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und
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Um deutliche Angabe des Namens und Adresse
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Weiberschwäche. Recht bald aber klingt im Gespräch mit
doch immer die
nierender Lebensart führt,
Tie heutige Sitzung des Lcmdwirtfchaftsrats ist mit Rücklicht zfltf den on erster Stelle stehender Punkt ,.die dem Reichstag vor- gelegten Handelsverträge^ außerordentlich stark besetzt. Die von den Referenten vorgeleate Resolution lautet:
„Ter Deutsche Lanowirkschaftsrat erblickt^ in^den neuen Han- oelsverträgen eine Verbesserung -
n g gegenüber dem jetzigen Zu- daß denselben die unverkennbare ~ ..... wischen
und seinen Bitten entgegen.
Die Schlußszene zwischen Mutter und Sohn war wahr- hast erschütternd. Da verstand Frl. E. es, den überquellenden
vuu die schlichte, herzhafte Wärme und Geradheit ihres
man Tones von überzeugendster Beredsamkeit.
Kirchliche Nachrichten.
Israelitische Neligionsgemeinde.
HottesdienN in der Synagoge (Sndankage).
Samstag, den 11. Februar 1905.
Vorabend 5.15 Uhr.
Morgens 9.00 Uhr.
Nachmittags 3.30 Uhr.
SchrifLerklärung.
Sabbathausgang 6.25 Uhr.
Israelitische Neligionsgesellschaft.
Gottesdienst.
Sabbathfeier am 11. Februar 19 05.
Freitag abend: 5.10 Uhr.
Samstag vormittag: 8.30 Uhr.
Samstag nachmittag: 3.30 Uhr.
Sabbathausgang 6.25 Uhr.
Wochengottesdienst: morgens 7.00, abends 5.00.
fttäqe des liebevollen Muttcrherzens hindurch. Und dann bebt und flammt ihre ganze Person in Heller Freude über den Bruch zwischen Vater und Sohn, einer Freuds, die unwiderstehlich mitreißt. Und schließlich setzt sie mit unbeugsamer harter, kalter Willensstärke ihr Nein seinen Drohungen
zu einem" richtigen' Ausgleich Ler gegenseitigen Interessen zu gelangen. Wenn es uns gelungen ist, den ersten schwierigen Teil dieses großen Werkes zu einem gedeihlichen Abschluß zu bringen, hoffe ich, Sie werden mir und den verbündeten Regierungen das Vertrauen schenken, daß wir die richtigen Mittel und Wege finden, auch den übrigen Teil unserer Aufgaben in handelspolitischer Beziehung zum Wohle der Landwirtschaft wie der Gesamtheit zu Ende zu führen. (Lebhaftes Bravo.') Auf allen anderen Gebieten wartet unser aber noch reichliche Arbeit für die Landwirtschaft, so die brennende Frage der Entschuldung des Grundbesitzes, deren Lösung wir begonnen haben und hoffentlich zu einem glücklichen Ende bringen werden. Ferner die innere Kolonisation, wofür ich mich besonders interessiere und die ich 'planmäßig durchgeführt zu sehen wünsche, (Bravo!) und die L an darb eitern ot, die wir meiner Ansicht nach, nicht im Wege der Gesetzgebung, sondern nur durch großzügige Unter- nehmtmgen zur Seßhaftmachung der Landarbeiter beseitigen- können. (Lebhafter Beifall.) Lassen Sie uns auf diesen Wegen in Vertrauen und Mut zusammengehen! Stärken Sie beit Mut und das Selbstvertrauen der deutschen Landwirte! Vor allem halten Sie fest an der Ueberzeugung, daß der Kaiser, die verbündeten Negierungen und die verantwortlichen Leiter der Politik des Reiches einig sind in dem Bestreben, die Landwirtschaft auch weiter zu fördern. Ter Reichskanzler schließt mit einem Hoch aus die Landwirtschaft und ihre Vertreter.
gebrochene Tonfall, der ihm eigen ist imb der leichten! Konversations-Szenen nicht gerade zum Vorteil gereichte schien hier wie ein Lürsfluß des Innersten. Was noch sonders bei Herrn L. zu. rühmen ist, das ist: er versteht^ es zuzuhören. Er lauscht jedem Worte semes Partners^ mit feinem Verständnis und richtet danach, rmd zwar stets, in sehr vorsichtig zurückhaltender Weise, sein gemessenes^ Mienenspiel ein. Andere setzen die rechte Miene ost erst auf, wenn ihre Rede beginnt. IN dem großen Moment des, dritten Mes, da er, auf dem Sofa liegend, die furchtbare Kunde von der Niedertracht seines Vaters erhalten hat und? wie er des ersten Wortes seines Vaters harrt, da versagte freilich noch seine Geberdenkunst. Darüber aber sind wir uns einig, daß wir in -Herrn L. ein vielverheißendes' Talent besitzen, der, wenn er in seinem ernsten künstlerischen^ Streben forrfahrt, wohl von srcy reden machen wrrd.
Den Baron v. Waiblingen feit., der ja glücklicherweise nicht der Typus eines Edelmannes ist, diesen bis ins Mark korrumpierten Menschen, charakterisierte Herr Direktor Stein g o etter in vielen kleinen Einzelzüaen geschickt. Herr Andreas sand sich mit seiner nicht sehr viel dankbareren Rolle eines Hanstapses gut ab; mehr ist von der^ Rolle, und d arum auch von der Darstellung nicht zu sagem Frl. Dülfer war von schlichter Munterkeit und Innig- keit. Die bescheidene junge Dame zeigt stets einen achtunggebietenden guten Willen und vorbildlichen Fleiß. Die übrigen Figuren des Stückes machen keine Entwicklung durch. Fandet für sie der Darsteller den richtigen Grundton, so hat er erreicht, was zu erreichen ist. Ihn fanden alle anderen» Mitwirkenden, denen darum diese magere Anerkennung! nicht, versagt sei. .
Lobend zu erwähnen sind indes noch der kumebcmrg^ alte Rous des Herrn de Giorgsi und die treuherzige Bedientenseele des Herrn Eckhard, eines strebsamen An-- sängers, dem die Mecklenburger Mundart HeimatsrlanA zu bedeuten Wen. D ™
stände. Er erkennt dankbar an, — . . . Absicht zu Grunde liegt, allmählich die Parität . . Landwirtschaft und Industrie wiederherzustellcn, obwohl zahlreiche und berechtigte Wünsche der deuckchen Landwirtschaft keine Berücksichtigung gesunden haben. Die Wirksamkeit der getroffenen Bestimmungen wird weientlich von ihrer Handhabung abhängen. Ter Deutsche LandwirtfHaftsrat halt das baldige Inkrafttreten des neuen Zolltarifgefetzes und die Kündigung der bestehenden Meistbegünstigunasvettrage, sowie des mit den Vereinigten Staaten von Nordamerika bestehenden Vertrags für unbedingt erforderlich."
Als erster Referent nimmt hierauf Tvmanenrat Rettich, der bekannte mecklenburgische Reichstagsabgeordnete und Vorsitzender der Zolltarifkommifsion, das Wort. Es sei begreiflich, wenn die Stimmung in landwirtschaftlichen Kreisen nicht rosiger geworden sei. Unsere Handelsbeziehungen zu Nordamerika seien erschwert durch das dort bestehende System der WehrzöNe. Was den russischen Handelsvertrag anbelangt, so sei sehr zu bedauern, daß der § 9 im Schluß Protokoll stehen geblieben sei. Nach ihm dürfe russisches Getreide nach Königsberg und Danzig nicht nur als Transitgut, sondern auch in den freien Verkehr eingeführt werden. Das sei eine ungerechtfertigte Konkurrenz des ruffischen Getreides. — Zu begrüßen sei, daß die verbündeten Regierungen an den Minimalzöllen für Getreide festgehalten haben. Zu niedrig sei außer dem Malzzoll vor allem der Kartoffelzoll. Recht schlecht weggekommen sei auch die Gärtnerei. Der Twpfen- zoll sei zwar von 14 auf 20 Mark, für die Vertragsstaaten erhöht worden, allein diese Erhöhung sei völlig ungenügend. 2,ie Wunsche des Weinbaues seien so gut wie nicht beachtet worden. Zu bedauern sei die Zollfreiheil der Milch und der Gänse. Immerhin würde wohl der Reichstag die Handelsverträge annehmem
Deo zweite Referent, der balMische Reichsrat Frhr. v. S o d e n- Frcmnhofen, behandelt u. a. die Veterinärabkommcn. Eine Beffer- ung gegen früher sei insofern eingetreten, als anstelle der Pra- ventivsperre die Repressivsperre getreten sei. Gar keine Freude empfinde er über die Erweiterung des Kontingents für Schweine. Dazu komme die Seuchengefahr, die ein wenig durch das neue Uebereinkommen mit Oesterreich bezüglich der Desinfektion der Eisenbahnwagen gemildert werde. Redner kommt auf die Holz- zölle zu sprechen. Es habe wohl niemand daran gedacht, daß die Holzzölle b»rabaeseftt werden könnten und nun gar bis zu 40 pCt.
mi'd"iv7iblichcr, mttttcrlichrr oTS crgtnftcS Erlebnis durch. Selbst der etwas larmoyant
Der Deutsche LcmdwirksMstsraL erklärt: wenn auch über Seßhaftigkeit und über Abwanderung der weiblichen Jugend vom Lande innerhalb des Deutschen Reiches exakte statistische Nachweise zurzeit nicht zu erbringen sind, so ergiebt sich doch aus den seit längerer Zeit von berufener Seite vielfach gemachten Beobachtungen mit großer Wahrscheinlichkeit, daß eine Abwanderung der weiblichen rugendlichen Bevölkerung in einem größeren, stets zunehmenden, Umfang ftattfindet und zu e r n'st l i ch e n B e s or g n i f.s e n in volkswirtschaftlicher wie m staatspolitischer Richtung AnlaH gibt. Der Deutsche Landwirtschaftsrat sieht sich daher zunächst veranlaßt an den Reichskanzler das Ersuchen zu richten, anzuordnen, daß bei Volkszählungen in Zukunft auch die Beweguna der weiblichen Bevölkerung in Stadt und Land ermittelt werde. Behufs alsbaldiger Orientierung über die Ursachen der Abwanderung der weibliche Ändbevölkenlng hält der Landwirtschaftsrat die Veranstaltungen von E n g u e t e n für ein geeignetes Mittel. Diese sollen nach einem noch näher zu bezeichnendem System, ev. Nach den von B i n d e w a l d ausgestellten Grundsätzen aus einer beschränkten Anzahl von noch zu bestimmenden typischen ländlichen Bezirken des Deutschen Reiches, den Umfang der Abwanderung der weiblichen Jugend sowie der männlichen vom Lande nach den Städten weiterhin, soweit eine Einführung slavischer Arbeiter und Arbeiterinnen stattfindet, die Anzahl derselben nach Geschlecht getrennt (Inländer wie Ausländer nach der Nation bezeichnet) die Dauer ihres Aufenthalts, die Regelmäßigkeit der Wiederkehr derselben Personen feststellen. Ter Deutsche Landwirtschaftsrat empfiehlt den verbündeten Staatsregierungen derartige Erhebungen in ihren Gebieten möglichst bald vorzunehmen und ersucht, dieselben zu fördern, daß die gewonnenen Resultate einer der nächsten Plenarversammlungen des Landwirtschaftsrats vorgelegt werden können. Hinsichtlich der zur Hintanhaltung der Abwanderung in Aussicht zu nehmenden Maßregeln nimmt der Deutsche Landwirtschaftsrat bezug auf seine nt der 28. Plenarversammlung 1900 gefaßten Beschlüsse über die Maßnahmen zur Beseitigung der ländlichen Arbeitsnot. In Ergänzung derselben bezeichnet der Deutsche Landwirt)chnts- rat als gleichfalls beachtenswertes Mittel zur Hintanhaltung der Abwanderung: H ebung des Standes g efühls der bäuerlichen Bevölkerung und Beeinflussung der Berufswahl der ländlichen Jugend in Schule und Kirche. (!) Zeitgemäße Handhabung und Ausgestaltung der W o hl f a hrt s p f l e g e aus dem Lande. Anwendung einer strengeren Kontrolle der Subsistenzmittel und des Unterkommens der von dem Lande in die Stadt wandernden weiblichen Jugend. Prämiierung und öffentliche Auszeichnung der in treuer Pflichterfüllung ausharrenden landwrrt- jchaftlichen Berufsangehörigen.
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S. u. H. Berlin, 8. Februar.
Redner spricht den Wunsch aus, daß wir künftig im Abschluß vonl; Meistbegünstigungsverträgen vorsichtiger sein möchten. 1
Unterstaatssekretär im Reichsamt des Innern von Wer- i Muth: Wir h<cken versucht, allen Teilen des Reiches gleichmäßig 1 gerecht zu werden. Wenn das nicht immer gelungen ist, so liegt ' ms am Kriegsglück, Bezüglich des MeUzolles gebe er zu, < daß er herabgesetzt 'ist Uber man muß bedenken, daß das Aus- ! beuteverhältnis des Mehls zum Getreide dasselbe geblieben ist, । ja in mancher Beziehung nocr- besser geworden ist So gefährlich, : wie die Müller die Hcrabketzuna im ersten Augenblick ansehen, ist ‘ ie wirklich nicht. Daß beim Malz erhebliche Opfer gebracht 1 verden mußten, empfinden wir besonders schmerzlich. Auch bei ; jett Holzzöllen mußten Opfer gebracht werden.
Die Diskussion über die Handelsverträge.
Als erster Redner in der Debatte nahm der Präsident des ! Deutschen LandwirtschaftsratS Reichs- imd Landtagsabg. Graf von Schwerin-Löwitz das Wort: Tie Vertreter der Landwirtschaft ■ eien der Meinung, daß die Verträge nur eine relative Verbesserung redeuteten und daß man deshalb für sie stimmen müsse, weil in absehbarer Zeit bessere Verhältnisse für die deutsche Landwirtschaft, wie sie sie jetzt habe, doch nicht geschaffen werden können. Die Herabsetzung oes Weizcnzolls erscheine jetzt nicht mehr so bedenklich wie früher. Ganz anders liegt die Sache beim Malz. In der Relation vom Malz zur Gerste müssen wir nach wie j)or eine wesentliche Herabminderung des Gerstenzvlls erblicken. Der Redner wendet sich dann der Viehkonvention zu. Hier habe er und mit ihm seine Freunde stets den Standpunkt vcrtteten, daß, wenn in diesem Punkte eine Gefährdung unseres veterinären Schutzes eintreten werde, für sie jeder Handelsvertrag unannehmbar sei. Die Beratung der Handelsverträge wird morgen im Reichstag beginnen. Wieder wird sich ein ungeheures Geschrei über die ganz einseitige Bevorzugung der Landwirtschaft erheben. Wieder wird mcnr die Behauptung hören, daß die Handelsverträge aus- 'chließlich zugunsten der deutschen Landwirtschaft abgeschlossen seien und hiergegen müssen wir denn doch ein Wort sagen, dieses Wort ist auch angebracht angesichts der neuesten Rede des Reichskanzlers, der fast bei jedem Satze gesagt hat: wir würden die Zölle gern höher gehalten haben, aber dann wären wir überhaupt nicht zu einem Abschluß der Handelsverträge gelangt!^ Demgegenüber rage er: in weffen Interesse war denn der Abschluß überhaupt notwendig? Wir stehen seit Jahren auf dem Standpunkt, daß vom landwirtschaftlichen Standpunkt aus Handelsverträge durchaus unerwünscht erscheinen und daß der Doppeltarif mit den Vertragsländern viel besser wäre.
In der Abstimnnlng wurde die Resolution der Referenten einstimmig an gen om men.
In der Nachmittagssitzung verhandelte man aus Anttag.der pommerschw Landwirtschaftskammer über den Erlaß von Unfall- verhütungsvorschriften für landwirtschaftliche Maschinen und für landwirtschaftliche Nebenbetriebe. Die Referenten Geh. Oekononne- rat H ähnel-Kuppritz und Generalsekretär D-r. Neumann- Stettin legten nachstehende Resolution, zu, mit deren Annahme Äe heutige Sitzung abschloß: „Tie Plenarversammlung beschließt: 1. Unfallverhütnngsvorschristen in Ausführung des Unsallversicherungsgesetzes für Land- und Forstwirt) chaft entsprechen den Interessen der Landwirtschaft, sofern die Vorschriften praktisch ausführbar sind und ihre Einführiing in zweckentspreeyen- der Weise erfolgt. 2. Die von der Kommission derElandwirtschaft- lichen Berussgenossenschafteii ausgearbeiteten Unsallverhütunas- vorschriften geben eine brarichbare Grundlage für den Erlaß solcher Vorschriften. 3. Es ist darauf hinzuwirken, daß die Landwirte irur Maschinen mit den vorgeschriebencn Schutzvorrichtungen kaufen. Am wirksamsten geschieht dies, wenn die Verkäufer anderer Maschinen unter Strafe gestellt werden."
Eine Rede bc8 Grafen Bülow.
Das Festmahl des Landwrrtschaftsrats fand heute abend im Hotel „Kaiserhof" statt. Anwesend waren: Reichskanzler Graf Bülow, die Minister v. Podbielski, Frhr. von Hammerstein und Frhr. v. Rheinbaben re. Nach der Begrüßungsrede des Vorsitzenden Grafen Schwerin-Loewitz, die mit einem Kaiserhoch schloß, brachte der zweite Vorsitzende Frhr. v. Soden einen Trinkspruch auf die Gäste, speziell auf td^n Reichskanzler on§.
Darauf führte der Reichskanzer aus:
Nachdem in den Z o l l t a r i f die Saat gelegt wurde, ist jetzt die Zeit der Ernte gekommen. Wie man von den Landwirten selten ein Wort voller Befriedigung über die Ernte zu hören bekommt (Heiterkeit), so nahm ich aum nie an, daß die Ernte aus den Handelsverträgen die Landwirte ganz befriedigen würde. Ich selbst hatte manches noch besser gewünscht. Aber wenn wir nicht alles erreichten, aus dem Gröbsten haben wir die deutsche Landwirtschaft wieder herausgehauen. (Sehr richtig!) Ich bestreite entschieden, daß dies unter unerträglichen Opfern für die Industrie geschehen ist. Wer dies behauptet, unterschätzt die Kraft der deutschen Industrie wie die Vorteile der langfristtgen Verträge für Handel inti> Industrie. Auf den jetzt geschaffenen Grundlagen wollen wir weiterbauen. Sie, meine Herren von der praktischen Landwirtschaft, indem Sie der Landwirtschaft den durch die neuen Verträge gebotenen Vorteil voll ausnutzen und die Viehzucht sowie den Körnerbau Deutschlands auf die Höhe der Vervollkommnung bringen, wir von der Regierung, indem wir das mit den sieben neuen Handelsverträgen begonnene Werk fortsetzen, durch die etwa ein Drittel unseres Handels vertragsmäßig geregelt wird. Wir werden trachten, nunmehr auch mit anderen wichttgeu, uns befreundeten Staaten
jÄcht), und der edelsinntge, unter der geschmeidigen Zucht-1 Schwäche kämpfen, das machte uns Frl. E. mcht recht tute der väterlichen Autorität Kind gebliebene erwachsene plausibel, und das ist auch eine recht schwer zu losende Auf- Sohn. Der dramatische KairptftUer aber ist: die Gescheh, g^be. Je glaublicher das eine ist, desto weniger glaublich nisse, die auf das gegenseitige Verhalten und die Aeußer- rojri3 das andere bleiben. So menschlich an sich auch ungen der auf die Buhne tretenden Personen beflirmnend^ V^maung oon Leibern ist, so wenig wird der hervoreinwirken, liegen alle in der Vergangenheit. Man kennt . , . chgarakterart einer Darstellerin eines und das anschon int ersten Wie die ganze Geschichte, tmrd aber ganze ) „ntsvrechen. gn ihrem vollen Wuchs erscheint Frl. E. ÄPiläSMSJ* ■*** S-Ä« 4 f3"‘S
Es ist möglich, ja sogar wahrscheinlich, daß die abgeguckten Gespräch mit ihrem erbärmlichen Gatten. Uls Tragödinnen der deutschen Bühne die Marianne bald so gern sie seinen Namen h rt, jubelt sie auf, denn sie glaubt tu spielen werden wie die Mazda Sudermanns. Denn zweifel- nächsten Moment ihrem Sohne gegenuberzustehen. Uls sie los ist diese Nolle für eine Heroine, für ein Rasseweib voll statt dessen ihren Gatten sieht, übermannt sie wieder nnma Stärke und Energie ungemein dankbar. Irl. Eichelsheim Weiberschwache. * h ^r klmat un Ge mach mit vom Darmstädter H-Mater, die gestern als Gast bei uns ihm leidenschaftliche Ab cheu und dann stolzer Hohn hervor erschien bringt für die^Marianne eine Reihe bedeutunaS- Durch ihre herbe Unklage ,D*,n vN 'und höchst schätzenswerter Eigenschaften mit. Sie — Mutterberwns En
machte nichts weniger als den Eindruck einer Theaterprinzessin im bösen, im Sudermannschen Sinne, sondern erschien vor uns als ein überragendes Weib voll freier Gedanken und umfassender Weltklugheit. Sie ist eine hohe, stark wirkende Persönlichkeit von imposanter Figur mit vollem, frei aus-
Ä“ iffii’ÄS
L St SSsüäÄjSäÄ LL Ä zutrauen mochte. Schwäche steht ihr nicht zu Gesicht, dazu " pietätvolle MnalmgLfiaur von ergreifender Wahr- iihlt man sie zu selbstsicher, zu erprobt m LebenSkämpseii. ^'bPcd,ter MnMerschaft. Er geigte die Bescheidenheit Erreauug, Leidenschaft, Lemperament dagegen gehorchen b Zurückhaltung de§ jungen Mmmes aus gutem yause facher, sondern ein sog. „gebrochener Charakter ist, d. y. einer, in dem die reiche, härtende Lebenserfahrung, , die zu dann.
Un-iTf-anhyaf rr bei Kälte und Hitze bietet das so sehr beX ULiiuljSLilUlZi [iebtc Unt> bewährte nicht kettende in Tuben/ überall «hästllÄe Myn holinglycerin. bVin
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