Ausgabe 
16.11.1905 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

IG. Novemvcr i 90a

Donnerstag

155. Jahrgang

Erstes Blatt

w>

I

be

rridbtung von Seefischniärkten und

VcttcrS

Leun

uppenfleischeS,

wesentlich mehr ßeit als dos Wochen des

Tisch' liegen, na hmng.

deS der eine

»'MwiÄjÜjS'

9lu§ alledem Volkes mit der

oft teurer kommt als die Fleisch- Sodann erfordert die Zubereitung der Fische

lieber die übrigen Wohlresultale sprechen wir in unserem zweiten Blatte.

»vollen.

Doch sonderlich darüber sich zu ereifern, liegt wahrlick kein Grund vor. Herr Leun wird 'gewählt werden, und .zwar mit der fast doppelten Zahl von Wahlmännern Das in 'ein sehr crheblicher Gewinn gegen die Wahlen im Jahre 1 899, denn damals sanden sich für Leun nur 2 1 und für ben Sozialdemokraten 15 Wahlmänner. Damals übrigens herrschte anfangs unter den bürgerlichen Parteien Uneinigkeit; 12 Wohin,önncr fanden sich zunächst für Leun und 9 für Hirsche!, diese letzteren gingen dann bei der Stichwahl natür­lich zu Leun über. Diesmal haben die in der Stadt wie auf dem Londe von vornherein geeinten Bürgerlichen den glattesten und schönsten Sieg sogleich dovongetragen, ja Herr Leun hat sogar in der gestrigen Wohl eine absolute Mehrheit von 3 63 Stimmen über den Sozialdemo­kraten dovongetragen.

Die Unsinnigkeit de? jetzigen Wahl-Rechtes" beweisen zur Evidenz die Resultate der Orte Wieseck und Lollar. In beiden Orten werden nur sozioldeiuolratische Wahlinänner zur Wahlurne gehen, obwohl tatsächlich Leun in Wieseck 138 Stimmen gegen 279 soz., urjb in Lollar sogar 54 gegen 80 erholten Hot. Auf ihn fielen also in Wieseck halb so viel Stimmen als auf den Sozialdemo­kraten, so das; ihm doch wohl nach gerechterem Wahlsystem ein Wohlmonn von fünfen dort noch zustünde; und mit noch viel mehr Recht in Lollar einer von den dortigen dreien.

Die Herren Sozialdemokraten hoben sich also wieder ein­mal, wie auch bei der (Siebener Reichstagswahl, vergeblich bemüht. Alle ihre Anschwärzereien Leuns waren fruchtlos. Es hat ihnen nichts genützt, immer wieder grundlos zu be­haupten, dos; Herr Leun ein unsicherer Kantonist sei, immer wieder den Wählern vorzulügen, daß Leun gegen die direkte Wahl in der zweiten Kammer gestimmt habe, immer wieder nut unverschämter Beharrlichkeit die Versicherung Leuns, auch in Zukunft für die direkte Wahl eintreten zu wollen, anzuzweifeln. Und sie haben den noch vor wenigen Wochen von WormS aus wider besiereS Wissen alsfarbloses Generalanzeiger. Organ', dieser Tage jedoch von ebendaher mit gleich bewun­dernswerter Skrupellosigkeit und Wahrheitsverdrehung als demokratisch' verschrieenenGieß. Anz.', weil er nichts als seine nationale und patriotische Pflicht tat, indem er die Kandidatur Leun befürwortete, angebelfert nut aller­hand anderen Lügen. Rur um Stimmen für sich zu angeln, haben sie unsere wie unseres Kandidaten wahrhaft volks­freundliche Gesinnung böse verhöhnt und somit die Wahrheit auf den Kopf gestellt. Doch wir wollen heute im einzelnen von den zahllosen kühnen Erfindungen der sozialistischen Par­tei zu Ungunsten der bürgerlicheu Sache und ihrer Vertreter schweigen; wozu noch noch der gewonnenen Schlacht den Unterlegenen die Leviten lesen l

Diese Niederlage der Sozialdemokratie zeigt arrss neue, daß es den bürgerlichen Parteien niemals mißlingen wird, bei vereintem Schlagen Stadt und Land gegen sozialiitischen Ansturm zu bewahren. Das Bürger- und Bauerntum unseres Bezirkes hat einen neuen, bedeutenden moralischen und tatsächlichen Erfolg errungen, einen Erfolg, der uns in der Ueberzeugung bestärkt, daß es auch

BerugSpret», monoihcb/D 1«., otertel* lährUch DU. 2.20. durch llbbole- u. Zweigstellen monatlich 65 3L; durch die Voll Ms. 2.menet- cihrl. auslchl. Bcstellg. Annahme von Anzeige» in d»e laacomiinmer i? vornnuaqs 10 Uhr. /euc *ptei4: lokal 1213tw uS"ärl4 20

i i mo r 111 d) Hhc -je oolu und altaem. Te,l P. W'ttko. tüt Stadl und Land' und Gerichts aal' Ernst Heß, liir den An» <cioenteil: Hans Beck.

Jlcisil.teucrutig und Jischkost.

Man schreibt und:

So anerkennenswert auch das Bestreben unserer Stadt. Verwaltung ist, durch Errichtung von Seefisch Märkten der Fleischteuerung entgegenzuroirken, so steht doch beute schon esi, das; es memals gelingen wird, durch Fischkvst der 9loi auf die Dauer wirksam zu begegnen. Das bat seinen Grund einmal in dem großen Unterschied der Ernährungsverhältnisse bei den Seestrandbewohnern und dem Binnenvolke, dann in dem großen Unterschied des Nährwertes von Fisch und Fleisch, m der grundverschiedenen Beschäftigungsart der Konsumenten, m der verschiedenartigen sozialen Lage derselben und nicht zun, roeninften auch in der Verschiedenheit der klimatischen Verhältnisse, unter denen die Konsumenten leben und arbeiten. Die Leute an denWasserkanten' haben bei der gesunden, nervenstärkenden Seeluft nicht die kräftige Kokt nötig wie bei. spielsweise die Arbeiter unserer Gegend. Wohl ist wissen- schastlich festgestellt, daß die fettreichen Fische mehr als irgend eine Art von Fleisch geeignet sind, die ausschließliche Nahrung des Menschen zu bilden; aber gerade diese fettreichen Fische und für 70 Prozent der Konsumenten zu teuer, wie denn überhaupt die Fischnahrung nach Hinzurechnung der Zu- bereitungßkosten, also der Kosten, diezwischen Markt und

Eeucral-Anzeiger v

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eietzen

Empfehlung der Fischkost nicht allzu viel geholfen ift, Besserung ihrer Lebenshaltung vielmehr erst dann eintreten wird, wenn es gelingt, die Teuerung des Fleisches und mit ihr zugleich die Teuerung anderer unentbehrlicher NahrungS- mittel wieder auS der Welt zu ichnffcn.

das doch beim Fleischkonsum unserer Bevölkerung unbedingt an erster Stelle steht. Tie Frau des Arbeiters, die mit- verdienen muß, hat wohl in den meinen Fällen weder die erforderliche Zeit, noch auch die technische Hebung, um die Fischkosi wirklich schmackhaft zubereiten zu können.

Wer die Lebensverhältnisse in Nord* und Süddeutsch- land kennt, der wird zugeben muffen, daß der den mittleren oder unteren Bevölkerungsschichten angehörige Nord­deutsche relativ geringere Anforderungen an die Fleischkost stellt, als der Süddeutsche, und dies ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, daß südlich der Lahn viel mehr Bier und Wein konsumiert wird, als nördlich derselben. Fest steht nämlich, daß der Bierkonsument gleichzeitig ein großer Fleischkonsument ist (man vergleiche die diesbezügliche Statistik von München) und daß der Weinkonsum ebenfalls eine steigende Wirkung auf den Fleischkonsum ausübt. Es sind dies Faktoren in unserem Wirtschaftsleben, die beim Kapitel Volksernährung und Volksentwickelung nicht außer Betracht bleiben dürfen.

Die Sympathien, die anfangs von den durch die Fleisch­teuerung nm meisten in Mitleidenschaft gezogenen Konsu. menten der gewiß lobenswerten Einführung von Seefisch- Märkten entgegengebracht wurden, sind heute in Süddeutsch- lanb schon merklich im Abflauen begriffen. Der Absatz auf den kommunalen Fischmärklen ist in einzelnen Städten bereits zurückgegangen rind er wird, nach verschiedenen An- zeichen zu schließen,' noch weiter zurückgehen. Man hat sich eben überzeugt, daß die Fischkost die Fleischkost nicht voll- ständig^zu ersetzen vermag und daß entere infolge ihrei relativ teuren Herstellung keine nennenswerte Ersparnis be­deutet. Dazu kommt noch, daß eine starke Nachfrage den Fi'chpreis natürlich in die Höhe treibt, und weiter ist zu be- rück''cht'gen, daß mit der F'schkost auch em größerer Konsum au Bio: und Kartoffeln verbunden ist, Lebensmitteln, deren

Aas Stllvt lluö Amd.

Gießen, den 16. November.

- Personalien. S. K. H. der Großherzog haben den von sämtlichen Niedesel Freiherren zu Eisenbach auf die cvfte evangelische Pfarrstelle zu Lauterbach, präsentierten Stadtpfarrer Ernst AmanduS Müller daselbst für diese Stelle (nut welcher der Titel Operpfarrer verbunden ist) be­stätigt. Das Ehrenzeichen für Mitglieder freiwilliger Feuer- ivehren wurde verliehen durch Eutschlicßung S. K. H. deS Grobherzogs dem Mitgliede der freiwilligen Feuenvehr zu Sprendlingen (Keis Offenbach) Krämer HI. Bestätigt wurden der von dem Fürsten zu Isenburg.Birstein auf die I. Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Götzenhain, prä­sentierte Schullehrer Goll daselbst für diese Stelle; der von dem Grafen zu Erbach-Fürstenau auf die V. Lehrer- stelle an der Gemeindeschule zu Michelstadt, präsentierte Schullehrer Hartmaun zu Weiten-Gesäß, für diese Stelle; der von dem Fürsten zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg und dem Fürsten zu Erbach-Schönberg auf die LeHrerstelle an der katholischen Schule zu Seckmauern, im Kreise Erbach, präsentierte Schulamtsaspirant Nau aus Kämmer­zell (Preußen) für diese Stelle; der von dem Fürsten zu Erbach-Schönberg auf die III. LeHrerstelle an der Gemeinde­schule zu Rimbach i. O., präsentierte Schulamtsaspirat Lippert aus Nieder-Klingen, für diese Stelle.

** O m n i b u s v e r k e H r - E i n st e l l u n g. Der Vorstand der hiesigen Omnibusgesellschaft teilt uns'mit, daß sein Pferdematerial durch die schlechten Pflaster- und Straßenverhältnisse derart gelitten hat, daß er ge­zwungen ist, die Linie von und nach Wieseck bis auf weiteres ein ju ft eilen. DaS läßt tief blicken, nämlich in SlraßenschiHutzl

** Tas neue Gesep über den Handel mit Giften tritt am 15. November in Straft. Bon diesem Tage ab ist der .Handel mit Giften, soweit dieser nicht in Ver­bindung, mit dem Äpothekergewerbe betrieben wird, mtc mit der Genehmigung der Kreisämter gestattet.

"Frühstück ein Zeichen des Wohlstandes. Vom Lande wird un§ geschrieben:Auf den KreiS- L e hrer k onser e n ze n wurde jüngst auch die Frage auf­geworfen, wie eS mit dem Frühstück der Schulkinder be­schaffen fei, insbesondere ob arme Kinder vorhanden seien, die ohne Frühstück blieben. Tie Erfahrungen der Lehrer be­kundeten übereinstimmend, daß die Früh st ücks Verhält­nisse der Schulkinder auf dem Lande sich ent­schieden gebessert haben. Einer Fürsorge für arme Kinder bedarf e« an keinem Orte. DaS ist auch ein Beweis Dafür, daß es unseren oberhessischen Landwirten erfreulicherweise besser geht a15 früher.'

Klein-Linden, 15. Noo. In die Klinik ver­brach! wurde der Kirchendiener Lenz, der in der Scheune von einer hohen Leiter in die Tenne stürzte und sich schwere Verletzungen zuzog.

4- Klein-Linden, 15. Roo. Am 1. Dezember d. I. find 30 Jahre verflossen, seitdem die Hebamme Elisabeth Jung, Ehefrau deS Philipp Jung XII. in ihren verant­wortungsvollen Dienst eingewiesen wurde. Mit seltener Pflichttreue erfüllte sie ihren Beruf. Wahrend dieser langen Zeit hat sie es verstanden, das Zutrauen ihrer Mitbürge- innen zu erwerben und zu erhalten. Die Zahl der unter ihrer Beihilfe ins Leben getretenen Kinder beläuft sich auf

iiwjeiilemid) un W1-

>eu und Bügeln« Hübner, ilt** ' tod.pbU. erteilt W*

ynlilirdir (Tnnr5[d|iiu.

Vom goldenen Horn.

Ter russische Botschafter m Konstantinopel hat die Pforte um unverzügliche Zahlung der rück­ständigen Kriegsentschädigung an Rußland ersucht. Liefe Meldung ist selbstverständlich nicht in dem Sinne zu verstehen, als ob es sich um den Gesamtrückstand handele. Dieser beläuft sich auf ungefähr 500 Millionen Francs und die Pforte ist ganz außer stände, auch nur den zehnten Teil davon zur Stelle zu schaffen. Andererseits denkt wohl auch Rußland nicht daran, mehr als die langst fällige, aber wie gewöhnlich nicht gezahlte Rate beitreiben zu wollen, so sehr grade jetzt die russischen Staatskassen der Auffüllung be- dürfen. Tenn wesentlich auf das Schuldverhältms der Türkei zu Rußland gründet sich der politische Einfluß des letzteren am Goldenen Hom, bei» zu erhalten es umsomehr Anlaß hat, als es feiner Machtstellung im fernen Orient auf lange Zeit hin verlustig geht. Der Sultan braucht also der russi- ichen Forder.ing wegen nicht Konkurs anzumelden. Er wird sich wohl auch nicht im mindesten darüber aufregen, zumal ihm das Ultimatum der Mächte über Makedonien Gelegen­heit gibt, seinen Gleichmut an einem größeren Gegenstand zu erproben.

Preise infolge der erhöhten, durch die Fleischteuerung dingten Nachfrage leichfalls hoch im Preise stehen, ubt sich, daß den breiten Schichten

fernerhin niemandem, sei es wer es will, gelingen roirb- einen Keil zu treiben in die schöne Harmonie des gesamten a n t t s o z i a l i sl i s ch e n B ü r g e r t u m 8 unseres Bezirkes.

chM--

s-ß-S-N -ALS"

«tatWtt '«ui, ch "»der

8t°be S<W «ring« * Aander 6l"dhecht

tiauoen

lterfllU&n n der h- nenLrS 9* '

ähnlich

werde"- ^\umionce"lel11 *

Nr. 270

Ort tut täglich außer Sonntag^.

Dem (Siebener Anzeiger werden im Wechsel mit dem kessffchen Landwirt die Lletzkner Zamilien- llflher viermal in bet Woche betqelegL

RotalionSdruck u. Der» log bei Brüh Heben Unwert.-Buch-u. Stetn- bnideiet. DL Lange. gUbaftton, (hrvebitum uitb Druckerei:

LLnlslraße 7.

Rebaklion 112

Verlag u.Eroeb. ^^51 Adiefie für Teueldien: ttniciger «icßen.

Du licutiflf ^lummer umtalit 8 Seiten

Die hrjfljchen ^Saölmännetwahlcn.

I. Gietzen-Land.

Gießen, 16. Noo. 1905.

Die bisherigen Resultate der Wahlmännerwahlen haben roh bereits gestern abend durch Extrablatt bekannt gegeben. Mii ♦reubiger Genugtuung können roir zunächst feststellen, daß der Wahlkreis G'ehen-Land, in dem die Sozialdemokraten eine ungemein rege Agitation entfaltet und sogar so hervorragende Redner roie Dr. David zur Hilfe herbeigeri?fen hatten, dem bürgerlichen Kandidaten roiederum, roie vor 6 Fahren, einen glanzenden Sieg bringen wird. Bürgermeister Leun m Großen- Linden hot bei sehr reger Wahlbeteiligung die Stimmen von 27 Wahlmännera für sich, mährend dem sozialbemvkr. Redakteur BettcrS nur 14 Stimmen zufallen werden. Die Herren Sozialdemokraten haben also zu früh frohlockt und gründBch falsch prophezeit. Ja es zeigt sich sogar, wie im ganzen Reiche, ein recht deutliches Abrücken von bei äußersten Linken auch in unserer Gegend. Sind dost sogar die großen Arbeit er orte Großen bus eck, Watzenborn, Steinberg, Dau dringen und Hausen .ganz der bürgerlichen Richtung zugefallen. Zn dem '(Siebener Vororte Heuchelheim wird freilich ein sozialitli- schcr Wahlmann bei den Hauptroahlen zur Urne schreiten, während vor 6 Jahren noch alle 4 dortigen Wahlmänner idürgerlich wählten, und die Orte Lollar und Leihgestern lhaben die Bürgerlichen an die Sozialdemokraten verloren 'Bon Lollar nimmt uns daS weiter kein Wunder, dort übcr- rroiegt die Arbeiterschaft, aber Leihgestern ist doch eigentlich »ein richtiger Bauernort unb obendrein dem Wohnorte des Herrn Leun nahe benachbart. Daß fast die gesamte bortige 'bäuerliche Bevölkerung aus reinem Aerger über bie zu ihren Ungunsten entschiedene BahnhofSfrage in das sozialistische Lager übergeschwenkt ist, bas ist geradezu schmachvoll unb bedauernswert unbesonnen. AuS momentaner Riißstimmung lhaben die Bauern dort dem bauern- unb privatbesitzfeind, l'uijen SozialdemokratismuS eine warme Lagerstatt bereiten

gesucht.

lcnstimdchn gejucht. |BB -WWische^ni,/

öiellenDeriniitluna -« Gesucht: 5

"9-Mädchen i.auSw.L: zur Hille der Rot lödien dos gut kochen le : ^u-hitse bis 1. Fedrua SteUcn gejucht ftr: .Mädch.dieloch.u.atie^. ,won.^aich.u.t!nich.q!^

lbchcu jucht LieUealrRi: oder Beiköchin für hier o:- igvis. Lonnenstr. 3. |Q7

^^^161)11 iid} jur;

und nach auSioüra Zu enr. Vinbengaiüt !

Ich« Fränleii ttähen u. foeffen laimunö: iftn umzugehen weig,;. L oder 1b. Tez. Stellt,; luett gerne zu RüiOeni i Llütze der hanslrau in 5: haft. Näheres Bnickin.! ugcr IRanu mit tm. du Pserde juchi jur Infi rweck tagsüber Bejchäjn^ ju erfragen Schloß^!!

X______

1 WMta lud)t 9r.i I LchlltoriU^r g jwt

\o\oxt ©teilt R üchäissl.desÄ'^^^ Ai.n bat noch kim-i 1^- UljtO frei im Was-c°.

Stimmen

Wahl-

Stimmen

Wahl-

männer

männer

Allendorf a. d. 2.

64

1

0

0

Allen-Buseck

76

0

115

2

Annerod

38

1

33

0

Taubringen mit Heiberts-

Hausen

58

1

54

0

Garbenteich

80

1

53

0

Großen-Buseck

155

3

90

0

Großen-Linden

159

3

00

0

Haufen

50

1

36

0

Heuchelheim

208

3

204

1

Klein-Linden

87

3

32

0

Lang-Göns

194

3

38

0

Leihgestern

2

0

104

2

Lollar

54

0

80

3

Mainzlar

54

1

0

0

Oppenrod

10

1

0

0

Rödgen mit Trohe

38

0

76

1

Ruttershausen mit Kirch-

berg

31

1

0

0

Staufenberg mit Friedel-

Haufen

52

1

37

0

Watzenborn-Steinberg

184

3

148

0

Wieseck

138

0

279

5

1733

27

1379

14