ysLa-rprsßA,
4>ee stcutrge Plummer umfaßt Itt Selten.
Aus dem Reiche.
Petersburg, 16. Mai. Die 'Arbeiter hielten gestern mehrere Versammlungen unter freiem Himmel ab, wurden jedoch von 'Abteilungen Dragonern und Kosaken zerstreut, wobei es zu verschiedenen Zusammenstößen kam In dem Arbeiterviertel Wassili Ostrow haben die Bäckergesellen den Au 's st a n d erklärt. Seit Donnerstag sind zahlreiche Arbeiter in allen Gegenden Rußlands verhaftet worden, in Petersburg 1200.
In Perm entstanden infolge revolutionärer 'Aufhetzungen große Straßenunruhen. Die Arbeiter durchzogen mit roten Fahnen die Hauptstraßen und sangen revolutionäre Lieder. In der Vorstadt Lewschino begegneten sie einem Haufen Bosjaki und fingen mit ihnen eine Schlägerei an, die bald große Dimensionen annahm Ueber 20 Teilnehmer wurden verwundet, mehrere getötet, Militär schritt ein und zerstreute die Manifestanten.
Die „Birschewija Wjedomosti" meldet, daß das Ober- kriegsgericht Moskau die von dem Warschauer Kriegs- gericht anläßlich der Ja nuarunru hen gegen vier Arbeiter erkannte Todesstrafe aufgehoben und die Ueberweisung an ein Kriegsgericht für falsch erklärt hat, da die Tat vor der Einsetzung der Militärgewalt begangen wurde.
Riga, 16. Mai. Gestern abend 11 Uhr warfen in der Nähe des Grisernbergparkes unbekannte Personen eine Bombe gegen einen Polizeikommissar und zwei Polizisten. Der Kommissar und ein Polizist wurden schwer verletzt, der zweite Polizist war zunächst unverwundet geblieben, als er aber die Täter verfolgte, wurde ec von diesen durch Revolverschüsse getötet. Der bei dem Bombenanschlag verletzte Polizist ist ebenfalls seinen Wunden erlegen.
Odessa, 16. Mai. Die Arbeiterschaft hat hier und der Umgegend in den Generalstreik proklamiert.
Der Krieg.
Die russische Flotte.
Aus Hongkong wird gemeldet, daß nach dort vorliegenden Informationen die gesamte russische Flotte bei der französischen Insel St. John, ungefähr 150 Kilo- rueter südwestlich von Hongkong, liegt.
Nach Meldungen aus Shanghai sandten die dortigen Behörden die Matrosen der entwaffneten russischen Schiffe zur baltischen Flotte unter dem Vorwand, sie seien invalid.
Beschlagnahme eines holländischen Dampfers.
Die Beschlagnahme des auf der Fahrt nach Wladiwostok von den Japanern weggenommenen holländischen Dampfers ,Wilhelmina" wurde von dem Prisengericht in Sasebo für rechtsgiltig erklärt.
Zn Lande.
Aus G u N t s ch u kin v ub ßemc :2t, daß sich eine gr o B c /«panische Streitmacht von F a lu m o en n a ch Tu n - pfiatu bewegt. Dort sind zwei Pontonbrücken sowie eine
9h?. 115
tttU* außer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem VeMschen Landwirt d e Giehener Kamillen, drattrr viermal in der Woche beigelegt.
Notationsdruck u. 93er- lag der Brü h l'schen Un ivers.-Buch-u. Steindruckerei. 8L Lange. Redaktion, (irpebüton und Druckerei:
Schulstraße 7.
Adresse für Depeschen: Anzeiger Gieße».
Fernsprechanschluß Nr. 51.
Deutsches Reich.
Berlin, 16. Mai. Zur Kronprinzenh ochzei^ werden, wie die „N. G. C." mitzuteilen in der Lage ist, u. a. folgende fürstliche Gäste erwartet: Den italienischen Königshof wird der Herzog von Aosta, der Vetter des Königs Viktor Emanuel, und den Brüsseler der Prinz Albert von Belgien, der Neffe und einstige Nachfolger des Königs Leopold II., vertreten. Der Kopenhagener Hof entsendet den Prinzen Christian von Dänemark, der als ältester Sohn des Kronprinzen gleichfalls einst die Königs- krone zu tragen berufen erscheint und als Gemahl der Her- zogin Alexandrine zu Mecklenburg, der ältesten Schwester der Herzogin Cecilie, durch deren Vermählung der Schwager des deutschen Kronprinzen wird. Durch wen der Zar, der König von Schweden und Norwegen sowie der König von Spanien am 6. Juni in Berlin sich repräsentieren laffen werden, ist zurzeit noch nicht bestimmt. Von deutschen Fürstlichkeiten ist dagegen bisher die Einladung zur Hochzeitsfeier angenommen worden von den Großherzögen von Baden, von Strelitz und von Hessen und von deren Gemahlinnen, vom Prinzregenten Albrecht von Braunschweig, vom Erbprinzen und der Erbprinzession von Sachsen- Meiningen, vom Herzog von Ko bürg, vom Fürsten und der Fürstin zu Schaumburg-Lippe, vom Herzog und der Herzogin Ernst Günther zu Schleswig-Holstein, sowie vom Herzog und der Herzogin Friedrich Ferdinand zu Schleswig-Holstein-Glücksburg, vom Prinzen und der Prinzessin Friedrich Karl von Hessen und vom Erbprinzen und der Erbprinzessin Neuß jüngerer Linie, wie auch vom Statthalter der Ncichslande Fürsten Hohenlohe- Langenburg, der der Großoheim und zugleich der Pate des Kronprinzen ist.
Prinz Eitel Friedrich ist zum Chef der Leib- Kompagnie des 2. Garde-Regiments ernannt worden.
— Das Abgeordnetenhaus hat heute dem Kom- mlsstonsantrage auf Beseitigung unbilliger Ungleichheiten in der Belastung der Schuloerbände und in der Höhe des Diensteinkommens der Volksschullehrer unter Ablehnung verschiedener Anträge zugestimmt. Donnerstag Berggesetznovelle.
Stuttgart, 16. Mai. Die Königin-Witwe Mar» guerita von Italien traf am Sonntag nackt 11 Ubr
Japanische Friedensbedingungen.
Der Spezialkorrespondent des Pariser „Journal" be- rrchtet aus Tokio über eine Unterredung, die er mit dem ehemaligen japanischen Ministerpräsidenten Grafen Okuma gehabt hat, der unter anderem gesagt haben soll, daß die Anwesenheit des russischen Geschwaders in den indochinesischen Buchten eine seiner Ansicht nach sehr beunruhigende Situation hervorgerusen habe. Wenn Jndochina einer anderen Nation gehörte, mit der die Japaner weniger gute Beziehungen unterhielten, dann hätte die außerordentliche Erregung des Volkes bereits Mles hinweggefegt und die Negierung mi den äußersten Maßnahmen gezwungen. (Dies ist wohl nur eine Phrase. D Red.) Bezüglich der Frie d en s b ed in gun g en sagte Okuma, Japan werde jeden Friedensvorschlag ablehneu, der Rußland gestatten würde, eine Revanche nach Wiederher- stettung seiner militärischen Kräfte ins 'Auge zu fassen Japan müsse der Schiedsrichter über Ostasien sein „Wir würden uns nichtalsbefriedigt ansehen, wenn wir nur die Herrschaft über Korea und den Besitz der Halbinsel Liautung mit Port Arthur und Dal- ny, sowie die Insel Sachalin empfangen. Wenn Wladiwostok russisch bleibt, dann darf es nur ein Handelshafen bleiben, und die russische Herrschaft muß, wie unter Nikolaus I., api Amurflusse Halt machen."
Rußland in Sturm und Drang.
Neue Verwaltungseinrichtungen.
Ein kaiserlicher Erlaß, der die bezüglich der westlichen neun Gouvernements bestehenden beschränkenden Bestimmungen mildert, ordnet an: 1. Personen polnischer Abstammung haben das Recht, innerhalb uer westlichen neun Gouvernements ohne besondere Begrenzung der Pachtdauer L ä n d e r e i e n zu pachten und auf ledem gesetzlichen Wege seitens Personen von ebenfalls polnischer Abstammung Grundeigentum oder Hypothekeneigentum zu erwerben. 2. Die Polen haben das Recht, mit Erlaubnis der Generalgouverneure oder der Gouverneure der betreffenden Gouvernements in Polen Grundeigentum außerhalb von Städten und Dörfern zur Beseitigung von Enklaven und zwecks Abrundung ihres Grundbesitzes zu erwerben. Es steht ihnen auch das Recht zu, in dem von dem Gesetze vorgesehenen Falle Grundeigentum auszutauschen. 3. Auf derselben Grundlage sind sie berechtigt, zu industriellen Zwecken Grund und Boden in der Ausdehnung von weniger als 60 Desjatinen zu erwerben 4 Der vom Kaiser am 8. Februar 1901 genehmigte Beschluß des Ministerkomitees, welcher das Recht der katholischen Bauern zum Erwerb von Grundeigentum in den neun westlichen Gouvernements beschränkte, wird abgeschafft. 5) Die Adel s- wahlen werden wieder ein geführt. Der Minister des Innern hat sobald als möglich dem Staatsrat seine Vorschläge bezüglich der Adelsversammlungen und der Grenzen der Rechte und Pflichten der Führer des Adels zu unterbreiten. 6. Der Unterricht in polnischer und littauischer Sprache wird in den Schulen der neun Gouvernements, welche das Programm von Elementarschulen haben, und in den Mittelschulen an Orten gestattet, wo die Mehrzahl der Schüler Polen oder Litt au er sind. Der Unterrichtsminister hat die Mittel zur sofortigen Verwirklichung der Bestimmung zu prüfen. Außerdem sind auch die übrigen vom Kaiser genehmigten Beschlüsse des Ministerkomitees bezüglich der neun westlichen Gouvernements durchzuführen.
Ein neues Prehgeseh?
Wie aus Petersburg gemeldet wird, hat der Minister des Innern Bulygin, während die Kommission Kobekos mit den Herren A. F. Koni und A. S. Ssuworin langwierige Beratungen über die Preßfreiheit abhielt, einen Gesetzentwurf über die Presse aus gearb eitet, der folgende Bestimmungen enthält: Die Organe der Presse bedürfen nach wie vor der Bestätigung von feiten der A d m i n i st r a t i o n. Ausgenommen hiervon sind diejenigen
Annoncenblätter, die ausschließlich Inserate brin^ gen,^ deren jedes die Zensur des Stadt Hauptmanns Passieren muß, ohne dessen Genehmigung kein Auserat abgedruckt werden darf. Die lästigen drer Verwarnungen, die dem völligen Verbot eines Organs vorhergehen, werden aufgehoben, ließet das Verbot eines Organs haben nicht mehr, wie bisher, die Minister bei Innern, der Dolksaufklärung und der Justiz, zu entscheiden, sondern allein der Minister des Innern. Die be-' stehenden Zensurgesetze sind für gut befunden worden und bleiben in Kraft. Die Vorlage ist bereits vorn! RerckMat mit 22 gegen 12 Stimmen bestätigt worden , . E^s neue Preßgesetz würde also keinen Fortschritt bedeuten. Was soll es eigentlich bezwecken? Die „lästigen' drer Verwarnungen", die dem völligen Verbot eines OrganS vorhergehen, sollen aufgehoben werden; demnach kann kunftrg eine Zeitung auf Knall und Fall verboten werden? Das wäre ja eine hübsche „Verbesserung der bestehenden Preßzustände. Das Machtwort des Ministers des J-nnerrt soll einzig entscheiden. .Vielleicht hat der Korrespondent der „Franks. Ztg.", der diese Nachricht von einem neuen Preßgesetzentwurf gebracht hat, sich einen Bären aufbinden lassen. Das wäre zu hoffen und zu wünschen!
feste Brücke über den Liaofluß gebaut und große Depots angelegt worden. Die Zufahrt geschieht auf Dschunken von Inkan aus.
400 Dschunken im Betrieb, ebenso viele bei Tsintsiatun. Die Japaner scheinen dort ein großes gegen die russische rechte 6l<rnke gerichtetes Unternehmen zu planen. Tie ganze japanische Armee ist 320000 Mann stark.
Erne Meldung aus Söul besagt: 30000 Japaner landeten dieser Tage in Gensan, um an dem geplanten großen Vorstoß gegen Wladiwostok teilzunehmen.
Mißbräuche Bei russischen VerpflegungLtrarrßporten.
Z'n einem Telegramm, das die jetzige Ve r pfleg - ung der russischen Armee und die Aussicht auf ihre zukünftige Versorgung mit Lebensmitteln und Fourage im allgemeinen als sehr befriedigend hinstellt, teilt ein Kriegsberichterstatter der „Nowoje Wremja" aus Huntschu- lin g folgendes mit: „Nach glaubwürdigen Nachrichten sind die Mißbräuche der Eisenbahnagenten geradezu phänomenal. Mit Waggons wird offen gehandelt, staat- Uche Frachten werden veruntreut oder vertauscht Ohne Geld kann man nichts machen. Es ist soweit ge- kommen, daß man Waggons mit Soldaten nächtlicherweile, gleichsam im Versehen, von ihren Echelons abgekoppelt hat, um Waggons mit Privatfrachten passieren zu lassen. Der aus Mukden vor dem Rückzüge ahgeschickte Zucker ist verloren gegangen und wird in Charbin von den Chi- Kefen verk au f t. Ein Waggon Zucker, der vor dem Ruckzug aus Liaujang abgesanot wurde, ist in Huntschu- ling versteigert worden. Ju beiden Fällen waren die Fracht- scheme für den Zucker natürlich nicht vorhanden, und dieser umstand wurde ausgenutzt. Alle Produkte sind unglaublich im Preise gestiegen. Eine Flasche Apa- nagen-Wem, die in Rußland 60 Kopeken kostet, wird für vrer^Rubel verkauft, ein Fünfkopeken-Weißbrot für 20 Ko-
Aie Weise des Kaisers.
Mörchingen, 16. Mai. Nm 9 Uhr 15 Min. traf der ^crtfer hier ein. Am Bahnhofe erwarteten ihn der Kreis- drrektor v. Löper aus Forbach und der Bürgermeister des das von den Kriegerver- 'Spalier nach dem Exerzierplätze. Hier nahm der Kari er den Parad em ar ch der Garnison Mörchingen ab, ^chtssibung Motz. Nach Beendigung derselben rrtt der Kaiser an der Spitze der Fahnenkompagnie VL. -KSar^g geschmückte Stadt nach dem Offiziers- kasino. 3000 Schulkinder mit zahnen in der Hand waren a.uf bilden Seiten des Weges aufgestellt, dahinter die Ver- eine. Eine ungeheure Menschenmenge empfing den Mon- archen Mit begeistertem Jubel. In freundlichfwr Weise dankte der Kaiser für die Kundgebung. Beim Frühstück im Offiziers- kasmo dankte Generalmajor v. Uechtritz und Steinkirch dem Kaiser für die Ehre des Besuchs und getobte Treue bis in den Dod. In semer Erwiderung betonte der Kaiser, daß Mr uns hier auf dem alten historischen Kulturboden des
Herzogtums Lothringen befinden. Nach dem Frühstück fllhr der Kaiser im Automobil durch die spalierbildenden Truppen, und geleitet von dem Jübel der Menge wr Bahn Zur Verabschiedung reichte der Kaiser dem Bezirkspräsidenten Grafen v. Zeppelin-Äschhausen und dem Kreisdirektor V-.Löper die Hand und dankte für den prächtigen Enipfang Die Abfahrt nach Wiesbaden erfolgte um 2 Uhr 10 Min
In Wiesbaden traf der Kaiser abends 7 Uhr 10 Minuten mit dem Reichskanzler Grafen Bülow und dem Gefolge auf dem Taunusbahnhose ein, wo sich zur Begrüßung des Monarchen der Polizeipräsident v Schenck und der Kommandeur des Füsilierregiments v. Gersdorf (KUrhess. Nr. 80) Frhr. v. Süßkind eingefunden hatten. Vom Bahnhofe fuhr der Kaiser sofort durch die reich geschmückte Stadt zum Theater, um einer Generalprobe beizuwohnen.
Ein österreichisches Winisterjukiläum.
Wien, 1'6. Mai.
Anläßlich des 10. Jahrestages der Ernennung des Grafen Goluchowski zum Minister des^ Aeußern erhielt der Graf zahlreiche Glückwünsche, darunter -vom Reichskanzler Grafen Bülow, von Tittoni, den meisten ungarischen Ministern und den meisten österreichischen und ungarischen Delegierten. Das Glückwunsch-Telegramm Bülows hatte folgenden Wortlaut:
Anläßlich der Wiederkehr des Tages, an welchem Eure Exzellenz vor nunmehr 10 Jahren die Leitung der äußeren Politik Oesterreich-Ungarns übernommen haben, ist es mir ein Bedürfnis, Ihnen in -alter, aufrichtiger Freundschaft die herzlichsten Glück- roünsche auszusprechen. Mögen Sie die nächsten 10 Jahre mit derselben Frische und dem gleichen Erfolge zu Nutz und Frommen der mit Deutschland so eng verbündeten Doppelmonarchie wirken.
Tittoni telegraphierte:
Erlauben Sie, daß ich mich an dem Tage, der für Sie von Angenehmen Erinnerungen erfüllt ist, Ihren Freunden anschließe, um Ihnen die aufrichtigste Gratulation uno meine wärmsten Wünsche auszusprechen.
Die Beamten d:Z Ministeriums des Aeußern ver- /ammelten sich zur Feier des Tags im Empfangssaale. Der erste Sektionschef Merey von Kapos-Mere hielt eine Ansprache an den Minister, in der er die Verdienste des Ministers feierte, der ein volles Jahrzehnt hindurch das Staatsschiff der österreichisch-ungarischen Monarchie mit ruhiger und sicherer Hand durch den klippenreichen Ozean des internationalen Staatslebens gesteuert habe. Redner gab schließlich der Hoffnung Ausdruck, daß es den Beamten des Ministeriums des Aeußern noch lange vergö. ::t sein möge, den Grafen Goluchowski als ihren Chef zu besitzen. Graf Goluchowski erwiderte, er habe vor zehn Jahren sein verantwortungsreiches Amt in dem Bewußtsein angetreten, daß ihm ein Generalstab zur Seite stehe, der durch Arbeit und Erfahrung gestählt und mit allen Vorzügen strenger Gewissenhaftigkeit ausgestattet, ihm hilfreich zur Seite stehen würde, und er habe sich in seinen Erwartungen nicht getäuscht. Redner sprach dann den Wunsch aus, daß der Geist, der bisher die Schritte Oesterreich-Ungarns geleitet habe, auch fürderhin über demselben walte im Sinne vertrauensvollen Zusammenwirkens und der Pflege enger Gemeinschaft, die einer Sache diene, die allen immerdar teuer sein und bleiben müsse: der Wohlfahrt der österreichisch-ungarischen Monarchie.
Erstes Blatte 155. Jahrgang Mittwoch 17. Mai 1905
GietzenerAiyeigerW
General-Anzeiger «" JW
Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen ZMZ
-- .. -■ - —. , . z zeigenteil: Hans Beck-


