Ausgabe 
11.4.1905 Zweites Blatt
 
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liehen dem Mitglieds der freiwilligen Feuerwehr zu Schotten

kennten und in steter Fühlung mit chren Berufsgenoffen

Prof. Dr. Rich. M.

habende Kaufmannsleute, von einer Besorgung heimkehrten,

** Pe-rsonalten. ( . . .

Len Kreisgeometer des Kreisvermefsungsamts Nidda, H ohen- adel zu Nidda, zum Kceisgeometer des Kreisvermeflungs- amts Büdingen; den Geometer 1. Klasse Ferbert aus Neustadt i. Ö. zum Kreisgeometer des Kreisvermessungsamts Osthofen, den Geometer 1. Klaffe Traut wein aus Dorn- Dürkheim zum Kreisgeometer des Kreisvermeffungsamts Wörrstadt ernannt. Bestätigt wurde am 5. April d. I. der von dem Fürsten zu Läwenstein-Wertheim-Rosenberg auf die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Wiebelsbach, im

2^^ Millionen Stück Doering's Eulen-Seife sind bis Ende KM 1904 zum Versand gelangt. Keine andere Toilette-Se^ hat einen solchen Erfolg aufzuweisen! Dieser Verbrauch ist der beste Beweis kür die Güte und die vorzügliche M Wirkung des Fabrikats. Man weise minderwertigeNach» ahmungen zurück imd verlange nur Doering s Eulen- Seife, welche zum Preise v. 40 Pf. p. Stück überall gu haben ist, hv8 Zt

Versammlung aufzuführen habe. Als die Eröffnungsrede Bedarfszüge täglich bis jetzt noch nicht in Wegfall zu kommen ~ ' brauchten und nach .einer heute erfolgten Bekanntmachung

auch noch diese ganze Woche hindurch verkehren sollen.

Kreise Dieburg, präsentierte Schullehrer Lust zu Breiten­brunn, im Kreise Erbach, für diese Stelle; der von dem Grafen zu Erbach-Erbach auf die 3. Lehrerstelle an der Ge­meindeschule zu Reichelsheim i. O., im Kreise Erbach, präsen­tiere Schulamtsuspirant Kitz aus Rendel, im Kreise Fried­berg, für diese Stelle. Uebertragen wurde dem Schullehrer Höreth zu Götzenhain eine Lehrerstelle an der Gemeinde- __

schule zu Griesheim, dem Schulamtsaspiranten Hieronymus!^ Gruppen zu 50 Mann graben tiefe Schächte, um die Ver- aus Aspisheim eine Lehrerstelle an der Gememdeschule zu schneien heraufzubefördern. Desinfizirungsöfen stehen bereit, Klein-Hausen. Ernannt wurde der Schulverwalter Qu irrn zu Offenbach zum Lehrer cm der dortigen Oberrealschule unter Belassung in der Kategorie der Volksschullehrer. Bestätigt wurde der von dem Fürsten zu Solms-Hohensolms-1 Lich auf die 2. Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Lichj präsentierte Schullehrer Schneider für diese Stelle. Be­stätigt wurde der von dem Grafen zu Solms-Laubach auf die 3. Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Laubach präsentierte -Schullehrer Massing zu Nieder-Ohmen für diese Stelle. Uebertragen wurde dem Schullehrer Jeckel zu Mühlheim eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Biblis. Ist ^en Ruhestand wurde versetzt der Schullehrer an der Gemeinde­schule zu Kempten Fery aus sein Nachsuchen, unter Aner­kennung seiner langjährigen treuen Dienste. Das Ehren­zeichen für Mitglieder freiwilliger Feuerwehren wurde ver-

Mey er, Privatdozent der deutschen Literaturgeschichte an der Universität Berlm, hat den bereits von ihm angenommenen Rus als ordentl. Professor für Literaturgeschichte und Geschichte an der hiesigen technischen Hochschule ab gelehnt. Jetzt stehen, wie wir hören, Verhandlungen mit einem Gießener Gelehrten in Aussicht zur Wiederbesetzung des durch den Fortgang Harnacks vakant gewordenen Lehrstuhls.

[} Marburg, 10. April. Die Frequenz der vorige Woche dem Betrieb übergebenen Kreisbahn in den Ebs-

um einer Seuche vorzubeugen.

* Paris, 10. April' Als die Eheleute Weber, wohl-

noch 65 Menschen begraben liegen. Die Trauer ist all­gemein. Die geschlossenen Läden tragen schwarzen Flor. Aus zahlreichen Fenstern wehen Trauerfahnen. Bisher sind 42 Leichen und 87 Verwundete geborgen. Arbeiter

febten. t r . o .

Rechtsanwalt Sandmann spricht aus, daß der -and- mann wenig für den Stand des Rechtsanwaltes übrig habe, wie er diesen aber doch nicht entbehren könne. Fassten die Landwirte ihre Beschlüße, so müßten diese immer durch einen Reichskundigen in die richtige Form gebracht werden imd es fänden d.en Landwirten Rechtskundige genug zur Verfügung, >nen st" vertrauen entgegenbringen könnten.

Oekonomierat Sch lenke begrüßt es freudig, daß der

walde bei Hoerstel (Hannover) sind drei Fälle von Genick, starre konstatiert worden. Zwei Fälle verliefen tätlich. Während in den beiden vorletzten Wochen im Stadt- und Landkreis Kattowitz (Oberschl.) eine Abnahme an neuen Erkrankungen an Genickstarre zu verzeichnen war, kamen nach amtlicher Meldung in der letzten Woche 47 neue Fälle und 25 Todesfälle zur Anmeldung. Dies sind die meisten Fälle in einer Woche. Seit dem ersten Auftreten der Epidemie sind insgefamt 236 Fälle zu verzeichnen, davon 133 mit tät­lichem Ausgange. Die Epidemie greift überhaupt in höchst

Sport.

Gießen, 10. April. Gestern nachmittag fand bei günstigem Welter auf dem Trieb ein F u ß b a l l w e t t s p i e l zwischen dem Ballspielllub 1904" und dem Fußballklub des Realgymnasiums statt, aus dem dieser mit 8 gam^^l^mll^als^Sieger^^rvorgin^.

Nauheim 2C, besucht.

-i- Darmstadt, 10. April.

Kunst und Wissenschaft.

New York, 10. April. Der Millionär Fleischmann trifft augenblicklich die letzten Vorbereisttngen, um mit seinem Bruder im Frühjahr nächsten Jahres eine Nordpol-Expe- dition zu unternehmen. Außer biographischen Studien werden! die Forscher Jagden auf arktische Tiere machen. __

Bedeutung gesunden Blutes

ist im Allgemeinen noch viel zu roeiuq bekannt und gewürdigt, dem» sonst wäre es unbegreisiich, daß so viele Menschen an den verschiedensten, oft recht unangenehmen Störungen ihrer Gesundheit und ihres All- , gemeinbefindeus leiden, ohne daß Sie etwas dagegen tun. Erst * Die anstößige Hoftoilette. Eine hübsche Ge- wenn schwerere Erkrankungen eintreten, wundert man sich darüber Gesellige" aus dem kathol. Ermlande in und hält es für nötig einzuschreiten. , . -----

,In der katholischen Knaben-Volks 1h"

Kisenvahn-Zeitung.

Der Sommerfahrplau bringt u. a. folgende neue JÜget Schnellzug 179 (1. und 2. Kl.) ab Frankfurt 10.24 abds M Berlin Friedrichstr. 7.50 vorm., erhält in Frankfurt Awichluß mit Wagendurchgang von Basel und in Gießen Anschluß an einen neuen Schnellzug Metz-Trier-Koblenz- Gießen. Schnellzug 175, ab Frankfurt 4.30 , ui Kassel 8.3ra bds., erhält in Gießen um 6.05 Uhr Anschluß nach Betzdorf. _____

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber temerUi Verantwortung.)

Großen-Linden, 10. April.

Herr Bürgermeister Leun bestreitet in seinem Eingesandt Knochen und Schädel auf der Erdabladestätte gesehen M haben. Jedoch dies ändert durchaus nichts an der Tatsache, daß foldjc dorthin gefahren wurden und zwar nicht einzeln, sondern m lehr großer Menge, tagelang, fa,t auf jedem Wagen, Hobe diese Stätte heute auch besichtigt und an der Oberstache noch et» ganzes Häufchen Knochen zusanrmenlefen könnet!, trotzdem am Tage nach dem ersten Eingesandt von dem Arbeiter Luh schon in aller Fürhe die Unterbringung der Knochen vorgenommen wurde. Was die Umsicht, Mißstände zu beseitigen, anbelcmgt, scheint dies doch die kürzeste Art gewesen zu sem, zumal Herr Bürgermeister Leun gerade in der letzten Zeit durch sein Landtags , mandat fo sehr in Anspruch genommen war, daß er wenig xa Großen-Linden geweilt hat. r .

Die Pietät erfordert es, daß die Knochen gesammelt m» wieder an ihre ftühere Ruhestätte gebracht werden. Den».' Sonst geht es wie's im Volke heißt,

Daß man mit Knochen Aeofel schmeißt."

Vermiete**

Genickstarre oder Meningitis. In Osten­

fanden sie ihren zweijährigen Sohn röchelnd vor. Am Halse des Kindes sand man Würgspuren. Das Kind starb bald darauf. Der Verdacht lenkte sich auf die Schwägerin, die aus der Provinz zugereist war und sich allein mit dem Kinde in der Wohnung befand. Kurz nach ihrer Verhaftting kam aus der Provinz die Meldung, daß die Unglückliche dort ihre beiden eigenen Kinder, sowie zwei Nichten und Neffen, die alle in den letzten Wochen plötzlich gestorben waren, offenbar ebenfalls erwürgt

regiment 145 vermißt. Jetzt wurde sein Leichmrm 100 Meter obev- halb der Schleuse des Mvselkanals aufgefundcn. Man vermutet einen Unglücksfall. In Hamburg ist das Carl Schultze- Theater geschloffen worden, nachdem die Direktoren Tüll und Schultze Konkurs angcmeldet hatten. Das Theater wird am 1. Mai von dem Direktor Monti übernommen In A v e l l r n o wurde eine neue wellenförmige Erderschütterung caxL Montag wahrgenotnmen..

hatte.

* Kleine Tageschronik. In Metz wurde seit vorigem Freitag der Oberleutnant Scheuren von dem ^nianterce-

Oer 22UnOTUlll CllUUS IHCUL ui» -...... tm .

Sonne erhalten habe, nun mcht kampfesmüde das Schwert zogene Arzt legte einen^Verband an. in die Scheide stecke, um es da emrosten zu laffen. Alle An­zeichen bürgten dafür, daß der Bund, der seine Ansicht mehr oder weniger zur Geltung gebracht habe, nicht auf seinen Lorbeern 'schlafen werde. Es gelte das Errungene festzu- halten, dazu gehöre, daß der Bund seine Organisation weiter ausbaxte und festige und in der Stille Waffen schmiede für einen voraussichtlich nach einem Jahrzehnt wiederkehrenden Kampf. Denn man dürfe den Gegnern zutrauen, daß die von den Landwirten errungene Position durch versteckten und offenen Kampf gefährdet werde. Also feste Hand und die Augen offen! Im vergangenen Winter sei er zum ersten Male im Zirkus Busch in Berlin gewesen, dort wo der Vor­stand des Bundes der Landwirte vor vielen tausenden von | Landwirten aus allen Gauen des Vaterlandes Rechnung ab» legte von seiner Tätigkeit. Diesmal waren zirka 7000 Land­wirte, nach der Schätzung des Berliner Tageblattes, an» wesend. Er wünsche allen hessischen Landwirten, daß sie ein­mal einer solchen Versammlung anwohnen könnten. Dte musterhafte Ordnung unter den vielen tausenden von Menschen sei bewundernswert gewesen, man habe erkannt, daß der Dauer und die große Maffe der Anwesenden waren Bauern, keine ostelbischen Junker an Zucht und Ordnung gewöhnt seien. Wenn linksliberale Blätter in spöttischer Weise von dem Ton de§ Zirkus Busch" schreiben, so hatten die Gefolasleute dieser Zestungen alle Ursache, in den Zirkus---~ ,

Buschs zu gehen, um zu lernen, rote man sich in einer großen dorfer ®runi ist fortwährend eine p ^bha^te, daß die zwei y, o ' ______nnA mAt Weosall ru kommen

Landwirtschaft.

Veranstaltung einer l a n dw ir t a f tli chen (Stilbicnreiic. Saut Bekanntmachung.in der bessischen land- wirtschaftlichen Zeitschrift flaut der Scfstsche Landwirtschaftzrat eine Stubienreffe nach detn Badischen Oberland zur Be- sichtigutlg der dortigen Zuchten und Zuchteinrrckitimgen. Dcr^n sollen vorzugsweise die Vorsitzenden und Mitglteder der Zucht- t)ereine teilnehmen können. Sollte ihre Zahl nicht 4a erreichen, so dürfen auch andere Teilnehmer zugelasten werden. Dte all­gemeinen Kosten frer Veranstaltung trägt der Landwirtschaft---rat, während die persönlichen Kosten die Teilnehmer selbst zu tragen haben. Reffeplan und sonstige nähere Mitteilungen werden spater noch bekannt gegeben. _

Nicht Gemtz-, sondern Nahrungsmittel braucht der menschliche (Draanismus, wenn er den zroßen Arbeitsanf°rderungen auf die Dauer erfolgreich widerstehen soll! Dte geforderten Ligenschaften »ÄS heißen immer wieder großer Nährwert und leichte Verdaulichkeit. In Anorrs üaferpräparaten und Suppenmeh en besitzen ww ' . Fabrikate, die nicht nur wohlschmeckend sind, sondern denen nährende und gesundheitsfördernde Bestandtelle m reichem ITIafje mnewohnen. Biemaud darf deshalb unterlassen, Rnorrs Haferpräparate weitgehendst zu verwenden; dieselben find m allen einschlägigen vetkauf-stellen erhältlich.

Engel.

** Schillerfeier der Lehrer. Gelegentlich der im Mai stattfindenden Kreislehrerkonferenz ist die Veranstaltung einer Schiller-Gedächtnisfeier geplant. Der Lehrer-Gesang­verein und mehrere Schülerchöre werden die Feier durch Gesangsvorträge verschönern. Die Feier findet voraussichtlich am 4. Mai in Steins Garten statt.

t. Reiskirchen, 9. April. Heute nachmittag schnitt sick das dreijährige Kind eines hiesigen Landwirts beim £r meiVutli?baTu bTige^en'1)»^ ba61 Spielen an ber Häckselmaschine ben Zeigefinger seiner ^LanbwÄ -L m"hr als bisher einen Platz an ber rechten 6anb uallftänb.g burch. Der sofort h.nzuge-

§ Friedberg, 10. April. Eine erhebende Schiller- Gedenkfeier veranstaltete gestern abend im Saale des Hotel Trapp der Musikverein. Der Direktor der hiesigen Blindenanstalt Fr. Schwabe hielt eine Ansprache, in derer in knapper Form die Bedeutung Schillers für das deutsche Volk hervorhob. Hiernach folgten mehrere Deklamationen des Herrn Bayrhammer vom Frankfurter Stadttheater, der einige Schillerballaden vortrug. Dann kamen mehrere Kompo­sitionen und Chöre zu Schillerschen Gedichten und anderen Werken zum Vortrag, so z. B. die Ouvertüre zuWilhelm Tell",Der Abend" u. a. mehr. Die Chöre dirigierte Lehrer Fr. Usinger; ferner wirkten noch mit Hormann- Frankfurt und Dr. K. Schmidt-Friedberg. Das Konzert war auch von auswärtigen Gästen aus Vilbel, Bad-

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enden wollte mit einem Hoch auf den deutschen Kaiser und | die Landesfürsten, da standen die Mitglieder dieser imposanten 1 Versammlung wie ein Mann auf, die Kopfbedeckung in der Hand. So standen sie minutenlang regungslos, man hörte durch den weiten Raum allein die Stimme des Redners. Dann durchbrauste das Kaiserhoch den weiten Raum. Es war, so endete der Redner, für mich, den Neuling, der zum ersten Male dieser Szene anwohnte, ein ergreifender Moment, der die Augen naß werden ließ. Die Worte des Oekonomie- rats Schlenke klangen aus in einem Hoch auf den Redner des Tages, den Generalmajor u Klöden.

Zum Schluß brachte der Abgeordnete Köhler eine Resolution ein, welche allgemeine Zustimmung fand und von der Versammlung an die erste Kammer der Stände aerichtet wird. Sie hat den nachstehenden Wortlaut: t ' Cv. c ~ r. ' a-

9 Die Bezirksveriammlung des Bundes der Landwirte, abqehalten bedrohlicher Weise m den verschiedensten Teilen Deutschlands in Nidda am 9. April, erblickt in der Landwirtschaftskammer, so und Oesterreichs um sich. Wegen des Auftretens der Meningitis

wie sie aus der Beratung der zweiten Kammer hervorgegangen ist, ^t dasselbe wie Genickstarre) in der böhmichen Stadt eine Einrichtung, die insbesondere die Einigung der das land° P^-b^ysl verlassen zahlreiche Familien die Stadt flucht- wirtschastliche Gewerbe Ausübenden und damit die Wohlfahrt für -p rz e mtj *i " , ° J , die Genickstarre

Volk und Vaterland herbeizuführen berufen ist. Sie bittet die artig. Auch m M a h ri s ch - O strau tritt die Genicrilarre hohe erste Kammer, aus diesen Gründen dem Landwirtschafts- epidemisch auf. Dort sind gleichfalls mehrere Falle tätlich kammer-Gesetz so wie es die zweite Kammer beschlossen hat, ihre oer[auferL Zustimmung zu erteilen.

M ÄÄüSAi 2? M-i d,', W* X- ;JJW" iSfcSK I MM W

Versammlung. | hna Brustbild unserer Kaiserin. Unschuldige Kinder- hat und wie sehr von einem kräftigen, richtig zusammengesetzten

' x x auaen schauten täglich mit Verehrung und Liebe zu der Blute, unser Wohlbefinden abhängig ist. Sobald an das Blut auS

AKS Stadl und Land. Zbne§5ter emp=9r.^ Sem geftatt >b J

Gießen, den 11. April 1905. Hand des Lehrers daraus hinwies und samt der Klnperschar u ro; besonders große Anforderungen gestellt werden, sodaß es S. K. H. der Großherzvg haben ^nd Segen aus das geliebte Haupt herabwünschte. Da seine Aufgabe, dem Körper die nötigen Lebens-- und Ailfbaustoffe in

"' et*Qf)eg daß ber ben Religionsunterricht erteilenbe Kaplan richliger Zufammenfetzung unb^chprechenb^ Menqe zuzuiubren

ex c+ f ++ at M ri n c, Itnd leine Bedenken liicht erfüllen kann, muß die Ernährung des Organismus leiden

ander Hoftoilette Anstoß nahm und'seme ^eden en i Erscheinungen wie: Kopischmerzeii, Müdigkeit, Schwindel, Herz- dem Lokalschulinspektor und Erzpnester mitteilte, die dieser topfen, Mangel an Appetit, blasse Gesichtsfarbe, matte Augen, vollständig teilte. Das Bild wurde abgenommen und bleiches Aussehen u. s. ro. treten ein.

einer Korrektur unterzogen. Ein Stubenmaler lieferte Hiergegen Hilst nur eine Blutneuerungskur, rote sie vr. Rod.

< - ff < < ix* c ! Schultze in seiner hochmtereffanten, sehr lesenswerten Broschüre

verhüllende Spitzen und schuf so em Kunstwerk zur Die Bluterneuerungskur" beschrieben, welche in den Apotheken vollsten Zufriedenheit der geistlichen Herren. Heute hangt ods> haben ist. Sie stützt sich darauf, das von Dr. med. TL

Bild wieder an seiner alten Stelle." Die unfreiwilligen Witze Heim mit so großem Erfolg in bekannte und angesehene Kliniken

sind bekanntlich meist die besten. (Berlin), Spitälern u. s. ro. eingeführte und umfassend ausprobierte

find verannilich mepi ote oeuen. Eiweiß-Eisen-Lecithin (Phospor) haltige Nähr- und Kräftigungsmittel

Die Zahl der Opfer bei der Katastrophe de^ 'me Zeit lang zu nehmen und hierdurch dem Körper dte

Wafferdepots in Madrid ist noch nicht genau sestgestellt, da I ^forderlichen Lebens- und Aufbaustoffe in genügend großer Quantität eine Arbeiterliste fehlt. Es heißt, daß unter den Trümmern in einer Form zuzuführeti, die sofort ohne jede Beschwerde von den Säften ausgenommen und in die Blutbahn übergeführt werden.

DasBioson" ist in den Apotheken, Drogerien usw. das 1li kg M. 3. erhältlich. Bioson ist wohlschmeckend, leicht herzusteüen und kann am Dlorgen anstatt Kaffee oder Tee getrunken werden, wodurch auch der nachteilige Einsiiiß der letzteren auf die Nerven, den Magen u. s. ro. wegfällt.Bioson" spart den Kranken viel Geld, weil seine Anwendung täglich nur wenig kostet und teure Eisenmittel, Hämatogen, Nährpräparate, Lebertran u. s. ro. über» flüssig macht.