Hausens Kasseler- Hafer-Kakao
Wöf’ rntlifrr FcbfrO*t brr ?cbr6f8Br inhfr^fnbt ’irtm
Summe 11 (2)
1 1
Es starben an:
Masern Darmkatarrh Tuberkulose Schlagfluß
Lungenentzündung
Altersschwäche an unbekannten
Krankheiten
An m.: Die iti Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie der Todesfälle in der betreffenden Krankheit aut von auswart» Mienen nebrachte Kranke konnnen. _
1 1 KD 2(1) 3 2
44. Woche. Vom 29. Oktober bis 4. November 1905. Einwohnerzahl: angenommen zu 28 000 tiukl. 1600 'Dlnmt Tlilüöi
Sterblichkeitszisfer: 20,41
nach Abzug von 2 Ortsfremden: 16,70 7t.
Kinder
Fran „vberlentnant".
Eine tragikomiicbe Geschichte gelangte vor dein Schöffengericht I zu B erlin zur Derhandlmig. Wegen B c - leid igung der Frau Oberleutnant H. war bie fniherc Buchhalterin Anita Karlow anacklagt. Sie batte die Be- kaiintfcha't eines Oberlentnants H. gemacht, mit dem ne längere Zeit ein Verhältnis unterhielt. Eines Tages bemerkte der Kaufmann Eohn in einem Hausflur eine junge Dame, die sich augen- icheinlich in Verlegenheit befand, da furchtbares Regenwetter herrschte und sie ohne Regenschirm war. Lohn bot der Dame
Iunuvis in V ii xunymi ...... .
caeldcntcnor Brozcl von b?r E ob ent 6>rden-Opera in London (ber übrigens vom nächsten Jahr ab vom Ofnern lmtenbantcn von Hülsen nach Berlin engagiert wurde) bewahrte NM besondors als ein mächtiger Vertreter der Tristan-Partie. Tas Daritomach hat in Sturb einen mit sckwnem Organ und hervorragender Intelligenz ausgcstattetcn Nevräsentauten "halten, wahrend m der iugendlich-dramatischen Söugerm Marcella Crast au.' *..t ntiam) gleichfalls eine glückliche Aegnisition zu crMitfcn tfL Jm lebten Sonntag stellte sich Direktor Behrend Mini ersten Male dem Publikum selbst als Sckxmspielcr vor. in ^hakefveares Richard 11t. Dein oflostcr bestach— bei aller Sckwrfe der Eharaktcrzeichuung — vor allem durch bic Natürlichkeit und Einfachheit der Darstellung
Ans Stadt und Land.
Giesten, 30. November 1905.
•• In Audienz empfangen wurden von S. K. H. dem Groß Herzog nm 29. Nov. u. n. (rauptmann von Kamecke, Kompngnieches im Infanterie-Regiment Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hesi.) Nr. 116, Landrichter Brüel von Gießen und Oberlehrer Praetorius von Friedberg.
— Pers onalicn. Ucbcrtragen wurde der Schulamtsaspirantin Luise Götz aus Darmstadt eine Lchrcrinnenstellc an der Gemeindeschulc zu Alsfeld.
” Erl cdigte Stellen. Eine mit einem katholischen Lehrer zu besehende Leh rerstelle an der Gcmeindeschnle zu Ober-Erlenbach, Kreis Friedberg. Die Stelle des HauptsteueramtSrendanten bei dem Hauptsteueramt Bi ngen.
w Eine allgemeine Revision des hiesigen Bahnhofs fand gestern und vorgestern durch eine auS den Beamten des preust. MinsteriumS der öffentlichen Arbeiten Geh. OberregierungSrat Voß, Geh. Baurat Haas und Geh. Baurat Scho lkmann bestehende Kommission statt, bei der alles in Ordnung gefunden wurde. Die Kommission reiste gestern vormittag nach Frankfurt ab und wird noch weitere Vahnhofsanlagcn des DirektionSbezirls Frankfurt revidieren.
•• Die Tagung deS katholischen Diözesan. Kirchen Vorstände wird in diesem Jahr am Donnerstag 30. Nov. nachm. 2.Uhr in Mainz stattsiuden. Die Tagesordnung ist: Verpflichtung der neu eingetretenen Mitglieder. Bericht 'der Revisoren über die Rechnung 1904. Bericht ds Aus. schuffes über die Vorlage der Bischöflichen Kommission vom 26. Oktober 1905. Voranschlag für 1906. Wahl der Reoi. soren. — AuS Oberhesscn gehören Stadtv. G. Tietz aus ^riebbeis, pr. Arzt Dr. Wilhelm Kohl zu Groß-Karben
und des Ausdrucks. . . m f. ,
— Der bedci'tcndste und feinsmmgste der Berliner Tlwatcr- (eiter, Max Reinhardt, ist, wie wir-sckrm mefbeten, tümer des Deutschen Theaters m Berlin geworden. Der Kausvreis beträgt 2'^ Million: bei.dem Ankauf Widder Großindustrielle August Huet in Frankfurt a. M, mid Geh. Kommerzienrat Löwe, ferner lauster anderen Vain,irmcn).b.c Bankiers Rob"rt v. Mendelssohn, James Hardy und ö>. Lowen- berg u. Eo. finanziell beteiligt.
Hamburg, 29. Nov. Beverleins! dreiaktiges Drama ..Der Großknccht" wurde bei der heutigen ersten Aufführung im Thaliatbcatcr tröst vorzüglichen Spiels des Ehevaares Do.zen- hard und Ecnta Brös abgelehn t. Dem Autor ist cs nicht geglückt, einen peinlichen, aber tragisch brauchbaren etoft künstlerisch zu meistern. , . t .
— Tie R e st e der Stadt Demetrios sind von dein deutschen Altertumsforscher Tr. eingehend untersucht
n.vrden. Die Anlage ber festen, vom Mazebomerkonig Demetrios Poliork'tes an der Grenze von Thessalien, Magnena und den, phtbiotischen ?lchaia angelegten Festung, die das ganze nördlich? Mittelgriechenl^nd in Sckwch halten sollte, ifr febr merkwürdig und meist sehr gut zu erkennen. Trnn heute ist die statte verlassen Man sielst die Reste der starken Stadtmauern, den Markt und die rechtwinklig und regelmäßig sich ickmeidenden ^traßen- rüge. Ein Tbcater ist noch nickst gesimden worden, das war vielleicht in dieser ganz aus kr'egeri'ckicn Rücksichten gebauten gf'bt gar nickst vorhanden. Sebr fest Mir die Akropolis, die einst den mazedonischen Palast getragen bat. Doch nt sie kleiner sts selbst die mvkenifch' Burg dm sechsten trmanisck>an Schickst S'5 Ilion Homers, offenster, v'eil sie nur für die Garnison a.s Zufluchtsort dienen sollte. Ein breiter, mühevoll m den Frls astiauener Brunnen zeigt, da>; mau stier oben selbst kür lange Belagerungen gerüstet war. Hoffentlich werben au duzer Altertumsstätte, die noch sehr vieles in ihrem Boden bergen muß, h'ld gri's'are Aus"rast"U'en vorgenommeii.
Sitzung des Provinzial-Ausschuffes der Provinz Oberhesscn.
- ; Gießen, 29. Nov. 1905.
' Das Gesuch des Hch. Schneider von Rödgen um Erlaubnis zum Gastwirtschaftsbetrieb war m einer voraufgegangenen Sitzung des Provinzial-Ausschusses zur Bor «ahme von Ermittelungen ausgesetzt worden. Nachdem Dicjc abgeschlossen worden sind, wurde heute bre Sache weiter ver handelt. Schneider will in der Nähe der Haltestelle in Rodgen eine Gastwirtschaft eröffnen und war mit einem gleickstn Gesuch von dem Provinzial-Ausschuß erst im vorigen Jahre abschlägig beschieden worden. Das neue Gesuch wurde von dem Gememderat befürwortet. Der Kreisausschuß des Kreises Gießen lehnte cö aber sowohl in seiner nichtöffentlichen Sitzung vom 18. Marz dieses Jahres, wie in d r öffentlichen vom 17. Juni,d. I. ab da ihm das Vvrliegen eines Bedürfnisses nicht crtoicicn schien. Auch der Provinzialausschuß kam heute zu der Ansicht, daß eine ?llenderung der Verhältnisse seit Erlaß seiner letzten Entscheidung keineswegs ein getreten sei und verwarf deshalb die cm- । gelegte Berufung kostenfällig.
Der Beschwerde des Valth. Mvotz zu Gießen wegen Verbots deö Psuhlfahrens zu Großen - Bu s eck lag folgender Tatbestand zu Grunde: Mootz hatte von einem Metzger zu Großen-Buseck Pfuhl gekauft, den er auf ferne Grundstücke fahren wollte. Der Bürgermeister von Großen Duseck gab ihm wdoch auf, die Pfuhl-Grube bei Nacksi zu leeren, da sie Scksia.ht- hausabfälle (Mut u. dgl.) enthielt, die in Verwesung über-- gegangen waren und deshalb einen gesundheitsschädlichen Geruch verbreiteten. M. legte gegen diese Anordnung Beschwerde bei dem Großh. RteiSamt Gießen ein. Nachdem das Spreit gcsundheitsamt Gießen gehört worden war, bestätigte das Kreis- amt die Anordnungen des Bürgermeisters. Hierauf suchte M. um die Erlaubnis nach, den Pfuhl bei Tag abfahren zu dürfen. ES wurde ihm dies abgeschlagen und ihm nut förmlichem Boli zeibcsehl aufgegeben, eine Entleerung der Grube nur bei Nacht vorzunehmen. Die hiergegen verfolgte Beschwerde iüurue heute von dem Provinzialausschuß kosten fällig abgewiesen.
In der Reklamation, gegen dieGemeinderats-Erga nz- ungs - Wahl .zu Nieder-Ohmen hatte der Kreisausschuß des Kreises LNsfeld eine am 13. Juli 1904 vor genommene Wahl von Gemeinderatsinitgliedern wegen sestgestellter Wahlbeeinflussungen für ungiltig erklärt. Gegen die am 11. Januar 1905 wiederlwlt vorgenommene Wahl war aus der gleichen Ursache reklamiert worden. Nach Vernehmung zahlreicher Zeugen wicS der Kreisausschuß die Reklamation als unbegründet zurück, da er die angegebenen Fälle von Wahlbeeinflussung (Spenden von Freibier vor der Wahl) als nickst von scknverwiegender Bedeutung erackstete. Gegen diese Entscheidung verfolgte der Anwalt der Reklamanten, Justizrat Weidiss-Gießen, Rekurs an den Pi-ovinzial- Ausschuß. dieser gab seinem Rekurs ftntt und kassierte die brregte Wahl, da nach der konstanten Rechtsprechung des Provinzial-Ausschusses den Spenden von Freibier vor der Wahl durch Aufhebung der Wahl zu beaeanen sei.
Zusammen: Erwachsene: im vorn
1. Lebensjahr: 2.-15. >
über diesen Durchschnitt, also in A und I, entstehenden Aus- fälle durch eine entsprechende Erhöhung des WohnungSgeld- zuschuffcS gedeckt werden sollen.
Das .Militarwochenblatt^ meldet: Generalleutnant ö. Seckendorfs, Inspekteur der Kriegsschulen, wurde in Genehmigung seine? Abschiedsgesuches, unter Verleihung des Charakters als General der Infanterie, zur Disposition gestellt. Generallt. v. Rohrscheidt, Kommandeur der 31. Division, wurde zum Inspekteur der Kriegsschulen, Generallt. Zunker, Kommand. der 3. Fcldartilleiiebngade, zum Kommandeur der 31. Division ernannt. _
Die Heidelberger Handelskammer gegen die Tabatsteucrvorlagc.
Man schreibt unS au5 Heidelberg:
Die hiesige Handelskammer hat an das Großh. badnchc Finanzministerium eine Eingabe gerichtet, in der sie sich ent- schstden gegen jede höhere öefteuerung bc5 Tabaks ausspricht. Rach Ansicht der Kammer würde eme stärkere Belastung des Tabaks nicht allein die hochentwickelte badische Tabak- und Zigarrenindustrie, welch letztere ollem im Jahre 1904 nicht weniger als 64 765 Arbeiter beschäftigte, sondern auch die badische Landwirtschaft, welche m den fahren 1891—1900 hinsichtlich der bebauten Fläche mit durchschnittlich 40,5 Proz. an der gesamten Tabakproduktion des Deutschen Reiches beteiligt war, auf daS empfindlichste schädigen. Da die Fabrikanten bei den jetzigen wenig lohnen- den Geschäftsverhältniffen die Mehrsteuer nicht auf sich nehmen könnten, so würde dieselbe gegebenenfalls notwendigerweise eine Verteuerung deS Rauchgenusses zur Folge haben. Mit einer solchen aber wäre zweifellos ein starker Verbrauchsrückgang verbunden, denn die kleinen Leute, die — zumal bet den jetzigen teuren NahrungSmittelpreiscn — mit dem einzelnen Pfennig sehr wohl zu rechnen hatten, würden mehr und mehr dem Nauchgenuß entsagen; die Fabrikation müßte bedeutend eingeschränkt und eine große Anzahl von Arbeitern sehr wahrscheinlich entlassen werden. Ein großer Teil der Bevölkerung Badens würde somit unter der Einführung einer stärkeren Belastung deS Tabaks zu leiden haben.
uab Jnstittttsvorsteher Dr. Kubel zu Dießen dem Diözesan-1 chlle?lich^nsilttgte dw Dame auch ein^beu^^
Kirchenvorstand an. Kognakausschänk einen Besuch obzustatten Hier legte sie ibn»
»♦ Brauereiinhaber - VersaMMkung. Arn 2. > Begleiter gegenüber folgendes „Geständnis ob: Cie sei die ^rau T<"pmber findet hier im Hotel Viktoria eine Versarnrn- Oberleutnant H. und lebe mit ihrem Mann sehr unglücklich, d-r ’Ä» f,“ÄÄ SS® S ÄS angrenzenden preußischen Gebietsteilen statt. Es handelt sicy zu versichern, daß er am irgend eine Weise Ab. dabei um Stellungnahme der Jntercffcnten gegen die g e»I schaffen werde. Bis unter bie Haarwurzeln errötend, nTonte Staufieitererbßbuna willigte die Fran Oberleutnant schliep ich m em Rendewor.s ein!
P »a ar ? v " m r»1 oq mnn Die e i t In einem Hanse der Paffauerstraße gab cs m derselben Zeit bäun,
§§ Aus dem V ogelsberg, 29. Nov. <Ze 11 -d erregte Auftritte. Der dort wohnhafte Oberleutnant ö. qiQub!, der H au s schlach tungen ist gekommen, ^te Dorsinetzger G.ntt)cc{unn gemacht zu habeu, daß feine Ehefrau es mit dq die ihr Gewerbe mir zu diesem Zwecke treiben, haben wett ehelichen Treue nicht allzu genau nahm, -lls Beweis hierfür tneniner Arbeit als sonst um diese Zeit. Die hohen Schweine- eine Anzahl Briefe vor, die von verschiedenen Herren berrubn» roemger Arbeit Q15 lonu um Die« dm- £ , id t veran- und die glühendsten Liebesbcteuerungen enthalten. Sämtliche Brief. prei)C von 58 b'.s 60 Psg. bay Pfund ^evcngewicr)r or I Qren »n bl(, «rQu Oberleutnant y." gerichtet. Diese selbst lassen die meisten Landleute, die sonst zwei Schweine (cuertc nU(Cr Tränen, die Absender der 93ncre nicht zu kenne-, schlachteten, sich mit einem zu begnügen, während daS andere ^cv cbevlcntnoiit legte den Pistolcukastcn bereit. In diese 3tin> nnrrnurf mirb ^iei'cn Flcischaiisfall sucht man durch Innina hinein ertönte der Klang des -LCtenhoit.«. „Hier Eo.u, WI uerinutt , JDirö- ^iciicqaui>ii<u i jV bo§ *f;c 1t)Q§ der Oberleutnant vernahm. Er verleugneie s.g
Wettermasiung von Jungschweiucn und späterer ^lachschlach ob bCL. wiener der Frau Oberleutnant am Avvar°i
ttmg auszugleichen. r I wäre. Als solcher nahm er die Bestellung zu einem Rendezvous
♦ Kleine Mitteilungen aus H essen uub den I ouc Bei diesem kam es zn einer hocblt tragikomiicheii Nachbarstaaten. In Marburg brach bei dein Neubau der ^er Cbcr(eutnnnt stellte ivuteutbramtt m Gegenwart seiner Irrenanstalt ein 6) e rü st zu s a .-. :t e n. Ein epeiiglermciftcr mnblinGo[)U Rede, wie er dazu komme, mit die,er ernRende-. mit seinem Gesellen und einem Lehrling stürzten in die ^iefe u«d|öou3 ,u verabreden. Eohn erwiderte seinerseits, mehr verbiß Ionen sich schwere Berletznngen zu, bie ihre Ueberfuhrimn m bic i änQftlifh daß die ihm vorgestelltc ,;rau Oberleutnant gor nicht Klinik notwendig macksten. - In Dromersheim sind eS dieser Frau Oberleutnant identisch sei. Den beiderlemqen 40 Jahre, daß Bürgermeister P. I. Di ckescheid hier das »mt mü( Klarheit au verschaffen, gelang cs, den richtigen -roch, eines Bürgermeisters versieht. — In B i n g e n feierte der ui der iestzustellen. Die Karlow halte mit mehreren Herren <r;
Karl Gräff'ichcn Tabak- und Zigarrcnfabrik beschäftigte Zigarreu- Oberlcutnant" augcbandelt und unklugerweffe die nchli« mattier Herbold aus Alünster b. Biugen seui 6 0 , ahrtges ^dreffe ihres früheren Verehrers angegeben. Der Genchtshos n- Arbeitsjubiläu m. Als 15 jähriger Junge trat er in ,i,Q5|funntc nnf cjncn EestrngniS.
Geschäft ein. — Bei Id st ein wurde der in Wiesbaden statiomerte , --------- -
Zugstihrer K u r tz von einer GütcrzngmascHme überfahren
fd>6i *®,er $crr Ober le hrer a n f de r H o ä)>8 = i llt.il.,
EisenbahnUsingen-Weilmünster wird nach Mitteilung Der Zufall fügte es, daß sich im Restaurant neben em.. der Eueubcihndirektiou zu Frankfurt iu den ersten Tagen begonnen. Oberlehrer zu sitzen kam, der ich nut seinem jungen Veß- - In Dar m st a d t wurde Ehrlstian Wirt h, welcher einen , Hochzeitsreise befand. Nachdem Herr Professor scst Mordversuch . an seiner E h c fr au ^rubte, wdem er^sie^u I (.'n* Mittagskarte studiert hatte, vernahm id) von schloffen' die Stadt^erorbneten mit Wirkung vom 1. April 1906 nbL bm folgenbes: »WaS nun, meine geliebte Malwine, do; die Einkommen unter 500 Alk. von der Gemeindesteuer zu q)?enu betrifft, so zerfällt dasselbe tn vier Gange, erstens befreien. Suppe, zweitens in eine Vorspeise, drittens in Braten und - -----------viertens in eine Nachspeise. Wenn ich zunächst von dn
111111 lind SN|Mall. Vorspeise sprechen darf, so hast du hier dav Recht zu miklm
N. B. Darmstadt, 29. Nov. Das 25 jährige ntmenber Fisch oder auch: Gemüse mit kalter Beilage, irist
jubiläum des Hofschauspielcrs Gcorg^Hemrich Hackewurde hinsichtlich deS Bratens daS Wahlrecht frtiftei:
lMt?°bmd"durchdie"'Eimd BM.fii°u?führung ,.vi,chcn fialbSroulabe auf bet einen und Hirschkeul. «r von Wildenbrncku. „König Heinrich" begangen, tn welchem ber anderen Seite. Sowohl betreffs der Suppe als auch 7 der Jubilar die Titelrolle spielte. Mi der Feier ^m Hoftheater- ^nsebung der Nachspeise steht dir dahingegen ein Wahlmt: SS ÄU'Ät.WSÄäHsK_____i™ -21-.«—'i
mit Humor gewürzten Ansprache und überreichte als Aschenk der _ Probemelken und M1 l ch u n t e rs u ch uW» -Kollegen einen Lorbeerkranz mit Silberschleife und eine. goldene Interesse derZuttit auf Leistu n g. Im JahreSb^-. Uhr Das grcifcr Ehrenmitglied des HvstheaterS, ClaraZieg l er, landw. Vereins für Oberhessen befindet sich eme Zusamt ließ' eine 'l'imftlerische Widmungstafel überreichen. Namens b:r ftcf(unQ ber diesbezüglichen Arbeiten deS Vereins, die wir o°7. Bürgermeisterei Worms und das dorsigeu VettvalttmgSrats des s^b^,b Im Jahre 1899 beschloß der Aiwsctu.st imik^.
Spiel- und Festhauics überbrachte Dircktionsrat Winter Gluck- Pereins, bei sämtlichen auf Ausstellungen prämiierten Kuben inü wünsche und einen Lorbccrkranz. Tiefbewegt dankte der Wn'iler Rmdern Probemelken durchzuführen. Um einwand^ie hir bic ihm au Teil gewordenen Ehrungen und schlotz nach eineui erlangen, winde bestimmt, daß nittst die Beiitzer das Probe interessanten Rückblick auf die 25 Jahre und bic gemachten Er- melken vornehmen sollten, sondern daß für jeben Crt cm beionberr hhrunacu mit einem dreimaligen Hoch auf die Kumt und das Pertranensmann ernannt- werden sollte, der das Probemelken q.-n- Darmstädter Hoftbcater. Der Festvorßellimg int Hoftheater wohnte ^„e geringe Vergütung zn kontrollieren hatte. Las Trobemclm auch Großherzogspaiar bei. Das trotz des mist- wurde monatlich zweimal vorgenommen und hierbei bie Milt- gehobenen Abonnements sehr gut besetzte Haus bereitete bem ntcnqc Gewicht festgestellt. Außerdem wurde aber ber Künstler bei seinem erstw siigen Erscheinen eine lebhafte Ctiation nebn|t einer Probe bestimmt. Am diesem Wege sind nun seit 1(W unb am Schluß des Abends war die Bühne von Blumen,penden gg Probemelkcrgebinffe von Vogelsberger und 67 Drobernetteirnd und Lorbeerk'-änzen überfüllt. Um bic im Gmtzcu sehr gut em- ^mi Simmentaler Kühen iestgestellt 'vordcn Es
saldierte Ausführung macksten sick> neben dem Jubilar noch Frl. b^n Vogelsbergern die Milchertrage zwischen 1846112 bis 44'.U,S^
Eichelsheim als Kniserin-Witw- Agnes und Frl. Trcitz als Berta, Fcitgelrnlt von 2,81 bis 4 61 Proz. ; bei den Dunmentale»« Heinrichs l^mahlin, sowie die Herren Lehrniann (Papst Gregors 2957 bis 7760,14 Kilo, ber Fettgehalt von 2,95 bis 4,48 W-
Wagucr (Clugnh), Lochr (Rudolf von Schwaben) und Gourßbi $on F„tercffe ist die Feststellung folgender -i-miacfie: Ter
(Münzmeistcr von Worms) verdient. schnittliche Milchertraa von 89 Vogelsbergern stellt sich, M»
— Man schreibt aus Mainz: Dem neuen Direktor ^aqe berechnet, auf 2049 Kilo mit 3,77 Proz. tyelt; oon 67St.-
Bebrend itmrbc bie Leitung ber städtischen Bühne bis 1909 ober-1 meutalern auf 300 Tage berechnet, auf 3098 Kilo mit 3 <9 Sts.
tragen. Das — mit Ausnahm" der bewährten Primadonna Frau ^tt. Die durchschnittliche Laktatwnszctt bei den Vogelvbrqn
He-bwig Materna — völlia neue Opernpersonal erwies siÄ j i-n un 313 bei ben einimeiunlcvu 3 L> Loae. sonders in dm Wagner-nfführungen als vortrefflich. Ter neue . — -
Eingesandt.
(Für den Inhalt der rntci tucicr Rubrik stehenden Wrfbll übernimmt die Redaktion d"rn Rublikum gegenüber u81®|l Verantwortung.!
Gi eßen, 29. Novembn- | Wo sind die gepflasterten Uebergänge? Entweder sind ganz von Lehm und Sauce überbeckt, oder sie sind so gebiratt von Seen durchsetzt, daß von einem Gehen dabei nicht sehr * Rede sein kann.
Warum müssen bei Schmutzmctler Fuhrwerke jeder GMW von der einfachsten bis zur elegautesten, wenn sie auf ber ei' zu halten oder längere Zeit zu stehen haben, immer gerade a-1 genau an der Stelle halten, wo ein gepflasterter Uebergano Die Erscheinung verdient das Interesse der Psychologen.
Wäre es nicht mehr als recht und billig, wenigsten? Straßen Übergänge reinigen zu lasten, da der jetzige 8”’i- direkt unhaltbar ist. 6
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