Hermann Katz IV. verkaufte sein
und
Ter Verein für (beflügel
11183
und Mexiko ganz zu
der gesetzlichen Be
Präsident eine weitere Ausführung
V i e l) m a r k 1.
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von
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Für die | bei dein uns I die trostreiche, R innigsten Da
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völkcr>n Südstaaten nach stärkerem Zuzug
Sitzung des Provinzial-AirSschuffes der Provinz Oberhcffen.
Gießen, 6. Dezember 1905.
Ein Gesuch des Karl Philipp zu Watzenborn um Erlaubnis zum Betrieb einer Gastwirtschaft war in 1903 und in 1904 von dem Kreisausschuß des Kreises Gießen abgelehnt worden Philipp erneuerte dieses Gesuch dann im Mai 1905. Auch diesmal wieder beschied ihn der Krcisausschuß abschlägig, da eine Acnderung der Verhältnisse seit den früheren Entscheidungen nicht eingetreten sei. Der Vertreter des Gesuchstei ers legte Rekurs an den Pro-- vinzialausschuß ein. Aus Grund der heutigen Beweisaufnahme gewann dieser jedoch die Ueberzeugung, daß ein Bedürfnis für Errichtung einer neuen Gastwirtschaft in Watzenborn keineswegs vorliege und bestätigte deshalb das Urteil der Vor'mstanz.
Der Ortsarmenverband Mainz war gegen den Ortsarmenverband Butzbach klagbar geworden, da sich dieser weigerte, die öur.., Unterstützung der Familie des Lackierers F. I. Bräu-'r aus Preußisch-Eylau entstandenen Kosten zu ersetzen. Butzbach motivierte seinen ablehnenden Standpunkt damit daß in einer Zeit von zwei Jahren 40 Tagen eine Unterstützung der Familie Bräue: durch ihn nicht stattgcfundcn, folglich diese den Unterstützungswohnsitz in Butzbach verloren habe. Mainz tvies dagegen nach,' daß durch die Verpflegung eines Kindes der Familie der Lauf der Fa:ist zum Verlust des Unterstützungswohnsitzes gehemmt worden je:, sodaß nur eine unterstütz-
r cn frist zum ernannt
Ko1ks;äs)tunqsergebnisse.
Deutsches Reich.
Berlin 2 033 900 (1 884 151), Dresden 514 283 (48105$
Hannover 249 619 (235 649), Eharlottenburg 236 634 (189 iv
KnivcrsUäls-Iachrichtcn.
— Die bahr. Kammer der Abgeordneten genehmigte rJ kurzer Debatte einstimmig 600 000 Mark als' erste Rate füi *■ Erweitern ng der Universität München.
Briefkasten.
O. G. Tie Aussichten f ü r N e u p h i l o l o a en st'-s augenblicklich als sehr g ü n st i g. Die Gerichtsassesio •- die z. Zt. in Hessen vor der Anstellung stehen, habe» vor _ 10 Jahren ihr Fakultätsexamen abgelegt, sind aber bereits >>u , Jahre dienstlich gegen Vergütung verwendet gewesen. ' zweifelhaft. ob die Aussichten gleich günstig bleiben.
Halle 169 640 (156 724), Slraßburg 167 342 (151041), Cchonelep- 140932 (95 998), Kassel 120 272 (106 034), Karlsruhe .....
(961376), Würzburg 79 500 (75 479), Freiburg i. B. 73 990 Sudwigshcüen 72 168 (61916), Bieleield 71412 (63 046), 68 425 (55 825), Fürth 60 520 (54 142), Pforzheim 59 307 Dessau 54 658, Ulm 51 680 (46 378), Heidelberg 49 151 Regensburg (48 412 (45429), Bamberg 44 668 (41 823), 40 131 (34 034), Hoi 36 348 (32 781), Banreutb 31861
Ans Stadt und Laad.
Gießen, 8. Dezember 1905.
** Uefc er die Bedeu tung von Tier- und Pflanzenfunden aus früheren Erdperioden" sprach kürzlich Herr Dr. Delkeskamp aus Gießen im Ortsgewerbeverein Londorf. Der Redner begann mit einem Hinweis auf die zwei großen Gruppen der Gesteine. die sich an dem Aufbau der festen Erdrinde beteiligen. Bei uns in der Gegend von Londorf treffen wir auf Gesteine, die durch Erkaltung der feurig--flüssigen Lavamassen des Vogelsberg-Vulkans in der Vorzeit entstanden sind. Derartige Gesteine nennen wir Eruptivgesteine, da sie aus dein feurig-flüssigen Erdinneren e m p o r d r a n g e n. In ihnen fehlen natürlich aua> die Reste ehemaliger Lebewesen. Anders ist dies be: den in Schichten abgelagerten Sedimentgesteinen, deren Entstehung mit Hilfe des Wassers
stimmungen an, durch welche die Dampfergesellschaften gezwungen werden sollen, das Gesetz, welches die Verleitung oder Ermunterung zur Auswanderung untersagt, zu beobachten. Endlich regt der Präsident eine internationale Konferenz über die Einwanderungsfrage an, um die gründlichc Unter- suchung der Einwanderer vor ihrer Einschiffung nach fremden Ländern zu sichern. Diese Vorschläge de§ Präsidenten sind veranlaßt durch die immer stärker werdende Opposition der nordöstlichen Staaten gegen den weiteren Zuzug von Einwanderern, insbesondere gegen eine weitere Neberfällung der großen Städte, und andererseits durch den Wunsch der noch schwach bc-
verbieten. Ferner regt der
Bekl
bei . Äifafii biefifl "a.ibc almcschnffl, n. •Ji’iini-? bis uim 31 J iintftyidjnctr : o-bnnf für idiriftlid JiWtii zur (Mri W.btniq oui im sch •ntorefenbe Sinnige: öitfefn. den 5.
biroßberz
ungssreie Zeit von 10 Monaten und 8 Tagen sich crqtiji ?!achdein der Ortsarmenverband Butzbach eine Er klär um dahin abgegeben hatte, daß er auf seiner Ansicht beharr gelangte die Angelegenheit heute zur Verhandlung vor bc- Provinzialausschuß. Ter Provmzialausschuß gab der C’a. statt und verurteilte den Or tsar menverban Butzbach zur Zahlung und in die Kosten des fahrens.
Schließlich wurde über die Klage des Or l sa r me: Verbandes Frankfurt a. M. gegen die Orts., kranken lasse Rieder-Wöllstadt wegen Erscr von ll n t e r st ü tz u n gskoste n des Ad. Jak. Vubivig .<• aus Frankfurt a. M. verhandelt. Kitz wurde tum einem händler von Rendel zum Austragen von Milch <n Freit, furt benutzt. Eine Anmelouug zur Krankenkasse nicht, weil der Arbeitgeber die Beschäftigung als eine u- ständige ansah. Kitz trat dann aus seinem atbcilvVcrfvilm; aus und half vom 18. bis 25 Dezember 1903 bei der tV in Frankfurt aus. Rach seinen Angaben ist er dann t>9? 26. Dezember 1903 bis zum 21. Januar 1904 wieder tc dem Milch Händler beschäftigt und am 22. Januar 1901 • das Krankenhaus ausgenommen worden. Der Hrbcitgcbu gibt on, ihn na cf) Weihnachten nicht mehr gesehen zu liebe? Tiv, Ortskrankenkasse Rieder-Wöllstadt weigerte sich deshai., die durch die Verpflegung des Kitz im Krankenhaus cm standenen Kosten von 210,53 Mk. dem Ortsarmenverbar Frankfurt a. M. zu ersetzen. In der heutigen Verhandle beharrten die als Zeugen geladenen Kitz und der Hrbei geber aus ihrer früheren Aussage. Ter Provinzial, ausschuß setzte die Beschlußfassung aus
Personen anwesend.
। sd.) D a r m st a d t, 8. Der. (Gig. Trahtbcr.l Im 2 ornljenncr Jagdgebiet fand gestern eine D 0 sjagd statt, nit b:r _bcr Groß- Herzog und 16 Herren der Ilmachuna tcilue.hmcn. — D'" lische Gesandte am Groi.Hase • •’'r H e r b e r t Gesandten nm norwroiftlxu Hof? in Ci Grift innig luorbcn ur.b wird seinen neuen Posten mit Beginn des 11
Ausland.
Wien, 7. Dez. Im Gemeinderate richteten die fort- schriftlichen Gemcinderäte Hein und Ellbogen wegen einer juden hetzerischen Rede des Bürgermeisters Dr. Lueger die Anfrage, wie er vermag, eine solche Rede mit dem Eide als Bürgermeister in Einklang zn bringen und als Chef einer politischen Behörde erster Instanz zu rechtfertigen, daß er den ihm gefügigen Pöbel zu Mord und Totschlag aufgereizt und dadurch einen großen Teil der BevÜlkcrnng bedroht habe. Lueger bestritt den Interpellanten das Recht, ihn zu kritisieren. Verantivortlich sei er für außerhalb des Gemeinderats gehaltene Reden nur seinen Wählern und Gemcinderäteu, die ihn zum Bürgermeister gewählt haben. Jin übrigen suchte er seine Rede abzuschwächen.
— Abgeordnetenhaus. Von dem Abg. Vogler (Deutsche Fortschrittspartei) war eine Interpellation betr. die Rede bc5 Bürgermeisters Dr. Lueger cingcgangen, daß, abgesehen von der tiefen moralischen Schädigung, welche die Neichshauptsladt durch eine derartige Rede des Bürgermeisters erleiden müsse, auch durch die darin enthaltenen Drohungen eine begreifliche Beunruhigung in die Kreise der jüdischen Bevölkerung Wiens getragen werde. Die Interpellanten fragen, ob der Ministerpräsident die Siebe billige, und was für Vorkehrungen er zu treffen gedenke, nm der jüdischen Bevölkerung Wiens Beruhigung gegenüber dieser Rede zu gewähren? — In der Begründung des Alldentschen Tringlichlciisantrages bezüglich der Trennung von Ungarn erflört der Alldeutsche Stein zunächst, die Regierung habe sich in der Wa h l res 0 rm fra ge mit den Sozialisten verbünde t. Hintermänner von Gautsch hatten die Demonstration bezahlt nnd der Neichsrat sei erst auf Wunsch der Sozialisten einberufen worden. Stein wendet sich gegen die neuerliche Erhöhung bcr Zivilliste des Kaisers nm 2 Millionen Kronen, die besser wohltätigen Zwecken gewidmet werden sollten. Der Kaiser sei der reichste Monarch und habe seine Familie versorgt. Der 9hif der Alldeutschen lautet: „2o§ von Ungarn! hoch Ncudcutsch- Innb!" Ministerpräsident v. Gautsch bezeichnet die Angriffe wegen der Verbindung der Negierung mit den Sozialisten als Erfindung und wendet sich gegen die Angriffe auf die Krone. Er habe schon erklärt, daß die Negierung die W a h l r cf or m fr a g e ohne Rücksicht durchführen werde, was für Folgen sie für sie auch habe. Der Antrag auf Trennung von Ungarn bedeute die Zertrümmerung der Monarchie.
Belgrad, 7. Dez. Nach einer hier ans Prizrend ein» getroffenen Nachricht soll ein Mohammcbaner namens Mah- mud Sinan gegen den ru ssi sehen Kon su l Tueolka einen Anschlag versucht haben, von den Kawassen des Konsulates jedoch daran gehindert worden sein. Tueolka, heißt es, sei unverletzt geblieben.
Washington, 7. Dez. Ans der Botschaft des Präsidenten Roosevelt an den Kongreß ist noch folgendes hervorznhebcn: Der Präsident schlägt vor, die Anzahl der Einwanderer, welche über die nördlichen Häfen zn- gelaffen werden, zu beschränken, dagegen die Einwanderung über die südlichen Häfen einer Einschränkung nicht zu unteriverfcn und schließlich die Einwanderung über Ca nada
Preise von 23 000 Mk.
-- Lollar, 7. Dez. -.......- -- -----. -
Vogelzucht für Lollar und Umgegend, welcher ut diesem Jahre gegründet wurde, hält seine erste Lokal sch au nächsten Sonntag im Saale der Germania ab. Der junge Verein, behcit Mitglicdkrzahl sich in der letzten Zeit bedeutend erhöhte, bat jich neben der Svezialhochzud-t die Hebung und Förderung der ländlichen Geflügelzucht zum Ziele gesetzt.
lsd.) Darmstadt, 7. Dez. Das Gr 0 vH erz 0 g s paar besuchte heute nachmittag das zum Besten der Bessungcr Krippe in den Räumen des Kaiser- und Fürstensaals veranstaltete Niko- lauSsest. Dort waren an Verkaufs stünden eine große Anzahl Damen imb Herren ber Gesellschaft im Dienste der Wohltätigkeit bemübt und auch verschiedene Aufführungen nmrden veranstaltet. Das Grosherzogspaar machte eine ganze Anzahl (rmfaiirc. rraS Ergebnis der Veru.staltung dürfte gut sein. — Staelsnnnister Rothe gab gestern abend in seinem Palais in der Reckarstraßc ein Souper, an dein außer b?m Großherzogspaar, die Adju- tautcii des E>ro'Herzogs, ber Oberstbssmarschill, der ruf) 1 jci>e Gesandte Fürst Kudaschew und Gemahlin, die Gemahlin des preußischen Gesandten Prinzessin Hohenlohe, der Kömmanbeur der 49. Jnfanteriebrigade von Binau, die obersten Hoichargen, Ministerialrat Biegeleben usw. teilnahmen. Im ganzen warn 36
B e s i tz w c ch s c l.
Haris Stein st raße 30 an Postschaffner Hch. Rühl zum
Märkte.
fc. Frankfurt a. M., 8. Tez. tOrig.-Telegr. de? .. * ?..„.") Viehmartt. Zum Verkaufe standen 000 Ra.e 00 Schafe und Hammel, 498 Schweine; 1. Dual. 78—00 '• c Lebendgewicht 61 Pfg., 2. Qual. 76-77 Pfg., Lebendqe. c 59.50—60 Psg., 3. Qual. 70—73 Pfg. Kalber 1 Qual. 00-0"- Lebendgewicht 00—00 Pkg., 2. Qual. 00—00 Psg., Lebendae.r 00-00 Psg., Schlachtgewicht 00- 00 Pfg. Schafe 1. £uar Schlachtgewicht 00—00 Pfg., 2. Qualität 00—00 Pfg.
acdr.»i(. Neberüond unb^beutenb. _ —r
Arbeitskräften. Als Einwanderungshafen für die Südstaaten kommt in erster Linie Galveston in Betracht.
verbunden, als daß es bei diese,u Llnlaß eines äußeren Gc- pränges bedürfe.
Deutfch-Afrikanifchcs.
Die „flöht. Ztg." meldet aus Berlin vom 6. Dczbr.: Wie wir erfahren, hat der am 10. ds. wieder nach flamernn abgehende Hauptmann Dominik den dlusttag, in dem ihm wohlbekannten Gebiet von Jaunde im südlichen Teile des Schutzgebietes bis zu 150 Mann Eingeborene für den Dienst in Ostafrika anzuwerben. Es handelt sich nicht um den Auftrag, eine 'Kompagnie der Kameruner Schrrtztruppe nach Ostafrika überzuführen, denn nachdem erst vor etwa einem halben Jahre die Verstärkung dieser Truppe amtlich als erforderlich erachtet wurde, wäre das iinversländ- lich. Jaundc wird für ein günstiges Anwerbegebiet gehalten, weil dort eine größere Anzahl ausgedienter Vtannschaftcn der Schutz- und Polizeitruppe vorhanden ist.
Gouverneur v. Lindcquist nieldet, daß der Kapitän der Hoachanassur Hottentotten nebst 23 Anhängern im Gefecht bei Gnbuoms gefallen sind. Kapitän Michael und sein Bruder Hugo hätten sich mit acht Begleitern bei dec Behörde von Walfischbai) gestellt.
Ein Telegramm aus Windhuk meldet: Die Reiter Karl 6)-aßhoff und Anton Bornhorst am Typhus gestorben.
(3cne
60nnfag, den ’m ^nfihau§ r. ^ot^öorä«ui
AdEwalil. .-
Alice.)
. Gener
dcu 1,
Vor sich ging. Tie Bäche, Flüsse und S öme führen im Laufe der Zeiten gewaltige Massen von Gesteinsschutt den Meere zu, wo er, die gröberen Teile in der Küstennahe, die feineren weiter draußen in Schichten abgelagert wurden. Mährend dieser Ablagerung gelangten Reste von Tieren und Pflanzen der Vorwelt in die sich bildenden Schichten hinein; die Weichteile der Tiere verwesten, und die Hohl- räuntc wurden durch Schlemm ausgefüllt, der dann allmählich zn Stein erhärtete. Gerade wie die Tiere früherer Erdperioden uns in den Schichtgesteinen überliefert wurden, ebenso ist es auch mit den Pflanzen der Fall, deren verkohlten Reste wir vielfach im Schoße unserer Erde eingebettet sinden. Wenn wir heute in allen Erdteilen ver- steinernngsführende Sedimentschichten antreffen, so ist dieses eine Folge der gebirgsbildenden Vorgänge, durch die die Schichten aus den Meeren der Vorwelt emporgehoben wurden. Int weiteren Verlaufe seines Vortrages demonstrierte der Redner, wie es in einzelnen Fällen gelungen ist, mittelst der Versteinerungen nachzuweisen — und dieses ist die bedeutungsvollste Ausgabe der Versteineruugskunde — wie die heutigen Tier- und Pflanzengattungen sich aus ihren Ahnen entwickelt haben. — C. M- —
«ÄüiiöCv und Kerkcßr. DoUl sw in schall.
— Diskonterhöhung in Sicht. Der Privatdisloni an der gestrigen Frankfurter Börse bis 4,15/16 Vroz. in die o-' gegangen, an der Berliner bis 4 ’/4 Prozent. In den Borse'r"' gibt sich allgemein die Ansicht kund, das eine Erhöhung de-- x konts der Neichsbauk in allernächster Zeit unvermeidlich fei. •'1 man diesen doch schon sür gestern erwartet. Die Ansprüche an * Zeutral-Jm'tUut sind in den letzten Tagen ganz besonders fltoB ; wesen. Im Zusammenhang mit den wieder ungünstig llunn' Nachrichten war denn auch die gestrige Börse neuerdings roekntr abgeschwä'cht. Die Deutsche Reichsanleibe jedoch konnte um 1 Prozent anziehen, während 1902 er und 1905 er Russen ged'- ivaren und nachbörslich ein ganzes Prozent verloren. '-c Japaner verkehrten in abgeschwächter Haltung.
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;HiM Iranto m Petersbur ha--' (Krücht ' Sjtcr Boris rmnöct worben, uerfiiert wird, jod,eist jedoel', d' Mitgliedern 1 Conben i't mb zn ti Manifer nnte aufgeregten Bo!:e äönnung der
Jena 26 307 (20 686), Aschaffenburg 25 275 (22 184), (iilmigi 23 720 (22 953).
Hessen.
Qberhesscu : Alleufchlirs 510 (505). Bad-Rauhcin, (4501), Banuerod 199 (194), Berushaufen 258 (260), Buckiicü 512 (501), Cromseld 505 (512), Eichel Hain 281 (257), F riedbrr 88«>2 (6889), Griedel 841 (825), Gunzenciu 255 (250), Hartcr?l>aüs« 207 (220), Holzmühl 171 (179), Kaulstos 213 (202), l?autertfi 4087(3844)) Nösberts 127 (106), Ober-Wegfurth 92 (94), 318 (297), Rainrod 621 (594), Rimlo? 55 (58), Rixfeld 431 (W Rudlos 105 (112), Gd)lcd)tciuvcacit 23o (230), Cchotreu 2121 Trais a. d.Lumda 1175 (1137), Uellershauseu 219 (223), Ucytat: 164 (163), lllfn 1027 (1064), Unter - Schwarz mit Recbberg sEtt- hoi) 122 (122), Vaitshain 134 (121), Weid-Moos 74 (74).
Starkenburg: Bensheim 8355 (7266),, EberslaKKV, (5204), Ginsheim mit Gustcwsburg 3516 (2750), Groß-Rohl^n 1831 (1804), Groß-Zimmern 3861 (3508), Hevpenheini a.! 7 6169 (5777), Lorsch 4479 (4056), Nauheim (Kr. (Vroß-Geran) M (1446), Sprendlingen (Kr. Offenbach) 5200 (4300).
Rheinhessen: Alzey 7548 (6946), Büdesheim (Kr. Binqc. 2976, Dietersheim 649 (661), Elsheim 904 (583), Kriegsheim U, (449), Mdrstaot 516 (519), Rieder-Flörkheim 762 (757), Ingelheim 3703 (3435), Pfeddersheim 2814 ( 2688), Welgeöhci 385 (411), Wles-Oooenheim 801.
Hessen-Nassau und Kreis Wetzlar.
Hanau 31 632 (29831), Fulda 20395 (16900), bürg 864 (856), Betziesdorf 417 (376), Biedenkopf 2920 (Ly Bürgeln 540 (479), Rauschenberg 1055 (1051), Rosenthal 1017 (E Wehrda 775 '745), Winnen 208.
* Kleine Tageschronik. Der Tampfer „F rax*, fr: mit einer Holzladung von Drammen narr ff britfom alvgittg, ist im Ehrisliania-Fiord mit Rt ann u n d M f e r g c g a it g c n. Außer der aus sieben Pcrsmicn bcitebi^i Besatzung waren vier Passagiere an Bord.
Äriqinal-AraljlMt'ldutttfett.
Berlin, 8. Dez. Zum Rektor der Hande Hochschule wurde Professor Dr. Iastrow gewählt.
Berlin, 8.Dez. Ferdinand Bonn hat daS.Berl^ Theater^, dem er bisher als Direktor Vorstand, fur3- üonen Mk. käuflich erworben.
Kiel, 6. Dez. Wie die hiesige astronomische 3(nr stelle mitteilt, ist von dem Astronomen Giakobini au Sternwarte in Nizza ein neuer Komet entdeckt moibc.
©logau, 8. Dez. In Zicberu ist das Spntzca * niebergebrannt. Ein Spritzenmeister und ein LrtSa> sind dabei um gekommen.
Straßburg, 8. Dez. Gestern tötete der geiv er belehre r Holtzungcr bei cmein R!ordvccsuch<^ feine Frau feinen Schwiegersohn Ren dinge: gab bann auf sich selbst einen Schuß ab. Er wur c haftet.
Jahres antreten.
R. B. Dar nr st a 0 t, 7. D". D'?r National l.i 0 c r a l Verein hielt beute abend eine V e r s a m in l n n g> ab, in welcher der Generalsekretär dir banriv'N itionalnberelcn einen interessanten Vortrag über die pol! in''n: Lage in Bayern hielt. Der Redner konnte darüber natürlich keinen erfreulichen Ausblick eröffnen, mußte viel in ehr konitalieren, daß d rch tv iiiitgfte bayrisch: Landtagswabl der zioeiigröste dciUschc BiN'.deSstaat ganr dem Zentrum auSgeliefcrt worden ist. Eine Aendernng dieses Zustandes könne nur im Laufe der Zeit cüiireten, wenn sich eine größere Verständigung -wisch Pr"d- und Süddculschland vollzogen habe i>nd der reichsbentsche Gedinle azn: Dentfchiland beherrsche. Im Laus t-er Debatte, an welcher sich besonders der Vorsitzende, Pechtsanw^llt Dr. Osann IT. 1:11b Justiz rat .Hofmann beteiligten, erklärte der Redner, daß die W a b l r e ch t S v 0 r- läge noch) lange nirfyt Gesetz sei und die Reichsratsvammer hoffentlich; noch ein sehr ernstes Wörtchen dabei mitredu: werde. Tie ultramontanc WahlkrciScinteiluna frage die Hauptschuld an dem beklagenswerten Ansgana des WahlrcsultatS.
Offenbach, 7. Tez. Ge'Iern gegen 3 Uhr stürzten zwciDachdecker, die mit der Bekleidung des höchsten Turmes am Schlosse beschäftigt waren, herab. Der eine fiel g dicklicher- weise auf ein weiter unten befindliches G'riist und konnte 10 durch ein Fenster wieder hinauffteigcn. Der andere dagegen ivurde schwer verletzt voin^yd'n aufgehoben und in das städtische Ki-'ankenhans verbracht. (F. Ztg.'
W Marburg, 8. Dez. (Orig.-Tel.) Im Gymnasium trug sich heute vor Schulbeginn eine Gasexplosion zu. Der Heizer Röhl wurde getötet. Der Brand wurde gelöscht.
0 Marburg , 7. Dez. Die nä ch ft c R c i cb S t a g S w a h l im hiesigen Wahlkreise verspricht wieder rcchd interessant zn werden. Außer dem derzeitigen Vertreter, dem nationalsozialen Abg. v. Ger lach durchziehen Agitatoren der versdicdenften Parteien den Wahlkreis und halten' bald Her bald dort Versammlung ab. Wie jetzt offiziell mitgeteilt wird, hab"n die A n t i s c m 1 t c n L i e b e r m a n n'scher R i ch t n n g in Vertranensmänner-Ber- sammlunaen in Frankenbcrg und Kirchhain einen Dr. Böhme aus Berlin als R e i ch § t a g S k a n d i d a t e n proklamiert.
(h.) Kassel, 7. Dez. Ein alter Zuchthäusler namenS Heinrich Maurer geriet gestern abend mit der Witwe Ellerkamp in Streit und tötete sie durch mehrere Stiche in den Kopf Die Leiche der Frau wurde heute an einer abgelegenen stelle auf der Gemarkung d:S Vorortes Bettenhausen bei Kassel gefunden. Der Mörder ist entflohen.
"Kleine i t t e H....... c’i’ " e 1 n nnd den
Nachbarstaaten. In Alsfeld soll die Einweihung der neuen ©nnngoge, deren Bau vor etwa l3/, Jahre begonnen wurde und jetzt vollendet ist, am 29. und 30. Dezember voraenommeu werden. — In Södel wurde kürzlich ein neues S cb u l h a u s eingeweiht. — Ju Wiesbaden wurde der Voll- ziehuugsbeamte Grofch der Nassauischen Landesbank verhaftet, weil er seit einer Reihe vou Jahren Unter» s ch l a a u n g e n begangen hat, deren Höbe nocki nicht ’e'taestellt ist.


