Samstag 30. Dezember 1905
155. Jahrgang
Drittes Blatt
!«r. 306
MWA Anzeiger
£Rotorion5bru(f und Verlag der Brühllcken Untocrftt&tSbcuderet. W. Lange. Grebe».
Redaktion. Expedition D.Truderti: kckulstr.R.
1<L Nr. 61. Delegr.-Ldr.: Hritze».
K e!-eint tLgllch mH Vuknahrne bei Sonntags.
Ke M6le6entr ZamllienblStter- werden dem jlrJteigcT viermal wöchentlich beigelegt. Der ^«lAiitzs taute Ut“ erscheint monatlrch einmal.
General-Anzeiger, AmLr- und AnzeigeblatL für den Kreis Gießen.
<L,er und Atolle.
, das Archäologische Institut 2400 Mr, Zoologisches t rone f,ci der bevorstehenden Neureac 5000 Ml., Phnsikalisches und physikal.-chLMiickes tärpcnsionswesens einige gegen da
3450 Mk,
Sogt ein Ortsausschuß gelntbct, bet bereits eifrig in di- — ° _____i.™ iti n.ter hiirh tllt DCtt
namens
„Schließlich haben rott noch Siane Letschners, derDiel-
„Es wer ein geherlwoller rind omfdoniev fHbenb, den uns die „Bösen Buben" bereiteten, die wir hoffentlich nicht zum letzlen- male hier sahen."
festigen, zu gedenken, die ebenso ausgezeichnet deklamiert als singt rind dichter. Mit viel Vikanterre erneuerte sie unsere Bekanntschaft mit Ueberbrcltel-CHansons und , u achte uns mit neuen Er- scheimmacn bekannt, durch leb- da ten Beilall in sreigiebigsler Werse belohiit."
testieren ganz energisch dagegen, mit den dekadenten Vlychologeu des Berliner Nacht-CalSß in einen Topl gewogen zu werden. Wenn sich in Frankfurt für jene schlüpfrigen Erzeugnisse der „Dichter" der Demimoride ein dankbares Publikum gefunden bat, so geht das unS nichts an. Eo ober bedeutet der öffentliche Vortrag solcher Gemeinheiten (einen anderen Ausdruck fließt es hierfür nicht) einen regelrechten lieber- t«n. Tenn es unterliegt keinem Zweilel, daß die übergroße Tlehr- whl der gestrigen Eaalbau- belucher unter keinen Umsiänden erschienen waren, wenn sie eine Ahnung gehabt hätten, daß die Leitung eines Theaters, wie die des Städtischen Saalbaues, sich soweit alles raktgesüHlS zu ent- Githem vermöchte. Werler zu gehen in Dorten, wie eS gestern geschehen, ist einfach unmöglich/
„giach dem CbengeSogten ist das geplante nochmalige öaft- ipiel des „Eabarets zu den bösen Buben" natürlich ausgeschlossen, cs fei denn, daß die Direktion des Städtischen Saalbau - Theaters sich im voraus entgehend darüber nv'ormtert, das das Ensemble ein Rerettoire mitbringt, welches man dem Darmstädter Publikum vorfetzen darf. Der Verittch, die zweifelhafte Nacht-Eal^Kunst aus Berlin W auch in die Residenz Heilens zu vervstanzen, dürfte auf reckt mangelhasle Sympathie stoßen."
Tägl. An;." Vyr v.
naWehenden Prvbsn hervvrgeht.
Anzeiger.
„Gin böser Bube, Deinzius, führte in Freiheit dressiert Frl. Francy v. Torna y vor, die dem gespannten Auditorium, harmlos, wie sie nun einmal ist, etwas Paprika und Goulaich bot und endlich auch versuchte, etwas in (Suilbert zu
BoNSbNitter.
In tzraney von Tornay leniten wir eine stimmbegabte DortragSkünstlerin kennen die sich aber nicht nur barauf be- schränkt, durch stimmungsvolle Gesangs- ttnd melodramatische Vorträge zu erfreuen, sondern auch auf dem Gebiet der Rezitation erfolgreich tätig tu.'
„.Hildegard Bork überraschte wiebenim durch ihr eminentes dramatisches Gestaltungsvermögen, da? ihr die hockst reohflitoe, at^er bie b«
Kunst nie überschreitende Wieder' gäbe moderner Dichtungen ermöglicht." _ , .. ..
„Auch WalterSckneider ist uns fein Fremdling mehr. Im Crpheum sicherte er sich kürzlich einen ftarfen G-rfolg, der ihm auch neftern treu bheb al5 er in bunter Folge Ernstes und Heiteres zu Gehör brachte. Besonders schlug feine eaurcz/Tic Schillerpreisvertetlung em.
^»rche und Hckule.
Mainz, 29. Tez. Für den Vvm 17.—19. Juni 1906 hier ftatlfinVcnben fÜdwestb-utfch-n »ongre 6 1 Ot
_ c>n einer Besprechung der Maßnahmen gegen das Duell erklärt die „Kvln. VoWztg.", der Reich
g 10ue m:i «w--- .»_r:-2lung des Wtlt- ^rpensionswesens einige gegen das Duell und die Soldatenmißhandlungen gerichtete Bestimmungen aufnehmcn, derart, daß jeder A.ns vr u ch au^f P e n si o n verwirkt wird durch wiederholte Mißhandlung Untergebener, sowie durch aktives ober passives Mitwirken bcurt Zweikampf. ___
tätsbibliothek (laufender Bedarf für Bücheranschaffungen und Duchbinderarb'iten, Hausverwaltung, Betrieb, Versicherung usw.) 34 750 l.tt, für das philolowisÄe Seminar
Institut 5000 -jjiu, Vmmihuihu,v-. «.xm 4,.,.z,- Institut 7700 Mk, Phvsika'.isches Instttut be.anders 4000
Mark, Phhs -chemisches Laboratorium 4°?0 Mk, Laboratorium 1200 Mk., Pharmekolo-isches Institut 5000 Mark, Physiologisches Institut 3200 Mk Die allgemeinen
Ate hessische ^aridcsnniverstlät im neuen Kaushaltsetat.
Eines der umfangreichsten und interesiantesten Kapitel ft? neuen befstschen Haushaltsplanes bildet Kapitel 36:
narfi aleicken Grundsätzen betrieben wird. Nach vielen.anderen
fes bK Ä8bltu,.^c
Borstelltlngmr „götzlichem Gegensatz ausfprechen, wie ans
Kleines K-uilleton.
H welcher Mörnwns Rach dem zweiten
ü'ngen in München) L'-r Auschlwunagelangt fc^ogc
IPit ließ brr König den Bemerkung: ,,Det
7t:en und empfing ihn nut sehr saÄnes
t et meget inuift JW fc, klare Bw ^nischm Gewohnheit ch'ck, lich'r^iarnion , trvber er, s U^ztzruckSw-eise
Men, d^s Wort m jBiörnson
).s! Küpennagen er Jargons wie ^wict «iwurow f e ihm triat direkt °u den K'ovig heran,^ 7o)hlwollend auf d^e Schutte maiet", Matesrat.
Ahnende m Tone: X übficb' ist — auf derlei
i'tubcrn „ntegef, wie es hler^. tsstk-ttuna Acht geben!" König sseini gleit en muß 'stau m Jlwcr Stell^g Dichtersenwr hagkon sah deit mild <mf ryn. yrrnrev^ dn wuig gezwungen tauen Moment hocket verdutzt , aä, Mahnung hinterS meinte d^mn.n we^ sich ^e eEan^ „Wenn Sic
lIit schreiben. . „W sich noch Manches zum
i g reiner Litte em gedenk mitifrrer orakelhaft kftngen-
v ' U ten wenden!" Dr^Me Mme^ng r t h frapmert, zu
■ biit Schlußwendung schren den rrvnrg r des Kvmgs-
BÄffSWWS.«™-™ —■ ***"••■
— Döse Bubenr nD armstad^^Än x _ eigener icift einigen Jahren em aus dem Direktor. Bühne,
■'fort ist. Es besteht nämlich^ nur ai Direktor ver-
VcMtmat usw. smd nickrt. v^rhanv c^sembloGast^'iele aus-
-mstaltet in kürzeren L^K^^stlrck in einem VeremÄaal m-rtiger Künstlertruppen, tne abwcchftmo toic der Unter,
snib dem städtischen halben stattftnven, im „Dorgsplatz-
machen."
,Run nahte in schwarzem Ge- wände, mit rollenden Augen und zuckenden Kielern Hildegard Bork, sprach ihre Jette Reichte", stöhnte durchs „Elend" und kreischte einen „Totentanz". Sie wäre gefährlich geworden, wenn sie eine Schauspielerin wäre."
»Ties blieb dem Matador der Triwvc, WalterSckneider, dem das Poduim des Drphcums offenbar zu winzig geworden. Vorbehalten. Wenn Herr Sckneider aber glaubt, daß fein Frank'iirter Cabaret, Crvheum und Städtischer Saalbau ein und dasselbe sind, io irrt er sich gewaltig. Einem Publikum, das den Stadti- icken Saalbau besucht, etwas zu bieten, wie „Lieber Alfred, tote weiter", oder ähnliches, das ist keine Zumutung, das ist eine llnverfchämihest."
„Das gleiche gilt von L i a n e LeischnerS „Gift". SBirpro-
L^eSuniversität. Der auf 87 großen Aktenseiten näher wtSutterte Etat diese« Instituts gleicht in vieler Hinsicht der A!>'kSrechnung einer respektablen Landgemeinde und schließt lvvv -______ ___
rrit einer Gesamtausgabe von 1 244 775 Mk. (mehr gegen I ftir^d^Med'^zinische'Klinik und die Frauenklinik be- lta? Vorjahr 25 356 Mk.) und einer Gesamteinnahme oon traoctt 213 500 Mk , für die Chirurgische Klinik und Augen-
;189 MO m?. (mehr gegen daS Vorjahr 12 230 Mk.), erfordert ninik 195 204 Mk, Klinik für ril/chische und nervöse nrank-
iMin einen staatlichen Zuschuß von 8S 3 82 6 Mk., heiten 109 923 Mk, Klinische Apotheke 200O0 Mk-, Zentral-
st. i. 13 125 Mk. mehr als im Vorjahre. Waschanstalt 25 22.^ Mk. Als ' - N-ate ist rer »oöisihriaen !ßier statt findenden |uörociiotui|ujtii Ä .v “ 0 1 muc 1 **L
Unter den Einnahmen der Universität siguriert zu- em «etrag von 3000 Mk. für die Kos > h L In n er e M i ssi on hat sich unter dem Vorsitz von P.larrrr
•W die hübsche Summe von 22 963 Mk. aus Zinsen derI^^tStsjubilSumS Vermögens- Vogt ein Ortsausschuß «bildet. der!^nertS «V«
rerfsiebenen Stipendien und St si-in"»erden"ei-Tit-l'Miüistcrium°d?».Jnmrn. Zmtral- V-rarbottmWird
l«n-r aus SBobnungSmicten bet IhiincrritätSgtunbfh.ctc LaUh>cfcn, nod; »eträm für lftfrt)ieben« bauticfy: «-.tünber- 18 3un< in Welcher S?G>er ans bet
iM Mk. (857 Mk. mehr als un Vorjahre), au» 3«>- unflCT wtTanflt. Tie Äaukasten für ®cr8öß”“n" ^frI'7„ ?ür bie wfMrbete JukienL vvtgeführt roetben «olnltulotionSejebübten 3000 Mk., Prüsung-gebahren Aula bekranen 93 000 tut.: davon Warben für Sutfot« für » 11 D Tjalz.Tarm.
nn Aspiranten be? höheren Lehramtes le. 4200 Mk.. 72000 Mk. bewim^t, sad-ltz letzt als letztere N°ch2ic»0 all^ Du d Astp?edigt Harrer Dettenring-Fr-M». ico^i o t i o n s n - b ü h r e n 2300 Mk., Aabitariengelber, In- Mark gefordert werben Fwr >'hrung ber Zcnt« n^ -°d' ,ur^ ° worden.
L „nd Scminatnebübren 12 900 Mk., Pflegegetber aus in die Äubttorrenaebande werden als Mehrkosten für !ke,, l. ,urr--------------- -i
'S 40*900 Mk., aus d-r^rauenkluuk haus und Schornsteins»«» Mk^«,^erter^ür--- - «lieeverein ®ief;en
42-4=0)0 Mk., aus der chtrurgtschen Mmt 89 000 Mk., auS Verlegung der letzteren in verfügbare Räume Gießen, 30 Dezemvee.
ter Uugenklinik 283^)0 Mk., auS der Klmtk für^pwch'fche mediko-mechamschen Instituts, 5?errichtting und Aus- Am IT. D^ember fand bie Jene rat - De rfam mluntz
unb mervöse llranlheuen 52 400 Mk., au« der klinischen Apo- ^ttung von zwei Untersuchungszimmem in der Klmik und Alice-SchuAJh^CT& Surbe Es dürft! Mt 6110 Mk, Beitrag der Stadt Gießen 10 000 Mk., Abänderung und^Verbesserung der ^bortan.agen 8000 ^otqAr^tt - ^^Aeresse sein, einzelne Au fzeiclMUNgen «.ischüsie and der Sladllasie Gießen 822 Mk., Entschädigung endlich für Erweiterung des l and wir t- für bie "u tSnni unb aus imtenffehcndcn Zahlen die lieber-
X LauptstaatStasie für abgetretene Güter und Gefälle i ich en Znstitu t s 21 000 M5 urL für Umban^ u
26'i58 Wik Zuschuß zum Stipendienfonds au8 öffentlichen physiologischen Hnstrturs 6660 ML Zu Den ueiocn eher stetem Dachsm b^riff n ist — Die aWW
" .i.............. »w »Ig-Jass smtfWSsggWM
btisn i ä 'ä Ää® «■ astis acs ssstzW
D1, öer medizinischen Veterinärklinik 6000 Mk., au8 dem 4 Bim Somwersemesdcr 1904 9, im Wmtcrsemcster 1^04/0o 16 Scs^er-rglnm m .S<si>^'dereu Kvff^trsus m D
• RX'Ä °us bem lanbwirtschaf.lichen i 6-g-* ® 31 ** ’WTÄ? »K»
300 Mk. ic., in Summa, rote bemerlt, 380 950 JW. ^Uen) % in Vorbereitung begriffen. Reu begonnene Arbeiten bic^ Jahres vor Augen. Sind es m ^^^enett
zahlreichen Detail- ^'DireltorS dienen nnmittelb r dem Nutzen der hessi- ^^ nrt Erstlings rb.rwn von lugen^ichcn SchÄ^rmnen int rrx:----I - ■ tfrfyaft Für diese Steigerimg der Ausgaben Vierteli^hre bre verschiedenen Lehrliirse, so b^ve.lftn sie
. — cy^'ViHoRrKi.m? ui bem Audst-1 daß gediegene, gute Lehrkräfte, gründliche, i^^sö.tlge M-
leitvna vorhanden sind, daß mit Eifer und Energie an der Er reiching höherer Ziele gerrbeitet wird. Um vielseitigen Wünscheir w entsprechen, nickt voll genügendes ;u verbessern, noch faxten- bc5 onzualiedern hat der Vorstand der Mice-Schuft mit Beginn dk-s neuen Iehr-s versclnedene Neuerungen in AusftM Spammern In erster Linie ist es die Errichtung eineSFortbild- unaskursuS in Schneiderei, welch« qewiß von Vielen mit Selben bohlst wnw. 5»? -
Damen und jimgen Mädchen, welche bereits einen LehrkursuS, I lsier oder auswärts — durckgeinacht haben, damit ^egenbeit gegeben, unter Anleitung und Aufsicht ^iner gutmisgebildeten Lehrerin Fräulein Sack, sich weiter zu vervollkomEm Meider, Blusen Röcke usw. -u schneiden, vvrzurickften und anzufertigen und sich d'durch größere Sicherheit unb Gewändheit anzuergnen. — Außerdem ist in Fräulein BaurS eine nnlkUnter-
Ä 1901" bieber Haut, unb -U wie
Hllnifrn als besonderer PrüftingSgegenstand aufgeuommen! '-- •. f i baulichen Aenderungen erstihren, sodaß e5 ^7cimal wöchentlich. Und weiter hat nwn eS
Et.n“.£ S»-ft.sggÄsas
... ' rinf§ YlssislenzarzteS daselbst, auch wußte bet ber J sj^om heutigen Standpunkte der Winemchaft au8 gefoTbcrt Stf-üIcrlnneTt unb der Maste des Materials, n^ansrerMend .luuellung eines AN'Nenzarzics i > .. . cn wie Ite vom ^u i^ teilweisen Umbau und Herstellung oer ift flIlc§ tingehend und erfolgreich .genug .^rr^ehwen zu
i liciscnben Frequenz tn der ®t)nü 9 ' J Sitfrt» den Anforderungen genügt, unb brauchte ^mten. Anschließend hierati^möck)ten wiran dieser Selle darauf fllinif ein zweiter Volontararzt angesteM w^den- alten Ru Neubaues zur^it noch nicht naher getreten ^woeisen, daß - was m roeittrat
ilri.scn Wien fmb SScränbcrungen bc, W«. b, nellot ; fc ~
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Sehr viel ausgedehnter und von i .......
auben begleitet sind natürlich die A u 8 g a b ep os ttt one n. fianbwir^tiu/u ( u u-* är uW.
™, erforbern -.machst bie perjö n t i d, <:n.««. n 1^-^“ fmb taj ...Ijej ^^Äw^brin^l
ufessoren, Lehrer ic. tnSgesamt 3 60 36 5 Mk., dw Mig To,CTlt m Mintortengebaude
Slii^abcn für Beamte und Bedienstete 75 000 Mk. Dte ^ u^versilat infolge ber allgememen^auenzst^rung
i-.fessorenqehülter belaufen sich für die theologische Abhilfe des datnirch ^bngesüh^n ^nmmangels drmn LU'aus 29 250 Mk füt bie i «iftjf«. '5“'" 1'5 ÄB”US I
30.00 Mk., für bie m e b > z,n .sch e "'tat mk. Vetermar zur geeigneten Unterbringung des auch lemech
6üXtfÜ«uf bi38400mV P3n’ ber I ÄSÄ %'
»,,rimaischen flakustLi ist infofern eme weseatliche Ne-»"d-ruag st itn tS aaS B ibl lo'th'e" am
|i incxlreten, al« in ber chirurgischen Ab e,lang sür Haut b^ 'aerhSlMiswäüig aerinzm fnm in >enem burch. Heine Ll. Geschlechtskrankheiten ein besonberer Dozent «1« bol.Ii4e £ictlkmmgrn und bnrch
«.rorbentlicher Professor angestellt würbe. Die« muhte ge- gerimete Unterkunst für baä tanbwirtschaftlnlir 3mlrtut
schi en, nachdem in ber PrüsungSorbnung sür A-r,t« vom seschnfsm wntai. 0 e Institut befindet sich Hit Jahr- 28 Mai 1901 die Lehre der Haut» und Geschlechtskrank» I -■ . k— und


