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russischen Botschaftssekretär, bewohnten Hotel ein Gefäß von brauner Farbe, aus dem eine Röhre herausragte, dre eine noch brennende Lunde enthielt. Die Polizisten
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30. Jan. Hier herrschen haarsträubende Zu-
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ung und eines Mmimallo) dreitatige frist' zur Antwort an den Ausbruch eines Str
löschten die Lunde aus und benachrichtigten die Polizei Kommission.
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Breviers in Sachen des Streiks. Er riet rn, eine maßvolle Haltung zu bewahren^ !ne aller gerecht Denkenden nicht zu ver
um sich die Sympal scherzen.
Es ist nicht anzu gesprochene Avvell an
aus allen Volkskreisei Eurem Recht, wenn de reich wird. Ohne Op Weichen, immer standl schlecht für Wahrheit ur
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Berlin, 30.Jan. D nachmittag den österreichisch- Marich mit fünf Unterhändl. Vertrags im Beisein der Stcu dowsky und Frhr. v. Richtho mit dem Prinzen Hein alten Akademiegebäude, unt Tiergarten, besuchte den Reiö Schlosse die Vorträge des CH Ministers Frhrn. v. Hammer!
— Der abends 8 Uh bericht über das Befinden lautet: Der Prinz hatte am Tl er hat viel geschlafen. Tem; Atmung 28, Nahrungsaufnahi
— Der zum Direktor in Oberpostrat Franck war sei direktors Wittko im November Geschäfte des Direktors der ist 1871 in Tilsit in den Post als ständiger Hilfsarbeiter in dem er 1893 Oberpostrat und vortragender Rat wurde. Geh. Anfang Januar 1901.
t der bisherigen ruhigen Entschlossenheit,, Kamps durchzuführen. Haltet Euch streng: le, zeigt Euch der Sympathie, die Euch l zuteil wird, würdig. Haltet fest mt r Kampf auch schwer und entbekwungs-. fer kein Erfolg! Kein Wanken, kein Wit und einig! Es kämvft sich nicht
ches Reich.
ir Kaiser empfing am Samstag ungar. Botschafter v. Szögyeny-- ?rn des abgeschlossenen Handels- ckssekretäre Dr. Grafen v. Posa^ fen. Heute besichtigte der Kaiser rich die Geweihausstellung int ernahm einen Spaziergang im zskanzler und hörte im Königl^ efs des Zivilkabinetts und de2 tein.
r ausgegebene Krankheits^, des Prinzen Eitel Friedrich' »ge weniger Beschwerden; »eratur abends 37,7, Prüs 72; ne gut.
1 Reichspostamt ernannte Geh. t dem Tode des Ministerial- v. I. mit Wahrnehmung den 4. Abteilung beauftragt. En dienst getreten, 1892 wurde ep das Reichspostamt berufen, bet
1 1895 Geheimer Postrat und l um er Oberpostrat wurde Franck-
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Dom neuesten englisch-russischen Konflikt.
London, 30. Jan. Das Reutersche Bureau melde aus Petersburg: In Libau wurden Plakate antieng- lischen Inhalts ähnlich denen in Moskau angeschlagen. Der englische Botschafter Har dinge protestierte energisch dagegen und erklärte, ein solches Vorgehen könne nicht verfehlen,^ die freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern ernstlich zu gefährden. Der Minister des Auswärtigen Graf Lamsdorff schickte dem englischen Botschafter eine Erklärung, in derer sagte, der Minister des Innern habe die Entfernung der Plakate an geordnet. Er versicherte ihm, daß die Sicherheit des Generalkonsuls und der englischen Kolonie in Moskau gewährleistet werde.
nehmen, daß der vom Handelsmmister aus-, - — die Arbeiterschaft ein Echo finden werde
,..n dem am Montag t nchrenenen Aufruf der Sieben"rkommifsion r eißt cs 2
Dcr Verband der Rhemis^WeWlischm Brauereien stiftete 5000 Mark für die notleidenden Bergleute, zahlbar an dem Tage, an welchem das ^h? d"s Ausstandes beschlossen würde
Im preußischen Abgeordnetenhause
erklärte am Montag Han^elsminister M aller, die Regierung sei bestrebt, die neue N o v e l l e zum Berggesetz schleunigst dem Hause zu unterbreiten. Wenige Wochen würden genügen, um den Gesetzentwurf fertig zu stellen. Er halte die parlamen t arischen Erörterungen jetzt nicht für nützlich. Der Oberberg-
Die Erregung in Wu^sand.
Der ruffische Gesandte in Darmstadt über die Errrgniffe.
Der ruffische Gesandte am Darmstädter Hof, Fürst Kudaschew, gewährte am Montag einem Vertreter der „Frkf. Ztg." eine Unterredung. Der Fürst betonte- von vornherein, daß sein Amt ihm nicht die Erfüllung bedeutender uolitischer Miffionen auferlege, daß seine Aufgabe vielmehr -m wesentlichen in der Pflege der auf engere Verwandtschaft begründeten Beziehungen zwischen den Höfen von Darmstadt urd Petersburg beriihe. Darum dürfe man nicht von ihm ein diplomatisch verbindliches Urteil über die Zustände in Rußland und die letzten Ereignisse erwarten. Seine Verbindung mit der Heimat sei tagelang gänzlich unterbrochen gewesen. Erst jetzt treffen wieder Nachrichten und die ersten Zeitungen ein. Soviel aber stehe für ihn fest, daß die Meldungen der englischen Sensationsblätter gar nicht gering genug gewertet werden könnten, schon weil der Zweck, den sie verfolgten, gar zu durchsichtig sei.
Gewiß sind schreckliche Dinge in Petersburg geschoben, afo.»r die Schuld an all dem Furchtbaren, das jeden russischen Patrioten mit tiefer Trauer erfüllen muß, liegt bei gewissenlosen Volksführern, wie Gapon, die die armen Arbeitermassen ins Verderben stürzten, aber das Volk werde sehen, daß die Regierung trotz dieser so schnell gescheiterten Versuche, den Brand der Revolution in das Land
stände. Nickt in einer einzigen Fabrik wird gearbeitet. Die elektrischen Bahnen mußten den Betrieb einstellon. Das Militär schritt ein, da die Ausständigen Ausschreitungen begingen. 60 Personen wurden erschossen und über hundert verwundet.
Mitau, 30. Jan. Der Aussiand dauert fort. Von der Gendarmerie ist eine Kompanie nach Windau geschickt worden. Bei den Unruhen ist ein Polizeibeamter verwundet: worden. Die Truppen haben von der Waffe noch keinen Gebrauch gemacht. Von Wilna wird ein Bataillon Infanterie und eine Batterie nach Libau geschickt werden.
Für Gorki.
Rom, 30. Jan. Der Deputierte Scipio Borghese forderte die Kammermitglieder auf, eine Resolution zu unterzeichnen, in der der Wunsch ausgesprochen wird, der Menschheit möge die schmerzliche Unbill erspart bleiben, daß Gorki und seine Genossen zum Tode verurteilt werden. Diese Resolution, die bereits von 60 Deputierten unterzeichnet ist, soll der Regierung zur Mitteilung an die russische Regierung übermittelt werden oder, wenn der Minister des Aeußeren sie zurückweist, dem russischen Botschafter direkt.
Auch in Wien ist ein großes Schriftsteller-Komitee in Bildung, das gleich dem Berliner die Befreiung Maxim Gorkis anstrebt.
Aie heutige Kummer rrmfacht 8 Serie»!.
n,. "Die Situatil ift-beW Str eilen freit fehrgüna 19. Das gtmfre Vc |lk steht hinter uns. Die Gesetzgebung be- reitet Gesetze zum Sö Mtz der Bergleute vor. Tas ist schon eilt
Erfolg u nseres Kampfes! Nunmehr heißt es fest halten, mi * --*■ - ------ - •
den uns aufgenötigten im Rahmen der Gesel
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zu tragen, an ihrem Versprechen festhalten und es erfüllen werde, und Reformen zur sozialen Hebung der arbeitenden Klassen in Bälde bringen werde. Die vom Minister Witte eingesetzte Kommiffion sei mit der Vorbereitung hierzu in ernster Arbeit befaßt. Das nächste Ziel werde eine gesetzliche Beschränkung der Arbeitszeit sein. Man werde gewiß alles daran setzen, den von der Not so schwer gedrückten niederen Schichten zu helfen. Mer gerade in Rußland lägen die Verhältnisse nicht so, daß von heute auf morgen die plötzliche Verwirklichung aller Pläne und Ideen zu erwarten sei. Was sollte zum Beispiel der heute vorläufig noch in tiefer Finsternis lebende russische Bauer mit einer Verfassung etwa in der Art vom der des Deutschen Reichs anfangen?
Auf die Frage, ob es geschehen könne, daß Maxim Gorki für seine Ueberzeugung den Tod erleiden muffe* antwortete der Gesandte, daß auch alle Nachrichten in diesi/r Beziehung nichts bedeuteten als sensationelle Erfindung. Bon allen denen, die in diesen Tagen verhaftet wwK>en, werde man gewiß recht bald 90 Prozent wieder in die }t"eibeit entla ssen müssen. Zum Tode verurteilen könnten nur die ordentlichen Gerichte. Die geistigem Führer der revolutionären Bewegung würden höchstens auf einige Zeit mit administrativer Verbannung belegt werden.
Auch den wirren Gerüchten über den Aufenthalt der Zarenfamilie trat der Fürst mit Entschiedenheit entgegen. L.as Zarenpaar und die Zarinmutter weilten ro4e immer zur Winterszeit, so auch jetzt, in Zarskoje Ssel-o, und wie er bestimmt versichern könne, seien sie alle bei bester Gesundheit.
— Zum Vorsitzenden des Zentralausschusses der nationalliberalen P artet wurde an Stelle Ham- machers der Abgeordnete Bas sermann gewählt, zu deffen Stellvertreter die Abgg v. E ynern und Dr. Friedbergs
-7 Die „Berliner Korrest <7 schreibt: Der Beirat für Arbeiterstatistik war voi n 23. bis zum 26. Jan. unter dem Vorsitz des Präsidenten i x Borght zu einer Plenarsitzung versammelt, um Auskunftspei ,-fonen aus der Fischindustrie zir
Neber die Erg> «Hnisse der Vernehmung wird demnächst in einer neuen S itzung des Beirats verhandelt
Aie ZLergaröeiteröewr'gung.
I Der Ausstand wird im Eisenbahnperkehr immer deutlicher bemerkbar. 'Die Zuhl der angeforderten Wagen ist von 18—19 000 auf 4000 und weniger pro Tag znrückge- gangen. Nach amtlicher Feststellung ist die durchschnith- liche Wagengestellung der letzten 2 Wochen gegen den gleichen Zeitraum des Vorjahres um rund 75 Proz. gesunken. Natürlich werden von den verschiedensten Seiten, Kohlen herangezogen. So ist die Förderung des rheinischen Braunkohlenbezirks um mehr als 50 Vroz. gestiegen, ebenso zeigt die Wagengestellung im oberschlesifcheri Revier eine, erhebliche Zunahme. Der Steinkohleuversandt von Belgien nach Deutschland ha.t so' ^genommen, daß dort der Zugverkehr zu stocken begann und der (püterverkehr nach Deutschland bedeutend eingeschränkt werden mußte. Tie oldenburgische Staatseisenbahn behilft sich mit englischer Kohle. JnSüddeutschland scheint man e i n st w e ilen keinen Kohlenmangel zu besorgen; die Vorräte in den Hauptumschlagshäsen sollen so bedeutend sein, daß sie noch für mehrere Wochen ausreichen.
Große Auftegung herrscht in den Bergarbeiterkreisen, weil am Sonntag zahlreiche ge sä lsch te Fln g b l ä t t er verbreitet wurden, worin die Siebener-Kommission zur Wiederaufnahme der Arbeit auffordert. Ter Erfolg war daß die Ar b ei tß w illi g en sich dem Streik an- schlossen. Die Statistik des Bergbauvereins verzeichnet demnach für die Morgenschicht am Montag eine kleine ZunahmederStreikenden. Es waren 195 015 gegen 1 Qd. rrm -T-äo CSit H-o .....-
xSn Czenstochau herrscht seit Niederschtaciuna der. -ktzten Revolten große Aufregung, gegen die Dragonerkuserne wurde e^ne Di) nanntpetarde geworfen und Revolver.! Ichusse abgeseuert. Auch in Lodz und Papianice er. eigneten sich Dyn-nnitattentate gegen die Regiernngsqebäude !le waren aber erfolglos. a '
Gärung in i \
Das Oberbergamt 23i Neuroder Bergleute mit, dc Verwaltung vermitteln wc bewcgung int Gange. A Bergleute Forderungen, bi- worden sind.
Am Montag versammc sstaft, des „Hermaunschacbt „Königin Luise" bei Z a b langten die Ausfahrt. .Vl inspektor wurde eine Verkü gefordert. Ta die dahinge', konnten, fuhren die 100 M
Prag, 30. Ian. Ein< Bruch iteilte die Fordern
Noch einem Telegramm aus Moskau soll ein Sn » Hatten tot auf den Kreml verübt worden sein. Die Nenge versuchte den Kreml zu stürmen, als sich Großfürst o-rgins hineingeflüchtet hatte. 1
Nr. 26 örlfteinf täglich außer Sonntags.
Lem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Gießener Familien- Hättet viermal in der Woche beigelegt.
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Schulftratze 7.
Rdresie für Depeschen: Anzeiger Gießen.
KernsprechanscklußNr.31.
.. Schluß gab der Gesandte seiner Trauer darüber vLuSöntu, daß die revolutionären Elemente mit dem äußeren ij-ettw gemeinsame Sache machten, indem sie für ihre An- ichläge die Zeit wählten, da der Krieg nnf; Japan auf dem Zarenretch lastet. Aber Rußland werde auch diese Nöten überwinden und wieder zum inneren und äußeren Frieden kommen und damit zur Notwendigkeit einer gedechlichen ulturellen Entwicklung.
:eslau teilt der Ausstandsleitung der lß es zwischen den Ausständigen und der 'Ne. In Oberschlesien ist eine Lohnst der Hohenzollerngrübe stellten die - in wohlwollender Erwägung gezogeiy tten sich etwa 100 Mann der Belege der staatlichen Stein kohlen grübe vzu in Oberschlefien und ver- m dem sofort herbeieilenden Berg- czung der^Schicht und höhere Löhne senden Zusagen nicht gegeben toerbere ann aus.
' Versammlung der Bergarbeiter in ng einer 25 proz. Lohnerhöh-
1 mes von 4 Kronen auf, ivofür eine gegeben wurde. Man glaubt nicht eikes, selbst bei einer Ablehnung.
vezugSp^etSr monatlich 75 Pf., vierteljährlich Mk. 2.20; durch Ubbole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf - burch diePostMk. 2.—vierte? 'ährl. ausschl. Bestellg. Annahme van Anzeiien ir die Te rsp'nmner s vormittags J ‘'ihr. Jt reroretS: ^^(2^
auswärts -’Q iz 2. BerantworA'ch fitt den polit. und d ,ehu Teil: P. Wittko: für -Stadt und Land^ und „Gerichtssaal": August Goetz; für den An- Aeigenteil: Hans Beck.
Der g-sawte Schien seit dem Beginn der Reform- dewegung m Rußland wird auf 25 Millionen Rubel geschätzt.
Attentate in Paris.
Paris, 31. Jan. Nach der sozialistischen Protestver- sammlung gegen die Vorgänge in Petersburg, in welcher Jaurös, Anatole France und der Abg. Pressensö sprachen, und an der über 6 00 0 Personen teilnahmen, zogen die Teilnehmer durch die Straßen. Auf der Place de la Repu- blique kam es ztt einer größeren Ansammlung.. Die Demon- Itranten wttrden von Soldaten der Garde Republicaine zurück- gedrängt. In diesem Augenblick wurde eine Bombe ge - morfen. Es wurden fünf Personen verletzt, darunter zwei Soldaten der Republicaine. Das Individuum, das die Bombe geworfen hat, ist jedoch, wie es heißt, entkommen. Es wurden mehrere Verhaftungen vorgenommen, es scheint der Zlttentäter nicht darunter ist.
-43ariö, 30. Jan. In der letzten Nacht entdeckten Polizisten in dem von dem Prinzen Trubezkoi, dem
beiden gestern verhafteten russischenj' Studenten wurden noch gestern abend wieder sreigelaffcn, aber als lästige Ausländer auÄ Z dem Gebiete des preußischen Staates ausgewiesen. Do.n Vernehmen nach handelt e5. sich um Leute, die an der ,n Deutschland aus betriebenen revolutionären Propaganda cv heblich beteiligt sind.
Karlsruhe, 30. Jaw. In der heutigen Sitzung bett LandwirtschaftSkamme, führte Minister Schenkel auS: Morgen würden dem deutschen Bundesrat die Handelsverträge, die für 12 Jah'.e gelten sollen und die jetzt zum Abschluß gebracht ivorden sei en, vorgelegt werden. Die Zollsätze, die in den Verträgen für 12 Jahre festgelegt, seien auch für die deutsche Landwirtschaft von hoher Bedeutung. Es iverde mit densi lben nicht alles erreicht werden ivas die Landwirtschaft crTb.-cbt habe. Aber er könne wohl agen, daß die Regierungen und ilp'e Vertreter bei biefen ---------...... Verhandlungen bemüht gewesen seien, die Jntereffen der bauinnianu in Dortmund habe am Samstag mit den Arbeüertr' Landivirtschaft 311 wahren, soweit eö int Hinblick aus die üd-
. r Die Lage im Lande.
Infolge der angeblichen Uebertreibungen, welche uer^ Petersburger Korrespondenten an ihre Blätter gerichtet hoben, ivcrden sämtliche cmsländische Korrespondenten einem Verhör unterzogen, und es sollen diejenigen, die sich nicht genügend ausweisen können, aus Rußland aus- gewiesen werden.
Tas Resultat dieser Verhandlungen fei gewesen, datz sechs Komm 1 sfr v neu emgese^t wurden, die mit größtes Beschleunigung die Hwgebrachten Beschwerden unter fu eben!
Mbst- Km w mifsion w'rd entgegen dem urspri'inglich beab- ^ ?neL n I? }VIur die Untersuchung durch Revierbeamte, wnderu auch dun h Heranziehung von Mitgliedersij hn-r^, 0 legschaf t ‘ und von Vertretern der Zechenverwaltung vornehmen damit , 4 -er Verdacht der Einseitigkeit beseitigt werde ^?^e,.dre Hofrnw^i, daß durch diese Untersuchung eine Aar-!, u.oc!rn Mehrzahl der Beschwerden eintreten werde
F im Abgeordnetenbause auch!
ter ^be^ter^es Ru Abgeordneten^ und Vertretern!
den Arbeiter-Vertrete
/jabrifen und Werkstätten sind geschlossen.
drm Zustand verstärkten Schutzes erklärt worden. Der Ver- SfVt D?af‘?nbi|? eingestellt. Sämtliche Restaurants und keiiös, sowie die Laden sind geschlossen. In vielen Läden, initltuten und Bureaiis sind die Fenster eingeschlaaen. Die ^ht der Opfer an den gestrigen Unruhen ist nicht aena >kannt, man schätzt sie auf 160- Tote, beziehungsweise .'ernjunbete. J 1
_ ^VftC§ d'-tt- ISS. Jahrgang Di-ns tag 31. JannarlSttS
GlehenerAnzeici
General-Anzeiger ?
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis (Sichen


