Grün berg muß ein besonderer Bahnhof, bei Lich eine lieber^
AnsLand
richtet. Die finanzielle Frage ist insofern geregelt, als das
und in das Stadtgefängnis abgefl'chrt. Dabei wurden sünzig
Am Samstag wurden eine der Katze, sowie mehrere herrenlose
R.-B. bericht.) fest, daß Preußen
Es steht, anderslautenden Nachrichten entgegen, der Vertrag bezüglich der Lottterie in und Hessen definitiv zustande gekommen
rigkeiten bietet das Projekt nicht, nur bei Grünberg ist von Queckborn aus ein Höbenzug zu überschreiten, der ein Gefall, bezw. Steigung von 1:50 bis 1 : 60 erfordert. Im übrigen folgt die Strecke von hier bis Münster dem Wettertal, von Münster bis Queckborn dem Tal des Eschersbachs. Bei
den Vorsitzenden wurde gewählt.
** Zur Tollwut. Tollwut verdächtige Hunde eingesangen.
’glftit>rr|tfäfs-'2Tddirtrf)frn.
|1 Marburg, 28. Mai. Gelegentlich der gestrigen endgültigen Immatrikulation derCtudierenden des diesmaligen Sommersemesters gedachte, der Rektor Prof. Dr. Horscheld auch der nunmehr ehr envoll beendigten akademischen Konflikts unb' verband damit den Wunsch, daß solche Ereignife nicht wiederkehren möchten. Marburg? Studenten und Professoren h atten in den, Kampfe eine würdige Haltung eingenommen.
Heidelberg, 27. Mai. Die Heidelberger S t u d e n t e n - fchaft hat in einer Ansschußsitzung zu dem Weimarer Programm Stellung genommen. Ein von den Burschenschaftern, eingebrachter Antrag, den Weimarer Beschlüssen über Aus-" s ch (ießnng der katholischen Korporationen aus den, Studentenausschüssen beizutret?n, wurde a b g e l e h n t, da die Korps dagegen gestimmt haben.
Danzig, 28. Mai. Eine gestrige allgemeine Studentenver- sammlung der hiesigen technischen Hochschule beschloß ein» timmig den Auss ch l u ß der Vertreter der katholischen und der k o n f e s s i o n e l l e K o r p o r a t i o n e n au§ dem Studentenausschuß.
Dom Kewcrk!chüftskongrfß in Köln.
Köln, 27. Mai. In der heutigen Sitzung des Kongresses der freien Gewerkschaften Deutschlands wurden alle Anträge bezüglich der Maifeier zurüäo-'rogen und beschlossen, es bet der Erörterung bewenden zu lassen. Der Vorsitzende Abg. Bömrl- burg bemerkte hierauf: Ich kann jedenfalls feststell em daß der Gewerrschaftssongreß mck der jetzigen Art der Maifeier nicht einverstanden ist und eine Aenderung für notwendig erachtet. Da aber die Maifeier auf einem Beschluß des internationalen Kongresses beruht, so wollen wir die Aenderung diesem überlassen. Wir geben uns der Hoffnung hin, daß der nächste internationale Kongreß in Stuttgart die Frage etwas eingehender als bisher behandeln wird, zumal er sich dtesmal mit der politischeu Taktik nicht wird zu Hebetftttfcit brauchen. Fst das die Ansiclu des Kongresses? lMseitige Rufe „Jawohl"!' Es gelangte alsdann eine Anzahl Anträge betr. die Regelung der Streikunterstützung, der Arbeiterkammern usw. zur Annahme, ferner wurde beschlossen: Die Generalkommission wird beauftragt, der Frage der Errichtung gewerkschaftlicher Unterrichtskurse näherzntrcten.
KiriKtsjaal.
Trier, 27. Mai. In dem Prozesse Hilger-Krä- m e r wurde der Angeklagte Krämer unter Zubilligung des § 193 wegen Beleidigung in dem einen Falle zu 200 Mark Gelöst rase v^ni-^n j" rr-nff? sr>'ia''svrochen.
Sandel und Mrlrchr. Volksluirtschaft.
Erz- K u p e.
Fernie. Angebot 3375, Nachfrage —. Ausbeuten und Zubußen, 1903: 225; 1904: 300.
Märkte.
fc. Frankfurt a. M., 29. Mai. (Orig.-Telegr. des „Gießen. Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen Fruchtmarktpreise. Wetzen Mk. 18.50—00.00, Kurhessischer Mk. 18.50—18.75, La Plata Mk. 18.25—19.25, Kansas Mk. 18.50—19.25, Roggen (hiesiger) Mark 15.75—00.00, Oberste (Wetterauer) Mk. 17.75—18.00, Franken- selder Mk. 00,00—00,00, Hafer Mk. 15.00—15.50, AlaiS Mk. 12.25—12.50 Weizenmehl 0 Mk. 26.75—27.75, 2. Qualität Alk. 24.75 bis Mk. 25.25, 3. Qualität DU. 22.50—23.00, Rogqenmehl 0 Mk. 22.75—23.25,1. Qualität Mk. 20.25—20.75, Weizenkleie Mk. 10.75 bis Ack. 11.00, Roagenkleie Mk. 11.50—12.00, Maiskeime Mk. 11.50 bis Mk. 12.00, Franken, Pfälzer, Ried Alk. 00.00—00.00. Alles per 100 Kg. ab hier.
fe. Frankfurt a. M., 29. Mai. (Telegr. Qrig.-Bericht ded „Gieß. Anz."). Amtliche Notierungen der heutigen Viehmarkt» preise. Zum Verkaufe standen: 627 Qchsen, 271 aus Qest» reich, 42 Bullen, 3 ans Qestreich, 802 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder 0 aus Qestreich, 198 Kälber, 286 Schafe und Hämmel, 1375 Schweine, 0 Ziegen, o Ziegen», 0 Schailämmer. Bezahlt wurde für 100Pfund Schlachtgewicht Qchsen 1. Qttalität 70—72Mk., 2. Qual 65—67 Alk., 3. Qual. 59—62Mk.; Bullen l.Qual. 61 bis 63 Alk., 2. Qual. 58-60 Mk.; Kühe 1. Qual. 67—69 Mk., 2. Qual. 59—61 Mk., 3. Qual. 48—50 Mk, 4. Qual. 41—43 Mk., 5. Qual. 00—OOMk. Kälber: l.Qual. 87—90Plg., Lebendgewicht 52-54 Pf., 2. Qual. 80—84 Psg., Lebendgewicht 48—50 Pfq., 3. Qual. 00—00 Pfg., Schlachtgewicht 60—64 Pfg., Schafe: l.Qual. 72—74, 2 Qual. 64—66 Psg., 3. Qnal. 00—00 Psg.; Schweine 1. Qual. 69—70 Psg., Lebendgew. 55.05 Psg., 2. Qual. 68 Psg., Lebendgewicht 54—00 Pfg., 3. Qual. 63—65 Pfg., Lebendgewicht 00—00 Pfg. Geschäft bei Hornvieh mittelmäßig, Ueberstand bedeutend, bei Kleinvieh gut, fein Ueberstand.
Aus Stad! und Land.
Gießen, 29. Mai 1905.
** Gesellschaft für soziale Reform. Gestern mittag fand im Hotel „Großherzog von Hessen" hier eine Versammlung der Mitglieder dec Sektion Oberhessen der Gesellschaft für soziale Reform statt. Nachdem der Vorsitzende der Sektion, Freiherr v. Leonhardi, die Erschienenen begrüßt hatte, gab zunächst Sekretär Scherf einen kurzen Rückblick über die seitherige Tätigkeit der Sektion. 9((§ nächste Aufgabe der Sektion bezeichnete er die Anstellung von Erhebungen über die Lage der Priratangestellten in der Provin; Oberhcssen. Sodann ergriff Se. Exz. Staats Minister Freiherr von Berlepsch zu einer längeren Ausführung, auf die wir noch -zurückkommen werden, das Wort. Weiter sprachen noch Geheimerat Dr. Breidert und Iustiz- rat Dr. Gutflei sch zu Gießen, ferner Herr Dr. Stein
Aranzuosef BITTERQUELLE von ärztlichen Autoritäten seit Jahrzehnten als das gehaltreichste u. sicherste natürliche ^dsuhrmrste^„ CT)ie 5)ireclion inIucjapest.
Familien Nachrichten.
Gestorb en. Herr Hugo Finkernagel, Offenbach a. M.
FuniN unh Wissenschaft
Wiesbaden, 28. Mai. Bei herrlichstem Wetter erfolg'c heute vormittag die Enthüllung des von Professor S ch a v^e r geschaffenen Gustav Frehtng-Denkmals. Von der Familie des Dichters wohnten dessen Witwe nebst Tochter, sonne der Sohn, Dr. Gustav Frevtag mit Frau und Kindern der Feier bei. Kultusminister Dr. Studt legte mit einer kurzen Ansprache einen prächtigen Lorbe^rkränz am Denkmal nieder.
^Hrdte und Schute.
Ein Beispiel schlechtester Kindererziehnng veröffentlicht die „Badisch-pfälzische Volksztg.", das offizielle Organ der Hirsch-Dunckerschen Gewerkvereine in Baden, Hessen, Württemberg, Elsaß-Lothringen und der Pfalz. Aus einem kleinen Ort in Baden wird dem Blatte mitgeteilt, der dortige Kaplan habe einem Schüler wegen einer geringen Verfehlung erst sechs schwere Streiche, sog. Tatzen, auf die Hände gegeben und ihn dann in die Potent (immer 'sperren kaffen. Wörtlich heißt es in dem Berichte: Nachmittags 2.45 Uhr erschien in der Schule der Polizeidiener des OrteS auf Veranlassung de8 KaplanS, um den kleinen Spieß zu holen. Der Knabe sollte in den Ortsarrest (sog. Armenkammer), der seit jeher als Totenkammer für Aufbewahrung der Leichen von Selbstmördern dient, ein-| gesperrt werden. Der vor Angst in Schweiß gebadete Knabe < wehrte sich, was er konnte. Das ist natürlich, wenn man sich vorstellt, welches Grauen vor einer solchen Totenkammer in keinen Orten auch ältere Leute haben. Wer vermag da die erklärliche große Angst und Furcht, den Schrecken des Kindes beschreiben? Auch den härtesten Menschen hätte Mitleid erfaßt, wenn er die schreckensbleichen, starren Gesichtszüge des Neunjährigen geschaut hätte. Der Kaplan aber riß den zitternden Knaben aus der Bank. Dann packte der Polizeidiener den armen Kleinen und schleppte ihn in die Totenkammer. In diesem unheimlichen Raum war das Kind von nachmittags 3 Uhr bis abends 7 Uhr eingeschlossen. Dabei gab es an dem Tag eine grimmige Kälte. Als das Kind abends nach 7 Uhr nach Hause kam,
vorn Sozialen Museum zu Frankfurt a. M., sowie Buchdruckereibesitzer Lange. Der Zusammenschluß der in Hessen bestehenden Ortsgruppen der Gesellschaft für Soziale Reform mit Einschluß der Stadt Frankfurt a. M. zu einem Verband wurde für demnächst ins Auge gefaßt. Zum stellvertreten- Landgerichtsrat Dr. Schäfer
** Ne Vision der Maße und Gewichte.^ Am Samstag vormittag wurde auf dem hiesigen Wochen- markt eine polizeiliche Revision der Maße und Gewichte vorgenommcn; hierbei mußten unrichtige Wagen und Gewichtsteine beschlagnahmt werden. Gleichzeitig wurde in hiesigen Verkaufsläden eine Revision der in Paketen abgewogenen Süßrahmbutter vorgenommeu. Dabei ergab sich, daß unter 101 Paketen, welche % Pfund enthalten sollten, 17 Stück ein Mindergewicht von 5—15 Gramm zeigten.
** Das Bahnprojekt Lich — Grünberg. Das
Eisenbahnkomitee zur Erbauung der Bahnstrecke Lich— Grün berg als Fortsetzung der Strecke Butzbach—Lich hielt dieser Tage in Lich eine Versammlung ab, in der Besprechungen über den gegenwärtigen Stand des Vahnbaues stattfanden. Außer den Bürgermeistern der beteiligten Gemeinden wohnten auch Baurat Die hm und Kreisamtmann Dr. Kranz- bühler den Verhandlungen bei. Die technischen Fragen wurden von Baurat Diehm erläutert. Nennenswerte Schwie-
war es natürlich ganz erfroren und krank. Die besorgten Eltern glaubten mit warmen Bädern das Kind wieder Herstellen zu können, sahen aber bald ein, daß sie ärztlichen Beistand nehmen mußten. Am 24. Januar kam der Arzt,, - -
der soqleich Nervenchoc bei dem Knnben f-M-llte. Auber- 'ührnng über die Strecke Gi-ffcn—G-lnhnus-n erbcmt werden, dem waren die Füße erfroren. Ter Bischof von Mainj In Ettmgsbauscn kommt der Baßnbof an das dortig Waßer- hat den Kaplan versetzt. Hoffentlich wurde dabei verfügt, werk, da von hier aus d,e reichen Basalt- und Eisenstem- daß ihm künftig Feine Kindererziehung mehr überlassen wird, lager, sowie die Wälder am nächsten zu erreichen smIn . " 1 ...... ! ■=' Queckborn wird die Haltestelle am ©teßener Wasterwerk er-
Wien, 28. Mai. Die „Neue Fr. Pr." meldet, der Obligationskapital von 490 000 Mk. von den Gemeinden frühere Houvedminister, Feldzeugmeister■ SSaron &e j e r» übernommen worden ist. Nach den Plänen soll der Kilo- v ary, ist zum ungarischen Ministerpräsiden- 73 000 M. kosten und die Gesamtsumme des Bahnten designiert. Baron Fejervary soll bererts seit mehreren k C(u T 402 OOO Mk. erfordern. Die Negierung steht Tagen an de-f Brldung des neuen K°b>netts arbetten Projekt spmpathisch gegenüber und ein namhafter Bei-
wonach Bulgarien gegen eine Kommission von 5 Millionen ^ag steht in sicherer ckusstcht. Die Eisenba i s Rubel von Ara en Linien auf Rechnung Rußlands vier Butzbach—Licher Bahn und mit den übrigen von Lenz u. Co. Panzerschiffe und drei Torpedoboote angekaust habe, in Oberhessen noch geplanten Bahnen eine Betriebsgemem- die unter bulgarischer Flagge gegen Neuguinea dampfen, schäft erhalten.
wo sie Marinesoldaten und Munition aufzunehmen hätten, Bad-Nauheim, 27. Mai. Der amerikanische Staats- wird von zuständiger Seite als erfunden bezeichnet. sekretär Hat) ist heute nuchnrittag von hier nach Paris ab- Siedlee, 28. Mai. Heute morgen hatten sich im gereist. .
Wald- in d-r Nähe d-r Stadt mehrer- hundert jung- Js- I am
raehten versammelt. Sie wurden von Truppen umzingelt Berlin.
~ ~ Darmstadt, 29. Mai. (Eigener Draht-
ist. Der Vertrag wird bald publiziert werden.
R.-B. Darmstadt, 28. Mai. Die feierliche lieber» reicknmg der Gesellenbriefe fand nach der gesetzlichen Prüfung des hiesigen Gewerbevereins heute mittag im Saale der „Stadt Pfungstadt" statt. Es waren diesmal 126 Prüflinge versammelt, von denen ein erheblicher Teil die Prüfung mit der Note „sehr gut" bestanden hat. Der Vorsitzende des Prüsunasausschusses, Weißbindermeister Hillgärtner, teilte mit, daß das Resultat der diesmaligen Gesellenprüfung im allgemeinen als ein recht günstiges bezeichnet rnerben könne. Leider habe infolge des Streiks der Weißbinder und Lackierer auch die Gesellenprüfung, resp. die Fertigstellung der Prüfungsarbeiten dieser Erwerbszweige eine Verzögerung erfahren, weshalb auch deren Gesellenbriefe erst später überreicht merben könnten. Nach einigen Ansprachen erfolgte zum Schltlß die feierliche Ueberreichung der Gesellenbriefe.
Personen verwund--t, darunter sieben schwer. 1
Eine Krise in Norwegen.
Christiania, 27. Mai. In dem heutigen Staatsrat beim König verweigerte König Oskar die Sanktion des Konsulatsgesetzes. Er erklärte, die Gemeinsamkeit des Konsulatswesens könne nicht ohne gegenseitige UebereinFunft aufgehoben werden. Die jetzige Ordnung des Konsulatswesens sei durch einen Beschluß des gemeinsamen Staatsrates eingesührt und Fönne deshalb nur in derselben Fonstitutionellen Form abgeändert werden. Die gesamte Regierung reichte ihr Entlassungsgesuch ein, das jedoch nicht angenommen wurde.
Das gemeinsame Abschiedsgesuch,, das die Mitglieder der norwegischen Regierung dem König überreichten, sagt u. a. folgendes: Die Zurückweisung des von der Regierung einstimmig beschlossenen Ansuchens betreffend das norwegische Gesetz, welches vom Storthing einstimmig angenommen worden ist und dessen Durchführung das ganze norwegische Volk fordert, kann nach unserer Ansicht nicht Mit den Interessen Norwegens begründet werden. Sie würde vielmehr eine Bedrohung der Souveränität des Reiches in sich schließen und der Ausdruck einer persönlichen Königsgewalt sein, die dem Grundgesetz und der konstitutionellen Praxis widerstreitet.
Am Samstag abend sammelte sich eine große Volksmenge vor der Universität in Christiania. Sie sang Lieder und brachte Hochrufe auf das Vaterland und auf den Ministerpräsidenten Michelsen aus.
Kriginal-pral-lmetdungen.
Offenbach, 29 Mai. Gestern mittag ist, der „Offenb. Ztg." zufolge die 11jährige Rosa Lückert die gleichzeitig mit ihrem Onkel Beiträge für einen Kohleneinkaufsverein/ einkassierte, irrt Hause Biebererstraße 69 von der Frau des Glasers Lotz in Gemeinschaft mit deren Bruder erdrosselt und beraubt worden. Man fand nach langem Suchen die Leiche des Kindes auf dem Boden des Hauses. Die Mörderin, die sofort verhaftet wurde, ist gestündig. Ihren Bruder hat man noch nicht ergriffen.
London, 29. Mai. Nach entern hier an sehr hoher ©teile üb»r die Seeschlacht eingeaangenen Dcl-'ararmn, steint Admiral T o a o einen großen Sieg errungen zu haben.
London, 29. Mai. „Daily Megr.z/ meldet aus Tokio: Giuem dort M,s Shanghai eingetro^nen Telegramm z-nfolge sind die japanischen Kriegsschiffe am Samstag fn'ih um 9 Uhr auf der Höhe von Wusung cingetroffen nnd hä^m das detachierte russische Geschwader angegriffen. Die „Times" meldet ans Tokio, die Schlacht habe am Samstag nachmittag zwischen 2 und 3 Uhr begonnen.
Washington, 29. Mai. (Reuter. 1 Dem Staatsdepartement ist eine Nachricht zntgegangen, daß das russische Linien- schjst „Borodino" in der Koreastraße gesunken ist. Die russische Botschaft tind die japanische Gesandtschlaft sind ohne Nachd- richt über die Lage.
Washington, 29. Mai. (Reuters Bureau.) Nach hier eingegangenen Informationen glaubt man, daß die in der Koreastraße gesunkenen russischen Schiffe die Linienschiffe „OreP und „Boradino" svwie drei Kreuzer sind; ferner ein Werkstattschiff.
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.
Voranssichtliche Witterung in Hessen für Sonntag, den 30. Mai 1905: Anhaltend heiter, noch etwas wärmer _____________Näheres durch die Gießener Wetterkarte.
Haufausscbläge
Teile Ihnen hiermit mit, dass Obermeyers Herba-Seife mir bei einem Hautaus- cchlag so nützte, dass ich sie jedermann empfehlen kann und werde.
Hochachtungsvoll E. Eisermann, Karlsruhe i. B.
H. i. a. ^noth.. Drog. P.*rf, r>. FO Pf. n. 1 IW. Ob^rmever A Co.. HanaV.
Waschblusen reizende Neuheiten
Massen-Auswahl! von 1.25 an bis 15 Mk. Massen-Auswahl!
Modewarenhaus.5


