Ausgabe 
29.12.1905 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

155. Jahrgang

Erstes Blatt.

,7ie Heutige Nummer umfaßt 10 Seiten.

Lahis

M »*

Nachfrage halten Nichts von angenommen?" und das «mne,mar ore ougrs B«mu n

<e%.Xgs

Ankunftszeit »u melden. Läßt die Station den Zug werter-

Spremberg.

Absolute Sicherheit gegen Eijenbahnunglücksfälle gibt e 4 natürlich nicht, ebensowenig wie es ein Mittel gibt, tiitH llebcl aus dieser besten oder unvollkonrmcnsten aiBr Welten zu schaffen. Aber das unablässige Denriihen dlm t' ienbahnvcrwaltungcn muß cs sein, ihren Betrieb so tipait sicher zu ftcTleu, wie cs nur imnrer in den C-rnizen

jährlich Alk. 2.20; durch Abhole- Zweigstellen mor.ntüdi <'*i> -;h: durch die Post Mk.2 oiertel- jährl. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeige« jur bie laflcfemnnmct dis vormittags 10 Uhr. Zeilenpreis. lokal 12Pf^ auswärts 20 Pfg.

Perantwortiich Kit den ooliL und allgem. Teil: P. Witt ko- Kit e3tabt und Land'' und _Ger-ichl§saal'-. Ernst pes;; hir den n- ^eincntcil: panS Beck.

Diese Depesche hat der Angeklagte allerdings mcht gelesen. Aber gerade in dieser Richtung liegt ein« besondere Dienstvernach- lässigung. Hierzu kommt noch, daß er den Angeklagten öfimtbt unvorschristsmößig behandelte, indem er diesem telegraphierte: Dmrnerwetter, weshalb ziehen Sie denn das »Signal Nicht.

Wäre er damals nicht übernächtigt gewesen, so wurde er darauf gekommen sein, daß der Nachzug noch ausstand. Er hat sich also einer Vernachlässigun i seiner Pflichten schXsd:g gemacht.

General-Anzeiger

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

tliÄ y ögliajcn und Erreichbaren liegt. Geschieht ein Ün-,- ---- , , .

fl-dl. ndrö man nach der Beschaffenheit der Betricbseinrich-! enbelangt, so mht fest, ct WW-i r fragen, dem Betriebssystem oder dem persönlichen I 8westel war "

pgnh t tun der Detriebscbamten. Wie war es hiermit, roic 1cte * " 1

samM - fil abtnos v, -

werden, wenn daS Eintreffen des vorlwr a begangenen ZugeS von der nächsten Station gemeldet worden ist.

An dem Unglücks tage nun hatte infolge dev Starren Ferienverkehrs vom Riesengebirae nach Berlm der schnel^ rüg 112 30 Minuten Verspätung. Tas war von Görlitz aus den Stationen gemeldet worden, und es wurde die sonst in Bagcnz vorgesehene Zugtreu-.nng der Züge 112 und lick nach Sprernberg verlegt, was auch ordnungsmatzig gesmah.

M. 305

iBfeetttt täglich

i. ti SonnlagS.

Dttcr> ^»ßcncr A nzeiger i im .Incl mit devl-^Istlchcli Landwirt bi i- ebener Samilien« Mlitr üicrmal in der tiodie veigelegt.

ßf hoU li i^brud iu ^er- lotfikT B r u h l'sehen U tot! -Buch-u.Slein- brhef! (i. R. Lange. UlaHiion, Ervedilurn jnb Druckerei:

»ttvl praße 7.

ton fcg» 113

JBIelr, vl.Erpcd.S^öl für Depeschen:

Wiflcr Gießen.

Freitag 29. Dezember 1905

KM monatlich 7öPl., viertel»

tzd? 5» iiL*?

.^aiidni '

M

UM eSÄ»

lucht

u»e>n itjeit gebcien üpl mschrnAttoii^

Du weißt doch, wie pfiffig sie's ausgedacht, Wie alles aufs Härchen schon ausgemacht: ^ohn Bull im Stammland der Kaiserin, Der Franzmann am Rhein, wir zwischendrin, Womöglich im Rucken vom Russen gepackt So, meinten sie, würden wir gründlich zerhackt. Verdammt, so Gewehr bei Filß zu stehn Uiid alle die Schändlichkeit anzusehn!"

Ta rief der Kadett:Tu Tausendsasa, Wir blauen Jungens sind auch noch da ! Du glaubst wohl, wir würden die englischen Mucken Behutsam aus sicherer Ferne begucken? Wenn sich der John solch Wagms ersrecht, 2mtn kennt er die deutsche 'Dfarme schlecht! oe()U Schiffe auf eins was liegt uns daran? '>;T( mehr als das Schiff gilt drinnen der Mann, Der Mann, der bestehlt, der Mann, der pariert, Begeisterter Wille, der alles regiert! Sei ganz beruhigt! Wir halten zur Zeit Schon alles zum wärmsten Empfange bereit! ^er Kaiser am Rhein, der Prinz-Admiral An unserer Spitze votz Wetter und Strahl, Ganz Deutschland dahinter in Kampstomsstammen Was gilts, Freund Theo, wir hau'n sie zusammen! Viel lieber ruhmvoll zu Grunde geh'n. Als ehrlos gedrückt an der Wand zu stehn!

Einsteigen'." scholl's. Tic Freunde sehn Sich fest voll heiligen Ernstes an;

Sie drückten btc Hand sich und sprachen zugleich: Allzeit mit Gott für Kaiser und Reich!" Dann ivranq ein jeder in seinen Zug, -Aach Norden, nach Süden toste der ,^lug, Doch mir Hais segnend im Herzen geklungen: ^Glückselige Weihnacht, ihr brave Jungen2 tz test en. Albert Kleinschmidt.

Die Brüder v on Dt. Bernhar b", Ohorns? Drama, das bei seiner Erstaufführung in Gießen vom größeren Teile des Publilums mit starkem B-isall'begrüßt wurde, wegen seiner m- timen Klofterschilderungen aiich manchen feiner Empfindenden imeresfierte, bei dem Häuflein literarisch Gebildeter jedoch er* heblicken Widerwillen hervorrief, ist in den Weihnacktstagen nun auch in Hannover zum ersten Male gegeben worden. Wir lesen darüber imHann. Eour." u. a. folgendes: .

Dieses Schauspiel au3 dem Mönchsleben hat auch lsicr bei seiner ersten 9!uffübrung einen sehr lauten äußeren Erfolg davon­getragen, der indes wahrscheinlich so wenig nachhastig sein wird, wie in anderen Städten, wo dieBrüder von St. Bernhard^ bald wieder vom Svielplan der Bühnen verschwunden sind. Zudem kann der lebhafte Beifall nur zum kleineren Teil dem Stücke selbst gutgeschrieben werden. . . . Also eine freundliche Ehrung für den Leiter der Bühne, kein außergcwöh.-licher Erfolg des Stückes! Wir fürchten, eine nicht weihnachtlich nachsichtig gestimmte Hörerschaft wird weniger geneigt sein, die offenbaren Schwächen des Schauspiels zu übersehen. . . . Ohorns Kraft reichte zur Bewältigung dieser Aufgabe nicht aus, sie versagte gerade da, wo es galt, überden kleinen, engbegrenzten Kreis d^r Kloster- Interessen hinauszugreifen, die Idee großzügig auszugestalten. . . . 9(n den Szenen dieses Elternyaares, die den gan^n zweiten Alt füllen, hat der Zuschauer übergenug, es war deshalb sehr überflüssig, die Familie nock) zur Proseßfeier irs Kloster zu bringen, in dem der abstoßend niedrige und gierige Alte mit Behagen die Rolle des Clowns spielt. ^ffbenso r.nnrotitiiert ist das Erscheinen des wütend tobenden Klos 'rforsters Brinkmann wahrend der feierlichen Handlung im Kopitelsaal: diese ganze Episode ist mühsam fonftruiert, nm der erlahmenden Handlung einen neuen Ruck zu geben. ... In den Szenen der nm die Herrsch'ft im .Kloster kämpfend.''Brüder" ! iHet der Verfasser das Sck lim:i; ste an hohler Thea: ralik, der er auch sonst nickst abgeneigt ist."

Aehnliche d. r . ns ab.i. .uno; Urieiie i _:.n r . >te deutsche Kritiler imKunstwrrt", intLiter Eaw" ufto. ujw.

lche AchwiNk auf ta Heu, lönnm seht iti i 8rti!d wünehmnt l5°/o Pro: fort au-zahle. Dfl.i fjrbfrt bir Ajujodccf. mbe h 6s.,-io Urrül Ämst arverm.MMA f. mit ehrenck, w. c lögenSIoftn herw: !ewerb.u.Sth«I»ä oftomt Lichtenbergr liio Hund II tif denMmenM«! onntag, oen A*. -aalen entlaufen. - :002. Ißiebetbruigr. lbzugeben in ö»ln

Es fragt sich, ob es sstb auch einer Fahrlässigkeit W 113 mit

gemacht habe. Auch dies hat das Gericht bejaht, denn er hätte nr^jung statt zu sinKn hat, soNte

_;,E. _ »susstts seien, iveil der Hauytzug eine rote Scheibe geführt habe. Das I Nachzuq 112 um 5 Uhr 42 Mtnttten von Schleife abgo- «r 'v t n al r - k 9 r. . . . . 1 nimmt an, daß dicke nicht vorhanden war. Nun hatte Iajfcn 1fot)a§ beide in rasender Fahrt befindlichen Schnelbi

tibi- Sache? Ganz besonders ernst und dringend werden ^r Angeklagte bei dem Anruf: Warum ztehen,^ie denn nicht? bDfr eingleisigen Strecke aufeinanderpraNten.

lsiitsr Tragen naturgeniün erhoben, handelt es sich doch um ejnc Rückfrage erhalten müssen. Tie Unterlasiung hat er nichtu «. J < <nT(au; ber Ln'weisaufnahnte kamt Teilt f I irrcchlbare Katastrophen, wie die von Sprcmberg. als gewülmlicher Schrankenwärter, sondern als Wetckiensteller ^^^^E^br fehlun gen

Die lagen nun die Dinge bei diesem entsetzlichen Un- nnd intelligenter Mann begangen, wesha^ sr auch gegen dte Z LtcjYiateil Dc^iebsbcatnl en insbesondere des Assü' e-rjili ungeheuren M^tertal,chuden vcrursachte?-Wte war öemt sich somit die Angettagten StnllghS und "Schmtdt ^^ttcnkönig von Berschen, Unachtsamkettelt nnd Mtßver- eiit nu glich, das; zwei ans entgegeng.letzten Ntchtungen fiCmad)t haben, so mar aus § 222 reg n^ste zu erkennen, st-^dnissen brachtc das Unglück zustande. Deut Station^

k Wr.i nde Zuge dte streuzung verfehlten und so dirigiert ^gt sich, was zuninsten des 2tngeklagte.ii ^tullgvs ,prtck< I nffiftenten StnNgvs gereicht zum Hauptvorwnrf, daß er l^e:t, das; sie auf cm und demselben Gleise gegenem- Unb da ist angenommen worden daß er zur Zelt derTat E n ' im nnren darüber war, ob ein ?kachzug zu

etlbfr fuhren und mit voller Wucht ineinander htnetn- anaetrtinken war, daß er sonst tadellos seme Pflicht erfüllt hat, 11 8 her Mir e Es war aber seine Bflicht, sich darüber

............... S«-®*--- ttrngc m erster TiNie die Schuld cm dern Unglück, . -n bvrrb b(m fo viele blühende Menschenleben ver- Alir Belastung der Behörden antzufuhrert. Ter

fmiier das Fehlen von e 1 e ktr t > e.) c n Bio I nicbtet i-jorbc1- sind. Das Gericht hat daher gegen den?lngeklagten ^^jionsdienst in Sprernberg ist, namentlich in der sommer-

1i tig en. Die Bcrwallung jagtnein , picht die Mangel- Stullgys auf eine Gefängnisstrafe von 1 Jahr 4 Monaten g^sc^zeit, als besonders schwierig, kompliziert und

1 liti(]5cit der Einrichtungen, sondern die N-.cytbeachtung hat aber bemcksick'tigt, daß er mehr als vier Monate vorantwortitnasvoN bezeichnet worden; wenigstens von den

Ibeftimmtcr Vorschriften habe dte Katastrophe bcr-= (ing jn Untersuchungshaft gefesselt hat und otstnbar unter dem die den Dienst selbst zu leisten hatten. Ser S8e*

Mo. t, oder, wie Eisenbahnrninister v, Budde tm v-euß. ersten Eindruck der Schreck^sna^ vtelletc^ a^r Zlck M ^anitcn, sew zu leisten

erftert., eme ® e t m e6 §6umme Ui fetn« ÄnÄ UTtÄö«ett8üge abzufertigen die'Züge abzumes.

Ti DlC h6 1C hauptsächlich bct-iliat Sännidt anbelangte, so war zu ern-ägm, daß auch er sonst Pflicht- den und auzubieten, den Dtensttelegraphen zettwetltg zu 6c--

, MUiaften .Abfertigung der Zuge ^ts^ltch betetligt daß >eber auf der andren Seite ebenso dre traurigen dienett, F-ahrkarten zu verkaufen und die Gepackaosertigung-

und stellte s^ unter AnNag-. 1.^dcn U^gen deS Unglücks bei der Strafabmestung berücksichtigt iverden besorgen. Auch während der kritischen Zeit der AbferttA- '?lsF.^en SttMg^^2. benjöeid)^ | .nuhteir Das Urteil ^egen ihn lautet auf Zne" Monat ung der Nachmittagsschnellzüge hatte der Fahrdienstleiter jangnis." Aut Antrag des Reck^anwalts Reusck^r, der dasFahrkarten zu verkaufen und die -lpparate zu be- Gericht b^t, den Angeklagten zum Weihnachtssest> 'emerdienen. Dazu hatte er Anfragen des Publiktims zu beant- zurück;',geben, wurde der Angeklagte sofort aus der Haft ent- men u^ erteilen, bie Ordnung auftecht zu er-

la11ctT- . . .. -7.^. halten und was sonst seines Amtes war. Nicht zu vergesset

Resümieren wir btc wesentlichsten Emzelhetten des Da t- |bie Abfertigung mn Privatdepeschen. Einer der Zeugen hatte b est an des, tote et jtch naa, dem Ankia^veschlutz der Vorgesetzten wiederholt Vorstellungen gemacht, daß das>

Strafkammer darstellt. Das Unglück ereignete sich am 7. ^el sei'für einen Beamten. Resultat: es blieb beimf

August auf der Strecke BerlinGorlth, etwa zwei Kilo- U^en meter von Sprembcrg, vor der .Haltestchle Schleife; der M b2r eingteifigeu Strecken gesungen wurde.

Zusammenstoß erfolgte zwischeiiidem von Berlin kommenden ^s, der Dienst sei hier einfacher und sicherer als auf Schnellzuge 113 und dem vou Gori tz kommenden; den zweigleisigen. Allerdings fügte Herr v. Budde binzu^

^um Schnellzuge 112. An ^r Unfallstelle beschreibt die em verhältnismäßig nicht so viele Unfälle auf cm-

stletfige Strecke eine scharfe Kurve. Em!dichter Wald zu ^sigen, wie auf zweigleisigen Strecken vorkämen, so liege beiden Setten ermöglicht hter den Ausblick auf nicht hxtter g ' « Teil auch mit daran, daß der Betrieb auf den als 200 Meter. Ten Stationsdienst m Spremberg hate ^ ^ stark sei. Zum größten-

unu-t uyc.u ...... Stallgys, den m Schleife Wtedemann und den nachs d^r .UL hier wohl der Grund zu suchen! Der Stations-»

Er hatte aber zu jener Zett, wae er Unfallstelle gelegenen Endwetchenstellcrbude - der Ange- ^rsteher Trosin aus Sprernberg aber sagte aus: Eine ei na ........ Ä tcherhettsdtenst war und ist in folgender ? drecke bietet erheblichere Schwierig- Ireiten als eine zweigleisige infolge des Depeschenwechsels.

Die nach § 24 der Vorschriften für den TelegraphendienstI Die Telegramme, die Grundlage des gesamten Frage kommenden Zugmeldeffationen waren Bagcnz-K'ottbus, Sicherheitsdienstes haben sich auf der Unglücks strecke at5 .-- -----^'so undeutlich erwiesen, daß sechs Sachverständige stun-

denlang zu tun hatten, die Morse-Streisen zu entziffern^ und daß sie doch nur einen Teil richtig entziffern konnten. Darüber, ob der Apparat m-zureichend war, ob sonstige Störungen schuld waren oder die mangelnde Qualifikation der telegraphierenden Beamten und Unterbeamten, waren die Sachverständigen nicht einig. Einer von ihnen meinte, auf der ganzen Strecke von Weißwasser bis Kottbus sei n ich t einer, der ordentlich telegraphieren könne, Wo bleibt hier diegrößtmögliche" Sicherheit?

Aus der UnalückSstrecke gab es, trotzdem eine scharfe Kurve mit beiderseitiger Wa'.ditmrandung den Ausblick auf die Strecke verhinderte, weder einStreckentelephon^

Jung-Tcutfchlands Meinung.

Arn Bahnhof ward vor der Weihnachtszeit, Da kamen von allen Enden ncidmett <^ie Söhne Deutschlands m Kaisers lstock ^m schmuckem Gewimmel, gleich ganze «Lchoa Und alle schneidig, flink und stark, Echt deutsches Gewächs voll Säst und Mark.

Au! einmal IchallS! .Gatt flrii6 Mch^ritz!" Unb gleich braut hinter mir:Was der Blitz, Einjährig-Gefreiler Theodor! Tas spukt ja höchst erfreulich vor Qum Weihnachtsurlaub, altes vauS 1 Me stehts? Du siehst ja prächtig aus! Ein Seekadett, ein Grenadier, Gleich jungen Edeltannen schier! Sie schütteln sich die Hande froh Und ernsthaft sprach die Landmacht so.

Wies geht? Ei, sonst famos, mein ~teber, Nur krieg ich nächstens ein Galleufieber.

Ein Gallensieber? Du? Warum. weJa Fritz, mich bringt der Aerger um, 'Daß vir nicht an die Beesiteaks können, ^ie uns btc Lebenslust nicht gönnen Die überall gegen uns schüren und Hetzen, Mit Wollust uns wieder zerriffen in Fetzen. Ja, könnten wir nüber mit Wafferstiebeln, Wir wollten die Krämer gehörig zw.ebeln. Drei deutsche Korps nut Hurra brau , käme Selb Tommy m Dauerlauf.

ftinnb in die See mit bem Knegskuechtgesiiibel, Dann hätten wir Ruh' vor dem Geutlemansch.vn'.bc! Ten dicken Eduard obendrein Hennsten wir uns als Gene, ein.

So aber verhöhnt uns das^Kramerpack, Und wir, wir machen die H-aust nn ^ack l

«mFstnen Beamten v... , , «

. SJtfnibcrgcr Eisenbahnassist^nten Stullgy; 2. den Weichcn- - Mr Wiedemann aus Schleife und den Weichensteller 1 »Zchmldt aus Sprernberg. Alle drei wurden der fahr- cs, gen Tötung in ^deattonkurren.z mit Transport- , ntiälr bung durch Bernachiäffigurrg der ihnen oblieaenden | 1 ffljlidiücn angeklagt. Nach dreitägiger: Verhandlung hat bte . «»nn' immer zu Kottbus über d- je Anklage befunden. Tas erkannte gegen den Assistenten Stullgys aufe 16, $ j^en Weichensteller Schmidt auf einen Monat Gefängnis iuib -jegen Wiedemann-Schleife auf Freisprechung.

Das (schon kurz mitgetmlte) Urteil lautet:

I Tiie Angeklagten sind Personen, die zur Aufsicht über den ' Mlutrieb b-stellt sind. Es fragt sich nun, ob stch die drei An- Maien auf diesem Miete strafbare Vergehen fchuldrg ge- - mij: haben. Das Gericht hat bei dein ersten und bntteii An- j «ton dt diese Frage bejaht. Ver dem .ersten Mrgeklagten, dem «Mv'nsassistenteri Stullgys, ist als enmefen angenommen, day , m . L ,x nicht irgendwie unter irgend einer ^uwirkurrg. von fflilo ßol gelitten hat. G» *2 7*. -

! Oille mehrere schwere Tage hinter sich; er war ubernachtigt, Schmidt. Der , fb er damals in Dienst ging und er mußte fick unter allen geregelt: l »»en Umständen sagen, bau er eine doppelte Pflicht batte, örr- Wg zu sein. Aber daran hat er es fehlen lassen. Gr hat es ?

a«- - « J.firplan »^T1,,n2n <Ha^uq 112. fateen barf, her in bet F-ahNtichttmg romjirtä heomben naKIKr,

Mgf SiBS

Wk

Sättgkl- «§».grtjn «»-Kölsch« Kif SS

D- W- ,mb bet 6t.to, er, gelben

* *

'planalpLNr-- rdberg(h^,.

Telephons, :uche für meint (es 'stäst.Lchwäg.>.r Seichäslshansint! üunfl für öau^ »sl bei (familienar':

M. fetntnt, t TWm >ö| ÜitbiflitTT.1. sanze Pti i einem Medizin«,-. ilprll dienen will mtlie gesucht k<tr 6563 an den Sieä.1

rrr