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18.7.1905 Erstes Blatt
 
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Dienstag 18. Juli 1905

155. Jahrgang

Erstes B!att»

Kandidaten

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Folgende Unter»

und Frau.

RebafrUm, fcpebttiee unb Ttuaeret:

Gchnlftrab« fibrefle für Depeschen: Mrr-eiger Stehen. Fn-ntprrcdantchlußNr 51

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Aus Stadt hiiö La»S

Kieken, 18. Juli 1905.

Nr. 166

«teil« anher Sonntags.

Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Landwirt

die Siebener Kamillen- Hitttt viermal in der Woche beigelegt.

KotaiionSdruck u. Ver­lag der Brü h l'schen

d der Lust chen 12 und 1 Uhr. und SchwinmaiM.

kein neues, fremdes Element hinein, es würde zersetzend, nicht sammelnd wirken. Von der Autorität des überlegenen Wissens oder der Wortgewandtheit des gelehrten Richters würde sich der eine und andere Geschworene möglicher­weise imponieren lassen, zum Nachteil der eigenen Ueber- zeugung Der leidige Formalismus, das Kleben am Buch­staben des Gesetzes ist den Schwurgerichten durch die ganze Zeit ihres Bestehens hindurch fern geblieben. Eine wahr­haft volkstümliche Reform des Strafrechts macht man nur, wenn man überall den Einfluß des Laicnelcments verstärkt gegenüber den Jüristcn von Beruf, nicht wenn man darauf bedacht ist, auf Umwegen diesen Einfluß abzitschwäckeu

Die verbündeten Negierungen werden sich hofierttlich überall bewußt sein, welche außerordentliche Bedeutung bie Nichtantastung der Schwurgerichte hat. Es ist im gewissen Sinne eine politische Frage allerersten Ranges. Denn nicht nur, daß das Vertrauen zur Rechtspflege eine der Grundlagen des Staates ist, es muß auch ernstlich berück­sichtigt werden, ob nicht das Anwachsen von Unzufrieden­heit und Mißstimmung zu einem Teil auf Anwendung und Auslegung von Gesetzen zurückzuführen sein mag, wobei Scharfsinn, subtilste Unterscheidungen und Abwägungen Triumphe feiern, wobei aber das einfache und ungekünstelte Rechtsgefühl leer ausgeht.

schreiten muß. . _ lf_r . . ~ t

Vom Impfen. Seitdem m Deutschland derJmpf-- zwang besteht, haben sich für dies medizinische Verfahren auf dem Lande besondere Benennungen eingebürgert. In Oberheffen sind in einzelnen Gegenden für Jmpfarzt und Impfung einige Bezeichnungen im Schwange, die wegen ihrer Eigenart eines gewißen Humors nicht entbehren. So benennt man in der Gegend Grünberg die Impfung mit dem Aus­druck:Die fiinner wern okuliert!" In derAlSfelder Gegend nennt man den Jmpfarzt denPo ckeschnerrer", und in einigen Orten des Kreises Gießen ist der Jmpfarzt derPocheproffer" (Pockenpfropfer).

(?) Heuchelheim, 15. Juli. Heute wurde hier eine Ortsgruppe des Deutschen Flottenvererns ge-

Der Mann, der die Hauptschuld an den ewigen Olden­burger Prozessen trägt, der Minister Ruhstrat, der Leiter der oldcnburgischen JUsttz, wird sich wohl auch durch diese Niederlage nicht veranlaßt sehen, von seinem Posten zuruck- zutreten. Der Prozeß hat ihn ja kaum arger kornpronntnert als die früheren Und wenn er damals nicht ge­

gangen ist, als zuerst festgesteNt wurde daß er als Staats­anwalt und in höheren Stellen in der bedenklichsten Weise der Spielleidenschaft gefrönt hat, und daß ferne KuSfaßen vor Gericht sowie seine Erklärungen rm LandtageiW als einwandfrei" zu erachten smd, so wird er auch letzt

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zustellen.

Bad - Nauheim, 17. Juu. _ Haltungen werden in dieser Woche stattfinden: Dienstag den 18. Juli, nachmittags und abends auf der Terrasse Kon­zert der fiurkapelle. Abends 8 Uhr im Saale Künstler- Konzert des Steindel-QuartettS auS Stuttgart. Mittwoch nachmittags und abends auf der Terrasse Konzert der Kur- apelle. Abends Operettenmusik. Im Theater nachmittags 4 Uhr Kindervorstellung:Hänsel und Gretel." Abend» 8 Uhr:Alt-Heidelberg." Donnerstag nachmittags unb. abends auf der Terrasse Konzert der Kurkapelle. Abend« non 810 Uhr im Saale Tanz. Bei gutem Wetter nach- mittags und abends Konzert der Kapelle des Thür. Ulanen-s Regiments Nr. 6 am Teich, abends von 8 Uhr ab italienisch^ Nacht; am Schluß des Konzertes bengalische Beleuchtung Freitag nachmittags und abends auf der Terrasse Konzert der Kurkapelle. Abends im Saale Theater-Vorstellung unter Mitwirkung der fiurkapelle:Der Bettelstudent." Samstag nachmittags und abends auf der Terrasse Konzert der fiur-t kapelle. Abends 8 Uhr im Saale Vorstellung des Zauber­künstlers W. Rößner-Berlin. Sonntag den 23. Juli:, Kon­zert der Kapelle des 1. Großh. Hess. Feldartillerie-Regiments Nr. 25 (Großh. Artilleriekorps) aus Darmstadt. Montag Kinderfest unter Leitung des Herrn W. Rößner.

(.) Bad Salzhausen, 16. Juli. Heute nachmittag gingen Kurgäste in der Kastanien-Allee spazieren. Eine Dame führte ihr Hündchen an der Seine, als sich plötzlich die beiden Hunde des Johannes Weil hier auf das Hund» chen der Dame stürzten. Diese selbst wurde von dem großen Neufundländer deS W. umgerannt und stürzte eins Böschung hinab. Ohnmächtig, mit Verletzungen an Arm und Hinterkopf, brachte man die Dame in ihre Wohnung. Es ist zu verwundern, daß nicht schon früher ähnliches vorgekommen ist, da die bösartigen Hunde des W. schon seit dem vorigen Jahre meist ohne Maulkorb frei umherlaufen und öffentlich Aergernis erregten. Die zahlreichen hier anwesenden Kur­gäste sind über den Vorfall sehr aufgeregt.

vierter Stelle. . c ~ ,

» Besitzwechsel. Tapezier und Dekorateur K. Belz kaufte das dem Weißbindermeister Joh. Schäfer gehörige Haus Roonstraße 36 für den Preis von 20 500 Mk

Ein Erholungsheim für Musiker soll nach dem Vorbilde der für andere Berufszweige eingerichteten An­stalten ins Leben gerufen werden. Dem Allgemeinen Deutschen Musiker-Verbände ist ein 1500 Quadratmeter umfassendes Grundstück in dem Luftkurort Hochwald hausen (Kreis Lauterbach) zur Verfügung gestellt worden Die Bebauung muß bis zum Jahre 1908 erfolgen; auch ist die Entrichtung von mäßigen Abgaben für Be- und Entwafferungsanlagen Beleuchtung usw. an die zu bildende Ansiedlergenoffenschaft

** Der Hessisch-Nassauische (Main-Rhein- aau-)V erb an dG ab elsberger'sch er Stenographen, welcher z Zt. 81 Vereine mit gegen 3400 Mitgliedern zählt, tagte, wie schon kurz berichtet wurde, am Sonntag in Marburg unter dem Vorsitz des Realschuldirektors Prof. Dr. Pitz aus Alsfeld. In der Vertreter-Versammlung wurden Fragen der inneren Einrichtung des erst kürzlich durch Verschmelzung vergrößertem Verbandes verhandelt. Fn der Festsitzung wurden die zahlreich erschienenen Steno­graphen (gegen 200) durch den Vertreter der Stadt und den Rektor der Universität zugleich im Namen der übrigen Behörden begrüßt. Der Festredner, Prof. Dr Larfeld aus Remscheid, sprach über Partikularismus und Einheits­bestrebungen auf stenographischem Gebiet. Er bezeichnete eine Verschmelzung der beiden größten Schulen nach den gemachten Erfahrungen vorläufig als vollständig auspckts- los, konnte aber an Hand einer eingehenden Statistik sest- slellen, daß in dem partikularistifchen Streben, das Stolze- Schrey'sche System von Nord nach Süd uni) das Gabelsberger'sche von Süd nach Nord immer weiter vorzu­schieben, das Gabelsberger'sche System nach Norden wehr, als das Stolze-Schrey'sche nach Süden, vordringt und daß wir auch in Preußen zur Herrschaft gelangen werden, wie es in Norddeutschland, was im Systeuikampf verschwiegen wird, schon längst der Fall ist. Von den Ergebnissen des Wettschreibens konnte das der Ausnahme des Festvortragev noch bekannt gegeben werden. Die Gießener Vereine waren durch 10 Mitglieder vertreten.

** Freie Turnerschaft Gießen. Am 15., 16. und 17. Juli fand in Darmstadt daS zweite Kreisturnfest des neunten Kreises des Arbeiter-Turner-Bundes statt. Auch du? Freie Turnerschaft Gießen hatte dorthin eine Musterriege entsandt. Es kam hier das erste mal das Wertungsturnen nach Punktzahl in Anwendung; es beteiligten sich daran 38 Vereine mit 42 Musterriegen. Die höchst zu erreichende Punktzahl war 50, die höchst erreichte betrug 47, und zwar nimmt Hanau mit dieser Punktzahl die erste Stelle im Kreis ein. Gießen errang 44% Punkte und kommt damit an

giebel muß versagt sein, da derarttge Giebel durch Oelfarbb der Steinfarbe gleichzubring-en gänzlich unmöglich Kleinere Zinkgauben sollen jedoch, wenn der Bauherr aus statischen Gründen kein anderes Material wählen rann, zu- gelassen werden. Zement Fann nach wie vor passend zu Flachmustern Münchener Art) und Reliefs verwandt werden. Dagegen erscheint es, abgesehen von der mrßstandrgen Wrrr- ung, auch aus verkebrspolizeilichen Gründen unzulässig!, große, hervortretende Teile des Aeußeren aus Zement he^ zustellen und z. B. ganze Menschen- oder Teer gestalten art die Wand zu Neben. Insoweit der Zement als ZusH zu dem Verputz verwandt wird, ist derselbe selbstverständlich nicht zu beanstanden. Die Vorschrift über die Verwendung von Backsteiucu schließt nach Sinn und Wortlaut des Statuts die Verwendung von Backsteinen als Fenstergesimse nicht aus, wenn diese z. B. nach Münchener Art verputzt, werden. Es soll nur vermieden werden, daß nut Backsteinen als solchen sowie anderen Kunststeinen eine Wirkung erzielt wird 5musfassaden, die nur durch eiserne Konstruktion bar* gestellt, wirken, wie dies die Häuser in der Zett in Frank­furt dartun, in höchstem Grade unschön. Mit Genugtuung, kann jedoch die Baupolizei für die Gegenwart feststellen, daß gerade in Geschäftskreisen immer mehr das Haupts wicht auf eine würdige architektonische ErscheinunD bei größeren Neubauten und Umbauten gelegt wurde. Bei dem Anstrich sind Farben nicht zu verwenden, welche blendend oder der Gesundheit schädlich sind. Keineswegs soll ein i rrittiches Genehmigungsverfahren hinsichtlich aller An­strich- und Verputz arbeiten eingeführt werden. Der Haus­besitzer wäre vor Beginn der Arbeit auf die Vorschrift hin- znweisen und erforderlichenfalls hätte die Baupolizei sachentsprechende Anleitungen zu geben Es soll [)icrnad) vermieden werden, daß erst nach Bollenbung der Arbeit die Baupolizei zur Durchführung des Statuts beM. der in seiner Begründung niedergelegten Grundsätze euv

oorgefebni.^ Stadtverordnetenversammlung in Darmstadt hat einen sehr bedeutungsvollen und in man- cken Einzelheiten sehr nachahmenswerten Nachtrag zum Ortsbaustatut beschlossen, der die baupolizeilichen Rechte dahin erweitert, daß bei nachgesuchten Vauscnchmrg- NN neu auch ihre Pläne auf ihre a r a) i t e kt o n if ch e Wirkung hin geprüft und nach bestimmten Grundsätzen auch beanstandet werden können. Im einzelnen ist hervor- zuheben In künstlerischer und architektonischer Hin­sicht ist der Freiheit nach wie vor Spielraum gelassen, auch erscheint es selbstverständlich zulässig, den Verputz m großen Flächen ja in der ganzen Fassade zu verwenden. Dies gilt insbesondere auch von dem Naturpwi, welcher infolge der Mischung der Materialien von vornherein die Farben­töne ergibt z B Oel- oder Kalkfarbe. Werden nur einzelne Flächen verputzt,' oder werden Vervutz- und Ltttre'.ckinate- rialien überhaupt nicht angewandt, fo >oll die Fasste rtntiirlirfie§ Material, wie z. B. Kalksandstein zeigen. Der Reael^nach WNen 7n diesem Falle Kunst st eine nickt ver­wandt werden. Auch Gips erscheint als Kunstprodukt nicht zulässig. Die Fortsetzung einer Fassade durch kleinere Bleck-

Die heutige Kummer umfaßt 8 Seilen.

Are nicht gelehrten Aichter von Aückeburg.

Der zu seinem Unglück in die Oldenburger Spieleraffären verwickelte Kellner Meyer ist, wie wir gestern ausführlich berichteten, vom Schwurgericht in Bückeburg von der Anklage des Meineids freigesprochen worden. Ueberall in der Oeffentlichkett hört man mit Ge­nugtuung diesem Ergebnis des aufregenden Prozesses zu­stimmen. Aber man hört auch die Frage aufwerfen, ob der Beschuldigte wohl dasselbe Urteil gefunden hätte, wenn hier nicht das Schwurgericht, sondern die Strafkammer zuständig gewesen wäre. Dieselbe Frage wurde schon bei manchem anderen großen Prozesse gestellt, der mit einem Freispruch endigte. Es sei nur an den in Berlin ver­handelten Kindesunterschiebungsprozeß gegen die Gräfin Kwilecka erinnert. Mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit ist anzunehmen, daß der Kellner Meyer von fünf gelehrten Richtern zwar vielleicht nicht des wissentlichen Meineids, jedoch aus streng juristischen Erwägungen des fahrlässigen Falscheides schuldig befunden worden wäre. Nicht im Zucht­haus, aber im Gefängnis hätte der Verurteilte längere Zeit Gelegenheit gehabt, über die Gefährlichkeit eines Zeugen- Kreuzverhörs nachzudenken. Die Verurteilung war bereits von der maßgebenden Clique in Oldenburg als so sicher zu gewärtigend betrachtet worden, daß der Antrag aus Beschlagnahme des Sparkassenbuches des Be­schuldigten ergehen konnte, noch vorderVer Handlung, um ein Unterpfand für die Deckung der Gerichtskosten zu erhalten. Erfreulicherweise fand dieser Antrag Ablehn­ung, und ebenso erfreulicherweise beließ das Gericht m Bückeburg dem Angeklagten die beiden in das schwierige Material eingearbeiteten Verteidiger, obwohl diese Anwälte in dem Prozeß als Zeugen beansprucht wurden. Einer der Anwälte, der ebenso schneidige wie umsichtige Dr. Spren- ner, fand aber in seinem dreistündigen Verhör als ^uge Gelegenheit, so nachdrücklich für seine Ueberzeugung von der Nichtschuld seines Klienten einzutreten, daß dadurch der notwendige Verzicht auf das Plaidoyer wettgemacht wurde.

Die Verteidiger haben mit vollem Recht die Glaub - würdigkeit des Hauptbelastungszeugen, des Ministers Ruhst rat, angezweifelt, und die Geschworenen laben diese Zweifel wohl nicht außer acht gelassen Hatte doch in der Verhandlung selbst der Regierimgsrat Becker seiner Verwunderung Ausdruck gegeben über die Aussage des Ministers, er hätte seit zwölf oder vierzehn Jahren nicht mehr an einem Glücksspiel teiTgenommen, und diese Aus­sage des Ministers euphemistisch alsNicht ganz vollständig" bezeichnetMag auch der Minister hundert­mal versichern, Pokern, das er bis in die letzte Zeit hinein gespielt hat, sei kein Glücksspiel; der Widerspruch zwischen seinen Zeugenaussagen vor Gericht und zwischen seiner im oldenburgischen Landtage abgegebenen Erklaruna, seine Jeu- afsären lägen 14 Jahre zurück, wird dadurch Nicht aus der

monatlich 7 k> niertel* jährlich TU. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pl.; durch diePost Mt. 2. viertel» jährl. ausschl. Beslellg. "inahme von Anzelc»

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Teil V. Wittko: füt Stadt und Land" und G euch tSfaal": August Goetz; für den An­zeigenteil: Han# Deck,

Gichener Anzeiger

General-Anzeiger ** **

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

gründet. . , _, ,. . ,

>j_ Lich, 17. Juli. Heute ereignete sich hier em be* bäuerlicher Unglücksfall. Frau und älteste Tochter de3 Schuhmachers Ph. Oßwald standen im Hofe ihrer Behausung an der Waschbütte arbeitend, al? der Schornstein deS benachbarten, dem Bäcker Schäfer gehörigen Hauses um­fiel unb bie unten Stehenden mit Steinen und Mörtel über- chüttete. Frau Oßwald ist mit kleineren Verletzungen davon- gekommen, die Tochter lieg^aber an einer schweren Gehirn­erschütterung bamieber. Wahrscheinlich hatte sich der Mörtel unter dem Einfluffe deS gestrigen Unwetters gelöst. __ Sicherem Vernehmen nach besteht die Absicht, für die kommende Landtagswahl einen Kandidaten auS unserer Stadt im Wahlkreise Lich-Hungen aufa

ntCf)VüreiMe DIbenburger Verhältnisse ist es aber überaus bezeichnend, daß einer derartigen

des Fustizwesens sowie des Kirchen- und Schulwesens über antwortet bleibt, denn Mihstrat ist nicht nur Justizminister, sondern auch Kultusminister.

Die Bewegung für Erhaltung der Schwurge­richte hat durch den Prozeß neue Nahrung bekommen Man« empfindet daß es sich °°r°l h«ndelt^mn den schütz eines Pfeilers der R-chtsgewahrlelstnng. Der ^taatssette tär des Reichstustizamts hat 'M Reichstag M berMgen gemeint durch die A--rung, die verbündeten SSWWÄfÄWä - i"

Todesurteil gesprochen hat,.indem d'e fem'l daß' erkl^t

Stob: Das Zch«urgL?cht gehalten wir beinr wollen wir die Einrichtung v-rbess-rn, indem warben Geschworen^ die nicht durchweg das erforderüche Bmstandu^ sur ryr

fipiiken können, gelehrte Richter Zur

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L°^R°ael°äus° de^KoPf. In das Geschworenengericht dar!

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Men sur eins Mungung unmittefc Staatskasse auserle« , dem Angeklagten k vßIt zu gewähren, une ngcpagfe das GeriG t Nachtstunde von den iivollenden Hb dem Neubau eint rnard in Sielec (Tolr getötet unb 12 mfr ittt zwischen dem eszewiczy ein Sabcd oenyimbet. Die Geert 'Paris ist nach dem Lr csehen. Gr erklärte cr tr Partei verzichten j als Führer Vorschlag vitterniedergeganc- le Gondeln sind inlo'. mn. - Wie aus ernt m fieroor^X, ha!' 182 Oo(ev

In Smäa . Sämtliche 0psn sm! inginGsakathure in Agram, Feldmai' senberg vom Cchlaü var sosort tot. der Tiskontobank osr Aul der Höhenstati« nen wurden, wie n t vom Blitz getre» m der Nähe von Dam Feuersbrunst ; zerstört worden. Ire efährlich verletzt.- K itenje, ist vlotzl'ch w ehrere Persona tzels stürzte der W ZchlohkircheauldasTch -rwimmerte die kostban Mglültt.-JnFermgi des adriatischen Meeres stet, 32verletzt. - -i« n St. Bernhard, ^eeingeweihtwoM, idgebungen zwischen'Mx, kam und Bearchm^ md den DundesrL