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29/07/1905 Erstes Blatt
 
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Erstes Blatt.

Samstag Äv. JulilVVS

Mbrefle für Devcschen: «ozetger Birgen. st<ralorkchan!chluß Nr 51.

155. Jahrgang

Nr. 176

vfetlet teeii* außer Sonnlag».

Dem (Siebener Anzeiger werden im Wechsel mit dem steMsche« Landwirt die 6ltbt»er KamUien- Mittel mermal in der Woche beigelegt.

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General-Anzeiger

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RmLz- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen ZUUZ

" »eigenteN: van» Beck.

Die heutige Kummer umfaßt 14 Seiten.

Die Aismarcksäule.

(Zu Bismarcks Todestag.)

Gießen, 29. Juli 1905.

Heute n achmittag um 6 Uhr versammelt sich die A ieß en er Studentenschaft auf der Hardthöhe zur feier­lichen Grundsteinlegung einer Bismarcksäule.

Lassen wir unsere Blicke in die Vergangenheit zurück- (chweifen.

Es war eine Julinacht. Um die wachsende Sichel des Mondes jagten schwarze Wolken und schwere Tropfen fielen zur durstigen Erde auf die Felder, die noch die goldenen Garben frisch gemähten Getreides trugen. Der Nachtwind wehte des Kornes würziges Aroma weithin durch daS Land und dann sauste er hinein in den deutschen Forst, um mit Eichen und Linden, Fichten und Tannen sein schwingendes Spiel zu treiben. Und droben hinter den Wolken erglomm von Zeit zu Zeit der zuckend quellende Lichtstrom eines Un­wetters: dann konnte man weit hineinschauen in lichte Himmelsweile und es schien, als öffne Wotan die schimmernde Halle, wie dereinst in Siegfriedstagen, dem müden Helden zur freundlichen Rast.

Das war die Nacht, da vor 7 Jahren, am 30. Juli 1898, Bismarck heimging.

Welch ein Leben, daS einen Mann 27'/, Jahre preußi­schen Minister und fast 23 Jahre norddeutschen Bundes- und deutschen Reichskanzler sein ließ. Rein äußerlich betrachtet, hat dieser Mann gearbeitet wie wenig Menschen des mühe­vollen 19. Jahrhunderts.Tantae molis erat germanam condere gentem; welch eine Mühe war es, die deutsche Nation zu einigen! Glück, nationaler Opfermut, heroische Tapferkeit, weise Bescheidung im Erfolge haben auS dem so harten und doch so brüchigen deutschen Material ein Werk errichtet, daS nach menschlichem Ermeßen Jahrhunderte über­dauern wird. Die Hauptsache aber neben den ungeheuren Waffenerfolgen Moltkes war jener geniale Scharfblick für das Mögliche, Erreichbare und Haltbare, der allein Dauerhaftes schafft.

Die trunkenen Teutschen" ist ein Wort Martm Luthers; 6er Reformator bezieht es aber nicht nur auf die körperliche Lebensweise, er verweist zugleich auf jenen Mangel an Maß und zielsicherer Vernunft, der unseres Volks Geschicke oft ver­wirrt und unser Parteilcbeu unerquicklich und unfruchtbar macht.

Trotz eines gewaltigen Temperaments besaß Otto v. Bis­marck diesen nationalen Fehler nicht. Der krankhafte, aber scharfsinnige Bayernkönig Ludwig hat ihn den deutschen Richelieu genannt; die Aehnlichkeit besteht besonders in der genialen Nüchternheit. Die westeuropäischen Geschichts- größen haben diesen Zug mehr als die Deutschen, auch der große Preußenkönig teilte ihn in seiner Jugend nicht, eher der früh geprüfte große brandenburgische Kurfürst. In dem großen deutschen Kanzler waren Feuer und Kälte seltsam ge­mischt. Hinreißend war sein nationales Pathos und un­widerstehlich wußte er Millionen zu begeistern und für sich

Aas neue Kießener Stadttheater.

Gießen, 29. Juli 1905.

Nun also sind wir endlich so weit! In der gestrigen Stadtverordnetenversammlung ist das Schicksal des neuen Gießener Stadttheaters endgiltig besiegelt worden.

Genau vor einem Jahrhundert, im Jahre 1805, begann man die alten Festungswerke Gießens zu schleifen, und das damals kaum den fünften Teil der heutigen Einwohnerzahl besitzende Landstädtchen sprengte die Enge seines Weichbildes. Die Großväter und mehr noch die Urgroßväter und früheren Vorfahren der damaligen Gießener mögen einst stolz gewesen sein auf ihre festen Mauern und tiefen Gräben, die die Stadt schirmten vor mannigfachen Unbilden. Wie dann mit nicht minder berechtigtem Stolze Kinder einer neuen Zeit vor einem Jahrhundert auf die allmählich sich mit Bäumen schmückenden Anlagen wiesen, die an die Stelle jener fallen­den Bollwerke traten, so werden wir nach Verlauf zweier kurzer Jahre mit gleichem Stolze allen fremden Besuchern Gießens den dann an einer der namentlich neuerdings von Jahr zu Jahr sich verschönenden Anlagen errichteten Musen­tempel zeigen können.

Welch ein Fortschritt gegenüber den Tagen, da nach Art des athenischen Theaterdichters Thespis auch bei uns in Gießen noch von Ort zu Ort in klapprigen Vagantenwagen ziehende Mimen mit ihren Schauspielen Furcht und Mitleid in den Herzen ihrer Zuschauer weckten, bis zur stetigen städtischen Theaterdicektion und nun gar bis zu einem eigenen schönen Heim der Musen! Welche erfreulichen Aussichten auch auf eine würdige und geschmackvolle Einrahmung der Bühnen­bilder und auf die Bequemlichkeit der Zuschauer!

Nach den uns vorliegenden Plänen, wie sie gestern von unseren Stadtverordneten genehmigt wurden, wird das aus dem Kreise von Gießens opferfreudigen Bürgern heraus ge­schaffene Theatergebäude feinen Vergleich mit dem Theater irgend einer anderen deutschen Stadt zu scheuen brauchen. Diese Pläne besitzen nach unserer Ansicht in ihrer Formen- sprache bestechende Eigenart. Sie zeigen uns eine Fassade, m der antike Formen mit sicherer fianb und geschicktem

zu gewinnen, aber der Blick dieses grauen Auges war dem Funkeln eines Eiszapfens ähnlich.

Eine ungemein zusammengesetzte Natur, die bei gerin­gerer körperlicher und geistiger Energie leicht dem Schicksal der Zerfahrenheit hätte verfallen können. Er trug eine An­lage zu dem Weltschmerz des ein halbes Menschenalter vor ihm geborenen Heine in sich, seine Jugendbriefe beweisen das unwiderlegbar. Er war auch sehr skeptisch; das alttestamen­tarische Wort:Alles ist eitel" war ihm aus der Seele ge­schrieben, und in seinem langen Leben hat er das Aus und Nieder des Schicksals zu erfahren gehabt. Wohl nicht eigentlich dogmatisch orthodox zu nennen, war er doch ein aufrichtiger Christ und hat feinen evangelischen Glauben öfter im Par­lament hervorgehoben. Er war sogar noch etwas mehr. Der von Schleiermacher in der Berliner Dreifaltigkeitskirche konfirmierte Mann besaß, wie der ihm oft verglichene Oliver Cromwell, wie viele Größen des Geistes, ivie Ibsen und Björnson, wie Tolstoi und Jordan, einen gewissen mystischen Zug. Am Morgen des 2. Septembers 1870 ritt er laut einem Brief an seine Gattin »ungewaschen und ungefrüh­stückt" (sic!) zu der Begegnung mit dem gefangenen Fran­zosenkaiser, aber auf seinem Nachttisch fand man das herren- huterische ErbauungsbuchDie täglichen Losungen". An die Führung seines Lebens durch Gotteshand hat dieser starke Realist stets mit Ueberzeugung geglaubt.

Die dahingehende Zeit wird ihn in Deutschland und in der Welt stets nur noch immer besser erkennen lassen; mit seinen gewaltigen Vorzügen und seinen großen menschlichen Schwächen. Für den Gebirgswanderer verändern die Gipfel sehr leicht und wechselnd Lage und Höhe; nur die großen bleiben feststehen und die letzten Äbendstrahlen vergolden ihre Scheitel. So wird in der Weltgeschichte Otto v. Bis­marck bleiben. Sein Name ist heute und wohl lange noch das Feldgeschrei und der Waffenruf des Deutschtums überall auf der Erdkugel, auf den blutgetränkten Feldern Südafrikas, in der Abwehr des vorsichtigen Andrängens der großen westlichen Union, für unsere bedrängten Brüder im habsburgischen Reich. Er bedeutet heute für Millionen alles, was tüchtig und ausgezeichnet am deutschen Wesen ist, Geist, Tapferkeit, Entschlossenheit, Vaterlanbsm-übl; er bedeutet überall auf Erden das Symbol der vorwärtsdrängenden und nie versagenden nationalen Kraft.

Unser Volk in den von ihm gezogenen Reichsgrenzen aber, zumal unsere Jugend, und in Sonderheit die akademische, die in ber Zukunft zur Erhaltung des Geschaffenen in Staats­stellen berufene, hat ihm Dankbarkeit kundzutun. Die deutsche akademische Jugend ehrt sich selber, wenn sie in Dankbarkeit sein Gedächtnis hochhält, sein mühsam und ausdauernd zu­sammengeschmiedetes Lebenswerk ausbaut und verteidigt. Wenn es sein müßte, gegen eine Welt in Waffen.

Die Gießener Studentenschaft, die heute zu einer die Zeiten durchdauernden Denkfaule für Bismack den Grundstein legt, ist sich bewußt, daß, wenn auch die Feuer, die auf dieser Säule an großen Gedenktagen deutscher Geschichte erlodern sollen, Diel»' leicht einst in spaten Jahren fernster Zukunft erlöschen werden, der Name Bismarck nie erlöschen, daß des deutschen Ruhmes und der deutschen Ehre leuchtender Leitstern nie untergehen wird.

Wurf modern ausgebildet sind. Man hat den letzten Dülferschen Entwurf nicht umsonst angekauft. Er diente dem neuen Plane zum Vorbilde und er hat zweifellos technisch manche Verbesserung erfahren.

Die alth er mmliche Art, die Theater der deutschen Städte in Hochrenaissanceformen durchzubilden, hat bei der Mehrheit unserer Stadtväter keinen Anklang gefunden. Wir fügen hinzu: glücklicherweise. Früher bauten fast alle Provinzstädte ihre Theater immer nach derselben Schablone. Wohin man kam, Überall sah man fast die gleichen Theatergebäude; nirgends ein origineller Gedanke, eine eigen­artige Form. Ein Theaterbau ohne griechische Säulen, Architrave, Triglyphen, Metopen re. re. war kaum denkbar. Dieser ganze archäologische Kram ist für manchen Deutschen, dem nun einmal der philologische Drill von der Schule her anhaftet, noch immer mit dem Begriff von Schönheit und Würde unzertrennbar verbunden. Ein Bau, in dem klassische und moderne Werke aufgesührt werden, kann also nach solchen Anschauungen noch immer nicht anders als in Bauformen heraestellt werden, die uns ebenso fremd und fossil erscheinen müssen, wie etwa die militärischen Uniformen der athenischen Krieger. Würde man einen modernen Soldaten, vielleicht aus Pietät für das klassische Altertum, in die feldmarsch­mäßige Ausrüstung eines Siegers von Marathon stecken, man wurde damit nur unbändige Heiterkeit erwecken. Bauten aber, in denen wir Menschen des 20. Jahrhunderts Werke unserer zeitgenössischen, oder der Gegenwart nicht allzu schr entrückten Künstler genießen sollen, immer wieder in dieser Mumienarchitektur zu errichten, ist unseres Erachtens em schwerer Fehler. Die Athener haben doch ihre Tempel auch nicht assyrisch oder egyptisch, sondern eben attischdorisch gebaut.

Sehr richtig sagt Alexander Koch, der bekannte ^Heraus- gebet der drei großen Darmstädter Kunstzeitschristen, seiner aus Anlaß des letzten deutschen Journalisten- undU christ- stellertages heraiisgegebenen schönen »Darmstabl ^Mono­graphie, von der ein andermal an dieser Stelle ausAhrlicher gesprochen werden soll:

Alle Kunstdenkmäler zeigen die Spuren ihrer Zeit, den eigentlich« Niederschlag des jeweiligen Geistes!

Der heutige feierliche Gedenktag ist nicht ein Tag be9 Todes, sondern des ewigen Lebens. So vollendet sich bu Wahrheit, die Ernst von Wildenbruch in die Worte ge­prägt hat:

BiSmarck war tot, ist nicht mehr tot

In Deiner Seele, die sich erhebt,

Steht er Dir auf, kommt wieder und lebt,

Ronunt und ist da,

Allgegenwärtig und nah,

Deutschland, Dein BiSmarck er lebt!

Kewehr bei Kuß!

Wie stehen wir jetzt mit Frankreich? Rouviers Mätzitz» ung ist gelobt worden, ja, man hat dem französisch«* Minister sogar etwas wie ein Vortrauensvotum ausgestellt., Tarin ist man zu weit gegangen. Ohne die Maßlosigkeit und Frechheit Tclcasses wäre die ruhigere und klügere Hal­tung giouviers gar nicht so sehr aufgefallen. Von dem! duntlen Hintergrund der Telcassoschen Politik hob sich die Rouvierfche Politik leuchtender, verheißungsvoller ab, als, sie in Wirklichkeit war. Nicht nur der Abg. Dr. Arendt mit seiner Begeisterungsfähigkeit, noch mancher andere hielt den Zeitpunkt für eine beut) ch-franz. Annäherung, womöglich für ein Bündnis, gekommen.

Die Illusionen find dahin. Es hat nur dep Kaiserbegegnung von Björkö bedurft, dem Frie-t denstraurn ein Ende zu machen und vermutlich selbst Herrn Jaurös aus seinen Höhen auf den Boden der Tat­sachen zurückzuführen. Telcassö mußte weichen sein System ist geblieben. 9hrr, daß dies System, mit dem Ziel! der Isolierung Teutschlands, unter Rouviers Leitung ver> fein er t worden ist. Delcasse betrieb seine Absichten mit plumpem Ungestüm. War ihm ein Coup gelungen, so mußte womöglich am selben Tage die öiitroelt davon erfahren, um die überlegene Diplomatie Delcassss anzustaunen. Schließlich genügte auch das dem eitlen Minister des 'Aus­wärtigen nicht mehr. Er kündigte an, daß er Deutschland mit aller Eleganz aus dem Sattel heben werde. Da flog Teleassv selbst, weniger mit Eleganz, als mit Wucht in den Sand.

Rouvier, nicht so eilt Schaumschläger und Phraseur wie Telcasse, geht kühler und geschickter zu Werke. Er verstand, seine Aufgabe sehr richtig dahin, daß er zunächst die Brücke einesehrenvollen Rückzugs" betrat, die Fürst Bülow im Marokkokonflikt der französischen Diplomatie belassen hatte. Er sah ein, daß es heller Wahnsinn sei, ohne eitf sicheres Bündnis mit England einen Krieg mit Deutschland herauszufordern. Das gloriose fran­zösische Heer war noch nicht so weil, die Militärs winkten ab! Das letztere Ivar das Entscheidende denn, hätte' sich Frankreicherzbereit" gefühlt, wäre es der Unterstütze ung durch die englische Flotte sicher gewesen: Delcassä hätte den Gipfel der Bolls tümlichkeit erstiegen, seine ans Vergeltung gerichtete Politik hätte unbedingt gesiegt. Frank­reich war friedliebend, weil es friedliebend sein mußte. Rouvier zog sein Land aus der Affäre, well ihm nichts anderes übrig blieb.

Es würde sehr verfehlt fein, an eine dauernd auf Frieden gerichtete Politik Frankreichs zu glauben. Rouvier darüber lassen die Pariser Stimmungs­symptome anläßlich der Kaiserbegegnung, die höchst gereizte Petersburger Depesche d«rAgence Havas", worin von einent Aufzwingen des Besuchs" durch Kaiser Wil-

So wird also auch Gießens neuer Kunsttempel die be­redte Sprache der Kunst unserer Tage reden, die von der Antike daS Beste für sich behält, neues Gute aber täglich hinzuerwirbt; nicht die stammelnde Sprache jener kurzver- flossenen öden und blöden Periode unentwegter , Wieder­geburt" halbverstandener uralter griechischer Kultur.

Die Vorderfront des Hauses redet, nach den ge* nehmigten Plänen, trotz aller Schlichtheit festlichen Ernst,, feierliches Pathos; ein Pathos, so vornehm, wie es die prunkhaste Renaisfancekunst nie besessen hat. DaS Portal soll von einem Viergespann gekrönt werden. Es mag an bet dem Anschein nach nur flüchtig hingeworfenen Skizze liegen, daß cs im Vergleich zu den seitlichen Figuren etwas zu klein zu fein scheint oder umgekehrt, diese im Verhältnis zu jenem zu groß. Ein entschiedener Vorzug vor dem Dülferschen Plane ist die erhebliche Verbreiterung der so wefenllich im­posanter wirkenden breitorigen Auffahrt, bie bei Dülfer fast laubhüttenhaft winzig schien. Sie wird von zwei etwas zu^ rüdtretenben, bas Mittelrisalit schön einrahmenben Pilastern flankiert. ES scheint bie Absicht zu bestehen, bie unteren Teile biefer Eckpfeiler in Quadersteinform zu gestalten. Wir meinen nun freilich, sie würden besser, einheitlicher, ruhiger wirken, die schöne und würdevolle Harmonie der ganzen Fassade nur dann einhalten, wenn sie bis unten glatt ver­liefen und etwa mit feinen Goldstreifen gerieft würden oder wenn über der ganzen Mitte ein schmales, langes Bronzelies eingelassen würde.

Von der Rückansicht liegen uns zwei Pläne vor, von denen uns der eine weit gelungener zu sein scheint als der andere, und zwar der ohne Aufschrift über dem Portal. Diese Skizze zeigt bis auf den Knick in den beiden Seitendächern eine schlechterdings vollkommene Harmonie und abgeklärte Ruhe, so daß wir ihr sogar noch den Vorzug vor der schönen Vorderansicht geben möchten.

Das innere dekorative Gewand wird hoffentlich auch unserem neustilistischen Empsinden entsprechend hergestellt werden. Man hat, so meinen wir aus den Skizzen schließen zu 1 die verschiedenen guten Partien der angetansten

Plc einem neuen Ganzen umgeschaffen, ba5 deren Fehler