Telephonischer Kursbericht
90.85
4 96 Oesterr. Goldrente
136.40
52.40
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Tendenz: fest.
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Eichenstämme mit
Kiesernstamm „
Buchenstamm „
Fichtenstämme „
105.70
68.00
67.60
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Electric, hei uckert Nordd. Lloyd . . Kredittiktien .
Diskonto-Kommandit Darmstädter Bank Dresdener Bank . Ber iner Handelsges Oesterr. StaatsbaUn Lombarden . . Gotthardbahn « , Laurahütte . « Bochum . . .
27
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Hessen Oberhessenl
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Lehrlinge:
2 Schlosser, 1 Mechaniker, 1 Wagner, 2 Buchbinder, 1 Lackierer, Schreiner, 1 Bäcker, 2 Schuhmacher, 2 Schneider, 2 Glaser,
h e lm § eifrig betrieben. Tte Straften werben dort nett gepflastert und die Häuser neu angestrichen. Oeffentliche und Anttsgcbäude aller Art werden in Ordnung gebracht. Der Palast des Sultans wird ausgebessert und in seiner unmittelbaren Nähe wird ein Grundstück für die zu Ehren des Kaisers abzuhaltcnde Phantasia hergerichtet.
Paris, 25. März. Ter Chef des Marinebureaus für Telegraphie ohne Draht, Magne, ist nach QUessant bei Brest beordert worden, um bereit zu sein, falls der deutsche Kaiser« sich auf der Vorbeifahrt der drahtlosen Telegraphie bedienen wolle. Die französischen Kriegsschiffe sollen Befehl erhalten haben, sich während der Stunden, in denen die Vorbeifahrt erfolgen kann, nicht der drahtlosen Telegraphie zu bedienen. Diese anscheinend unbedeutende Höflichkeit habe einen gewissen symptomatischen Wert.
Petersburg, 25. März. Im Namen der Verwaltung des russischen Noten Kreuzes forderte Prinz Wassiltschikoff den Verkchrsminister auf, Rechenschaft darüber zu geben, was aus den 200 Waggons mit Heilmitteln, Verbandsstoffen usw. geworden ist, die schon vor vier Wochen in CHarbin ein- treffen sollten und svnrlos vers ck' w u n de n sind.
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Beratung zu überweisen und diese Kommission zu beauftragen, insbesondere auch darüber zu beraten, ob die Einführung dieser Steuer für Marburg überhaupt angängig und erforderlich ist; 2. den Magistrat zu ersuchen, zu dieser Kommission 3 Mitglieder abzuordnen.
Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Das vom „M. Taaebl." verbreitete Gerücht, Domprobst Malzy sei aus Mainz geflohen, ist grundlos. Malzy befindet sich im Kloster bei den barmherzigen Brüdern in Mainz. Tie Verhandlung vor der Strafkammer ist auf den 6. Avril auberanmt.
Großheczogl. Bürgermeiuerei Langsdorf zur C-mstcht osten. Grepen, den 23. Ntärz 1905.
Großherzogl. KuUurinspeklwn Gteßen.
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Lehrlinge:
1 Gärtner, 1 Kellner.
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. 96.55
. 141 25 . 118.25 . 213 30
192.50 . 143.50 . 158 60 . 166 30 . 141.20 . 17.40 . 190.20 . 266.50 . 246.20 . 210 90
3
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43 Kiefernstämme
82 Fichtenstämme
390 Fichten-Derbstangen
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Bekanntmachung.
Wir sind genötigt, darauf hinzuweisen, daß die Beschäftigung von Lehrlingen, Gehilfen und Arbeitern im Handelsgewerbe nach § 105 b Absatz II der Gewerbe-Ordnung an Sonn- und Festtagen nur in den statutarisch freigegebenen Stunden gestattet ist. In der übrigen Zeit ist jede Art von Beschäftigung, welche Ausfluß des betreffenden Handelsgewerbes ist, verboten.
Die Bestimmungen nachfolgenden Statuts sind deshalb strengstens zu beachten, andernfalls Strafanzeige erfolgen wird.
§ 1 des Ortsstatuts vom 7. September 1893, betreffend die Regelung der Sonntagsruhe im Haudelsgewerbe.
Die Stunden, während welcher an Sonn- und Festtagen die Beschäftigung im Handelsgewerbe statlsinden darf, werden
a) für den Großhandel, das Bankgeschäft nnb die ausschließliche Comptoirarbeit in allen Geschäften qu; Zwei Stunden und zwar von 11 — 1 Uhr mittags,
b) im übrigen aus vier Stunden und zwar von 11 bis 3 Uhr nachmittags eingeschränkt und festgesetzt, Gießen, den 24. Mär; 1905.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Herberg.
B. Brennholz.
197,9 Nm. Buchen-, 27 Nm. Eichen-, 2 Rm. Kiefern- Scheiter. 77 Nm. Buchen-, 8 Nm. Eichen-, 1 Rm. Aspen-, 2,5 Nm. Lärchen-Knüppel. 16 Rm. Buchen-, 1,5 Rm. Eichen-, 2,5 Nm. Fichten-Stöcke. 379 Rm. Buchen-, 79 Nm. Eichen-, 10 Rm. Kiefern-, 10 Nm. Aspen-Zopsreis. 10 Rm.. Buchen-, 20 Rm. Aspen-Stammreis.
II. Donnerstag den 30. März 1905 von vormittags 9 Uhr an aus den Distrikten Buchwald, Unuer Heege, Harn buch und Dodenberg.
Installateur, 1 Kellner.
Es suchen Arbeit:
1 Gärtner (Privatarbeil), 1 Maschinist, 1 Schreiner, 2Wafch- oder Putzfrauen, 1 Kaufmann, 1 Hausdiener, 1 Kellner, Portier oder Diener, 3 Lauffrauen, 3 Bureauegehilsen.
dem Busch bei Nr. 2 des Brennholzes.
Treis a. L., den 24. März 1905.
Großherzogliche Bürgermeisterei TreiS a. L. Benner.
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(Geschäflsstunden von 8—1 und von 3—6 Uhr.)
Es sind zn vermieten:
4 Wohnungen von 6 Zimmern, 3 Wohnungen von 5 Znnmern, Wohnungen von 4 Zimmern, 4 Wohnungen von 2 Zimmern, unmöbl." und 3 mobl. Zimmer.
Zn mieten gesucht:
Der Reiseverkehr wächst von Jahr zu Jahr. Es ist daher naturgemäß, daß auch die Versicherungen immer mehr in Ausnahme kommen, welche die Reise vor allem als Bedürfnis empfinden läßt. Für die Sicherheit des Personenverkehrs geschieht zwar das Menschenmögliche, aber trotzdem bleiben Eisenbahn- und Dampfschiff-Unglücke schlechthin unvermeidbar, und es ist eine Versicherung gegen ihre körperlichen Folgen durchaus zu empfehlen, wie sie die Viktoria in ihrer Lebenslänglichen Eisenbahn- und Dampsschifs-Unglück-Versicherung bietet. Die Viktoria gewährt diese Versicherung gegen eine einzige Iahresprämie, die in Wochenraten von 20 Pfg. an entrichtet werden kann, aus die ganze Lebenszeit. Ihre Versicherung gilt für alle Eisenbahnen der ganzen Erde und, für Dampfschiffe, und Motorboote auf europäischen Binnengewässern. Zu d n Eisenbahnen werden gerechnet Straßenbahnen jeder Art, Zahnrad- und Drahtseilbahnen, Hoch-, Untergrund- und Schwebebahnen. Der Preis der Versicherung ist verschwindend klein im Vergleich zu dem Umfang und der dauernden Wiederkehr der Gefahr, betragt er doch aus die ganze Lebenszeit verteilt nur wenige Pfennig'' für die Woche. Der Reisende will aber auch frei von sorgen um seinen Besitz zu Hause sein. Dazu dient ihm die Einbruchsdiebstahl-Versicherung, für die die Prämie im allgemeinen kleiner ist als für die Feuer-Versicherung. Sie garantiert Schadloshaltung für das durch Einbruch Gestohlene und das dabei Beschädigte. Die Bedingungen der Viktoria, Feuer-Versimerungs- Aktien-Gesellschaft sind in verschiedenen Punkten für die Versicherten günstiger als die anderer Gesellschaften. Bel einer Versicherungsdauer von mindestens 5 Jahren ist bei itjr Die Zahlung der Prämie in Wochenraten Zulässig. Eme Anbruchs- Diebstahl- rmd eine Eisenbabn-Unglück-Verstcherung erschein/ unerläßlich für den, der mit Ruhe sich auf die Reise begeben will.
61' nnk In re a. H., 25
großen Schaden anzurichten, gelöscht wurde. Ein kleiner ■ Junge batte sich eines Streichholzes bemächtigt, um ein Licht i anzuzünden. Hierbei kam er den Vorhängen zu nahe und > diese gerieten in Brand.
* Diebische Verkäuferin. Ein hiesiger Geschäfts- t mann hatte am 1. If. Mts. eine Verkäuferin von Auswärts eingestellt, die sich alsbald durch unnötige Ausgaben verdächtig zeigte. Gestern wurde sie nun auf frischer Tat er- ’
tappt und verhaftet. Man konnte ihr nachweisen und sie 1
war auch geständig, in der kurzen Zeit etwa 20 mal in die
Kaffe gegriffen und im ganzen ca. 100 Mk. entwendet zu ! haben.
.* Pferdemarkt. Zu unserem gestrigen Bericht über die Prämiierung ist noch nachzutragen, daß in Abteilung IX, »Pferde im Privatbesitz", die Pferde der Herren Brauerelbesitzer Gg. Bichler, Weinhändler Schwan und Leutnant P ol y außer Konkurrenz vorgeführt wurden, eine Prämiierung dieser sehr schönen Leistungen daher unterbleiben mußte.
** Beschäftigung während des Sonntags. Wie aus einer Bekanntmachung des Pol'zeiamts hcrvor- geht, ist in letzter Zeit wiederholt beobachtet worden, daß eine Beschäftigung von Lehrlingen, Gehilfen und Arbeitern des tzandelsgewerbes auch außerhalb der gesetzlich statutarisch festgelegten Stunden an Sonn- und Feiertagen stattfindet. Um vor Strafe zu warnen, weisen wir deshalb darauf hin, daß außerhalb dieser freigegebenen Zeit jegliche Beschäftigung von Lehrlingen usw. verboten ist, selbst das Schicken eines Briefes durch den Laufburschen nach der Post, das Abholcnlassen von Postsendungen durch Lehrlinge, das Schließenlafsen der Rolläden ist unzulässig und mit Strafe bedroht.
§ Butzbach, 24. März. Eine rege Bautätigkeit herrscht seit vorigem Jahre hier, nachdem ein günstiges Baugelände an der Main-Weser- und Licher-Bahn, „Bleiche" genannt, geöffnet worden ist. Mehrere Villen sind zurzeit im Bau begriffen. Das voriges Jahr begonnene ©teuer» amtsgebäude ist jetzt im Rohbau vollendet und soll im Sommer in Benutzung genommen werden.
fc. Ufingen, 24. März. Gestern nachmittag ereignete sich, wie schon kurz gemeldet wurde, gegen 21,/2 Uhr in der Rahe von Merzhausen ein Unglücksfall mit einem Automobil der Adlerfahrradwerke in Frankfurt a. M. Ter Chauffeur Arthur Klein fuhr ein Automobil zur Probe und wurde von einem älteren Monteur begleitet. In der Nähe von Ufingen nahm per Chauffeur den von der Kontrollversammlung von Usingen heimkehrenden Bürgermeister Schmidt von Oberreifenberg und den Schlosser Paul Wagner ebendaher mit. In der Rähe des „Meerweihers" ca. 20 Minuten nördlich von Merzhausen verlor Klein die Herrschaft über das Fahrzeug, sodaß es gegen eine Telegraphenstange raunte und diese zerbrach. Sämtliche Insassen wurden in weitem Bogen ans dem Wagen herausgefchleudert. Bürgermeister Schmidt war sofort tot; Wagner erlitt eine schwere Verletzung am Hinterkopf; Chauffeur und Monteur erlitten geringfügige Blessuren. Der Oberbau des Automobils ist total zertrümmert, während ber Unterbau noch intakt ist. Bürgermeister Schmidt stand im 43. Lebensjahre, er hinterläßt eine Witwe mit vier Kindern.
w. Mainz, 24. März. Im Kasino im „Frankfurter Hof fand gestern unter dem Vorsitze des Landtagsabgeordneten Tr. Schmitt eine aus allen Teilen des Großherzog- lum5 zahlreich besuchte Versammlung des Landeskomitees der russischen Zentrum spartei statt. Die Versammlung beschloß einstimmig, im Herbst dieses Jahres in der Stadthalle zu Mainz einen allgemeinen hessischen Katholikentag abzuhalten. Des weiteren beschäftigte sich die Versammlung in mehrstündigen Beratungen mit der Schaffung eines Parteisekretariats für das Großherzogtum und stimmte einmütig im Prinzip diesem Vorschläge zu.
Marburg, 24. März. Der vom Stadtv. St r 0 inSky gestellte Antrag, die Wertzuwachssteuer auf Baugrundslücke emzuführen, der angenommen wurde, hat folgenden Wortlaut: 1. seinen Vorschlag, die Wertzuwachssteuer einzuführen, einer Kommission von 5 Mitgliedern zur
Holzversteigerung.
In den Mitgebrauchswaldungen der Gemeinde TreiS a. L werden versteigert =
I. Mittwoch den 29. März 1905 von vormittags an aus den Distrikten Aspenstrauch und Neuer
Oest. Kredit .... 245.90 Deutsche Bank . . . 158.60
Darmstädter Bank . . 143.60
Bochumer Guß . . . 246.50
Harpener Bergbau . . 210.30
Tendenz: fest.
Gießen, 25. März. Marktbericht. Ank heutigem Wochenmarkt kosteten: Butter vr. Md. 0.95—1.05 Mk., Hühnereier 1 St. 6-7 Big. 2 Stck. 00-00 Big., Gänseeier 00—00 Via., Enteneier 7—0 Psg., Käse vr. Stck. 6—8 Ps.,' Käscmatte 2 Stck. 5—6 Big. Erbten vr. Liter 21 Psg., Linken vr. Liter 32 Psg., Taubenvr. Paar 0,80 - 0,90 A i k., Hühner pr.St. 1,00—1,60 Mk., Hähne pr. Stück 0,80—1,80 Mk., Emen vr. Stuck 1',80—2,20 Mk., Gänse vr. Md. 55—05 Psg., Ochsenfleisch pr. Pfund 70—80 Psg., Kuh- und Rindfleisch vr. Pstmd 62—68 Psg., Schweinefleisch vr. 'Pstmd 60—72 Psg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pstmd 76 Psg., Kalbfleisch pr. Psd. 70—74 Psg., Hammelfleisch pr. Pfund 50—74 Pi'g. Kartoffeln pr. 100 Kg. 6,00-6,50 Alk., Zwiebeln pr. Ztr 8 00—10,00 Mk., Milch per Liter 18 Pfg., Aeviel per Zentner 0 bis 0 Rlk., in Körben 00—00 Psg. Nüsse 100 St. 00-00 Psg. Kwelscben per Zentner 0.00- 0.00 Mk. Birnen per Zentner 6 bi? 0.00 Mk. Weißkraut 0.10—0.15. Marktzeit 8—2 Uhr.
ko. Franksurt a. M., 24. März. H e u- «nb Stroh- ma r k t. Heu kostete heute Alk. 3.20—3.50, Stroh Mk. 2.30 bis Mk. 2.50. Alles ncr 50 Kilo. Tendenz: Heu flau. Stob feit.
VerdmHMtftvonGrabermrdeitett
Die Arbeiten zur Regulierung und Verlegung des sogen. Helsegrabens in der Gemarkung Langsdorf, veranschlagt zu rd. 2800 Mark, sollen nächsten Mittwoch, den -9. d. MtS., nachmittags 3 Uhr aus dem Rathause zu LaugsdoN durch öffentliches AuSgebot in mehreren Losen vergeben werben.
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Für die Wohnungssuchenden erfolgt bie Vermittelung unentgeltlich.
Arbeitsnachweis der Stadt Gießen
Garterrstratze 2 (Bürgermeistereigebäube) Zimmer Nr. 14.
Der Arbeitsnachweis hat die Aufgabe, -wischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern ^Arbeitern jeglicher Art, Dienstboten und Lehrlingen) unentgeltlich Arbeit zu vermitteln.
An den Werktagen von 8 bis 1 Uhr und von 8 bil 6 Uhr geöffnet.
ES können eingestellt werden: B18/3
1 Gärtner, 2 landwirtschaftliche Knechte, 1 landwirtschaftliche Magd, 2 Zementarbeiter, 1 Hufschmied, 3 Schlosser, 2 Schmiede, 1 Wagner, 2 Schreiner, 1 Hausfchneiber, 2 jüngere Schneider (auswärts), 2 Bahnarbeiter, 1 Glaser, mehrere Arbeiter, 1 junger Hausbursche, 1 Slallbursche, 1 Hausbursche (auswärts), 5 Dienstmädchen, 1 Laufmädchen, 2 Lauffrauen. B26/s
Fichten-Derbstangen „
4 Rm. Eichen-, 2 Rm. Buchen-NutzscheiLer.
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Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung in Hessen für Sonntag, den 26. März 1905: Ausheiternd und allenthalben wieder trocken. Kühler.
____________Nähere? durch die Giestener Wetterkarte.
Krigmai-Araplmtlounflen.
Dover, 25. März. Bei der kurzen Anwesenheit des deutschenKaisers fand einDepeschenwechsel zwischen ihm und dem König von England statt. König Eduard sprach in seinem Telegramm die besten Wünsche für eine glückliche Reise aus. Ter Kaiser äußerte sich dem Hafenmeister gegenüber sehr anerkennend über die Erweiterung des Hafens von Dover, den seit einiger Zeit bekanntlich die deutschen Ozeandampfer anlaufen. — In Tanger werden die Vorbereitungen für den Besuch Kaiser Wil -
4°,0 Unech. Monopo1
vermischtes.
» Zwei gleiche Hälften. Folgendes wahre Ge- schichtchen hat sich vor einigen Tagen, lt. „Kl. Pr/, in Wimpfen zugetragen: Sitzen einige Bauern im Wirtshaus uud schimpfen dies und jenes, natürlich auch über die Ortsverwaltung. Einer davon schreit: „Un i sag, die Hälft nun be hiesige G' meinrät sein Esel!" Am anderen Tisch sitzt nun zufällig einer der Herren Gemeinderäte, der sich gleich getroffen fühlt. „Nehmen Sie Ihr Wort zurück!" sagt er. „Gut, i nemtn mei Wort zurück," sagt der Bauer, „bie Hälft vun de hiesige G'meinderät sen ka EselI" Da hatte er's nun, der Herr Gememdcrat. Er trank sein Glas nicht leer, sondern aina.
Kandci und Derkeor. Po iswirtssjaft.
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Fahrräder


