Ausgabe 
14.1.1905 Erstes Blatt
 
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Ans MM und Kapd.

Gießen, den 14. Januar 1905

in vielen

Der Redner

aus

starken

f e st e n Heile

In der vergangenen Nacht wurde lüderlicheS Frauenzimmer betroffen Ebenso wurde ein junger öauS*

Konzerts kommen.

4. A.-M. Nr. 9.

* Verhaftungen, am hiesigen Bahnhof ein und zur Haft gebracht.

des Vaterlandes benötigen.

GießenerKonzertverein.

die heutige Bekanntmachung des Vereins im

Zusammenschlusses aller

Bürger zum

2. Mein Traum, Walzer von Lohengrin", von Wagner.

trank auf das Wohl und die Zukunft des deutschen Vater­landes. (Bangemachen gilt nicht, Herr General! Majestät dürfte sich über diese ganz und gar unzeitgemäße und unbe­gründete Kriegsprophetie nicht sonderlich freuen, und noch weniger wird der ängstliche Großfriedensbewobrer Bülow diese Exzellenzworte billiaen. D. Red. d. Gieß. Auz.)

Gelegenheit zum Bestritt gegeben werden. Die Mitglieder­liste enthält Namen aus den verschiedensten Ständen und Berufskreisen, von Gewerbetreibenden in leitender und dienender Stellung, Großindustriellen, Universitatsprofefforen, Lehrern, Juristen, Kaufleuten, Beamten, eine Zusammensetzung, die eir? sichere Gewähr bieten dürfte für die Erreichung des Vereinszweekes:unter feinen Mitgliedern Interesse und Verständnis für städtische Angelegenheiten zu wecken und zu pflegen und dadurch die städtischen Interessen im allgemeinen zu för­dern^. Wenn, wie der günstige Anfang erhoffen läßt, alle Kreise der Stadt ihre Pllicht erkennen und tun, dann kann cs nicht ausbleiben, daß der «Vürgerverem Gießen* an seinem Teil segensreich mitwirkt an einer der großen Aufgaben der Gegenwart: das konnmmalpolitische Denken zu schulen und auf eine höhere Warte zu stellen als auf die Zinnen klein- icher Jntereffenvertretung.

** Ein Besuch der Stadtvertreter Marburgs in Gießen. Der Be.geord. Sardemann von Marburg, mehrere Stadtverordnete und technische Beamten von dort besichtigten gestern sehr eingehend unser städtisches Elektrizitäts­werk und besuchten bann folgende Gewerbebetriebe, welche an bas Werk angeschloffen sinb: Bruhl'sche Druckerei, Bäckerei Keil, Bäckerei Löber, Möbelfabrik Reiber, Wurstfabrik Fritz Schreiner, Faßfabrik Wellhöfer und Schlosserei Wiegand. Zum Schluß kehrte man noch in unserem Volksbab ein. Die!

Fräulein Bertha Krupp, bie Tochter bes ver­storbenen .Kommerzienrats Alfreb Krupp unb Erbin der Krupps schen Werke, hat sich mit bem praktischen Arzte Dr. W. Heck in Rheydt verlobt.

Heer un?T~$10ffc.

Breslau, 13. Jan. Bei der Einweihung des netten Zrmungshauses der Fleischerinnung in Anwesenheit des Kom­mandeurs des 6. Armeekorps, Generals v. Woyrsch, feierte der Stadtkommandant Generalleutnant v. Trotha die Autorität und sagte dabei: Wer aufmerksam die Vor­gänge in Ostasi en betrachte und tiefer in bie Karten blicke, müsse sich sagen, daß vielleicht recht bald die Zeit komme, wo wir in Breslau der Autorität und des

trräfibenten der Spionage gegen bie Deputierten und Tagte, der Rücktritt des Kabinetts sei notwendig, denn es stabe die Majorität desorganisiert «Beifall im Zentrum). ES kam jedoch heute zu keinem Beschlüsse, vielmehr wurde nach längerer Debatte jede Entscheidung vertagt.

Petersburg, 13. Jan. Das Ministrrkomitee hat heute die Beratung über die Ausbesserung b-fft Lage der Presse abgeschlossen und bann die Grabing über- die Kompetenzen und die Zusammensetzung 6er land­schaftlichen und der städtischen Sc lb stv e r wa lt - ungsorgaue begonnen. (Wic sich bas Ministerium ent­schieden hat, wird diskret verschwiegen. D. Red.)

Infolge einer Petition des Schauspielers Fischsohn -aat der Zar ungeordnet, daß von nun ab. den Inhabern von jüdischen Theatern keinerlei Schwierig- *eiten mehr in den Weg gelegt werden.

I bursche in einem in der Rodheimerstraße befindlichen Garten- ! Haus obdachlos betroffen und verhaftet.

** Suchet Eure Schlittschuhe hervor, so rüst uns der heutige schöne Wintertag zu, und tummelt Euch auf dem Eise. Die Eisbahn an der Moltkestraße wurde heute eröffnet.

Darmstadt, 13. Jan. Profeffor Dr. Harnack, bet am 1. April d. Js. nach Stuttgart übersiedelt, hat nunmehr seinen Sih in der Stadtverordnetenversammlung eingenommen, so daß die Frage, ob in diesem Falle der nächsthöchstbestimmte Nichtgewählte für ihn in bie Versammlung einzutreten ober der Sitz während der ganzen drei Jahre bis zu der nächsten allgemeinen Wahl frei zu bleiben habe, nicht zur Ent­scheidung kam.

kleine Mitteilungen n u § Hessen und den Nachbarstaaten. Hauptlehrer Weil und Frau in Krof­dorf feierten am 11. ds. M. ihre goldene Hochzeit (nicht die silberne). Das ihnen au§ diesem Anlaß überreichte kunst­volle Ehrendiplom der Gemeinde Krofdorf war in der Brühl- schen Universitätsdruckerei in Gießen hergestellt worden. In Hungen verkaufte Hr. Reinhard Leschhom, z. Zt. in Frankfurt a. M. wohnhaft, seine in der Kaiserstraße gelegene Hofraite an Hrn. Ludwig Stein für 20 000 Mk. Das in der Heege in Grün berg gelegene, noch nicht lange erbaute Wohnhaus des Eisenbahnsekretärs a. D. Heisler ist zum Preise von 16 500 Mk. an Herrn August Will in Gießen veräußert worden. Die vereinigten Kolonialwarenhändler in Marburg haben fast einstimmig die Durchführung des 8 .Uhr Ladenschlusses beschlossen. Die Stadt­verordneten in Hanau beschlossen bie Einrichtung einer Untersuchungsstation für Tuberkulose.

Marburger Herren erhärten sich von bem, was sie in Gießen gesehen hatten, sehr befriedigt.

, ** Gesellschaft für Erb- unb Völkerkunde. Kriegerisch bewegte Zeiten bieten dem Ethnographen eine ganz besonders günstige Gelegenheit, Einblicke in bas Seelenleben der beteiligten Völker zu gewinnen. Der Ge­winn wirb um so reicher ausfallen, wenn es sich um Kultur­völker handelt, die es bisher verstanden haben, bem Beob­achter mit größter Zurückhaltung erfolgreich solche Ein­blicke zu versagen. Diese Erwägung veranlaßte ben Redner )es gesttigen 4. Vor ttagS abends, ter nm Rnb. Zabet-Dres- >ep, im Februar des verflossenen Jahres sich in Begleitung einer Gemahlin nach Japan ein zuschiffen, um dort zu versuchen, als Kriegskorrespondent Eingang zu ge­winnen in das zurzeit heiß umstrittene Land Korea. Seine bitteren Erfahrungen in dieser Eigenschaft veran­lassen ben Reisenden, über das Verhalten ber Javaner Be- chwerde zu führen. Diese hielten nämlich zurzeit seiner Landung in Jokohama nicht nur 80 Kriegskorrespondenten mit leeren Redensarten im Lande zurück, sondern gestat­teten auch den im Felde tätigen Kollegen nur insoweit einen Einblick in ben Gawz der kriegerischen Ereignisse als es dem zu ihrer Begleitung beigegebenen Generalstabs- ofsizier gerade angebracht erschien, sodaß der Wert ber Berichterstattung von japanischer Seite außerordentlich gering anzuschlagen sei. Der Redner nimmt Gelegenheit ich eingehender über das Eindringen euroüäifdjer°Mtur m Japan auszusprechen und bestreitet ganz entschieden daß dieses Land nun als kulttviert in unserem Sinne aufzu- ,affen sei Dem widerspreche nicht nur die historische Ernt- : Wicklung sondern auch die Mottve durchaus selbstsüchttger j veranlaßt hätten, bei Europa in bie Wc zu gehen. Der Redner glaubte es bedauern zu müssen daß namentlich Deutschland dem gelben Schüler alle Er-1

Der Hrpa.

Tie Neutralität Chinas

Bat während des gegenwärtigen Krieges von vornherein einen schweren Stand gehabt. Klagen in dieser Hinsicht sind wiederholt Don beiden Kriegführenden erhoben worden. Heute wird von einer formellen Erklärung Rußlands zu dieser Frage im folgenden Tele­gramm berichtet:

Petersburg, 13. Jan. Die russische Regierung hat ein Rundschreiben an die Mächte gerichtet wegen der Verletzung der ^Neutralität während des verflogenen Zeitabschnittes des russisch-japanischen Krieges durch China, In dem Schreiben wird China für unfähig erklärt, seinen Verpflich­tungen nachzukommen: sodann wird eine Reihe bekannt gewordener. Neutralitätsverletzungen anfgeführt und es für wahrscheinlich erklärt, daß diese Handlungsweise in derselben Weise sottgesetzt werde. Dies könne das Land in gefährliche Bahnen bringen. Die von den europäischen Mächten gleich zu Beginn des .Krieges gemachten Versuche, die Neutralität Chinas zu sichern, hätten keinen Erfolg gehabt; aber die Aufreizung gegen die Europäer hätten eine ernfte Lage geschaffen, die Ruß­land bewogen habe^ die .allgemeine Aufmerksamkeit darauf zu i^ken Zum Schluß des Schreibens nimmt Rußland das Recht für sich in Anspruch, sich in der Angelegenheit der Neutralität Chinas von seinen eigenen Interessen leiten zu lassen.

Vorwürfe gegen General Stöffel

wegen angeblich verfrühter Uebergabc von Pott Arthur werben in Rußland vielfach erhoben. Nun äußett sich auch der ruffffche Generalmajor Geißmann in derBirshewija Wiedomosti" dahin, die Gerechtigkeit hatte wenigstens Beding­ungen erfordert, die äußerlich der militärischen Ehre mehr Genüge getan hätten. Von der Gerechtigkeit könne man im Kriege aller- bing3 nicht reden, wenn sie nicht von der nötigen Kraft unterstützt werbe, jm gegebenen Falle aber sei die Lage der Festung noch io gewesen, daß die Feinde bei ihrer Erstürmung ungeheure Ver­luste erlitten hätten. Offenbar hätten die Japaner anfangs selbst To_ gebaerrf und günstigere Bedingungen zugestehen wollen als spater Hiermit erkläre sich auch die in alle Welt posaunte Nach­richt, mb die Bedingungenehrenvoll" seien. General Geiß- mann g l a u b t nicht, daß die Presse diese Bedingungen auch letzt noch Tür e hrenvol V* halten roerbc.

schließlich ist nur die Minorität der Offiziere darauf ein­gegangen, oas geforderte Ehrenwort zu geben, nur die Minorität F Kunden, die übrigen aber haben es vorgezogen,

Mx> edntM ber Soldaten zu teilen. Sie haben das Ver- Ivrechen, an den weiteren Operationen nicht teilzunehmen, nicht gegeben und werben^als Knegsgesangene nach Japan geschickt . . . . In der Prepe ist mitgeteilt worden, daß der Beschluß zu .abitulieren einstimmig gefaßt wurde, ja, daß General Smirnow, in Anbetracht der Krankheit General Stössels den ^apuulatwnsantrag aufgesetzt und General Nogi zugeschlckt habe Dr^es letztere ichemt jetzt mehr als zweifelhaft"

Heimreise Stössels läßt sich 'derPetit --Petersburg telegraphieren: Es wird behauptet, Deswegen General Stöffel die Freiheit auf Ehren- wvtt angmommen habe, hege tn der Notwendigkeit, dem Zaren bie ©reigntffe von Pott Arthur zu übPr r in Marseille landen und dann

Rußland teilen, um unterwegs vom Deut- ^rden Pour le meritc entgegenzunehmen. An- m<nt er Jemen Weg über Odessa ein-

nn °r)ne Zeitvettust dem Zaren Bericht zu er- derZuLnft" D-rd-ns tf-arattcri» den Geweral StössÄ al? einen be- SuÄ 1 "k der in persönlicher Unterredung fabTS'T Gudruck aus ihn gemadrt

& gHMs ssäst lass

o, . Ans der Mandschurei.

n» ©awiion" ?ne Meldung nach irelcher di-

Kosaken in der Näbe ' hnvr sibirischen

fcÄitÄÄÄ D-s Datum des So"ldÄ-u"zE^'"^^ IiEfen neun und

Sb,;Äiiia«?, b'-.

guattiers in Liautung von gestern meldet-

mittag nm 10 Uhr traf eine japanische Kavallerieal^sum»''westtt^ b°n Tangmasas und südwestlich von S3iauimg aS ti«

Kompagnien, (A entivaun ich 'ein heftiges

R« -4 Uftr n-chmitt-s? dauert-. Di- Russen wÜZ^n' kZ dZWL

ÄÄtt'i SSWÄsti S &wiwysa »fc« an; Di- Jauner zagen sich -unÄ zurück Äu?n aber, nachdem sie Verstärkungen erhalten hatten, m

intb Berfolgten fie fei Abgang des Berichte; noch Die F1.Ue.n grmen auch NartschratUA au, wurden aber - b-ufaNs .LULULLLschlagen. 1 u 11 y

Eindruck, den der Reisende auf seiner nach Ucbcrtutnimng* vieler Schtvieriq ketten an getretenen Laudreise von den Be- -<nnUnr . wohneru empfängt. Der Bauer ist nicht so verlottert al3

Wir werden gebeten der .D'rstenbcwoffner und versteht trotz primitivster Wer^- '* niif ^ugc seinem Reisfelde oder Boffnenacker geui.genden Er-

Anzeigenteil frrt;1 abzugewinnen. Jv manchen Gegenden besteht noch folgendem Hinweis zu begleiten: üppiger Waldwuchs, der jedoch bald der Gewinnsucht der

ES bandelt ßcb darum, in diesem II. Orckesterkonzert bte qnt)(;ncr >um Opfer fallen dürfte. 9111 d) Schmelzhüttew Au4sübruna eines iür Kiesi-n ü-w-chtigsten Te,l« nen-n m<d ^ ^llcr-infachsteri fiotm Mr Gtetoinmntn von Eisenl außergewöhnlich interessanten Programmes <m cimüglicbcn, . h unterw"as berührt ^br Ende fand die Landreise ÄÄSÄST* ' M6' STä » Ä1 Dir heben hervor das Vorspiel und den Schluß des III. Auf- Landes. Eine Reihe prachtvoller Lichtbilder ergänzte den -iugS auf. Wagners Parzival: selbstverständlich wird die wirknngsvollen Vortrag. ZntM Schluß führte der Vor- Originalfaffung zur Ausführung kommen. Eine weihevollere Ein- sagende eine Anzahl japanischer slriegsffilder vor, die leitung de? Konzerts ist nicht denkbar. Frl. H e l e n e F e r ch l a n d, I berFixigkeit" /ihrer Erzeuger alle Ehre mad)cn, in eine vorzügliche temveranieiNvolle Geigenn, wird darnach als B^ug aufRichtigkeit" aber doch nur mit Vorsicht auf- immdervollen Gegensatz zur Einleitung ba5 prächtige Mozart scl'e

ESdur - Violinkonzert spielen, das hier auch schon seit vielen oU"^-yiucu , - .

Jahren nicht gehört worden ist, sowie nach dem graziösen Mittel-1 o ff l t a tl g k eit - K on zert. ^vie m den voran-

salz an- P. T s ch a i k o w s k i's bedeutendster Snmphonie einige gegangenen Jahren, wird sich and) in diesem der Kron en- Soli. Beschloßen würde das Konzert mit der hewon-acicitbfteii baue i-) d) c Quartett-Verein in den Dienst der Wohl- Inmvhoniscbm Tichtmig auS dcr Musikliteraiur uns-r-r Z-it: init fätiqfcit stellen. Wieder soll der Ertrag de? am Sonntag, Richard Strauß'Tod und Verklarung". Wegen ber .... . - - 3

bevorstehenben Proben muß bie Entscheibnng darüber, ob es mög-j äen 29. d j. im Klnbgevaiibe stattsindenben

lich sein wirb, dies Programm burchzust"chren, bis Ende d e r den Kindern unserer unbemittelten Mitbürger zu Gute kommenden Wo die getroffen werden. Deshalb wird für! Den armen Kleinen, die oft unzureichend genährt, u< viricu T?«°skart-n der Dorv-rkans jetzt eröffnet und von feinem ErgebmS hne jebc Stärkunq den Weq zur Schule antreten

wird die Emscheidnng abhangen." . r r « - r \ cm

Es ist wohl sicher anzunehmen, daß auch in unserer muffen, wird dort em bescheidener aber ausreichender Morgen- Stadt sich für bie moderne Musik in ihren hervorragendsten "nbiß gereicht. Die Stadtverwaltimg hat ja für diesen Zweck Erscheinungen genügendes Verständnis findet. etnen fIc,nen 90nb Verfügung, diesen aber so zu ver-

" DerBürgerverein Gießen", von dessen bevor- "lehren, daß auch keines der Bedürftigen übergangen wird, stehender Gründung wir vor Kurzem berichten konnten, ist der Zweck, den der Kronbauersche Quartettverem verfolgt am Donnerstag dem 12. b. M. mit einem Anfangsbestcmde ""d zil dem man ihm nur em schönes segensreiches Gelingen von 230 Mitgliedern begründet worden. Die erste wünschen muß.

Generalversammlung zur endgiltigen Feststellung der Satzungen ** Promenaden-Konzert findet morgen In ist in nahe Aussicht genommen. Vorher roirb durch Auf- der Südanlage mit folgendem Proaramm statt: 1. Quvetture legen von Mitgliederlisten der gesamten Bürgerschaft noch .,Rorma^, von Bellini.

Waldteufel. 3. Fantasie

Tageschronik. Stud. jur. Wemecke in Halle artete sich durch einen Revolverschuß in die Schläfe. Die Uttgche anscheinend Geldmangel. Der ans Bremen zugereiste, 1836 m Gera geborene Alfred Hcidrick wurde in Essen in ent bon Dirnen bewohntes Haus verschleppt, ausgeranbt, ermordet und m den Lichtschacht geworfen. Der Staatsanwalt setzte 500 Mk aus Ergreifung der Mörder ans. Wie man aus S ch i c v e l b e i ni m Pommern meldet, fuhren der GutSbesitzm- Völz aus Peters-ff Hagen und der Wagenlercker Tuchnow aus Messeritz in ber ^nnkel- bejt mit ihrem Fuhrwerk in eiuTorfmoor Das Pferd mEck ml I,CT daüon während bei- Fubrw-rksfesitz-r dB Hilke kam, war der Gutsbesitzer tot ,Duchnow rast erstickt L-tzt-r-r i-gt hoffimngslos int .fdrankenhlus damieür - Gne Affäre, die in ihren Einze heilen dem We tia

burd) befähigt ffabe, den europäischen Kaufmann in Ost- qebütt'aer Glasbkä^-wSl er b a rf) t ein aus Belgien

asren immer mehr M verbrangen. Daß Deutschlanb trotz bnnKLh S1- %lbce' der sich auf ber Durchreise

19eAeitAminens von seiner Seite nächst Rußlanb erkrankte' hier auf dein^ Dalinffnk-befand, angehalten. Der Mann am bestgehaiZten rn Jiapon tst, erkläre sich, daraus, daß der mann nach dem Krankenhaus acbi-^b? ^urde von einem Schutz- Japaner im Deutschen nicht den hilfreichen Lehrmeister Perigueur ^J-rankreM Umgegend von

sondern nur den gcfaMtchen Konkurr-ettten auf dem Weltl mit seiner Frau und drn üindcr'n iul^MÄr L-mdwirt aus Not markte crBMe. Dre schwerst Schadiuunq der F-remdeu L^.-rtranken, der Manu ward" mi?M^ blC nnb^tc bestand m der unter dem Drängen Enalands ru ünnhr I Awednche Dampfer , Statt"gcrettct Der

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S Z'-^snn7"!utn"kor-n7!i^n I Sn&

Kriegsschauplätze zu bewirken, brach er nach ^o-nsmittet -ma-M-vvt worden ift

nach FuK HrzuWn. Zn ^ÄÄ *£ - An

der Nahe der russischen Kriegsschiffe wnder die N^Etlich ben Rch^anuüs,^ k Greifswald, der

N°rd°n.wagt°, benutzt/ e'r/ Ln dann nach &Ä !«. TÄÄ* angenommen

dem PrachwM ta Hafenort GensÄn SU nelm«« ±CleÄ b-t. ber 6i8% ,?f- ®J-. A-in-r ^-ib-lferA MN von hl-r aus m das Innere Koreas einMdrinaeu s ^brc a. 0. in -'l'niustahospitL

tn Fusan bei d,w Landung hatte er r~e®1,c Vwsammlmw der Min kowski.

WM-WUMsWUS äu:wültwit aiigeuommeil, in der Vei-w^s? ^^'attc wurde eine ^^wahrung gegen das Vor?