Ausgabe 
13.5.1905 Zweites Blatt
 
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Tie Nationalliberalen kündigen an, daß sie sich gmtA

politische Tagesschau.

Verständigung über die Börfeugesetzuovelle?

überraschender Weise vorzunehmen; überdies würde die Land-- ung 48 Stunden in Anspruch nehmen. Die Transportschiffe würden den Angriffen von Unterseebooten und Torpedobooten ausgesetzt sein. Die Landesverteidigungskommission bemühte sich, die Frage einer Invasion in eine bestimmte Form zu bringen. Er glaube, daß die Hypothese einer ernsten Invasion nicht ernstlich m Betracht zu ziehen sei. Balfour behandelt sodann die Frage der Verteidigung Indiens und sagt, daß eine Invasion in Indien ein häufig wiederkehrender Ge- iprächSgegenstand unter den russischen Offizieren sei, daß er aber nicht glaube, daß sie irgend ein Teil der russi­schen Regierungspläne bilde. Er spreche, sagt der Redner, jetzt nur von einer allgemeinen Frage und möchte da§ HauS nicht auf die Vermutung bringen, daß er in einer Woche oder einem Monat vor sie hintreten und sagen werde, daß ein Krieg mit Rußland an der Rordwestgrenze Indiens mög­lich oder gar wahrscheinlich sei.

Balfour fährt fort: Uebertriebene Bedeutung wird wohk den neuen russischen Eisenbahnen von denjenigen beigemessen, denen die Lektionen des mandschurischen Krieges zu häßlich wären. Die mandschurische Eisenbahn führt bis zur Front der russischen Stellung und Rußland war immer in der Lage, die Mannschaften nach der äußersten Stellung zu bringen, wo sie sie zu haben wünschten. In Afgha­nistan liegt die Sache anders. Dort sind noch keine Eisen­bahnen gebaut und sollten sie jemals gebaut werden, so ist es von Wichtigkeit, daß dies nicht in Friedenszeiten geschieht sEine Invasion Indiens ist nur von Kabul oder Kan­dahar aus möglich, sagt der Redner weiter und spricht dann über die unüberwindlichen Schwierigkeiten einer solchen Invasion und des Baues von Eisenbahnen. Es ist nicht wahrscheinlich, daß den Afghanen die Eisenbahnbauer will­kommen sind. Der Emir mag es unmöglich finden, den dis­ziplinierten russischen Streitkräften auf dem freien Lande ent­gegenzutreten, aber seine Truppen werden sehr gefährliche Gegner sein, wenn man versuchen würde, sich ihren Berg­festen zu nähern, und wenn sie, wie dies sicherlich der Fall sein würde, von britischen Truppen Unterstützung in ihrem Kampfe um die Unabhängigkeit erhalten würden. Die Ver­teidigung Indiens ist eine Frage der Heranschaffung von Nahrungsmitteln und Ersatz von Mannschaften und Kriegs­materialien. Eine Ueberraschung ist in diesem Falle nicht möglich. Indien kann nicht durch einen Uebersall genommen werden.

gleich sei, ob Christ oder Heide; Kindes- und Vaterlandsliebe | seien schon genügend, solche gewaltigen Kriegstaten und Erfolge zu zeitigen. Um diesen von dem Geistlichen sicher nicht gewollten Eindruck nicht unwidersprochen zu lassen,- so nehme id) an begann der Kaiser damit, die Rekruten sollten auch bei solchen gewaltigen Erfolgen nicht glauben, daß es gleich sei, Heide oder Christ, und es fei aus solchen Siegen nicht zu folgern, daß Buddha unferm Herrn Christus über sei usw. Ich halte mich-, nicht , für berechtigt, über die weitere Rede etwas tu sagen, jedoch ist der Satz:Die Javaner wären eine G0ttesgei ßel, wie einst Attila und Napoleon," nicht ge­sprochen Vielmehr wurde ungefähr gesagt:Als unser Volk nicht mehr den rechten Glauben hatte, als Hochmut und Hoffart der uns herrschten, da sandte uns Gott Napoleon als Got­tes geißel, ebenso wie er in früheren Zeiten anderen Völkern Attüa mit seinen Hunnen geschickt hat." Ich glaube, daß die provozierte Erwiderung Seiner Majestät keinen Anlaß bieten kann, daß die Japaner sich über diese Ansprache beschwert fühlen. Belfer wäre es vielleicht gewesen, wenn der Geistliche sich darauf beschränkt hätte, nur eine christlich-religiöse Ansprache zu halten und Anspielungen, die nachher ausgebnrtet werden können, zu unterlassen."

Es ist erfreulich, daß wenigstens das schwerste Mißver-: ständnis der Ansprache des Kaisers durch diese Zuschrift! beseitigt wird. |

Kesfische Landeslotterie.

Man schreibt uns aus Darmstadt:

Wenn nicht alle Zeichen trügen, so scheint unsere Re- A^uuZ Zefonnen zu fern, aus den Fortbestand unserer Landeslotterre verzichten zu wollen. Die Zeitunaen brachten fchon wiederholt die Nachricht, daß ein Vertrag mit ^ußen zum 'Abschluß gekommen sei, welche Nachricht fedoch ebenso oft wieder von matzgetender Seite in Abrede tojjrbe. Jedenfalls aber werden zwischen den be­teiligten Regierungen Verhandlungen gepflogen, die allem Anschein nach schon sehr weit gediehen sind. Preußen hat den sehr begreiflichen Wunsch, die ihm recht lästig ge­wordene Konkurrenz der hessischen Landeslotterie beseitigt zu sehen, zu welchem Zwecke es im Vorjahre das Verbot des Spielens in nicht preußischen Lotterien erließ. Das, betreffende Gesetz wurde ausdrücklich alsKcunpsgesetz" be­zeichnet, um die Lotterien, aus deren Einverleibung man es abgesehen hatte, insbesondere aber unsere hessische, den Mußtschen Verschmelzungsantragen willfähriger zu machen Zboauerlicherweise ist man in Hessen nicht mit der gleichen Rücksichtslosigkeit dem Spielen in außerhessischen Lotterien gegenüoergetreten; man begnügte sich mit halben Maß­nahmen, während Preußen das Spielen in fremden Lotterien mit aller Schürfe verfolgte.

Tas Nächstliegende wäre wohl gewesen, wenn Hessen ven Versuch gemacht hätte, den durch das Vorgehen Preußens erlittenen Ausfall durch andere, neue Verbin-i düngen zu decken. Die süddeutschen Staaten boten hierzu den besten Anlaß, da sie noch nicht im Besitze von Landes­lotterien sind. Mit Preußen hätte sich wohl eine Verstän­digung aus der Basis herbeisühren lassen, daß Hessen auf die fernere Verbindung mit einem oder dem anderen in dem preußischen Interessengebiet gelegenen Staate verzichtete, um dafür die Freigabe des Verkaufs der hessischen Lose in Preußen ein ^tauschen. Statt dessen ist man dem von Preußen so lebhaft gewünschten Verzicht auf die Bei­behaltung einer selbständigen Lotterie gleich nähergetreten und die ^Verhandlungen sollen sich^ wenn die Nachrichten hierüber zutreffend sind, nur über die Höhe der Abfindung bewegen.

Die Eingaben der Lotterie-Kollekteure und deren An- gestellten haben schon darauf hingewiesen, welch schwere Schädigungen durch dieses Vorgehen diesem Stande und einer ganzen Reihe damit in Verbindung stehender Geschäfts­zweige zugefügt werden. Ein Spielplan wurde sogar von dieser Seite entworfen, der dem hessischen Staate einen noch größeren Gewinn wie seither in Aussicht stellt. Daß unser Lotterieunternehmen noch verbessert werden könnte, ist keine neue Behauptung. Hat es doch seit seinem Bestehen die mannigfachsten Veränderungen erfahren, bei welchen jedesmal hervorgehoben wurde, daß nichts besseres mehr gefunden werden könnte. Es sei nur an den Uebergang von den ein Zehntel- zu den ein Achtel-Losen, der Prämien­einrichtung u. a. m. erinnert; und das geschah alles, trotz­dem man an die Spitze des Unternehmens einen Fachmann berufen hatte, dessen Gehalt den eines Ministers bei weitem übersteigt.

Auch die gestern erwähnte Aeußerung des Kaisers nach der Parade der Straßburger Garnison enthält eine falsche Wiedergabe einer vom Kaiser wirklich gehaltenen Ansprache, die freilich auch nicht für die Oesfentlichkeit be- strmmt, sondern an das Offizierkorps gerichtet war. TieStraßb. Post" veröffentlicht einen Auszug aus dieser Ansprache, die in manchem doch wohl wieder oer Kritik begegnen wird. Es heißt darin:

Die jungen Leute müssen mehr herangekriegt werden. Sie müssen tüchtig den Tag über arbeiten, sodaß sic abends ordentlich ermüdet sind und bald das Lager austuchen, anstatt erschlaffende Vergnügungen auszusuchen. Das OfsizurkorpS ist der Kern des Heeres und es muß frisch erhalten bleiben, sonst leidet das Heer. Dafür bietet der jetzige Krieg wieder Beispiele genug. Das japanische Ossizrerkorps tjt äußern tüchtig und hat sich, wie auch der japanische Soldat, voll bewährt. Das russische O f f i z i e r ko r ps dagegen hat vollstän^. dlg versagt, während der Soldat sich gut gehalten und tapfer gekämpft hat. Mein Sohn hat mir erzählt, wie die russi- schen Offiziere sämtlichen Sekt in Kiautfchau aufgekauft haben. Der Feldsoldat muß sich an ein karges Leben gewöhnen, und darf nicht an folche Dinge denken. Ueber die Taktik im Felde ift zu sagen, daß die Lehren des Bnrenkrieges sich in diesem Kriege bestätigt haben. Man darf dem Feinde sich nicht als Ziel bitten und bei Verteidigung und Angriffen darf man nicht erst auf die Pioniere warten, sondern muß selbst mit dem Spaten arbeiten können. Die Russen hatten ausgezeichnete Verteidigungs- Werke her gestellt, wie sie kaum int Friedet: hergestellt wer­ben tonnen. Die ältesten bei uns fast üergebenen Verteidig­

ungsmittel wie Wolfsgruben und derart sind wieder zu Ehren gekommen. Von allen das Wichtigste aber ist der Draht, dessen ausgiebige Anwendung durch die Russen den Japanern nie! i Verluste beigebracht hat. Für die Oberleitung haben sich alte, | vielfach nicht beachtete Lehren wieder verstärkt. Vor allem darf der Oberleiter bei diesen ausgedehnten Schlachtfeldern nicht in ------------ - .w .m,

^en. Dort hat er nur Ueberficht über das ihm zu- besonders bemühen werden, um aus der BörsenaesetznovÄe vächst gelegene Gebiet, verliert aber den Ueberblick des Ganzen I die dem Reichs taa nun schon feit zwei Jaffren Dörfiea/ SSÄ » per bem SchZter^nA

die Front zu gehen. Der japanische Höchstkommandierende Mar- Entfchechuug steht betm Zentrum. Zeigt dieses

schall Oyama blieb gleich hinter der Front und erkannte von dort! Hainentiia) bet Der Plenarberatung, f&

aus den ausgedehnten Kampf. Er empfing telegraphisch Meld- to.einÄ borsenfreunoltch tote bisher, bann toird kaum etwas

summe einbeqtanben fe

Mal feftleat und die bui,u» v&h 4>t.wunuHH»fliujvuurp cui» t ,.t. <

tretende künftige Mehreinnahme preisgibt. Das lVerhältnis ^rterdtgung der en

müßte mindestens auf der Grundlage der damaligen Rein- !^en und daß andere, bes.ere wuj eingejcgi wer-1 cgn^ieaen "und'damit ein7r"^nrbpnrna gewinne in Prozenten ausgedrückt werden, tote es bei der Müßten ^alsour bemerkte toetrer, baß er hiermit mcht aus ru tun $ $

Eiseubahnaerneinschaft auch geschehen ist. bie Bezug nehmen wolle die im fermen Osten

Verzichtet unser Land aber auf die Selbständigkeit ^bedeutende ^brteipteltc,n, und gab der Memung

in diesen: ,Verwaltungszweige, so wird dadurch die grage ^eff^erei: Be- Allß Stüdt UKÖ ÄÜllö.

immer näher gerückt, ob überhaupt die kostspielige Selbst- ^3 internationalen Schiedsgerichtes gefaßt werden & ä

Verwaltung noch angezeigt ist, die durch den großen SSe* m .. r.., . ® tc6cn» Mai 1905.

amtenapparat an die Steuerkrast des Landes die aller- 3n über die englische Landesverteidigung * Kunstverein. Die Gemälde-Ausstellung kann

größten Anforderungen stellt. führte der Mmtfler Balfour aus: Man kann hier von drei voraussichtlich erst am nächsten Donnerstag wieder geöffnet

Hoffentlich ist in der Ausgabe der Landeslotterie noch Fragen sprechen: der Verteidigung des Mutterlandes, der werden, da ein großer Teil der neu auszustellenden Gemälde

nicht das letzte Wort gesprochen; insbesondere erwartet Kolonien und Indiens. Die Verteidigung des Mutterlandes noch nicht emaetroffen ist

man von den Landständen datz sie nicht einem W-rtrage ist dec wichtigste Teil, denn wenn diese schlecht gesichert ist, « Männer-Turnverein. Wie aus dem Inseraten,

esien" unser cs ^Lan d c ? M ^förderm ^der mA BeKemliKitL L ab?" Sna? Sen'"X®0"* öSing^

nrünhen oder all^uaroßer Vreußenkurcbt zu entsv-rinaen r^?/ ot)ecoann tönernen Fußen. Angenommen, Wetturnen itatf. Hieran schließt sich em Famülenabend im scheint, als dem «streben, diese Eiiimchmcquell/ mige- un ere 9Iotten nal:e"lc^t m bcn heimischen Gewässern und Neuen Saalbau, bei welchem auch die tanzlustige Jugend zu schmälert auch in Zukunft zu erhalten. unsere Armeen ,m Auslande, so wurde die Frage, die wir ihrem Rechte kommen dürfte.

~ . i H b-m-" >» <»" -s. " Der Briestaubenklub Gießen hält am

3Ulet Kutserreden. P'c geringste Anzahl von Alannschaften, mit^ denen ein frcm- morgigen Sonntag seinen ersten Prcisflug ab. Die Tauben

Tie nachträglich in Die LefsentlichLit gebrachte Rede Landmöglicherweise ,*ei:bcn m Nordheim vorinittags ausgelassen, um von da

des Kaisers bei der Rekruten Vereidigung in Wil- ^nnte. Lord Roberts halt es nicht für möglich, einen ihre Heimreise anzutretcn. Das Konstatierlokal ist bei Gast,

helmshaven ist, wie zu vermuten toar, vvn dem Theo- derartigen Verbuch mit weniger als 70 000 Mann zu unter» roirt Herikel, Walltorstraße.

logen, der sie veröffentlichte, vollständig mißverständlich nehmen. Auch die «neuerltchen wissenschaftlichen Fortschritte ** Von der Feuerwehr. Bei der gestern abend wiedergegeben worden. Wenigstens wird denÖcrf. N. N/' sprechen alle zu Gunsten des Verteidigers. Ich muß voraus- stattgehabten Hebung der hiesigen Freiwilligen Feuerwebr

von einem Augen- und Ohrcnzeugen der ^Bereidigungsseier setzen, daß unser Feind Frankreich sein würde, da es wurde in Gegenwart des Branddirektors, sowie der Bor­geschrieben: t . sich um die Frage einer Invasion handelt, muß ich als mög- stände und der Mitglieder beider Webren' durck

lid)cn angmfei- die uns am nächsten liegende Großmacht gemeur der Firma Eduard Heitesub-FrankfuA-Bock«. ti« 'u, kn um fo me* a'l/ Me «S Uncbmen. - Ich h°Ue es aber si,r überflüssig, dem Hause heim ein in neuester Konstruktion ausgeführter kombmi^ter

breitung solcher für einen kleinen Kreis ex tempore gehaltenen zu lagen, daß ich alles m oer Welt eher für möglich!Hydranten- und Krankenwagen vorgeführt. Dieser Ansprachen vorn Kaiser nicht sewünscht, wird. Bisher ist allen halte, als einen Angriff von fetten Frankreichs, dient zur Aufnahme von Schläuchen kann aber auck fcurö rossr.5 diesmal rncku eine solche Absicht gehabt hat, aber er wurde sich einer solchen angenommenen Znvasion cnlgcg.nilellcn Anschaffung eines solchen von besonderem Vorteil, namentlich durch die Rebe des evangelischen Geistlichen hierzu ge- würden, und betont, daß ungefähr 2oo000 Tonnen an dann, wenn bet einem auSgebrochenen Brande meta eS in > ade zu gedrängt Ttzw Geistliche, welcher die aus der Schiffen nölig fern würden, um 70 000 Mann zu Irans- der Nähe oder auswärts fein, nicht aleick ärztliche Hllke oder «r eesmsÄfc.yrarir -7 *rr MW - »« Ö&H

pifcinvui Gefühl nach- den Eindruck hinterlaffen, daß es aanr>!oon Schiffen wurde es lchwierig machen, die Zuvasiou in! Hand sind.

Auch die preußisch - hessisch>e Eisenbahngemeinschaft wurde als Beweis ins Treffen geführt, um die ins Ange gefaßte Lotteriegemeinsch^ift damit zu stützen. Bei der Eisen-

hatte^Mi?d8em »rtaf ber§ inber^totiten Irawter ^ie -LanSeSverleiVigUIIg. SbaOn^u^fcie ^ra6%\eGTe8etQfefBt?nbti

nichts anderes melw übria blieb als sich an Vreußen anru- Balfour ausführliche Erklärungen über die Arbeiten .^ageszlg muß etwas Derartiges zu.

schließen, um au7 diesi-^§rc herLköLn^ sicr Kommission und über Die Frage dL Landesverteidigung ßh^n geLmmen Z7'denn sie fahrt hE abenD schweres

^-ür unsere Lotterie lieat dieser Hioana aber nicht vor im allgemeinen; er betonte besoiidcrs die Wichtigkeit der .Schutz aus. eine DuraMilfchung der Beratung der Börsen-

Am 8atoS?nton man Leistungen der Kommission und bemerkte daß die Kommission

nie einverstanden sein, welche den Anteil ein für alle die Aomrralitat darüber einig sind, daß die An wen-1 beieinemseit^^

sestlegt und die Durch den Bevölkerungszuwachs ein- Unterseeminen ein öanzungeeignetess^^ ailt lediolick"'^en ne-inorn

mde künftige Mehreinnahme preisgibt. Las lLerhältnis Wsit t e l zur Verteidigung der englsichen Han beliefen M NeaierunaSoorlaae entbält tÄfÄSÄ te mindestens auf der Grundlage Der damaligen Rein- daß andere, bessere Mittel dasur emge,etzi.wer- f^ulea n und damit c?net

nn, in in»- -S 7,-i Den müßten. Val our bemerkte weiter, daß er hiermit Nicht aui .Wiegen UND Damit einer Foroernng Der Gerechtigkeit

,2^!!itc8 155. Jahrgang Samstag 13. Mai 1905

a Ä Zk AA X AA Rotationsdruck und Verlag der Brühl Ich«

Die JHefitttet LamlNenblütter- werden dem fg WM N fljP UN fiP M UnwersttätSdruckeret. R. Lange, Gieß«.

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VJ? y, V Tetegr^Adr., Anzeiger Gießen,

General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen.