Zusammen
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Es ft arbeit an:
Kindbettfieber
Tuberkulose der
. 101.90
. 90.80 . 100.80 . 90.70 . 100.30 . 99.90 . 101.90
vom
2.—15. Jahr
93.80, 144 50- 113.60 213 50 194.80 144.30 161.90 166 20 13970.
16 80 191.50 258.50 246.00 214.50
kann erst später Rücksicht genommen werden). Die Kommission erkennt in den Naturwissenschaften und der Mathematik ein
3 2(1) 6(3) 5(3)
nt° /
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go/o Mexikaner . . 4t/g% Chinesen . . ElecMc. Schuckert . Nördd. Lloyd . . Kreditaktien . . . Diskonto-Kommandit. Darmstädter Bank - Dresdener Bank . . Berliner Hondelages. Oesterr. Staatsbahn .
Lombarden . Gotthardbahn . . . Lanrahütte . * .« Bochum . . . . . Harpener .... Staatsschatzscheine >
£>crm Geheintrat Dr. Schädel sehr fern steht. Der Brief giebe deut Herrn Dr. David mancherlei zum Nachdenken und zur Selbstprüfung auf:
An den Herrn Mgeordncten Dr. David r . .
zur Zeit in Darmstadt.
2 (1) KD
Die Interpellation David im hessischen Landtage
Gießen, 15. Februar.
B’/gf/o Reichsanleihe
3'Vo do-
3l/,% Konsols •
3°/o do. . .
3*/2% Hessen
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: Erwachsene: int
1. Lebensjahr:
4"/g Italien. Konto 4</5 % Portugieser 30/" Portugiesen. .
1 % C. Türken Türkenlose . . .
Sehr geehrter Herr Doktor! „
Sie habeit sich gemüßigt gefühlt, int Darmstädter ^mchtagf die Abgeordneten und die Regierung von dem zu unterrichten,' "" " Spatzen auf den Dächern über unter ‘ /eiten sollen. Wir
■ v- ., . ,, . . vt lvlwcu ..„UH..., müssen wohl soziale
Es wird geplant, schon der diesjährigen demokratische Spatzen gewesen fein, die Ihnen, ihre Weisheit zu-
_ Zollfrei! — Muster an Jedermann 1 —
Seidenfabrikt. Henneberg, Zürich.
Lungen
Tuberkulose anderer Organe
Lungenentzündung Ltmqenkatarrhen Apoplexie Herzfehler Darmkalarrh Atrophie Lebensschwäche
, Krebs
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft!
B e r g s tv e r k s i n d il st r i e i n P r e tl ß e n. In 1904 wurden in Preußen von 269 Bergwerken 112 755 622 Tonnen Steinkohlen aefördert- (i. 23. 108 800 376) und 106 010 901 (102 602 831) formen | abgesetzt,' bei einer Belegschastszcchl von 446 898 Mann ^4-808-.): an Braunkohlen wurde von 354 (359) Bergwerken 411^897 Tonnen (38 541 682, gefordert und 31932 465 sonnen (29 611 4o7- abgesetzt, bei 43 243 (43105) Mamt Belegschaft.
Märkte.
fc Frankfurt a. M., 15. Febr. (Orig.-Telegr. des , Gieß. Anz.") S ch w e i n e m a r k t. Zum Verkauf standen 1447Lchwetne. Schweine: 1. Qualität 62-63 Pfg., Lebendgewicht 49-00 Pfg., 2. OttaL 61—00 Pfg., Lebendgeivicht 48—00 Pfg., 3. Qualität 54__56 Pfg., Lebendgewicht 00—00 Pfg. Geschäft gilt, kein Heber*
stand. ________ . ________
Kirche und Schute.
Die Neugestaltung des nt a t h e m a t i s ch - naturwissenschaftlichen Unterrichts an den höheren Lehranstalten. Man schreibt uns an§ Berlin: Kürzlich lagte in Berlin die in Breslau von der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Aerzte gewählte Kommission zur Neugestaltung und Förderung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts an den höheren Lehranstalten unter dem Vorsitz von Professor Dr. A. Gutzmer-Jena. Zunächst wurde in längerer freier Aussprache ein weitgehendes Einverständnis über den naturwissenschaftlichen und mathematischen Unterricht an den humanistischen Gymnasien, Realgymnasien und Oberrealschulen erzielt. (Vorläufig sollen nur diese drei höheren Schularten bei den Verhandlungen berücksichtigt werden; aus Realschulen, Fachschulen, Mädchenschulen usw.
~ Familien-Uachrichten.
Gestorben: Frau Lehrer Hamburger, Eltfe, geb. Zockler, Grünberg. Albert, Sohn der Witwe Marie May, Lauterbach.
LlCI) CÜ X-z CL/lU U U/u IL 4/UUwl. Up uuev 11 1 v e f persönlich kennt, i hm abstreiten, daß er cm Mann von durchaus? vornehmer und edler Gesinnung ist, dnß ihm eine Fülle von Wohlwollen allen seinen Schülern gegenüber eignet, das von semw alten und gegenwärtigen Schülern dankbar anerkannt wirr).
In aller Hoch>achtung
Einer, der nichts von den Spatzen weiß, aber mit eigenen Augep gesehen und mit eigenen Ohren gehört hat.
Heber die heutige Landtagssitzung geht uns folgender drahtlicher Bericht zu:
B. Darmstadt, 15. Febr. Die heutige Sitzun g- der Kammer wurde noch ausgefuttt von der Debatte, über die Gießener Schnlan gelegen hei t. Geheimer! Oberschnlrat N 0 d n a g"-e I stellt fest, daß das ganze Materials > Davids nur auf jener schon gekennzeichneten beruhen könne und daß die schlimmsten Zustande rEeßE Gymnasium gerade zu der Zeit herrschten, unter dem Direktor Schiller mit im Lehrerkollegium saß.^ Nack heftigen Auseinandersetzungen.Zwischen den Ävgg.. Ulrich und v. Br;entano stellte Ministerialrat Er) en- 11) u t fest, dach Dr. David bis jetzt auch n ich c 5^* rin asten Beweis! für ff eine Bef chuldigungen erbracht habe' Auch sämtliche übrigen Redner verurteilt en ba|! leichtfertige Verhalten -Davids. Die bereits, fünfstündige Sitzunsg dauerte um 3,42 Uhr noch fort.
Vaterland magst ruhig sein."
— Bei der Universität M arbu r ä wurde der Wunsch nach Verstaatlichung der Herstellung des D i p h t h e r 1 e 1 e u § nach dänischem DaMlde auszesvroÄen.
mitgetcilt, datz der Preis von 4,25 auf. 2,25 Mk. h-runt^qetzt sei, und daß eine weitere Herabietzung in der Hand des Minus Ministers liege. Vorläufig habe ProMsor v. Behring die ~eiL- ung der Serumproduktion in ben W^terJMei^
eine Verstaatlichung, die auch von der Regierung gewunicht wird, in SCÄ- Heute nacht ist nach kurzer Krankheit der Senior unserer Universität, außerordentlicher P^ressor -T«, August Born träger gestorben, Am 6, ^anuar hatte i« noch seinen 85. Geburtstag ,eiern können Seine Vorlewngen hat er bereits seit mehreren Jahren emgestellt. Zu Clausthal am tzarz geboren, war er bis 1843 Apotheker, "udicrte dann m Göttingen, wurde noch als Student von icinem berühmten Lehrer, Äem Chemiker Wöhler, sm Miftenten angenommen und siedelte 1846 nach Heidelberg über. 1857 wurde er znnt..Ektramd^ für Chemie und Pharmazie ernannt. ,.S«mc hien^ ^ebriatigrell umfaßte Vorlesungen über pharmazeutpche Experimentalchemie und praktisch-chemische Uebungen im Laboratorium. ___
e V. 95 Pf. an
Telephonischen* Kursbericht.
F nnkfiart « 15. Februar.
den Sprachen durchaus gleichwertiges Bildungsmittel an und fordert daher die tatsächliche Gleichstellung der drei genannten Lehranstalten an Stelle der bisher anerkannten „Gleichwertigkeit". Zur Erörterung und Klärung einer Reihe von Spezialfragen wurden Subkommissionen ein- _ —a.
genommenen zweiten Gesamtsitzung der Komnupion ^erieyl ließen waren darüber ie.hr erstaunt. Das malten ‘ । । < rr.» 1 r X. .<.. $. «v StoSt«*» nrtm'H I . 1 ,— .....7 t-i— f.. ' t,
erNatien weroen. <v“-v yipu...., । • — * - •< । unnotruuiujc ^v,., *■*y*<;;/*. **vt-v~
Naturforscherversammlunq (24. bis 30. September zu Meran ^tragen haben,^Spatzen dw ebcnw auihaltlosen^^Katub dress.ert in eübfirol) einen Bericht über die Kommissionstätigkeit vor- nach 'me^M-stcr Mbel« m Ich kann Jhnm ^aber
zulegen. pfeifen — aber urteilsfähige Männer über unser Gymnasium!
_____ ______ül—--- —■ fcfa. ^ders lautet, nämlich daß zwar unser Gymnasium! nicht mehr das große Neiiommiergvmnaiium ist, des)en Ruhm, bis Japan leuchtete, aber auch nicht mehr dre raffinierte Drills
— Die aufsehenerregende Veröffentlichung der Memoiren, maschine, bei der der Direktor auf E.eMrchchen .tnobl bruette; die Oskar Wilde im Zuchthaus e niedergeichrieben hat, und alle Räder nch nach Kinern
wird im Februarbest der Neuen Rundschau (Berlin, Ötscher, Schule, in ',>er Sektor und Lehrer Mecht und recht chrej Verlag) abgeschlossen. Es ist ein Essai über Christus, Kme Be- Schuldigkeit tun. Jeder Kundige^ der die uni
deutung fürs Leben und für die Kunst, eine innerlichste persönliche Gymnasiums in den letzten 2a ahren venolgt hat, weiß, daß. Auseinandersetzung mit dem Schicksal und der Zukunft. Vier Briefe heute in unserem Gymnasium ein anderer herrscht, M M) an, die als Dokumente seines seelischen gemütvoller und humaner Ton, dap Lehrer und«S^r wie^P
Leidens und Strebens von unschätzbarem Werte sind; sie sind als Persönlichkeiten in ihrer
au den Herausgeber der Memoiren gerichtet. In demselben Unb zur Geltung konrmen. Wer e-> erlebt hat,, mit wAchem, Hatz Hefte beginnt Hermann Bang seinen Roman „Michael", der in I und Grimm die Schüler im allgemeinen truher ^hrer schule der Pariser Malerwelt spielt und in feiner Zeichnung Künstler- gegenüberstanden, und sieht, wie ganz anders wohl sie ich beute üMüke beÄlt öerm<mn Bahr steuert einen kleinen Eßai darin fühlen, der wird nicht, zugeben konnm, daß .rotz altep über Bühnendekorationen bei, in dem er die neueren Bestrebungen großen Bedeutung Schillers, die wrr ihm nicht Mprechen
I mit di-Dm Gebiete -i'sammenfaßt Philipp Langmann bringt eine das letzige System vor dem ieinen grotze Vorzüge besftst- es bKnF Äfe® He im vmezinaischest Karneval spielt so sehr viel mehr, als das Schillers aus die, Pers onlich^
Rudolf Kaßuer untersucht unter dem Titel „Von der Allegorie Lehrers und Direktors gebaut ist, w Wird es gewitz auch seine in^^ iublimar^^^phslosophsicher und literaris^er Darstellung den lichen Schwachen haben. Das aber wird kemer, der Direktei^^Schadeh ! vnterschi^-^der' Weltanschaining, die die Dinge nur vergleicht und.1 daü er em Mann von durchaus
darum falsch bewertet, und derfenigen, die sie sur sich Klült nimmt (wie Musik) und in der eigenen Art Wert und Bedeutung
I findet — eine geistvolle merkwürdige Fortsetzung bes Nietzscheschen Gedankens. Felix Poppenberg bringt unter dem
Briefe" ein Stück Kulturgeschichte: vom alten Fiirsten Puckler, dem letzten großen Lebemann und ersten großen modernenEm- pfmder. Oskar Vie bespricht neuere musikalische Ereignisse, Alfred
• I Kerr Beer-Hofmanns Drama „Ter Gras von Charolaio .
Altersschwäche 2
sonstigen Krankheiten 11 (4) Gewaltsameni Tod 7 (4)
KeriÄlssaak.
R. S. Leipzig, 13. Febr. Der Großh. hessische o t a r W i l h e l m B. v o u A l z e y wurde am 8. November b-J. vom Landgericht Mainz wegen Ur künden fall chuu^m Amte zu e in e m M o u a t G e f ä n g ni s verurteilt. Mit der ^bschafts- regulierung beauftragt, hatte er die Teslamentserben des ^akov Wallhäuser von Esselborn' am 1. Februar 1904 auf seinem Ro- i
tariatybureau versammelt und stellte das Erbfchaftszeuanis und I den Auseinandersetzungsvertrag her. Die eine Altia Jy;' I
bezeichnete er in dem Akt als Karolina genannt Lma. Kurz darauf wurde er von dem Bürgermeister von Eitelborn daraus aus- merksam gemacht, daß das p?a^fi9J?paf9b^le1!ta ™
Staiidesamtsregist!er eingetragen fei. Er berief nun, um Mn übrigen Erben die Reisekosten zu eriparen, nur die Magdalena^., die ebensowenig wie ihre Geschwister eine Ahnung davon batte daß sie gar nicht Lina heiße, nock^mals aus fein Bureau, nahm in ihrer Gegenwart die ^1^3^1^119 ausdrücklich hinzufügte: und sonst keine Lina W. w Es 1 elborn Trotzdem er sich dazu der schriftlichen ZustlMMiMg der ubrigen Erben versichert hatte, wurde darin vom ersten Richter der Tat-1 bestand einer Urkundenfälschung erblickt, ^dem er nach Abschluß der Urkunde durch Unterzeichnung seitens der VertragsMeßeiiden die Worte hinzusügte. Die Beifügung eines Zusatzes im Kontekte, I auch unter allseitigem Einverständnis, ist unzulässig, selvst wenn sie nur zum Zwecke der RichtigstAung erwlgt. Es hatte eben dann einer neuen Urkunde bedurft. Durch Errichtung einer Urkunde werden Rechte erworben, auch loenn die Urkrmde zu Unrecht besteht Es war somit eine unerlaubte Fälschung, denn der Rotar oars an einer errichteten Urkunde nichts mehr abändern. Strafmildernv wurde berücksichtigt, daß er nur den Parteien Kosten waren wollte, und daß es sich um eine RichtigMlmig handelte Dte Revision des Angeklagten (Rechtsanwalt beim Reichsgericht ’jlc. tocögU) rügte außer prozessualen Verstößen die Annahme des ersten Richters: es seien dadurch ganz andere Reckste erworben, es handte sich um eine ganz andere Person, als rechtsirrtümlich- --te ter« künde wäre nichtig, wenn der Notar einen Fehler lieumcht hatte. Hier hat aber die Verhandelte selbst gutgläubig die falsche Angstbe gemacht, wodurch die formelle Richtigkeit nicht beeinträchtigt toiro. An dem Rechte ist hier nichts geändert. Somit fehlt die mateneUe Voraussetzung der falschen Urkunde. Fomiell ist das Versahrm allerdings nicht korrekt. Beiläufig gestattet das Hesi. Notariatsgesetz das Anbringen kleiner Aenderungen am Rande^ der Urkunde. Nach der Judikatur des Reichsgerichts liegt, eine itechchnng dann vor, wenn das Verständnis des ursprünglich!en Inhalts beein-1 trächtigt wird. Nach der Auffassung des Reichsanwalts kommt untergeben^ auf die Recktserheblichkeit der Urkunde nichts ^an, da die Notariatsurkunden den öffentlichen gleichgestellt sind, '^ras Einverständnis der Parteien macht die Aenderung nicht zu einer befugten. Auch der Staat ist an der Aenderung einer öffentlichen Urkunde, der er besonders Kraft verleiht, beteiligt, nicht bloß der Notar und die betreffenden Personen; er hat ein Juteresie« daran, nur die Urkunden mit Beweiskraft auszustatten, die lorreit zustande kamen. Gegen den Antrag des Neichsanwalts hob der erste Strafsenat auf die Revision des Angeklagten das Urteil auf und erkannte in der Sache selbst auf kostenlose Freisprechung^ des Angeklagten. Wenn auch objertiv die Schuld desselben "bebenfenfrei festgestellt ist, so ist doch iedenmlls | ber subjektive Tatbestand nicht nachgewiesen. Vielmehr steht nur feft daß er das, was er tat, vorgenommen hat in der Ueberzeugung, ban es nicht strafbar sei. Es fehlte ihm mithin das Bewutßsem der Rechtswidrigkeit, weshalb in der Sache selbst auf Freisprechung erkannt werden mußte ...
Das Neiffer Kriegsgericht der 12. Division verurteilte den Leutnant Walter vom Bezirkskommando in Ratibor wegen Fahnenflucht und Unterschlagung zu \ Jahr 3 Monaten Gefängnis und Ausstoßung aus dem Heere. 3 Monate wurden auf die Untersuchung angerechnet.
Neueste Meüimmeu.
Origiuoldrnhtmeldnnacn des Gietzeneu Anzeigers.
Berlin, 15. Febr. T-ie Reichstass?ommissio» öu Vorbereitung der 5) a n d el s ver t r äg e hat )ich l 0 n # stituiert Desi Vorsitz wurde dem Abg. Spahn und bte;
tonnt vEilMnznbch-ndM' Tie ^XWtaS
Dort m unb, 15. Febr. In dem Torfe MoU bei teta es während einer Festlichkeit an3 gcrmgcm Anlab ön Streits feiten, wobei ein Kn c cht nnb ein Brcnnereigr Hilfe er , ft0 $C"ttTtoi6, 15. Febr. Stuf der FerdmanchGrnbe wmdenj durch herabstürzende Kohlcnmassen zwei Slrbeiter ari
Rom,' 14. Febr Ter König E-lt anläßlich der MU gegebenen Anregung zur Schaffung eines m t er na tional en- Ackerbaninstitutes von dem König v on England em^ Depesche, in der König Eduard ftin großes ^ntereisi, das ev stets an dem Gedeihen der Landwirtschatt genommen W,^ brüdt und freudig jeder Erörterung von Maßregeln nU gunstew öer Landwirtschaft zustimmt. Er sehe den Vorschlägen mit. größtem sintere sie entgegen und diese Vorschläge würden von ferner Re- s°W Erwogen werden. König Viktar Cmannel sPr°Ä dem König telegraphnch tetnen ^ank aus. -- „Uuch der schweizerischen Eidgenossenschaft und der König von Rumanimj sprachen dem Könige ihre Glückwuniche zu ferner .Cnregiing au_.
Wien, 15. Febr. Der älteste Sohn des Herausgeber-.der Neuen Freien Presse", Benedikt, der auf der Hochzeit^ r e i s e. in‘Konstantinopel durch den Genuß verdorbener Aufterw erkrankte, ist heute in Wien a e stör ben.,
3*/2% Oberhesson . .
4% Oesterr. Goldrente .
4l/6% Oesterr. Silbbrrento 100.80
4% Un»ar. Öoldrente , . 100.10
Verdacht der Pockenerkrankung nahelegen. Es wurden. fofort die umfassendsten Vorsichtsmaßregeln sesioiten. Von viN Wiener! Touristen, welche eine Tour auf dm Schne eber g nnter nommen hatten, sind zwei, ein Advokat und em Kaufmann, I oerunglü ck t. -»■»»I
NniversilcllS-Wackriltzten.
Hannover, 13. Februar. Der Raiser bat aus das Snl. biquuqstelearamm der kürzlich b>er stalchehablen Madem.to- versauimlunq durch den Rultusmm. ler S u d t au den Leiter der -Periamn.luua Oberinqeuieur Bade c.ue Antwort übermitteln lasicn, in welcher er neben I-inem Danke xum Ausdruck bringt daß man sich weqe» der Wabrunc, richtig a u t g ef a h t e r n f n deuiifcker Freiheit keine Sorgen zu niacheii braiicye. ülilch der Kultusminister giebt seiner Freude darüber Ausdruck datz es den vereinten Krasten der Beteiligten gelnug-n s«, de Frieden an der techuiichen Hoch chule iv,ederheMistellen. In einem Ai, chlaa am schwär,en Brett veröffentlicht der Rektor eme Bekanutmnchuua, daß cs den Studenten keineswegs verboten se,, mit fremden Hochschulen in Verkehr zu treten.
b Marburg, 14. Februar. Dem Vorsitzenden des Ausschusses | de- Studcutenschast ging von der Ortsgruppe K o ln des Alldeutschen Verbandes am 13. d. M. folgendes ~cle- gramni zu: .
^Die versammelten Mitglieder der Ortspruppe Köln des Alldeutschen Verbandes beglückwünschen Marburgs Studentenschaft zu ihrer, so mannhaften, kerndeutschen Abwehr der Angriffe auf aka demische Freiheft und Hochschulbürgerrechte. Möge solche erfreuliche Gesinnung ganz Jiing-Deutschland ergreifen und sich deremst auch im Philisterium bewähren. Dann heißt es wohl nut Recht, -wv
MMastitzt IltbrrHt der T-drsMe in tzik^n.
Monat Dezember 1S04.
(Einwohnerzahl: angenommen zu 27 500 (inkl. 1600 Mann Militär Sterblichkeitsziffer: 19,2
nach Abzug von 12 Ortsfremden: 14,0 V-m.
' Kinder
' 'Z.^a' 44712) 28 (10) 11 5 (2)
nr • ^ic iii Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie mel faet- TodesW- in der betreffenden Krankheit aus von auswärts nach Gictzen gebrachte Kranke konimcn.
Der «Iba. Dr. David scheint sich neuerdings bebauet» licherweis-'zum Sprachrohr von Leuten zu machen, d,e cs nicht verschmähen, mit anonymen Briesen das Ansehen angesehener und vflichttreucr Beamten zu unterminieren. Wie em Vertreter der GE. Regierung mit vollstem Rechte hervorhob, hat r_rT raeheimrat Dr. Schädel bekanntlich unter den allcr- ^wieÄten Verhältnissen s. Z. sein An.t in Giessen an- ato ten Wenn nun eine Clique sich nicht scheut, ihre Machinationen durch den fDlunb eines der gesamten biirger- ttckicn Gesellschaft mit schärfster Verbissenheit gegenüber stehenden, in der Wahl seiner Mittel schon von Parteiwegen u ei t absichtlich unvorsichtigen Menschen an ,e bte.te Oesfentlichkc.t hervor zu treten, so i|t das auft tieflte zu hpfInnen Als ein unberührbares Vertrauensvotum wird es jeder Unvoreingenommene und anständig Denkende empfunden baden dasi Regierung und Abgeordnete einstun.mg nut wahrhafter Wärme für Herrn Geheunrat Schädel cmgetreten ’mb‘ »ie Untersuchung der Negierung wird voraussichtlich in .... „ cfrüf Lm üblen Gerede ein klärendes Ende inachi.il.
..............»" , v Seite zuaeht. Wir betonen ausdrücklich, daß
de°r Schreiber de2 nachstehenden Briefes persönlich wie beruflich
Kirchliche Hlachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Donnerstag, den 16. Februar, abends 8 Uhr, im Matthaus- faal, Kirchstraße 9, Bibelstunde. Psalm 139.
1 ' 1X Pfarrer D. Sch loff er.
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.
Boraussichtliche Witterung in Hessen für Donnerstag oen 16. Februar 1905: Vorübergehend etwas aufheiternd, spater wieder Trübung und geringe Regenfälle, allgemein mild, Näheres durch die Gießener Wetterkarte.
Eiueü^prung ins Dunkle riskiert jeder, der gegen katarrhalische Mektionen Mittel., anwendet, die er noch nicht kennt. Nur bei Fay.'/Een Sodener Mineralpastillcn nicht - die sind em Pr-vurr der Sodener Heilquellen und ihre ausgezeichnete ClnivirNuig auf die Schleimhäute der AtmungSorgane und des Magen ist so millionenfach erprobt, daß jeder unbedingt.nach v „Sodenern" greifen mutz, wenn er hustet, bettet SV onst an Erkältimgserscheinuuqen leidet. ~it kostet mir 85 Pfg. in allen Apotheken, Drogerien und Mme. ralwasserhandlungen. -
Brauer-Akademie Beginn de3 “-Seme3tera
« nL 11. April 1905.
fVOrfflS tti Bälle Prospekte durch E. Ehrich. Für Plazierung der Absolventen Ist man bemüht.
105.40
67.00
66.30
103*40
4°/0 0ricoh. Monopol.-AnL 52.40 41/. % äussere Argontiner 46.—
Tendenz: fest.


