Erstes Blatt.
Samstag 10. Juni 1905
155. Jahrgang
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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gietzen.«Ws
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4>ie Heutige Wummer umfaßt 16 Keilen.
Pfingsten.
Ueber den Zinnen Jerusalems war die Sonne des Erntedankfestes in blendender Herrlichkeit aufgegangen und warf ihre Strahlen auf die erregte Menschenmenge, die in den Straßen und Gasten hin- und herwogte: Parther und Meder, Phrygier und Aegypter, Römer, Juden und Judengenoffen; die Jünger Christi aber waren einmütig beieinander.
„Und es geschah schnell ein Brausen vom Himmel, als eines gewaltigen WmdeS und erfüllte daS ganze HauS, da sie saßen. Und eS erschienen ihnen Zungen zerteilet wie von Feuer, sie wurden alle voll des heiligen Geiste- und fingen alle an zu predigen in fremden Zungen!"
So kündet in plastischer Symbolik ein schönes Gleichnis der Apostelgeschichte. Die beseligende Macht tiefinnerster Ueberzeugung hatte die Jünger des Gekreuzigten erfüllt, und ihre unwiderstehliche Begeisterung ließ sie Unmögliches verrichten. Wie heute noch die Begeisterung anscheinend Unmögliches verrichtet, so riß der über die Apostel kommende heilige Geist die Volksmasse mit sich fort, so daß sie bebend und staunend die überirdische Gewalt der neuen Heilslehre empfand: die lebenspendende Kraft göttlichen Geistes hatte sich offenbart. Ueber die herrlichen Bilder jenes ersten Pfingstfestes haben sich die vergoldeten Schleier mystischen Wunderglaubens gebreitet, und dennoch erstrahlt uns ihr Glanz in unverminderter Herrlichkeit. Der felsenfeste Glaube an eine von Gott gewollte Mission hat zu allen Zeiten über das Nachtgewölk der Erdensorgen, über menschliches Wissen und Verstehen triumphiert. Von der Zeit jenes Pfingstfestes bis zur heutigen Stunde beweist uns das die Geschichte der Welten und Völker.
„Sie wissen, daß ich meine ganze Stellung und meine Aufgabe als eine mir vom Himmel gesetzte auffasse und daß ich im Auftrage eine- Höheren, dem ich später einmal Rechenschaft abzulegen habe, berufen bin."
Mit diesen Worten legte vor Jahresfrist Kaiser Wilhelm II. Zeugnis ab von seinem gewissen Glauben an das Gottesgnadentum seiner Stellung. Ihm und nur ihm allein hat der Weltenlenker das Schicksal Deutschlands anvertraut, ausschließlich in seine Hände sind die Zügel der Regierung gelegt, und unerschütterlich lebt in ihm die Ueber- zeugung, daß zu jeder Stunde eine göttliche Erleuchtung ihm den rechten Pfad zum Heile seines Landes weisen werde. Kaum je zuvor hat auf dem Throne der Hohenzollern ein Fürst gesessen, der so vollkommen von der Idee des Gottes- gnadentums überzeugt gewesen wäre, wie Kaiser Wilhelm II., und noch aus keinem anderen Fürstenmunde ist diese Lehre, die in mehr wie einem Punkte sich deckt mit dem Unfehlbar- keitsdogma des Pabsttums, mit solch rückhaltsloser Energie immer und immer wieder verkündet worden.
Ueberschaut man die Jahre der Regierung Kaiser Wilhelms II. seit dem Ausscheiden Bismarcks, so bietet sich dem Auge, wohin immer es sich wenden mag, ein Bild mit vielen Schatten in überladenem Rahmen. Wir vernahmen donnernde Heroldsrufe, die eine neue Glanzepoche der Weltgeschichte ankündeten, und Härten als Echo selten etwas Anderes, als das ironische Flüstern des deutschen Blätterwaldes, in das sich der peinliche Ton des Klirrens der Weihrauchsässer, geschwungen von liebedienerischen Kreaturen, mischte. Des Reiches soeben gefürsteter Kanzler verfolgt ein Programm der Programmlosigkeit, seine Politik ist die des Fortwurstelns. Was uns nottut, das ist der rechte Pfingstgeist einer neuen Zeit, die heilige Begeisterung für eine große Sache.
An Geist fehlt es ja nicht in unserer Zeit, an glänzendem, prickelndem, schillerndem Geist, an Aber an
Geist, der fortreißt, der die Trägen, die Lauen, die Philister wie im Sturm packt, wie ein Wetter die Köpfe und die Herzen, die ganze Atmosphäre reinigt, wie ein Feuer sich auf die Zungen setzt — daran fehlt es. Wir feiern alle Jahre Pfingsten, aber wir feiern das Fest, wie es fällt; ein wirkliches Pfingstfest des Geistes, des heiligen Geistes, das er
leben wir nicht.
Wir Deutsche haben das letzte Mal Pfingsten gefeiert oor 34 Jahren, zur Zeit der Wiedergeburt der Vaterlandes, als der Geist der Einheit, der Hingebung an da§ große Ganze die Herzen erfüllte, als uns im Schlachtensturm mit dem Blut der Söhne des Volkes das neue Reich erkämpft und geschaffen ward. Seitdem gehen wir längst wieder unten, im Staub der Straße, auf engen Wegen, in vielen kleinen Geschäften, aber ohne etwas Großes, Hohes, Befreiendes zu vollbringen. Eine materiell gewaltige Entwicklung voll Tat- kraft, Unternehmungsgeist und Fortschritt ist unser Ruhm; aber um so greller steht damit tn Widerspruch das Bild ilnseres öffentlichen Lebens niit seiner Zerfahrenheit, mit seiner Einflußlosigkeit der Kcrnschichtcn des Bürgertums. Eine Lage, aus welcher die ganze Stagnation unserer Politik und die Armut an wirklich befriedigenden und erfreuenden Ergebnissen und Fortschritten des Staatslebens ,>ch erklärt.
Unser Landesherr, der h e s s i s ch e G r o ß h e r z o g, ist, unterstützt von einer einsichtsvollen und wertichauenden Regierung, gewillt, weite Kreise seines Volkes aus einer beklagenswerten Lethargie aufzurütteln. Auch der geringe Mann soll lebhaften Anteil nehmen an der Gesetzgebrmg des Lande», auch er soll zum Worte kommen und seinen Stimmzettel bei geheimer nn ) direkter Wahl abgeben. Und selbst die edlen Herren dec hohen Ersten ft (immer haben sich für diele -estaemäke Erweiteruna des Wahlrechtes ausgesprochen,
allerdings um den Preis der wesentlichen Erweiterung ihrer eigenen parlamentarischen Rechte. Wir meinen, daß das hessische Volk das ihm von seinem Fürsten zugedachte Wahlrecht erhalten muß um der beiden großen Vorzüge willen, die darin bestehen, daß e§ die Massen schützt und schult. Es schützt sie, indem es ihnen die Möglichkeit gibt, drohende Benachteiligungen von sich abzuwehren; es schult sie, indem es sie zwingt, sich mit den Fragen zu beschäftigen, die die Politik des Tages aufwirst. Dieser Hauptvorzug gleicht alle unerfreulichen Nebenwirkungen au§ und man darf getrost den Wünschen derErstenKammer etwas entgegen k o m m e n, um dieser beiden großen Vorzüge willen, damit in dem Volke der rechte Pfingstgeist für eine neue Zeit aufgehe. Bleibt aber dieser seit Jahren immer und immer wieder dringend geäußerte Volkswunsch unerfüllt, dann — das ersehen wir aus gar mancher Zuschrift an uns — würde, allen heutigen Ableugnungen zum Trotz, Verbitterung emporwachsen; die nötige Entwicklung wäre gestört und eine Zeit von Erschütterungen und Krisen bräche herein, deren Ende nicht abzuschen ist. Darum gebietet nicht nur die Gerechtigkeit, sondern auch die Klugheit die Einführung des durch einige Kautelen staatsklug ausgestatteten direkten geheimen Wahlrechtes. Wenn kürzlich in der aus Oberhessen uns zugegangenen Zuschrift von nichtliberaler Seite die Meinung an dieser Stelle ausgesprochen wurde, daß dieses allein volkstümliche Wahlrecht den ,Tod des Liberalismus* bedeuten würde, so wird der wahrhaft Liberale dem einfach entgegenhalten, daß der liberale Gedanke überhaupt nicht zu töten ist. Zuschriften von verschiedenen Seiten sind vielmehr mit uns der sicheren Ueberzeugung, daß der von ein paar hochbegüterten großen Herren mit stolzen Namen zur Schau getragene Scheinliberalismus durch das dem Lande dargebotene gute Wahlrecht allerdings zu Falle kommen könnte, doch nur dieser. Der wahre Liberalismus aber würde durch das Verschwinden dieses „Feudal-Liberalismus" und das Einrücken von wirklich liberalen Mannern in das politische Leben des Landes den besten Gewinn haben. Die Behauptung, daß die Sozialdemokratie in beängstigender Weise in daS hessische Parlament einrücken würde, wenn wir das direkte Wahlrecht erhielten,' ist nicht ernst zu nehmen. Bei uns in Oberhessen hat nicht einmal bei den Rcichstags- wahlcn die Sozialdemokratie gesiegt, geschweige denn bei den Landtagswahlen, wenn wir ein mit den rechten Kautelen ausgestattetes direktes Wahlrecht erhalten. Die kleinen Städte werden auch in Zukunft keinen Sozialdemokraten in den Landtag entsenden, und die großen Städte hm das schon heute. Also jedes Bangemachen nach dieser Richtung hin ist sinnlos.
Alles ist daran zu setzen, daß das moderne Staats- bürgertum in Stadt und Land, im engeren hessischen und im weiteren deutschen Vaterlande, voll zur Geltung kommt. Dis beteiligten gesellschaftlichen Kreise müssen ernsthaft an die Sache der freien Menschenwürde glauben lernen und sich gewöhnen, dafür Opfer zu bringen. Dazu ist allerdings erforderlich, daß Fehler, die in der Leitung der liberalen Parteien begangen wurden, künftig nicht wieder vorkommen. Man trage keinen Scheinliberalismus zur Schau und verfalle nicht in öden Radikalismus, der die Gebildeteren abstößt. Wenn selbst die Wenigen, die nach den Wahlen auf dem Platze geblieben sind, nicht Zusammenhalten können, sondern auseinanderfallen, so werden sie zum Gespött der Welt. Deshalb ist es unverantwortlich, die Gegensätze in den einzelnen liberalen Gruppen mutwillig zu verschärfen. Vieles weist auf die Einigkeit der Liberalen aller Schattierungen als auf das Ziel der Zukunft hin, und darum darf fernerhin nichts geschehen, was die Erreichung dieses Zieles erschwert.
Die Schwingen des Pfingstgeistes einer neuen Zeit beginnen sich zu regen. Die letzten 34 Jahre — wie verschwindend sind sie im Leben eines mächtig emporstrebenden Volkes! — erscheinen manchem unter uns, die wir unten stehen und so wenig weiter hinauszublicken vermögen, verloren, überflüssig, unnütz; aber in Wirklichkeit sind sie gerade so gut wie eine andere, erfreulichere Zeit, nötig; gerade so "sehr Weg, ohne den die nächste Höhe nicht erreicht werden kann. Und daß auch der Weg des vergeblichen Tastens und Strebens nach einem neuen großen, zu heiliger Begeisterung entflammenden Ideal dereinst wieder zu einer Höhe des Lebens unseres Volkes, unseres staatlichen und Apolitischen Lebens führt, diesen Glauben gilt es festzuhalten, und dieser Glaube gibt die Kraft, den steinigen, staubigen Weg der Gegenwart zu gehen. Inmitten der wenig befriedigenden Weltlage dieser Zeit wollen wir den Glauben an den guten Geist unseres deutschen Volkes festhalten, der ihm den Weg hinaus ans eingekeilter Enge, aus nationalen und internationalen, aus heimischen und überseeischen Wirrnissen, kurzum aus allem Nebel reißen wird zu einer neuen Höhe der Entwickelung. Das Fliiter- gewand prunkhafter Feste und bie allzu reichlich hervor- tretende Romantik der Empfindungen sind nur Schatten, die uns die Lichtgestalt unseres Kaisers nicht verdunkeln und die Zuversicht nicht rauben dürfen, daß auch seine nie rastende, ununterbrochen nach Betätigung drängende, hochgemute Herrscherkraft durch die ideale Macht seines Gottvertrauens in noch ruhigere Bahnen lenken wird.
Das deutsche Volk hat ein volles Recht, stolz auf eine so starke Jutelliaenz aus seinem Kaiserthron zu sein, und
es zeigt seinen Stolz bei allen Gelegenheiten, wie soeben bei den Berliner Feierlichkeiten, so in den letzten Wiesbadener Tagen. In der internationalen Bädcrstadt jubelte dem Kaiser ein vielköpfiges Publikum bei jedem seiner Ausritte entgegen, und namentlich Deutschlands junge Damenwelt zeigte sich enthusiasmiert von seiner schönen ritterlichen Erscheinung, seiner gesundheit- und kraftstrotzenden Persönlichkeit, seiner Leutseligkeit, seiner Liebenswürdigkeit und seinem guten Humor. Wenn eine jugendlich kecke hübsche kleine Radfahrerin ihr Stahlroß dicht vor sein Pferd lenkte und ihm ein paar Rosen überreichte, dann nahm er sie mit einem galanten Worte dankend entgegen und steckte sie sich an seine Husaren-Litcwka vorausgesetzt, daß noch Platz dazu war, denn bif ihm dargebrachten Blumengaben waren so reichlich, daß jeder der 7 Herren seines Gefolges von jedem Ritte mit Blumen übersäet heimkam. Und sein guter Humor nahm selbst eine etwas kühne Bemerkung des II. Bürgermeisters Wiesbadens, der diesmal zum ersten Male zur kaiserlichen Tafel erschien, mit herzhaftem Lachen entgegen. Die Worte des Bürgermeisters auf des Kaisers Frage, warum jener bisher noch nie im Schloße zu sehen gewesen sei, lauteten nämlich im nassauischem Dialekt: „Gehe nie zu Deinem Ferscht, wenn Du nicht geladen werscht". Manches andre gekrönte Haupt hätte wohl auf eine solche drastische Bemerkung ein sehr scharfes Wort der Ent» gegnung gehabt. Unser Kaiser aber schätzt jedes offene und freie Wort, und es ist nur zu bedauern, daß so wenige Männer sich zu entschließen vermögen, bei Gelegenheit ihre Ansicht dem Kaiser freimütig auszusprechen. Es wäre vieles anders bei uns, wenn der Mut zum freien Manneswort nicht eine so seltene Erscheinung wäre.
Trotz der beklagenswert großen Macht mancher rückläufiger Kräfte in deutschen Landen .wollen wir nicht verzagen an dem Geiste der Befreiung von allem Widrigen und Niedrigen, an dem Geiste oes allgemeinen Fortschrittes, dem die Zukunft gehört. Und wenn dieser Geist wieder einmal als ein starker, gewaltiger Geist unwiderstehlich die Herzen erfaßt, sie läutert und empor- hebt zur Höhe, dann ist's der rechte heilige Geist, dann er» leben wir sein Pfingsten.
JarlarrrerrtarWes aus Kessen.
R. B. Darmstadt, 9. Juni.
Der Sonderausschuß für die Gemeindesteuerreform beendigte heute seine Beratung über daß Gemeindeumlagen- gcsetz. Der Abschnitt über die Wertzuwachssteuer wurde bei der heutigen Abstimmung definitiv angenommen, desgleichen die Bestimmungen über die Bill et steuer, wohingegen der Ausschuß die in der Vorlage festgesetzte Erhebung einen Tanzsteuer einmütig ablehnte. Diese Tanzsteuer sollte nach Art. 19 der Vorlage von den Gemeinden bei allen Tanzbelustigungen, die bei bezahlter Musik stattfinden, einerlei, ob von Einzelpersonen oder Personenvereinigungen irgend welcher Art veranstaltet, neben der für die Tanzerlaubnis zit entrichtenden staatlichen Stempelabgabe als Abgabe zur Gemeindekasse erhoben werden dürfen, aber nicht höher sein als die Stempelabgabe selbst. Die letztere betrug nun in den letzten Jahren ca. 160 000 Mk. im ganzen Lande, für die 10 größten Städte allein 33000 Mk., für die kleineren Gemeinden nur 10.20 Mk. oder mehr pro Jahr. Der Ausschuß war der Meinung, daß den Gemeinden mit der Erhebung einer so geringfügigen neuen Abgabe wenig gedient sein könnte, dieselbe aber desto mehr Verdruß und Mttzhellig- keiten herbeizuführen geeignet sein würde, so beschloß er dis Streichung der auf die Tanzsteuer bezüglichen Bestimmungen. Die vom Ausschuß angenommene Billetsteuer kann nach der Vorlage für Theatervorstellungen jeder Art, einschließlich der Vorstellungen in Sommer- und VartHt^- Theatern, sowie für Kunstreitervorstellungen erhoben werden und soll nach der Höhe des Eintrittspreises den Betrag von 5 Pfg. für je 1 Mk. nicht übersteigen; Eintrittskarten unter 50 Pfg. sollen abgabesrei bleiben. Bei abonnierten Plätze« soll die Steuer nach dem Tagespreis der Plätze und nach der Zahl der zugesicherten Vorstellungen berechnet werden. Bei Vorstellungen kleineren Umfanges kann ein Pauschalbetrag für jede Vorstellung als Steuer festgesetzt werden, sofern dieser Pauschalbetrag 10 Mk. nicht übersteigt. Nach Art. 18 sollen die Vorstellungen im Darmstädter Hoftheater, sowie Vorstellungen auf öffentlichen Straßen und Plätzen» sowie während der Messen und Märkte und bei Volksfesten der Billetsteuer nicht unterließen; bei Vorstellungen zum Besten wohltätiger oder gemeinnütziger Zwecke können bi» Bürgermeistereien die Steuern erlassen.
Der Finanzausschuß hielt heute gleichfalls eine Sitzung ab. Er genehmigte u. a. definitiv die Berichte» in denen die Bewilligung von 16000 Mk. für die landwirtschaftliche Ausstellung in Mainz und von 60000 Marit für die im nächsten Jahr in Darmstadt geplante kunstgewerbliche Ausstellung beantragt wird.
Recht umfangreich gestaltete sich die heutige Sitzung des Gesetzgebungsausschusses. Bezüglich des Gesetzentwurfs über die Ausübung der Jago wurde kein« Verständigung erzielt. Der Ausschuß kam vielmehr zu bem Entschluß, bei der Kammer den Antrag zu stellen, die Vorlage an die Regierung zurückzugeben und dieselbe ru ersuchen, der jammer eine neue Vorlage aus<


