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Tas zun Abzugs 1810/71 im Beisein ,A preußischen ltfcer Böll mbte dem Jüciegjj, cgeben. 3 n der Nacht mit .uchfabrikunb f, bis jetzt im. 'berei, in der bei -dergebrannt n in dem RaMx Druckerei ist nm 01 groß, da gerade 'egann, Ter voll. Mftecht erhalten lederinstandsetzung -öscharbeitcn, die e» sich Mßer bei c Feuerwehr bei Nied und Schwan-
Ter Deutsche i und heute seinen i Hotel Mäaisei- ms Berlin, Leipzig, L a. O. erschienen, i, daß der Verben! wer, zählt unb dn le mit 3020 M MN sich über b: vtt hier. Der Ve 'flfür, öaß die ft halten Wtbto/.<i Liedern, bet über holungsheims ent- im 1. Vorsitzende: -rn Otto v. te 2. Vorsitzenden Dr eifter Pfannen- 9 Beisitzer. Am Aena bestimmt, wohnerfchojt unfern! durch das plM t den Hunden in irckag wurde bei von feinem eigenen jei ihm Krankheit Tollwut. Bachen- und gestern sind m j hin sämtlich!
Hessen und btt Mer Helnri.
durch einen M schwere innere »ev ÜShMü«! ® ein KnegM /■7n Erbenheim bn, adrige Knabe W| und V
do davon^,—.
oemeoe geben unb soll somit Den wabntanien auf Lange ix Jett hinaus ein lohnender Verdienst gesichert sein.
Märkte.
fc. Frankfurt a. M., 24. Juli. (Telegr. Orig.-Bericht des ,Gieß. Anz/). Amtliche Notierungen der heutigen Viehmarktpreise. Zum Verkaufe standen: 00 Ochsen, 134 aus Oestreich, 397 Bullen, 0 au§ Oestreich, 751 Kühe, Fersen, Stiere unb Rinder 0 aus Oestreich, 208 Kälber, 207 Schafe und Hämmel, 997 Schweine, 0 Ziegen, o Ziegen-, 0 Schaflämmer. Bezahlt wurde für 100Pfund Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qualität 75—80 Mk., 2. Qual 69—71 Mk., 3. Qual. 66—68Mk.; Bullen l.Qual. 63 bis 65 Mk., 2. Qual. 60—62 Mk.; Kühe 1. Qual. 70—72 Mk., L.Qual. 65—67 Mk., 3. Qual. 52—54 Mk, 4. Qual. 49—51 Mk., 5. Qual. 00—00Mk. Kälber: l.Qual. 83—85Pfg., Lebendgewicht 47—50Vs., 2. Qual. 70—75 Pfg., Lebendgewicht 43—45 Pfg., 8. Qual 00-00 Pfg-, Schlachtgewicht 60-63Pfg., Schafe: l.Qual. 72-74, 2. Qual. 64—66 Pfg., 3. Qual. 00—00 Pfg.; Schweine 1. Qual. 71—72 P fg., Lebendgew. 56 Pfg., 2. Qual. 68 Pfg., Lebendgewicht 00—00 Pfg., 3. Qual. 00—00 Pfg., Lebendgewicht 00—00 Pfg. Geschäft bei Kleinvieh, Schafen und Schweinen gut, Kälber gedrückt, kein Ueberstand.
fc. Frankfurt a. M., 24. Juli. (Orig.-Telegr. des „Gießen. Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen Fruchtmarktpreise. Weizen Mk. 18.50—00.00, Kurhessischer Mk. 18.50—18.75, La Plata Mk. 18.25—19.25, Kansas Mk. 18.50—19.25, Roggen (hiesiger) Mark 15.75—16.00, Gerste (Wetterauer) Mk. 17.75—18.00, Franken- leider Mk. 00,00—00,00, Hafer Mk. 15.00—15.50, MaisMk. 12.25—12.50 Weizenmehl 0 Mk. 26.75—27.75, 2. Qualität Mk. 24.75 bis Mk. 25.25, 3. Qualität Mk. 22.50—23.00, Noggenmehl 0 Mk. 22.75—23.25,1. Qualität Mk. 20.25—20.75, Weizenkleie Mk. 10.75 bis Mk. 11.00, Noggenkleie Mk. 11.50—12.00, Maiskeime Mk. 11.50 bis Mk. 12.00, Franken, Pfälzer, Nied Mk. 00.00—00.00. Alles per 100 Kg. ab hier.
Arbeiterbewegung.
Dortmu nb, 23. Juli. Alle Einigungsversuche zur Beilegung des Streites im niederrheinisch-westfälischen Bau-Ge- werbe scheiterten nach IV? stündiger Sitzung.
Spielpla« drr vereinigten Frankfurter Stadttheater.
Opernhaus.
Dienstag den 25. Juli ’): „Amelia oder der Maskenball." Mittwoch den 26. Juli: „Die Geisha." Donnerstag den 27. Juli: „Margarethe." Freitag den 28. Juli: „Das Veilchenmädel." Samstag den 29. Juli: „Der fliegende Holländer." Sonntag den 30. Juli: „Fra Diavolo." Montag den 31. Juli: „Die Fledermaus."
') Anian g, wenn nicht ander? bemerkt, abends um 7 Uhr.
Eingesandt.
/Für Form und Inhalt aller ni. i i.sir Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Gießen, 24. Juli.
In der Stadtverordneten-Versammlung vom 20. d. M. wurde in der Angelegenheit des Neubaues der Frau Rothenberger angeführt, daß keinerlei Beschwerden über üblen Geruch und Belästigungen seither eingelaufen seien. Dies ist unrichtig; schon wiederholt haben sich Anlieger über die Zustände dort beim Polizeiamt beschwert. Wenn nun der Neubau in der Straße vorrückt, — werden voraussichtlich die üblen Zustände beim Auf- und Ab- laden der Lumpen und Knochen, da keine genügende Einfahrt vorhanden ist, noch schlimmer.
Einem guten Sohne seiner Vaterstadt in's Stammbüchlein. „Es stand seit alten Zeiten"
Ist keine Phantasie — ___________________
Noch tonn öa» Ung |iü) lueioen, Doch fragt mich nur nicht wie? Die Burg, sie mußte fbtfrn, Sonst gab's was auf die Dntt! Was drinnen sonst tat stinken. Das stinkt jetzt aus dem Schutt! Der Schutt scheint gleich der Krachenburg Erklärt in Permanenz, Kriegt doch beim Ob» K°n Herrn der Burg Ob solcher Renitenz!
Er zieht 'ne andre Straße, Ist fern von unserm Lohn, Und nicht die eigne Nase Betroffen wird davon! Lofst wohl, daß die Ruinen, Die Rudra mit dem Sckmrutz, Die uns da sind erschienen, Genießen Denkmalsschutz!
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung iu Hessen für Dienstag, den 25. Juli 1905: Weiter ausheiternd, etwas wärmer.
Näheres durch die Gießener Wetterkarte.
Krieflrasten der Urlialttiou.
(Anonhmc Anfragen bleiben unberücksichtigt.)
,,1902". Tie Bezirksfeldwebel erteilen stets Auskunft über die angeführten Fragen.
Kursbericht
Frankfurt a. M., 3l/»% Reiohsanleihe . . 101.15 31/n do. ... 90.10 3V,°/o Konsole .... 101.35 8% do......90.20
Z'/xO/f, Heesen . . . . —.— 3‘/,% Oberhessen . . . 99.50 4% Oesterr. Goldrente . . 101.50 4'/6% Oesterr. Silberrente . 101.00 4% Ungar. Goldrente . . 97.90
22. Juli Offizielle Schlnsskurse.
3°/o Mexikaner .... 69 00 4*/2°/c Chinesen .... 96.70 Electric. Schuckort . . . 137.00 Nordd. Lloyd . . . . 125.40
Kreditaktien ..... 207.10 Diekonto-Kommandit. . . 190.10 Darmstädter Bank . . , 144.50 Dresdener Bank .... 158 50 Berliner Handelsges . . 169 70 Oesterr. Stnatsbahn . . . 143.90 Lombarden.....18.05
Gotthardbahn ..... —.— Laurahütte..... 263.00
Bochum ..... . 252.00 Harpener......218 45
Staatschatzscheine . . . 100.60
ruhig.
Tendenz:
Italien. Rente Portugieser I Portugiesen. HI Unift Türken
67.15
66.95
88.90
135.00
54.00
4°/o 4% 3°/
1%
Türkenlose ..... 4% Grieoh. Monopol.-Anl. 4*/,% äussere Argentiner
Kriginal^raljimefdimgen.
Begegnung Kaiser Wilhelms mit dem Zaren.
Björkoe, 24. Juli. Kaiser Wilhelm hat seine Reiseroute geändert und ist nach guter Ueberfahrt um 9 Uhr vor Björkoe gegenüber Kronstadt eingetroffen.
Petersburg, 24. Juli. Der Zar ist auf dem „Polarstern" in Björkoe (Finland) eingetroffen. In seiner Be- gleitnng befinden sich der Großfürst Michael Alexandre- witsch und der deutsche Marineattachee Korvettevkapitän Hintze.
*
Stuttgart, 24. Juli. Eine Abordnung des Stuttgarter HandelsoereineS und des Verbandes reisender Kaufleute übermittelte dem Eisenbahnminister Frhrn. v. Soden eine Reihe von Wünschen zur Eisenbahntarifreform. Der
Minister erklärte, daß zwar von jeder Seite Opfer gebracht werden müssen, wenn auf den deutschen Bahnen etwas heitlichcS erreicht werden solle, daß er aber gern bereit für die in Wegfall kommenden Landeskarten die Schaffung eines Ersatzes, der der Vereinheitlichung nicht im Wege wäre, zu unterstützen. Die Einführung der 4. Klaffe lasse sich kauv^ umgehen, dagegen solle der Schnellzugszuschlag nur für gairz bestimmte Schnellzüge Anwendung finden und nicht zu sehr ausgedehnt werden. Im übrigen sei der bis jetzt bekannt-^ gegebene Reformplan nur ein Entwurf, der erst noch gründlich zu beraten sei.
Antwerpen, 23. Juli. Das deutsche Linienschiff „Kaiser Karl der Große", Kommandant Kapitän Gühlerz ist um 5.30 Uhr hier eingetroffen. Militärmusik an Bord spiell^ die deutsche Nationalhymne; die Musik antwortete mit der Brabaneonne.
Zürich, 24. Juli. In Uznach am oberen Züricher See überfielen nachts die Frau Schubigerund ihr Geliebter den ahnungslosen schlafenden Ehemann Schubiger und er< schlugen ihn mit einer Axt. Dann stachen sie ihm ein Messer ins Herz und schleppten die Leiche ins Freie hinter ernt Hecke. Beide Verbrecher wurden verhaftet und sind geständig. Der Mörder war ftüher bei dem Ermordeten in Stellung. Dw Frau gab die Anleitung zu der schauerlichen Tat.
Moskau, 23. Juli. Der Gcneralgouverneur ordnete an, daß die strengsten Bestimmungen über den verstärkten Schutz zur Anwendung kommen sollen und daß Personen, die desl bewaffneten Widerstandes oder des Ueberfalles auf: Militär od^r Polizei angellagt sind, einem Kriegsgericht» übergeben werden.
TaebriS, 23. Juli. Aus Urania wird vom 20. ds. eine Judenhetze gemeldet; über 20 Läden wurden zerstört und über 50 Personen verwundet. Ein Mann wurde ge*, tötet. Die Christen haben unter den Tumulten nicht ge* litten.
,,Die deutschen Unfall- nud HaftPfticht-BerficheruugS-Gea sellschaften" heißt der Titel einer alljährlich erscheinenden Statistik JrLnyis. Danach betrieben im Jahre 1904 28 Gesellschaften die, Unfall-, 23 die Haftpflicht-Versicherung. In der Unfall-Versicherungl hatte die höchste Prämieneinnahme die „ V i c t o r i a * mit 7,9 Mill., Mark. Tann folgen 2 Gesellschaften mit 3,5 bezw. 3,4 Millionen,, 1 mit 2,2 und 5 mit 1—2 Mill. Mark. 19 Gesellschaften blieben^ unter einer Million. In der Haftpflicht-Versicherung hatte der Stuttgarter Verein, der diese Branche von jeher betrieb, eine Prämieneinnahme von 10,9 Millionen Mark, Bemerkenswert ist, daß die Victoria Viktoria nach erst dreijährigem Betrieb der Haftpflicht-Versicherung schon zu den fünf ersten Gesellschaften dieser Branchen zählte. Die Reserven für zukünftige Versicherungsleistungen betrugen bei allen Gesellschaften zusammen 89,2 Mill. Mnrft davock bei der „Viktoria" 39,8 Mill. Mark. Bekanntlich treibt, die „Viktoria" mit hervorragendsten Resultaten die Unfall-Versicherung mit Prämien-Rückgewähr. Bei Erreichung eincsl bestimmten Mters oder bei früherem Tode des Versicherten werden biegbar gezahlten Prämien zurückerstattet, gleichgiltig, ob eine Unfall- entschädigung gezahlt ist oder nicht. So ist man versichert und! spart doch die Prämien für sich oder die Hinterbliebenen. c“/T'
Gesicbtsausscbläge Herba-Seife.
Ich bescheinige hiermit, dass Obenncyers Herba-Seife meinem Gesichtsansschlag, an dem ich Jahre lang auf die unangenehmste Weise litt, nach einigen Wochen vollständig Heilung brachte. Grh.Geom.I.Kl.Krämer, Bad-Nanbeim. Z. h. i. a. Apoth., Drog. u. Part p. St 50 Pfg. u. 1 Mk. Obenneycr & Co., Hanna.1 88”/,
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Bekanntmachung.
In der Zeit vom 15. bis 22. Juli lf. J§. wurden in hiesiger Stadt
gefunden: 1 Paar Pferdezügel, 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 Kinderstrohhut, 1 Damengürtcl (schwarz), 1 silberne Damenuhr und 1 Beutel mit Inhalt;
verloren: 1 Paar schwarzseidene Damenhalbschuhe, 1 Portemonnaie (Inhalt 15 bis 18 Mk., 1 Legitimationskarte, 1 Fahrkarte nach Mainz und 1 Badekarte), 1 Weinzipfel (schwarz-weiß- grün, daran ein kleines Mefferchen), 1 gold. Kettenarmband und 1 weißer Spitzeneinsatz, Wert etwa 8 Mk.
Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.
Gießen, den 22. Juli 1905.
Großh. Polizeiamt Gießen.
____________Herberg. ______________
Bekanntmachung.
Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten wird die Grünberger Straße, zwischen Moltke- und Landmann- straße, von heute an bis auf weiteres für den Fuhroerkehr gesperrt.
Gießen, den 22. Juli 1905.
Großh. Polizeiamt Gießen.
_________Herberg._____
Ilsfeld!
Der diesjährige
ferde- und Fohlenmarkt
in Verbindung mit dem
WWr- Prämienmnrkt
findet am 36. JuSö B. Js. statt.
An Prämien kommen insgesamt Mk. 1500.— für Pferde fohlen hessischer und nichthessischer Züchter und Händler zur luna. Beginn der Prämiierung 8 Uhr morgens.
Anmeldungen an die Geschäftsstelle des heß. Landes-Pferde- zucht-Vereins in Darmstadt, Neckarstraße 10, bis zum 26. Juli. Anfragen wie Bestellungen auf Stallungen an unterzeichnete Bürgermeisterei.
Mit dem Markte ist eine D A
Verlosung
von auf dem Markte aufzukaufenden Fohlen, Zuchttieren und Maschinen verbunden. Der Losevertrieb hegt tit den Händen der Lotterie-Generalagentur Georg Kurtz jr. in Alsield.
>otzyerzogliche Bürgermeisterei Alsfeld.
Vergebung m Bmrbeiten.
Die für die Erbauung einer Kleinkinderschule in Klein-Linden erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen im Wege öffentlichen Angebots vergeben werden.
Die Angebotsunterlagen liegen auf dem Bureau des Unterzeichneten, Zimmer Nr. 18, während der Dienststunden zur lNnsicht der Interessenten offen.
Angebote, mit entsprechender Aufschrift versehen, sind verschlossen und portofrei bis spätestens
Donnerstag den 3. August l. I., nachmittags 3 Nhr, auf Großh. Bürgermeisterei Klein-Linden einzureichen, woselbst die Eröffnung in Gegenwart etwa erschienener Bewerber erfolgt.
Die Arbeiten und Lieferungen sind wie folgt veranschlagt:
Erd- und Maurerarbeiten zu 3156.35 Mk.
Steinmetzarbeiten „ 293.85 „
Zimmerarbeiten „ 1025.79 „
Dachdeckerarbeiten , 344.27 „
Spenglerarbeiten D 181.81 „
Schlofferarbeiten „ 308.80 „
Schreinerarbeiten „ 1853.75 „
Glaserarbeiten u 509.72 „
Weißbinderarbeiten u 1032.46 „
Eisenlieferung , 684.91 „
Tapezierarbeiten „ 65.50 ,
Gießen, am 24. Juli 1905. B“/,
Der Großh. Kreisbauinspektor des Kreises Gießen.
Die hm, Gr. Baurat.
SCueistsereim.
Die Gemälde- Ausstellung im Turmhaus am Brand bleibt von heute ab bis gegen Ende Septem- ber geschlossen.________________Der Borstand.
Verein Contcntia.
Samstag den 29. d. Mts., abends 9 Uhr, findet im Restaurant zum Felsenkeller (Inh. W. Fischer) unsere diesjährige
- Striommtog
statt. Tagesordnung:
Punkt 1: Halbjahrs-Abrechnung.
, 2: Ergänzungswahl des Vorstandes.
„ 3: Verschiedenes.
Um zahlreiches und pünktliches Erscheinen wird gebeten.
Der Borstand.
Vergebung von Bauarbeiten.
Neubau der Irrenanstalt zu Gießen.
Die zum Neubau des Psörtrrerhauses nötigen Rob- bau-Arbeiten und Lieferungen, nämlich:
Los I Erd- und Maurerarbeiten, darunter 28 cbm Erd» aushub, 122 cbm Bruchsteinmauerwerk, 64 cbm Backsteinmauerwerk, 69 qm Betondecken, „ II Steinhauerarbeit, in Lungstein ca. 6,00 cbm. „ III Zimmerarbeiten, ca. 23 cbm Tannenholz zu liefern rc. „ IV Eisenlieferung 1700 kg I Träger,
„ V Grobschlosserarbeiten,
„ VI Dachdeckerarbeiten, 268 qm Schieferfläche re. „ VII Spenglerarbeiten, ca. 27 Ifdm. Hängerinne rc.
„ VIII Blitzableiteranlage
werden hierdurch unter Hinweis auf den Ministerialerlaß vom, 16. Juni 93 zur Verdingung ausgeschrieben.
Die Ausführungsbedingungen und Arbeitsbeschreibungen, liegen in unserem Amtslokal zur Einsicht offen und können» daselbst zum Selbstkostenpreis erhoben werden.
Die Angebote muffen bis zum Eröffnungstermin am 12. August 1905, vormittags 10 Nhr, mit entsprechender! Aufschrift versehen, portofrei an uns gelangen.
Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 22. Juli 1905.
Großherzogliches Hochbauamt.
Becker. B*/T
Früh morgens, eh' die Hähne kräh'n Mußt' seither immer auf ich steh'n, Weil acht so manches Stiefelpaar An jedem Tag zu wichsen war. Seit Gcutncr'ö Wichs' ich nehme nun, Kann ich ein Stündchen länger ruh'n, Denn damit glänzen flink und schnell Jetzt meine Stiefel spiegelhell!
Zu habrll ill den Mkjstkll Ekschäste«.
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