Ausgabe 
20.12.1905 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

155. Jahrgang

Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Eietzen

Jie Heutige 'Hummer umfaßt 14 Seiten

J>ie Üefsische Thronrede.

186

Die Hauptfrage, ob die

6|tiflatSf tnanjcn feststellen.

weg 38.

in m

Ag Auswt1

Uipl »W1*

hci< Iten-

gdjfhge

Krstes Blatt. 9

luS Darmstadt ging uns heute folgender Draht- be rifit u :

Xie Thronrede, mit der heute mittag 12 Uhr der 3SIL Lor dtag eröffnet werden wird, roiro sich nach unseren IiMchertionen von allen Ueberraschungen frei-

Wkublr echtSvorlage wiederkehren wird, kann bc - ftir mmt mit ja beantwortet werden. Jedoch wird die Vor- lotgt nicit in der ihr von der 2. Kammer gegebenen Fassung cirß.Pdlaccht werden, sondern verschiedene Abänderungen vor- fek fit. Die wichtigste Aenderung wird die sein, baß dem Echidvur! eine von der Regierung ausgearbeitete WahtkreiS- eiMtlnt g enthalten wird, die von der durch die 2. Kammer be»ti«st'nen Einteilung abwcicht. Auch die Gemeinde­st«» »er ke form wird bestimmt wieder eingebracht werden.

jäbrl. MlSfchl. Besiellg. Annahme von Anzelgef für die Tagesnmnmer btS Donnmogfl 10

Zeilenm eiS: fokal 12i3fw auöivärtS 20 P'g.

Verantwortlich Khr den poltt und altgem. Teil: P. Mitt ko: fflt rStabt und Land* und .Geachtsfaal'-. Ernst Heb, lür den An- zeigenteil: Hans Bech

hörte dann die Vorträge deS Chefs des MilitärkabinettA Lu.ui.u., t - ----- --- -, i und des Chefs des Admirolstabes. Bei dem Kaiserpaar

Uhr dafür vorgesehen, aber es war schon lrngst V2I Ufrr 6eute abCnb Tafel statt. Ter Kaiser saß zwischen dem als ti enbti». Jpägutg .. wüte Witt« jjeid)ä!anjter und General v TI ° t h -, di- Maiserin

iiitui iiviuni. , a ..... v__ fVriphnrh SVru»

bestreben werde; ich bitte aber dabei um ihre liebenswürdige Nachsicht, wie bisher. Ich werde das Ansehen der Kammer nach außen und nach innen zu wahren suchen und Sie dürfen überzeugt sein, daß ich auch Angriffe, die in Aus­übung meines ÄmteS gegen mich gerichtet werden, vollständig unbeachtet losten werde. Ich erkenne nur einen Richter über meine Tätigkeit an, das ist dieses hohe Haus. (Beifall.) | Abg. Köhler dankt gleichfalls für das ihm durch die!

Wahl entgegengebrachte Vertrauen und verspricht, sein Ami > mit voller Unparteilichkeit zu führen.

Ebenso dankt Abg. Dr. Schmitt für das ihm zum dritten Mal bewiesene Vertrauen; auch er werde seine volle Pflicht tun.

Die Wahl der beiden Schriftführer erfolgt durch gemein­samen Stimmzettel. Dabei fallen von den 46 «stimmen auf den Abg. Schmalbach 88, auf den Abg. Stapler 33 Stimmen, während Abg. Ulrich 10 und die Abgq. Diehl, Brauer und Dr. Weber je 1 Stimme erhalten; cm Zettel ist unbe­schrieben.

Präsident Haas konstatiert darauf, daß die Abgg. Schmalbach und Stöpler zu Schriftführern gewählt seien und die Wahl annehmen. (Bisherige Schriftführer waren

brachen sie mit Gewalt auS. Tie Ausrührer befreiten alle Häftlinge aus den Gesängnisten. Viele Ausländer, da- runter auch Tarnen, wurden in den Straßen an gefallen und geschlagen. Sechs indische Polizisten wurden oerronnbet und an 20Ehinesen getötet. Die Straßen werden von deutschen Marines0 ldaten, die in Wusung gelandet wurden, stark abpatrouilliert. Auch mit den Zügen kommen Verstärkungen an. Die britischen Kreuzer Aslräa" und .Bonaoentuno*. die in Schanghai vor Anker liegen, landeten ebenfalls Marinesoldaten. 400 Freiwillige auS den Fremdenkolonieen wurden ausgerüstet. Die Chinesen sind unbewaffnet und unorganisiert. Infolge der getroffenen Maßregeln ist die Ruhe zur Zeit vollkommen wiederher-' gestellt.

Am 19. Dezember ist daS deutsche KriegsschiffTiger* in Schanghai eingetroffen.

Reuter meldet aus Schanghai vom 19. d. M. folgendes:, ! Die Straßen sind heute mit Müßiggängern gefüllt; die Läden sind geöffnet, da man aber Plünderungen stark befürchtet, werden überall bewaffnete Wachtmannschasten bereit gehalten. Englische und amerikanische Kreuzer landeten Truppen. Ein japanischer Kreuzer ist auch nach Schanghai entsandt.

Der Taotai hat dem stellvertretenden deutschen

Sie wird in erster Linie die gleichmäßige Weiterentwickelung der hessischen

Ms.

ZU Original ;D Marken.

md

Preise reduziert;

Mittwoch 20. Dezember 1905

vezogSvretS:

O monatlich TbW-.Dtcrtefr

V jährlich Mk. 2.20; durch

A A Abhole- u. Zweigstellen monatlich 60 Pf.; durch Lrt diePost Mk.2. vienel-

Kejsilcher Landtag.

Erste Kammer.

R-B. Darmstadt. 19. Dez.

£i erste Kammer war heute mittag 12 Uhr zu ihrer Äii'ifllluieEung zusammenberufen worden. Der Großh. Ein- w t ijungSkommistar, Geh. Staatsrat Krug von 9ttdda, fon* ftoHtde zuerst, daß die zur Eröffnung der Kammer erfordere limht tzt hl von Mitgliedern versammelt sei. Die Mitglieder FW Löwenstein und Fürst zu Erbach-Schönberg haben der B^hökd« mitgeteilt, daß sie sich durch ihre Söhne, Graf S^Ebach durch seinen Bruder vertreten lasten würden. ZsM Vertreter des Kanzlers der Universität Gießen fer irit herum Geh. Rat Prof. Dr. Schmidt bestimmt wMdkn. Ter Grobherzog habe auch für die neue Session bea» ®anfen 0. Schlitz, gen. v. Görtz, berufen.

Pit-af v. Schlitz übernimmt darauf das Präsidium viinb bar.ift Sr. König!. Hoheit für das ihm durch die Er- nenmnngn bewiesene Vertrauen; die hohe Kammer bitte er, ,l n nuch in Zukunft Wohlwollen und Nachsicht zu bewahren.

ttf? Wahl der beiden Vizepräsidenten erfolgt dumch 2 kklamation. Es werden die beiden bisherigen In- haKc, Graf Erbach-Fürstenau und Frhr. Heyl zu Ü."irn8heim einstimmig wieder^gewä hlt. Zum ersten Sülkiltä: würbe bann ber F ü r st zuL 0 l m s - H 0 h e n s 0 l m s- ß 2 ur b zum zweiten Sc, .< !är an Stelle der Exz. Gold« in.ti.rn Oxz. Freiherr Morttz Riedesel zu Etsenbach ge-

toi, 299

Hr|liel *t ILgttch < en tc Bontitafle.

T crjrr' »ftener 91 tyeiflCT wt m?. im Wechsel mit bene i<chen Landwltt bie -ifütner Kamillen* blä Diermal in der

W» beiqclegt fltofluenlbrua il Ver­lag: » Brü h l sichen Unt!^-Buch-u.Stein- bruwfittfc. 9t Lange. Re üVbm, Eroedilw« rt Druckerei:

Hihi ftrofte 7.

Wlakl ion 112 Ve'>ll>iu.Exved.S-ÄKdl )lbUrüi für Deoeschen:

tu wifer »leben.

Vorn Schangüai-Äutll.rnd.

Nach Telegrammen auS Schanghai war ber ernsteste Vorgang bei den Ruhestörungen der gleichzeitige Angriff des chinesischen Pöbels auf das Rathaus und mehrere Polizei- ftationen. Eine davon wurde erobert und die Aufrührer ver­suchten, sie niederzubrennen. Einige darin besindliche Aus­länder entkamen mit Mühe. Ter Pöbel versuchte timen den Ausweg ztt versperren, um sie mit zu verbrennen, doch

nW.M

i* vLu.Ä1'

Illi

ngen.

tür Photograph

Äon« die Wahl des Präsidiums durch Stimm­allgemein mit großer Spannung erwartetwuide^ V?« den 46 abgegebenen «Stimmen erhielten. -lbg. Haas »« '"L 3. i 6:rnn,cn. Abg. Reinhardt i Stimme, » 8eHel «»«n

jeflJ' **« .»H,jeden. Der bisher,ge Kammerpra, d nt -6-aliltt H eil mit großer Mehrheit wieder gcroablt

* .,! biMMimmung über den ersten Vizepräsidenten ficlen Ml, ^aiita"*g|«li: heutig, «-hier 3» Stimme«, auf den b.sher.gen Dl r- Tlle, ti Renten Dr. Schmitt 4 Stimmen, 1-1 °uf d ° Abgg.

! 9 nla.rbt und Hirsche!; dazu wurden nach 11 w-ck-

- ai6w$cn. Zum zweiten Vizepräsidenten tmsher Mg.

911« ibti wurde Abg. Schmitt mit 36 Stimmen gewählt, ^ m nen erhielt Abg. Reinhardt, 7 Zettel waren weiß.

7 7 Haas übernimmt darauf das PraNdmm und Zum vierten mal haben S,- N',r d°s hohe Amt bl^S Mfibenten übertragen, das höchste Amt, m h -ÄH Volk zu vergeben hat. Nehmen sie meinen P n Dlt'tm Tank dafür entgegen und die Versicherung, daß ich dlv, iphe Amt in voller Gerechtigkeit, Unparteilichkeit und rr Mmgler Aufrechterhaltung der Redefreiheit auszuuben mich

wie tzl',

r- Nctchdern bie Kammer konstituiert, traten bie 3 vom Vlllv > O'lnjijcrjog neu ernannten Mitglieber, Oberbürgermeister L.u .-fin. Ml nn-weg, Justizrat Dr. Karl Klei n schrni bt unb Geh. i bitte suthzemg; ;^«iieizienrat Dr. LouiS Merck in bie Kammer em. Dann 4 A qch»,htfi ber Präsident noch deS bahingeschiedenen Aritgliedes, Söid|C!|f Äüpoldmann, zu deffen Ehren sich die Anwesenden von . dMPlützen erhoben. Fürst Isenburg u. a. regten darauf MÜbtt dtt : naiä bie Frage an, ob nicht auch in Hessen, wie m anderen ÖUlU , SaU Bundesstaaten, den Mitgliedern der erlicn Kammer sr-r »Lisenbahnfahrt gewährt werden könne Der ' WW erwiderte, daß nach Mitteilung des Herrn StaatS- Z r :cr3 dies Verlangen auf Schwierigkeiten bet der Pieuhis )- h> ften Eifenbahngemeinschaft stoßen mürbe. DaS Pran- biirä werde aber die diesbezüglichen Wunsche des Hauses d> M inisterium zur Kenntniß bringen.

Kur Wahl der AuSschüffe und der Abreffe ber Kammer ai n ben Großherzog wirb eine neue Sitzung auf Rutlwoch Binion.tag 41/, Uhr einberufen.

Zweite Kammer.

to zweite Kammer hat sich gleichfalls heute mittag

, koiaiiniert. Am Regierung«,sch: Ech.-Rat Braun UN LUlracee 5. Eeeialrat Weber. Nachdem G-H.-Rat D"un. alS ktSua»C spnr,imugSt°mmisfar durch NameuSaufrut d,- ußlah.g.

r. !ti!stgestellt und als Alterspräsident Herrn MällInger lnMtnet hatte, Übernahm dieser den pr»v»-r>sch-n Borntz n. tüerief die Abg. Dr. Weber und Stöpler zu provstoci.

bekanntlich Schmalbach und Ulrich.) ,

Damit ist die heutige Tagesorbnung erledigt und der Generalkonsul Scholz sein Bedauern dariiber au«. Präsident beraumt die nächste Sitzung auf Mittwoch Vor- gedruckt, daß Scholz durch aufstandige KuliS mit vtemwürfen mittag 10 Uhr an mit ber TageSorbnung: Wahl ber Aus- belästigt worben sei. Der Taotat entsandte einen Beamten schüste. Schluß der Sitzung 1V, Uhr. 'n? Generalkonsulat mit dem Bemerken, er wäre persönlich.

' * ! erschienen, wenn seine Zeit nicht durch Bemühungen zur

Diesem sachlichen Berichte lassen wir die nachsiehcnden AuS ^Unterdrückung der Unruhen in Anspruch genommen wäre. lassungen eines anderen Darmstädter Mitarbeiters folgen: ----- ---- ~

Tie einladiing, welche die alten und die vor MonatSsrift Deutle»

SXlSÄ MM V°j°si Berlin, 19 Tez. Heute vormittag -uuPng her doch,'daß die" Fraktionen erst ihre SiSungen abhalten, baß erst q a i s e r den General v. Trotha, ..b^eri^n KÄmma^ hinüber und herüber verh nbilt und unterlmnbelt werden würde, fret Schuhtruppe in gübmcflafrua, ^ur Meldung und bis der seierliche Moment ton n konnte, bi der Kronb. görtc dann bie Vorträge deS Chefs des MilitärkabmettS .oeisunasrommiis r die Kammer für Eonftituiert erklärte. Man I unb bp§ des Admirolstabes. Bei dem Kniserpaar

hatte 12 Uhr dafür vorgesehen, aber es mar schon langst Uhr . . »eute obenb Tafel statt. Ter Kaiser saß zwischen dem geworden, als es endlichlosgmg Schließlich wllt, General v. Trotha, bie Kaiserin

R^r^vrer^Abattr^ietesic§tnl"beld«m"Au^if^dcr"Nlnne«^^Ra:I dem^anprinzeu uub dem Prtnz-n Friedrich L».

. S* Ter Z-°u»-ruz ist heute abend nach WntgSberg

treter von Bensheim Zwing.'i.ber-i Derr An fer Plaß genommen, abgereist. , ±

während ber angeblich notiw'ellibera-.e Ab<1 ordnet stir Osthofen __ General v Tr 0 t h a erklärte hente einem Mitarbeiter Gutsbesitzer Best sich unter die B a u er n b n n d A r gesetzt hat ber Tägl Rundscb.", daß er seit dem Tage, wo er dem Auch bie So.iildeni.'lr.iten h ibenLwei Neulinge^ 2.<r Befehl deS Kaisers folgend in die Oeffentlichkeit getreten

ÖÄ SÄ Äb der Ki. fei ne ruhig e St und- mehr rtjtt u-bler

verehrten Mainzer Gn.r-nasi.lvrofessors 2chlenger nimmt nun er dem Kaiser Bericht erstattet habe, sich vor der Oeftenbi

ein jünger.r Zentrnmsmann ein, Stadlr n?r Nebel auS ne- fschkeit zu rechtfertigen wissen

bürg, gewählt für Zeppenheim-Lorsch Schließlich sind noch zwei Ter russische Botschafter Graf von der Osten-

pcaktische Landwirte in bie Siammcr nen eingetreten unb djara'.- g a c n scherbrachte heute dem Reichskanzler Fürsten

Bet,W StiUanUn

WK'L 6Crm '28,nWn' ? Bre.denbach BunnermaUE^auf^^^

Tie ungewöhnliche Länge der Fraktionsverhandlungen zeigte teilung machen von ber K-nndaebunn für ein d ent sch- -uch den Außenstehenb ii, wie schwer eineEinigung" ist, t>le|en gl 1 i dl e 3 Einvernehmen und der habet stesatzten sich schließlich als b'e K a v i t u l a t i on n n t e r e i n e P a r t eResolution, dem Aeltesten-Kollegium eine telegraphische Ant- fucktel herauöseellt. Bleibt es sckwnsynivtomatisch, dav 0?.- ^t übersandt, die in deutscher Uebersetzung lautet: gesichts einer so ernsten Situation, . der sich die innere Bolit l Telegramm vom 17. bs. empfangen, welche«

unseres L.'nb,s berscit ?weifellov bjmbet (e5 fei nur an bie Mitteiluna ber Resolution brachte, bie tn einer von Wiberslande ber ersten st i nun er gevetterten .51° I Ältesten ber st oufmannschast von Berlin einberufenen Der-

innerl!), daß so viele Vertreter des BolVeS keme größere Sorge b<-rr,isich des BerhälMisses »wischen England und

hatten, als die Besetzung des Präsidiums so Nteigimtlica nM ^Äb SwAc. Ich danke Jhne'n herzlic? für 3b« mehr viel Bebmem ai>-'/j.iii7r2chc.t über de., jg b.r^_-.or Mitteilung und teile vollständig Ihren

stendswahleu. Ganz gewn; hat der Vauernbund nach ^r ^tnrk. I - rch : die Verstellung unbErhaltungfrcund- feiner Fraktion ben Anspruch auf b;e Besetzung 'chaftlicher Gefühle zwischen b t m britischen und

vräsibentenooftens. Wer es haben sich aum bie nmiibimMenfrtKn . w a T111 qf e r t 8

?£bgccrbneten, rxldte .dem Abg. st-0 hier ihre §l^mc Wie in d i vl 0 ma lisch eu Kreisen verlautet, feien

baruber verlasiigt, dalZ diese Dahl n>a;t aW eme^Dem onftra Ibeftimmte ^zeicl'm vorhanden, daß das neu ernannte twtben VtrK uub schlimmer noch so aufgefaßt soll! e n g l i s che Ka b in e tt die Ini tiativeerareifen werde, Tjc rühmmsrer e Off"h it ber bmernbünblerischen Presse w rd um eine diplomatische Aussprache über bestehende .ms ja hier nicht tarne im Zweifel l sscn. Tie Haltung der Gegensätze zwischen Tcutschland und England herbeizu- n^tiouallio?ralen Fraktion bedeulrt ein ebermalm s Zu^^ .. .^-M iiihren und die Be--.chungen zwischen beiden Staaten tiber ler Gesimumg vor dem extremen Agrarurtum.^atz Jcein* h r c u n T i d) e r zu gestalten. Man will wissen, daß Fürst

1 Hardts Fraktion-Zf-rennde .chlatt au^die Wiederwr.,! eines g ^ülott) sowohl dem Premier Minister Bannerman alS verdienstvollen Parteigenossen m Vraschinm ^zichteten, kr,st Minister des Aeustem Grey in besonders

' MitÄSÄ herzsichrt«n fein/® cf wünsche übermütett

rölcw ^Das beutet aud? nidt sonderlich dafür, daß die natio- und von den genannten Ministern überaus freund-

nallibcrale Kvmmcrfraktion ernstlich g-,rillt ist, in dembe- schaftliche Tanktelegramme erhalten .habe König

stehenden Konflikt ihre Schuldigkeit -u tun. Und das §huard habe in letzter Zett wiederholt zu

liberalgciinnte hessische Volk muß daraus erkennen, bau es von essender Gelegenheit dem Wunsche Ausdruck geaeben,

dem Liberalismus seiner natiomlliberalen Abgeordneten alles geschehen möge, um die zwischen Enaland und nicht daS ?u erwarten hat, was es van ihnen gtauvre er- ^^.^tschlcmd besteh?nde Mißstimmung zu beseitigen hossen zu können. , hnn 1l1rirh Schriftführer und dieselben Intensivnen s:im auch in nachdrücklicher Weise

-U « Ätg^&ibt: Sie tofeeti* traten haben bei der Wahl der drei Präsidenten burclfweg wem Regierung hat durch ihren Cesanb.cn ui Petropolis auf Zettel abgegeben, denen fick' vereinzelt auch liberale Abgeordnete tzie Beschwerde der brasilianischen Regierung anaeschlossen haben. Ter Verlauf deS ersten Tages des 33.>and- aicacn der Vorgänge in Stajahi folgende Antwort geben tags verspricht ohne Zweifel eine Legislaturperiode, die ber I [a|jcn. L Stein ho s f ist nicht an Bord desPanther" Sensation wohl manche Rahrimg geben durfte. .Aoge sieI,,n^ Quti) nieinar.x dort gewesen. 2. Ter Kommandant des aucki dem h.-sns^ui -^rn""li ^ring-.i , P.--n^l'eA' Hatte an Land beurlaubte Offiziere und Mann­

schaften beauftragt, unauffällig den V?rbleib eines der Desertion vcrdächtiam Matrosen festzufrellen. Da nach den Ermittelungen die Beteiligten sich'eine Uebcrschrei- tung ibr:s Auftrages Haden zu schulden kommen lassen. Hat die kaiserliche Regierung der brasilianischen Regierung ihr B c d a u e r n über das Vorkommnis ausgesprochen.

Karlsruhe, 19. Tez In der heutigen Sitzung ber zweitenKa mm er legre Finanzminister Tr. Becker den Staaisvoranschlag für 1906/07 vor und führte dabei aus;