Ausgabe 
11.11.1905 Viertes Blatt
 
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Uncle Collegae

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Diese Antwort lautet: durch konsequente

gemeinen Gesundheit?

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zugeben.

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bietet bei Ausgabe von An* noncen für Zeitungen und Zeitschriften erhebliche Vor­teile, wie kostenfreie fach­männische Beratung hinsicht­lich zweckmäßiger Abfassung und Ausstattung der Annonce, richtiger Wahl der jeweils geeignetsten Blätter, str e n g ste Diskretion ketnlausende Of­ferten werden dem Inserenten uneröffnet zugestcllt), ferner eine wesentliche

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Einführung eines in jeder Hinsicht vollwertigen Ersatzgetränkes, wie 5. B. Kathreiners Malzkaffee, der wegen seiner großen hygienischen Vorzüge und seiner ausgezeichneten Geschmackseigenschasten allein in Frage kommt. Lr zeichnet sich vor allen andern sogenanntenMalzkaffees" durch seinen charakteristischen Kaffee-Geschmack aus, den er durch ein patentiertes Herstellungs-Verfahren erhalt. Das haben Wissenschaft und Praxis in seltener Uebereinstimmung dargetan. Bei der für das ganze Leben so bedeutsamen Wahl des täglichen Getränkes sollte man unbedingt und unbeirrt darnach handeln und täglichKathreiner" trinken aber den echten, der nur in geschlossenen Paketen mit Büd und Unterschrift des Pfarrer Kneipp als Schutzmarke verkauft wird. Mit diesem beginne man gleich, einen lohnenden Versuch zu machen.

einzusehen; Bedingungen und Augebotsvordrucke gegen ganz freie Einsendung von 1 Mk. in bar für jedes Los nur von uns bezieh­bar. Angebote sind unter Benutzung der Vordrucke verfehl, und mit entjpr. Aufschrift versehen, aus der auch die Los-Nr. ersichtlich ist, bis spätestens

Treuötag, den 28. November 1905, vorm. 12 Uhr

auf uns. Bureau: Frankfurter Str. 2*J emzureichen. Eröffnung in Gegenwart der Bieter. Freie Auswahl bleibt Vorbehalten. Zu- fchlagssrist 3 Wochen.

Gießen, den 6. November 1905.

Großh. KullurInspektion Gießen. Wißmann.

In seinem kürzlich erschienenenGrundriß der Toxikologie schreibt Universitätsprofessor Kionka, Jena, Seite 336:

.verhältnismäßig häufig find chronische Kaffeevergiftungen durch jahrelang fortgesetzten Mißbrauch starker Kaffeeaufgüsse zu beobachten. Fast überall, wo man den kllkoholismus durch Einführung des Kaffees zu besei- tigen bestrebt ist, machen sich die Folgen des Koffeitiismus bald bemerk- bac. 3n Norwegen wurde in einigen Distrikten der Mißbrauch so arg getrieben, daß man daselbstKnti-Kaffeevereine" gründete. Neuerdings zeigt sich dasselbe Ueberhandnehmen auch in Deutschland."

Mit diesen letzten Worten deutet Professor Kionka auf die Gefahr hin, welche das Ueberhandnehmen und der Mißbrauch des Bohnen­kaffees für unser Volk bedeutet. Die Frage ist nun: wie begegnet man dieser Gefahr am wirksamsten im Jntereffe der eigenen und der all-

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Arbeitsvergebung.

Die Mobiliarausstattuug für die Neubauten der BcLcrittür-mcdizinischen Institute in Gießen, nämlich Lieferung von Laboratoriums- und Arbeitstischen, Schau­kasten, SammlungSschränken 2c. soll unter Zugrundelegung des Ministerialerlasses vom 16. Juni 1893 öffentlich ver­geben werden.

Angebotsunterlagen können auf unserem Zweigburean Frankfurter Straße 85 eingesehen, Angebots-Formulare (feine Zeichnungen) dorther bezogen werden.

Offerten mit entsprechender Aufschrift sind bis Mitt­woch, den 15. November, vormittags 11 Uhr, dem Erüffnungstcrmm, auf genanntem Zweigbureau einzureichen.

Zuschlagsfrist: 3 Wochen.

Gießen, den 3. November 1905.

Großh. Baubehörde für die Universitäts-Neubauten.

Vorttlittags 10 Uhr, portofrei an uns gelangen.

Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gießen, den 1. November 1905.

Großherzogliches Hochbauamt Gießen.

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Vergebung von Erdarbeüen

für den Neubau der Irrenanstalt zu Gießen.

Auf Grund des Ministerial-Erlasses vom 16. Juni 1893 sollen folgende Arbeiten im öffentlichen Wettbewerb vergeben werden:

2500 qm Mutterboden abzuheben und

5000 cbm Erdauffüllung.

Es bleibt Vorbehalten, die Erdauffüllung auch in kleineren Mengen getrennt zu vergeben.

Die Ausführungs-Bedingungen und Angebots-Formulare liegen in unserem Amtslokal zur Einsicht offen und können daselbst zum Selbstkostenpreis bezogen werden.

Die Angebote müssen mit entsprechender Aufschrift ver­sehen bis zum Eröffnungstermin am 18. November 1905,

Dr. MeßinghoSf & Co. in Bückeburg.

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Märmer-Turnverein Gießen.

Die Turustundeu im Winterhalbjahre haben begonnen.

Geturnt wird an folgenden Abenden:

1. Freiübungen und Riegenturnen am Dienstag und Freitag, 2. Kürturnen am Donnerstag. vn/u

3. In der akademischen und 'Männerriege am Dienstag,

4. Zn den Sitegen der Studenten am Montag und Donnerstag.

Das Stirnen beginnt an allen Abenden pünktlich um 81/, Uhr in der Turnhalle des Realgymnasiums Ecke Ludwtgstraße und Bismarckslraße. Anmeldungen werden an den Turnabenden durch die Turnwarte und sonst schriftlich oder mündlich durch den ersten Sprecher Rechtsanwalt Kaufmann, sowie den ersten Schrfftwart Karl Lang entgegengenommen.

Der Vorstand des M. T. B. Gießen.

Köln 3. Rh. Gegründet 1800.

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Caffe-Essenz sind unerreicht, daher die besten und feinsten

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Am 2. Dezember 1#D5, vor- mittags 16 Uhr, wird im dies­seitigen Geschäftszimmer Ka­serne I der Bedarf an Fleffch- n>id Wurstwaren für die Garnison Gießen ani die Zeit vom 1. Jan. bis 30. Juni 1906 verhungert. j

Die Lieferungsbedingungen lie­gen im Geschäftszimmer aus; dieselben können auchgeg.Zahluug der Selbstkoflen bezogen werben.

Schriftliche und versiegelte An­gebote sind im Geschäftszimmer spätestens zu dem angegebenen Zeitpunkte mit der Aufschrift: Angebot auf Lieferung v.Flerfcl^ und Wurstwareu" versehen, ab-1

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Titel II. Hochbehälter (70 cbm), Titel III. Röhrengräben, Titel IV. Rohrlieferung en und Perlegiingsarbeiten /ollerr durch chrtitl. Angebot vergeben locrben.

Pläne und Bedingungen sind bei der unterzeichneten Behörde, letztere and) bei der Großh. Bürgermeisterei Ober-Ofleiden

Die bei Herstellung der Waficrvcrsorgungsaulage für die Gemeinde Ober-Lslcidcn, Kreis Alsield, Oberhesscn Vorkommen* detl Arbeitert unb ilieterimgen und zwar:

Titel I. Quellsassungsarbeiten,

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Dr. Hahn, Bad-Nauheim

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