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das Wasser aus dem Rauchkanal und eine dritte auS den Schwrmg» radgruben entfernen. Unser vorerwähnter Landsmann Kirschner hat sein gesamtes Hab und Gut verloren, und geht bereits unter den Deutschen Santa Fe's eine Kollekte für denselben herum.
• Kleine Tageschronik. Wegen Verdachts des G a t - /enmordes wurde der Arzt Dr. Karl RothinThalmaassing hi Bayern verhaftet. — In Kiel hat der Fähnrich jur See Suckau aus übertriebenem Ehrgefühl Selb st mord begangen. — Der württembergische Tourist Fran, Rau ist in den Emieberger Dolomiten abgestürzt und hat mehrfache Verletzungen davon getragen. — Beim Abstieg von denJumeaux-Svitzen zwischen dem Valpelline und dem Daltournanche wurden Turiner Alpinisten von einer S t e i n l a w i n e überrascht. Ter Führer Ludwig Maquignaz ist tot, drei Touristen sind verletzt. — In Bley berg an der belgisch-deutschen Grenze stieß infolge eines Wortwechsels ein 13 jähriger Knabe einem 1b jährigen ein Messer in die Brust, wodurch dieser getötet wurde. Der Mörder wurde verhaktet. — In Birminäham sind 45 Kinder unter Vergiftungserscheinungen erkrankt. Die Vergiftung stammt von dem Genüsse von E i s e r ö in e, das von italienischen Straßen Verkäufern verkauft wurde. Die Volksmenge versuchte zwei italienische Straßenverkäufer zu lynchen. — In B e r l i n versuchte sich amGrabe ihresBräutigams das 24jährige Fräulein Hildegard Gebauer zu vergiften. Sie wurde besinnungslos auf dem Friedbofe aufqefunden; neben ihr lag ein Fläschchen mit Lysol. — In H e r n e i. Westf. ist gegen die Gattin eines höheren Beamten ein Strafverfahren eingeleitet worden. Sie steht im Verdacht, die Verfasserin zahlreicher anonymer Briefe zu sein, durch die Der besten Gesellschaft angehörenden Personen in letzter Zeit fortgesetzt beleidigt wurden. — 2)er, Turm der alten Nikoleikirche in Kopenhagen ist baufällig. In der vergangenen Nacht sielen schwere Gesimsteile in die Tiefe, wodurch die Anwohner in Schrecken gesetzt wurden. Die Umgebung der,Kirche ist für den Verkehr vollständig abgesperrt worden.
Kunst uno ZStsterftchaN
— Das neue deutsche Theater in Philadelphia. In diesen Tagen erfolgte in Philadelphia die Grundsteinlegung zum Bau des. neuen deutschen Theaters. Der erste Spatenstich wurde am Schillertage getan, und nun sind die Borarbeiten soweit gediehen, daß die Ecksteinlegung vorgenommen werden konnte. Die Feier gewann ein ganz besonderes Interesse dadurch, daß die deutschen Turner, die als Gäste der Philadelphia-Turngemeinde in Philadelphia weilten, ihr beiwohnen konnten. Für den Bau des Theaters ist 1 Million Mark vorgesehen. Von dieser Summe sind 600 000 Mark durch Aktiensubskription zu 40 Mark per Anteilschein fast ausschließlich unter den Deutschen Philadelphias und die restierenden 400 000 Mark durch eine Hypothek aufgebracht worden. Der Bau wird nach den Planen und unter der Leitung des ldseutschen Architekten Karl Berger ausgeführt und soll bis Februar 1906 vollendet sein.
Newyork, 16. Juli. Peary hat heute die Reise zur Erreichung des Nordvols angetreten.
Oertchtslaal.
Wismar, 17. Juli. Am 25. Mai d. I. hatte Ober- /eutnant Levde vom zweiten Bataillon des'Füs.-Regt. Nr. 90 gegen 6 Uhr nackmnttags ein Mädchen, angeblich durch einen unglücklichen Zufall bei im Scherz erfolgter Handhabung der Waffe, erschossen, mit dem er seit längerer Zeit ein Verhältnis hatte. Am 6. Juni hatte er sich wegen dieses Vorfalles unter der Anklage der fahrlässigen Tötung vor dem Kriegsgericht in Wismar zu verantworten. Das Urteil lautete auf Dienstentlassung und 21/« Jahre Gefängnis. Gestern verhandelte das Oberkriegsgericht in Altona die Revision gegen dieses Urteil. Das Oberkriegsgericht hob die Dienst-Entlassung auf und verwandelte die Gefängnisstrafe in $e ft = N'ngsbaft von gleicher Dauer.
Landwirtschaft.
(sd.) Darmstadt, 17. Juli. Heute vormittag fand hier auf dem Pferdemarktplatze die öffentliche Versteigerung von
Äenn Znchtfohlen statt, welche im Auftrage des LandeS- pferdezuchtvereins durch den Gutsbesitzer K'. Fritsch in Dilshofen unter der Beihilfe des Stabsveterinärarztes Höhnte von Darmstadt direkt uz Belgien angekauft wurden. Es wurden bezahlt für die jüngeren Fohlen 520 bis 760 Mark, für die alteren 14 bis 1700 Mark. Käufer waren die Herren E d l e r - Trebur, D am a nn-Biebesheim, Bill-Niederweisel, Brückmann- Nonnenau, Bender-Griedel, Rühl-Worms imb Fritsch- Dilshofen. Der belgische Schlag hat sich bekanntlich seit etwa 10 Jahren! sehr eingebürgert, da die Pferde ruhiger arbeiten nick auch zur Zucht sehr gut geeignet sind.
Kandel nrd K erste lr. Volkswirtschaft.
Berliner Börse vom 17. Juli 1905.
(Mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Gießen.) Prival-Diskont 2»/, Prozent.
Anfangs- u. Schlußkurse.
Oest. Kredit .... 207.10 207.30
Deutsche Bank . . . 238.60 238.90
Darmstädter Bank
143.60 144.20
Bochumer Guß . . . 248.75
248.50
Harpener Bergbau . . 219.75 218.70
Tendenz: Ziemlich fest.
München, 15. Juli. Bezüglich der an der Berliner Börse neuerdings kursierenden Gerüchte über den Erwerb der Harpener Kohlenbergbaugesellschaft durch Bayern können die „M. N. N." feststellen, daß die Gerüchte ebenso jedes Grundes entbehren, wie die früher aufgetauchten. Das Verkehrsmimsterium habe bisher keine einzige der ihr gemachten Offerten für annehmbar befunden und sei auch mit keiner Gesellschaft in Verkaufsverhandlungen getreten.
Erz-Kuxe.
F e r n i e. Angebot 3500, Nachfrage 3450. Ausbeuten und Zubußen 1903 : 225- 1904 : 300.
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung in Hessen für Mittwoch, den 19. Juli 1905: Zunächst Trübung und stellenweise, besonders in Oberhessen Gewitterregen und Abkühlung. Später wieder etwas ausheitemd.
Näheres durch die Gießener Wetterkarte.
Briefkasten der Redaktion.
(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.)
W. Gr. Derartige Anfragen gehören eigentlich in den Inseratenteil. Wenden Sie sich doch an Herrn Buchbinder Kühn, der Ihnen gewiß gern bereitwilligst Auskunft erteilen würde. Wir werden Ihre Frage vielleicht demnächst in einem längeren Artikel beantworten.
Griginal-Draljlmeldunjien.
rmk. Darmstadt, 18. Juli. Am Donnerstag wird mit dem Schnellzuge um 9.40 Uhr das Großherzogs- paar von Schloß Hemmelmark wieder auf Schloß Wolfs- g art en eintreffen. Prinzessin Heinrich wird sich gleichzeitig mit ihren Söhnen nach dem Süden begeben. Prinz Heinrich wird den Uebungen seines Geschwaders beiwohnen.
Berlin, 18. Juli. Geh. Kommerzienrat Adolf Frentz, Präsident des deutschen Handelstages und Mitglied des Herrenhauses ist gestorben.
Berlin, 18. Juli. Die gestern abgebaltene P ü ck l e r - Versammlung, in welcher Graf Pückler gegen die Groß- Bazare sprach, nahm einen stürmischen Verlauf, als ein Christlich-Sozialer erklärte, Gras Pückler hätte besser getan, wenn er in Mein-Tschirn e geblieben wäre. Es wurde versucht, den Redner von der Tribüne zu reißen. Bei dem furchtbaren Lärm schloß der Versammlungsleiter die Versammlung. Polizei wies dann die Teilnehmer aus dem Saal.
Berlin, 18. Juli. Der Schriftsteller Dr. Shirt Grotten witz, bekannt durch seine naturwissenschaftlichen Arbeiten, ist im Alter von 40 Jahren im Langensce bei Grünau beim Baden ertrunken.
Duisburg, 17. Juli. Der frühere Fabrikbesitzer Gerhai^ Terlinden, der im Herbst 1903 wegen eines Kvnkurs-Ver- brechrns zu 3 Jahren Zuchthaus verurteilt worden war, wurde von der Strafanstalt in Münster, wo er die Strafe verbüßt, nacht einer Irrenanstalt überführt, da Zweifel über seine geistige Gesundheit entstanden sind.
Greifswald, 18. Juli. Bei einem Säbelduell verletzte ein Ungar im Falschkampf den Studenten Faber tätlich, indem er ihm einen Lungenstich beibrachte.
Kattowitz, 18. Juli. Unweit der russischen Grenze auf deutschem Gebiete wurde die Leiche eines russischen Flüchtlings gefunden, der durch einen Grenzposten erschossen wurde. Die Untersuchung ist eingeleitet.
Gotha, 18. Juli. Dem „Goth. Tagebl." zufolge reichte Prinz Philipp von Sachsen-Coburg-Gotha soeben die Ehescheidungsklage gegen die Prinzessin Luise bei dem Landgericht ein.
Loudon, 17. Juli. (Unterhaus.'« Bei der Beratung der Fremdenbill bringt die Regierung einen Antrag ein, nach welchem der Mangel an Mitteln zum Lebensunterhalt kein Grund sein soll, den Fremden auszuschließen, der nach England zuwandern will, um zu vermeiden, daß er ans religiösen oder politischen Gründen oder wegen politischer Angriffe verfolgt und bestraft wird, oder nur der Verfolgung wegen religiöser Ueberzeugung zu entgehen. Der 'Antrag wird angenommen.
Reichenberg in Böhmen, 18. Juli. In den KellcrräumeN der Gürtlerci Hübner in Gablonz ereignete sich eine Benzinexplosion, bei welcher Frau Hübner und ein Dienstmädchen schwer verletzt wurden. Während der Löscharbeiten der Feuerwehr erfolgte eine zweite Explosion, durch welche 28 Feuerwehrleute furchtbare zum Teil tödliche Brandwunden erlitten.
Petersburg, 18. Juli. Vor mehreren Tagen reiste von hier eine besondere Sektion des Marinegerichtes nach Manila ab, um dort gegen den Admiral Enquift Anklage wegen seiner Flucht während der Schlacht von Tsuschima zu erheben und ihn vor das Marinegericht zu stellen.
Warschau, 18. Juli. Ein Racheakt wurde an der Panskagasse verübt. Ein Unbekannter feuerte drei Reoolver- schüsse auf den Oberschutzmann Golembiowski ab, der sofort getötet wurde. — 450 Vertreter der polnischen Intelligenz unterzeichneten eine Protestadresse gegen den Beschluß des Minister-Komitees bezüglich der polnischen Sprache.
Tokio, 17. Juli. Einem hiesigen Blatte zufolge hat Japan nicht die 'Absicht, in der Mandschurei zu verbleiben. Es habe auch bereits die 'Absicht ausgedrückt, seine Truppen aus der Provinz zurückzuziehen, sobald die Lage es gestatte.____________________________________________
a ist als Kranken-
13 kost unübertroffen wegen,
■ JR ■ L j L J H h seiner leichten Verdaulichkeit, K&aofiip M & Ja appetitanregenden Wirkung,
seines hohen Wertes an Nähr- und Ausbaustossen und seiner blut- bildenden Eigenschaften. Es schmeckt angenehm und ist fertig zum Gebrauch in Apotheken, Drogerien usw. das 1/i Kilo Mr. 8.— erhältlich. Man lese die Berichte der Professoren, Aerzte und medizin. Zeitungen. bT/<
Todes-Anzeige.
Gestern nachmittag 4 Uhr entschlief sanft nach kurzem, schwerem Leiden unser lieber, guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Hm Heinrich Hofmann V.
Kirchenvorstand und Ortsgerichtsmann
im 63. Lebensjahre.
Die trauernden Hrnterbttebenen.
Heuchelheim, den 18. Juli 1905. 04747
Die Beerdigung findet Mittwoch, den 19. Juli, nachmittags 6 Uhr vom Sterbehause, Bachstraße 34, aus statt.
Vttlseßmß non BimMen.
Die zur Herstellung einer Stützmauer an der Kreisstraße von Odenhausen nach Rüddingshausen erforderlich werdenden Arbeiten und Lieferungen und zwar:
Erd- und Maurerarbeiten veranschlagt zu 222,50 Mk. und Schlofferarbeiten „ „ 232,— „
sollen im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden.
Angebote sind bis zum 25. Juli l. Js., vormittags 10 Uhr im Amtszimmer des Unterzeichneten (Regierungsgebäude Zimmer Nr. 20) abzugeben, wo auch Voranschlag, Pläne und Bedingungen eingesehen werden können.
Gießen, den 17. Juli 1905.
Der Großh. Kreisbauinspektor de§ Kreises Gießen.
_______________Diehm. ___________B“/7
Hiermit mache ich meiner geschätzten Kundschaft die ergebene Mitteilung, daß ich am 1. August d. I. mein Geschäft von Kaplansgasse 10 nach 04716
Kircbenplatz U
Eingang Schloßgasse verlege. Ich werde nach wie vor jede Reparatur prompt und billig ausführen und bitte um recht zahlreiche Aufträge.
Bis zum 1. August werde ich, um für den Umzug mein bedeutendes Lager zu verringern, einen Ausverkauf meiner garantiert Solinger Stahlwaren zu
bedeutend ermässigten Preisen
abhalten und bitte um geneigten Zuspruch.
A. lasse, Messerschmied.
Freitag den 21. Juli d. I., nachmittags 3 Uhr, sollen auf Antrag der Erben des verstorbenen Dr. Wilhelm Curtman doh Gießen die zu dessen Nachlaß gehörigen Immobilien
Flur 5 No. 304, 1063 qm Hof- reite
Flur 5 No. 3046/10, 468 qm Grabgarten
auf der Rodthohl auf hiesigem Ortsgericht öffentlich und meistbietend versteigert werden.
Gießen, 15. Juli 1905. B18/t
Großh. Ortsaerickt Gießen.
I. V.: Keller.
a
Photographische Apparate
GIESSEN
Bedarfsartikel.
Aufruf
zur Erweiterung der EpileptischemAnstalt in Nieder-Ramstadt.
Unsere im Herbst 1900 eröffnete Heil- und Pflegeanstalt in Nieder-Ramstadt mußte schon zwei Jahre nach ihrer Eröffnung durch den Bau eines zweiten Flügels erweitert werden. Und jetzt schon, nachdem die Zahl unserer Pfleglinge auf über 90 gestiegen, stehen wir vor der Notwendigkeit einer abermaligen Erweiterung. Diese Notwendigkeit wird am besten beleuchtet durch den Hinweis, daß unsere Anstalt in der kurzen Zeit ihres Bestehens 118 Kranke ausgenommen hat und daß 225 Aufnahme-Gesuche bei der Anstalts-Leitung eingelaufen sind. Die Erweiterung ist in der Weise geplant, daß ein besonderer Ban errichtet werden soll, bestimmt zur Unterbringung dec älteren männlichen Pfleglinge, während im Hauptbau die jüngeren männlichen und die sämtlichen weiblichen Kranken Aufnahme finden sollen. So nötig dieser Neubau aber auch ist, es kann mit Rücksicht auf die große Schuldenlast, die auf der Anstalt ruht und zu deren Verzinsung jährlich beinahe 8 000 Mk. aufzubringen sind, nur dann zur Ausführung desselben geschritten werden, wenn das hessische Volk, wie bei der Gründung der Anstalt, seine tatkräftige Hilfe uns zuwendet.
Wie ohne Unterschied der Konfession Epileptische in Nieder- Ramstadt Aufnahme finden, so richten wir unsere Bitte um solche Hilfe an alle Bewohner unseres Landes, an Hoch und Niedrig, an Arm und Reich. Die erbetene Hilfe kann gewahrt werden durch freie, einmalige Spenden, wobei wir auch für die kleinste Gabe dankbar sind, sowie durch kleinere oder größere niederverzinsliche Darlehen.
Die große, vielseitige Teilnahme, die unferm Liebeswerk an denen, die zu den Aermften unter den Armen gehören, seit seinem Bestehen zugewendet worden ist, läßt uns hoffen, daß diese unsere Bitte um besondere Unterstützung eine opferwillige Antwort finden wird, und das, ohne daß die regelmäßig uns zufließenden Gaben sich vermindern.
Zentralstelle für Gaben bei Pfarrer Widmann, Darmstadt. In Gießen nehmen die Herren Regierungsrat Dr. Wagner uud Pfarrer D. Schlosser, sowie die Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers Gaben entgegen.
Empfangs-Bescheinigung erfolgt in dec „Darmstädter Zeitung."
Darmstadt, Juni 1905.
Der Landesausschuß des Vereins „Anstalt für epileptische Kinder und Jugendliche im Großherzogtum Hessen":
Pfarrer Widmann, Darmstadt, Vorsitzender. Oberamtsrichter Dr. Lahr, Darmstadt, stellvertretender Vorsitzender. Fabrikant Theodor Böhm, Offenbach. Dr. Collatz, Darmstadt. Geh. Medizinalrat Dr. Draudt, Darmstadt. Dr. Ganß, Nieder-Ramstadt, Anstaltsarzt. Bürgermeister Dr. Göttelmann, Mainz. Prooinzialdirektor Freiherr von Grancy, Darmstadt. Geh. Oberbanrat Klingelhöffer, Darmstadl. Oberbürgermeister Köhler, Worms. Medizinalrat Dr. Lehr, Darmstadt. Oberbürgermeister Morneweg, Darmstadt. Geh. Obermedizinalrat Dr. Neidhardt, Darmstadt. Pfarrer D. Schlosser, Gießen. Pfarrer Steiner Schwanbeim. Regierungsrat Dr. Wagner, Gießen. Pfarrer Waldeck, Beerfelden. Pfarrer Weimar, Nieder-
Ramstadt, Anstalts-Inspektor. 3790
Zwiebelkuchen.
Montag, Mittwoch «. Freitag
3576 von 9 Uhr ab.
Hofbäcker Noll.
3618 Mtr 993|4°|o Zuckergehalt zum Einmachen uud zur Weinbereituug wie bekannt billigst bei teHitr Mu.
Flechten
nSss. und trockene Schuppenflechte skroph. Ekzema, Hautausschläge, offeneFüsse Beinschädeu, Beingeschwüre, Aderbeine, b8se Finger, alte Wunde» sind oft hartnäckig;
wer bisher vergeblich hoffte geheilt tu werden, mache noch einen Versuch mit der bestens bewährte»
RINO-SALBE
frei von Gift u. Säure, Dose Mk. 1.—. Dankschreiben gehen täglichebu
Wedu, KepbUlia J« 15. WalrU I» Benzoeritt. Venet. Terp, Kaopferpnaele^ Perubilsim Je 5, Eigelb SO, Cbryurobin OA.
Zu haben in den Apotheken.
Hirsch-Apotheke und Universitäten ______Apotheke in Glessen.
Radikale, schmerz- und gefahrlose Beseitigung von Hühneraugen n in einigen Minuten^ ohne Messer- und ohne Aetzung, ttt und außer, dem Hause, auch auswärts. Postkarte genügt. [1685
WÜh. BalSCr, Lindenplatz 12. 1SHT in verschiedenen Längen stets» vorrätig empfiehlt billigst
B^,iR©sentiial
Lrebigstraße 13. 3766-


