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Giessen, den 15. April 1905.
Giessen, den 15. April 1905
Danksagung.
Für die Beweise freundlicher Teilnahme bei dem Tode unseres Vaters und Grossvaters
Herrn «R. Vanpel
sagt herzlichen Dank
Familie Heinrich Sack 1 Wwe.
Danksagung.
Für die wohltuenden Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns betroffenen herben Verluste unsers braven Sohnes, guten Bruders, Schwagers und Onkels spricht im Namen der trauernden Familie auf diesem W ege den aufrichtigsten Dank aus
Jobs. Balser, Stadtgärtner.
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Der Grund Abneiguny unq, Mv ,6) n twbet e gtiättt ct Rathauses der Reden haben, dev
Bankhauses :r.
13. April.
U. gegen die Scherung cin-
Mlle weisen ■tt ^nrhach vor- G00 A, V-l- eren Dnten in» tim Posten bis Wwiichten nnd te Umsätze wur- ftf., öeldrungen Issimd von 9Ö50 »ansa Silbcrberg 'evorzngt. Sonst
Verändnungo' werden nur ein* . Drapve 3500 5e!d. Sonstiges
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Heuehelheim, den 15. April 1905.
Herrn Beruh. Stein sagen wir hiermit unseren innigsten Dank.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Danksagung.
Für d'e vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dein Hinscheiden unseres unvergesslichen Gatten und Vaters
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Itaben Rente , Portugieser I Portugiesen. IH TJnif. Türken
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. 51.70 45.70
ga/o Mexikaner 4,/g% Chinesen Electric. Scluckort Nordd. Lloyd . , Kreditaktien . .
Diskonto-Kommandil Darmstädter Bank Dresdener Bank .
Berliner Handelsgeß Oesterr. Staatsbahn Lombarden , .
Gotthardbahn « .
Lanrahütte . • Bochum . . .
Ilarpener . . .
Staatschatzscheine
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. 35.80 . 96.50
. 139.60 . 123.30 . 208 60 . 189.90 . 143.50 . 157 00 . 169 50 . 141.60
. 16.50
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Hessen Oberhessen
Bekanntmachung.
Betr.: Das fahren mit Fahrrädern und Automobilen innerhalb der Ortschaften.
Unter Hinweis auf die nachstehend abgedruckten §§ 11, 19 Ms. 2 und 21 der Verordnung die Fahrräder und Automobile betr., vom 10. Oktober 1899, die gemäß § 22 dieser Verordnung auf Automobile sinngemäße Anordnung finden, bemerken wir, daß insbesondere auch seitens der Motorradfahrer innerhalb der Stadt Gießen vielfach mit einer das zulässige Maß weit überschreitenden Geschwindigkeit gefahren wird.
Mit Rücksicht auf die hieraus folgende erhebliche ©e^ fährdunq der öffentlichen Sicherheit haben wir das Polizei- versonal mit der strengsten Ueberwachung der gesetzlichen Bestimmungen beauftragt und dasselbe angewiesen, jeden Uebertretungsfall unnachffchtlich zur Anzeige zu bringen.
Gießen, den 10. April 1905.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Herberg.
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung in Hessen für Sonntag den 16. April 1905: Trüb und vielfach Regen, nach milderer Nacht icnn Tage etn^^^5e b‘urrf) Gießener Wetterkarte.
4"6% Oesterr. Riiberrente Ungar. Goldrente •
3h, 96
4% Oesterr. Ooldrente .
Hricsinat-Dratjtmesdunqen.
Dresden, 15.April. Die Rentnersfrau J ähnich en in Oberpoyritz bei Pillnitz schlug ihrem einjährigen Töchterchen den Kopf mit einem Beile ab, begoß sich hierauf mit Petroleum und steckte sich selbst in Brand. Die Mörderin wurde gerettet. Sie ilt wahnsinnig.
Wohl au (Schl.), 15. April. Der Ofensetzer Schmidt Jebus wurde von seinerFrau und seinem Sohn durch Messerstiche und Stockschläge ermordet. Mutter und Sohn wurden verhaftet.
London, 15. April. Die Times meldet aus Petersburg, man man erwarte dort jeden Augenblick Nachricht über den Beginn einer Seeschlacht und ist der Ansicht, daß die Schlacht, am der Höhe der Iniel Formosa stattfinden werde. Unterwegs durfte das russische Geschwader doch noch einen kurzen Amenthalt baden miolge der Einnahme von Kohlen und Proviant des Orel m Saigon, der dort auch Telegramme erhielt und abgab. Ander-r- scits glaubt man, Roschdjestmensry werde im Luden bleiben, um dort das Geschwader Begobassows abzuwarten Poesien scheint dies wegen der Kvhlenfrage kaum möglich. Sachkundige sehen bereits eine zweite Seeschlacht in der Meerenge von Korea Benita, 14. April. Ein von Turin kommender Zug entgleiste heute in der Nähe des Tunnels von Giovi. Es heißt, daß vier Personen getötet und 25 verletzt wurden. Mehrere andere erlitten Quetschungen.
4% Griech. MonopoL-Anl.
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Gutmann vom Amtsgeheimnis entbunden. Enr Prokurist des Dauses Gutmann, Wiedmann, und,der
bafi David Ritter von Gutmann chr die ,,Zett 100 000 Kronen - beraegeben habe und daß die Herausgeber der wertere Bet- , tragsleislunqen von Gutmann auch spater unh auch noch am < Vorabend äs Erscheinens jenes Artikels verlangt haben - Dc^auf erklärt der Anwalt Gutmanns, daß er. nachdem durch dre Aus- ।
1 h önthM-S die Unwahrheit der Angriffe und durch bn ffnfimbeamtm Gi.tmanns die wahren Motwe bJä Sriffe« narqctegt worden feien, dre Anklaee ^urückziehe. Es tzWt Sensation Die Angeklagten wurden hierauf frei- g e s v r o ch e n. ____________
3d0IH(T «°s Lk« lienimnilnmilltrn der Sind! Girtzro.
Aufgebote.
mnr:r i tz-mrich Reinschmidt. Schutzmann in Bielefeld, Mit ; in Gros^Bufeck. 2. Peter Meidt, Schmied in Ettings-
, mit OTaxie ^rel in Großeu-Linden. 3. Karl Eduard Kobler'rnanti Weißbindermeister dahier, mit Iohannette Magdalene Niftel in Offenbach 4. Maria Joseph Johann Anton Giesen. ® ridUnffefior m Koblenz, mit Margarelbe Diane Keller dalner. T Rör( Schnell Bäcker dahier, nut Anna Opper kuerselbst. 6<* August Lehrmund, Erdarbeiter dahier, mit Anna Marie Spill hierselbst. Eheschließnugeu.
Avril 1 Christian Pitz, Taglöhner dahier, nut Lma Bögler, aeb bauffmann, hierselbst. 1. Julius Fourier, Eisendreher dahier, mit Mathilde Rnppel hierselbst. 1. Wilhelm Wüte, Gartner dahier, mit Katharine Lina Schmidt m Romrod. 5. Hemrick B.cke, Büraermeistereigehilfe dahier nut Katharine Seeger b'erse |t. 6. Ioaann August Maria Lusters, Kaufmann dahier, nut Julie Orth hierselbst.
Geborene.
Märr 26 Dem expedierenden Hilfsweichensteller Johann Georg Kühn ein Sohn ,Hans Heinrich Wilhelm. 26. Dem BahnarbeUer Georg Müller ein Sohn, Heinrich Konrad. 30. Dem Sortiermeister Johann Sturm ein Sohn, Leo Hermann. 30. Dem K ^Atraßen- meister Heinrich Herrmann eine Tochter, Elisabethe Karola. 30.^L em Schlosser Andreas Schröder eine Tochter, Elisabeth, und em Sohn, Willu. 30. Dem Taglöhner Heinrich Christian Panz ein ^ohii, Ludwig Philipp. 31. Dem Schreiner Anton -Lramwr em Sohn. 31. Dem Sergeanten Heinrich Stoffel eme Tochter, Einma. April. 1. Dem Schlosser Franz Otto ein Sohn, Karl k^rich Wilhelm. 3. Dem Handschuhmacher Reinhold Rehme eine -ochtei, Hedwig Karola. 4. Dem Gastwirt Gerhard Nellen eme Tochter, Elisabeth.
Gestorbene.
April. 1. Wilhelmine Flach, geb. Hoffmann 76 Jobre-alt, Rentnerin dahier. 2. Auguste Hosch, geb. Vix, 56 Jahre olt, Ebe- srau des Nlechanikers Wilhelm Hosch dahier. 3 KarolmeMalko-- mesius geb. Sock, 67 Jahre alt, Ehefrau des Metzgermeisters Karl Malkoinesius dahier. 3. Fanny Johanna Lmse Pfeiffer, Monate alt, Tochter des Taglöhners Ludwig Pfeiffer dahier. 2 Kristian Lamvus, 56 Jahre alt, Kellner dahier. 4. Kail 0"ink, 2 ^obre ölt, Sohn des Taglöbners Heinrich Wilhelm Frank dahier. 4. Pik m Burchardt, 57 Jahre alt, Sanger dahier.. 5. Karl Pu ), 4(j Jahre alt, Gutsbesitzer dahier. 6. Hemrich DZkndeioth, 1 Monat alt, Sohn des Schloffers Johann Wenderoth dahier F. Christine Ulm, geb. Schmidt, 50 Jahre ölt, befreit des Portiers a. D. Karl Ulm dahier. 6. Peter Petrettv, 65 Jahre alt, Schreiner dahier. 6. Wilhelm Berthold Atahler, 29 <.age alt, eohn des Schlossers Daniel Alähler dahier.
§ 11. Innerhalb der Ortschaften darf der Radfahrer, nur mit der Geschwindigkeit eines mäßig trabenden P.erdes fahren. Das Gleiche gilt anßerhulb der Ortschaften denn abwärts Fahren, wenn die Straße von dem Radfahrer ntchr auf eine angemessene Entfernung übersehen werden kann. In engen, abschüssigen oder verkehrsreichen. Straßen, cm, Straßenkreuzungen, Straßenkrümmungen, beim Ernbregen in eine andere Straße, beim Durchfahren von ^oren und dergleichen, bei der Ausfahrt aus Grundstücken, welche an einer öffentlichen Straße liegen, und bei der Ernsahrr rn solche, sowie nach Eintritt der Dunkelheit und bet starkem Nebel ist die Fahrgeschwindigkeit derart zu mäßigen,. datz, sofortiges Anhalten möglich ist. In den m diesem Absatz^ erwähnten Fällen hat der Radfahrer ferne Annäherung durch das Signal ^u erkennen zu geben.
§ 19. Abs. 2. Zuwiderhandlungen gegen dre ubrrgen Vorschriften dieser Verordnungen werden, sofern nicht nach anderen Strafbestimmungen höhere Strafen verwirkt smd, auf Grund des § 366 Ziffer 10 des Rerchs-Strafgesetzbuches mit Geldstrafe bis zu 60 Mr. oder mrt Haft brs zu 14 Tagen be?tr^21. Radfahrer, durch deren. Verhalten augenscheinlich eine Gefährdung von Personen zu befürchten ist, kann das Radfahren auf öffentlichen Strafen, Wegen und Plätzen von' den zuständigen Polfteibeamten auf der Stelle untersagt und im Ungehorsamsfalle das Fahrrad vorläufig beschlagnahmt werden. Auch kann denselben von dem Kreis- amte die Nummervlatte auf die Tuner oder für bestimmte Zeit entzogen werden.___________________________________
ß Ernst Challier (Rudolphs Nach!) 1
G1 essen.
11M-LMN für wsikwaaren aller m |
T-rTni—i Versteigerung.
Montag den 17. d. Mts., nachmittags 21/, Nhr, sollen da- hier, Walltorstraße 6 (Darmstadter HauS):
1) 1 Fahrrad, 2) 2 Pferde, 3) 20 Regenschirme, 4) 6 Stämme Eichenholz, in Bohlen geschnitten, 5) 1 Ballen Kaffee n. v. A., 6) HanS- und Küchengeräte aller Art, sowie v. A. 2124
gegen Barzahlung versteigert werden.
DieBersteigernng des Fahrrades findet bestimmt statt.
Osteßen, den 15. April 1905. Seidel, Gerick^wstueber.
IiMiiM18.Amll.Z., nachmittags 2 ttbr, werden tu dem Hause Goethe- straßc 23 I versteigert:
1 eichen. Schreibtisch, 1 Schrank mit Rolltüre, 1 eichenes Regal, 1 Kontorsessel, 1 Regulator, 1 Piauius, 1 Sopha, 1 desgl. mit Spiegelaustatz, 1 Bertikow, 1 Waschtisch mit -Marmorplatte, 1 Trümean mit Spiegel, 1 Tstch, 6 Stühle, 1 Büffet, 1 Nähtisch, 1 Ecktisch mit Spiegel und 1 Schreibmaschine. 2116 Versteigerung bestimmt. Geißler. (^ericktsnolD'eher.
024-0] Hochfeinstes
Blütenmehl, prima Kaiferauszug, empfiehlt Mehthandlg. Sier, Dammstr. 46.
Taormina, 14. April. 2)er deutsche Kaiser traf mrt) Gefolge bei herrlichem Wetter gegen Mittag auf dem „SlerMer^ vor Tormina ein und ging an Land Unterwegs hatte ^der Kaiser einen Vortrag des Chefs des Müttarkabmetts, ^afeu Hülsen-Häfeier, gehört. Die Kaiserin, die Prinzen und das Gefolge erwarteten den Kaiser an der Landungsstelle in Gmrdrm, von wo die Herrschaften zu Wagen nach Taormina hmauffuhren. Aste Bevölkerung- begrüßte das Kaiservaar enthusiasttsch. Von den Ramven und den Balkons der Villen wurden Blumen m den Wagen geworfen. Von der Terrasse des Hotels T^meo genossen die Herrschaften eine entzückende Aussicht über die blühende Land- 'chaft mit dem Aetna im DlNtergrrmde sotme über das Meer und die kalabrischen Berge Nach dem Lunch im ^otet Ttrneo begab sich der größere Teck des Gefolges auf dem .'Slerpner' • nach Messina zurück, während der Kaiser mit dem Grafen Eulen^' bürg, deut Gesandten v. Schön, dem Milücwattach^ v. ThelmS und dem Leibarzt Dr. Jlberg in Taormina über Nacht zu bleiben O^P^etersburg, 15. April. Fräulein Trepow, welche sich, weil sie in revolutionär - polittscher Hinstcht kompromittiert war, unter einen Asembahnzug warf und hierbn evt Bein verlor, aber am Leben geblieben Pt, ist die Nichte^des Ge- neralaouverneurs und Tochter des Gehchen des ^aatssekretars, des Reichsrats Alerander Trepow: dw Fürstin T.enischeff, ihre ältere Schwester, die gleichfalls stark kompromittiert ist, bei«» suchte sich zu erschießen, doch Eg dersehl
ascrfljingto n, 14. April. KrienZfekretar Saft n*tete ettf. persönliches Empfehlungsschreiben an den e g e r - ck r b etter Ellis, in tpclctjcm re Mi? offijietl seine Anerkennung dafür auslpricht, daß er seinerzeit dieStatue des Königs Friedrichs desGroßen vor der B esch ä digun g durchDvna- mit bewahrt habe, ohne dabei an die Folgen für sem persönliches Wohl zu denken, die darin beständen, daß sein Gehör auf einem Ohre gelitten. __
Telephonischer Kursberichte
Frankiere a. N., 14. April, 2‘/4 Uhr mittaprs.
ßisenkaKn-Ieitung.
— Das hessische Ministerium gab dem Bürgermeister der Stadt Wetzlar als Vertreter der Stadtverwaltungen Wetzlar und Butzbach auf ein Jahr die Erlaubnis, Vermeffungen und Vorarbeiten für eine normalfpuriqe Nebenbahn von Wetzlar nach Butzbach, innerhalb des hessischen Staatsgebietes ausführen zu lasten.
Eingesandt.
sFÜr Form und Inhalt aller unter bvrr Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion d^m Nifblikum gegenüber keinerlei Verantwortung.! w
Gießen, 14. April.
Die Rovnstraße befindet sich schon während. des ganzen Frühjahrs in einem Zustand, demgegenüber die vielumstrittene Mandschurei immer noch weasam genannt werden durste, ^cun hätte ja dies an und für sich nicht viel zu bedeuten, da wohl kaum ein Mensch auf die Idee kommen wird, die Straße zu benutzen, aber die Qu äl e re i en , denen die P f e r d e ausgesetzt sind, welche die mit Sand und Steinen beladenen Wagen durch diese Straße ziehen müssen, sind unerhört. Der Einsender dieser Zeilen hat es in b-en lebten Tagen zweimal beobachtet, tote em mit Bausand beladener Wagen auf der einen Seite bis an die Axen der Rädgr eingesunken war, und dte Fuhrknechte bet dem vergeblichen Bemühen, aus dem Morast heratiszukonimen, die Pferde fürchterlich schlugen. Nun mag ja keine ‘Diialeiet tm Sinne des Strafgesetzbuches vorliegen, da diese voraussetzt, daß das rohe Mißhandeln und boshafte Zufügen von SÄmerzen ohne vernünftigen Zweck, d. h. um seiner selbst ^willen borgenomnien wird, — eine Quälerei bleibt es objektiv immerhin, die ganz gut durch Verbesserung der Straße beseitigt werden könnte■■ ten denn die Bauunternehmer, die die Straße ausstluießlm) benutzen, nicht dazu angehalten toerben können, zweckmenliche Verbefserimgen vorzunehmen, etwa durch Legen von schwellen an den besonders durchweichten Stellen? Jedenfalls sollte 1 ich die Polizei der Sache annehmen. Ein Tierfreund.


