Nr. 189 ZLveires Blatt. 155. Jahrgang
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Freitag 16. Juni 1 SOS
Rotationsdruck und Verlag der Brühl Ich« UnwersttLtSdruckerei. R. Lang», Gieße»
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General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen.
Mehr noch als die Dichtung schlingt Liszts Musik daS verknüpfende Band um diesen Lebenslauf. Es sind Leitmotive und Lettmelodien, die an poetisch hervorragenden Punkten der Darstellung wiederkehren; die Art und Weise, in der sie LiSzt in der Heiligen Elisabeth verwendet, ist eine durchaus bescheidene, frei von jeder Aufdringlichkeit und jedem Schablonentum. Ihre Wahl ist durchaus glücklich und volkstümlich: LiSzt hat sich an vorhandene Themen gehalten, die schon seit langem mit diesem oder ähnlichen Stoffen verknüpft waren. Gleich das Hauptthema der Orchestereinleitung, die einen poetischen und musikalischen Ueberblick gibt, der das Leben der Heiligen in seinen gewaltigen Wandlungen in wenige anschauliche Formeln faßt, ist eine Hymne, die unter den Gesängen deS 16. und 17. Jahrhunderts für die Kirchen-' feste der heiligen Elisabeth besonders beliebt war. Liszts Variationskunst an einem gegebenen Thema zeigt sich hier in der herrlichsten Weise; seine Jnstrumentationskunst erlaubt ihm, dies Thema vom stillen Klageton zum Festklang begeisterter Anbetung emporzuführen. Diese Melodie aus jener Hymne geht durch das ganze Werk; die rythmischen Umwandlungen sind unerschöpflich und geben auch den magyarischen Charakter wieder, dem Liszt durch seine Herkunft ja besonders nahe stand.
Die Jagdszene im zweiten Bilde des Oratoriums vermeidet alle hergebrachten Jägerchöre re., aber die Romantik der Szene ist so wunderschön und reich zum Ausdruck gebracht, besonders in den Melodien und Motiven der Hörner, daß man diese Behandlung als die denkbar vornehmste anerkennen muß. Den Höhepunkt hat diese Szene in dem bekannten Rosenwunder.
Die Musik bemüht sich, diesem geheimnisvollen Wunder dadurch gerecht zu werden, daß sie in den allerzartesten Klangfarben angelegt ist. Die Elisabethsmelodie ist vorherrschend, bis die Posaunen ein Motiv bringen, das uralt ist und auf dem der Teil des Oratoriums ausbaut, der „Die Kreuzritter" betitelt ist. Dem Kreuzrittermarsch hat LiSzt e(u< Melodie am Grunde gelegt, wie er erklärt: „ein altes
Pilgerlied aus der Zeit der Kreuzzüge*. In den letzten Jahrhunderten war diese Melodie sehr beliebt. Kraft und Frische verleihen ihr größte Wirkung.
Das vierte Bild ist von Leid und Trauer durchdrungen. Die Skala des Schmerzes durchlaufen die Instrumente in chromatischen Tonreihen getragenen Charakters. Als Gegensatz hierzu stoßen die Hörner rauhe Motive heraus und es fahren die Bäsie unwirsch drein, um die harte Landgräfm Sophie zu charakterisieren. Das Ganze wird zu einem Jn- strumentalgemälde, das die Schrecken der empörten Natur: die fürchterliche Nacht schildert, in die die verstoßene Fürstin hinausziehen muß.
DaS folgende Bild: Elisabeths Tod, führt zu dem rührend einfachen Chorsatz: „Hier wohnt sie unterm Hütten- dache*. Liszt hat hier wiederum ein Thema aus der Kirchenmusik benutzt, eine Art Choral, der aus Ungarn stammt, wo er an Elisabethfesten gebräuchlich war. Der kurze Satz, den die Frauen nach dem Tode der Elisabeth anstimmen: „Der Schmerz ist aus, die Bande weichen* bildet eine der aller- schönsten Partien des an Schönheiten reichen Werkes. Wunderbar wirken die schlichten Weisen in der Wiederholung durch das hinzutretende Orchester, seine Harmonien und Farben.
Das letzte Bild bringt eine reiche Szene. In ihrem Reichtum ist weltliches und liturgisches, ungarisches und deutsches vereint; die Motive der Kreuzritter tönen wieder und das letzte bedeutende Wort gebührt, wie zu erwarten, der Elisabethhymne.
Wir haben uns bemüht, an der Hand des H. Kretzsch- marschen Führers die bevorstehende Aufführung ein wenig einzuführen. Hoffentlich haben wir damit erreicht, daS In- tereffe am Werk zu wecken, wo es noch schlief, auf daß alle Anteil nehmen und zur Aufführung eilen, denen die Pflege erhabener Chorwerke am Herzen liegt. Weltliche und weihevolle kirchliche Melodien hat hier die Meisterhand LiSzt's zu einem unsterblichen Ganzen verwoben, voll Charakter, Kraft, Frische, Naivität und Erhabenheit!
Gießen, den 13. Juni 1905.
Betr.: Die Herstellung einer amtlichen Handausgabe über die staatliche Schlachtviehversicherung im Großh. Hesien.
Das GrMensgllche Krelsrmtt Meßen *u die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinde« des Kreises.
Soweit Sie mit Erledigung unserer Austage vom 18. Mai l. Js. (Kreisblatt Nr. 65) noch im Rückstände sind, werden Sie an deren Erledigung mit Frist von 3 Tagen erinnert.
N V.: Hechler.
Hessischer Landtag.
Zweite Kammer.
R. B. Darmstadt, 15. Juni.
Präsident Haas eröffnet die heutige Sitzung um •y4 Uhr. Erster Gegenstand der Tagesordnung ist der Antrag Noack, betr.
die Organisation des Zeichenunterrichts.
Der Antrag bezweckt, den Zeichenunterricht an den Volksschulen, Mittelschulen und höheren Bürgerschulen, den Seminarien, Präparandenanstalten, Real- und Oberrealschulen, Realgymnasien, Gymnasien sowie an den höheren Töchterschulen ähnlich zu organisieren, wie dies bereits in anderen deutschen Bundesstaaten geschehen ist, mit Rücksicht auf die außerordentliche Wichtigkeit des Zeichenunterrichts als allgemeines Bildungsmittel, und insbesondere als Grundlage für die gesamte gewerbliche Fachbildung der Heranwachsenden Jugend.
Der Ausschuß beantragt, die Angelegenheit für erledigt zu erklären mit der Motivierung, daß der Umwandlung der seitherigen und Ausstellung von neuen Lehrplänen in den höheren Lehranstalten und Seminarien Im Sinne des Antragstellers Rechnung getragen worden sei. Für die Ausbildung tüchtiger Zeichenlehrer auf den Seminarien seien bereits im Budget für 1905 8000 Mk. mehr bewilligt worden.
Nachdem der Antragsteller seinen Antrag näher motiviert, wird der Ausschußantrag einstimmig angenommen.
Die Regierungsvorlage betr. den Handel mit Giften wird nach den bereits von uns mitgeteilten Abänderungsvorschlägen deS AuSschuffeS ohne Debatte angenommen, nachdem Ministerialrat Weber die Zustimmung der Regierung erklärt hat.
Die Vorstellungen der Drogisten in Mainz und Gießen und die der Handelskammer zu Gießen werden für erledigt erklärt.
Bezüglich einer Vorstellung des Wärters Emig zu Gadern (Heppenheim) über feine Dienstentlassung auS dem LandeShoSpital Hofheim schließt sich das Hau« dem Ausschußantrag an, dem Petenten auS der Hauptstaatskaffe eine einmalige Prämie von 500 Mk. auszuzahlen.
Der Antrag Reh und Genoffen, die hessische AuS- führungSanweisung zu dem
ReichSviehseuchengesetz
vom 28. Juni 1880 und 1. Mai 1894 betreffend, will durch ein besonderes Ausschreiben festgestellt wiffen, was unter einer „wandernden Schafherde" zu verstehen sei. Die Regierung hat inzwischen ein solches Ausschreiben erlassen und der Antrag wird daher für erledigt erklärt.
Bezüglich einer Rückäußerung der ersten Kammer über den Antrag Köhler bezüglich des Braunkohlenbergwerks bei Münster beschließt das HauS, auf seinem früheren Beschluß zu beharren, wonach die Regierung um baldige Vorlage eines
Entwurfs behufs Besteuerung der unbenutzten Grubenfelder ersucht wird.
Die Vorstellung der KreiSgeometer um anderweitige Festsetzung ihrer Vesoldungsvordienstzeit wird ohne Debatte dem Ausschußantrag entsprechend für erledigt erklärt, ebenso die Vorstellung der
Straßenwartrr beS Großherzogtums, betr. die definitive Anstellung, Witwen- und Waisengehalt und Gehaltserhöhung. Gleichzeitig ersucht aber die Kammer die Regierung, bei den Kreisverwaltungen darauf hinzuwirken, daß die Löhne der Straßenwärter dem Verdienste eines guten Arbeiters mindestens gleichkommen und fernerhin die Errichtung von „PensionS- kaffen für Kreisarbeiter" nach dem Vorbild bereits bestehender ähnlicher Einrichtungen anzuempfehlen.
Die Vorstellungen des Gastwirts Weife in Frankfurt um Ersatz seiner Stempelabgabe und deS Vorstandes des Gesangvereins „Sängerrunde Mainz" um Befreiung von der Klaviersteuer werden für erledigt erklärt.
Eisenbahnen.
Bei Besprechung der Rückäußerung der ersten Kammer inbetreff der Errichtung einer Haltestelle für Hühnlein und Langwaden bemängelt
Abg. Präsident Haas, daß die erste Kammer auf feinen Antrag nicht eingegangen sei, ohne die Verhandlungen der zweiten Kammer über diesen Antrag überhaupt gelesen zu haben. DaS HauS beschließt, auf seinem früheren Beschluß xu beharren. Ein Antrag der Abgg. Heidenreich und Breimer lautet: Die Kammer wolle beschließen, die Regierung zu ersuchen, dem Landtag alsbald eine Vorlage zugehen zu laffen, welche die Erbauung und den Betrieb einer normalspurigen Nebenbahn von Hirschhorn nach Wald-Michelbach im Anschluß an die Nebenbahn Wahlen—Wald-Michelbach—Mörlenbach einerseits und der Vollbahn Heidelberg—Eberbach—Würzburg anderseits auf Kosten befl Staates bezweckt. — Hieraus gab die Regierung den Bescheid, btr Bau und Betrieb der Bahn durch den Staat sei als auSgeschloffen zu betrachten, fie sei jedoch nicht abgeneigt, bei den Landständen die Bewilligung der üblichen Staatsbeihilfe zu beantragen, so bald die Finanzierung des Unternehmens gelungen sei.
Der Ausschuß beantragt auf Grund dieses Bescheides, den Antrag für erledigt zu erklären. In der sehr umständ- lichen Debatte hierüber wünscht Abg. Haas, den Ausschußantrag dahin abzuändern, daß die Negierung ersucht wird, den Bahnbau in Erwägung zu ziehen.
Finanzminister Gnauth erklärt auf eine Anfrage deS Abg. Häusel, eS würden zur Zeit Erhebungen darüber an- gestellt, in welcher Weise sich die Entwickelung der von Bahnen durchquerten Gegenden im Gegensatz zu den bahnfteien Gegenden darstelle. DaS jetzige System eines gesetzlichen StaatSzuschuffeS zu dem Bau von Nebenbahnen verdiene jedenfalls den Vorzug vor dem Verlangen, die Bahnen auf Kosten deS Staates zu bauen. Bezüglich der Bahnstrecke Höchst-Aschaffenburg könne er Mitteilen, daß die Regierung mit Bayern Verhandlungen angeknüpft habe über den Bau dieser Linie und eine Vereinbarung in dem Sinne zu erwarten sei, daß Hesien einen Staatszuschuß von 80 Prozent leiste. Eine diesbezügliche Vorlage werde alsbald noch diesem Landtage zugehen.
Die Kammer nahm nach weiterer Debatte den abgeänderten Ausschußantrag an, die Regierung zu ersuchen, den Bahnbau in Erwägung zu ziehen.
Die Vorstellung der Gerichtsdlenersubstituten erledigte die Kammer dahin, daß der Vorstellung keine Folge
gegeben werden soll, die Regierung aber ersucht werde, die Verträge der Gerichtsdienersubstituten durch die aufsichtführenden Richter revidieren zu lassen.
Persönlicher.
Nach einer kurzen Pause verteidigt sich zunächst Abg. Hirschel in persönlichen Bemerkungen gegen die gestrigen Angriffe des Abg. Ulrich und fordert diesen auf, seine unschicklichen Bemerkungen als nicht — wie von verschiedenen Seiten angenommen wurde — gegen Hirsche! persönlich gerichtet zu bezeichnen.
Abg. Ulrich erklärt, er habe mit seinen Bemerkungen nur die deutschen Studenten treffen wollen, nicht Abg. Hirschel persönlich.
Präsident Haas bemerkt, auch er habe in den Bemerk» ungen Ulrichs keinen persönlichen Angriff gegen Hirschel erblickt. Er ersuche aber die Mitglieder, in Zukunft doch die Würde des Hauses und das Ansehen desselben so hoch zu halten, daß derartige Szenen sich nicht wiederholen und ähnliche Redensarten unterbleiben. Solche Reden gehörten auf die Gasse und nicht ins Parla> ment. (Beifall.)
Abg. Dr. David bezeichnet es als objektiv unwahr, daß er, wie in mehreren Blättern bemerkt wurde, einer Aeußerung des Abg. v. Brentano zufolge das Stenogramm seiner gestrigen Rede korrigiert habe. Die Reden würden den Mitgliedern erst nach der Sitzung zur Korrektur vor- gelegt.
Nunmehr verliest Staatsnrinister Rothe auf die dringliche Anfrage des Abg. Reinhart über die Ausbildung und Anstellung der israelitischen ReliaionS- l e h r e r eine Regierungserklärung, die auf Antrag des Abg. Reinhart gedruckt werden soll.
Die Gemeindesteuerreform.
Das HauS tritt darauf in die Beratung deS Gesetzentwurfs, die Gemeindeumlagen betr., ein.
Dor Beginn der Generaldebatte erllärt Staatsminister Rothe, er wolle nicht unterlassen, dem Ausschuß und namentlich auch dem Ausschußberichterstatter Dr. Gutfleisch seinen Dank auszusprechen für die Gewissenhaftigkeit und Gründlichkeit, mit der sich dieselben in langen Sitzungen Über die Vorlage schlüssig gemacht haben. Die Regierung begrüße mit großer (Genugtuung, daß sich die überwiegende Mehrheit des Ausschusses durchgänKg auf den Boden der Regierungsvorlage gestellt habe. Dieselbe habe in der Heranziehung des Einkommens, wie des Kapitalvermögens eine weitgehende Berücksichtigung der Leistungsfähigkeit des Steuerzahlers vorgesehen, und sie sei mit der Vorlage weiter gegangen, als irgend ein anderer deutscher Staat. Der Entwurf stelle die Besteuerung der Gemeindeangehörigen auf Grund der Leistungsfähigkeit auf, wolle aber auch auf die Gegenleistung der Gemeinden durch Heranziehung des Bruttovermögens der Steuerzahler gebührend Rücksicht nehmen. DaS ganze Gemeindesteuerwesen erhalte durch den jetzigen Entwurf eine wesentliche Vereinfachung und gerechtere Verteilung der Lasten und er hoffe, daß auch baS Haus den Beschlüssen des Ausschusses zustimmen und damit der Gemeindesteuerresorm einen ähnlichen Erfolg bereiten werde, wie dies vor sechs Jahren bei Beratung der Staatssteuerreform der Fall war. (Beifall.)
Abg. Möllinger, auf der Tribüne fast gänzlich int* verständlich, bespricht die Vorlage im allgemeinen und die Gemeindesteuer in ihrer geschichtlichen Entwickelung. Der Entwurf schließe sich nach Möglichkeit an die Staatssteuer an, lasse aber gleichzeitig auch den besonderen Erfordernissen oer Gemeinden eine entsprechende Berücksichtigung widerfahren.
Abg. Ulrich erllärt in der Einleitung seiner mehr als Ihr stündigen Rede, daß er ein Gegner der Besteuerung der Schulden sei. Der Mchtabzug der Schulden sei der größte Fehler der Regierungsvorlage. Es würde hier für die Gemeinden das Dovpelprinzip der Besteuerung eingesührt, eine Vereinigung oer Grundsätze von Leistung und Gegen-
Die Legende von der heiligen Klisaöelh.
Oratorium von F. LiSzt.
Wiederum darf sich, so schreibt man unS, der Konzert- Verein rühmen, ein Werk zur Aufführung zu bringen, das unseres Wissens hier in Gießen zum ersten Male zur Aufführung kommt, dazu ein Werk, besten Ruhm gerade in unserer Zeit enschieden im Ausstieg begriffen ist. Und bas mit Recht! Sagt doch der größte Musikhistoriker unserer Zeit, Hermann Kretzschmar, von LiSzt'S Oratorien, Liszt sei insbesondere in der musikalischen Ausführung seiner Oratorienstoffe so geistvoll, neu und schöpferisch verfahren, daß ihm nur Verblendung einen hervorragenden Platz in der Geschichte des neueren geistlichen Oratoriums bestreiten könne. A ,r,
Dies gilt ganz besonders auch von ferner „HeiNgen Elisabeth". Das Werk ist als Festmusik zur Einweihung der restaurierten Wartburg komponiert und gemahnt uns alle Qn diese Stätte deutschester Dichtung und Sage. Niemand kann sich diesem Zauber entziehen, den auch daS Hasten und Jagen unserer modernen Zeit niemals gänzlich übertäuben möge Die Dichtung ift fein Drama; sie schildert vielmehr in einer Reihe von Bildern den Lebenslauf der Heiligen Elisabeth, und Otto Roqnette, der Dichter, hat es verstanden, seinen romantischen Stofs künstlerisch zu gliedern, fo, daß die ganze Darstellung eine auf- und absteigende Linie bildet, die sich um einen Höhepunkt bewegt, der das Ganze zusammen- hält. Elisabeth als Kind in der Wiege, nach altem Brauche bereits dem jungen Fürsten im Thüringerlande verlobt — Elisabeth im Glück der Ehe, als Wohltäterin der Armen und Elenden, ein Liebling der himmlischen Mächte, die ihr Tun und Wirken durch Wunder schützen — Elisabeths Abschied von ihrem Gemahl, der in den Kreuzzug zieht Elisabeth als Dulderin und Leidende, die von der harten Landgräfm Sophie bet Nacht und Unwetter aus der Wartburg vertrieben wird - Elisabeth der Heiligen Tod — Elisabeths Reisetzung im Dom- zu Marburg.


