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1 ™ der Süboffeie •• 3««i wieder dem W) Mtzte bir Bum hem Besitzer Uch "blnÜen geschlossen <5canifez darunter H haben die Burg arsen, nach denen die e Erhaltungsarbeiten et; der runde Eck. zwei Zimmer ein. ^ird restauriert. Das Knappenwohnungen um eingerichtet und tiefe Burgbrunnen richtet. Die Reno- von ca. 7500 M, i Denkmal ans alter rn und Archäologen Gras von Zinzen-
um 1750 längere
Märkte.
Fleischpreise in Gießen
Getreidepreise in Mannheim
Todes-Anzeige
Danksagung
G erbe l.
2803
Ochsen
Kälber Sclnveine
Ccft. Kredit . Deutsche Bank Darmstädter Bank Bochumer Gitß .
Schlußkurse.
210.10
237.37
140.60
240.50
212.75
Die Beerdigung findet Donnerstag, den 25. Mai, nachmittags 4 Uhr' uotn Trauerhause, Frankfurterstraße, aus statt. 03502
Die Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise ' am 22. Mai 1905.
Höchste Schlachtviehpreise in Frankfurt a. M.
und Kinder.
Giessen, den 22. Mai 1905.
beS int zweiten Bilde zutage getreten ist. Dieses K'albführt sich auf des Herrn Generalintendanten v. Hülsen Exzellenz zurück. (Gut ausgedrückt! Was ist das für em Mb? D. Red.) Hätte ich davon rechtzeitig erfahren, so würde ich es keinesfalls gestattet haben, daß inlan den Sinn meimw Dichtung so töricht entstellte. Freilich stand auch sonst die Ausstattung des Werkes mehr unter d e m Z e i ck e n d e s g o ldenen Kalbes, als unter dem Einflüsse der stt- l i st i s ck c u Absichten d e r D i ch t u n g." Jebt wird man die „Prinzessin" und das „K'alb" mal l"sen müssen!
— Maxim Gorki kommt am 23. d. M. aus Jalta nach Petersburg. Fiir Gorki ist schon ein Landhaus in der Umgegend von Petersburg an der sinländischen Bahn gemietet worden, ivo er den Sommer verbringen will, da die Hitze der Krim seiner Gesundheit schädlich ist.
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Grlgmal-Dral-iMi'l'dunqen.
Wiesbaden, 23. Mai. UeVer das Befind e n der Kaiserin wurde heute morgen folgendes Bulletin veröffentlicht:'Schloß Wiesbaden, den 23. Mai. Das Befinden
VerftelnrnftÄrmAMrucharbeiteu
Der'Abbruch eines offenen 52 m langen und 11 m breiten i hölzernen "Schuppens mit Ziegelbedachung bei der Margarethenbütte l soll SamStag den 27. Mai d. I., vorm. 11 Uhr, bei Neber- lassung des Materials an den Höchstbietenden veraeben werden.
I Die Bedingungen liegen bei uns in der Schreibstube während der Amtsstuben zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck sind bis zum vorgenannten Termin ebendaselbst einzureichen.
Gießen, 23. Mai 1905
Städtisches Hochbauamt.
Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme bei dem uns so schweren, schmerzlichen Verluste, sowie tür die Blumenspenden sagen innigsten Dank
Die tieftrauernden Hinterbliebenen
Emma König,
Julie Rose geb. König
Anfangs- u< . 210.10 . 236.75 . 140.50 . 240.10 . 212.00
Heute morgen 9 Uhr verschied nach langem, schweren Leiden meine innigst geliebte und gute Gattin, unsere herzensgute Mutter, Tochter, Schwester und Schwägerin grau Elisabetha Kehl geb. Nürnberger
im 28. Lebensjahre.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Valentin Kehl und Sohn, Familie Nürnberger, Familie Kehl, Appenrod.
Klein-Linden, den 23. Mai 1905.
Orrträteladf
Landau, (Pfalz) 22. Mai. Das hiesige Kriegsgericht verurteilte den Leutnant l o s e r vom 22. Infanterie-Regiment Zweibrücken wegen fahrlässiger Tötung zu neun Monat Festung. Moser hatte bei Zielübungen mit geladenem Gewehr auf den Kopf eines Soldaten gezielt, die Waffe entlud sich und tötete den Soldaten. , M ,
Chemnitz, 21. Mai. Zwei Giftmord-Versuche hat der 43 Jahre alte Provisionsreisende Gustav Hermann Schubert hier gegen den 84 Jahre allen Carl Friedrich Schueiter unternommen, der ihm 900 Mk. testamentarisch ausgesetzt hatte, um
Bekanntmachung-
bie H->lz-bfuhr «ns den «aldnnacn her Stadt Siegelt v-tr.
Die etei«er«t een Brennholz aiU den Waldungen der Stadt Gießen werden hiermit aufgefordert, insoweit sie mit der Abfuhr ihreS ersteigerten Holzes im Rückstands sind, für bte Jlbhibr HolreS spätesten» »is 1». Jrmt Sorge zn tragen, andernfalls ste Bestrasttng nach Artikel 37 des FsrstftrafgeseheS §n erwarten haben.
Gießen, den 22. Mai 1905. r B /=
Großtzer-" ’ ’’’ ' rf’ Gießen.
3. 23«: Curlchmann.
Ver gebttttg von Pflasterarbeiten.
Die Umpflasterungsarbeiten in der Westanlage und verschie- denen anderen Straßen sollen Dienstag, den 30. Mai d. I., vorm. 10 Uhr öffentlich vergeben werden.
dlrbeusbeschreibunq und Bedingungen liegen während der Dtenststunden bei uns zur Einsicht aus. 2lngcbote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum vorgenannten Zeitpunkt an uns einzureicben. — Zuschlagssrist 3 Wochen.
Glcßcn, den 22. Mai 1905. B’%
Städtisches Tielbauamt.
Braubach.
schneller zu dem Gelde zu kommen. Schubert wurde vom biellgen Schwurgericht zu s e ch s I a h r e n Z u ch t h a u s und 8 Jahren Ehrenrechtsverlust verurteilt.
Sport.
— Fußball in Gießen. Das am Sonntag angekündigte Fußballspiel F. C. 1900 T. gegen B. C. 1904 T. fand am Sonnlag, nachmittags 4 Ubr, aus dem Trieb bei günstiger Witterung statt. Nach langem, beißen Kampfe siegte der erste mit 4: 2 gegen den zuletzt genannten, noch sehr jungen Klub.
Tlniverstlä'ts-NaHrichten.
Bonn, 22 Mai. Prinz August Wilhelm von Preußen, der vierte Sohn des Kaiserpaares, wird der „Post" zufolge vom Sommersemester nächsten Jahres ab ebenfalls an der Universttat Bonn den Studien obliegen. Der Prinz ist am 29. Januar 188 < geboren.
Göttingen 20. Mai. Gestern abmd fand eine Bmamm- 0mg der n i ch t in ko r p v r ier t en Studenten statt, in welch-r eine Organisation der F i n k e n s ch a f t ins Leben gerufen wurde. Br^effs der katholischen Korporationen und der akademischen Freiheit ftcFt die Ftnkenichast auf dem Boden der Eisenacher und Weimarer Beschlüsse. .
Heidelberg 22. Mai. Das Heidelberger Korps ^Suevia" beging arn Samstag Abend die Einweihungsseier seines neuen, im Barockstil errichteten Hauses. Der Erbgroß- Herzog von Baden nahm, als „alter Herr" des Landeskorps, an der Feier teil.
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung in Hessen für Mittwoch, den 24. Mai 1905: Trüb, windig, kühl, geringer Regen.
Näheres durch die Gießener Wetterkarte.
Argktt,r0ewlqun§.
Frankfurt, 22. Mai. Die Schneiderorganisatiou ->at den Meistern, die nicht dem Arbeitgeberverband angehören, sowie allen Konfektionsgeschäften folgenden Revers znkommen lassen: „Unterzeichnete Firma erklärt sich hierntit bereit, daß sie von thrcu Arbeiten: Streikarbcit, bezw. Arbeit au? andern Geschäften nicht anfertigen läßt und sich auch nicht an der jetzigen oder eventuell später stattfindenden Aussperrung beteiligen wird." Die Gehilfen erwarten die Crklänmg bis Montag Abend unterschrieben zuruck und sehen die Nichtbeantwortung als Verneinung an. Am Samstag Abend waren 393 Gehilfen ausgesperrt; außerdem ist einer Anzahl, die vierzchntägige Kündigung haben, gekündigt worden. (Kl. Pr.)
Reichenbach, (Schlesien) 22. Mai. Wie der „Schlesische Volksbote" meldet, wurden bente Mittag in der Mechanischen Weberei von Gebrüder Cohn 500 Weber ausgesperrt. Sie wollen, weil ein entlassenes Mitglied der Weberorganisation entgegen deut Wunsche der Arbeiter nicht wieder eingestellt wurde, streiken. Die Fabrikleitung kam jedoch einem Streik durch die Aussperrung zuvor.
Stockholm, 22. Mai. Ungefähr 700 Arbeit er der Straße nreinigung legten die Arbeit nieder. Man befürchtet, daß auch die Arbeiter der Beleuchtuugs werke sich dem Ausstaiide anschließen werden.__________________ _
Weizen 100 Kg. 18.F0 Mk. Weißbrot 2 Kg. 52 Plg.
Roggen 100 16,25-00.00 Mk. Schwarzbrot 2 Kg. 48 Pfg.
Kordcc vrb Derkes-r. DoNisivirtschast.
Berliner Börse vom 22. Mai 1905.
(Milgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Gießen.) Privat-Diskont 23/s Prozent,
Gießen, 23.Mai. Marktbericht. Auf heutigem Wochenmarkt kosteten: Butter pr. Pfd. 1.10-1.20 Mk., Hühnereier 1 St. 5-6 Vfg. 2 Stck. 00—OO Pfg., Gänseeier 15—00 Pfg., Enteneier 6—7 Pfg., Käse vr. Stck. 6—8 Pf.,' Kasematte 2 Stck. 5—6 Pfg. Erbsen pr. Liter 21 Pfg., Linsen pr. Liter 32 Pfg., Tauben pr. Paar 0,80—0,90 Alk., Hühner pr.St. 1 00—1,60 Mk., Hähne pr. Stück 0,80—1,80 Mk., Enten pr. Stück 1,80—2,20 Mk., Gänse nr. Pfd. 55—65 Pfg., Ochsensteisch pr. Pfund 70—80 Pfg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 62—68 Pfg., Schweinefleisch pr. Pfund 60—76 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund 80 Pfg., Kalbfleisch pr. Psd. 70—74 Pfg., Hammelfleisch pr. Psimd 50-76 Pfg. Kartoffeln pr. 100Kg. 6,50—7,00 Mk., Zwiebeln pr. Ztr 8 00—10,00 Alk., Milch per Liter 20 Pfa., Aepfel per Zentner 0 bis 0 Mk., in Körben 00-00 Pfg. Nüsse 100 St. 00-00 Pfg. Zwetfcben per Zentner 0.00-0.00 911 f. Birnen per Zentner 6 bi« 0.00 Mk. Weißkraut 0.10—0.15. Marktzeil 7—1 Uhr.
Harpener Bergbau
Tendenz: Ziemlich fest.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verluste meiner lieben Frau, unserer guten Schwester, Schwägerin und Tante
Km Katharine Löffler
sagen wir Allen innigen Dank.
Die trauernden Hinterbliebenen.
I. d. N.:
Georg Löffler.
Lützellinden, den 23. Mai 1905. 03187
Vergebung von Schlosserarbeit.
Di^e Anfertigung und Lieferung von Kanal ° Schieberstangen soll
Dienstag, den 30. d. Mts., vorm. 11V2 Uhr
öffentlich vergeben werden. .
Angebote auf vorgeschriebenem Formular, welches bei uns erhältlich,'sind spätestens bis zum vorgenannten Zeitpunkt ein,zureichen. Musterstange kann bei uns eingesehen werden. Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gießen, den 22. Mai 1905. B2%
Stadt. Tiefbauamt.
Braubach.
7, Kg. 70-80 Pfg.
7, „ 70-74 „
V. „ 66 76 „
Brotpreise in Gießen
der Kaiserin und Königin am gestrigen Tag und in der Nacht ist ein andauernd gutes gewesen. Ihre Majestät hat reichlich Schlaf gefunden. Der Appetit war gut. Die Wunde zeigt keinerlei Rei^erscheinungen. Temperatur und Puls sind normal. (Gez. Riedner.)
W i e s b a d e n, 23. Mai. Der Kaiser unternahm heute morgen einen Spazierritt.
Berlin, 23. Mai. Der „Verl. Lok.-Anz." schreibt: Der 6Z e so in t v c rban d der evaugelischen A^eiterbcreine wird an den Kronprinzen zur Dermähluna eine künstlerisch ausgeführte Adresse rjchteir, in welcher 72000 evangelische Arbeiter dem Kronw'iuz-mvaarc ihre O"üchv"'nschc überrnitteln.
München, 22. Mai. Prinzregent Lui tpold unb Prinzessin Therese reisten heute abend nach Wien ab.
Paris, 23. Mai. Neber die Krawalle, die sich infolge des Ausstandes der Polizeiöeamten in Lvon ereignet haben, wrrd gemeldet: Eine tollere Sonntagnacht als die vorgestrige hat das als miif und düster verschrieene Ltton noch nicht erlebt. Unter den Augen d?r in Zivil auf Caf^haus-Terrassen sitzenden Schutzleute durchzogen junge Leute in phantastischen Kvstumen die Straßen und hielten Jux-Ansprachen, in btnen lokal- und staatliche Autoritäten verspottet und außerdem allerlei bekannte Histörchen zum besten geaebcn wurden. Den famosen wegen Komplottes angeklagt!"' Tamlmrini rief man zum Pater des Vaterlandes aus. Ihn bi? Göttin deS Um'inncS zu bekränzen, plünderte man alle öffentlichen Gärten. Man rief: Hoch Lvon, die Stadt des Lichtes, n"d löschte alle Gasflammen aus. F-ür die Veranstalter dieses Volks festes schloß die Nacht nur infof"rn unangenehm, als ihnen die Geldbörsen aestohlen wurden. Lyon ist gegenwärtig das Dorado der Taschendiebe.
Sankt Servant, 23. Mai. Der Drerrnastech „Eousins-Reunis", der vor fast drei Monaten mit 128 bretonischen Fischern nach Neufundland abging, wird seitdem vermißt. Man befürchtet, daß das Schiff untergegangen ist.
Li e z o u (Steiermark), 23. Mai. Heute vormittag wurden im B o s r ü ck t u n n e l auf der Südseite durch schlagende Wetter, wie man befürchtet, 15 Person en getötet. Ist dem Tunnel befanden sich 17 Arbeiter. Zwei eingeleitete Versuche, sie zu retten, waren vergeblich, da die ausströmenden Gase das Vordringen zur Unglücksstätte unmöglich machten. Vier an den Rettungsversuchen Beteiligte mußten ohnmächtig aus dem Tunnel befördert werden. Die fertige Tunnelröhre ist durch die Explosion nicht beschädigt worden.
Die Entwickelungsjahre der Kinder und jungen Mädchen
Aussehen, eingefallene Augen, Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Herzklopfen, Appetitlosigkeit usw. In solchen Fällen handelt es sich meistens um Blutarmut. Das Blut muß für die sich im raschen Tentvo vollziehende Entwickelung all die Aufbaustoffe liefern und da sind sehr häufig die Altforderungen zu groß und es stellen sich bei nicht reichlicher Ernährung die genannten Erscheinungen ein. Laßt tnan in solcbeit Fällen die Betreffenden anstatt Kaffee oder Tee eine Zeit lang „Bioson" trinken, so wird man in ganz kurzer Zeit mt der Gesichtsfarbe und dem Allgemeinbefinden den Erfolg verspüren. Dieses blutbildende Präparat enthält wie kein anderes die wichtigsten Lebens- nnd Aufbaustoffe in bester, konzentriertester und leicht verdattlicher Form und ist fertig zum Gebrauch in den Apotheken, guten Drogerien usw. das halbe Kilo drei Mark erhältlich. Matt lese, um sich von dem Wert des Bioson zu überzeugett, die Berichte der medizinischen Zeitungen, Professoren und Aerzte, Heil* aitstalten ufto. und beachte seinen billigen Preis gegenüber anderen ähitlichen Präparaten. b18/«
Bekanntmachung.
Die nachstehende Verfügung Gr. Kreisamts dahier vom 16. ds. Mts. bringen wir ztrr Kenntnis der hiesigen Landwirte und fordern dieselben zur Versicherung bei der Norddeutschen Hagel- Versichertlngsgesellschast unter Benutztmg der Vorteile des Staatsvertrags atif.
Gießen, den 18. Mai 1905.
Großherzoalstl-e Bürfcmeisterei Gießen. I. V.: Curschmann.
Betr.: Hagelversicheruttg.
Das Grotzherzogliche KreiSamt Gießen an die Großherzog^ lichen Bürgermeistereien des Kreises.
Unter Hinweis auf die zwischen detn Großherzoglichen Ministeritlm des Jnnertt und der Norddcnttschen Hagel-Versicherungs- Gesellschaft auf Gegettseitigkeit in Berlin abgeschlossene Uebereinkunft und tlnserer Bekattntmachtlng hierüber vom 18. Febrttar ds. IS., abgedruckt int Kreisblatt Nr. 23 vom 24. Februar ds. Is., beauftragen wir Sie, auch jetzt, zu der Zeit, wo die Hagelversicherungen hauptsächlich eingegangett werden, die Landwirte zttr Versicherung bei der Norddetttschen Hagel-Versicherllngs'Gesellschaft unter Be- tmtzmtg der Vorteile des Staatsvertrags aufzufordern. B”/e
I. V.: gez. Dr. Fink.
Kräftigen Wohlgeschmack gibt c“/6
Q schwachen Suppen,
m Saucen, Gemüsen re.
” m Sehr ausgiebig.
Angelegentlichst empfohlen von
Heinrich Hahn, Bismarckstr. 7.
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I Badeöfen M
einzureichen.
2808
Leihgestern, den 22.Mai 1905. Gr.Bürgermeisterei Leihgestern.
Heß.
Heute von 4—8 Uhr:
Schweinefleisch 45 Pfg.
Der am 24. Oktober 1865 geborene Invalide Daniel Müller, evangelisch, verheiratet, wohnhaft in Gießen, ist durch Beschlitß des unterzeichneten Gerichts vom 18. Mai 1905 wegen Trunksucht und Ver- schtvendungentinündigtworden.
Gießen, den 18. Mai 1905.
Großh. Amtsgericht. ß"y.
Arbclisrm.,
Bei dem Faselsiall zu Leihgestern soll ein Brunnen auf bent Wege der Submission zur Ausführtntg kommen.
Der Voranschlag liegt zttr Einsicht auf der unterzeichneten Bürgermeisterei offen, und sind Angebote mit entsprechender Attfschrift bis zum 27. d. M., nachmittags 6 Uhr, daselbst
M6 HOUREN’S l'CflSHEIZOFEW


