^iert uMk
“«•iS; Sä« 'd b« J'ut* LZ:
1J)atten. n nlüS'“ «itoi
lOe- feine 9U;n° /fmundb^
1 Sft; ZK: 1 er ÄenkMi
in b.n Saftroirteoetfamm. 'er™i*MS 1 fich mit bet fr, 7 Fleisch, te beschließen.
5n W» wie uns tagesinhom. u? von Sich nach ^r’fiL daß er An« dach hat.
Magner feiert in der Urm ' vom Chef des Litern aus diesem
Anschlag des Jahre 1792 kam dieses Mat ist, ussallend schöner ahre 1792 beweist, waren, wie heute.
8 ist ein besserer n Verfügung über
daß, aut den Straffen rftäötcn, viele Kinder, verfem sich mischen, , mit Steinen werfen, eiffchen knallen, und und Fahrenden, die en, fowohl fonflflOer- litswegcn wird dlchew m der auf den W« >er Stadt und in ic , daß fie fiten Sfr J unb (freuet rottet
6 vom MüMa-mne p d, ME w WV jat werden die uebr- chen Muchwillen und ait werden; aber auch che diefe obrigkeitliche ten, daß man sie dies- [en werde. Wornach
ith zu Leipzig.
§tag nachmittag et* , der besonders ffit
Der siebenjährige feiler hängte sich men Wagens. Der >r gingen ihm erst vom hiesigen war, schwer vecktzt
)fsenbach o. » t lmb einer großen 00n auswärts M
6s.<* S-flS *SÄ» fetfi |l«t f \ enlbeit ouS6e M fef“ vor em'ger Ö ' f
bk
wie die * ' ^ ver* einer _ SK; -SLZ k, «5 p*
«Sijni-3 »»d }»J W iS-*
das Ktndergeschrei der Brand noch rechtzeitig entdeckt, sonst Wäre es in dem engen Straßengewirr zu einem schweren Brand gekommen. Der entstandene Brandschaden ist bedeutend: Der Familie sind sämtliche Betten und andere Mobilien verbrannt.
w Neusta dt a. d. Hardt, 27. August. Die mit dem 2 2. Deutschen Weinbau- Kongreß verbundene Maschinen- und Geräte-Ausstellung, welche von 94 Firmen beschickt ist, wurde heute vormittag 9 Uhr von dem Negierungspräsidenten der Pfalz Exz. v. Neu ff er eröffnet. Zu der Weinprobe haben 104 Firmen 200 Proben eingesandt.
Literarisches.
Den deutschen Hausfrauen, die wohl zurzeit alle über die Hoheit Preise der Lebensmittel seufzen, erzählt die Wochenschrift „Fürs Haus", wie billig He die wichtig st e n Nahrungsmittel in Petersburg sind: Ich habe häufig Gelegenheit, mich mit einer zurzeit hier lebenden Russin, Petersburgerin, zu unterhalten, und habe von ihr schon viel Interessantes erfahren. Also zuerst zu den Lebensmitteln. Ein Pfund des besten Fleisches kostet dort 30 Pfg., 1 Pfund Butter 30 Pfg., Eier 30 Pfg., 1 Huhn 50 Pfg., Muse das Pfund 15 Pfg., Milch 10 Pfg., Sahne 20 Pfg. der Liter, Brot das Pfund 5 Pfg., Gemüse und Obst auch dementsprechend billig. Mädchenlöhne sind anch äuüerst niedrig, eine perfekte Köchin erhält 10 Mk. monatlich, ein Mädchen für alles 6—8 Mark. Allerdings halten die meisten Hausfrauen mehrere Dienstboten. Eine Waschfrau erhält 60 Pfg. pro Tag, fängt früh 5 Uhr an und wäscht bis abends 11 Uhr. Eine Schneiderin, welche ins Haus kommt, erhält ebenfalls 60 Pfg. pro Tag. Fertigt sie bei sich zu Hause ein elegantes Kleiv an, so erhält fie dafür 10 Mark. Für eine Bluse 1 Mark. Ein Kinderkleid 1 bis 2 Mk. Im übrigen spielt der Hausvortier eine große Rolle im russischen Hause. Er besorgt die Feuerung aus dem Keller herauf. (Es wird trotz der großen Kälte, häufig 30 Grad, nur mit Holz, welches auch sehr billig ist, gefeuert.) Er klopft die Teppiche und Decken, er trägt den Mülleimer fort, er richtet die Waschküche zur Wäsche ein usw. Es sind jedoch in jedem Hause 4 bis 5 Portiers, sonst könnten sie auch nicht alle diese Obliegenheiten bei den Mietern erfüllen und außerdem die den Hauseingang Passierenden tags und nachts kontrollieren. Tags und nachts kottrtvollieven? fragst Du, liebe Leserin. Ja, ja, so ist es! Einen Hausschlüssel besitzt kein Mieter; wer nachts ins Haus will, nruß läuten, der Portier öffnet und überzeugt sich, ob die Personen, die Einlaß begehren, ins Haus gehören. Ist etwa ein Gast, ein Verwandter dabei, so hat er den Betreffenden sofort der Polizei zu melden. Ist ein Gast schon abends erschienen und bleibt länger wie 1 Uhr nachts, so klingelt der Portier und
ersucht den Betreffenden, zu verschwinden. Manchmal ist er allerdings auch für einen inhaltteichen Händedruck empfänglich. Wie gefallen den deutschen Hausfrauen diese Zustände? Am meisten können^ sich die^Schulkinder freuen in Rußland. Denn da vom 1. Mai bis 1. September Ferien sind und überdies tiber 100 Feiertage im Jahre, so haben die lieben Kinder nur fünf Monate Schule. Auch ein Vergnügen filr die vielgeplagtc Hausfrau und Mutter? Für diesen knapp bemessenen Unterricht hat man aber das Recht, 240 Mark jährlich zu bezahlen. Ich glaube, liebe Hausfrauen, wir lauschen doch nicht und sind zufrieden mit dem, wie es im lieben Vaterlande ist."
Sandel und Verkehr. Dolksioittschafl.
Märkte.
fc. Frankfurt a. M., 28. Ang. (Orig.-Telegr. des „Gießen. Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen Fruchtmarktvre is e. Weizen Mk. 17.25—00.00, Kurhessischer Mk. 17.25—00.00, La Plata Mk. 18.50—19.25, Kanias Mk. 18.50—19.25, Roggen (hiesiger) Mark 14.50—00.00, Gerste (Wetteraner) Mk. 16.75—15.25, Franken- felderMk.00,00—00,00,Hafer Mk.14.50—15.59,MaisMk. 13.25—13.75 Weizenmehl 0 Mk. 26.75—27.75, 2. Qualität Mk. 24.75 bis Mk. 25.25, 3. Qualität Mk. 22.50—23.00, Roggcmnehl 0 Mk.22.75—23.25,1. Qualität Mk. 20.25—20.75, Weizenkleie Mk. 10.00 bis Mk. 10.50, Roggenklcie Mk. 11.50—12.00, Maiskeime Mk. 10.50 bis Mk. 11.00, Franken, Pfälzer, Ried Alk.00.00—00.00. Alles per 100 Kg. ab hier.
ke. Frankfurt a. M., 28. Aug. (Telegr. Orig.-Bericht des „Gieß. Anz."). Amtliche Notierungen der heutigen Viehmarkl' preise. Zum Verkaufe standen: 486 Ochsen, 160 aus Oestreich, 79 Bullen, 0 aus Oestreich, 968 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder 7 aus Oestreich, 234 Kälber, 213 Schafe und Häminel, 1547 Schweine, 0 Ziegen, o Ziegen-, 0 Schaflännncr. Bezahlt wurde für lOOPfund Schlachtgewicht Ochsen 1. Qualität 77—79Alk., 2. Qual 70—73 Mk., 3. Qual. 65-67Mk.; Bullen l.Qual. 63 bis 65 Dik., 2. Qual. 60—62 Mk.; Kühe 1. Qual. 69—71 Mk., 2. Qual. 64—66 Mk., 3. Qual. 51—53 Mk, 4. Qual. 48—50 Alk., 5. Qual. 00—OOMk. Kälber: l.Qual. 86—90Pfg., Lebendgewicht 52-54 Pf., 2. Qual. 80—84 Pfg., Lebendgeivicht 48—50 Pfg., 3. Qual 00—00 Pfg., Schlachtgewicht 00-00Pfg., Schafe: l.Qual. 72—74, 2. Qual. 64—66 Pfg., 3. Qual. 00—00 Pfg.; Schweine 1. Qual. 75—00 Pfg., Lebendgew. 58.50 Pfg., 2. Qual.73 - 74 Pfg-, Lebendaew. 57.50—00" Pfg., 3. Qual. 68—70 Pfg., Lebendgewicht 00-00 Pfg. Geschäft bei Hornvieh mittelmäßig, Ueberstand unbedeutend, bei Kleinvieh gut, kein Ueberstand.
Original-IraljtmelÄnngen.
Kiel, 28. Aug. Die deutsche Schlachtflotte hat Befehl erhalten, ihre Hebungen zu unterbrechen und sich zur
Begrüßung des englischen Geschwaders nach Swinentünde zu begeben.
Swinemünde, 28. Aug. Zur Aufrechterhal- hi ng der Ordnung wurden hierher aus Stargard in Pommern zwei kriegsstarke Koiirpagnicn des 9. Jnf.-Regts. beordert. Gleichzeitig wurden dem Landrat des Swinemünder Kreises 50 Gendarmen als Verstärkung zugeteilt.
Pirna, 27. Aug. In Verbindung mit der Feier der fünfhundertjährigen Zugehörigkeit der Stadt zu dem Hause Wettin wurde heute hier in Gegenwart des Königs und des Kronprinzen ein Denkmal für König Albert enthüllt.
Bozen, 27. Ang. Kaiser Franz Josef traf heute vormittag hier ein und begab sich nach mehrstündigem Aufenthalt nach Romen o, wo während der Tiroler Käisermanövrr daS .Hauptquartier ausgeschlagen ist. In Romeno empfing der Kaiser den zu seiner Begrüßung erschienenen italienischen General Bise st i.
Triest, 27. Aug. Das deutsche Expeditionskorps für Ostafrika ist heute abend hier eingettoffen und schiffte sich sofort auf dem Llohddampfer „von Körber" ein. Zum Empfange lvaren auf dem B"hnhofe erschienen u. a. Statthalter Prinz Hohenlohe, der deutsche Generalkonsul Dr. S t an n i u s und eine Abordnung des reichsdeutschen Vereins.
Portsmouth, 27. Aug. (Reuter.) Die Friedenskonferenz tritt erst am Dienstag nachmittag 4 Uhr zusammen. Dies geschieht auf Bitte Taka hi ras, der erklärte, keine Nachrichten von Tokio erhalten zu haben. Es liegen Anzeichen vor, daß Japan morgen einen neuen Vorschlag macht, der die Konferenz für wenigstens einige Tage länger Zusammenhalten wird. Takahira hatte abends eine Unterredung mit Witte in besten Zimmer. Takahira suchte um die Unterredung kurz vor dem Diner nach, sie wurde auf Ersuchen Wittes bis 81 'n V br Verschoben.
Altbewährte Nahrung für Kinder, Kranke,Genesende. Verhütet iibeseicjqt^Diarrhoe, ßrechdurchFah, Darmkatarrh.
iTno*f Uihlt sich 'jedermann nach einem Bad und gleich- * vl JUUliV zeitigem Gebrauch der zur Hautpflege feit vielen S* Myrrholinseife. w
Difittarten
tn jeder beliebig«.« Schriftart und Horton- forte, sowie mit Sirieln aller studentischen Vereinigungen, liefert zu mäßigen preisen
tzrühl'scye Universitäts-Druckerei. Schulstratze 7
Giessen, den 27. August 1905.
4452
Giessen, den 28. August 1905.
4451
Die Beerdigung findet in Harburg a. d. Elbe statt.
Statt besonderer Anzeige
Todes-Anzeige.
Gestern abend entschlief sanft, nach langem, schweren Leiden im 84. Lebensjahre unsere liebe, gute Mutter
Für die vielen Beweise herzlichster Teilnahme, sowie für die zahlreichen Blumenspenden bei dem noch all zufrühen Hinscheiden unserer lieben, unvergesslichen Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante
Fräulein Elisabeth Seth
sagen wir hiermit unseren aufrichtigen Dank.
Die tieftrauernden Hinterbliebenen.
KEM
Frau Ernestine Günther
geb. Steinflirt
Professor Dr. L. Günther und Frau.
Todes-Anzeige.
Heute morgen 3’/^ Uhr entschlief sanft nach schwerem Leiden unser liebes Söhnchen, Enkekchen und Neste wsicy
im Alter von 4 Jahren. 4462
Die trauernden Hinterbliebenen.
Familie Schweitzer-
Gießen, Tiefenweg 7, den 28. August 1905.
Die Beerdigung findet Mittwoch den 30. August, nachmittags 6 Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt.
Bekanntmachung.
Nachdem durch Verfügung Großh. Ministeriums des Innern vom 24. August 1905 die durch das Großh. Steuer- Kommissariat Gießen aufgestellten Hebregister für die Beiträge zu den Kosten der unterzeichneten Handelskammer für exekutorisch ecklärt worden sind, werden dieselben der bestehenden Vorschrift gemäß 10 Tage lang vorn 29. August bis einscklicklich 7. September 1905 vormittags von 9—12 und nachmittags von 3—6 Uhr auf dem Bureau des Herrn Kommerzienrat Heichelheim hier, Südanlage 13, mit dem Anfügen offen gelegt, daß etwaige Einwendungen gegen dieselben binnen dieser Frist bei der Handelskammer vorzubringen sind und später vorgelegte Beschwerden keine Berücksichtigung finden werden.
Gießen, den 28. August 1905. c98/,
Die Großherzogliche Handelskammer.
Koch.
Hochfeinste
Liudenplatz
Bahnhofstraße
per Pfund 35 Pfg.
>. Kistchen co. 5Pfd. 1.60, p. Kistchen ca. 8Psd.2.50
Marktplatz 18 liessen Marktplatz 18
Bedeutendstes Werk dieser Branche In Mitteldeutschland.
Chem.WaschanstaltGebr.Röver.Färberei.
Verein der Wrvirte non Gießen i llMWh (Eingetragener Verein).
Donnerstag, den 31. d. Mts., nachmittags 4 Ahr findet im Saale des Gasthof zum „Löwen", Neuenweg, eine
Oe*.
wieder* da. 445?
Allgemeine
5n [lord und SÖd.ln Oft und Welt Gill «Kflcollu» mir als das Beifl
Fabrik; Union Bugsburg
Zu haben ftr allen eln*^ (dilägigen Cefdiäflea
Glljimck-NechmlW
Die Geburt einer kräftigen Tochter zeigen
statt mit der Tagesordnung:
4457
Bleichstr. 7.
Der
lickst ein.
hocherfreut an 4454
Die Notwendigkeit einer Erhöhung der Preise für Speisen im Gastwirtegewerbe in Anbetracht der Fleischteuerung.
Zu dieser äußerst wichtigen Versammlung laden wir nicht nur unsere Mitglieder, sondern auch sämtliche noch nicht dem Verein angehörendell Wirte von Gießen und Umgegend freund-
—-----r, als . ..
J ofort in Sicherheit zu y cde der Unteroffizier auS 1 einem Krampf befallen, ebenff jeder weiteren Tätigkeit M Der in der Schwimm- cinget^1' Musketier Miesch böv bi* Ufer, als noch gerade Ma-w Waffer hervorragte, prima lation und stürzte sich n der Ausbildung zum 'UM feinen in höchster Telephon Aufbiettmg
Wilh. Hamel und Frau
geb. Seufert.


