Erstes Blatt.
Jahrgang
General-Anzeiger
jftu öeutige Mummer «mfakl 8 Seiten.
Ein SteTe^rcTniTi
4?trrt Arthurs,
jn den indischen
hit i
U‘
1
Donnerstag 5. Januar 1905
n fagrcn: Wir rönnen nicht kämpfe ijlct) nicht rühren, fic schlafen' im
° kio, 4. Jam Bei der Besprechung der Ueberaabe Bert *Vbi Arthurs kommt die Fettung „T'Wdschi SÄnas" aus die Annis'!
h i'lli.'. ■i'li tnr11er Ku» <?aHaw K... n» • . .
y nl it i I di r 9Tnq rs sch MU
Die russische Anleihe.
Nr. 4
Vrscheint täglich fluber Sonntags.
Tein GketzenerAnzeiger werben im Wechsel mit oem hessischen Landwirt oje Siebener Lamilien- vlatler viermal in der
Woche beigelegt.
Rotationsdruck u. Verlag der Brüh l'schen Umvers.-Buck-u. Steindruckerei. R. Lange. Nedaktion, ErpedNwn und Druckerei:
Sckpu Ist ratze 7.
Adresse für Deveschen: Anzeiger Gtetzen.
Fkrnsprechanscblnß Nr. 51.
telegraphiert1 for9€nbe§ dem Kaiser
Russische Flottenpl'änk.
Wfiw ^Etersburg, 3^ Jan. Tie Zeitung .Nascha Shisu" ev znverlassiger Leite über eine roeitere Ausdehnung der «ttfirfte fXr nsV l)r'ä? P Angesichts der erlittenen
■Jlotte l C,b udl,!^.c Neuschövfunq ö-r ntffifdim oernntrhtnAf ®anäc!1 b°,,ir anderthalb Milliarden Rubel d qtf ^?von in den nächsten drei Jahren 400 Millionen ber ^öttTw M*1?e,,ui5 ichleuniaiter Wiederherstellung and vergebe b Mehrzahl der geplanten SchWbauten in5 Aus-
Mcns-isrn jurücl, die tzavan "dafür als Prci gezahlt bade • Wir müssen bic dtlhmg tin Desitz brhaü.u, solange das
^^SÄ:f’ifd,e ©eneraljtafi folgende
^ld-enhaft die Verteidigung einer Festung auch ae- auch .'^i^mtttmemeotzer Sellrstverlcuanmtg die Verteidigung J™ ösfl. vmr^n m, es nnrd der .Eomm^ndant d'ich wtnn die Festung vom cknde gch-dmmen iü. dem Gericht ^»fC/r9u 6 C fcr^eiT BiffnnwtcTif'^mq jedesmal durch besonderen M ?.om K-iser frstgesept wird. Di-ser bricht bat di" bam ^eMmgskommandanten crqrffn n ^Qr.nf<x «‘
RfiV-tlieiren, cb er sein^Micht eS M i Sn ™6.'^ San 5efhms als «berechn"!
DerugsprEi-r monatlich 75 Pf., viertel- k A Ehrlich Mk. 2.20; durch A^k 2lbhole- u. Zweigstellen monatlich 6o Pf - durch ™ bie Post Mt. 2.— viertel- kährl. ausschl. Besiellg. Annahme von 2nzei>ru st die Tr esp*immer s vormrttaqs 4
Ze'envreis: af-ulgyf auswärts 0 j'j. ** erantwortl^cy fjtf den volir. und rj r Teil. P. Wittko^fur „Stadt und Land- und „Genchtssaal-: August Goetz; für den Anzeigenteil: Hans Beck.
Englische nnb japanische Kritik.
nf ” b.on - 4- SaTt. .:£(ttIl) d;ronicfe" veröffentlicht mehrere Wnftftni fcbeutenber Militärs ftbrr die U-bergabe Port Arthurs ^ord Roberts sagt, die Verteidigung Port Ar'lnt's sn nrorL hrtt3 lleweser, Stössel sei ein bntnmde^swer" Mann. °de n di- ganze Welt Achtung zollen müsse 9ord Wolselev he. l^ert in der Oeffentlichkeit sich nur dahin riuftem 5u fönnen baö Stösiel ein wunderbarer Verteidiger g.-wesn, und die russi- scheu Soldaten einen außerordentlichen Mut cm den Tag aeleat haben. Tre Javaner seren von unbezwingbarem .H-wenmw lW gewesen. General Baden-Po wel gibt daß die 11*2' "ach so glänzender Verteidigung ehrenvoll gewesen ist
.... a"bon. 4. Jan. Ter Militärkritiker der „Tailv News" erklärt, die tn England beliebte Russen-Kritik sei einfach licher. llch. Selbst lnenvauischen Blätter hätten niemals ihren mutigen Lächerliche gezogen. Die Russen hätten siel, ans dem Laude sehr gut betragen. Tre Verteidigting Stössel? sei brillant der Ruchzug Kuropatkiiis vortrefflich gewesen. Ter russisch^ Soldat nP* derselbe wie der bei Echlau. Borodino und Plewna Er schneßt mit der Erklärung, der Fall Vort Arthurs sei nur ein ich ^""Ail iu der Geschichte Rußlands. ° * "m Cin
fl e b~e r n n ' in dort Arthur wird gemeldet: Tie
it e v e r n a o e kam brr j-abtmiitfym Armee t n t n T r. * fruer^nb*' ■n%™rTf/’f? tm'tn Uoberall brannten Jreuden- L - iÄ t ÄÄÄ? S
toimqV n-ctinn™ bnsbT barmherzige Schwestern und frei« WtW Afe dachst um die Kranken be-
tötet oder verwundet ^insiere ge-
* i-'« bÄü ÄS
WZ-.L ÄWrf g’ •£ ü^r' ch?/- "°n der beiden Armeen zusammentraten' um
u Die ^.-etniiiieping der uebergäbe zu beraten frmfvn 2in™
,Ä”:rra k
$ri n te^^prhrll^Ufn9, toeW gemeinsame Essen und!
Übergabe J ;Cruien toUT^' brachte die Verständigung über die!
j General Stoffel.
nur des Tages ist General Stössel, der, wenn es
A^tbur strängen wäre, auch jetzt noch nicht Port witsch SEw?°^^»°bergeben hätte Anatol Mickwilo- witsch Stostel tff am 23. Juni 1848 in Rußland geboren m°lia?n°W^^°b°xer Konfession. Er wurde im eh", mi färfdin^ SBur8er Militargmuuasium und der Paul- mi be™ L W“' deren Kursus er im Jahre 1866 niffif^ wtrfKA 00 cmi?5 Sekoudeleutnauts beendete. Im
Krieg 1877-1878 kommandierte Stössel im JÄ’v rU?b tourbe verwundet: für Auszeichnung! mit ff@d1tocrf^nTeItexCr d^" Stanislgnsorden zweiter Klasse
* c11' ^Tit Jahre 18S9 wurde Oberst Stössel! e“nnnnt nnb Cn\sC§ 5’ Oflsibirischen SchutzenbataillonS dnanber t er verschiedene Regimenter nach
Beiördelun^ ^a'te, erfolgte im Jahre 1899 seine
Geg0 rgllms»nrI,L^^°lm°ior und im Jahre 1901 zum 1901 kommaüdi.w °''^d des Boxerausslaudes im Jahre ' dowmmidterte General Stössel die 3. Ostsibirische der ^ AnwvwriÄ^r"' 8' OTai 1203 wurde er zum Ches wahres zum stellwrÄ^ k Unb, °"i 12. August desselben Port Arthur F^siwngskommandgnteii von
hnrrt, s» r, 7s m*- Kreisen wurde Stössel erst
der rsw"h?rdwLki^^7 Tcrin0 bekannt. Denn er war m ». C' oer ^icntin beirat und für die bei der El'nnabrne I P^ngs Beirtejene Tapferkeit erhielt er eine besondere Ä- zetchnung^ Kuropatkiu soll noch vor dem Kriege gesagt voller' Jnaonwur^ ÖT Soldat, aber ein wunder, gegen &rrt ,1mt gleichen Streitkräften
gegen einen 0-urko oder Skobelew und er würde FrrnmJ
^ff-unden Neinge chlagen Ln l^n hinter Erdwerke und von ibm selbst entworfene Befestigungen und nicht alle Kräfte der W^lt vcrJ bunden mit denen der MHe, werden gegeu hn gufkommeu "
? 0s vllwdinoS den Javanern geworden i Stössel wollte noch am 1. Januar kämpfen. Seine Wun- I öen fiatten ihn etlvaS^belästigt, aber seine Entschlossenheit > ^«-4 solange noch ein 9J?nnn am Cvfccn sei, hli'ch
jeft. Seine r n er alt*, fagfen: Wir können nicht kämpfen < nn|erc £eul können -Lstch nicht rühren, fic schlafen' im' <l/£p (Stvljen, sie , Yen ntd)i, wenn cin Bajonett an ihrer Brust
EM'- *?*• dort Arthur ist der Schlüssel zum dernkn Osten und eZ ist unsere Pflicht bett Flusses in unserer ^and zu behalten. ' P
Ter Zar.
dotn -r 4koch Ostasten a'-7chnibm Trupven ab Auf
oßTK'n o‘l1r'°r eme Abordnung des Adels dem förfer
26 000 Rubel für die T-wi-m d-
A'-s bcr Mands^nrei.
4-3an. General Kuropatkiu meldet vom 3. Januar dem Kaiser: Am 31. Dezember griffen Jretw'Ntge eine wpaniiche Jeldwache bei Tschanlinpu, zwei südwestlich von Ltnschtnpu, an und machten einen t”; ber st°p°"er nut dem Bajonett nieder und nahmen einen Mann gefangen, die übrigen flohen. Wir ballen keme Verluste. In der Nacht zum 3. Januar machten prctroiflme einen tteberfall auf das von den Japanern EVr’ tn 'nnfUn-' 2 ®erft südlich von Erdagou. . ocr freiwilligen ging an der ftront vor, die anderen umgingen das Dorr im Westen. Es gelang den Jreiwilligen, hprV"7rn-t@-U^ n62"fe"ern- mit H"rra von der Flanke und der Ruekietie in das Dorf einzudringen. Viele Japaner in gefallen und zwölf gefangen genommen, von denen mer nicht verwundet waren. Auf unserer Seite ist ein Ossi- zier leicht verwundet, zwei Mann gefallen und neun ver- wundei. In derselben Nacht sprengten Freiwillige den lapantschen Beobachtungsturm in die Luft und legten .clbflfaftae Flatterminen in em Dorf südlich von Duchanin, welche bald darauf erplodierien.
I ließ ich tne Truppen ba5 ?Fort 2 raunten und sich
r!mb ber chinesischen T?airr zurückziehen Dann MaM ich, die Kasematten und Forts in die Luft^u sprengen Unsere Verlust b-triig^ am 18 und 19 U hnn a -j1, Westfront gehen bic Japaner Mit
M- ä «rr ”s »KÄn.y'Ä: ö« ssä (SHie am 21. Dez aufgegebene, am 3. Januar in Peters- bwrfl em0c0an0m Stössels an den Kaiser lautet -I Uhr abends sind in dem Fort 2 durch Gra-1
ItQtCll (TltÄ <*Trt rtYXl/vryvi E. / _ _. c z- • L«
rt« drS vou Sebanqhai nach Wladiwostok stimmten Sa welsdamwers „91, griti a" a b g e i a ft t w u r d e >,. oben sich leist zu erkennen gegeben und sind für Kriegsge i angene er’ nn8foi”far^e"' ?onst ist bis seist in der Ladung des Schiffes, die aus Petroleum bestebi, ferne KriegskouNebaude gefunden worden.
1'' q *11 u' 4- Jchi. Die russischen Torvedobooizerstörer ,,@nt)clct) und „Bostv sind beute vormitlag desarmiert worden.
Die russische Anleihe/
Petersburg, 4. Jan. Heute wurde der Erlast beä Kaisers fl rmimn^a^rUn,'fc6om< 79' D.'jeniber veröffentlicht betreffend ;.. Staatsanleihe von 1905
hu .,0! 'iu''bst, 'ge von 23 1 5 0 0 0 0 0 R u b e l
R Bcrlin, 4. Jan. hnrr^/s.r ^-a,1 \ b»n Port Arthur auch auf die be- ,,,/ ' lt Vi sf ii ch e Au leibe Einst'usi uvt, wird heute b il4 ’. der „Rordd. Allg. ^tg." mitgeteilt. Ta« 0|fi- |t 'litt b. merk' tn einer Ro.iz über d-e Anleihe, es fei r l ollerer Zcichnungkkur« ernnrrteh wung l> -tr-rünglich in Sitlliffchr Jtu .es nti.j ber Fall von Port Arthur:
Geswim morgen führten dieJapaner eine ungeheuere fßeJLfi” “rm b-r Befestigung 3 herbei und eröffneten ein berhertlges Bombardement aus der ganzen Linie Tie kleine Gern, son der Befestigung kam teils um, tnls ver- moch/°^ -> ERMS. Nach zweistündigem Bombardement machten dre ,^aner einen Swrmangriff auf die chinesische Maner 81'm "-ldl-rnest". Zwei Sturmangriffe wurden z u r u ck g e s ch l a ge n. D ie Feldartillerie fügte den Ja- D'll'D "-ei Schaden zu. Es ist unmöglich, sieh mfber chinesischen Mauer zu halten. Ich habe befohlen, d-st unsere ^ruppen in der Nacht auf den Hügel hinter der chinesischen Mauer sich zurückztehen. Ein großer Teil der Ostfront 1 ttl den Han den der Ja van er. JnderneuenStell- ung werden wir uns nielst lange halten, dann werden wir favitulieren muffen. Doch steht alles sn Gottes Hmd ?,C ®er(u1,rte ftnb »r°K. Zwei RegsmentSkomman- deure wurden verwundet, einer sehr schwer Tor Kom- "dank der Befestigung 3 kam bei derExplvs'n n em ®^r,CL.^'fe/ 6EWl6e »ns! Wir haben alles getan, was in Memchenkrasten stand. Richte uns auf Grund des Paragravhen ^eglements über Vertesdigimg von Festungen.*) 9lber 2 °n“bt®- S.a!? -tt M^ate ununterbrochenen Kampfes haben unsere Kräfte sich erschöpft. Nur ein Viertel der Verteidiger X d/u-n die Hälfte krank ist, hält 27 Werst der Festung besetzt' hne-Hilfe zu erhalten, ja fogar ohne auch nur für kurze Zeit abgeTofl zu werden. Die Leute sehen aus wie Schatten.
'Doun^ ftafi" B4cr,1ra' a6er fic können nicht gehorchen
--127r?nTl >)hr Generale", rief Stössel, die Sänfte Dcx ß WM unheh,VTr>^bnTsTrar ^iren und die Generale Smirnow Fock
A ItU. und viele andere rieten -nm Teil mit aebrockenpn
Die Uebergabe Port Arthurs. Bur wo raus Stössel nachgab.
hmn f San- General Nogi berichtet daß nach vor ei ^ie Mittetlnn^ wirken, daß S t ö s s e l
SB h™’’» """""bf”-
eute fru5 begonnen worden ist.
aende ^lte nachmittag um 3 Uhr ist fol-
Depesche General Nogis eingegangen- Offinere ft r±lm|-in 'lr-hur S^t Ä
her- r-’ rJ1 ri - 9- -t'IC Untersuchung b<?s Zustandes
Tie ^ahM3 b’erbmClt um 8 Uhr beendet
von denen k,ff v^''^?blauft sich auf 35 000,
ber m n „ s . nvJ di- Soldaten und Matrosen entfallen: verwundet oder krank sind 20 000 Personen Ge- fonbe’n ®rot sind r e i ch li ch v o r-
i£«<» - sw StSfÄff U!
^ie (Amtlich) General Nogi berichtet:
«ünnfon von Port Arthur freistehe chr Ebrenwo rt Zu 6- °n oder sich in Go ! an g'e n s ch oft zu^ be«^. 1 mssisthen ^Mw'mwn e^"' Petersburg wird berichtet: Tie
Ä"ä*''ÄsrMfflh W£
(^ine An prache Togos an die Seelen der Gefallenen.
^.der Gelegenheit einer Gedächtnisfeier, die sch^E/^^mber n Tokio für die Offiziere und Mann- I.[ fl|‘ / LL n; •ictte abgenalten wurde, die bei beut ?nn^\^nV'C'7' -rtTjnr geblieben sind, redete Admiral 1U0 ^btster ferner Kameraden in einer Weise an,
die Europäer merfr-h-bta berühren wird. Er stattete ihnen^ oznsagen Bericht ao und sagte folgendes: „Denn ich vor Sur/u Gebern st:he, fo fällt es mir schwer, me?ne? L ul en Ausdruck zu geben. Eure Persönlichkeit ist mir nody frucl) im Gedächtnis. Eure körperliche Existenz hat auf- gehört, aber Ahr schiedet von der Welt in tapferer Erfüllung Eurer Pflicht und infolgedessen ist die Flotte des lindes auf diese- Seite des Erdballes vollkommen un- Mn°;r gemacht worden. Unsere vereinten Flotten' oleiben im unbeartttenen Brsik der See. Ich bin überzeugt, da^. diese Nachricht Euch Geistern Frieden und Ruhe bringen wird. Es ist meine angenehme Pflicht, die legen fielt meiner Gegenwart in der .Hauptstadt wahrzu- nehmen, wohin mich der Kaiser gerufen hat, um den Geistern' tf)re trb‘fö,c Existenz, für ein so großes
*'i/‘ “v'-‘‘‘z=’ n»v ui vrni {y o r t oura> I))ra-1 1 • uuferc El wlge zu melden. Diesen Be
mis elfzelligen Geichützen folgend'' Melden, der Ruhm 'aJtc ^rermit tn aller Demut in eigener Person
I General Kontdratenko, Oberst- Hacha^schtro Togo, ?^dmira! der vereinigten Flotten"
°Me7iro, dip Jngenienroffiziere Oberst Raschewski, Meine Meldunaen.
te§ags=-fi®s:?a^ chchf f N7s ÄTi*'1 nabm^,' wEn JoHem T i- B^rden von' .W«
8W‘Ä5.X».,m,d^ i‘" **”—r-» «AS to-JhrL «
MS '£ »t:hc'4® *&*UÄÄ82.L»ÄL1L
bordieren b t e ^3 o f tA t ävS r rn - entgegen obren und durch schnelle Öilfskreuzer die ruffiichen Kohlen- ......... * •— «a -u
Xie U nt e r " f H fe r Anf'r" t,crIorc.n ?’r t00 Dffiiicrc. Tokio, 4. Im,. Dav K o m m a „ d a n t u „ b bie Dffi* S-l d-n, 'ohne bk ifi &° befördert, lind U°r° beS^n Nis ch -Torveboboot-zerftör-vS .««ft °


