Ausgabe 
5.4.1905 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Minister den Interessenten fcbon mitteilen lassen, daß er für eine mäßige Entschädiannti" bemüht sein werde; man nennt

Hier auch hartnäckig den Saß von 25 M k. v r o L o s, doch wird uns diese Snwlne als dnrebans nicht feststehend bezeichnet. Von der Entfchädiaung anslcheiden wurden auch vor allein diejenigen Kollekteure, heuen im Falle der Viilhebuna der Lotterie eine neue Kotlektur von der preußischen Neaieruna übertragen werden sollte.

Hessisch-Thüri ngische Staatslotterie. Bei der beute fortgesetzten Ziehung der 6. Klasse fiel ein Gewinn von je 10 000 Mk. auf Nr. 38248 65199, Gewinne von je 5000 Mk. auf Nr. 27095 38055, Gewinne von je 2000 Mk. aus Nr. 4163 22851 15228 15921 27855 29710 42597 55300 59097 59884 62551 68529 64090 75049 78539 81560 87819 96508 98274. (Ohne Gewähr.)

gm Klein-Linden, 5. Avril. Gestern abend sprach Lcmdtagscrbg. Leun in der Wirtschaft Mr Burg vor etwa 50 Zuhörern über den neuenGemeinde st euergeseß- en t tonr f" und überLandwirts ckmftskammern". Tie Diskussion über den klar und sachlich vorgetragenen Vortrag war schwach. Man äußerte namentlich Bedenken über die hoben Kokten, die der große Beamten- a p P a r a t für die L a n d w i r t s ch a f t s k a m m e r n er­fordere und die den Nitren der neuen Institute herabsetze. Lebhafter besprach man die Enteignung bei der Klär­beckenanlage. Hier ist eine baldige, zufriedenstellende Lösung der schon lange schwebenden Verhandlungen zu 'hoffen.

verrnttchte».

Berlin, 4. April. Ein Mordversuch gegen seine Frau wurde heute von dem stellenlosen und dem Trunk ergebenen Tapezierer Metzel verübt. Der Mann lebte seit einiger Zeit getrennt von seiner Frau und erbat heute unter einem Vorwande Zutritt in die Wohnung. Dicht an der Tür umschlang er plötzlich seine ahnungslose Frau und stach ihr ein Messer, das er vordem verborgen gehalten batte, in den Hals. Glücklicherweise wurde die Wucht des Stoßes durch den hohen Samtkragen der Jacke etwas abgeschwächt, und so sind die Verletzunaen, die die Frau davongetragen hat, nicht direkt lebensgefährlich. Metzel entfloh; bisher konnte seine Verhaftung noch nicht erfolgen.

London, 4. April. Die Abendblätter bringen die Nach­richt, daß in Lahore (Indien) heute ein heftiges Erd­beben stattgesunden habe, das schweren Menschen­verlust zur -^alge hatte. Das Erdbeben richtete großen Schaden an öffentlichen Gebäuden und Privateigentum an. Das Rathaus ist fast dem Erdboden gleichgemacht. Der Bahnhof, die Kathedrale und die Juinamasjid-Moschee sind .schwer beschädigt.

* Wien, 4. Avril. Heute vormittag hat sich in dem Gebäude der Universität der berühmte Germanist Hofrat Pro- fesior Dr. Richard Heinzel durch einen Revolverschuß in die linke Brustseite getötet. Der Gelehrte, der im 67. Lebens­jahre stand, hat den Selbstmord wegen eines quälenden Magenleidens verübt.

"Kleine Tageschronik. Prinz de Broglie, der auf der Fahrt von Rom nach Neapel mit einemAutomobil eine Fra u überfuhr und dem schuldigen Chauffeur zur Flucht ver­half, wurde tu Neapel verhaftet. In den spanischen Pro- vstren Andalusien und Estremadura herrscht über­mäßige Hitze, bis 35 Grad im Schatten. Die Saaten sind vertrocknet, das Vieh ft i r b t vor Hunger. Der Breis für «Getreide neht in die Höhe Die Brotvreise in Madrid steiaen.

In dem Wuklkralprozeß

erklärte am Dienstag der Verteidiger Dr. Sprenger: Mi- u i st e r R u h st r a t h hat einen äußer st schweren Vor­wurf gegen den Neichstagsabg. Justizrat Lenzmann erhoben. Mit Rücksicht darauf, daß unserem Kollegen Lenzmann der Vorwurf der wissentlichen Unwahr­heit (der Minister gebräunte sogar das Wort Verleum­dung") gemacht worden ist, wäre es schon gestern unsere Pflicht gewesen, den Minister in der gleich schroffen Weise in seine Schranken zurücstuweisen. Wir wollen aber nicht in den gleichen Ton verfallen, wir begnügen uns damit, nochmals sachlich seffzustelleu, daß der gegen Lenzmann er­hobene Vorwurf gänzlich unberechtigt ist, da er nur das wiederholt hat, was wir längst in unserer Verteidigungs­schrift behauptet und niedergelegt hatten. Mit Rücksicht auf diese Feststellung kann ich wohl jetzt an den Minister das Ersuchen richten, seinen Vorwurf gegen Ju st iz- rat Lenz mann zurückzu nehmen.

Minister R u b st r a t: Ich b'tte yir Aufklärung bemerken

zu dürfen, daß ich nicht von einer Verleumdung schlechthin, sondern nur von einer Behauptung, die nicht erweislich wahr ist, gesprochen habe, die gegen den § 187 des Str.-G.-B. verstößt. Der unter dem Schutze de" Immunität erhobene Vorwurf des Abg. Lenzmann enthält eine äußerst schwere Anschuldigung gegen mich, die jeder Begründung entbehrt, denn ich habe bereits im Schwevnert-Prozeß unter meinem Eide erklärt, daß ich nichts verschwiegen habe, eine Erklär­ung, die ich gestern wiederholt habe.

Vertreter des Ministers, Iustizrat Dr. Lohse: Nach meiner Ansicht ist es ganz glcichgiltig, ob und wann die Verteidiger dieselbe unwahre Behauptung, wie der Abg. Lenzmann aufgestellt haben. Fest steht doch, daß der Vor­wurf der Verschweigung von Tatsachen ohne jede Unter­lage erhoben worden ist.

R.-A. Dr Sprenger: Gegen diese Behauptung des J'ustiz- rats Lobse muß ich protestieren, so lange dieser Prozeß nicht zu Ende geführt ist. Tie Verteidigung hat keine einzige Behauptung ohne Unterlage aufgestellt. Der Minister hat weiter gesagt, er sei im Reichstage unvertreten gewesen und könne deshalb den Schutz des § 193 für sich beanspruchen. Demgegenüber sage ich: der Minister war im Reichstag ver­treten durch den oldenburg. Bundes^atsbevollmächttgten, einen Juristen, der sehr angelegentlichst die Verteidigung des Ministers gegenüber d"u Reichstaas^bgeordneten geführt hat. D agegen wäre der Abg. Lenzmann hier unvertreten, wenn wir Kollegen ilm nicht in Schutz aenommen hatten.

Im weiteren Verlaufe der Sitzung kam es zu weiteren heftigen Zusammenstößen zwischen der Ver­teidigung, dem Staatsanwalt und dem Vor­sitzenden bei der Vernehmung des Landtagsabg. Wessels über dessen Unterredung mit her ^^au Ri^^mann.

Märkte

(tfi.) Gießen, 4. April. Auf dem heutigen Ri ndvieh- markt stunden rn. 1200 Stuck Großvieh und 200 Kälber zum Verkauf. Für Milck'ware war diesmal eine zahlreichere Kund­schaft am Markt als sonst, welche teilweise bereits jetzt ihren Bedarf für die Badeorte deckte. Infolgedessen zogen die Preise, besonders für gute Ware, die auch am Markt vertreten war, etwas an. Die Stimmung für Fettvieh war wieder wie beim letzten Markt wenig animiert, so daß die Preise sich gegen die vor 14 Tagen nickt veränderten. Das K''lb"rgcschäit mackte sich dagegen etwas besser, da Frankfurt und Wstshodm Bedarf Hatten und auch unsere Heimis^en M^a-u in das Geschäft eingrifsen. Gehandelt wurden vra Stück Milckkühe sris^m^k-md und tragend 1. Oual. 5004^0 Mk.. 2. Qual. 400350 Mk.. 3. Qual. 350 bis 280 Mark. Fetwieh ging ah pro Ortner Scklacktaewickt: sefte Rinder 1. Qual. 7270 Mk., 2 Qual. 6806 Mk., fette Kühe 1. Oual. 7067 Mk., 2. Qual. 6664 Mk.. Kälber 1. Sorte 7407.M.. 2. Qual. 6864 Mk.. 3. Qual. 6055 Mk. Der Markt wnrde bemahe in allen Rstlmaltungen geräumt.

f c. Frankfurt a. M., 4. Avril. Heu- und Stroh­markt. Hei, kostete beute Mk. 3.10-3.50, Stroh Mk. 2.10 bis Mk. 2.40. Alles per 50 Kilo. Tendenz: Heu fest.

f c. Frankfurt a. M., 5. April. «Qrig.-Telear. desGieß. Anz/3 Schweinemarkt. Znm Verkauf standen 1917 Schweine. Schweine: 1. Qualität 6566 Big., Lebendgewicht 52.50 Ma., 2. Qual. 6400 Big., Lebendgewicht 5100 Big., 3. Qualität 5860 Big., Lebendgewicht 0000 Pfg. Geschält gedrückt, Neherstand bedeutend.

Orisiinat-Draßlmcsdunaen.

Oberhausen, 5. April. In der Arbeiterkolonie bei Osterfeld erkrankte eine ganze Familie an starken Vergiftungserscheinunaen. Die Frau hatte beim Einkäufen statt Petersilie Schierling erhalten. Der Zustand der Erkrankten ist bedenklich.

Saarbrücken, 5. April. In Sulzbach sind von einer Familie Mann, Frau und Kind an Vergiftung gestorben, ein zweites Kind liegt schwer darnieder. Die Ursache der Vergiftung sind verdorbene Nahrungs­mittel.

Stuttgart, 5. Avril. Der Minister des Innern, v. Vi- schek, gab im Landtage die Erllärung ah, er sei persönlich der An­sicht, daß auf dem Rhein nur im Wege der Mänderung der Reichsverfassung Schiffahrtsabgaben erhoben werden dür­fen und daß er einer solchen Aenderung entgegentreten würde, namentlich um einer Verteuerung des Bezuges von Kohlen durch Württemberg entgeaenzutreten imh auch des­halb, weil man daran sei, durch Kanalisierung des Neckars einen mit dem Rhein verbundenen Schiffahrtsweg zu schaffen.

L o n d o n, 4. April. (Unterhaus) Der Antrag Wing- ton Churchill auf Herabsetzung des Militär- etats um eine Million Pfund wird mit 234 gegen 191 Stimmen abgelehnt. Darauf nimmt das Haus ein­stimmig eine Resolution an, welche sich gegen die Fi­nanzpolitik Chamberlains aus sprichst.

Paris, 5. April. Wie ein Telegramm aus Kwang-Ehuang berichtet, sind die in Mulden zurückgebliebenen Aerzte und

Bekanntmachung.

Sonntag den 9. dS. Mts., von vormittags 11 bis nach­mittags 2 Uhr, soll itt dem Zimmer Nr. 3 der Stadtknaben-- schnlc eine Ausstellung der von den Schülern im diesjährigen Untervichtskursus für erziehliche Knabenbandarbeit gesertiaten Gegenstände stattfinden, zu welcher wir hiernut einladen. [B6/4

Gießen, den 4. Avril 1905

Mecum, Oberbürgermeister. Hahn, Rektor.

Butzbach Lichev Eisenbahn.

Am Montag dem 10. April er. erfolgt die Vervachtung der Grasnutzung an den Böschungen der ButzbachLicher Eisen­bahn wie folgt:

auf Bahnhof Lich vorm. 8S0 km 17,0 bis Bahnhof Lich einschl. Hof-i,.Dorf-Güll 9" 13,0 km 17,0

, Mufchenbeim 1018 11,5 13,5

TraiS-Münzenberg 11 9,5 11,6

, Münzenherg 11M 8,5 M 9,5

s, Ober-Hörgern12 7,0 8,5

,, Gambach nachm. 12" v 4,5 ,, 7,0

, , Griedel-R. 14S 2,0 4,5

Butzbach-Ost 3 0,7 2,0

Die Verpachtung erfolgt auf 5 Jahre unter den im Termin bekannt zu machenden Bedingungen. Die einzelnen Bahnahschnitte sind durch Kilometertafeln, welche die vollen Kilometer und durch Anschriften an den Schienen, welche die Einteilung nach 100 Metern zeigen, kenntlich gemacht. D8/4

Die Babnverwaltung.

Alvers.

Die Geburt eines gesunden Mädchens zeigen

[1888

hoeherfreut an

M

Statt besonderer Anzeige.

Louis Wetterhahn und Frau

Jenoy geb. Haas. Giessen.

Pflanzenverkarrf

aus dem akademischen Forstgarten bei Gießen.

Fichten, teils verschult, 6-jhr.: 7000 Stck., teils Saat 4-jhr.: 1800 Stck.

Weißtanne, Saat, teils 4-jhr.: 200 Stck., teils 6-jhr.: 400 Stck.

Lärchen, 4-jhr. Saat: 400 Stck.

Eichen, 4-jhr. Saat: 200 Stck.

Rotbuchen, 4-jhr. Saat: 250 Stck.

Amerikanische Eschen, verschult, teils 6-jhr.: 600 Stck., teils 3-jhr.: 1500 Stck.

Kaufliebhaber wollen sich direkt an den Forstgarten­aufseher Därmer im Forstgarten wenden.

Gießen, den 4. April 1905.

Die Gr. Direktion des akademischen Forstinstituts.

Dr. H e ß. d6/4

Di^id ©TOS ober teilbare Zigarre

.bereu Hälften sich beim Rauchen nicht mtfvofien. Näheres unter T. 3143 an Haasenstcin & Bögler, A.-G., Nürnberg. hv8/,

Bahnhofstraße 27

Caöliaü Schellfisch I

Mittwoch, Donnerstag und Freitag lebendfrisch eintreffend, mit und ohne Kopf, in allen Größen. D

GebrüsSer Berdux

Krankenschwestern des Roten Kreuzes dort eingetroffen. Sl« erzählen, daß die Chmesen an der Ermordung von^Kranken un­schuldig seien. Marschall Oyama und General Oku besindeni sich noch immer in Mulden. Die japanische Armee ist sehr erschöpft und wird in nächster Zeit kein bedeutendes Gefeckst liefern können. Die javanischen Aerzte sprechen den Wunsch ans, daß sobald wie möglich Frieden geschlossen werden möge. Tie russische Armee ist in langsamer Um^ bildung begriffen und setz: sich in neuen Stellungen fest..

Bordeaur, 5. April. Der deutsche Konsul Wei­bert hat im Alter von 49 Jahren unter geheimnisvollen Um­ständen Selbstmord begangen. Als die Haushälterin gegen 9 Uhr morgens an die Tür des Schlasz-wmers des Konsuls klovfte, um diesen zu wecken, hörte sie ihn in Jeütcm Zimmer auf und ab gehen und dann vlö^lich ein dumvfes Geräusch, worauf Ruhe eintrirt. Als um 10 Uhr der Sekretär des Konsuls erschien, tcKte die Haushälterin ihm ihre Wal)rnehmun^"n mit. Bei Betretei» des Bureau^ fand der Sekretär einen Bogen Pavier mit den Worten: ..Aus Ursachen, die ich nickst vorher an geben will, er­suche ich Sie, nickst nach meine Zimm-w zu kommm. Sie w^den später erfahren weshalb." Ms tro<'dem das Zimmer aeöffuet wurde, sand mm dm K'onsul M'<- durchschossenen Schläsm tot auf dem Boden liegend. In der Näh" der Leiche lag eine Bibel mit dem aufaeschlaaeneu Vers: .Gott ruft mich". Man nimmt an. daß dm Konsul den Selbstmord in einem Anfalle von! Neurasthenie verübt hat.

Louisville, 4. April. Präsident Roosevelt wurde bei seinem Eintreffen eine Adresse überreicht: dann sangen ihm zu Ehren deutscheGesangvereine das Lied ..Mv old Ken­tucky home". das der Präsident mit cTitbföhtem Haupte zuhörte. In einer Ansprache an die Sänger state Roosevelt u. a.:Der Teil unseres Volkes, der deutschen Ursprunges ist, hat nach ver­schiedener Richtung hin viel dazu bei'getragen und nickst zum wenigsten zu der Fähigkeit zu wisstn, was der Frohsinn! im Lehen hebeut^t. Es gibt im Deutschen ein Wort, von dem ich wünschte, daß wir es in unsere Svrache anfnehmen könnten, wie es ist. Ich meine das WortGemütlichkeit", das ein mäch­tiger und wertvoller B'stitz ist. Doch ich hoffe. Sie werden als Sendboten in der Lage sein, uns zu lehren, was sie zu bedeuten hat, und hifr sie in a^^immden ist."

Kalkutta, 5. Av'-il. Gestern vormsttaq richtete eta heftiges Erd beben ivergleicheVermischter Teil") in Nord» indien in der Gegend nördlich von Agra bis südlich von Simla außerordentlich großen Schaden an. Ter erste Stoß erfolgte um 6 Uhr 10 Min. früh und dauerte drei Minuten. Ihm folgten 10 Stöße; besonders groß ist der Suaden in Lahore und Mustoorn. In Agra und Lahore sind Hanser eingestürzt. Man befürchtet, daß viele Personen nm- gekommen sind. Mehrere Moscheen wnrden stark beschädigt. In Mustoorn ist kein Gebäude unbeschädigt; der linke Flügel des Savoy-tzotels ist eingestürzt, die neue katholische Kirche liegt in Trümmer. In vielen Orten sind Erdstürze erfolgt. Ebenso litten Delhi und Simla. Auch von anderen Orten wird großer schaden gemeldet.

Telephostischer Kursbericht

Eanklsr «

3Vg% Reichsanleihe . . 101.70 3Vo do. ... 91.15 3V,0/c Konsols .... 101.70 to/n do. ..... 91.20 aV<>% Hessen .... 100.10 3\ % Oherhessen . . . 99.00 4 % Oesterr. Goldrente . 102 30 4*4 % Oesterr. Silberrente 101.45 4% linear. Holdrente . . 100.30 4°/ Italien. Rente . .. 3% Portugieser I . . . 67.90 1°/ ^orhuriesen. HI . . 67.70 4% Unif. Türken . . . 88.00 Türkenlose .....137.00

5. April, 1% Uhr mittags.

o°/n Mexikaner .... 35 75 41/$n/- Chinesen . . . 96.50 Electric. Schlickert . . . 140 20 Nordd Lloyd . . . . 123.80

Kredif.aktien . . . , . 209 80 Diskonto-Kommandit. . . 188 70 Darmstädter Rank . . 142.90

Dresdener Bank . . . . 157 80 Beriner Handelsjres . . 171 00 Oesterr. Staatsbahn . . . 141 80 Lombarden ..... 16.70 Gotthard bahn ...... Laiirahütte, ..... 268.50 Bochum . .... 246.00

4% Grieoh. Monopol.-Anl. 52.00 Darpener . ..... 212 00

4* 0>n nneeere A m-onfinor 45.70 Staat^chntzs^heine . . 100.50

9inn sinkt der liebe Abend nieder,

ich soll reden und bin stockheiser! ^Schnell, Liese boten Sie mir eine Schachtel Fay's echte Sodener Mineralpastitlen für 85 Pfg. irgendwo. Inzwischen setz' Milch auf und da binin tun wir bann ein halb Dutzend Pastillen. Wenn irgend etwas mich heut noch retten kann, dann sind's die

Sodener. Die haben mich nie im Stich gelassen, wenn ich erkältet war, und sie sollen auch beute an mir ihr Wunder tun.

1624

Grosse Auswahl in Konfirmationsyeschenken vom billigsten bis zum feinsten Genre empfiehlt

Juwelier Brück Kreuzplatz 8

Gelegenheitskauf!

Pelerinen Mädchen in allen Grössen zu Mk. 3.50.

Ferner empfehlen in grosser Auswahl

Fussfreie Röcke

von Mk. 1.50 an bis zu den feinsten Modellen.

Gebr.lmheuser

Firma Aug. Montauus Nachf.

Marktplatz 910. Marktplatz 910.

a/.

MÄGSI

die besten!

In Kapseln mit 2 Portionen zu 10 bezw. 15 Pfg. am gelegentlichst empfohlen von 08/t

Julius U Schnlho-, A., Marktstrahe 4.

Hsbelbrettev hat noch abzugeben s!879

II. Nchanmber«cr, Marburger Straße 22.

(ürßlifc Pflegerin,

.welche tu e'iter Anstalt tätig war, enipfie()(t sich. 02180

Näheres Hammstratze 1L