155» Jahrgang
«Erstes Blatt.
sie haben aber für die Landbezirke wieder etwa 200 Schutzleute aus Berlin und H annover kommen lassen, run*
andere zum Newskiprospekt.
Montag 23. JannarlSOZ
VezngSPrei-: monatlich 75P1., viertel»
Der Aufstand der Arbeiter in Mersöurg.
Ter befürchtete Zusammenstoß in Petersburg gestern, Sonntag nachmittag, hat statt gefunden. Wir erhielten heute stüh folgende Trahtmeldung:
Petersburg, 23. Jan. Der gestrige Versuch der Arbeiter, dem Zaren die Bittschrift zu Überreichen, ist gescheitert. Militär verhinderte vaS Vordringen der Arbeiterschaft zum Winterpalars, beschoß die Volksmenge mit scharfen Salven und richtete ein schreckliches Blutbad an. Neber 2000 Tote und 1000 Verwundete gab es. Die Hospitäler sind überfüllt. Großfürst Wladimir befehligte die Truppen und ordnete rücksichtsloses Vorgehen an. Der Ausbruch
sanden sie begeisterte Zustimmung.
Tie Zivilbehörden lehnen es ab, Militär zu requirieren,
gegen die Offiziere. Man reißt ihnen die Epauletts ab, schlägt sie und ruft: „Mörder!" Wenn Verwundete vorübergetragen werden, entblößen die Leute das Haupt und schreien: gurret !" In der Nähe des Winterpalais auf dem Senatsplatze hielten die Arbeiter Automobile der Petersburger Agentur an, holten die Insassen heraus und zerbrachen die Wagen. Die wütende Menge rief beim Vorüberfahren von Offizieren: „Ergreift sie!" Gegen halb 3 Uhr war der Platz vor dem Winterpalais von der Menge gesäubert. Die Truppen verfolgten die Aufrührer, die sich in den angrenzenden Straßen zerstreuten. Ein furchtbares Bild bot sich, als die Verwundeten und gräßlich ent st eilten Toten über den Newski-Prospekt transportiert wurden. Unter ihnen befanden sich mich Frauen und Kinder.
Beim Eintreten der Dunkelheit nahm die Volksmenge im Zentrum der Stadt ab. Kavallerie und Infanterie , biwakierten -cruf dem Platz am Winterpalais. Starke berittene Abteilungen patrouillierten die Straßen ab. Im Wassiljewskij-Ostrow-Stadtteil gaben gegen 4 Uhr Truppen auf die verbarrikadierte Strecke drei Salven ab. Trotz der entstandenen Verwirrung ging die Menge aber nicht auseinander. An anderen Punkten wurden keine großen An-
GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger
lpC5ßreCtner§burg, 23. Jan., 1 Uhr 15 Mm. morgens
jährlich Mk. 2.20; durch
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Nr. 19
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außer SonmagS.
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Rotationsdruck u. Verlag der Brü h l'schen Univerf.-Buch-u. Steindruckerei. R. Lange. Redaktion, ErvedUioa und Druckerei:
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zerstreut. Gegen 30 Personen wurden hierbei verletzt. Tann wurde die Menge zerstreut. Die Stimmung der Arbeiter war ruhig, wenn auch gedrückt. Um 1 Uhr 30 Mm. nimmt v.er Andrang der Arbeiter zum Winterpalais zu. Das Militär zog die Säbel blank und hielt mit Mühe den Andrang aus. Dann wurde Verstärkung verlangt.
Eine andere Meldung lautet: Eine große Anzahl Arbeiter, die vom Wassiljewskii-Ostrow'-Stadtteile über me Nikol ausbrücke zum Winterpalais Vordringen wollten, wurden hier zurückgedrängt, wobei vier Personen verwundet, ein Kosak getötet und ein Offizier verletzt wurde. Die Menge beschloß, bewaffneten Widerstand zu leisten und, stellte m der vierten Linie im Wassiljewsklf-Ostrow-Stadtteile Drahthindernisse her. Ein Teil der Aufrührer zog fort, um sich zu bewaffnen. Den vorübergehenden Offizieren werden die Degen weg genommen. Vor der Menge, welche von den Putilo-Werken herkam, schritt mit dem Kreuze in der Hand der PriesterGapon, neben ihm ein Bauer mit dem durchschnittenen Bilde des Kaisers. Gapon selbst ist verwundet. Unter den Getöteten befinden sich der Gehilfe des Stadtteilaufsehers und em Revieraufseher. Um 4 Uhr hielten die Truppen den Platz am Winterpalais besetzt, wo aus transportablen Kuchen Mittagessen für sie bereitet wurde. Im Wasftljewskn- Ostrow-Stadtteil zerstören die Aufrührer die Tele- „ _ „ ^..c,bauenBarrikadenundbe-
Iwaf^neten sich mit Säbeln und Werkzeugen.
der Revolution wird erwartet.
Wenn auch diese Meldima des Bureaus Herold über die große Zahl der Toten nnd Verwundeten noch etwas, fragwürdiger Natur ist, f» hassen doch die übrigen Nachrichten, die wir heute erhalten, über den furchtbaren Ernst des Ereignisses keinen Zweifel.
Gestern, Sonntag mittag 2 Uhr zog eine vieltausendköpfige Menge nach dem Winterpalais-Platz, wo. es bei den Zusammenstößen mit dem Militär ---------- „ ,
etwa 150 Tote und viele Verwundete gab. ^zn gr a ph enleitun gen dem Wassili-Ostrow-Stadtteil wurden B ar rikad en gebautsich ... k - -----. „ -
und die Teleqraphenleitung zerstört. Die Ar-höchst erbittert ist die Menge im Zentrum der Stadl beiter sind mit Säbeln und Werkzeugen be-> " ----
wasfnet. Gegen 3y2 Uhr erfolgte ein Zusammenstoß auf dem Wewski-Prospekt, wobei es 30 Tote und viele
Eine Menge Arbeiter, die sich am Alexanderplatz angesammelt hatte, versuchten oas Gitter zu übersteigen, um nach dem Palaisplatz zu gelangen, sie wurden aber von den Truppen daran verhindert. Hinter dem Moskauer Schlagbaum nahmen die Arbeiter von der Kerosin-Niederlaae Besitz. Im W a s s i l i-O st r o w Stadtteil gab es auch Tote. Hier versammelten sich etwa 10 000 Arbeiter. Nachdem sie von der Brücke zurück- gedrängt worden waren, wurden beim Arbeiterktub ausl ken Fenstern der umliegenden Gebäude eine große Anzahl Proklamationen geworfen. Ein Arbeiter richtete von einem Fenster eine Ansprache an seine Kameraden, w welcher er auf die Gewalttätigkeit der Truppen wie aus die Haltung des Kaisers gegen das Volk hinwies. Die Menge nahm diese Rede sympathisch auf. T’/. ,
„Nieder mit der Selbstherrschaft!" Als auf der Schlüsselburger Chaussee der erste blinde Schuß siel, begann die Menge energisch vorzudrängen. Die Kosaken hieben anfangs mit Nagaiken und der flachen Klinge, was mehrere Verwundungen zur Folge hatte. Hierauf sanken die vorn stehenden Arbeiter in die Knie und flehten die Kosa rem an, sie zum Kaiser zu lassen. Sie riefen: ,,Wir gehen nicht gegen den Kaiser, wir wollen ihm selbst die dolle Wahrheit sagen. Seid gnädig, laßt uns zum Kaiser! Ihr Flehen blieb jedoch ohne Wirkling. Alsdann drängte die Menge aufs neue vor, worauf noch drei Salven abgegeben wurden. Die Menge wich zurück. Eilt großer ^cu zog sich jenseits der Newa zurück Der kleinere ilieb zur Stelle, wurde aber von einer 'berittenen Patroume
Amts- und Anzeigehlatt für den Kreis Gießen
sammlungen bemerkt. ;
Ter Führer der Arbeiter, der Priester Gapon, richtete ; an den Kaiser nachfolgendes Schreiben: „Herrscher! Glaube : nicht, daß Dir die Minister die volle Wahrheit über die , Lage sagten. Das- c^anze Volk vertraut Dir und beschloß, morgen nachmittag ~um 2 Uhr vor dem Winterpalars zu erscheinen, um Dir die Not darzuleaen. Wenn Du, wankelmütig, nicht vor dem Volke erscheinst, dann zerreißt Du das moralische Band zwischen Dir und Deinem Volk. Das Vertrauen zu Dir wird schwinden, da unschuldiges Blut zwischen Dir und Deinem Volke fließen wird. Erscheine morgen vor Deinem Volke! Empfange unsere Ergebenheitsadresse mutigen Geistes! Ich, der Vertreter der Arbeiter, und meine tapferen Arbeitergenosseu garantieren Mr die l Unverletzlichkeit Deiner Person!
Der'Schriftsteller Maxim Gorki ließ der Kasse der Arbeiterverbände 400 Rubel zugehen. Auch vca anderer Seite laufen zahlreiche Beiträge ein.
Der Petersburger Korrespondent des „Standard hat mit dem Priester Gapon, der an der SMe der streikenden Arbeiter steht, eine Unterredung gehabt. Gapon ift ein schmächtiger Mann von 29 Jahren mit braunem Barte so ruhig im privaten Gespräche wie leidenschaftlich auf der Tribüne. Er sagte, er sei unzufrieden mit der sozialistischen Dunkelkammer-Organisation; er habe mit der Organisierung einer Kolonie von Arbeitslosen begonnen und eine Tenkschrift darüber der Zarin vorgelegt, die diese lobte. Er folgte dann Subatows Beispiel, obwohl dieser em Re- aierungsagent war. Gapon sagt, daß er vor acht Monaten Plehwe einen Organisanonsplan vorgelegt und die Erlaubnis erhalten habe, die Arbeiter zu organisieren. Er tat dies zu politischen Zwecken und bildete flüher Sprecher und Sekretäre ohne finanzielle Mittel heran Er hat ;cht en Zentrcckorqanisationen. Am Sonntag um 2 Uhr wird die Temonstration vor dem Winterpalaste stattfindenn. Dem Minister des Innern, Mirski, vmrde mitgeteilt, die Arbeiter wünschen den'Zaren persönlich zu seben, damit er die Petition für eine Verfassung entgegennehme; erscheine der Zar
. Em atbeitcr schrl Pnlaste einfiuben werben. Sehr
wahrscheinlich werde ich am Sonntag umkommen, schloß Gapon, aber ich bin überzeugt, daß das Blutvergießen, wenn es dazu kommt, die Freiheit bringen wird Wenn der Zar weise ist, kommt er am Sonntag nach Petersburg. Unsere sofortige Forderung ist Einberusung einer konstituierenden Versammlung vorliegenden Meldungen lauten:
Petersburg, 22. Jan., 9 Uhr 30 Mn. abends. Aus dem Navski-Prospekt lwt sich eine große Volksmenge versammelt ^DaS Voli versucht, die Straße mit Bänken und Gittern für die Kavallerie zu
Verwundete gab. .
Um 12 Uhr mittags sammelten sich im Wassili- O str ow-Mtadtteil Arbeiter an. Polizei war nicht zu sehen, wohl aber Manen-Patrouillen. Bei der Nikolai- brücke wurde Infanterie ausgestellt, um die Arbeiter nicht durchzulassen. In zwei Straßen des genannten Stadtteils ist der Verkehr ganz eingestellt. Bei den Akademien der Künste und der Wissenschaften wurden großeTruppen- m ass en konzentriert, sowohl Kavallerie tote Kosaken. Aus der Wyborger Seite wurde der Tramwayverkehr eingestellt. In den in der Nähe der Brücken liegenden Straßen versammelten sich die Arbeiter, welche zu zweien und dreien durchgelassen wurden. Auf den Brücken standen Ulanen. DieGardezuPferde hielt sich bereit, nach dem Wassili- Ostrow-Stadtteil ausKurücken. Nach der Rede eines Arbeiters, welcher seine Kameraden auflorderte, in voller Ordnung zum Platz vor das Palais zu ziehen, begaben sich mehrere tausend Arbeiter nach der Nikolaibrücke.
Von dort zog eine Arbeitermenge, um sich mit den bei der Sampsonbrücke angesammelten Arbeitern zu vereinigen, in die Nähe des dritten russischen Arbeiterklubs. Es wurde eine Auflordertmg verlesen, um 2 Uhr nachmittags vor btm Winterpalais zu sein. Der Vorschlag, Ruhe zu halten, wurde mit Hurra mifgenommen. Hieraus passierten die Arbeiter die Sampsonjebrücke in der I Richtung auf die Troizkibrücke, um auf den Palats- platz zu gelangen. Die Truppen hinderten die Menge ntchü Auf der Petersburger Seite wurden 4000 Arbeiter durch Ulanen in zwet Parteien geteilt. Die Mehrzahl der Arbeiter zog weiter. Der kleinere Teil wuchs rasch und zog dem ersten Teil ruhig nach. Als sie die Troitzkibrücke erreichten, stießen ste auf Infanterie und Ulanen. Tie Musik spielte zum Vorrücken. Die Menge blieb unentschieden stehen., Tie Reiter warfen sich mit blanker Waffe auf die etwa 9000 Köpfe zählende Menge und trieb sie zurück. Hierbei kam es zu mehreren Verwundungen. Alsdann stürzten sich die Zurückgetriebenen in die umliegenden Straßen, verfolgt von der Kavallerie. Nunmehr drängte die Menge nach der Troizkibrücke, wo sie die Kavallerie mit der blanken Waffe empfing.
Aus dem S u m o r o w p l a h bei der Troizkibrücke gaben die Truppen drei Salven auf die von der Petersburger Seite kommenden Arbeiter ab und verwundeten 5 Mann, die in Mietsdroschken fortgeschafft wurden. Um 2 Uhr nachmittags gaben die Truppen vor dem Winterpalais zwei Salven ab, eine in der Richtung auf das Winterpalais, die
jährl. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzei'»n itt die Tc rSp'iimner «'s vv'miittaqs 01 ibr.
Zc'rewireis: ^122^ auswärts -'9 l'j.
Verantwortlich für den polit und u
In dem Stadtteil Wassili Ostrow wurde bis nafy Mitternacht geschossen.
Stre L b#r Wergarksiter im Augrgebiet.
In Gelsenkirchen und Schalke waren am Samstag große Versammlungen gew-esen. Tie von der christlichen Organisation in Schalke einberufene, von mindestens 4000 Bergleuten besuchte Versammlung zeigte denselben Geist, wie alle anderen Versammlungen^ Tie Leute sind> sich des Ernstes der Lage bewußt. Als die Redner sagten^ daß man sich auf einen langen Kampf gefaßt machen müßte/
den Arbeitswilligen Schutz zu gewähren.
Tie „Essener Volkszeitung" veröffentlicht den Brtef-, wechsel des Syndikats mit den Krankenkassen unds der Vertragskommission für die Aerzte des Land--» k r e i s e s E s s e n. Tie die kranken Bergleute behandelnden^ Aerzte hatten mit guten Gründen bewiesen, daß ihre Hono-^ rierüng nicht hinreiche. Tie in brüsker Kürze gefaßte Ant-^ wort des Syndikats war ablehnend, wie die vor acht ^agen^- an die Arbeiter ergangene Antwort.
Aus Oberschlesien wird gemeldet, daß sich die Nach-^, frage nach Kohlen zur schleunigen Ablaffung nach den west-, lichen Jndusirierevieren häufen. Neben Hausbrandkohlen^ werden auch Jndustriekohlen in dringendster Weise aus den; oberschlesischen Kohlenrevieren nach Westen heranzuschaffen', gesucht. Die geringen Mengen Kohlen, die gegenwärtig ab-, gegeben werden können, werden von den rheinisch-westfalischen Fabriken zu hohen Preisen bezahlt. Die letzten Angebote waren direkt limitiert zu Preissätzen, die 70—90 Proz. über normal lauteten. — lieber die für Auslandskohle gegenwärtig geforderten Preise erfährt die ^K. V.-Z/, daß Flammförder- kohle 24 Mk. pro Tonne frei Duisburg und böhmische Flammkohle 9,30 Mk., dazu 12,8 bis 13,1 Mk. Fracht bis Dassel kosten. Diese Preise wären um 13—15 Mk. höher! als die bisherigen Ruhckohlenpreise, so daß ein Weiterarbeiten/ der Eisenwerke undenkbar sei. '
Jas H densfek am ^3erlittet Kof.
Das Krönungs- und Ordensfeft wurde am nötigen; Sonntag im königlichen Schlosse feierlich begangen..ifer, und die Kaiserin, der Kronprinz, die Prinzen des komglichen Dauses, und die Damen und Herren des Gefolges begaben liö^ uni 11 Vs Uhr nach dem Rittersaal, wo die Ritter des schwarzem Mlerordens und die Staatsminister versammelt waren, xunmeyr^ begann die Cour der vorzustellenden, neu ernannten Ritter des■: Roten Adlerordens, des Kronenordens usw. Nach der Cour begaben sich die Majestäten in die Schloßkapelle und nahmen auf dem^ Wege die Vorsirllung der neu dekorierten Danwn entgegen, der Schloßkapelle waren Staatssekretär v. Aichthosen mit dm Botschaftern, Gesandten und Mitgliedern des diplomatischen Kvrps,^ die Generale, Admirale und Staatsbeantte anwesend Nach dem, Gemeindegesang predigte Hofprediger. Kritzmger. Das Ni^erlan-^ dische Dankgebet beschloß den feierl^en Gottesdienst. Sodmm fand im Weißen Saale Tafel statt. Die Mmestatm saßen neben-! einander, ihnen gegmüber in Vertretung de^Neichskmizlers Grast Posadowskv Der Kaiser trmtf auf das Wohl der neuernannten/ und früheren Ritter. Später sand Cercle statt.
Anläßlich des O rd ens festes erhielten u. a.. Das Groh-i kreuz des Roten Adlerordens General Sllotzel, kommcnidlerender- General des 16. Armeekorps. Den Roten Adlerorden 1. Kl.f mit Eichenlaub und Schwertena am Mnge Admiral b. Ben bemann: General der Kavallerie und Gouverneur von Straßburg v M oh en er. Den Roten Adlerorden 1. Kl. mit.Eichenlaub. General der Infanterie v. <8 ü t o to, ^eneraV
des 3. Armeekorps. Generalleutnant Freiherr v. E gl o mtetn , Gouverneur von Köln; General der Kavallerie vH agenow,^ Gouverneur von Metz: General der ^nfmtene v Hugo, Gene-^ ralinspektor des Militärbildungswesens: Generalleutnant Linae^ kommnnpierender Scnerti bfä 11. Armeekorps, fanferic v Bcrbaridt, GenerÄrnspektenr der Iuß--Artmerie. Dm Stern s-iim Roten Adlororden 2. Kl.
mit der kgl. Krone der Direktor tm RciKsnmt des c«««« ® «ä Par. D<n Stern -nm Rotm »lerorden 2- Kl. >mt ErL-nl-nÄ 6lenero1leiitnant v. Bescler, b-onstragt der Wohrnehmn^ der GrsMfte des Cbeis des Ingmicnr- und Pwnicrkorp^, Gene-, rollentnont v. Noßler, Kommondierentrer der 11. Drwl °n, Mmerollmtnont Gronau, Kommonb der 1. DiMswn, ..W
Kenerallcutnint Dr. v. D f«l, K°mmond der 28. Trv. Direktor im Reichspostamt Pressel, Vizeadmiral v Prrrr^ Wik nnd Gaffron: G-ner-a. v. Schwär,-koVven der, A7)ti»ilunaschcf rnt Reichs Postamt Dr. Spilling, der neg. a D v Svdow-Gör itz; der Kommandant von Breslau Generalleutnant v Trotha Den Roten Wlcrordcn 2. Kl. mit Eichenlaub und Sch'vcrtern am Ringe: KontrcadMiral v o ni Holtzendorff Den Roten Adlerorden 2. Kl..mit Eichenlaubs Bros v Bezold, Landgerichtsvräs. B ö d z i ng - Straßburg, Geh' Kommerzienrat Friedericks-Remscheid; ^r CorpSar^ des 6 Armeekorps H e r z e r , der Direktor im Reicks Postamt , Giesecke: der Kommandeur der 66. Ins.-Brigade, Gkneralmaiov v Lipinski; der Kommaudeur der 14. Inf.-Brig. Generalmwor.
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1 neralmajor Sirt von Arnim, Direktor des allgcmeineu Krieg departements: Generalmajor Spiegel, Kommandeur der . ^lisanteriebrigade; Kontreadmiral v. Lo t u b e ii r a u ch. --
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