TeBeg®Bionischer SCwrsberichte
101.85 | 30/g Mexikaner
Hi
4a:
B";1
B24/,
im Distrikt Heegwald,
und
Eichen u. Nadel-Stock.
auf der Kreisstraße Beuern—
446
n
sich ZU
im
er.
Lindenplatz 12,
Gießen.
Bahnhofstraße 27.
Bestellungen erbitte frühzeitig, da Fische stets Freitags geräumt.
Die
jTRANKFURfSMZ
Beginn
419
C2*/<
Hir
415
D2‘A
’v-
■? V.
M
3500
1900
5
100
fZ
V
auf der Stannn-
105.00
64.55
63.85
125
128
4780
H
W
Buchen-Wellen Eichen-, Nadel- Aspen-Wellen rm Bnchen-Stock
129.60
50.60
Nutzknüppel 2V2 Meter lang, Scheit (darunter vieles, welches Küferholz eignet),
Eichenstangen Buchenstämme III. Klasse Birken- und Erlen-Stäinme
58
38
0,69
10,64
0,55
41/2% Chinesen . . Electric. Sohuckert . Nordd. Lloyd . . Kreditaktien . . . Diskonto-Kommandit, Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsgea. Oesterr. Staatsbahn . Lombarden . . . Gotthard bahn . . . Lau rahfltte . . . . Bochum . . , . . Harponer .
Staatsschatzscheine .
Freitag, den 27. d. Mts., kommt im Beuerner Gemeindewald, olgendeS Holz zur Versteigerung:
372% W
3°/0
n
Reichsanleihe do.
Konsole . do. . .
Hessen Oberhessen
Eichenstamm I. Klasse 3,09
Eichenstämme II. Klasse 9,49
„ III. und IV. Klasse 153,29
Die Beerdigung findet Mittwoch den 25. d. Mts., nachm.
37o Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt.
IL™-—---
! AuiBrötchen gestrichen u.iür Saucen eme appetttreizcudePcrlkatesse
I c^n Heinen A>orttonsdosen oder ^uOen stets frisch im Verbrauch.
Kreisstraße diesseits der Diesenbach und kommt das and Stangenholz zuerst zur Versteigerung.
Staufenberg, am 20. Januar 1905.
Fstm.
u
1 dell .flDOlt-
4% Unerar. Goldrente . .
40/ Italien. Rente , . .
4%% Porto fieser , . .
■<0/ Portugiesen, . . .
1 % C. Türken . . . .
Türkenlose . . . .
4°/o Griech. Monopol.-Anl.
Birkenstämme 1,37 Fstm.,
Eichenstämme bis 62 Zmtr. Durchmesser 56,65 Fstm. (darunter 40 Stämme Schnittholz, die anderen Stämme eignen sich zu Wagnerholz),
Fichtenstämme,
Fichten-Derbstangen,
Fichten-Reisstangen,
Rm. Eichen-Nutzscheit,
Holz-Versteigerung.
Donnerstag, den 26. Januar 1905 sollen in den Waldungen dec Stadt Staufenberg in den Distriken Birken «mb Schwalbengraben versteigert werden:
Kutscher-Verein Gießen.
Von dem. am 23. d. Mts. erfolgten Hinscheiden der Gattin unseres Mitgliedes Heinrich Großhaus
Frau Elisabeths Grosshaus
setzen wir die Mitglieder geziemend in Kenntnis.
Der Vorstand.
Großh. Bürgermeisterei Staufenberg. Stephan.
Weichholz: 41 rm Weichholz.
Groß-Rechtenbach, den 23. Januar 1905.
Mte im "dtischr nt toorben em Berg- lMoi) füc :*tt ?nmp. flieit ein l^ccfenbcn Menge ist arf bet -r Wasser- ntt; es ist zu liefern «Ifo genau l§ am zu- ur Reserve uch fertig n Arbeiten Jen dürfen, reichliches
Brennholz - Versteigerung! im Gemeindewald von Nieder-Kleen, Dienstag bctti 31. Ä. Mts., Beginn vormittags 10 Uhr, Distrikt Pfingst-'
Geilshausen, (beim Pflanzgarten.)
Beuern den 23. Jan. 1905.
Großh. Bürgermeisterei Beuern. Otto.
. 89.75 . 101.85 . 89.70 . 100.10 . 99.70
11
232
108
14
7
310
254 rm Buchen-Scheit
14 , Eichen- u. Nadel-Scheit
74 „ Buchen-Knüppel
30 „ Eichen- und Nadel- Knüppel
Die Zusammenkunft ist
. 32.99
. 92.00
. 137 10
. 108.20
. 210 00
189.10
. 140.60
. 156.60
. 162.70
. 137.50
. 17.20
. 193.00
. 254.30
. 235.25:
. 209.80t
gebäude, Zimmer Nr. 15, zur Einsicht auf.
Gießen, den 21. Januar 1905.
Großherzoali'' c 'rei Gießen.
I. V.: Enrschmann.
Nutzholzverkauf.
Mittwoch den I. Februar d. I., vormittags 9 Uhr anfangend, kommen im Gemeindewald Naunheim zum Verkauf:
1) 132 Eichen-Stämme mit zus. 114,35 Inhalt, bis zu Fstm. 3,18 Inh. und 76 Em. Durchmesser, darunter schönes astfreies Schnittholz.
2) 7 Buchen-Stämme mit Fstm 4,89 Inh. bis 55 Em. Durchmesser.
3) 98 Fichten-Stämme mit 64,80 Inh., bis zu Fstm.
1,59 Inhalt, 26 Mtr. Länge und 29 Em. Durchmesser.
4) 120 Fichten-Stangen I. bis III. Kl.
5) 88 Kiefern-Stämme mit Fstm. 30 Inhalt.
Zusammenkunft bei den Fichten in Buchenhardt, an den Oberwiesen.
Das Nadel- und Buchen-Stammholz wird vormittags verkauft, am Eichenstammholz im Jungfernhchz gegen 1 Uhr
Jagd Verpachtung. ^Montag, den 6. Februar l. Js., nachmittags 3 Nhr, soll auf hiesigem Rathaus die der Gemeinde Watzenborn- Steinberg zustehende Feld- und Waldjagd auf weitere 6 Jahre verpachtet werden.
Watzenborn, 20. Jan. 1905. Gr. Bürgermeisterei Watzenborn-Steinberg.
Die hiesige Gemeindesagd wird Donner-stag den 9. Febr. d. Js., nachmittags 2 Uhr, nut dem Rat- Hause dahier mit weitere 6 event. 9 Jahre verpachtet.
Die Jagd umfaßt ea. 450 Hektar Ackerland und Wiesen und 153 Hektar Wald. Sie ist von der Bahnstation Wölfersheim-Södel in 4 Minuten zu erreichen.
Der Bestand an Rehe»», Hasen, Rebhühner», und Fasanen ist ein guter, wie überhaupt die Jagd als eine der besten Gemeinde-- japben der ganzen Wetterau bezeichnet werden kann.
Södel bei Friedberg, 20. Jan. 1905.
Großh. Sürqermciftcrci Södel.
Raab. D24/1
vckmntmachuno
In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Restaurateurs Anton Koch in Gießen ist auf Grund des Ztvangsvergleichs * Vorschlags des Gemeinschuldners Vergleichstermin auf
Freitag d. 17. Febr. 1905, vorm. 10 Nhr,
vor dem unterz. Amtsgericht anberaumt. Der Vergleichsvorschlag ist aus der Gerichtsschreiberei zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt. [B21/,
Gießen, den 19. Jan. 1905. Großherzogliches Amtsgericht.
Holzversteigerung
in der fürstlichen Oberförsterei Lich.
Montag den 30. Januar, von vormittags 91/, Uhr an, im Distrikt Hard: Scheiter: 228 Rm. Buche»» (dabei 2 mal 2 Rm. Werkholz), 29 Rm. Eichen (teils gemalten, teils rund); Knüppel: 68 Rm. Buchen, 23 Rm. (Sichen, 9 Rm. Nadelholz; Stöcke: 84 Rm. Buchen, 42 Rm. Eichen, 32 Rm. Nadelholz; Wellen: 1970 Buchen, 600 Eichen, 700 Weichholz (Ausputzreisig), 490 Nadelholz. — 4 Bnchcn-Schnittholz (39-57 Etm. Durchmesser) = 2,04 Fstm., 2 Erchen-Schnittholz (46 und 51 Etm. Durchmesser) — 2,13 Fstm., 17 Eichengrnbenholz t Wagnerholz, Pfosten Holz nsw.) — 5,16 Fstm., 5 Kicfernschnittholz (32 bis 46 Etm. Durchmesser) = 5,21 Fstm., 51 Fichten - Stammholz (Schnittholz, Balkenholz rc.) — 63,63 Fstm.
Die Zusammenkunft ist auf der Waldstraße von Koluhausen in die Hardt beim Gintritt in den Wald.
Dienstag den 31. Januar, von vormittags 91/, Uhr an, im Distrikt Höler: Scheiter: 231 Rm. B»»chen, 12 Rm. Eichen (ungespaltenh 4 Rm. Nadelholz (ungespalten; Knüppel: 169 Rm. Blichen, 122 Rm. Elchen, 2 Rm. Kirschbaum, 9 Rm. Nadelholz; Stöcke: 123 Rm. Blichen, 86 Rm. Eichen; Wellen: 5530 Buchen, 2000 Eichen, 140 Nadelholz. — 11 Eichen-Schnittholz (40 bis 48 Etm. Durchm.) = 7,56 FsMl., 2 Elsbcer-Werkholz = 0,40 Fftm., 4 Fichten-Banholz = 2,88 Fstm., 14 Fichten-Dcrb- stangcn — 0,67 Fstm.
Tie Zusammenkunft ist auf dem Vicinalweg von L»ch nach Garbenteich am Hölereck (Schutzhäuschen).
Bekanntmachung.
Die unterm 24. Dezember 1904 angeordnete Sperre des Tiefenwegs wird hiermit aufgehoben.
Gießen, den 23. Januar 1905.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen, herberg.
Zusammenkunft um 10V2 Uhr beim Vorsteher, der Versteigerung im Walde um 11 Uhr.
Hohensolms, den 21. Jan. 1905.
Der Bürgermeister.
H u t t e l.
Holzversteigerung
Gemeindewald Altenkirchen, Montag den 30
weide
Eichen: 2 rm Derbholz, Buchen: 51 rm Derbholz, 33,2
Nadlholz: 51 rm „ 47,2
881:1/1
la. IMiinWe TMtm Bruno lslando^sky. Duisburg a.RH. hv1*/18__|
-MpsWllktti Mßell Jac. Perfpn Schanzenftr. 4 Lmdenplatz « empfiehlt täglich frisch:
Lüstrahmbutter pro Ptd. 1,20 Mk., fernste Hofgutbntter pro Pid. 1,10 Mk., XM7- zarte Spcifcmatte pro Pfd. 15 Pfg.
Selbstmord versucht. Man hörte aus der Weisel'schen Woh- gung am Sonntag abend, nachdem der Wirtschaftsbetrieb geschloßen worden war, ein heftiges Zanken zwischen den beiden Ehegatten. Dann aber wurde es ganz still, und man hatte keine Ahnung von dem Entsetzlichen, das sich da vorbereitete. Heute früh nun zwischen 5 und 6 Uhr hörte der Stationsvorsteher matte Ruse, als diese danach gleich verstummten, legte er der Sache weiter keine Bedeutung bei. Als heute morgen sich von dem Weiselschen Ehepaar niemand sehen ließ stellte man Erkundigungen an. Ein Bahnbeamter bemerkte dann auch, daß das Fenster des Schlafzimmers der Familie Weisel etwas geöffnet und stark mit Blut bespritzt war Da die Tür zur Wohnung verschlossen war, stieg em Beamter mittels Leiter durch das angelehnte Fenster m die Kammer ein. Auf dem blutbespritzten Boden zwischen den beiden Betten lag die Frau mit durchschnittener Kehle, während der Mann, bleich und stöhnend mit zerschnittenem Handgelenk sich i»n Bette wälzte. Die drei kleinen Kinder saßen leise weinend da; von Hilferufen mcircn sie jedenfalls durch Drohungen des Vaters abgehalten worden. Die Er* mordung der Frau ist mit einem Rasiermesser ausgeführt. Weisel zeigte in letzter Zeit ein sonderbares Wesen, er^ war hochgradig nervös, so daß man vermutet, er habe die Tat m einem Anfall von Geistesstörung begangen.
• Leipzig, 24. Jan. Der seitherige Direktor der Leipziger Trikotagenfabrik, Kotte, wurde verhaftet. Der Auf- fichtsrat hatte wegen Jnventurfälschung Strafanzeige erstattet.
* .Hamburg, 24. Jan. Der Dampfer „Perm rnt einer Getreideladung vmi Danzig nach Oxeloesund rn Schweden bestimmt, ist im Sturm mit 14 Mann Besatzung untergegangen.
mittags Fortsetzung.
Der Bürgermeister • Kern.
Holz-Versteigerung.
vorm. von 9 Uhr an,
Bekanntmachung.
Bei der gestrige»» Wahl der Beisitzer für das Kaufmanns-- a ericht Gießen sind als Beisitzer für drei Jahre gewählt worden: 3 I. Selbständige Kaufleute:
1. Möhl, Georg Emil, mit 41 Stimmen,
2. Noll, August, „ 41 „
3. Holterhoff, Franz, „ 41 „
4. Strauß, Moritz, „ 40 „
II. HandlurrgSgehilfeu:
1. Will, Hermann, mit 91 Stimmen,
2. Engel, Hugo, » 55 „
3. Dolch, Karl, „ 55 „
4. Hofmann, Abraham, „ 47 „
Beschwerden gegen die Rechtsgiltigkeit dieser Wahlen sind bis lvätestens 20. Februar lfd. Js. bei der unterzeichneten Behörde anzubringen. . ... .
Das Protokoll über die Wahlhandlung liegt tm Burgermeistere»--
Kurili und Wissenschaft.
Karlsruhe 23. Jan. Der Hofschauspieler Heinrich Reiff, der über 25 Jahre dem Verbände unseres Hos- theaters cmgehört und in den letzten Jahren zu den ersten Kräften auf dem Gebiete der komischen Rollen und ersten Chargen zählte, ist heute nacht plötzlich im Mter ümt 51 Jahren am Herzschlag gestorben. v
München , 23. Jan. „Die Bergschmiede", em Bühnenspiel von Karl Hauptmann, das zwar seine Verse zeigt, | aber mit dem, was wir Bühne zu nennen gewohnt sind, nicht
loS«i
• d-E
»’ft, ou cä Obet. «""hlutiq « W. dn Mit. bricht le,(ig di- teilte bie 1’^ auf 200 Dor» 1 A be. :°üen, big ic mürben
37,%
4% Oesterr. Goldrente . . 101 80
Ktrichtssaak.
e Gießen, 24. Jan. Die Strafkamm er verurteilte Deute ten Maurer P. R. von Treis a Lmda. wegen Urkunden- fälschung und Betrugs zu 5 Monaten Gefängnis. R. Iict einen mif ihn gezogenen Wechsel durch Beifügung cme§ falschen Nauiens gesälsckst, was ihm die Diskontierung ermöglichte. Mit dem erhaltenen Gelde wollte er das Weite mchen, wurde ciber am hiesigen Bahnhof noch rechtzeitig angehalten. tn seinem Besitze befindliche Geld mtt 180 Mk wurde ihm ab- genommen Tie Staatsanwaltschaft hatte 4 Monate beantragt, das Gericht hielt aber mit Rücksicht auf die Vorstrafen, worunter
sich eine Verurteilung wegen Urkundenfälschung befindet, eine höhere Strafe angezeigt. — Ein wiederholt rückfälliger Dieb wurde in der Person des Taglöhners H. R. von Butzbach ebenfalls zu 5 Monaten Gefängnis verurteilt. Er hat einem Mitarbeiter eine Schippe gestohlen und diese mit verschiedenen Zeichen versehen, sodaß sie non dem Eigentümer nicht mehr erkannt werdeii sollte. Die Schippe wurde trotzdem erkannt, was Anzeige zur Folge hatte — Weiter wurde ein Urteil des Schöffengerichts Gießen teilweise abgeändert. Die Eheleute I. W. hier hatten sich in Gemeinschaft mit dem Taglohner I. W. in die Wohnung der Schwiegereltern der erstgenannten begeben. Dort gab es Streit, der iit Tätlichkeiten ausartete, worauf Anzeige wegen Hausfriedensbruchs, Körperverletzung und Bedrohung erfolgte. I. W. wurde durch das Schöffengericht zu 2 Monaten Gefängnis verurteilt; seine Berufung wurde verworfen Die Eheleute I. W. hatten Gefängnisstrafen von je 3 Wochen und 5 Tagen erhalten, diese wurden, auf 14 Tage herabgesetzt. — Ein bei einer hiesigen Firma beschäftigter Reisender V. E. war angezeigt worden auf einen i n F a h r t b e f i n d l ijf> c n Eisenbahnwagen gesprungen zu sein, was einen etro, - befehl über 8 Mk. zur Folge hatte. Auf seinen Einspruch setzte das Schöffengericht die Strafe auf 3 Mk. herab. Seiner dagegen erhobenen Berufung wurde teilweise ftattgegeben und die Strafe auf 1 Mk. herabgesetzt. t t ,
Koblenz, 21 Jan. In der Mord- und Brandprozemache gegen den Schmied Stoffel aus Windesheim wird seit dre» Tagen am hiesigen Schwurgericht verhandelt., Stoffel war im Feldzuge wegen Meuterei zum Tode verurteilt worden, wurde aber vom Großherzog von Hessen begnadigt. Die seit 20 Jahren andauernden Grausamkeiten des Stoffel gegen seinen Schwager, seine beiden Frauen und die Kinder wurden von deir Einwohnern von Windesheim wiederholt bem Bürgermeister gemeldet. Dreier schenkte den Anzeigen kein Gehör, weil er befürchtete, datz darn» die Familie der Gemeinde zur Last fallen werde. Das Schwurgericht verurteilte Stoffel wegen Mordes zum Tode.
Bochum, 24. Jan. Das Schwurgericht verurterlte nach zweitägiger Verhandlung den Bergmann Kosmecki aus Laer, der am 22. August v. I. den Bergmann Maleska zu Harpen ermordet hatte, zum Tode.
Buche-, Eiche- und Nadel-Knüppel,
„ ,z „ „ Stöcke,
n ii ii ir Wellen.
Zusammenkunft ist vormittags 9 Uhr
4X'.% Oesterr. Silberrente 100.40 - " ~ ‘ . 99.95
iqen Notiz bemerken, Frau und imen. Erst ibe Tunket Hast den ibebungen außer dem Neiligt, die >eu cigent- t, doch sind rs gegeben, ite er auch i seine Vergaffen wer- bat Hiebet Wer ging i \xm, das
Hav^ »Pit
: kurz nach mstdruckerei, gebörenben1 einem neuen Zt. noch dies je im ersten: erntetet hah Schaden- »icrwehrzuge iube§ nächst § energischen [iqe alsbald Peter langen nie, da bas pöbeln g"ie -Llauchlinien rräte üertttet nod? lebt
bebeutenben ,n beS 3«l,ctS ft zus°'nwen' „ mit b«m
, «aenStih« Ifonnte.
5t i" ®*; ,t noch nM - f 3 Der- !°? Mnnche-m finb
■ ft
J,; f«nb dkl Lompen * . " ,1U8 ent« ’•?, in teinet
„en
^,-jdclberg^
‘"st«!1
, ,1.nnittf[n’ gteue-
*‘n -
t. r5 bi<
rm Stockholz, 164 rm Reiser^ , „ 703 , ,
/ • ----- --------. x
TURK PABST
Anchovy Paste. Sardellen BiitterJ
X i -------- --------_
4ll.t% äussere Argentine' Tendenz: fester.
Das Bürgermeisteramt.
Jede Woche Mittwoch, Donnerstag, Freitag lebendfrisch iw
Bsestea1 ISordseeware
eintreffend:
Hochs. Nordsee-ScheUsisch mit W
2—4pfündig, ipfündig. Portions-Schellfisch
Prima Nordsee- Kabliau ohne Kops im ganzen Fisch per Pfd. 36 Pfg«, im Ausschnitt 40 Plll-
Große grüne Heringe. aT‘;'
Gebrüder Berdux
das Geringsr? zu tun hat, tourte im Hoftheater mit stummem! Erstaunen ailfaeuomm''u und te-nn abaelehnt. '
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst!^
Voraussichtliche Witterung tu Hessen für Mittwoch bett 25. Januar 1905: Trub, milder, besonders nachts, unb Tau^ weiter, nur vereinzelt im Gebiet geringe Niederschläge (Regen).
Näheres durch die Giestetter Wetterkarte.
Henrik Meldunoen.
Petersburg, 24. Jan. Hier wurde von der Po-, lizei eine y'roste Anzahl B omben-Werkstä'ttert, aufgefunden und Luigebobeu, in denen Studenten gefähr-, liche Wurfgeschosse mit Lyddit und Melinit herstellten. Die PotiAer ist .durch Verrat in den Besitz einer ganzen Liste von geheimen Werkstätten gelangt, in denen seit Wochen^ Bombet» an gefertigt worden sind.
Petersburg, 24. Jan. Aus Serteresk an der: finnischen Küste wird berichtet, daß 1800 Arbeiter die Gewehrfabrik plünderten und in den Besitz titeler' Gewehre gelangten. Sie haben aber keine Munition. D-i^ Leute zerstörten die Eisenbahn nach Sertesesk^
Ts'chifu, 23. Jan. Dreizehn Dschunken mitt 500 Männern, Frauen und Kindern sind au^. Port Arthur hier ein g e tro ffen. Die Ueberfahrtt dauerte elf Stunden. Weitere Dschunken werden ettoartet., Ilm ihre Sicherheit hegt man Besorgnis, da ein Sturm wt, Entstehen ist. Dampfer sind abgesandt worden, um stzy zu suchen, sind aber noch nicht zurückaekehrt.


