückwünschen, wird von zuständiger Seite als nur ich t t g bezeichnet.
Durban, 6. Juni. Bis wtzt land man 440 Tote von derUeberschwemmungs-Katastrophe. Zahlreiche Per> [ölten werden noch vermißt. Die Nachforschungen werden eifrig fortgesetzt.
Verdingung.
Für den Neubau des Amtsgerichts- und GefängnisgebäudeS in Frouhaufin an der Lahn sollen auf Grund der allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Staatsbauten vom 17. Januar 1900 nachstehende Arbeiten und Lieferungen öffentlich
. Preisliste gratis und Iranko. x
A «J. Jendrosch <CDo. >
CbfiTtotfftnhars’ft. No 209
VI Zement.
VII Sandwerksteine.
___ allgemeinen und besonderen Bedingungen nebst den Zeichnungen liegen auf dem Baubureau in Fronhansen während, der Geschästsstunden zur Einsicht aus, von wo auch die VerdingungS- anschläge und die technischen Vorschriften gegen postfreie Erstattung der Abschreibeqebühr — nicht in Briefmarken — von 2.75 Mk. für Los I, je 0,35 Mk. für Los II, V und VI, je 0,55 Mk. für Los UI und IV und 0,65 Mk. für Los VII bezogen werden können.
Versiegelte und mit entsprechender Aufschrift versehene Angebote sind bis spätestens Freitag, den 16. Juni d. I., an das Baubureau in Fronhaufen postfrei einzureichen.
Die Eröffnung der rechtzeitig eingegangenen Angebote findet; bezeichneten Tage von vormittags 10 Uhr an in Gegenwart etwa erschienenen Bewerber statt.
Die Zuschlagsfrist betragt 4 Wochen.
Marburg, den 29. Mai 1905.
Der Königliche Kreis-Bauinspektor
Geißler. Gerichtsvollzieher.
Ansprüche an den Nachlaß der am 28. April 1905 in Gießen, Schanzenstraße 4, verstorbenen Frau Hermann Schwan Wwe., Wilhelmine geb. Iburg, sind bis zum 15. Juni 1905 bei dem Unterzeichneten anzumelden. [3031
Gießen, den 5. Juni 1905.
Raab, Rechtsanwalt.
"Jzhausei!
AiWnehnle WillngPtte. 8ut biiwrl. Aufenthalt.
MW Preise. 3027
A. EKnppel Ww.
Bahnhof Geiß-Nidda
10 9)1 in. von Bad Salzhausen.
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st angesichts der Koalition der Arbeitnehmer, und es wird eine Folge der schweren Ausstandszeit fein, daß sich die Lokalverbände noch mehr als bisher kräftigen und ausbauen werden, um im Falle der Not mit noch größerer Einigkeit und noch gesteigertem Solidaritätsgesühl den Kampf für die eigene Sache führen zu können.
** Hessisch-Thüringische Staatslotterie. Am heutigen ersten Ziehungstage der 1. Klasse der 6. Lotterie fielen 10 000 Mk. auf Nr. 55258 (nach Ruhla), 5000 Mk. auf Nr. 88217, je 1000 Mk. auf Nr. 47891 77097 82840. (Ohne Gewähr.)
** Ein böser Stu deuten st reich. Am Abend des 6. Mai l. Is. wurden im Walde auf der Straße nach Lieh diesseits des Forsthaufis Hochwart vier Baumstä m m e quer üb1 er der Fahrstraße liegend gefunden und zwar erst daun, als ein Frankfurter Herr mit seinem Automobil darauf fuhr. Als Wunder ist es zu bezeichnen, daß nicht das Fahrzeug sich überstürzte und seine Insassen zermalmte. Dle Ruhe und Sicherheit des Lenkers des Automobils war es, welche ein Unglück verhütete, denn nachdem das Fahrzeug zwei Bäume überfahren hatte ohne Schaden zu nehmen, brachte es der Lenker, trotz der abschüssigen Fahrstrecke, zum Stehen. Er sorgte auch für Beseitigung her Bäume durch den Forstwart und verhütete so weitere Unfälle. Die eifrigen Nachforschungen der hlestgeu Kriminalpolizei waren von Erfolg. Es gelang, den Täter in der Person eines Studenten zu ermitteln und seine Bestrafung zu veranlassen. Ei nett so bodenlos gemeinen Streich sollte man einem Studenten kaum zutrauen. Es muß doch, wenn er nicht sinnlos betrunken oder einen Hühnerverstand hatte, sich der möglichen Folgen eines solchen „Spaßes" bewußt gewesen
** Den Acht Uhr-Ladenschluß haben bisher folgende Branchen eingeführt: für Bekleidung, Manufaktur-
v. Güterkaufgeldern 460.79
4. Reservefonds 22 216.07
5. Spezialreserve 5 444.10
6. Zu verteilender
Gewinn . . . 2 209.84
7. Gewinnvortrag
auf neue Rechnung 900.—
898031.74
betrug Ende 1903 309


