Ausgabe 
28.10.1905 Erstes Blatt
 
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Das lliarclien

von der verdauungsbefördernden Wirkung des Bohnenkaffees wird von der modernen Wissenschaft aufs schärfste bekämpft.

So bat Professor Schulz-Schulzen st ein in seinem geschätzten Werke:Die Verjüngung des menschlichen Lebens" den sicheren Beweis dafür erbracht,

daß durch den Kaffeegenuß ein Stadium der Verdauung förmlich übersprungen wird. Daher Kommt es, daß man nach einer Tasse Kaffee bei gestilltem Plagen sich fast augenblicklich erleichtert fühlt, indem ein Teil der noch unverdauten Speisen durch den Kaffeereiz vorzeitig in den Darmkanal abgeht. Ts Kann ein so naturwidriger Eingriff in das walten der Natur nicht ungestraft bleiben, und der Kaffee mit seiner reizenden, aber auch Krämpfe, Schmerzen und Lähmung erzeugenden Wirkung übt sein Amt als Exekutor der Strafe redlich aus. Das Heer von Zahn- und Kopfschmerzen ist größtenteils vom Kaffee unter die Zahne gerufen. Za, der halbseitige Nervenkopfschmerz, der mit dem Erwachen beginnt, sich allmählich steigert, fast unerträglich wird, ist ein Erzeugnis, eine Nachwirkung des anhaltenden Kaffeegenusses. Denn man findet diese Art Kopfschmerz nur bei früheren Kaffeetrinkern; auch wird eine Tasse schwarzen Kaffees die Schmerzen stets palliativisch (b. h. nur die Symptome, nicht die Krankheit selbst beseitigend) lindern oder abkürzen, der deutlichste Beweis, welch starkes Arzneimittel der Kaffee ist.*

wer also die dauernde Garantie für eine gute Verdauung und des daraus entspringenden Wohlbefindens haben will, der muß unter allen Umständen den regelmäßigen Genuß von Bohnenkaffee meiden.

Kathreiners Malzkaffes bietet uns dafür ein wahres Gesundheits­getränk, das gerade auf die Drgane des Unterleibes und speziell auf den wichtigen Prozeß der Verdauung, wie wissenschaftlich feststeht, eine durchaus fördernde, mild anregende Wirkung ausübt und auch nicht die geringste Störung der normalen Funktionen verursacht. Des­halb ist Kathreiners Ulalzkaffee, zu dessen hygienischen Vorzügen sich noch ein würziger, kaffeeähnlicher Wohlgeschmack, der ihm durch ein eigenartiges, patentiertes Verfahren mitgeteilt wird, gesellt, das denkbar beste, zuträglichste und angenehmste tägliche Getränk, vorausgesetzt, daß man den echten, d. h. den in geschlossenem Paket mit Bild und Namenszug des Pfarrer Kneipp, einkauft. Durch einen versuch über­zeugt man sich sofort von den angeführten Tatsachen.

Versteigerung.

Montag bcn 30. b. Mts., nachmittags 2*/t Nhr, losten bahier Walltorstraße 6 lDarmstädter Haus): Haus- und .Rürbeugeräte aller Art, 1 Break, 3 P'erde, eine Nähmaschine, ein Sack Kaffee, 5 Flaschen Kognak, 25 Flaschen Südwein u. v. A. Zwangsweise gegen bar versteigert werden. 5584

Gießen, den 28. Oktober 1905. (seihet. Wm^fShnfhiphpr

nachmittag? 2 Uhr, B5T8 versteigere ich im Bieker'schen Saale 34 wollene Jacken (Wamse) u. 12 Kinderhemden. Geißler, Gerichtsvollzieher

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H, Goldschmidt r'. Herr v. Goldschick- der Reichshaupls^.

nein Artikel zur Al- Berlin erwähnt w muth v. Mott e de° t der Vorläufer bt! achher in ihn ubn- hat. Er gehörte « an, sondern hat auc jobe immer mit >ier seines letzten lMvunschdesAn cken Dank und am a Strebens.

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svereins B..tzb°L -^eide gaben auz mngen für die v«. tzender des flomilttf r Dekan Strack uni

3n den geichäst-, ' Professor 5Bamii[ Lehrer Weide, Haupt, >d diese bevollmachtiqt eren. Auch sollen ein- Veranstaltung inkteihd von denen ssörderun; uen getreten werben, dklub gebeten roerber. ner Trachtengruppe p Butzbach mit ihre» iplatz, mit ihren moli- Baudenkmalen, fow Veranllaltnng hervou ^legene, sehr geräumi:! gebung Butzbachs Id" die Erhaltung olle anben ift, darf mc iten flreifen ßnteir hoffen.

KeriÄrslaal.

Frankfurt a. M., 25. Okt. Auf Antrag der hiesigen Ju­welier-Vereinigung verurteilte die Stra f k am m er den Kauf­mann Louis Löwenthal, der als Angestellter emes Londoner Hauses unter großen Anpreisungen soaenannte L ueios-dia­manten, aus Glas bestehend, feilbot wegen Beihilfe zum unlauteren Wettbewerb zu ,1000 Mark Geldstrafe^

Eine Skandalaffäre beschittrgte d^s Landgericht Wien. Ter Dniversitätsvrosessor der Bhnsiologie, Tr. Thwdor Beer batte sich wegen Sittlickck-''tsverbr"chen, beagngen an den Söhnen b'§ ifn befreundeten Negierungsrates Steger und des Advo- kiten Freund zu verantworten. B. hatte die Knaben häufig zu sich eingel'den, sie nackt vbotographiert, ihnen obfföne Bilder a-'eiat und sich dabei unsittlicher Handlungen an den Jungen schuldig gemacht. Nack-dem feine Schandtaten ruchbar wurden, fr-nnr B nach Amerika durch, kehrte aber wieder zurück, nach­dem ein Steckbrief hm ter ihm erlassen wurde. Am 23. März v. I. f-hr bi' ft r a u Traf B^ers. der damals noch flüchtig war, tn r:ncr ^roschke vor b*§ Haus des Tt. Sieger. Ms vieler au5 b m H'use trat, versehe sie ihm mit den Worten:Sie be­haupten. meine Ehe "uglücrlich machen zu können?" mit einer Aeitveitsche mehrere Schläge ins Gesicht. DaS Ur» t.it des Gerichts lautete gea-m D^r auf 3 Monate Kerker bei sofartiger Verhaftung. Sein Vertreter meldete die Wichtig- chitsbeschwerde an. Tie Kammer, die nach der Urteilsfällung z ffam"'mtrat. beschloß Troselsor Beer gegen eine Kaution von 000 Kronen aus freien Fuß zu sehen.

Drb iit'rl'eweqnng.

Berlin, 27. Cftbr. Der AuSstand in der Berliner Wäschebranche ist beendet. Die Arbeiter erklärten heute ytbenb vor dem Einianngsamt, sich dem Schiedsspruch vom 24. Oktober zu unterwerfen.

Eine Streikbewegung der kaiserl. Bahnbe- 6 i e n ft e t e n ist in Böhmen ausaebrochen. Sie erstreckt sich bisjctzt auf die Stationen der Trag-Durer-Bahn. Der Verkehr hat bisher keine ernste Störungen erlitten.

Malmoe, 27. Cftober. Dia Arbeiter der städtischen Gas­werke find ausständig inkolae vou Lobnstreitiakeiteu. Das Gas­werk kann vorläufia nur für die öffentlichen Institutionen und die S'raßenbeleuchtung Gas liefern. Die K utscher der Malmoerer ^Ich^erilifirungsaktienaesellschaft streiken wegen der Verabschiedung eines Kutfchers. Die übrigen größeren Milchgesellschasten fnerrten, um ihre Sympathie zu zeigen, die Arbeiter auS. Infolgedessen wurde beute keine Milch ausgefabren.

Sport.

Fußball. Interessante Spiele werden am Sonntag enf dem Trieb zu sehen sein. Der Gießener F.--K. 1900 stellt dem Offenbacher Klub folgende Mannschaft aeaenüber: Setfferth: BachPutlitz: H.Af, Bötz, Schelp-r: Stürmer T, Longhi, Sarrn, Stürmer II., Krause. (Näheres siehe im Anzeigenteil.) Das Spiel des letzten Sonntags verlor Gießen trotz besseren Spieles mit 0:2. Ter Offenbacher Fußball­klub Germania spielt um 3 Uhr nachmittags gegen den (nießener Ballsvielklnb.

(5)rtoina(-Pral)1mcfbnnfint.

Gera, 28. Okt. Die Aussperrung der Stubl- »rbeiter, über 3000 Arbeiter, wurde vollzogen. Die Be­triebe ruhen.

Karlsruhe, 27. Oktober. Bei der Stichwahl zur sweiten Kammer wurden gewählt: In Stadt Freiburg II ber Sägenfeiler Kräuter (Sozialdemokrat); in Stadt Freiburg NI Oberschulrat Rebmann (n a t i o n a l l i b e r a l).

Madrid, 28. Okt. König Alfons hielt bei dem Festmahl anläßlich der Naturalisierung des (mit einer

spanischen Prinzessin verlobten) Prinzen Ferdinand Maria von Bayern in Gegenwart des deutschen Bot­schafters v. Radowitz eine Ansprache, in der er der engen Beziehungen zwischen dem spanischen und bayrischen KönigShause und der spanischen und deutschen Ration gedachte. Der König gab seiner Genugtuung da­rüber Alrsdruck, daß der Prinz aus der ruhmreichen deutschen Armee in die spanische Armee übertrete. Rach der Tafel sandte der König dem Regiment Pavia ein Telegramm, wo­rin er das Regiment beglückwünscht dazu, daß es einen deutschen Prinzen in seinen Reihen führe.

Die Revolution in Rußland.

VeterSburg, 28. Okt. 1 Uhr nachts. Da Versammlungen in der Universität und in anderen Lehranstalten nicht mehr abgehalten werden dürfen, hat General Trepow bestimmt, um überbaupt die Möglichkeit zur Abhaltung von Versamm­lungen zu geben, daß 'solche fortan in einigen Theatern und in dem Volkshause abgeb'lten werd'n dürfen. Diese Lokale befinden sich sämtlich in Fabrikvierteln. Seit 6 Uhr abends finden in der Universität Versammlungen aller BernfS- klassen statt (der Verband der Verbände, Advokaten, Apotheker, Handwerker, Angehörige der freien Berufe, Arbeiter, Eisenbahner, Studenten ufro.). An diesen Versammluna-n nahmen mehrere Taufend Personen teil, darunter auch Offiziere. VS wurden Rl-den revolutionären Inhaltes gehalten. In der Akademie der Wissenschaften sind starke Triippenabteilungen unfrgebracht. Die Versammlungen dauern noch fort. Von zuverlässiger Seite ver­lautet, daß die Teilnehmer einstimmig entschlossen sind, alles zu vermeiden, w"s zu Blutvergießen oder zum Gebrauche d"r Waffen von feiten des Militärs Anlaß geben könnte, daß sie aber r ü ck - sichtsloS alles aufbieten wollen, um Petersburg, Peterhof und die Umgebung auszu hungern. Auch in der Akademie der Künste, in der Ingenieurschule und im Technoloais-l'm Institute f'nden von Tausenden besuchte Versamm­lungen statt. Polizei ist nirgends zu bemerken. Auf dem Rewskv Profvekt und hinter dem Rikolaibahnhofe sind große Abteilungen Kavallerie und Infanterie postiert. In den Straßen wird ein lebh'fter Vatrouilleudienst unterboten. Die Vorstädte sind militärisch stark beseht. Die finnländische Bahn hat heute abend auf ihrer russischen Strecke den Verkehr eingestellt, so­daß Petersburg nunmehr vollständig abgeschnitten ist. Der das Gesetz über die öffentlichen Versammlungen ergänzende kaiserliche Erlaß enthält gegenüber den be- fiehmden Bestimmunaen wesentliche Einschränkungen. Versammlungen müssen drei Tage vorher anaemeldet und ihr Zweck muß im einzelnen angegeben werden. Es muß ein Ver­treter der Regierung zugelassen werden, der das Recht h.at, von dem Präsident Angabe des Namens jedes einzelnen Redners zu verlangen und die Versannnlung zu schließen. Versa m m- lungen unter freiem Himmel sind v e r b o t e n. Wegen Übertretung dieser Bestimmungen f-nn der Präsident mit Hast bis zu drei Monaten und 300 Rubel Geldstrafe, die übrigen Teilnehmer mit Hast bis zu einem Monat und 100 Rubel Geldstrafe belegt werden. Tie Stadt liegt in voller Dunkelheit. Heute erschienen Vertreter der Terroristen in "llen hiesigen Banken urb verlangten unter Drohungen die sofortige Einstellung der Tätigkeit. Tie in der Asowschen Bonk für auswärtigen Handel erschienenen 20 Delegierten wurden ver­haftet. Aengstlich gewordene Beamte der Bank baten die Direktion um Schließung und stellten, nachdem die Direktion den Antrag abgelebnt batte, die Arbeit ein.

Warschau, 28. Okt. Als ein Soldat einen Mann, der Plakate anklebte, verhaften wollte, feuerte dieser auf den Sol­daten. worauf der Soldat den Manu niederschoß.

Reval, 28. Okt. Gestern abend wurden hier die Tele- gravhenleitungen zerstört. Infolge der Beschädigung de? Elekl'-^ itatswerks ist die Stadt ohne Beleuchtung. Tie Arbeiter durchzieh-n lärmend und schießend die Straßen

Moskau, 28. Okt. Tas Elektrizitätswerk ist st i l l g e \ e g t. Tie dritte und zugleich letzte Monopolbrannt- wrinniederlage ist zerstört.

Saratow, 28. Okt. Hier ist der allgemeine Au ausgebrochen. Tic Straßenbahnen stehen still und btc -aden smc geschlossen. Die Stimmung ist sehr erregt.

Petersburg, 28 Okt. Tas amtltcbc Regierungsblatt meldet, daß über die Stadt Charkow der Belagerungs­zustand verhängt ist. , . .. ,

Moskau, 28. Okt. Tie hier vertretene V o litt) ö e n Parteien haben eine eigene Regierung gebildet und beschlossen, selb^äudig Vorzug, du:.

Telefonische Kursberichte

des Giessener Anzeigers, mitffeteilt von der Bank fllr Handel und Industrie, Giessen.

Frankfurter Itörse. 28. Okt., 1.15 Uhr.

Reichsanleihe . . 100.65 3% do. . . 88.85 3^°/. Konsole .... 100.90 3% do. . ... 88 80 3%°f0 Hessen 99.80 S%°/A Oberhessen . . . 4 % Oesterr. Goldrente. . 100.60 4*/s °» Oesterr. Silberrente 100.63 4 % Unsrar. Goldrente . . 96.30 4% Italien. Rente . . . 106.05 4 Portugiesen Serie I . 68.35 3% Portugiesen III 67.50 4j^°'n russ.Stnntsanl. 1907» 94.50 n japan. Staatsanleihe 94.20 1 Conv. Türken von 1903 90 40 Türkenlose 135.80 4% Griech. Monopol-Anl. . 53.00 1 % äussere Argentinier . 89.90 3% Mexikaner .... 00 00 4>$6/0 Chinesen . . . 97.55

Aktien:

Bochnm Guss 252.50 Buderus E. W 139.50

Elektriz. Lahmeycr . 142.

Elektriz. Schnckert . . . 135.00 Fs<*hweiler Bergwerk . . 270.00 Gelsenkirchen Bergwerk . 240.10 Hamhnrs-- Amerik. Paketf. 168.80 Harpener Bergwerk . . . 219 00

T.anrahtitte 262.73

Xordd. Lloyd .... 130.80

Oberschles. Eisen-Industrie 136 60

Berliner Handels<res. . 175.20 Darmstädter Bank . . . 150.90

Deutsche Bank 243 20 Deutsch-Asiat. Bank . . 185.00

Diskonto-Kommaudit. . . 190 80 Dresdner Bank .... 165.50 Kreditaktien 210.30 Baltimore- und Ohio-

Eisenbahn 113.25

Gotthardbahn. l.ombard. Eisenbahn . . 24 50 Oesterr. Staatsbahn . . . 143.70 Prince-Henri-Eisenbahn . 127.00

Tendenz: fester.

Berliner Börse. 28 Okt., Anfangsknrse.

Canada E. B 171.00

Darmstädter Bank . . . 150.90 Deutsche Bank .... 243.00 Dortmunder Union C. . . 101.4" Dresdner Bank .... 165,50

Harpener Bergwerk Lanrahi'tte . . . Lombarden E. B.

Xordd Lloyd . . .

Türkenlose . . . .

. 219 Ifi . 263 70 . 24.70 . 130 50 . 134.70

Tendenz: bernhiat etwas fester

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Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hin« scheiden meines lieben Garten sage ich Allen aus diesem Dege herzlichen Dank. 07350

Lrari Burk Wwe.

Gießen, den 28. Oktober 1905.

Zu Ailerhi ihyren!

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in großer AuSwabl einge roffen.

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Freunden und Bekannten die schmerzliche Mit­teilung, daß es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unfern lieben Vater, Sohn, Brlider, Schwager, Onkel, Schwiegervater und Großvater 07364

Hcrrn Ll,dwi^ Benner

heute nacht i/21 Uhr im 54. Lebensjahre zu sich zu rufen.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Familie Ludwig Benner.

Henchelheim, den 28. Oktober 1905.

Die Beerdigung findet Montag, den 30. Oktober, mittags 1 Uhr vom Sterbehause, Llldmigstraße, aus statt.

Todes-Anzeige.

Freunden und Verwandten hiermit die schmerzliche Mitteilung, das; unser guter Sohn, Bruder und Schwager Herr Carl Freitag heute plötzlich verschieden ist.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Carl Freitag, Weichensteller i. P. Gießen (Bleichstraße 8), den 27. Oktober 1905.

Die Beerdigung findet Montag, den 30. Oktober, vormittags 11 Uhr von der Kapelle des neuen Friedboss aus statt. 5579