Ausgabe 
15.7.1905 Zweites Blatt
 
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solcher Persönlichkeiten in Frage kommen, welche in Stationsorten

solcher Persönlichkeiten in Frage kommen, welche in Stationsorten Nation oder, tote Leute mit aaitt aroßaearteten Lebens- haß mir dirfnffiJr WTiAea

to^ib^'su^gefunben °n'ch°m>ng-n b-haupt-n-bie einjifle Stabt, in bet man KuÄöf?

einen Aufschub der Exhumierung fordern, wird in jedein solchen ^ben, kann. Aus dieser Sphäre des Glanzes und der toar,

Falle bem Wunsche aus Heinisendungen entsprochen werden. Da- Leichtigkeit, in der alle Sünden Verzeihlich sind bis auf bie Feftgefckte geringste ÄitläfftJe Stenfe von

w e^?.. S-?« den guten Geschmack? hatSeit Lnb Strafe von

Die juristische Fakultät hat dem Jubilar das

98L0

Tendenz: fest.

. 101.30

. 90.40

. 101.85

. 90.35

. 100.70

. 99.30

. 101 70

wird die Anerkennung der norwegischen Regierung nicht auS- bleiben, die einen Prinzen aus dem Hause Bernadotte für den norwegischen Königsthron wünscht.

* Paris. Am Ende des letzten der Briefe, die der feinironisierende Daudet aus seiner Mühle schrieb, ver­dichtet sich unter den melancholischen Trommelschlägen eines armen Teufels von Tambour die Sehnsucht des Parisers nach der Hauptstadt zu den Worten:Toujours Paris! Immer Paris!« Das ist Episch für den Franzosen, typisch für den Franzosen der Welt. Paris ist eben noch immer das Dorado der Lebenskünstler, das Kulturherz der grande

Doktordiplom in ehrenvoller Weise erneuert.

Herr Landtagsabg. Leun richtete ein längeres Schriftstück an uns, in dem er unter Bezug aus die von ihm beantragte, aber von der 2. Kammer abgelehnie Güter­verladestelle am Schiffenberge u. a. erzählt, daß die Ge­meinde Großen-Linden schon bei der Projektierung der Main-Weser-Bahn vorstellig geworden sei um Errichtung eines Stationshauses; aber erst nach mehr als einem halben Jahrhundert wurde das schon damals gewünschte Stations-

Aerttlch-Lüdrvekafrika.

DieNordd. Allg. Ztg.* * meldet:

Nach einem Bericht des Kommando? der Schutztruppe in .Südwestafrika können zur Zeit für die Exhumierung und Ueberführung nach Deutschland nur Leichen

4t/en/n Chinesen . . Electric. Sobuckort , Nordd. Lloyd . .

Kreditaktien . . , Diskonto-Kommandit, DannetKdter Bank , Dresdener Bank . . Berliner Handelsgea Oesterr. Staatsbahn . Lombarden . . , Gotthardbahn . , . Laurahütte . . , Bochum , . , . 11 arpener . . .

Staatschatzscheine

. 67.80 . 96.75 . 137 00 . 122.90 . 207 70 . 189.30 . 143.15 . 155 95 . 169 80

. 14420

. 18.40

. 261.00 246.00

. 218 50

. 100.70

.chimvften Pfarrhauses, ,, , . - --Hürde, welche die Warrer nicht solch

d e r u n g ? skrupellosen, unsittlich wirkenden Dichterlingen preisgibt, es war hat das ?uch nötig int Interesse unseres Volkes, deffen Jugend durch " ----- ' in Wort und Bild sitt-

14. Jnli Offizielle Schlusskurse. 3% Mexikaner . .

66.90 67.35 . - n . , . -<"/-----sv"... 0v.<, xv. .wuiuV. xxd. 11% Unit. Türken . . . 88.40

m Leipzig. Rcgts. m Gießen hat am Abend des 18. Mai in einer Baracke Türkenlose ... . 135.60

Stötteritz. aus dem Griesheimer Felde, wo damals das Regiment Uebungen 4% Griech. MonopoL-Anl. 53 40

* Zum Bau einesTheaters inDüren ^at £>err ,<rJlntE&r bD? dienst ein Schemelbein nach- 4-/,°/« äussere Argentiner. 44.25

Hösch zu ber schon S.isfung

von 500000 Mark wettere 100000 Mark, bte für habe gar nicht gewußt, daß der Vorgesetzte wieder im Zimmer sei. --------ist kl-.»,

die Bauausführung noch fehlten, der Stadt unter der Be-1 DaS Ack'emelbem habe er in seinem Bett gefunden. Weil er geJ vCt? henb mpfße

dingung in Aussicht gestellt, daß das Theater bis zum habe, ferne Kameraden hatten ihm einen Schabernack ge- Wäsche. Zur Erzielung einer solchen hat sich seit 25 Fahren f-rt^-st-m ist. Li als^,U

ein anpever Soldat, daß Heinz einige Tage vorher mit eurem Schemelbern in der Hand gesagt hatte:Wenn noch einmal einer nach dem Abfragen kommt, kriegt er etwas." Das Ge­richt erkannte daraufhin den Angeklagten schuldig, es unter- nommen zu haben, einen Vorgesetzten tätlich anzugreifen und zwar mittels eines gefährlichen Werkzeugs. Da der Unteroffizier nicht getroffen toorben sei, liege ein nrntber schwerer Fall vor, für den die geringste zulässige Strafe, 2 Jahre Gefängnis, eme angemessene Sühne sei. Gegen daS Urteil hatte Heinz Be- u u f u n g eingelegt. Das Oberkriegsgericht war der Ansicht, daß mir einfaches tätliches Vergreifen vorliege, da Heinz das Mviv vuijujv s^iuui, ui uct mun ^chemelbein hinter dem Unteroffizier hergeworfen habe, also, da Aus dieser Sphäre des Glanzes und der I eine schwere Verletzung

. ~ r' ..... - - -- I mrfvt hnttf» hpi-Tw>ifnfiT»M Es wurde auf die hierfür

t einem Jahre Ge-

Ä H°us"' di- bekannte Leipziger Wochen^rist," bas typisch- Das NeichsgeriSt hat die Reviswn

dingung hierfür würde sein, daß die Feststellunq der Persönlichkeit Material gewählt und zu einem Heft vereinigt, in dem ^Ä^ktstellns Mutschler von^Falkenstein auf

Bericht, daß sich die Angehörigen versichert halten können, daß der glanzenden Setten von Paris konstatiert, rede nicht ^'bühr, der am IS. wml von dem

den Gräbern eine den augenblicklichen Verhältnissen ent- gleich von prinzipiellerUeberschätzung des Auslandes". selbe^^Laragraphen berarteitt6^^ M^^Wp9hffi£t

SnfnUAV m w'rd, und Zuletzt ist es doch wopl nicht bie ganz schlechteste ®qen= hob baTSS^'ü. PZ ÄÄ bS

W-iie di^Grabstätten sür die &Änb® «tenS lchast. die Vorzüge bes Nachbarlandes über die verharschten Landgerichtsurteil aus und verwies die Sache an das Landgericht Narbeu-NgffijT Utito uab jnS kubatan Wnnben bes Rassenkrieges hinw-a im rechten Lichte zu -uckl o-rsuchten Vergehens ein 6o(I.

Ak6 frt.litt 4tntth '°d°n unb man wirb zugeben müssen baß wir von einer ® 6mMk M Um

(4HUUI UllU so alten und grandiosen Kultur, wie die in der französsi Stettin, 14. Juli. Tie Strafkammer Verurteilte den

Gießen , 15. Juli 1905. p$en Hauptstadt verdichtete, noch vieles lernen können undDfarrerStempel aus Tempelburg wegen Sittl ich ke its-

- Geheimer Justizrat Dr. Reatz begeht morgen, f°atcn- Bei uns in Hessen wird namentlich eine Dariftr rbrechens zu 9 Monaten Gefängnis.

Sonntag den 16. ds. Mts., den Tag, an welchem er vor Plauderei des hessischen Poeten Wilhelm Holzamer In- /ft» <

fünfzig Jahren zum Gießener Doktor promoviert leresse erregen. Mpinßf|ntlvL

roorben ift aie w wt * b,m

furt a. M. (früher Schmoller), München und Nürnberg, dre unter der Firma Grand-Bazar, G. m. b. H. vor kurzem! Simplizisfimuö und das evangelische Pfarrhaus, mit einem Kapital von 9 Mill.Fra,iken gegründet worden sind, zu 3n fllr. 161, 2. Matt, Ihrer geschätzten Zeitung ist über ersehen, auf welche Weise anscheinend niedrige Jahresgewinne obige Angelegenheit ein Urteil aus derCbristl. SSelt" mit­erzielt werden, welche die Berechtigung aus Herabsetzung der gettnt, J)em bei seiner von sehr vielen Gerstlichen nicht ge-

Warenbaussteuer (§ 5 des Gesetzes) geben. Tie G. m. b. H. hat teilten Stellung ein anderes entgegengesetzt werden muß. Von

die drei Warenlager am 31. Dezember v. I. übernommen. Das leher galt ja auch hnGieß. Anz." das ,/nrdiatur et altera

Gerchäftsjahr läuft am 1. April ab. In der Bilanz hat man nun ' Das vereiTrzelte Urteil des Sohnes des berühmten Gerok nach drei Monaten 10 Prozent von, Gesamtbeträge der Warenlager uns doch nicht allzu hvch angeschlagen wevden zu müssen.

, , , . r .. . «in Abzug gebracht. Ter Nettogewinn beträgt daher nur etwa ^0s Gericht, dem maii sicherlich weder Voreingenommenheit,

Haus gebaut. Jahrzehnte hindurch seien die Zuge der Mam-1170 000 Mk.; rechnet man indessen die Absckweibung von 10 Proz. uoch mangelnde Zurateziehung Sachverständiger nachsagen kann, Weser-Bahn zwischen Großen-Linden Nnd Leihgestern dahin- ouf das Warenlager hinzu, das etwa 23 Mill. Mk. betragen roirb, | M^n Dr. Thoma auf 6 Wochen Gefängnis erkannt, ein gelaufen, ohne zu halten. Endlich nach beinahe 40i5hrmem M° rof,rbe Heft der herausgerechnete Nettogewinn von 170 000 Mk. ^weis, daß es sich nicht nur um einunerfreuliches" Gedicht »Seren (na&bim M ata b?m S W u etnna 26O0C0 ®lf. erhöhen. Soweit bi- FranNurter Firma b-rn^ fonbm. um em Machlwrrk, welcherbi- Ehr- ber Mit-

Petmonleren (nachbem sich aber doch wohl IM Laufe ber - alh, der pr-ußiich-SieuerfiskuS - in Fraq-kommt, qehen diesem EE-U AtMich verlebte",di- evangelische Geistlichkeit UN.

Jahre die Verhältmffe wesentlich geändert hatten und die etwa 50 000 M k. W a r en h a usst eu er verloren, da leugbar absichtlich verhöhnt" und mit rohen Händen daS in-

Bedürfnisfrage doch weit mehr als seither zu bejahen war. I zweifellos auf Grund des § 5 des Warenbaussteuergesetzes von dem limste Eheleben der Geistlichen besudelt hat. Nur falsche Vorein- D. Red.) wurde ein Personenhaltepunkt im Jahre 1886 er- Reklamationsrecht Gebrauch gemacht worden ist. Welcher Ge- Benommenheit für dieKunst"^desSimplicissimus" kann solches

riefet Tue (Tnftpn trnn rintlns Mo k schaftsmann schreibt wohl nach drei Monaten 10 Prozent vom Gebahren nnlde beurteilen. Es war n. E. nicht bloßrätlich",

richtet. Die Kosten trug ernzig und allem die Gemeinde Gesamtlager ab? Bei Spekulationsartikeln könnte dies unter londem auchnötttfi^gegen solche Beschimpfungen gerichtlich vor- Grotzen-^mden. Es stehe fest, daß der Personenverkehr in! Umständen gerechtfertigt erscheinen, nicht aber bei Bedarfsartikeln, i zugehen; nicht bloß im Interesse des beschinipften Pfarrhauses, Großen-Linden stärker sei als in Butzbach. Im Jahre 1897 wie sie in Warenhäusern geftihrt werden. E wir danken es der Behörde, welche die Pfarrer nicht solch

Jei es ihm geltmgen, daß dort auch eine Güterverladcstelle*?n. Schnarchen eine M e i n r. n g s a e ru n g? lkrupcllosen, .unsittlich wirkenden Dichterlingen preisgibt, es war errichtet wurde Herr Leun fährt dann fort» ' ^r Bürgermeister emer kleinen Gemeinde bei Versailles hat das ^ch nöhg "N Interesse unseres Volkes, deffen Jugend durch

° L öffentliche Schnarchen eines Stadtverordneten protokollieren lasten, immer hoher hausenden Schmutz rn Wort und Mld sitt-

Wie ist hier das Resultat? weil dieser m d e r Sitzung des Stadtrates z u gefährdet, wird. Für ernen Geistlichen ist dertrnwahreVor-

iAnz. Nr. 77, 2. Blatt, vom schnarchen begann und dadurch die Rede, die ber bas evang. Pfarrhaus mit Übertriebenen Lob-

der Lahn wurden im Jahre B ü r g e r m e i st e r zu halten im Begriff war, in unverautwort- ^bt habe und daher jenen Dämpfer verdiene,

1903 an Steinkohlen ausgeladen: licher Weise ft orte. Der Bürgermeister ist der Ueberzeugung, boppelt ^frcmdlich. Wo von Lob des Pfarrhauses die Rede

Ä 'n an« v.!n'2m°en Tonnen daß durch das sonore Schnarchen eine abfällige Kritik L^s^ durchaus maßvoll und in der Absicht, seine

d) m Eseid . . . . 4 828 seiner Rede und in zweiter Linie eine Mißachtung der städti- Aufgabe den Pfarrern selbst klar vor Augen zu stellen,

c) in Lauterbach . . 5 155 Tonnen. schen Körperschaften an den Tag gelegt werden sollte. 'Der Stadt-1 ~ Daß die Angelegenheit so spät verhandelt wurde, lag nicht

Herr Leun zieht bann eme Paralelle zwischen Großen- vater dagegen behauptet, daß er sich nicht erinnere, geschnarcht zu den Antragstellern; es ist auch nie zu spat, ein begangenes

Linden und Watzenborn-Steinberg: haben, und daß, wenn er wirklich geschnarcht habe, sein Schnarchen unrecht zu strafen. Wer den Prozeßbedauern" kann, hat

Jeder Ort ift 6 Kilometer von Gießen entfernt. Die Ein-- E. auf die ungewöhnliche Länge der bürgermeisterlichen Rede nur das Recht, von dem Gesichtspunkt aus, daß unsere wohnerzahl betrug 1900 je 1700. In jedem der beiden Orte sind I zuruckzittühren sein dürfte. Die Gerichtsverhandlrmg kann inter- M^presse so verroht sem kann, wie obiger Fall eS zeigt, daß 3 Zigarrensabriken. Nusfensteinbrennereien sind in jeder Gemarkung. Fant werden; wird sie doch wieder einmal die alte Frage auf bas ^e PWnröfrge.JEKfert der Geistlichen für sittliche Gesundung In Großen-Linden ist ein Kalkringofen, dagegen ein bedeutender J^et bringen ob schlafen eine Ansichtsäußerung ist. Wenn ^kes >o widerwärtig beschwipst wrrd imd daß allzu ideal Basaltsteinbrilch bei Schiffenberg. In meiner Eingabe um Gr- fd)Iaf,en wirklich eme Kritik bedeutet, wird der Stad,vater ver- denkende Kofffe sogar tn der Geistlichke t sich finden, welche richttmg einer Güterverladestelle bei Großen-Linden hatte ich die I werden, weil er sich in diesem Falle einer refpeFtroibrigen I elne^e n^et solche Auswüchse

Zahl der jährlich zu verladenden Doppel-Waggons auf 305 an° Kundgebung gegen den Bürgermeister hingegeben hatte. Wir hoffenttr Asterkunst an den ^.ag zu legen wagen Ern heiliger gegeben. Dies schien der Bahnver-waltung zu hoch gegriffen zu ^doch daß sein Anwalt m Überzeugender Weise beweisen wirb, Kton Keffer am Platz und wird mehr wirken, als

sein und sie verlangte von mir 20 Mk. Strafe für jeden Waggon und schnarchen zwei verschiedene Handlungen sind; w'waches llebcrsehen Grade well wrr die wahre Ktznst lieben,

der weniger verladen würde. Die Ablehnung der Güterverlade-1 zwar schlafen manchmal eine freiwillige Handlung fein kann I pwanen wir sie nicht ms Genreme herabsrnken sehen, wie das stelle Schiffenberg wird u. a. damit begründet, daß nach amtlichen wenigstens eine Handlung, ber man sich freiwillig hingibt, lpnrm Simplizissimnsgedicht der Fall ist. E-a. Erhebungen nur 320 Waggons pro Jahr zur Verfrachtung kämen. 1,9." 9ber bas Schnarchen von unserem Willen vollständig unab- j

Trotz der jetzigen Ablehnung hoffe ich doch, daß die Güterverlade- und sozusagen eme Krankheit ist. Es ist übrigens nicht das Markte.

stelle Schiffenberg nicht so lange als die zu Großen-Linden auf fid) er'te JJQv oaß das Schnarchen vor Gericht kommt. Wir erinnern! Gießen, 15.Juli. Marktbericht. Auf heutigem ®ocbenntarft warten läßt." | uns an einen merkwürdigen Prozeß, der im Jahre 1898 in London kosteten: Butter pr. Pfd. 1.101.20 Mk., Hühnereier 1 St. 67 Pfg.

Wir wollen im Interesse der stark aufblübenben und I ua"fand. Eine Kammerzofe, Jane Ship, hatte alle ihre Stellungen ! 2 Stck. 0000 Pfg., Gänseeier 1500 Pfg., Enteneier 67 Pfg., Käse sebr rührtaen Ort. tool, nhnrn ,h w weil sie 8u stark Ichnarchte. Aks fic «neS MoXen h-r. Stet. 6-8 =ßf Käs-matt-sSick 5-6 Ma. Erbk-N ar.L!t-rÄP!q,

*e« f \ . -a Udenborn und Sternberg dasselbe Tages wieder einmal aus einer Stellung gejagt war, mietete sie Linsenpr. Liter 32 Pfg., Taubenpr.Paar0,80- 0,90Mk., Hühner pr.St. wünschen, und e§ ist ja auch anzunehmen, daß die nächsten sich in einem Hotel ein Zimmer und zahlte bie Miete für acht 1,001,60 Mk., Hähne pr. Sttick 0,801,80 Mk., Enten pr. Stück 40 Jahre erheblich schnellebiger sein werden als die verflossenen. Dage. Als ber Abend kam, ging das Zöschen schlafen. Eine 1,602,20 Mk Gänse vr. Pfd. 5565 Pfg., Ochsen fleisch pr. Pfund

"Bad Nauheimer Kurtheater. GZ dürfte so ^sunde später liefen alle Hotelgäste ganz verstört durch die Flur-- 7080 Pf^ Kuh-und Rindfleisch pr. Pfund 7072 Psg^ Schweine- torpiFif nmn itnis , rr' ! o^nge des Hotels; Hunde bellten, Kinder brüllten, Mütter jam-- sieisch pr. Pfund 7080 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund

schreibt man und, auch Gießener Theaterfreunde interessieren, werten, alleinstehende Damen fielen in Ohnmacht. Man hörte 64 Pfg., Kalbfleisch pr. Psd. 7080 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfund zu erfahren, daß m nächster Zeit zwei auch m Gießen be- eine Furcht und ©rauen erregende Schnarchmusik; es klang so, als76 Pfg. Kartoffeln pr. 100 Kg. 7,508,00 Mk., Zwiebelnpr. Ztr. kannte gastirende Bühnengrößen austreten werden. Am 16. !enn ein Schnellzug über eine metallische Eisenbahnbrücke hinraste. I 8,0010,00 Mk., Milch per Liter 20 Pfg., Aepfel per Zentner 0 und 17. Juli aastirt Frau Maria Reisen böser in §oteIroirt näherte sich dem Zimmer, aus dem der Lärm kam. bis 0 Mk., in Körben 0000 Pfg., Kirschen pr. Pfd. 2025 Pfg.

^ranl-illon- nnd n PennfinpnS J.r" 9 vJs Stc r??Pnrd)erm roar unsere Kammerzofe. Der Wirt forderte die Zwetfchen per Zentner 0.00- 0.00 Mk. Birnen per Zentner 0 bis

^ranctUon und IN SeonhnenS Ehemänner- und am Unglücklich- auf, au! der Sl-ll- das Satel ,u »er,asten; fte rocigerte 0.00 Mk. W-istkraut 0.10-0.16, Markt,°u 7-1 Uhr

27 -oult urau Gharlotte Wiehe mit einer Reihe ihrer sich, indem sie geltend machte, daß sie für acht Tage vorausbezahlt fc. Frankfurt a. M., 14. Juli. Heu- und Stroh» Chansons. Etwaige Billetbestellungen wolle man bei dem babe. Nun kamen die Polieemen und dekretierten, daß starkes wa r k t. Man notierte: Heu, altes Mk. 3.10 bis Mk. 3 50 großen Interesse, das namentlich dem zuletzt genannten ©oft. ^c6,nQr?cn,ebe.r. ,?«r,=f|ar,!n9r. strober n-u-s Mk 2 60 bis Mk. g.oo. Stroh Mk. 2.40 US 3.10. Alles

fniele entaeaenaebrachi mirb ßpizpitpn n. ^irpFfinn anzusehen sek. Mit diesem Urteil gab sich der Wirt aber ver 50 Kilo. Tendenz: fest.

Ipiete enlgegengevracyt wird, beizeiten an die Direktion des nicht zufrieden; in der begründeten Besorgnis, daß ihm fpmp Gäst- -j_j11

5turtbeatcr§ richten. len mässe daoonlaufen könnten, beantragte er bei Gericht die so-1 If

------------ ... d fertige gewaltsame Entfernung seiner Mieterin. Der Antrag wurde! MIT*saericnYH I mm Gerichtsbeschluß erhoben, nachdem einer* ber Richter eine I Frankfurt a. M.,

* Drei lange Schillersche Gedichte auf einerbem Hotel gewohnt und festgestellt hatte, daß ein Mensch,|3*/s°/o Reichsanleihe «Roftfarte Der Sefater Ernst Meidm in Altenbura bat ^er solchermaßen schnarche, darauf auszugehen scheine, den Trom-13% do. LJ qinnJL. iS M. Elt d-s jünast-n G-richt-S Kankurrenz zu machen. Das roar 3'/,% Konsols . .

eine Postkarte hergestellt, bte in zierlichster Miniaturschrift I eigentlich eine vorgreifende Meinungsäußerung, denn der Richter I p0/n do. ...

nicht weniger als drei der längsten Dichtungen Schillers hatte nachweislich die Trompeten des jüngsten Gerichts noch nicht R,/a°/n Hessen . .

wortgetreu verzeichnet, und zwar dieKraniche des Jblkus", oebört. Jane Chip wurde aber trotzdem aus dem Hotel hinaus-1 3'/t% Oberhessen . bie Bürgschaft" und die Glocke" letztere allein 2057 9e!°°y£n' nachdem man ihr den noch nichtabgeschlafenen" und 496 Oosterr. Goldrevts

hipabgeschnarchten" Mletsbetrag herausgezahlt hatte. 4'/B% Oesterr. Silber rento . 101.00

Worte enthaltend); die SchillerscheHoffnung" ist als Z"- Ungar. Goldrente

gäbe noch beigefügt. Zwanzig Stunden hat Weidig dieser KeritÄtSsaal. 14*V» Italien. Rente

zwar spielerischen und zwecklosen, aber jedenfalls außer- J5 i9 /nc » . , Portn^ieser i .

ordentlich mühsamen Arbeit geopfert. B-rm-lf-iltigt wurde rich^s ^Musketi» L SH nbonte 10.' Lp° ®V' bte Karte durch den Verlag derPostkarte" ° - r - *

' Suppen xx

kommt der Hausfrau an den helseen Sommertagen

in kürzester Zeit 2 gute Teller wohlschmeckender Suppe. Bl SchutzmarkeKrenzstem*1. IB,

C ZT

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