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31.1.1905 Erstes Blatt
 
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rufe und Blumenspenden waren die Signatur des Abends

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stein-Flügel bi°fer STagc au

Jagdschloß Romrod wird wohl dem neu'vermählten Fürsten

idhift fern, es h PioseMM, dir xtylung Di'n e md Mhmi n , ®ien, 31

dem die Javaner die Rv .ssen über den Hu nho ge­trieben hatten, setzten sie die Beschießung des Feindes aus der ganzen Linie von gestern nachmittag bis heute Mittag fort. Tie Russen antworteten nur schwach. Tie Javaner suchen setzt Kuropatkins recht z Flanke zu überflügeln.

b?n Voranschlägen zunück- reraldcbatte über die Not-

Gesicht, das; er rückwärts taumelte und sich bann eiligst davonmachte. Auch Marschellcr lief, was er laufen konnte, verfolgt von dem Schutzmann Emmerich vom 6. Bezirk. Plötzlich drehte sich Marscheller um und gab auf den nur noch einige Schritte von ihm entfernten Polizisten mehrere R ev o l v er s ch ü s s e ab, glücklicherweise ohne zu treffen. Im nächsten Augenblick hatte ihn der Schutzmann, der trotz

in der Friedrichstraße gelegene Grundstück zu stehen fonnnt r. Mainz, 30. Jan. Hochbetagt starb gestern in einem hiesigen Spital der von hier gebürtige Ingenieur Paul Hänlein, der fast sein ganzes Leben der Lösung des Problems, ein lenkbares Luftschiff zu erbauen,

der Schießerei die Verfolgung nicht ausgab, sestgenommen. Schneider wurde aus dem Geschäft heraus verhaftet und ebenfalls ins Untersuch ungsgesmignis gebracht.

wsen, die der Jn- tb der breiten

Es sei daher vor hie landwirt- ^eichstag festgesetzt n. (Beifall.) Es wirtschaft fördernd ige der Land- : werden. Es sei . alles gcscheben, nstigen Interessen

Subv^tionierung landwi m d) a f t£xd)er Kor-

^eratung über das idenoot stimmt der ck-er den Plan zur rt au§, trotz drr

müsse Frankreich >ie zweijährige i e A rmee von fit der Redner für rteroffiziere ein. tüchtigen Soldaten >a§ habe auch der

und Labaly zur Hälfte emgenon bedeutend, die Haltung ber xv Dämmerung zogen sich unsere Aufgabe erfüllt hatten, nach Er folgten uns nicht. Am 27. Jai bei Kheigoukay auf feindliche wurde. Tie Japaner zo« S ü d w e st e n z ur ü ck. .Wir t aus einigen Törfcrn zurückzu sich dann Landugon, das von tillerie besetzt war. In dem K die Japaner eine unserer Bott Kavallerieregiment griff die I samkeit des feindliä-en Artille Wir erhielten Verstärkung u Nach einem Telegramm des den Kaiser vom 29. Januar dschureiarmee am 25. Januar die Offensive und nahmen t

'Mann.

Kenerosadiutant K u r o p a t k i. n Am 28. Januar 7 Uhr abends Zeiten der Eisenbahn an. Nach an er durch Gewehr und Ge­rn ötigt. Auf unserer Seite ti Offiziere und 32 Mann wurden er Feind auf der Mandarmcn- Ute aber spater dies Vorgehen 29. Januar wurde der AngriN ji vom Sandepasse eröffnet. Nach 'N^r wurde Santaitze vollständig im?n. Unsere Verluste waren un- lpven war ausgezeichnet. In der

Abteilungen, nachdem sie iorc mmnbi zurück. Die Japaner ver- inar stieß eine unserer Kolonnen Infanterie, von der sic beschossen k-en fick, fluchtartig nam erfolgten sie und zwangen sie, sich ziehen. Unsere Kolonne näherte einer Abteilung Japaner mit Ar- lampfe, der sich entwickelte, grillen :rien unter Artillerieseuer an. Ein rpaner an und zog die Aufmerk- ne- und Jnfantericseuers auf sich, rtb zogen uns darauf zurück.

Generals GripPen berg an ergriffen Teile der zweiten Man­aus dem linken Flügel des Feindes ne befestigten Dörfer Hudsigoutze, a und Khoanavantn. Um II Uhr

Front zwischen Kheigoul Kampf zwei volle T a , . unsere Truppen zurückgeschla< M. über alles Lob erhaben. D it Generale Mischt schenko und Kondrato witsch wurden leicht verwundet. Die Haltung der Truppen ist am ^gezeichnet.

London, 31. Jan. Ter: 5lorresv^ndent des Reuterbureau bei der Armee General Okus i neldet unterm 29. JanuarNach-

Hagen, RibteNinö- von btt rt«;, jefretäv fängnc

Gtogau, nant von hesUtlauV vefät gniy uni) dir

Kttvdt

Der ba leibe von tragen.

jahr 1905. ..

** Daß S. K. H. un (er Großhcrzoa em autzer- ordentlicher Musikfreund ist, weiß man tut Lande langen Auch feine erlauchte Braut, die Prinzessin Eleonore, ist eine Liebhaberin ber Musik und Pflegt das Klavier »fiel mit besonderer Neigung und Begabung. J^etzt Horen wir, oatz nun auch aus Jagdschloß Romrod, dem einsamen ^dpll nabe den wildreichen Waldern des Vogelsberges, das nur njemqe, einfach eingerichtete Zimmer enthalt, ein vorzüglicher -oed)»

gerühmt. t _ .. -

** ®uangel. Arbeiterverein. Bei der Kaiser Ge- burtstagsfeier am Sonntag abend im Neuen Saalbau war, wie un§ geschrieben wird, der Saal vollständig besetzt. -^en Mittelpunkt der Feier bildete eine Ansprache des Ehren- Präsidenten Prof. Dr. Stamm, deren tiefer Inhalt eine mächtige Wirkung ausübte. Dann fand eine Deklamation, von Herrn Schufst mit Innigkeit und Wärme uorgetragen, vielen Beifall, desgleichen auch die von Herrn Ritsert arrangierten lebenden Bilder, sowie die Gesangsvorträge und die theatralischen Darbietungen des gemischten Chors. Zum Schliiß hielt noch ein Tänzchen die Jugend einige Stunden

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Tokio, 30. Jan. (Reuter.) Schätzung betrugen in den Gefechte die Verluste auf i a b a n t 1 dr auf russischer e i t c 10 00(

Petersburg. 30. Jan. < meldet unter dem 29. Januar: , griffen die Japaner auf .beiden einer Stunde wurden die a p schützfeuer z um ck zug c g wurden drei Soldaten getötet: dr verwundet. Gleichzeitig rückte _l straße gegen Sandioza vor, 1b ein. Um 5's Uhr abends am auf Santaitze und Labatv östlic' einem vorvereitendeu Artillericf

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und Kai'd.

Gieren, den 31. Januar 1905.

** Für die Feier der' Verinählung des Groß­herzogs veröffentlicht dieDarmst. Ztg.^ im amtlichen Teil folgendes ausführliche 'Programm: Donnerstag den

2. Februar 1905, vormittags ' 11*/^ Uhr, versammeln sich im Weißen Saale die zu dieser Feier geladenen Herren und Damen. Zu gleicher Zeit begeben sich die Personen, die besondere Eintrittskarten erhall, en haben, auf die Emporen her Kirche, rechts und links von der Kanzel. Tie Empore oder und zu beiden Seiten der Orgwl ist für die Mitglieder des SanqerchorS reserviert. Gegew ll8/4 Uhr versammeln sich die Allerhöchsten und Höchsten; Herrschaften im Fahnensaal. Um ll3/4 Uhr begeben sich die im Weißen Saale Ver­

sammelten unter Führung dev diensttuenden Kammerherren über die Treppe im inneren <?5chloßhose nach der Hoskirche. Auf bie Meldung, daß alles zur Vornahme der kirchlichen

wird denn kn ber Flitterwochcnzielt >gcwiß bie Musik erne wesentliche Rolle spielen. Im Ansd)luß b>aran sei gletd)^ zeitig mitgeteilt, baß von einer Darmstädter Firma soeben eine Postkarte mit Bildnissen des hohen Brautpaares aus Anlaß ber bevorstehenden Vermählung her ausgegeben wor­den ist.

"^Meldepflicht. Wie un§ geschrieben wird, unter­bleibt in vielen Fällen die polizeilich vorgeschriebene Au->^ Meldunger Kin der, iveld)e in g e w er b lid>eu Be trieben, in Werkstätten, bei öffentlichen theatralischen

versetzt. , ,

* Landes Universität. Bei dem 14. Internationalen Orientalistenkongreß, der im April in Algier statt findet, wird die hessische Landesuniversität durch den ordent. Professor des Sanskrit und der vergleichenden Sprachwissen­schaften Dr. CH. Bartholomae vertreten sein.

Die zweite Kamm er der Land stände tritt am 7. Februar, vormittags 10 Uhr wieder zusammen. Auf der Tagesordnung sieht vornehmlich der Hauptv orschlag der Staatseinnahmen und -Ausgaben für das Etat^-

Mf.ÄSSw-MÄfi ÄSsS-«»«* t * rM-A,L»i*» -«"**- -«****"14 burd) ben letbcr noch immer rcdit bebenklidM Zustand bes Prinzen Eitel Friebrich veranlaßt worben. An Stelle bes Kaisers wirb bagegen Prinz Heinnch <nt denF-crer- , lichkeiten teilnelmwn unb am Mittwoch vormittag hier em- , treffen: Prinzessin Heinrich kommt bEts ^enstag früh . hier an. Die festliche Ausschmückung der Stabt für icu . morgigen offiziellen Empfang ber zukünftigen Großhe^ogm ist nahezu vollenbet. Die beibcn 5)auptbcchnhofe und der Platz vor demselben ist rcid) mit Fahnen, Gurrlanden-imb Traperim geschmückt. Der Neckarbahnhof trägt in der Mitte das große NeichslvaPpen, zu beiden Seiten bas Wappen bes hessischen unb bes Solms-Licher Fmrstenhau,es; dem Bahn­hof gegenüber erblickt man auf bem mittleren ber brei Pylonen eine kolosiale Fürstenkrone auf rotem Kisten. Am Eingang ber Rheinstraße sind Ehrenpforten von blumen- unb fahnengeschmückten Pylonen gebilbet, aud) erhöhte Plätze errichtet, auf denen Oberbürgermeister unb Stabt- verorbnete bie fiirstliche Braut bewillkommnen werben Turch bie ganze Rheinstraße, Wilhelminenstraße unb Luisenplatz ziehen sich ca. 400 burch Guirlanben, Fahnen und den Initialen bes fürstlid)en Brautpaares, geschmückte Fahnenmaste. Den Mittelpunkt ber Dekorationen bilbet ber Luisenplatz mit ber Lubwigssäule, von deren Plateau herab mächtige Tannengewinde auf die Umgebung hernieder- nWqcn sind, wührcnd ber Fuß des Denkmals selbst etnm originellen Schmuck von trockenen Laubbäumen und frischen Nadelhölzern erhalten hat. Zwölf hohe Masten tntt Ban­nern und großen Jnitialschildeni vervollständigen hier die wirkungsvolle Te'koratton. Auch das Reick)spostgebaude, bie Standekammer, die Ministerien und viele andere öffentlid)e und Privatgebäube sind bis hoch Hinauf mit Emblemen, Fahnen unb Guirlandeu geziert. Leider macksi der Himmel zu all der Festespracksi noch ein sehr trübes Gesidst. Hoffen wir, daß er sich bis morgen noch eines besieren besinnt, damit sich aud) die Illumination am Wend, für welche die umfassendsten Vorbereitungen getrosten sind, tu ungestörtem Glanz entfalten kann! Heute traf bereits im Laufe des Tages eine große Anzahl .Ob er Hessen hier ein, um dem feterlidjen Empfang ber beliebten neuen Groß­herzogin in ber Residenzstadt beizuwohuen.

** Personalien. S. Kgl. H. der Großherzog haben den evangelischen Pfarrer Rull mann zu Lengfeld, Dekanat Groß-Umstadt, auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner langjährigen und treu geleisteten Dienste in den Ruhestand

Vorstellungen und öffentlichen ^austeNrm-gen beschäftig werden. Zu solcher Anmeldung stnd Mcht allem die Ar­beitgeber, welche fremde Kinder be^d)aftlgen, vcrpflic^ tet, sonbern auch bieC-ltern, welche, ihre ^nber ber^ Austragen vmi Waren, Mitch, Zmtmageu 2C. für dritte Personen helfen lass«. Alle,«mhFeber welche be^ iiditiacn fremde Kinder zu beschäftigen unb alle Eltern^ »"iji-e Scr leim Anlagen von E Zert»ngm ,c. iiir Tritte verwenden, mögen hie vorgeschriebene Anmeld- una und Lösnug einer Arbeitskarte nicht nnterlas en, uw irh vor Strafe ru schützen. WeichUwtrg verwelsen r.nr| n-itf bk amtliche Bekanntmachung bes Großh. Polkemints mrb machen barauf aufmerksam, dafi'bemwachst eme Rewsion. **??,< 1. ».»>"« Stationsvorsteher Schelhorn unb Gattm bas Fest bet

silbernen Hockzeck. ,

* Stiftungsfest. Gestern abend sand ini Klubhaus eine Feier bes ll3jiährigen Bestehens der Firma Gg^ Phil. Gail statt; der Gründuugstag ist nämlich der 27. Januar 1812. Das gesäurte Personal der Firma war abends in das "genannte Lokal eiuberusen ivorden, wo u. a. Mmisterial- rat Geheimrat Braun von Darmstadt, sowie die Vertreter der hiesigen Behörden, Pcoviuzialdirektor Geheimrat Dr. Brei dort und Oberbürgermeister Mecum und endlich als Vertreter der Großh. Handelskammer Kommerzienrat Koch ilnd als Vertreter des deutschen Tabakvereins Koniinerzienrat Schirmer als G^ste sich eingefunden hatten. Von Sr. K. Hob. dem Groscherzog sind 4 Arbeiter, die über 40 Jahre, unb für eine Arbeiterin, die über 35 Jahre bet der ö'uma tätig sind mit dem allgeineinen Ehrenzeichen aiisgezcichnet lvoiden. 'Außerdem haben 31 Personen der Firma, ein­schließlich der vom Großherzog ausgezeichneten, Diplome vom deiltschen Tabatverein erhalten. Drei Angestellte, die im Lauf dieses Jahres auf eine 25jährige Beschäftigung tm Dienste der Fabrik zurückblicken, erhielten von der Firma ein

lufainmen* _ «

** Vereins-Kalend er. Es ist in beteiligten bekannt, aber lange noch nicht genügend verbreitet, baH der Musikalienhaublung von Ernst Eh aNier fett^hrew ein Kalender laiefi'ihrt wirb, in bem, nach ^aten unb ^a9e georbnet, alle Vorkommnisse öffentlicher und privatep Natur, soweit diese der Fiinna bekannt gegeben tue^beit/ eingetragen sind. Größere Vereinigungen, auch Private- benutzen diese Einrichttmg schon seit lmiger jeit unb ledern diese burd) frühzeitige Anmeldungen ihre? Unternehmungen. Wiederholt hat dieser Kalender schon das unliebsame Zusammentreffen glerd)artiger Darbiet­ungen oder solcher, die auf denselben Zuhorerkrers zahlen müssen, verhindert. Bei nod) fleißigerer Benutzung und Informierung, weim auch bie kleineren Vereinigungen ihre Stiftungsfeste, Konzerte, Vorträge unb soufttgen Unter­nehmungen gleich nach der Beschlußfassung ern- tragen lassen, bürste sich das auf unser geselliges Leben äußern. Jetzt, ba große PeivatgeseUschfiten geplant werben, ist es im ' allgemeinen Interesse geboten, baranf hmzu- weiseii Herr Ernst Ehallier mmint jede Nottz auf, giotj jedem Auskunft und zwar für alle Teile ohne Kosten.

L B ö n stm b t, 29. Jan. Em herbes Geschick ereilte gestern früh ble hiesige Familie bes Landwirtes Wilhelnt Hofmann. Der 23jäbrige Sohn Wilhelm, der zum Stroh­bolen das Gerüst in ber Scheuer bestiegen hatte, stürzte ab und fdilug habet mit dem Hinterkopf so unglücklich auf bie Tenne auf, daß eine schwere Schadelverletzungj entstand'und der Tvb alsbald erfolgte.

! Garbenteich, 31. Jan. Das Anwesen von Herrn Konrad Stumpf, Garbenteich, Gasthaitszur Linde", kaufte Herr Konrad Klingelhöfer-Pohl-Göns für 14 000 Mk.

Laiibach, 30. Jan. Endlich ist jetzt, cndgiltig feft*. gestellt, daß der neue Amtsgerichtsbau auf das von der Gemeinde von der Freifratt v. Weitershattsen gekaufte,

Paris, 30. Jan. (Senat.) Die» Militärgesetz wird mifgenonunDn. ^01 Huablctzung dcr Dicnstzc.t u>, w'bbjll.g Sckwffw'g einet Miliz. 2ct 9iebnet fu ) Bündnifle unb bet SckuebSw«chtSvettrag stark bleiben wie feine Nachbarn. Durch Dienstzeit werbe man eine attid -,40000 Mann erhalten. Sodann t, die Vermehrung der Zahl bet U ffi-3 fei möglich, aus einem Manne einen _ innerhalb zweier Jahre zu machen. < l preußische Kriegsminister anerkannt. Re.: ^er verlangt schließ- lieb bie Ablehnung bet in bet Kammer beantragten .lbanbet- ngcn, bctreffenb die Dauer bet Uebun gSzeit unb btc Rekru- tierung der Reserveoffizieie. . »

Valencia, 30. Jan. Zwei T -utlche namens Enk rmd Kukoff wurden unter demVerdac ht des Anarchismus

Geldgeschenk. v

** Au s dem Bureau des Stab ».th e ater s. Theodor BirtsAnna von Hessen" geht am Freitag als Fcstvorstellung hier nochmals in Szene. Die gestrige Premiere des Werkes in Marburg vor ausverkailftem Hause

Tiqcn Interessen, bie auch zu wah"n g«1 tzustrie des kleinen Gewerbes in Massen bes Volkes, nötig gewesen sc. allem sestznsteNen, baß e§ gehmge et jchastlichen Minimalzolle, bie ber s habe, in den HanbelSoertragen nicberzule^ sei auch gelungen, die Zölle bw ber La^. seien, hoher als btSher sestzusetzen. Die 3 wirtschaft werbe daher «beniallS besse im Interesse der Lanbwnchchasl tatsächlich waS mit Rücksicht auf die Wahrung der s^ geschehen konnte. ...____-

Ausland.

Glossen.

leg.

Nack) einer hier ausgestellten t b^i Ehrnchielwo und Haikaitai .T Seite 5000 Mann unb

gewidmet hat.

Mainz, 30. Jan. (Siu gemeiner Anscü lag auf einen Schutz m a n wurde heute nacht von einem Kauf­mann unb einem Notariatsschreiber verübt. Ottern abend fuhren ber Notariatsschreiber Mars chelller und der Handlungsgehilfe Richard Schneider auf der «Straßen* >ahn und hänselten den Schaffner, der fid). das wiederholt verbat. Ms die Burschen aber nicht nachließeu, stellte sie der Arbeiter Leonhard Keller über ihr flegelhaftes Be- r cniLjuu vui ___, nehmen zur Rede, natürlid) ebenfalls ohne Erfolg. Viel-

uufgestellt worki-n ist. gels-fert von mehr folgten ihm die Beiden, als er am Bonifaziusplatz KTXt ltaÄSp« WM). Rudolph. Tas den Wagen verneß und Schneider stellw ihn und setzte ihm 5u.»'usch?»8 lkion.ivo d......Cm ---wLhkt-n »«nett Revower aus bk Brust. Damit war er jebodj an

paare vorübergehend als Aufenthaltsort dienen, und so I den Unrechten gekommen. Venn Keller schlug ihm eine inä

- Aibgäbe von wir hören, soll der Zug folgenden Fahrplan haben: Lich pvraiioncn befruf.^r ebitge D1?uC 'Vub* indftet^lsie b,bm'k(wubtn nm<grcnlim bcS nmn m ... ..................

vitstundung zum Aiitauf van Irischer 2 Februar werden nun doch ein wesentlich einfacheres I mie uns die Theaterbirektion nntteüt einen gerabezu

^u^uS von ?E ^^kfo'rsk.r fa^hi den von dem Rot- Gep?äge tragen, als man bis zur Stunde annehmen konnte^ jube(nben Erfolg davongetragen haben. Unzählige ^roor- sta^d bettosienen Gebieten besticht. ?Ter Minister hebt den >Gestern nachmittag Tel- Wfe und Blumenspenden, waren bte Signatur des Abends.

Seit und Segen der genossensck jaftlichen Organiiattonen beroor deren Mithilfe bei der !»irchfuhrung der Aktion unerläßlich sei und apelliert an bas bans, den von dem Notstand Betrosscncn rasch die e rfchntc Hil,e zu bringen. < Leb Hafter Beifall.) Finanzmi vister »chel betont, die Finanzverwaltung fei bemüht, u tnerhalb Grenzen des rtintehes Milde und Entgegcnkom men bezüglich der steuer» ab chreibungen und Steuerexek Mionen in weitgehendlter Weise walten zu lassen, wofür dr t Beweis dadurch geliefert Ede, daß der Ertrag der Gru »dsteuer für 1904 um un­gefähr 5 Mill. Kronen hinter t ---51,T,,rfa

geblieben sein bürgte. 'Die Gei standsvorlage würbe beute ges

Feier bereit sei, bezieht sich der Zng der Allerhöchsten nnd 5iöchsten Serrschasten nach der Hoskirche. Der Zug bewegt sich in folgender Ordnung: Zwei Founere, zwe, Hofiunker, zwei Kammerherren, der Oberst-Hofmarschall und der O i\> Kaminerherr, die am Großherzoglichen Hofe als Gaste an- wesenden Höchsten unb Allerhöchsten Herrschaften, soweit sie an, Buq beS Hohen Brautpaares nicht teilnehinen.

folgt ber Zua beS Hohen Brautpaares auf dem vorstehend angegebenen Wege in die Hoskirche, an dessen Portal Hoch- dasselbe von der Geistlichkeit empfangen ivird. Hierauf wirb bie Trauung vollzogen. In dem Augenblick des Rmgwechsel. werben 101 Kanonenschüsse abgefeuert. Rach ausgesprochenen, Segen begeben sieh bie Hohen Neuvermählten, die Aller, höchsten iinb Höchsten Herrschaften unter Vortritt d°s Dienstes in bie Asfembleeznnnier. Darmstabt, 29. Januar 1906. -« Kroßherzogliche Ober-Zeremomenmeister. I. V.: ^telverr Riebesel zu Eisenbach, Ober-Karnnierherr. -In- merknng: Anzug: für bie m ben untere» ac,1 ber W kirche ejetabenen Herren: Gala; für die m den unteren Tei ber Hoskirche gelabenen Damen: runde Kleiber; für bie ans die Eniporen ber Hofkirche zngelassenen Herren: Gala; für die ans die Emporen ber Hoskirche zngelassenen Damen: heue, bähe Kleiber. Die Wagen fahren in bem Großh. veesibenz- schlosse an bet Treppe bei der Haiiptwache an nnd übet bie Parfoteebrücke ab. Der Weg nach bem Weißen Saal fuhrt übet biefe Treppe. Der Ausgang zu ben Emporen bet Yot- kirche ist durch ben inneren Schloßhos. Beim Eintritt wirb gebeten, bie Einlaßkarten vorznzeigen. Die znm Abholen bestimmten Wegen fahren auf bem Marktplätze ans, von ba, auf erfolgenbeii Ausruf »ach bet Treppe an bet Hauptwache unb über bie Parforeebrucke ab.

, ,, , ** Zur Vermählung des Großh erzog-.Heute

verhaftet. .Abaeordn, alenkauS.I Bei derInachmittag fährt ein Sonderzug für den Jürficn zu «olm--

«Adgeordn. ^cn»a Lich von Lich na» Darmstadt, worin wahrscheinlich die

Teoatte nb.r da- .>» , .k , Emk-m der Rotstands- zukünftige Großherzogin nach der Residenz sich begibt. Wie

^L^vonIL M. soll der' Zug folgenden Fahrplan haben: Lich

Tschitaitze, Namykay, Khailoto) a unb Khoauayanw. Um 11 Uhr abeuds nach einem blutigen y !nmpfe wurde Kl^igoutay in Beptz genommen. Am 29. Januar I Letzten wir Santaitze unb Labata; es gelang uns aber nicht. X kn Sandevaß zu nehmen, ba bie Japaner verstärkt die Offens übe ergriffen. Auf der ganzen f-a t) unb Sanbepn bauerte ber ze. Alle Angriffe würben durch Tie Tapferkeit derselben ist