Kursbericht
. . 101.30 j B°/o Mexikaner
99.60
Tendenz: ruhig-
uh-
Reuters Telegramm -Co., Ltd.
ö A
A &
&& 5
»-L-
•S üb
& 2
ZK
S
-S
ÜÖ 5
= üö
rö
w
: 2. = fl£5»
«ö» Ö2
rsZ
• üb
OJ
W üb
■<s =
5 -
er
0
5 -ö
<e?s< §
« «O
Ä
SS
R. 2
2.
-• w
Sr>
Ö
~c£
Ä
CP
DO
üb
G:
P
O cv <v
2 p=_ üb o
208.10
237.30
140.30
241.00
213.60
4% Oesterr. Goldrcnto . . 102.15
4l/ß% Oesterr. Silberrento . 101.25
CD
V)
8 r* (/>
gl
ÖP 2
K
M
« a
**<S
CO o
. 267.— . 241.20
. 213 80 . 100.45
Lest. Kredit . ..
Deutsche Bank Darmstädter Bank
p
§
üb
S5
. 208.25
. 237.25
. 140.50
. 241.25
. 213.90
2. CD ra
H
3 er e
4% 4°/* 4% 3°;
156
W/o Chinesen . Electric. Schlickert Nordd. Lloyd . , Kreditaktien . . Diskonto-Kommandit Darmstädter Bank Dresdener Bank .
Berliner Handelsges Oesterr. Staatsbahn Lombarden . . Gotthardbahn , . Laurahütte . .
Bochum . . . Harpener .
St aatschatzscheine
•, Schluss fester.
CD S
Ungar. Goldrento Italien. Rente , Portugieser I Portugiesen. III Unif. Türken
Ä
<r s
üb
K
üb
ÖB
s
S*
üb
g D: üb
L9 o
* CD öS
D
7^
. 96.50 . 135.70 . 124.30 . 208.— . 187.70 . 140.60 . 154 20 . 168 75 . 142.70 . 18.60
66.95
67.-
88.35
137.10
55.— 45.90
. . 90.35 . . 101.30 . . 90.45 . . 100.10 . . 87.60
Reichsanleihe do.
Konsols . do . .
Hessen Oberhessen
fl> o
<K =
r 2
Millionen Stück Doering's Eulen-Seife sind bis Ende 1904 zum Versand gelangt. Keine andere Toilette-Seife hat einen solchen Erfolg aufzuweisen 1 Dieser Verbrauch ist der beste Beweis für die Güte und die vorzügliche Wirkung des Fabrikats. Man weise minderwertige Stacht ahmungen zurück und verlange nur Doering's Eulen-
S p
■W/o 3% 3V,% S®/o 3 */2%
rn Ostasien zu Wasser und zu Lande feien so ungeheuer, sie nicht durch die Einnahmen hätten gedeckt werden können. Glücklicherweise seien diese Verluste durch die Tätigkeit der Gesellschaft auf anderen Gebieten wettgemacht. Die Hauptbefchaftug-' ung während des verstossenen Jahres habe in dem Nachrichtendienst aus Rußland gelegen, wo infolge der Abschaffung der Zensur zum ersten Mat das Einsammctn von Neuig^itenkein fruchtloses Bemühen gewesen sei. Ferner habe die Ges eilt chast aus der Einrichtung diretter telegraphischer Verbindungen mit Abefsynien Vorteile gezogen, und ihre Organisation auch aus dieses Land ausgedehnt. Die großen Opfer, die die Gesellschaft während des Bur . lrieges in Südafrika gebracht habe, hätten sich gelohnt, indem fetzt dort das Geschäft eine befriedigende Grundlage aufweise. In Kapstadt fei das Geschäft sogar derartig angewachsen, daß die Verwaltung den 'Ankauf eines neuen großen Grundstücks für notig gehalten habe. Auch der neue Code der Gesellschaft, dessen Anfertigung beträchtlick)e Unkosten verursacht habe, funktioniere zur Zufriedenheit.
c0
2 Z
Vermischtes.
* Ein wahrhaft königliches Hochzeitsgesch en k wird die Prinzessin Margarete von Connaught zu ihrer Mitte dieses Monats stattftndenden Vermählung mit dem Herzog Gustav Adolf von Schonen, dem ältesten Sohne des Kronprinzen uon
üb D
5
S Üb
« 5'
</> U-. rv
Cl
2. n
5"
g. §
"begab sich im Schiff auf dem Rhein von Oberlahnstein nach Biebrich und vou dort nach Wiesbaden, wo er übernachtet. Morgen setzt der Herzog die Reise nach Altenburg fort.
Ü Kirchhain, 5. Juni. Bei einem aus Amöneburg stammenden, in Erksdorf getöteten Hunde wurde die Tollwut festgestellt. Es ist infolgedessen für die Gemeinden Amöneburg, Allendorf, Hatzbach, Erksdorf, Wolferode, Ernsthausen, Emsdorf und Speckswinkel eine dreimonatliche Hundesperre angeordnet morden.
Fulda, 5. Juni. Lieber den Doml>rand ist noch folgendes nachzutragen: Das Feuer war dadurch entstanden, daß das Feuerwerk die Turmfahne des einen, die Verschalbretter des anderen Domturmes in Brand setzte, der weiter schlängelte bis in das Innere, wo leicht brennbare Stoffe, Holz und Krähennester, für reichliche Nahrung sorgten. Die Löschung dieses Brandes war nur scheinbar. Um Mitternacht stand die Laterne des nördlichen Domturmes in lodernder Flamme. Dem Feuer war sehr schwer beizukommen. Mit zehn Schlauchlinien wurde der Kampf gegen das entfesselte Element ausgenommen. Auf gefährlichen, halsbrecherischen Wegen nahten sich die Steiger dem Brandherde vom südlichen Turme aus über den Mittelbau und über dem Gewölbe im Dachraum der Kathedrale; der Druck des Wassers war vor der Absperrung der Oberstadt nur ein minimaler, und dem Brand konnte erst nach mehrstündiger mühevoller Arbeit Einhalt geboten werden, nachdem der brennende Turmhelm sich zum Einsturz geneigt und teilweise auf das Dach der Kirche gestürzt war. Nun hatte man große Sorge, daß der Dachstuhl des Domes auch noch in Brand geraten könnte. Wieder wurden die äußersten Anstrengungen gemacht, vou diesem architektonisch und geschichtlich berühmten Bauwerk die Vernichtung abzuwenden. Es gelang, nachdem aus dem Tom bereits die Bänke und die Kleinodien zum Teil herausgeschafft worden waren. Die Domkirche ist bereits zweimal, 937 und 1286, durch Brand zerstört worden; 1398 entstand durch Blitzstrahl in ihr ein abermaliger Brand; 1712 wurde der heutige Dom eingeweiht. Die geschmolzene „Osanna"- Glocke ist sehr alt (1415 gestiftet, 1648 umgegossen); sie wiegt über 100 Zentner. Die Bonifatiusglocke, ebenfalls schwerlich wieder brauchbar, wiegt 35 Zentner.
* Kleine Mitteilungen aus Hessen und den N a ch b a r st a a t e n. Der im vergangenen Herbst in Heuchel- h e i in gegründete Stenographen-Verein „Gabelsberger" hat seinen 1. Anfängerkursus mit 17 Teilnehmern beendigt und aus diesem Anlaß unter den Kursusteilnehmern ein Preisrichtigschreiben veranstaltet. Tie Preisverteilung fand am vergangenen Sonntag statt. Es erhielten den 1. Preis Friedrich Rinn ; 2. Hermann Reusch- ling ; 3. Karl Gernhandt; 4. Hermann Römer; 5. Wilhelm Volkmann; 6. Fritz Kreiling; 7. Albert Hartmann. — In Flörsheim vertrieb sich ein junger Mensch die Zeit mit Spatzenschießen. Dabei traf er das aus einem Fenster schauende 8 jährige Töchterchen des Mälzers Nikolaus Mohr in die rechte Schlafe, so daß die Kugel ins Hirn drang. Die Aerzte haben wenig Hoffnung, dem Kinde das Leben zu erhalten. Der leichtsinnige Schütze wurde verhaftet. — In Bellnhausen brauten während eines heftigen Gewitters niedrere Gebäude nieder._________________________________________
Bochumer Guß .
Harpener Bergbau
Tendenz: Ruhig.
3 Üb
2- G
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter di.pr Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Gießen, 4. Juni.
Jetzt, wo die Badezeit auch in den Flüssen beginnt, dürfte es wohl angebracht sein, die Polizeibehörde zu ersuchen, darauf zu achten, daß die P f e r d e nur zu den gesetzlich festgelegten Stunden in die Schwemme geritten werden. Der Einsender dieser Zeilen war Zeuge, daß ein hiesiger Oekonom mittags zwischen 12 und 1 Uhr seine Pferde oberhalb des Schulbades in die Lahn trieb. Bei dem gegenwärtig niederen Wasserstand ist man, was die Klarheit des Wassers betrifft, an und für sich nicht besonders erfreut.
Erst kommen die Menschen, dann das liebe Vieh. s.
Uta
In der jüngst einige Mittelungen
o üb
= cÖ> ö
Wo
DO»
~ i §
o D ©
3
Türkeulose......
4% Uriech. Monopol.-Anl.
4‘/i% äussere Argentiner
Gl 7
N P..
die elkN^idt
’Wn » S !1
L Nichts s*?
5*sä buti ete dadurch bi wM
cr. bildet
Stabt, 'Um sich i,c Anlagen fflt cmm Mr-iche« ®mmlungen non und reichhaltig ®«6c, Ichbm 1 *eils iwFreieu, ■atrengruppen im d de? alten "n 'st feit einem 'RkMznschw, i^re BlütenpraH Sartins ist f(B 4 Für jelei ns jum SIU,
Auch eiu Arbeiter mit geringem Wochenlohn ist imstande seine Kinder mit Kufeke's Kmdermehl und Kuhmilch zu ernähren, da dasselbe den Kindern nur als dünne Suppe gereicht wird, welche in % Liter nur ein Eßlöffel Kufeke's Kindermehl enthält. Diese geringe Quantität des Kmdermehles genügt, um die Kuhmilch leichter verdaulich zu machen und den Aährgehalt derselben zu erhöhen. Kufeke's Kindermehl fördert die Knochen- und Atuskelbil- dung, regelt in hervorragender Weise die Verdauung und zeichnen sich die damit ernährten Kinder durch gutes Gedeihen aus.
i EtWMg beS VoMergn
3 meiner ein hen Mittag von mc an die Bau« >t$ geplanten angenommen metyneä ist hier« rschoben worben, figverein Gießen ufi’ttint her mit n üt.
bem fäiiffyn inb« und von kommet» d benachbarten und wird jedem Vereins, hem unentgeltlich ztf enthalt Sommer« igabe. Die Orte idert und alpha« bt Ausschluß üb« und Salzquellen, agen, Höhenortt, ien, soivie Villen e des in Betrat! OTng bei M lllen Erholung hlen.
altüblicher Weiß gni bem W' Der Dirigent öb Ansprache« öfters ErmneM mrgenbS fo.JJ w. 7 ’2 tteS sürs* U“ne
imteDorrit« - hnil! zur b'tannt , »lginde -1“ s
! NNI Aonzert ^^Theater-
W? Saale
'jiift L_n ben t»* *
Frankfurt a. M"., 5. Juni. Offizielle Schlusskurse.
67.53
gehaltenen 41. Generalversammlung waren . _
des Vorsitzenden, Admiral Sir John Talrhmle Hast,, von allgemeinem Interesse. So hat man vielfach die Einbildung, daß bei Kniegseretgnisselt bi-. Teiegraphen-Gesellschaften viel ücr> | dienen würden; es ist aber keineswegs der Fall. Die Kosten .......u--- ----- ■ r, , , - ... ,
der Berichterstattung auf dem Kr i e g s f ch a u p l a tzt Seife, welche zum Preise v. 40 Pf. p. L»tuck überall zu haben tst. hv 7,
Schweden, erhalten. Das junge Paar lernte sich während dieses Winters in Alexandria fennen, wo der Herzog von Connaught sich binbegeben hatte, um die britischen Truppen in Aegypten zu besichtigen. In Alexandria fand dann auch die Verlobung statt. Der Khedwe veranstaltete damals zu Ehren der fürftlichen Gäste seines Landes eine Reihe prächtiger Feste und ward zum Danke aufgefordert, der Hochzeit beizuwohnen, die im Schlosse Windsor gefeiert werden wird. Ter Khedive wird als Gast des Königs Edward im Schlosse selbst wohnen. Er bringt der Prinzestin Margarete, die bestimmt scheint, einst die Königskronen von Schiveden und 9ior- wegen zu tragen, als Hochzeitsgabe ein Kollier v 0 n Diamanten und Saphiren mit, daß, wie mau versichert, nicht weniger als v i e r Ät i l l i 0 n e n At a r k gekostet haben soll I ---- Hiernach zu
urteilen, müssen die ägyptischen Finaiizen sich ja in einem geradezu glänzenden Zustande besinden.
Kunst und Wlsten/chaft.
— EineganzeGemäldegalerie — verschwunden! Ein großer Kuiistslandal hält zurzeit die daran beteiligten Kreise m Petersburg in Aufregung. Kaum mag man es glauben: Die getarnten Gemälde die die Petersburger Maler zuc Weltausstellung nach S t. L 0 u i s geschickt hatten, sind spurlos v e r s ch iv u n d e n, sind — wenn der Ausdruck hier gestattet ist — einfach „uon der Bildfläche verschwunden"! Eine mehrfach erfolgte Anfrage bei der Ausstellungsleitung seitens der Künstler hatte bisher feinen Erfolg. Rumnehr haben die fchlver geschädigten Petersburger Maler ein Kollektivgesuch an den russischen Konsul in St. Louis gerichtet und sind sehr begierig auf die Antwort, die ihnen jetzt zuteil iverden ivird. Selbst für Amerika, das Land der foult so unbegrenzten Möglichkeiten, ist em solches Stückchen nicht alltäglich, aber ba sich das Dollarland m diesem Falle mit Rußland assozierte, ivird es schon eher begreiflich. _______________________________
Spielplatz der v«rmigten Frankfurter Stadtthcater.
Opernhaus.
Dienstag den 6. Juni*): „Othello." Mittwoch den 7. Juni geschlossen. Donnerstag den 8. Juni: „Ter Maskenball." Freitag den 9. Juni: Zum Besten des Orchester-Pensionsfonds. Neu eiu° studiert: „Farinelli." Samstag den 10. Juni. „Der Barbier von Sevilla." Hierauf: Ballet-Divertissement. Sonntag den 11. Juni: „Tannhäuser." Montag den 12. Juni: „Mignon."
Schauspielhaus.
Dienstag den 6. Juni"): „Ton Carlos/ Mittwoch den 7. Juni: „Kyritz-Pyritz." Donnerstag den 8. Ium: „Die Frau vom Ateere." Freitag bcu 9. Juni: „Nora." Samstag den 10. Juni: „Die beiden Leonoren." Sonntag den 11. Juni, nachmittags halb 4 Uhr: „Ält-Heidelberg." Abends 7 Uhr: „Wenn iutr Toten erwachen." Montag den 12. Juni, nachmittags halb 4 Uhr: „Im bunten Rock." Abends 7 Uhr: „Die Frau vom Ateere."
_____*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.
Kandel und KerKeyr. AoUrswirr^chaft.
Berliner Börse vom 5. Juni 1905.
(Mitgeteilt von der Bank für Handel und Jiidustrie, Gießen.) Privat-Diskont 2^ Prozent.
Anfangs- u. Schlußkurse.
Üö
üö
e
Üö
Üo
äB
Üö
ÜÖ
üö
Üö
Üö
üö
Üö
a
ÜÖ
ÜÖ
ÜÖ
s
Üo
üö
ÜÖ
s
üö «
üö
ÜÖ p
O UD ÜÖ
.5
ÜÖ
% -
0- to
: 5
üb u
e-. ü
: CD üö
üö 3 -r *


