26 a.
ben eben vergangenen 90, Geburtstag unseres
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An den Bismarck, der immer bestrebt war, die nationale Arbeit zu schützen, der ein Freund des platten Landes m» stiu-r Bewohner war. Als er diesen nach ,-mem Amts- austritt besucht habe, fragt- ihn Bismarck unter anderem. Was sagt der Kürassier im Wallenstein:
Hab den Kaufmann gesehen und den Witter Den Handwerksmann und den Iefmter. Aber kein Rock hat mir unter allen Wie mein eisernes Wams gefallen.
I Und ich sage, suhr Bismarck fort, indem er fernen
DU ^Oietzener LamUienblätte^ werden dem
-Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der taiootrt* erfcheinl monalltd) einmal
Dienstag 11. April 1905
Rotationsdruck und Vertag der Brüh liehe» f Unwerfttätsdruckerei. 9L Lange. Dietzen.
Redaktion Expedition ».Druckerei: Schulstr.V.
Tel Rr. 6L Tetegr^Ädr.» Anzeige, Dietz«.
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D^r Abgeordnete Köhler schildert, wie die Wahlen zur o a n d w i r t s ch a f t s k a m m e r zu geschehen haben würden. Er leigt an praktischen Beispielen, wie hoch der wohlhabende Landwirt zu den Kosten der Landwirtschastskammer herangezogen werden könne und wie gering die Beiträge für den minder Bemittelten sein würden. Man solle die Beiträge mcht scheuen, sie würden reichlich wett gemacht durch die Möglichkeit. daß nun auch die Landwirte in Zukunft durch die Land- wirtschaftSkanuuer einen Einfluß auf die Gesetzgebungsmaschme ousüben werde. In der Hess. Landwirtschaftskammer würden nur Landwirte sitzen, die die Bedürfnisse der Landwirte.
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ständigen Manne vielfach nachteilig gewesen sei.
" Damach spricht der Abgeordnete Erck-Nidda über die bevorstehende Gemeindesteuer-Gesetzgebung.
wäre unmöglich, diese in der vorgeschlagenen Weise durch, -»führen. Der Dorfbewohner, dessen Besitz verschuldet sei, vielen Fällen bis zur äußersten Grenze, solle beitragen zu den Gemeindelasten, die durch die neuere Gesetzgebung sehr hoch geworden seien. Eh- nicht di- Unterhaltung und der Neubau von Kreisstraßen, die Schullasien vom Staate über- nommen seien, könne man eine Gcmeindcfteuergesetzgebmig in dem vorgeschlagenen Sinne nicht schaffen.
Der Abg. Hirsche! spricht über den Anschluß der Bauernvereine an denBund d er Landwirte. Ess vor Jahren eine Spaltung unter den Landwirten emgetreten. Der Bauernbund habe den Bund der Landwirt-, und dieser die Bauernvereine befehdet; dieser unklug- Streit s-i nun beendet. Di- Mitglieder der Bauernv-rnn- schsi-tz-n sich zu- meist dem Bund der Landwirt- an. Während dieser groß, zügig die wirtschaftspolitischen Ziele verfolge, orgampe« man außerdem die Landwirte genossenschaftlich und befriedige da- mit die zunächstliegenden Interessen. Durch das gemeinsame Auftreten finde auch der Bauernstand mehr Beachtung bc^ den Regierungen. Vielfach mußte Klage darüber gefühtt werden, daß der organisierte Arbeiterstand immmer em offenes Ohr bei der Regierung fand, während die mcht organisierten Landwirte, deren Klagen, so dringend sie waren, da sie nur da und dort laut wurden und keine geschloffenen Mafien hinter der dünnen Schützenlinie standen, geringere Beachtung
Stellung M» l,3uli ob. l.£* ließen oder Umgeb. Reserenzen stehen ’ — Offerten unter
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aeaen 2'7, Uhr eröffnete der Vorsitzende die V-rsammlui^ in Gegenwart von Landwirten, G-w-rb-tr-ib-nd-n und Kausi leuten indem er die Versammlung begrüßte und auf die Bedeutung und di- Erfolge d-S Bundes der Landwirte u° Wirtschaftsleben hinwies. Er erteilte dann dem Land-Soor, sitzenden für die Abteilung d-S Bundes m Nafiau dem G-. neral z. D. v. Klöden daS Wort. Der Herr ist memchs Landwirt gewesen. Uneigennützig, ohne im geringsttn etwas für sich zu erstreben, hat -r seine Person, seine .lrbertskraft, in den Dienst des Bundes der Landwirte gestellt, um, rme er sagt, einem inneren Triebe zu folgen, den seiner Anfich« nach di.rch die Gesetzgebung benachteiligten m ihrer schwie. riqen Lage beizustehen. Diese Unterdrückten sind dw Glieder des Mittelstandes in Stadt und Land, mit befien febaltung oder Nichterhaltung in der Folg- das deutsche Vaterland steht oder fällt. In einem Lande, m welchem es im Wirt- schaftsleben in der Hauptsache nur große Unternehmer un Arbeiter gibt, schwindet das Gefühl für das Vaterland, di- heimatliche Erde, die Hingabe und die Treue fiw die Volksgemeinschaft. Die Erhaltung selbständiger ©PfW” sei eine Ausgabe, d,e sich der Staat zu stellen hab-. Werde der Mittelstand durch die fortgesetzte Begünstigung des Groß- Handels und der Großindustrie proletarisiert, so gehe an dieser Entwickelung das Staatsgefüge notwend,g-rweffe m bte Brüche. Der Rebner verbreitet sich ausführlich über baS Jnnunqswesen, besürwortet lebhaft für den Hanbwerker, ehe dieser selbständig aufzutreten berechtigt ist, den BesahigungS- ! nachweis. Die Gefängnisarbeit in der bisherigen Weise solle überhaupt abgeschafft werden zum Vorteil H°"dweck^. Die zu langen Freiheitsstrafen Verurteilten olle man zweck- mäßig verwenden zur Urbarmachung wüster Flachen, an denen es im deutschen Vaterland- nicht fehle.An unse«n Küsten gäbe es für viele Jahrzehnt- reichlich Arbeit, um baS feste Land zu schützen vor den Angriffen des Meeres und zur Gewinnung von großen fruchtbaren Flachen d«^diesem abruaewinnen seien. Man solle die Gefangnisanstalten dort- i^ bauen wo man für di- Sträflinge die Arbeit vor der Türe habe. — Wir beschäftigen Hunderttausend- von Aus- I ländern und zahlreiche Arbeitskräfte in unseren G-fangm-n.
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Anonyme Aricfe.
TerLemgoerDriefprozeßistzu Ende^Wirhaben Aber die wochenlaugeu Verhandlungen nur kurz, berichten , können. Die Verhandlung ließ, so schmutzig auch manche , Einzelheiten sein mochten, doch Blicke tn dte menschlich Seele tun, wie sie in dieser Unmittelbarkeit ,lch nur selten mthüNen. Die Maschen der Beweisführung zogen uch um °irau Kracht immer enger zusammen. So viele anonüme Briefe auch während des Prozesses bei den Gchchworen-n Verteidigern, dem Staatsanwalt und anderen b-teiliaten »2 eingelaufen sein mögen - - » Brief von dem eia entliehen Anonymus, auf den es ankommt, war nicyr dmunt^Das allein konnte noch nichts b-w-uen, wenngleich es eine vielerprobte Tatsache ist, daß em anonymer schuft oerade dann seine Tätigkeit zu verdoppeln bemüht ist, wenn der Verdacht sich nach c'.n°r falschen Richtung gekehrt W Tnui kamen aber noch ]o viele belastende Momenre tzr Fra? Krackst, daß niemand ihren llnschuldsbeeuerungen Glauben ^u schenken vermochte, so ist denn das (von uns gesterm bereits mitgeteilte) Urteil -
ii/., qaftren Zuchthaus verurteilt — mcht überraschens. 5 Wie Oldenburg, wo die Prozesse um den^Usttzmimster Ruhstrat kein Ende nehmen, ist auch Lemgo «ne «klcme Residenz". Auch hier war es wie m Oldmburg, di° gut^ Gesellschaft", die vor dem Tribunal stand, uer^e, 5t om merzimrats- und Superintendentenkreise waren „tangiert. Man denke. Und dazu die "Enstadttk Ueber diese^geht z Zt. in der Großstadtpresse unau§gc^e^^t Sebm
Da wird verächtlich gesprochen »°u der Kleinsiadt mit ihrem Mangel an geistiger 'Anregung, I
bürgerlichen Kreise im intimen Klatsch, der KlemliÄtei des Bürgertums, das tn seiner faulen Behaglichkeitfernen oeiftiqen Clan besitze und um seine Nerven zu erregen, den Massenverschlnß von anonymen Briefen zu einer Haup-I b-schäfttqung mache, »les Larifari Die Assaire vor. Lemg bat innerlich nichts mit der Kleinstadt zu tun Man fuwet im Gegenteil in der kleinen Stadt oft viel mehr mnerl^s Leben, tiefgründigen Geist, als m der Großstad ■ tiessten und besten Gedanken, di- kur die M-nschh.it frucht bar wurden, kamen stets aus der Stille. Di-Großstadt: tft: tn | gewisser Hinsicht ein Feind des Geistes, und tomu. ©elejrte, Denker und Künstelr sick> nicht in der Großstadt selb stem buen retiro der Behaglichkeit und innerlichen Sammlungsmoglich- keit schaffen würden, kämen sie nie zu einer PlMss.ch. innerlichen Schauens. Die Großstadt ist mehr eine Institution für di- Mittelmäßigen; sie gedeihen; ft- werden gewandt manchmal geistreich, häufig „ungeniert, eine gewisse, -wer übertünchende Beweglichkeit ersetzt die £etfh£L ^^rofen Talmi des gewandten Plauderers wird von d«l Harmlosen für Gold der Begabung gehalten. Wir betonen dies nur, :s «KW»’ S
harrens für den nun freigesprochenen Krachi seW fast »er, dächtiq wurde, hat das psychologische Problem des Prozeßes xutre send formuliert. „Ist -s möglich , fragte er Mit BeMg huf Frau Kracht, „daß diese Frau ein !° ergmtüMiches Wesen ist, das ein mystisches Doppelleben fuhren kann; einmal gute Mutter und ^artliche ®athn, ein anderes Mal ein Dämon, den man mit seinen Fausten erwürgen tonnte?" In dem „mystischen Doppelleben liegt die ^S-»t licke Lösiino des Rätsels. Denn der Anonymus, der bte Lemgoer Gesellschaft aufeinand-rgehetzt und 'hre Beziehungen zu einander vergiftet hat, stehl; nicht alleinDie juristische nicht bloß, auch die medizinische Literatur kennt eine große Zahl ähnlicher Falle. Es braucht sich dab-i durchaus nicht bloß um anonyme Briefe zu handeln, ebenso gut kann Diebstahl, Giftmord, Brandstiftung m Frage kommeri. Tas Mel ist immer, aus dem Unterhalt Schaden und Verwirrung zu stiften; der Täter selbst hat kernen $$or* teil davon, will ihn auch gar nicht haben. Die.Schaden.' f r e u d e ist der Lohn. Welche Wonnen, Erhörte Genüsse geradezu, muß solch ein anonymer Thersites ausschlursen können. Da hat er soeben einen Brief auf die Post gegeb . Er verfolgt den Weg, den der Brief machen wrrch Erkostet mit Behagen jede Einzelheit. Er begleitet ben Brieftrag auf seinem Gange, beobachtet wohl gar, tote er in das Ha des Adressaten geht, und nun entzückt es fern f
vorzustellen, wie der Brief geöffnet, mit welcher
er gelesen wird, wie in denr Ernpfäng.er alle ^euselchen der Verdächtigung toben, wie ihn das Mißtrauen gegen htte Welt verwirrt. Kurz, es ist gar nicht auszudenken, we.ch ein Vergnügen der anonyme Briefschreiber ber semem I Treiben haben kann. Dabei fühlt er sich vollkommen sicher, angetan mit der Tarnxappe seiner unbedingten Verschwiegenheit, angenehm geprickelt zugleich durch Me Notwendigkeit, vor verborgenen Gefahren auf der Hut ^i; sein Die vollkommenste Freude aber mag es chm vereiren, wenn der Geschmähte ihn selber zum Vertrauten seines Zornes macht, ihn einlädt, den unbekannten FergliNg ent- sarven zu helfen Es ist, wie wenn sich dre elementare Große ^ Verbrecher und der Anstifter von Verbrechen m, der L der Renaissanee zwerghaft f ernem
Eigen, stumpfen und dumpfen Philistertum in dem die Mermedrigsten Triebe vollends entarten, weil zur Große der Mut fehlt.
Es liegt auf der '
wo sich eine verhältnismäßig kleine ^ahl.von Menschen aeaen die übrige GeseNsckaft abichließt. Deshalb besteht auch zwischen der Kotzeaffäre und den Lemgoer Schmalz briefen zweifellos eine Analogie. 5?ier sieht man auch schon das ^Heilmittel: nämlich die Ueberwindung d s starren Kastengeistes und eine ^^6kelt, die im nicht bloß nach d-m Titel und dem ^^,ack rtckten. Und bann noch eins; um bas Gift des anonvmen Brief,chretber^ nn?ai« \u machen: ber Papierkorb ober noch besser dÄfrurige^Ofm. Es gibt Lohl keinen im öff-ntliMN Leben stehenden Mann, der nicht mit anonymen Schmäh- btt-f-n zu rechnen hat. Gant besonders »erden Poltttk-t und Redakteure damit heimgesucht. Sie wiyen langst, daß man den Anonymus am meisten ärgert, wenn man ihn ignoriert. Gehe hin und tue desgleichen.
Detmold, 10. April. Frau Kracht, die in dem großen Skandalprozeß wegen Memeids und Beleidigung z einem Jahr sechs Monaten Zuchthaus und dret Jahren Ehrverlust verurteilt worden ist, hat gegen das Urteil R e Vision eingelegt. __
Larlarmutarilches.
R.B. Darmstadt, 10. April Der Sonderausschuß für die Kommunalsteuerreform unte Vorsitz des Abg. Möllinger nimmt morgen, Dienstag vomnrttag 10 Ühr, nachdem jetzt die Kammer^vertagt istz seine schwierige Beratung mit verdoppeltem Eiser wieder auf Er wird dieselbe bis wenige Tage vor Ostern so - setzen und hofft, bis dahin wenigstens eine Verständigung über die Grundzüge dieser umfangreichen Materie herbeizuführen. Trotzdem wird in den Abgeordnetenkreisen s h bezweifelt, daß das Gesetz noch in der rum Mschluß gebracht werden kann. — Heber die ^attgreii । der vier ständigen Ausschüsse der zweiten Körner durften folgende Angaben von Interesse sein. Dem ersten lFmmp Ausschuß sind bis jetzt in dieser Tagung 124 Gegeifitanb ! Lugewiesen worden. Davon sind noch unerledigt • g stände, darunter 7 Regierungsvorlagen. Dem Miuttu (Ge- ehaebunas-f Ausschuß sind 41 Gegenstände zugewresen, bisher unerledigt 16 ®cgcnfiänbe, darunter 4 Rcgierungsvor- f^en Der dritte Ausschuß erhielt 30 Gegenstände davon (tnb unerledigt 2, der vierte Ausschuß erhielt 7„ Anträge, lunutwl 0„,-------
Vorstellungen usw. zur Erledigung, von denen Lnftatten liegen mehr ober weniger brach,
rückständig sind. Es harren somit in ben erinnert an ben eben vergangenen 90.
b-ch Kammer noch 89 B e r atun g s g e g - n stand- ber Staatsmannes, b-S heimg-gang-n-n Fürsten BismarL
Erledigung und alsdann der Verhandlung iw Plenum oer, - - !------ «vw x.» nnhntmk
(Original-Artikel des „Guß'-,ur ^nic1.;cr5 .)
9I,n 9 April fanb in Nidda, dem freundlichen
1X " mn sduße des VogelSberges, bic Bezirksver-
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Irlich kochm «to ge,uch«.
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ßbalt gesitchl.
Reitanlage öi T. WW ras leiste (Sailen- lai gesucht.
ora Nassauer, uenweg 1b.
lohen'S“
15 im Laden. lädchen" ttugenkünik.
Ein Antrag „,ur Strafe".
tt. Berlrn, 10. Äprrl. -
Der aararische Antrag zur Börsengesetz.
rt VTfiir iebe§ derartige zur Kenntnis der Steuerbehörde
| - auf das Fünfzig fache
lreforrn bean _g ' ?.EZsternpelabgabe eine Gelostrafe in erhöhten. verbotene Termingeschäfte festzusetzen.
I gjei^er Hohe a i Schwerin-Löwitz, die formellen
Damit wurden, Doch der agrarische Führer hat
ms der Hand, daß solche lasterhafte Anlage Bedenken beseitigt werdy. jm Mchex. Er bte mit einer se'hr hohen^nst Ä ffdn Geldstrafe bie Ungiltigkeit des
kein kann, immer auch mit einer moralischen D-generatton schlagt vor, auy auszusprcchen. Also gleich zwei Strafen p^bundeu st Wenn es sich nicht geradezu um moralischen; verbotenen G-Eftswürde, so schließt Grwf LsLn handelt so ist doch die sittliche ^rantoorti*t «4 'X b« mÄbiflen Kritik" zu verdanken sein,
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äa ssx g toWÄ-li—....... **• - --'
Eine Finanzreform-Reise.
R. Berlin, 10. April.
Der Reichsschatzsekretär Frhr. v. Stengel tritt demnächst einen längeren Urlaub nach Suddeu t sch la n d an^ Die Sorge um sein staatsmännisches ^.uptwerk, die iSS’tSSÄiSSS*
vorläufch Abgeschlossen gelten. Aenderungen sind vor- $et R-dn-r feiert Bismarck als ben besten Fr-unb bet L-halttn Von Ar^ns wird Frhr. v. St-ng-l dm Retfr B^, dessen Ziele bahmging-n b-n Bauern unb ben nach Südd-utschland kaum unternehmen; hat er doch m ^^^^^nn wie alle selbständigen kleinen ®Fpm5en der Budgetkommission d-s Reichstages angedeutet daß .mne ^^nbere Obhut b-S Staat-S zu nehmen, zui dessen
Finanzreforrn in die Ve rh alt Nisse Vorteil. Er mahnt zur Einigkeit, zum festen Astammenschluß,
desstaaten ein greift. Wasdas heißt weiß^rhr. i die Bildung der heffischen Landwirtschaftskammer
v. St-ugel als^^langiahrtger ^tt- Durch bi- berussstänbische Orgamsatton der Bauern
rat v°ll°uf W rmrtetlem lb g Interessen der Einzel- würben biese in b-r Folg- einen immer größeren & H L^ e ngettewn ist Ä W™, daß W- auf die Gesetzgebung haben, welch- bisher dem kl-m-n jelbfi- v St7nqel eine wesentliche B-schränkungd-r Steuer-' ---------------- «-
b 0e11 b er Einzelstaaten nicht versuchen wird. Die I weiteren Verhandlungen zwischen den Finanzmimstern der stetzteren und dem Schatzsekretär werden sich wohl bis ttef I in den Sommer hinein erstrecken.
Kammer. :
^VoliMu^miesschau.
Wt. 86 Zweites Blatt. 155- Jahrgang
GrsthetM ttfiltO) aM «uSnahm» de» Sonntags. Giehener An;e
General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Eichen.


