'Tcnxit der Bericht, man kann wirklich in diesem Falle ;gcn: „Dom Krieosschauvla<z". Wallensteins Lager in moderner Ärsen-Insrenieriina. —-—
Deutsches RetL>.
Derli n, 31. Oktober. Reichskanzler Fürst Butow •it einem Interviewer gegenüber die Hoffnung auSgcdrückt, iß eine Neugestaltung der h a n d elsv o li tischen Be- «ffungen zwischen Amerika und Deutschland demnächst zu »tande kommen werde.
— Dem Vernehmen nach soll in der Reich sfr nanz- /sorm auch der Vorschlag einer Fahrkartensteuer entölten sein. „ r , .
— Pastor a. D. v. Bodelschwingh zu Bethel bei .eleseld wurde der Note Adlerorden 2. Klaffe mit dem <tern, Generaldirektor Ballin die Brillanten zünl Stern es Kronenordens 2. Klasse, verliehen.
Altenkirchen. 31. Oktober. Bei der LandtagS- rsatzwahl im Wahlkreise Koblenz TI wurden insgesamt ,43 Stimmen abgegeben. Amtsgerichtsrat Heinrich Ger- a rdu s- Limburg (Btr.) erhielt 293 Stimmen, Guts- Äscher Oftbausen-Ariendorf lntlb.) 250 Stimmen. Ersterer t soinit gewählt.
Aks> Htndt und ka»d.
Gießen, 1. November 1905.
"Personalien. Wie uns aus Darmstadt draht- <ch gemeldet wird, lwt der Grgscherrog der Krankennftegerm 'om'Rotau Kreuz Agnes Muelen' -u Gießen da-, •öftere Tienstaus-.eichn'm^'ecu' f-"’t Krankenpflege und der .rankenrflegerin A u gusto -ue reden zu Wmterkasten >ak' silberne Dienstauszeichmnigskrei'e verlichen. ^re fterlebrer Joses Geber m' der Realschule und dem Pro- mmnasium zu Alwu, Dr Adam Keller am Gbmnastum zu .'aubach Theodor Nitse-t am Neuen Gnmnasium zu Darmstadt, Dr Friedrich «V a f h am Gymnasium zu Woi'ms, gift. Schleußner am Realgymnasium und der Qber- ralschule zu Mainz und Dr Eduard Voln am Wolfgang ftnst-Gymnasium zu Büdingen wurden zu Professoren er- «annt. . .
*• Zum Vorsitzenden des Schwurgerichts de Srovinz Oberhessen für das 4. Quartal ist LandgerichtS- nt Schm ecken becher ernannt worden. Die Sitzungen rginnen Montag den 4. Dezember l. I§., vormittags
Uhr.
" Direktor Professor Dr. Sticker befindet fift, oie wir zu unserer großen Freude aus telephonische Er- »mdigung hin aus Münster i. W. erfuhren, zur Zeit völlig oohl. Ein kürzliches Unwohlsein war aus Erkältung zurück- uführen und hat keinerlei nachteilige Folgen zurückgelassen
*• Anklage gegen Köhler-Langsdorf. Nachdem -unmchr der Landtag geschloffen ist, hat die StaatSanwo.lt- chaft zu Gießen die H au p tv e r h a n d lung gegen den kaudtagsabgeordncten Köhler in der bekannten Eberstädter lindesmordgeschichte augesetzi auf Dienstag, den l. November, nwrgens 8 1/? Ubr, im Zimmer 30 des Landgerichts zu Gießen. (Hess. Volksw.)
** G e s ch ä f t s i u b i l ä u m. Die P e l z f i r m a A u g. lretzscbmor feiert heute ihr 25jähriges Geschäftsjubi- Lum. Tie Firma hat sich im Vmife der Jahre im Rauch- varenhandu einen orten f • rroorben.
Bad-Naubeim, 31. Oktober. Die staatlichen Lade hä user VI und VII bleiben vom 1. November ab ,e sch lassen und Bäder werden von diesem Tage an in -em städtischen Badebaus des Koniizkystifts abgegeben. — Eie der „B -N. Ztg." au? ziemlich sicherer Quelle mitgeteilt vird, wurde Kapellmeister Bruch vom Großh. Ministerium wn seinem Vertrage entbunden.
— Birklar, 31. Oktober. Wegen KindeSmordes ourde heute die Arbeiterin Ehefrau Horny hier verhaftet. Sie hatte am Sonntag, 15. l. Mts., vormittags einem Kind das Leben geschenkt, es gleich nach der Geburt m Lappen cingewickelt und zunächst in den Stall versteckt, llls sie dann am nachmittag das Kind noch wimmern hörte, -eggst sie sich zu ihm und steckte ihm einen Lappen in den Mund. Am anderen Tage vergrub sie es im Garten. Tie pornt) leugnete anfangs die Tat, legte aber dann ein um- uffendes Geständnis ab.
Frankfurt a. M., 31. Okt. Zum ersten male ver- kinigten sich gestern die Fortschrittler, Demokraten mb National-Sozialen zu einem gemeinschaftlichen D i sku ssio ns a b end, in welchem Dr. S. Goldschmidt über die Aufgaben des Liberalismus sprach. Ter Abend verlief äußerst angeregt und förderte die Einsicht, daß Die bürgerlichen Parteien mehr Einendes als Trennendes Haben und daß es Aufgabe des liberalen Bürgertums sei, Has Einende aufs Entschiedenste zum Ausdruck zu bringen, uni geaen jede Reaktion oeschlossen zu steben.
* Was liest der Kaiser? Kaiser Wilhelm II. ist Tiner der wissensdurstigsten Monarchen. Er ist bestrebt, sich fortwährend über die wichtigsten Vorkommniffe auf den verschiedensten Gebieten auf dem Lausenden zu erhalten. Nicht
nur als Volitiker, auch als Soldat, Landwirt, Seemann, Jager, SportSsreund, Techniker und Künstler will er unterrichtet sein, und wenn die Verwirklichung dieses Wunsches ihn selbst begreiflicherweise außerordentlich viel Zeit und Fleiß kostet, so bereitet ste auf der anderen Seite auch denen viel Mühe und Arbeit, die damit betraut stnd, sie durch ihre Hilfe zu ermöalichen. Eine ganze Reihe der höchsten Behörden, vor allem natürlich die Ministerien, aber auch z. B. der Generalstab, einige Reichsämter uiw. haben die Aufgabe, täglich aus den Zeitungen alles in ihr Ressort Gehörige, das den Monarchen interessieren könnte, a u s z u sch n e i d e n. Diele Ausschnitte werden geordnet und auf große Karton- tafeln geklebt und wandern dorthin, wo der Kaiser stch jeweilig aushält. Es ist ein gewaltiger Lesestoff, der stch auf solche Weile Tag für Tag anlammelt. Aber der Kaiser besitzt eine, man möchte lagen: journalistische Routine des 9luges und sein Blick unterscheidet schnell das für ihn Wissenswerte von dem Gleichgiltigeren. In der auswärtigen Preffe sind es die volitischen Artikel der führenden Blätter, die den Kaiser interessieren, und er bat schon manchen seiner Diplomaten durch seine genaue Kenntnis aul die'em Gebiete überrascht. Außerdem aber hält der Kaiser noch selbst eine größere Anzahl aus- und inländischer Zeitungen, die er ständig durchsieht. Die vor mehreren Jahren verbreitete Nachricht, ein parteiloses und inhaltlich ganz belangloses Berliner Lokalblatt sei die einziae Zeitung, die unzerschnitten in die Hände des Kaisers gelange, war daher unbegründet. Ein drittes Mittel, sich durch die Presse zu informieren, wendet der Kaffer bäustg auf seinen Reisen an. Er läßt nämlich auf irgend einer Station durch einen seiner 'Adjutanten beim Bahnhofshändler von allen vorrätigen Zeitungen je ein Exemplar kaufen und vertieft stch während der Weiterfahrt stundenlang in diese ohne Rücksicht auf ihre Parteirichtung. Zieht man des ferneren in Betracht, daß der Kaiser beständig mit zahlreichen unabhängigen Männern und darunter vielen Größen des deutschen wie auch des fremdländischen Geisteslebens im Umgang steht, so wird man zu- gebcn, daß nicht viele Menschen eyiitieren dürsten, die mit der öffentlichen Meinung so regen Kontakt halten, wie gerade Kaffer Wilhelm II.
fr. Frankfurt n. 9)1, 1. Ncw. 'Qrig.-Telegr. des „Gieß- Am.G V i e b m a r k t. pum Verkaufe standen 000 Kälber, 00 Schafe und sammel, 1103 Schweine: 1. Qual. 79 00 Psg., Lebendgewicht 61.50 Psg, 2. Qual. 77—78 Psg., Lebendgewicht 60—61 Psg., 3. Qual. 72—74 Psg. Kälber 1. Qual. 00—00 Pf,. Lebendgewicht 00—00 Psg., 2. Qual. 00—00 Psg., Lebendgewicht 00- 00' Pko., Schlachtgewicht 60-63 Psg. Schafe 1. Qualität Schlachtgewicht 00—00 Psg., 2. Qualität 00-00 Pfg. Geschä't mittelmäßig, Ueberstand unbedeutend. Au? Holland kamen 40 geschlachtete Schweine und 0 geschlachtete Kälber.
Evangelische Gemeinde.
Donnerstag, den 2. Noveinber, abends 8 Uhr, im Kon- firmandensaal, Kirchstraße 9: B i b e l st u n d e. 1. Korinth.-Brief Nav. 15.Vwr' er 3 cb m a h e.
Original-Drahtmeldnngen.
Berlin, 1. November. Ueber die im Reichskanzler-Palais stattgefundene Audienz des Vorstandes des deutschen Städtetages wird berichtet: Die Delegierten halten sich dahin geeinigt, daß jeder die Verhältnisse darlegte, wie sie hinsichtlich der Steigerung der Fleischpreise in der ihm unterstellten Hauptstadt und weiterhin im ganzen Lande sich entwickelt haben. Es geschah dies ii. A. auch an der Hand einer statistischen Aufstellung. Die Delegierten knüpften daran Darlegungen über die Mißstimmung, die sich infolge dieser Teuerung der Bevölkerung bemächtigt habe. Bülow erklärte, daß er sehr wohl das Moment der Uebereinstimmung in den verschiedenen Schilderunaen erkannt habe. Er erörterte sodann die gehörten Ausführungen und versprach sie in ernste Erwäg u n g e n zu ziehen.
B u d a v e st, 3t. Okt. Der Minister des Innern Kris- ieffi) sagte einem Interviewer bezüglich der Ablehnung des allgemeinen S t i m mrechts durch den G)rnfen Tisza (den Herrn v. H e p l Ungarns. D. R.): Tisza hat das Banner der konservativen Partei entrollt, wenngleich sein Anhang zeitweilig noch den allen Romen „Liberale Partei" beibebält. Tiszas Schauermärchen von den f ü r ch t e r l i ch e n Gefahren des all- g e ni e i n e n W a h l r e ch t s sind erzkonservativ und können die Regierung in ihrer Ueberzeugung nicht beirren.
Petersburg, 1. Rov. Gestern ließ Witte alle Ehesredakteure der Blätter zu sich berufen und bat sie, au? die öffentliche Meinung einznwirken, weil er seine schwere Arbeit beginnen wolle, gestützt mir die wohlgesinnten Teile der Gesellschaft. So schwer und trostlos der gegenwärtige Moment auch sei, er sichere zu, daß in kürzester Zeit volle Preßfreiheit gewährt nnd ferner das W a h l r e ch t auf der b r e i t st e n Grundlage durchgeführt werde. Er habe auch Anordnung getroffen, daß kein Todesurteil vollstreckt werde. Er bitte um einige Wochen Keit nnd etwas mehr Vertrauen. Tie Anwesenden forderten die sofortige Entlassung Trevows von seinem Amt nnd die Ent- strnung des Militärs ans den Straßen, ferner die Bildung einer Bürger-Alili-. Witie erwiderte, die Entfernung des Militärs sei wegen der rffentlichen Sicherheit nicht angängig. Trevow werde glücklich sein, von seinem Amte zurücktreten zu können. — Ein blutiger Zusammenstoß ereignete sich in der Nähe der Semenowschen Kalerne. Ein Bolkshaiffen mit roten Fahnen wollte die Straßen entlang ziehen. Eine Abteilung des Semenowschen Regiments veriverrte ihm den Weg. Darank
schwang sich ein Redner auf einen Laternenpsahl und forderte die Demonstranten ans, umzukehren, da sie als unbewaffnet Menschen nichts gegen das Militär ausrichten könnten, doch sollten sie wiederkommen, sobald sie Schußwaffen besaßen.
demselben Moment ertönte das Kommando „Feuer". Der Redner stürzte tätlich verwundet berunt er. Mil ihm sielen n oQ) a ch l Personen. Ter Volkshaufen floh in wilder Panik, vct. folgt von den Schüssen der Truppen.
an
Ergiebigkeit.
ist
von
Wohlge-
grösserem
schmack.
besser.
Quaker
Oats i:
reinlichkeiten.
Staub und Un
wie die loose
Dieses trifft auch bei
ausgewogenen Nachahm
kostet etwas
doch das
Das Beste
teuerer, bleibt aber
solche bei Weitem
Quaker Oats zu.
von Hülsen.
denn es ist
anfangs wohl etwas
ungen, aber übertrifft
Telefonische Kursberichte
des Giessener Anzeigers, mits’eteilt von der Bank für Handel nnd Industrie, Giessen.
Frankfurter Börse. 1. Nov., 1.15 Uhr.
3%°/0 Reichsanleihe . . 100.60 3% do. . . 89.20
3^% Konsols .... 100.80 3% do 89.20
3^°/0 Hessen 99.70 3%°/n Oberhessen . . . —.— 4°o Oesterr. Goldrente. . 100.75 4'/z Oesterr. Silberrente 100.60 4% Unffar. Goldrente . . 96.40 4% Italien. Reute . . . 106.10 4 % Portugiesen Serie I . 68.15 3% Portugiesen „ III 67.90 4%°'o russ.Staatsanl. 1905 96.50 4%°'n japan. Staatsanleihe 95.40 1 Conv. Türken von 1903 90 30 Türkenlose 136.40 4% Griech. Monopol-Anl. . 53.00 ■1% äussere Argentinier . 90.00 3°/0 Mexikaner .... 67 90 4J4°/o Chinesen . . . 97.70
Aktien:
Bochum Guss 255.00 Buderus E. W 142.10
Tendenz: fest
Berliner Börse,
Canada E. B 173.80
Darmstädter Bank . . - 152.50 Deutsche Bank .... 244.70 Dortmunder Union C. . . 104.10 Dresdner Bank . . . . 167.50
Elektriz. Lahmeyer . . . 144.00
Elektriz. Schuckert . . . 136.00 Eschweiler Bergwerk . 276.40 Gelsenkirchen Bergwerk 242.20 Hamburg - Amerik. Paketf. 171.60 Harpener Bergwerk. . . 221.00 Lanrahütte 267.00 Nordd. Lloyd .... 134.00 Oberschles. Eisen-Industrie 139.60 Berliner Handelsges. . 178.50 Darmstädter Bank . . . 152.90 Deutsche Bank . . . 244 50
Deutsch-Asiat. Bank . - 184.80 Diskonto-Kommandit. . . 193 00 Dresdner Bank .... 167.50 Kreditaktien 212.20 Baltimore- und Ohio-
Eisenbahn 114.00 Gotthardbahn — Lombard. Eisenbahn . . 26,00 Oesterr. Staatsbahn . . ■ 144.50 Prince-Henri-Eisenbahn . 128.00
. Nov.. Anfangskurse.
Harpener Bergwerk . . 000.00
Lanrahütte .... 267 50
Lombarden E. B ... 26.30
Nordd. Lloyd 133 80
Türkenlose 000.00
Tendenz: fest
Für Zuckerkranke ist das hervorragendste Friihstücksgetränk Perdynamin-Kakao.
1 Büchse a 2.50 M. in den Apotheken.
Über 304 Jahre im deutschen riaush.ilt eingeführt & und beliebt ist
Werter (söe-ZMsM als feinster und bi!Master Caffe-Zusatz.
Die trauernden Hinterbliebenen.
5642
W
■34aifekÄ'.
W
B &i
Todes-
Rente nachmiHag verschied nach schwerem, mit Ge luld getragenem Leiden im 75. Lebensjahre unser guter Gatte, Vater, Schwiegervater und Grossvater
der Grossherzogliche Kreisamtsregistrator i. P.
Giessen (Sonnenstrasse 12), Frankfurt. Mainz, den 31. Oktober 1905.
Die Beerdigung findet Freitag, den 3. November, vormittags 10 Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofs ans statt. — Bl nm en spenden im Sinne des Fjihrhlafenen dankend abjjelchnt.
-rmrprr
■ jsserf: I! i—K
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei p. unserem schweren Verlnste sagen wir innigen Dank. ■ Die tiestrauernden Kinder
Emma, Minna nnd Wilhelm Albohu. |
Gießen, am 1. November 1905. 07452 |
Vom 1. November ab lassen wir täglich einen Milchwage« nach Gießen durch die Stadt fahren und empfehlen wir werten Kunden o628
prima MM größtenteils aus eigene* Gntswirtschaft im Detail und größerem Quantum. Die Milch kommt tadellos gekühlt zum Perkam.
Bestellungen außer hier nimmt Herr Schlabach Nachfolger, Ludmigsplal; und Herr Roth Nachfolger, Wallthorstraße entgegen. Molkerei Vilsecker!' , Men-Vilseck.
Telephon-Amt Lollar Nr. 8.
«ff
Louimadchk
., 1 Sch»
1 Schmied, 1
1 Arllner- •
1 ,,r 2
1 1 flutld
terstrllE ÖCJ bic Lä' ^.Bureau -
.I1(a. statt
Die am >• , . qcneöi
& 5 GroßlMog
Bcka
Ü-cta edriff: M ei»«««1 Die Besitzer von q.üer 2 Feldstrasge Sen wegen der <
Bekanntino feine Anwendung.
Gieren, den 30. t ftrotzherz^
Es wird hierdu die Einlagen t werben, und dnß welche am ersten 6 werden, bereits an nächsten Monats an b werben die Zinsen bi ■ergutet, cs sei beim, un Geschäftstage le die Zinsen bi :ben. — Tarleh ■18O°/O bewilligt w in ortsgerichtlich '•■•(rten, sowie bei 5 -Ixrbande und K .^igungsrechts, üi • der Form einer :hmyn in Betrag Cjttunbtt swd.
btxv 2?
Wchffle. Kataloge
Zentral
für 1 hocl
test sowie Entna schlei
(Eigentum 1 °°er deren G
ch
♦ Atzl- 4
t önt
stritt k,
Sräi


