$Ve gentiqe Kummer umfaßt 12 Seiten.
nicht unwidersprochen durch den leitenden Staatsmann inS Land hinauSgehen sollen.
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Berlin, 7. Dez. Der Kaiser stattete dem früheren russischen Botschafter in Berlin Grafen Schuwalow im Kaiserhofe einen längeren Besuch ab. Schuwalow hatte sich vorher einer gut verlaufenen Operation unterzogen.
— Das Herrenhaus hat die Vorlage über die Befähigung für den höheren Verwaltungsdienst nach längerer Debatte an eine Kommission von 15 Mitgliedern verwiesen. Der Gesetzentwurf über die Blenderung der Landesgrenze gegen da8 Grobherzogtum Hessen zwischen den Gemarkungen Hüttengesäß, NeuwiedermuS und Altwieder- muS wird debattelos unverändert angenommen.
— Als Na chfolger Eugen Richters im Hagener Landtagsmandat ist der Führer der freisinnigen Volkspartei in Hagen, Stadtverordneter Fabrikant BuschhauS in Aussicht genommen.
— In der heutigen Sitzung des BundeSratS wurde der Zulassung deS Veredelungsverkehrs mit Weizenmehl oder Weizengries zur Herstellung von Backwaren, der Erhöhung deS bestehenden BrennsteueroergütungSsatzes und der ander- weiten Festsetzung des Gesamtkontingents der Brennereien für daS Betriebsjahr 1905/06 die Zustimmung erteilt. Ferner wurde genehmigt: Der Ausschußbericht über den Handels-, Zoll- und SchiffahrtSvertrag zwischen dem Deutschen Reiche und ^Bulgarien vom 1. August 1905; der Entwurf eines Gesetzes wegen Feststellung des dritten Nachtrag? zum ReichS- hauShaltsetat für das Rechnungsjahr 1905; der Entwurf eines Gesetzes wegen Feststellung deS dritten Nachtrags zum HauShaltsetat für die Schutzgebiete auf das Rechnungsjahr 1905.
Dresden, 7. Dez. Zu der gestrigen Meldung, wonach daS Staatsministerium die Polizeibehörden deS Königreichs angewiesen hat, allen neuerlichen Versuchen der Sozialdemokratie zu Straßendemonstrationen, Straßenumzügen 2C. an den kommenden Sonntagen entschieden entgegen zu treten, wird von den zuständigen Amtsstellen darauf hingewiesen, daß eine generelle Anweisung nicht erfolgt ist, daß aber die Staatsanwaltschaft alle etwaigen Umzüge, sobald diese die öffentliche Ordnung stören, zu verhindern und etwaigen Ausschreitungen mit allen Staatsmitteln zu begegnen entschlossen sei.
Gotha, 7. Dez. Die Staatsregierung hat der Wahl des sozialistischen Agitators Westphal auS Danzig zum Bürgermeister der Gemeinde Waltershausen bei Gotha die Bestätigung versagt.
Straßburg, 7. Dez. Eine Versammlung elsaß-loth« ringischer Tabakinteressenten beschloß, gegen die Tabak, industrie und Handel schwer schädigenden Tabak- befteuerungSpläne derReichSregierung im ganzen Lande eine energische Agitation inS Leben zu rufen.
München, 7. Dez. Die „M. N. Nachr.' veröffentlichen eine Entschließung des Prinzregenten anläßlich der Jahrhundertfeier deS Königreichs Bayern. Die Entschließung gedenkt der hohen Stufe der Kulturentwicklung und der materiellen Wohlfahrt, zu der sich das Land empor* geschwungen hat, und bezeichnet als die wertvollste Errungenschaft den Zusammenschluß der deutschen Staaten zu einem mächtigen Reich, in dem sich Bayern geachtet und angesehen weiß. Wegen des andauernd leidenden Zustandes des Königs soll indes von einer festlichen Feier des bevorstehenden Gedenktages abgesehen werden. Tas Volk und sein Königshaus seien zu eng miteinander
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Aus dem Reichstag.
R. Berlin, 7. Dezember.
In der vergleichsweise angenehmsten Lage befindet sich , liefen ml von den Mitgliedern der Regierung der Staats- [klreiär des Marineamts, Admiral v. Tirpitz. Ter I floltt en Vorlage ist im Reichstage eine Mehrheit sicher, mb aus dieser Ueberzeugung heraus konnte Herr v. Tirpitz feilte in seiner Begründung der Vorlage sich kurz faffen. Die 4 jeilcige Rede des Fürsten Bülow über die internationale Lage eirb aller Wahrscheinlichkeit nach den Neufordenmgen für len Ausbau der Flotte sogar eine sehr große Mehrheit im Reidißtoge schaffen, wenn auch der Wunsch deS Admirals v. Ärpitz, die Volksvertretung möge einstimmig hinter ^rer Zottle stehen, sich ebensowenig ei füllen wird, wie das 93er- iangrn nach beschleunigtem Ausbau der Marine über die Folterungen der Reaierung hinaus.
Der Wortkübrer der Sozialdemokraten war selbstverständlich der Generalissimus der Partei, Abg. Bebel. Und ibmiio selbstverständlich war eS, daß er schnurstraks aus sein Eitb: ingSgebiet, die auswärtige Politik, lossteuerte. kaS Zeugnis, das er der Staatskimst deS Fürsten Bülow OiifefieUte, trug nicht die Nummer 1. Bebel konstatierte, daß Deutschland die Isolierung, in der es sich befinde, selbst verschuldet habe. Mißgriffe über M iß - zri j'f e, wohin man sein Auge richte. Vor allem die Kaiser- reife nach Tanger und — daS für den Fürsten Bülow höchu himable Verbot an den franz. Sozialistenführer Iaurös, in Lei. ichland eine politische Rede zu holten, die doch nur in jercäinlidiem Sinne gewirkt haben würde. Die Welt- po. l i k Deutschlands im allgemeinen und die Kolonialpolitik im besonderen ist nach Bebel wahnsinnig und oer »erblich. Es sei hohe Zeit, daß der Reichstag endlich nntnnl nüchtern werde. Hier setzte ein befreiendes Lachen ein, hltd das der grimme Sozialistenführer selbst erheitert wurde, kn «bedeutsamste Teil seiner Rede war aber der auf daS Verhältnis zwischen Deutschland und England bezügliche. Bebel «laulbte sich die bescheidene Anftage nach den Beziehungen londoner HofeS zu dem Berliner Hof, denen er einen »gmiHen Einfluß auf die Spannung zwischen beiden Rationen ^i'direibt. Hochdramatisch gestaltete sich alsdann die Situation, id? ^cbcl auf die Rolle, die heute das Proletariat auch in fragen der auswärtigen Politik spiele, und auf den Macht- jpru cf) der breiten Masse in Rußland hinwieS, der in Osteuropa sehr wohl seine Wiederholung finden könne. Lärmender Widerspruch.) .Jawohl,' replizierte Bebel, »Sie rinnen heute keinen Krieg mehr führen, wenn Sin daS Proletariat nicht billigt!' DaS war in aller die Proklamierung deS Bebel'schen Staates im Staate, Le Androhung des event. Massenstreiks der Sozial- 3<m erraten im Falle eines Appells an die Waffen. Die Hnrulf)e, die das HauS ergriff, teilte sich auch der Bundesrats- Itiro be mit. Fürst Bülow blickte scharf zum Redner hin und ttdiecrte sich dann diese Pointe. Man kann sich des Eindrucks vcht erwehren, daß daS Selbstgefühl deS Abg. Bebel einen Ium noch steigerungsfähigen Grad erreicht hat: Sein Wille ir. in der proletarischen Welt der maßgebende, er f o m - «anidiert d i e Massen; ein Wink von ihm, und Hundert- timiembe von Armen bleiben regungslos, wenn vielleicht das !töd)fte, die nationale Ehre, der 93erteibigung bedarf. DaS ir eiirre Kennzeichnung deS Ernstes der Zeit, die geradezu mit 'Ammenschein inS Land hinauSleuchtet.
,WaS wird Fürst Bülow erwidern?' Diese Frage lag jjiroiffiermafjen in der Luft, während Bebel, in seiner Donner- nrte fortfahrend, den Schatzsekretär kritisierte und deffen Steuer- Klett regelrecht zerzauste, wobei eS an lebhaften Zwischenrufen Rechten nicht fehlte.
Fürst Bülow ließ dem preiißischen Finanzminister Frhrn. » Rth e i n b a b e n den Vortritt, deffen eigentliche Aufgabe odiwor, die Interessen der Einzelstaaten an der Finanz- nrjorm darzulegen. Man hörte 93ebeutfameS über die ’Üahrifularbeiträge und die Erbschaftssteuer, deren ?8i»geftaltung, wie sie daS Zentrum wünscht, dem Minister KrchauS nicht behagt. Deshalb bemühte er sich besonders ta idie Bekehrung deS Zentrums zur Finanzreform. Aber 8h Versammlung hörte nur ,mit halbem Ohre' hin, und St: Minister hätte vielleicht beffer getan, seine ein reich» Belizes Material bietende Rede, deren Schluß ihm starken Knall eintrug, zum größeren Teil sich für die Kommission targufparen. UebrigenS darf nicht unerwähnt bleiben, daß ♦fooni Frhr. v. Rheinbaben die markanteste Aeußerung Bebels Lcc den eventuellen Wehrstreik der Arbeiter festnagelte.
Dor halb leerem Hause sprach alsdann namens der hfiitroatipen Abg. Frhr. v. Richt Hofen, einer der ,Ka- •azruunfahrer', dem es nach seiner Erklärung mitunter zweifel- ssit ist, ob er noch dieselbe Sprache spreche, wie der Abg. !3ibthL Der Konservative roieS auf daS ,wahre revolu - tiiomäre' Gesicht der Sozialdemokratie hin. Die Agitierung möge auch und erst recht gegen den inneren Feind Mi 8)er Hut fein.
Nicht geringe Enttäuschung bereitete es, als Fürst HU o ro im Verlauf dieser allerdings wenig kurzweiligen sein Aktenmaterial zusammenlegte und sich empfahl.
Äer Tat hätten grabe die heutigen Ausführungen Bebels
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ehen wollen Von 2000 Ausständigen erflärten sich 50. bereit, die Arbeit wieder aufzunehmen.
Tas Finanzministerium und das Justizministerium zahlten die letzten Gehälter nicht. Telegraphisch wurde Moskau vorgeschrieben, den Professoren nur >as halbe Gehalt zu zahlen.
In den Bezirken von Tschistopol, Laischew imd SpaN änden Dauernunruhen statt, zu deren Unterdrückung Truppen aus Kasan herbeigerufeit wurden. In Tschernij-Jar (Asttachan) beschlossen 200 Landleute, das Land auszuteilen und zwar in der Weise, daß auf jede Perlon IV? Teßjätinen kommen. Die Landleute suchen sich in den Besitz der Wälder der Regierung zu setzen; Militär wurde herbeigerufen!
Ter sonst so lebhafte Schiffsverkehr zwischen Konstantinopel, Odessa nnd Sewastopol ist fast gänzlich unterbrochen. Am 6. Dezember langte ein von Odessa ausgelaufener englischer Dampfer in Konstantinopel an. Sein Kommandeur erzählte, inOdessa herrsche eine dumpfe Ruhe, jedes geschäftliche und soziale Leben stocke. Es seien etwa 200Ö Zimmermädchen in den Ausstand getreten.
Nach Meldungen aus Bukarest sollen sogar neue Metzeleien in Odessa stattgeftinden haben. Nachdem der Generalgouverneur Kaiibars an gekündigt habe, daß er den Haß der Bevölkerung gegen die Juden nicht mehr bändigen könne, beginne er Pöbel wieder, Exzesse zu verüben, wobei viele Studenten getötet wurden.
Nach einem Arbeiter-Manifest in Norva in Finlcmd kam es zu einem Zusammenstoß mit einer Patrouille de- Petschocki-Regiments. Tie Patrouille befand sich in einer sehr gefährlichen Lage, als znr rechten Zeit anrückende Tragoner ihr zu Hilfe kamen nnd mit Säbeln gegen die Demonstranten vorgingen. Ein Schutzmann, zwei Dragoner und fünf Soldaten erhielten gefährliche Schußwunde«. Während des Zusammenstoßes wurden acht Arbeiter getötet und 16 verwundet.
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Aus Petersburg wird über die Ermordun g des Generals Sacharow tzemeldet: Ter General wurde von einer Frau, die Mitglied der revolutionären Organisation ist, durch drei Revolverschüsse getötet. Der Frau war gestattet worden, die Wohnung des Generals zu betteten, da sie diesen sprechen wollte. Äls ihr der General gegenübertrat, feuerte sie drei Schüsse auf ihn ab. Nach dem dritten Schuß wurde sie von Bediensteten überwältigt und entwaffnet. Alle hrci Kugeln waren dem General in den Kopf gedrungen. Er starb auf der Stelle innerhalb xroci Minuten. Die Mörderin war ganz ruhig und bctrad)tete die Leiche ihres Opfers mit einer gewissen Befriedigung. Herbeigerufene Polizei verhaftete die Mörderin und brachte sie ins Gefängnis. Die Ermordung ruft in Petersburg großes Aufsehen hervor.
Eine andere Darstellung lautet folgendermaßen:
Tie Zenttalleitung der revolutionären Partei erließ ein Todesurteil gegen General Sach arow „wegen der an dem russischen Volke begangenen Verbrechen" und wegen „der Abschlachtung ehrlicher Freiheitskämpferi'. Ein weibliches Mitglied der revolutionären Partei wurde mit der Vollstreckung des Todesurteils betraut. Sie folgte dem General nach Saratow, erschien in seiner Wohnung im Gouvernement sh viel und verlangte ihn zu sehen. Die war jung und schön und man meldete ihre Anwesenheit dem General ohne Verzögerung. Dieser, ein bekannter Lebemann, trat heraus, um sie zu empfangen. In dem Augenblick, da sie ihn erblickte, feuerte die Abgesandte der revolutionären Zentralleitung drei Revolverschüsse gegen den General ab. Nach dem dritten Schuß wurde sie von Bediensteten überwälttgt und entwaffnet.
Tie Solidarttat unter den streikenden Po st-und Telegraphenbeamten beginnt bereits nachzulassen. Viele Ausständige erschienen vorgestern wieder im Petersburger Tienstgebäude und wollen die Arbeit aufnehmen, da sie sehen, daß die Regierung nicht zum Nachgeben zu bewegen ist und Privatpersonen den Dienst tun. Die meisten der Wiederkehrenden erklären, sie hatten nur aus Furcht mitgestreikt. Wie der Petersburger Berichterstatter der „Times" meldet, erklärte der Vorsitzende des Zenttal- stteikausschusses, Chronstalew, daß die Truppen und die Polizei es nicht wagen iwreen, auf die Streikenden zu feuern. Ter Ausbruch einer großen Volks-Erhebung in Petersburg sei sicher und würde die Reste des Absolutismus wegfegen.
In M o s k a u hielten die Po,t- und Telegraphenbeamten eine Versammlung ab; drei Redner verlasen eine Meldung aus Petersburg, nach der der Minister des Innern die Beamten daraus aufmerksam machte, daß sie, wenn sie am 9. Dez. die Arbeit nicht wieder aufnehmen, die Wohnungen in den Regierungshäusem innerhalb von acht Tagen räumen müßten. Ter Postdirektor erhielt 700 Anerbietungen von Leuten, welche an Stelle der Streikenden den Dienst vcr-
Volilische Taqesschau.
Die Pforte
bat nun an ihre Bertteier bei den Machten ein Rundschreiben gerichtet, in dem He mitteilt, daß sie die Fi nanz- ko n t r o l le mit einigen Abänderungen entsprechend den Landesgeseken angenommen habe. Die 23ertretet wurden angewiesen, das Rundschreiben den betreffenben Regierungen mitzuteilen und sie zu ersuchen, daß sie ihre Botschafter beauftragen, die Vorschläge der Pforte gutzuheißen.
In.einer Dotschafterkonserenz zu Konstantinopel wurde sodann eine Einigung über die Finanzkontrolle für Makedonien erzielt. Es wurde der türkische Antrag angenommen, daß die Dauer der Kommission auf zwei Jahre begrenzt wird und daß die Delegierten den Titel ..Eon- seillers" führen AUß<n: dem Generalinfpefteur irnrd auch ein zweiter türkischer Beamter Mitglied der Kommission Tie Finanzmspekteure müssen türf. Untertanen sein. Gegen englischen Wider sprach gelang es schließlich dem Zusammentvirken der Vertreter der Treibundmächte, die Annabme des ttirkischen Antrags herbeizuführen, daß die von der Kommission geprüften Budgets erst ausführbar werden, wenn sie die Sanktion des Sultans erlangt haben. Es wurde dann eine gemeinschaftliche Note entworfen, in der die Pforte aufgeforberl wird, dieses veränderte Reglement anznnehmen, die Funktionen des Generalinspetteurs und die Ofsizierskontratte zu verlängern.
Ter en gl. Botschafter war angenriefen, auf der unveränderten Annahme der von England aiiygcgangencn Vorschläge der Mächte zu bestehen. Es bleibt abzuwarten, welche Instruktionen er setzt, nach dem in London cinge- tretenen Kabinettswechsel erhalten wird. Es beißt, die engl. Regierung hätte neue Pläne inbezug auf die BaUäiipolitik der europäischen Staaten. Sie toünimt angeblich, daß die europäischen Stationsschiffe in den türkischen Gewässern vermehrt werden, damit man den Sultan besser in der Hand hat und nicht wegen jeder Kleinigkeit ganze Geschwader nach dem Bosporus zu schicken braucht. Ter Ring um die arme Türkei soll also noch enger gezogen werden, obwohl sie ohnehin vor lauter freundlicher Fürsorge der Westmächte kaum mehr ahnen kann. Man weiß nicht, Joie sich die übrigen Mächte zu der A>'.gelegenheit stellen, p.bcr es scheint uns sicher, daß die deutsche Regierung die Flöte, die sie bei der Kretakonferenz auf den Tisch gelegt hat, dort weiter ruhig liegen läßt. Denn eS kommt ja bei der ganzen Geschichte weiter doch wieder nichts heraus, als neue Eifersüchtelei zwischen den fteundlichen Herrschasten, die da erben wollen, ehe die Türkei noch völlig tot ist. Man hat ja an den bestehenden Konflikten noch immer nicht genug!
litt. 289 Crites Blatt. 155. Jahrgang Freitag8.Dezeuiber lilOS
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