Ausgabe 
15.6.1905 Erstes Blatt
 
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v ----------- s . Grund Streit begann. Der Lärm, der nach außen dräng',

Instituts 5 Veitraqskarten geschaffen werden. Jeder Ltaal alarmierte die Gesängnisaufseher. Rasch wurde die Zelle

das Laubacher Aus schliß fest in patriotischer Weise ge­feiert. Von Nab liild Fern waren viele Gaste erschienen. Der Hammel und die Hanlwelsgabe, welche vom Gräflichen Hause zu Solms-Laubach gestiftet lvaren, fielen den Herren

Karl Hofmann und Karl Desch von bier zu. Im ^.chützen- hof spielten die Marburger Jäger, die sehr zur Verschönerung der Feier beitrugen. Abends wurde in den L>älen des Ball abgehalten,

untersuchte, ist heute erschienen. Im Juni 1902 waren ge­waltige Armeevorräte, genügend, über 300 000 Mann und 200 000 Pferde vier Monate zu ernähren, in Transvaal, Oranje, der Kapkolonie und Natal verteilt. Kitchener ordnete die Errichtung einer besonderen Verkaufsabteilung in Pretoria an, deren Offizieren höhere Bezahlung gewährt wurde, weil es sich um Werte von 67 Millionen Sterling handelte. Einige wenige Unternehmer kauften nun sämtliche Vorräte zu lächerlich geringen Preisen auf, darunter namentlich ein ge­wißer Meyer. Dieser Meyer nahin Frank Morgan, einen Bruder des Jntendanturdirektors, öffentlich als bezahlten Agenten in seinen Dienst. Was Meyer gekauft hatte, verkaufte er stets zurück an die Intendantur mit 60 bis 70 Prozent Aufschlag.

Rotterdam, 14. Juni. Auf der Insel Eelebes wurde die Festung Pareh-Pareh von Aufständischen angegriffen. Der Angriff wurde mit Gewehr- und Geschützfeuer zurück­gewiesen. Der Feind hatte 500 Tote, die Holländer nur zwei Verwundete.

Paris, 14. Juni. Der Anarchist Valina erklärte, im Augenblick der Verhaftung habe er nicht gewußt, das; ein Anschlag verübt werden würde; er sei aber entschlossen aewesen alles auf sich zu nehmen, um seine Kameraden zu entlasten und allein die Verantwortung zu tragen. Valina

Summa: 47 (15) 42 (14) 2 3 (1)

Anm.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an,, wie mei der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

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Berlin, 14. Ium. Heute unternahm oer Kayer «sine dieser Karten freiwillig einschreiben. Das geöffnet. Den Eintretenden bot sich ein entsetzlicher Aw

einen Spazierritt und hörte die Borträge des Militär-1- .. 1 r.nn Qtvnl ...i

kabinetts und des Chefs des Zivilkabinetts. Später em­pfing er den holländischen Gesandten Jonkheer van Tets van Goudriaan, welcher ihm das Großkreuz^des Haus­ordens von Oranien überreichte. Zur Frnhstilckstasel waren Fürst zu Eulenburg-Herlefeld und Maler Octken

Vermachtes.

* Eine Vergeßlichkeit des Kaisers, die einen heiteren Zwischenfall anr Tage der Einholung der Kron­prinzessin im königl. Schlosse zur Folge hatte, wird in auswärtigen Blättern wie folgt erzählt: Der Königsivaaen mit der Kaiserin und der Herzogin Ceeilie war in den Schloß huf gefahren. Der Kronprinz kommandierte die Fahnenkompagnie des 1. Garderegiments zu Fuß, die als Ehrenwache zur Stelle war. Nach dem Programm des Tages sollte er der Herzogin, nachdem diese ausgestiegen war, die Truppe vorsühren. Da ereignete sich etwas Unvorher­gesehenes: Der Kaiser vergaß in seiner freudigen Erregung den in Aussicht genommenen militärischen Akt, reichte der Prinzessin, nachdem die erste Begrüßung vorüber war, den Arm und verschwand mit ihr und den übrigen Fürstlich­keiten im Innern des Schlosses.Na, das ist ja noch schöner!" rief der Kronprinz einigen Offizieren in seiner Nähe zu,jetzt entführt Majestät meine Braut. Und wo bleibe ich?" Als einige Minuten vergangen waren, ohne daß der Kaiser und die Herzogin zurüakehrten, wurde der Kronprinz darauf aufmerksam gemacht, daß er gut täte, den Verschwundenen zu folgen, er werdeoben" wahrscheinlich schon vermißt.Nein, das geht nicht", antwortete der Kron­prinz,erstens kann dort oben Wichtiges ohne mich nicht vorgehen, denn schließlich soll doch ich hier heiraten, und zweitens: Befehl ist Befehl. Ich soll die Kompagnie vor-

3nni. Wir alljährlich wurde heute Schwimmbassin.

* Kleine Tageschronik. Nach demB. T. soll der frühere Direktor dw Nommernbank in Berlin,^ Kommerzienrat Sanden, der seinerzeit zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt wurde, nach Verbüßung von zwei Dritteln seiner Strafe wegen guter Führung aus dem Gefängnis entlassen worden fern. Wslluwnd des letzten Unwetters in der Gegend von K onstan- t i:> o p e l wurden nach ixn bisherigen Meldungen 3 Personen getötet und 160 verwundet. Unter den Toten.und Ver­wundeten soll sich kein Europäer befinden. Der Direktor der serbischen Hypothekenbank in Belgrad Popow,tsch verwundete den Sohn des Groß-Industriellen Vayloni durch zwei Revolver- schjisse irfirorr. weil dieser mit der Fran Popowitsch sträfliche Be- zicbungen unte hielt.

WonaMe l(rbrrfid)t der Todksfällr in Gießen.

Mottat März 1905.

Einwohnerzahl: angenommen zu 23 000 (inkl. 1600 Mann Militär) Sterblichkeitsziffer: 20,14

nach Abzug von 15 Ortsfremden: 13,7 °/m.

Kinder

vom

2.16. Jahr

geladen. . ...

Der Kronprinz und die Kronprinzessin trafen gestern abend hier ein und fuhren, nachdem sie dem durchreisenden Großfürsten Michael von Rußland einen Besuch abgestattet hatten, nach Hubertusstock weiter. ^Das Kronprinzenpaar wird am nächsten Dienstag vom Jagd schloß Hubertusstock zurückkehren und an diesem Tage seinen Einzug in Potsdam halten.

Die Nachricht, daß die marokkanische Ne­gierung Arbeiten am Hafen von Tanger ßn eine deutsche Gesellschaft vergeben habe, wird bestätigt.! Es handelt sich dabei um umfangreiche Reparaturen an Gebäuden und den dortigen Docks und Hasenanlagen.

Lübeck, 14. Juni. Auf dem z. Z. hier stattsindcndcn 19. Berufs genoss enschaftstag referierte Justizrat Lachmann über die Frage der Abänderung der Schiedsgerichte. Die hierzu von dem Ausschüsse ver­faßte Denkschrift, die den gesetzgebenden Körperschaften unterbreitet werden soll, wurde gutgeheißen. Direktor Wenzel-Berlin berichtete über die Reservefonds frage und beantragte, beim Reichstage in der nächsten Session in dieser Frage von neuem vorstellig zu werden.

Essen a. Ruhr, 14. Juni. Heute eröffnete Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg die Vorstandssitzung der Deutschen Kolonialgesellschaft mit einem Nachruf auf die verstorbenen Mitglieder Dr. Friedrich Hammacher* Die Beerdigung des Oberzahlm c i----- -.... ,

und Geb. Regierunasrat Dr. Ritter in Waldenburg Schramm fand gestern nachmittag unter großer Beteiligung Miluonen Mark ronet. Q. mnrSp fr.fthnre

(Schlesien). Konsul a. D. Vossen gab den Finanzbericht von Leidtragenden um 5 Uhr von der Kapelle des neuen wigs XI . Dur ern -Vrc 8 ~ aebradht*

und bezeichnete die Vermögenslage der Gesellschaft als Friedhofs aus statt. Die RegimentSmusik spielte Trauer- Decke eines französischen Lchlosse^ über Ozean gech, günstig. In Anbetracht der werbenden Kraft des Kolonial- weisen. Dem Trauergcsolge schlossen sich das hiesige Offizier- die ineisten der 14 9^? yu \n\eng '

museums wurde für dessen Unterstützung auf drei Jahre korps, Zahlmeister und Zahlmeister-Nspirante» des Negnnents Im Erdge>ch°ß befindet sich der, grob^m^angssalon die Summe von je 8000 Mk. bewilligt. In dem weiteren sowie Deputationen von je 4 Unteroffizieren von jeder Koni- ersten Stockwerk liegen emc t g 1

Verlaufeder Vorstandssitzung der Kolonialgcsellschaft wurde panie des Regiments an. . Wal. Der Spe.sesaal rst so angelegt .daß er m.tdenan-

ein von dem Gouverneur von Togo Grafen Zech und dem "Furcht vor der Genickstarre. In ein stark stobenden Nm-men m cme ' bet eine Sange

Herzog Johann Albrecht befürworteter Antrag der Abteilung besuchtes Warengeschäft in Mainz kam cme Bauersfrau aus kann. Er liegt neben ci gr b n fea , f

S?0 eÄÄ angenommen, Mk. 6000 ,u? Veranstaltnng dem Rheingau und erzählte mit roeinenden Augen, dasi ihre von 46 und e,n<30 3u6

einer landwirtschaftlichen Ausstellung in Palime zur Ver- Tochter, die noch vor einigen Tagen m Mainz war, sch,ver Geschob liegen neben klemercn * ,

süauna zu stellen Für den ostafrikanischen Besiedlungs- erkrankt sei und wahrscheinlich mit dem Leben nicht mehr Spielzimmer. ~a^ Musi zimmer i m .

onds werden 20000 Mark aus dem Gesellschaftsvermögen davon komme. Auf die Frage, was dem Mädchen fehle, geitattet. Die Bildergalerie kann in einen

klagte die Frau, cs hätte die - Genickstarre. Kaum hatte wandelt werden, denn sie hat eme Buhne, d,e durch elektrsiche

Breslau 14. Juni. Der Verband der evangelischen sie das Wort ausgesprochen, als, wie von einer Panik er- «rast gehoben und gesenkt werden kann Inr Kellergeschoi Ä""*.....9,1 * **ll®!ÄSStftäÄ

des Reisens ein, welche die Arbeiterbevölkerung am | z. Laubach, schwersten belaste und im sozialen Sinne erbitternd und schä­

digend wirke.

Karlsruhe, 14. Juni. Der frühere badische Fi­nanzminister Dr. Moritz Ellstätter, der 1893 von seinem Amte zurücktrat, ist heute hochbetagt nach mehr- wöchentlicher Krankheit gestorben. Ellstätter war Is­raelit.

Sigmaringen, 14. Juni. Die Leiche des FürstenSchützenhof" und desSolmser Hof" Leopold von Hohenzollern traf heute hier ein und womit die Feier ihren Abschluß sand, wurde nach der Gruftkirche übergeführt. Die Bahrtuchenden w. Marburg, 14. Juni. Heute vormittag begann trugen Regierungspräsident Graf Brühl, Hoskammerpräsident hier unter dem Vorsitz von Freib. F. Schenck-Marburg die v. Brandis und Bürgermeister Dr. Reiser. zweite Tagung der Deutschen Physiologischen

' . ' Gesellschaft, zu der namhafte Physiologen des In- und

und 5diutt. Auslandes erschienen sind, u. a. Geb.-Rat Hansen-Kiel,

Fn dem jüngsten Bericht des Großh. Progymnasiums Hofrat Eyner-Wien, Geh.-Rat Ebstein-Göttingen Keh.-Rat in Singen wird über die vielen blutarmen, schwächlichen von Knies-Freiburg i. Baden Pros. Merstadt-Selsingkors, und nervösen Kinder geklagt. Besonders wird auf die Prof. Her,ng-Prag, Pros. Ewald-Straßburg, von ^reg- geistige Erschlaffung vieler Schüler zu gewissen Wurzburg, Verworn-Gottmgen, ^schermak-Halle. Der Kongreß Zeiten hingewiesen. Als Grund wird angegeben, daß sehr dauert bis zum 16. Ium. imX hpt1

viele Schüler durch ^ühä^tigen oder...übermäßiger' N^chb^/staat'en^Wi'e die FZtg.^mstteilt,^ steht dieEröffmmg Weingenuß ihrer Gesundheit und der für die Lernarbeit ^^lektrifcheuAutomolül-Omnibus-VerkehrsDarimtadt-Eberstodt nötigen Frische des Geistes erheblich schaden. in aller Kürze bevor. Wie dasM. I." erfährt, sind die Herren

!! Dr. Bamberger von der ZentrllNispartei, den Nationalliberalen uiu

Freisinnigen, Komerzienrat Atartin Moritz, Mayer von den Demo- t TL ea xa. m s x.. . p traten und Sozialdemokraten als Kandidaten für den erlediaten

London, 14. Juni. Ein Bericht -Lir Boutlers für aa^ I unbefolbeten Beigeordneten der Stadt Mainz tn Aus-

Kriegsministerial-Komitee, das die Verschwendung von sicht genommen.

Armeeproviant in Südafrika nach Schliiß des Krieges - .......... 11......... """ '

bejahrten « he,besten Dank entgegen. Ans ttewewegtemi erklärte weiter er habe Bomben von Spanien k°m"ten l°^en I führen, ^tutz^also^w^

Herzen ipredie ich die Worte:Gott segne mein schwedtsche» Volk I weigerte sich aber, den Absender zu nennen. De Bomben an eis Schwierigkeit die entstanden war, benachrichtigt

Die« wird da- heißeste m.d mmg -: Gebet sen, das .ch für den ^en nicht in Paris, sondern tn San Sebastian bei derM^ver ^^nd erschienen er, die Kaiserin, die junge Braut ' D-7Nr/sident^d'e?Storthinas Berne! verlas in der Rückreise des Königs zur Verwendung kommen. Lnb die übrigen Festteilnehmer an den Fenstern über dem

« D» de. ^thmgS, Bernes Etas m ° l Barcelona, 14. Jimi. Der Urheber de? Atten- der Kompagnie und von dieser höheren Warte aus

gestrigen Sitzung des Lt°UH>ngs m.te g st . f ks k ^atS, welches in Paris gegen den König von Spanien uct- £urybe ber Parademarsch der Potsdamer Kompagnie bann de« Hauses da« von uns gestern erwähnte ÜI)t ^xde, heißt nicht, wie anfänglich berichtet wurde, entgegengenommen.

Königs Oskar. Auf Antrag Berners beschloß das Hau- em fobc xx hat die Standesamtspapiere eines »Ein Doppelmorb im Gefängnis Iw einer

stimmig debattelos, das Schreiben einem S ond era usschiitz 1 oU ber ^rraz, der am 2. Juli 1904 Untersnchungszelle des Korneuburger Kreisgerichts spielte

zu überweisen; hierauf setzte da? Storthmg sc-ne Verhand- M°nn«-! namens Uexander^r^z,^^^ der Anarchist sich eine furchtbare Szene ab. Der 23jährige Franz Soucha langen aus, um den Zusammentritt des Sonderausschusses zu sies o I , 9 t,r(' ..'..n wurde wegen Diebstahls und öffentlicher Gewalttätigkeit

ermöglichen Ja,ne San R oman festgenommen. dem Gerichte eingeliefert und in eine Zelle gebracht, in

Rom, 14. Ium. Wie verlautet, sollen behuf-i^^ Htiftlinge befanden, mit welchen er ohne

Deutsches Reich. Finanzierung des mternationalen Jnn routf " I ®tuni> Streit begann. Der Lärm, der nach außen drang.

Schisssnachrichlen.

Norddeutscher Lloyd.

In Gießen vertreten durch Earl LooS, Kirchenplatz.

Bremen, 13. Juni. (Per transatlantischen Teleqraph). Der Doppelschrauben-PostdampserGroßer Kurfurlt , Kapttan F. Mentz vom Norddelllfchen Lloyd in Bremen, ist heute 6 Uhr morgens lvohlbehalteil in Nemyork angekommen.

Ned Star Linie

Vertreter Carl Retter, Gießen, Eichweg 7, Ecke grosier Stemweg.

Der PostdarnpierVaderland der Red etar Lnne tn Ant­werpen, ist laut Telegramm am 12. Ium wohlbehalten m Newyor k aitgekommen. n

Giefieucr landwirtschaftlicher Wetterdienst.

BoranHsichtliche Witterung in Hessen für Freitag, den 16 °timi 1905: Zeitweise, etwas aufheiternd, ziemlich warm.

Näheres durch die Gießener Wetterkarte.

Beitraas-Maxnnnm soll 40 000, das Minimum 1500 Lire h^ck dar. Zwei der Häftlinge la§en in einer Blutlache bctraacn Man hofft, daß die meisten Staaten in die erste sterbend am Boden, der dritte, selbst arg verletzt, ber* Klasse werden einschreiben lassen. teidigte sich nur mit Mühe gegen den tote wütend auf

Bern, 14. Juni. Laut amtlicher Mitteilung ber fron- ihn einbringenben Soucha Treser hatte 'eurer Raserer zösischen Polizeibehörde an ben Bundesrat ist. m das Kruzchrx^on .^^ümmerte ihm

Anarchist Frigerio alias Snelhofer, tmchellcher Soh st.^l Schgdeldecke, und mit einem zweiten Schlage zerschmet- einer Schwetzerm, unter dein Verdacht der Beteiligung an l er 1)em ^veiten Häftling Zeschitz den Kopf; der drttte dem Attentat gegen den König von Spanien v.er- I^Mng kam mit leichteren Berlehungsm davon. Diebeiden haftet worden. Schwerverletzten liegen tm Sterben.

Wien, 14. Iiini. Das Ab geordnet en Hails ver- »Durch das Verschwinden des Brautigams bandelt über die Vorlage betreffend die Gehaltserhöhung t;at auf dem Standesamt in Lichtenberg bei Berlin ein für niedere Geistliche. Während der Rede des Grafen Stern- Tranungsakt eine peinliche Störung erfahren. Etn ;unges stürm,schcn Szencn da Stcrnlwrg d u Q,,« nie jm Bcgriffc, di- nötigen Formalitäten zu erfüllen,

Pcrnerstorfcr vorwirst, cr sc, vor Jahren Fechten 8^ dcr Bräutigam angeblich von einem heftigen Unwohl- gegangen. Der Sozialilt Schuhlneier crftait, Sternberg ge- . Gefallen wurde uud für wenige Minuten das Amts- höre ins Jrrenhails, er sei ein verlotterter, ver-1 verließ. Vergeblich harrten die Braut und die Traw-

komm en er Graf. Perner'torfer ruft Sternberg SsiNs zeugen auf die Rückkehr des zukünftigen Gatten. Verjünge Elender Verleumder!" Der Deiitschfortschrittliche Größl Mann,, der ohne L»ut und Ueberzieher sich von dem Standes- vuft: Wir müssen den Lan 8bu ben Sternberg hin ans- amt entfernt halte, ist weder nach seiner Wohnung noch werfen!" Tie Abgeordneten geraten schließlich an- nach seiner Arbeitsstätte zurückgekehrt. Sem Aufenthalt Ä71k r s'b"8ÄE-

tnfit den Saal, rotnemr 221 - ------ mißten, in dem dieser die Absicht ausspricht, nach dem

«Ä Itnh 4T.nt^ Auslande zu fahren, weil ihm im letzten Augenblick vor

(^115 §lUlHIuV XlulU- ver Eheschließung Bedenken ausgestregen waren, ob er m

Gießen, 15. Juni 1905. der Lage sei, eine Familie ernähren zu können

** 91 u §x ei chuuna DerBahnstreckeuarbeiterB ran den- * Ein Haus für 60 Millionen Mark. Der Iburg er aus Klein-Linden erhielt von Sr. Maj. dem Scuaior Clark, ein mehrfacher M,ll,°när aus Montana hat Kaiser die Medaille nebst Diplom für jährige treue fetzt m Nemyork, gegenüber dcm Zentra park m der fünften Dienste bei der Eisenbahn. Avenue, ein Haus erbaut, das em,chl,eßl,ch des Grund und

isters Bodens, der inneren Einrichtung und der Möbel rund sechzig

Es ist ein Bauwerk im Stile Lud-

Es starben an: Zusammen: 6

Erwachsene:

1. L<

im wenSjahr:

Kindbettsieber

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Typhus

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Lungentuberkulose

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5 (2)

Tuberkulose anderer Organe

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Lungenentzündung

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3(1)

anderen Lungen­krankheiten

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3(1)

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Schlagfluß

3(1)

3 (1)

Herzleiden

6(2)

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Altersschwäche

2

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anderen Krankheiten

15 (5)

15 (5)

Selbstmord

1

1

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Verunglückung

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