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. Astern mittag er. uckssall, dem das Leben der Wohnung des Jakob m d>e zwei Kinder von ^ f-e polz zum Tropen I ‘Utter dann fortging, um ' 1 steckten die Kinder eben« jedoch ein solcher Qualm 'tot den Erstickungstod )on Nachbarn gerettet, die orden waren. (M. Tgbl.> an der hiesigen Stadtver., n Monaten getroffene Be. i bei Minder« und Mittel.
(nungs-Desinsektion mmt, ist vom Staate ge- Kraft. Nach dieser neuen ie Steuerpflichtigen 2. 86- Jlt) von der Zahlung her , wenn besondere
i bem Qnbe d. K. hi« reifinnigen VoN^> iir den Reichswahlkeis^ Un o.tiWolkrto2snb- MW®“1 K- Berch Mt Mdeck Md Hotelier !■ für den Reichsvahl, idler Fritz Wolf-Azey unb Nay in Bingen.
ILniversttäts-Machrlchten.
Lü tt i ch , 8. Sept. £er internationale Studenten» kongreß beendete heute seine Arbeiten. Es wurden u.a. folgende Anträge angenommen: 1. Organisation von Fried enspropa- ganda. 2.Gründung von Friedensklubs an den verschiedenen Universitäten. 3. Gründung von Versicherungen auf Gegenseitigkeit und Unterstützungskassen für Städte, in denen derartige Organisationen sich befinden. 4. Gleichstellung der Studierenden beiderlei Geschlechts. Die nächste Sitzung im Jahre 1906 findet in Bukarest statt.
Krrrill itnb Wissenschaft.
Budapest, 9. Sept. Der internationale Veterinärkongrest wurde beute geschlossen. Ter nächste Kongreß findet im Jahre 1909 im Haag statt.
— „D i e Schau b ü h n c" , herausgegeben von Siegfried Jaeobsobn, enthält in ihrer ersten 9himmer vom 7. September: ^um Geleit. - Oedipus. Von Hugo von Hoirnannsthal. — Dramatischer Nachwuchs. Von I. Bab. I. — Berliner Theater. Von L. I — Berlins zweite Oper. Von G. Stoltenberg. — Voll- moeller. Von S. Lublinski. — Berliner Theaterkruikcr. I. Garden. Von I. Theodor. — Die Krähen. Von Rudolf Rittner. — Edward Gordon Eraig. Von G. Altman. — Rundschau.--„Die Schau
bühne", Wochenschrift für alle künstlerischen Bestrebungen des Dramas, des Theaters und der Oper, erscheint jeden Donnerstag im Um'ang von 24-32 Seiten und kostet: die Einzelnummer 20 Ptg., vierteljährlich 2 Mk.
— In Schneiders Kunstsalon zu Frankfurt a. Main, Rostmarkt 23, findet z. Zt. eine "Ausstellung deS Vereins Düsseldorfer Künstler statt. Zu den Ausstellern gehören: Graf v. Brühl, Ed. von Gebhardt, Ehr. Kröner, H. Petersen-Angeln u. A. m. Ferner find unter den Ausstellern vertreten: Prof. Dr. Hans Thoma, Ludwig Dill, A. Hengeler, W. Leibl, Gustav Schönleber, Franz Stuck, Arnold Böcklin, Anton Burger, F. A. von Kaulbach, Franz von Lenbach, G. Segantini, Benj. Vautier und H. Zügel.
Gingesandt.
(Für Form und Inh- Rubrik stehenden HrtiM
übernimmt die Redakt d-n Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Gießen, 9. September.
Bei der Kaiserparade in Homburg war es hoch anzuerkennen, daß das Präsidium des Landesverbandes hessischer Kriegervereine so gut dafür gesorgt hatte, daß seine Mitglieder teilnehrneu konnten. Daß diese Teilnehmer nach der Begrüßung und der Aufstellung ausgebrochen sind, um möglichst viel von dem Vorbeimarsch der Regimenter zu sehen, kann man nur für eine Folge der Behandlungsweise während der Aufstelluna halten. Durch die Ausdrücke „Zigarren aus dem MaulI* „Regenschirm weg, ich muß meinen guten Rock auch naß werden lassen" nsw., durch die Art und Weise, wie seitens eines Präsidialmitgliedes die Richtung in den Gliedern hergestellt werden sollte und durch Anschnauzen vor der Front hat es freilich nur humoristische Antworten und Bravos gegeben, die alle Disziplin aufgelöst haben, so daß auch die Beinerkuiig des Koniinandierenden: „Gediente Soldaten wollt ihr sein? eine Herde seid i b r le nichts mehr gut machte. Man sollte doch bei einer solchen Gelegenheit allen in den Reihen vertretenen Ständen Rechnung tragen.
Einer für Viele.
Mädchen, zu drei Jahren Zuchthaus und sprach ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf 10 Jahre ab. — Recht erhebliche aber gerechte Strafen wurden zwei Handwerksburschen zuteil, die in vandalischer Weise zwischen dem 29. und 31. Marz dieses Jahres auf den Straßen zwischen Alsfeld und Lauterbach alles was einigermaßen zum öffentlichen Nutzen und zur Verschönerung diente, demolierten. Der 22jährige Friedrich Hermann Sch. von Windorf und der 25 jährige Polsterer Max August I. aus Neustadt (Sachsen) lernten sich in Leipzig kennen. Sie durchstreiften bettelnd das Land und kamen Ende März nach Oberhessen, wo sie zunächst auf der „Sassener Höbe" bei Lauterbach zwei Ruhebänke gänzlich zertrümmerten, eine Nadfabrwarnungs- tafel abrissen und einige an Bäumen angebrachte Schilder zerschlugen. Auf der Straße Romrod-Ermenrod brachen sie eine Anzahl Baumstützen ab, warfen solange mit Steinen auf den Schornstein einer Schutzhütte, bis er berunterficl und beschädigten das Türschloß. Weiter rissen sie die Barriere an einem M- grund aus der Erde und schlugen an einer Ruhebank die Rücklehne ab, rissen an dem Dache einer im „Göhringer Grunde" errichteten Schleuse die Bretter ab und schlugen eine Radfahr- warnungStafel vom Pfosten ab. Auf der Straße Ermenrod-Ruppertenrod hoben sie die Decksteine einer Mauer, die auf der einen Seite des Weges herzieht, ab und warfen sie in die Tiefe, rissen das steinerne Geländer einer Brücke auseinander und warfen es in das Wasser und demolierten eine Radfahrwarnungstafel mit Steinwürsen. In ihrer Zerstörungswut vergriffen sie sich auf der Straße nach Mücke auch an der Telegraphenanlage, indem sie eine Anzahl Isolatoren durch Steinwürfe zertrümmerten. Insbesondere die Wegweiser hatten unter ihrer Wut zu leiden; sie wurden teilweise aus der Erde gerissen, oder bekamen doch die Arme abgeschlagen. Sch., der die Tat alsbald nach seiner Verhaftung eingestand, erleichterte dadurch die Untersuchung. I. aber leugnete hartnäckig. Das Gericht hielt für jeden eine Gefängnisstrafe von 2 Jahren am Platze und rechnete dem geständigen Sch. die seither erlittene Untersuchungshaft auf die Strafe an. — Wegen falscher Anschuldigung wurde der Schlosser Georg Z. von Ilbenstadt zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt. Nachdem er im verflossenen Jahre wegen Körperverletzung zu einer längeren Gefängnisstrafe verurteilt worden war, suchte er um Wiederaufnahme des Verfahrens nach, indem er angab, daß ein anderer die Tat verübt habe und er unschuldig sei: der Verletzte und Hauptbelastungszeuge habe damals seinen Meineid, oder doch zum mindesten einen fahrlässigen Falscheid geleistet. Die Untersuchung bestätigte aber feine Angaben nicht; im Gegenteil stellte sich heraus, daß er unlautere Mittel gebrauchte, um den Verletzten zu verdächtigen. Straferschwerend wirkte, daß er dem Verletzten auch noch diese Ungelegeuheiten bereitete. Dem von Z. fälschlich Angeschuldigten wurde die Befugnis zugesprochen, das Urteil nach eingetretener Rechtskraft zu veröffentlichen. — Der Landwirt Heinrich Friedrich R. von Stockheim hat sich an einem 11 jährigen Mädchen in unsittlicher Weise vergangen. Unter Berücksichtigung seiner geistigen Beschränft- heit und der Angetrunkenheit bei Begehung der Tat, ließ ihn das Gericht mit einer Gefängnisstrafe von 7 Monaten durchkommen. — Der Taglöhner Heinrich D. aus Münster hat einem Arbeiter an dem Neubau der hiesigen höheren Mädchenschule eine Fahrradluftpumpe entwendet. DaS Schöffengericht, verurteilte ibn zu 10 Tagen Gefängnis. Er focht das Urteil an und bestritt seine Schuld. Auf 'Grund der Zeugenaussagen ist seine Schuld zweifelsfrei, weshalb das Urteil seine Bestätigung fand. — Der Tischler Friedrich L. aus Schnett wurde zu Mitz- bach bettelnd betroffen. Er wurde wegen Land st reicheres zu 3 Woche,: Haft verurteilt, nach deren Verbüßung er in das Arbeitshaus kommen sollte. Er erhob Berufung und wies nach, daß er in den letzten Jahren viel gearbeitet hat; auch waren seine Angaben, daß er sich vielfach vergeblich um Arbeit
bemüht hat, glaubhaft. Es wurde deshalb seiner Berufung stattgegeben, die Haftstrafe für verbüßt erklärt, die Anfügung bezüglich der Ueberweisung in das Arbeitshaus aufgehoben und er in Freiheft gefefrt.
ertranken, nur em Matrose und ein Hei ? wurden durch einen Esberger Lotsenkutter gerettet. — In Marseille wurden der Rumäne Grimber, der Oesterreicher Lazar, der Russe Hochwaß und "ter als Franzose naturalisierte Russe Cohen unter der Anklage des Mädchenhandels in dem Augenblick verhaftet, als sie sich nach Südamerika einschiffen wollten. — Während einer Uebnng des Jnfanterie-Regiinenls in Avignon (Frankreich) wurden gegen den Obersten zwei scharfe Schüsse abgegeben. Einem Soldaten, welcher neben dem Obersten stand, wurden zivei Fmger weggerissen. — Eine große Explosion fand in den Pulver- w e r k e n in der Nähe von U n t o n ft o ro n bei Pittsburg (Nordamerika) statt. Von den ans zehn Gebäuden bestehenden Werken blieb keine Spur übrig. Fünfzehn Menschen kamen um. Im Umkreise von einer Meile stürzten Häuser ein. — Eine große Feuersbrunst wütete vergangene Nacht auf dem dem Reichs- tagspräsidenien Grafen B a l l e st r e in gehörigen Dominium Nouroda in Schlesien. Eine massive Scheune mit Getreidespeicher und ein Maschinenschuppen mit sämtlichen Inhalt an gedroschenem und ungedroschenem Getreide und Maschinen wurden vernichtet. Der Wert des vernichteten imgedroschenen Getreides allein beträgt 14 000 Mk. Ter „Echtes. Ztg." zufolge ist die Scheune in Brand gesteckt worden. — Am Mittelmain in Franken Hai ein schweres Unwetter gewütet. — In K ö s b a ch wurde der Turm des Kirchenneubaues vom <5tuvme heruntergerissen. - Die katholische Mädchenschule im Moselort Pfalzel wurde auf Verfügung der zuständigen Behörde geschlossen. Ein 12 jähriges M ä d ch e n war von einer Lehrerin so g e z ü ch t e t worden, daß es eine Zeitlang in Lebensgefahr schwebt e.
** Kleine Mitteilungen ans Hessen und den Nachbar st aaten. Feldhüter Hof aus Mandeln bei Dillenburg, der an Tollwut erkrankt war, ist seinen qualvollen Leiden erlegen. — In Oppenrod fand am 10. d. M. unter ziemlich großer Beteiligung ein Missionssest statt; Festprediger waren ein Pfarrer von der Brüdergemeinde Herrenhut und Pfarrer Veller aus Arnsburg. Der Posaunenchor aus Klein-Linden trug durch Vorträge von Chorälen zum würdigen Verlaus der Feier bei. — Im Dorfe Breite nbach bei Bebra äscherte ein Großfeuer sechs Wohnhäuser mit den dazu gehörigen Scheunen und Neben- bauten ein. Ter Brand war in der Scheune des Bahnarbeiters Jßleib entstanden und zwar, wie man vermutet, infolge lieber- springens von Funken aus einer in der Nachbarschaft in Betrieb stehenden Dreschmaschine. Der Schaden ist groß und nur teilweise durch Versicherung gedeckt. Einige der Abgebrannten haben nichts versichert. — Das 36 jährige Dienstmädchen Margarete Herter in Biebrich vergiftete sich ans Schmerz über den Tod ihres Verlobten mit Schwefelsäure. Der Tod trat nach mehreren Stunden ein. — In der Gemarkung Walderbach bei Bingen wurde ein großes Lager von Rotheis en st ein erschlossen. Dagegen wurde der gesuchte Braunstein nicht gefunden. — In L a n g e n ist anscheinend an einer Vergiftung infolge Genusses einer verdorbenen Speise der 55 jährige Bahnarbeiter Matthias Zennert gestorben. Die gerichtliche Sektion hat als Todesursache die charakteristischen Kennzeichen einer akuten Darmentzündung und Herzschwäche festgestellt. Das Greßener Universitätsinstitut wird sein Gutachten darüber abgeben. — In Worms sind an der Stadtmauer größere Reste der römischen Stadtmauer freigelegt worden. Die flauer ist, ebenso wie die vor einigen Jahren am 'Heylshof sreigelegte Mauer, mit einer Tafel und einem Schuh- guter versehen worden.
Gerichlssaal.
(n.) Gießen, 8. Sept. Die Strafkammer verurteilte den in Paris geborenen, hier wohnhaften und wegen Sittlichkeitsverbrechens mehrfach bestraften Arbeiter Jakob G wegen gleichen Verbrechens, verübt an einem zehnjährigen
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Todes-Anzeige
Heute mittag V212 Uhr verschied nach kurzem, schwerem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter und Schwiegermutter
Danksagung-
Frau Pauline Bapst Wwe
sagen aufrichtigen Dank
Giessen, den 12. September 1905.
Die trauernden Hinterbliebenen.
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Die Beerdigung findet Mittwoch, den 13. d. M., nachmittags um 5 Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Mutter
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näss, und trockene Schuppenflechte, •kroph. Ekzema, Hautausschläge, offene Füsse
Beinschäden, Beingeschwüre, Ader- beine, b8se Finger, alte Wunden sind oft hartnäckig;
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Else Birnbaum, geb. Wimmenauer.
Friedrich Birnbaum, Kammerdirektor.
Dr. Walther Wimmenauer, Lehramtsassessor und Leutnant der Reserve.
Karl Wimmenauer, cand. med.
Gertrud Wimmenauer.
Giessen (Frankfurter Strasse 24), den 11. September 1905.
im Alter von 55 Jahren.
geb. Beck
Frau Julie Wimmenauer
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T ödes-Anzeige.
Heute verschied plötzlich unerwartet in Franksurt a. M. nach längerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden unser lieber, unvergeßlicher Gatte, Vater, Bruder und
Schwager 4729
Herr Ludwig Pfaff
Schlaffer im 49. Lebensjahre, was wir hierdurch Verwandten und Bekannten tiefbetrübt mitteilen.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Elise Pfaff und Kinder.
Gießen (Kaplansgaffe 17), den 11. September 1905.
Die Beerdigung findet Mittwoch, nachm. 51/, Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofes Hierselbst aus statt.
ff- a;-r '
Zur Herstellung des neuen Empfangsgebäudes auf Bahnhof Herborn sollen folgende Arbeiten und Lieferungen und zwar:
Los I und II: Lieferung von Bruch- und Ziegelsteinen;
Los III: Steinmetzarbeiten;
Los IV: Maurer- und Asvhaltarbeiten;
Los V: Zimmerarbeiten;
Los VI: Schmiede- und Eisen arbeiten
getrennt ober zusammen verdungen werden. — Verdingungsunterlagen liegen in Herborn auf dem Bureau der Bau-Abteilung zur Einsicht aus und können ausschl. der Zeichnungen von der Eisenbahn-Betriebsinspektion in Wetzlar für 50 Pfg. für jedes Los (nur Postanweisung) bezogen werden. Eröffnung der mit entsprechender Aufschrift versehenen unb an bie unterzeichnete Betriebsinspektion vorher einzusenbenben verschlossenen Angebote erfolgt auf dem Bureau der Betriebsinspektion zu Wetzlar am 30. September b. I. vormittags 11 Uhr. Zuschlagssrist 3 Wochen. Du/e
Wetzlar, 9. September 1905. Kgl. Eifenb.-Betriebsinfpektiou.
Freiwillige Versteigerung.
Mittwoch, den 13. d. Mts., nachm. von 2V, Uhr der« steigere ich bahier int Saale des Herrn Gastwirts Fischer zum „Felscnkeller", Liebigstr. 5, im Auftrage zweier Parteivertreter: a) eine Speisezimmer-Einrichtung, bestehend in 1 03üffet, 1 Tisch, 6 Stühlen, 1 Serviertisch und einem großen Spiegel mit Panel (Eichenholz),
b) eine Schlafzimmer-Einrichtung, bestehend in: 2 Betten, 2 Nachttischen, 1 Spiegelschrauk, 1 Waschtisch in. Spiegelaufsatz unb 2 Stühle (Nußbaumholz).
Tie Versteigerung findet bestimmt statt unb können die Sachen bereits am 13. er., vormittags, in genanntem Lokal besichtigt werben.
Gießen, den 9. September 1905. 4683
Seipel, Gerichtsvollzieher.
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