Ausgabe 
8.2.1905 Erstes Blatt
 
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PoitRarten :: cJ mit Anlichten

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do.

Hessen

Rheinisches Technikum Bingen für Maschinenbau und Elektrotechnik.^

40/0 Italien. Rente 41/2 % Portugieser 80/' Portugiesen. . 1% 0. Türken

kithographiiche Kunlf-Hnitalt Carl Kramer, Siehen Zteinktrahe 47a, pari.

Atelier kür KüiütlerlKKe Entwürfe

Privat«Lithographie für merkantil u.Chromo

Autographle . Kartographie Photographie

essess Plakate Diplome Etiketten osim Spezialität: Zigarrenkilfdien-Huslfattungen Postkarten -: t, Hile Arbeiten für Wiffentoaft, Snduitrie, mH Anlichten ßandel u. Gewerbe, Behörden u. Vereine

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Domierstaq, den 9. Februar, abends 8 Uhr, im Marrussaal, Kirchstraße 9, Bibelstunde. 1. Korinther, Kap. 13.

n Biarrer S ch w n b e.

Schweinefleisch 4-5 Pfg. [B,.

Die Freibank ist ge­öffnet van 8-12 Uhr und von 38 Uhr.

Electric. Schuckert Nordd. Lloyd . , . Kreditaktien . . . Diskonto-Kommandit. Darmstädter Bank Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oesterr. Staatsbahn « Lombarden . . . Gotthardbahn . . . Laurahütto « » * « Bochum . . . « H arpener . . . . Staatsschatzseheine .

Ä an bei unb Werkehr. Volkswirtschaft.

tucnet Bergbau-Gesellichast. Wir haben müaeteilt daß der Aufsichtsrat dieser Gesellschaft sich tn emer Versammlung auch mit dein S tr e ik beschästigte und djroere S eb e nt en über bie Folgen der Arbeiterbewegung hegte. Nun s Aornpihcf daß auch die Frage einer etwaigen V e r - staatlichung erörtert würbe, sowie die Stellung ber Beamten, im Falle es hierzu käme. Da, >oo man Rauch spurt, muß es auch

81/,0/q Konsuls 3°/o

beenga kandierter Korn- n. Malz-Xalee. Vollkommenster Kaffee-Ersatz.

i/2 Pfd.-Packet (= 30 Tassen) 20 Pfg.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.

Voraussichtliche 'Witterung in Hessen für -onnerstag 9. Februar 1905: Meist beiter, nach kälterer Nacht und Nachtfrost, Taqestemperatur wenig Aenderung.

Näheres durch die Gieücuer Wetterkarte.

. Franksurt a. M., 7. Febr. Leu- und Stroh- ma r k t. Heu kostete heute Mk. 2.90-3.50, Stroh Mk. 1.90 big Mk. 2.50. Alles per 50 Kilo. Tendenz: flau.

Kunst unb Wissenschaft.

. Im Befinden Aböls v o n M e nz e l s ist nach ber N.-Z. eine leichte Besserung einqetreten. Der Husten lost sich mehr und mehr, bas Fieber ist ganz zurückgewichen. Die ^-mperatur war 37,1 unb ber Appetit scheint sich zu beleben. Trotzdem leibet der Patient immer noch an großer Schwache. Am ^len^tag erschien Prinz Heinrich im Hause Menzels, um sich tm 21 uX- trage des Kaisers nach dem Befinden des Meisters zu er- kundigen, der sedoch beit Besuch nicht ^ch^ch^ch^eu^ronnte^^E

3Vs % Oberhessen .

4% Oesterr. Goldrente 4l/.% Oesterr. Silberrento 100.80

4% Ungar. Goldrente rnn in

Paris, 8. Febr. Von englischer Seite warangeregt^ worden, von der Hukk-Kom Mission den Kapitän senec, Pacht zu vernehmen, an deren Bord der König von, Griechenland in der kritischen Nacht von Dänemark nach Frankreich fuhr, weil gegen die Yacht vom russischen Admiral-, schiff angeblich Schüsse abgegeben wurden. Man nahm aber davon Abstand. Die Kommission wird sich für dem nuten Glauben des russischen Admirals aussprechen unb nu^ die Außerachtlassung der gebotenen Fürsorge für die Fischer­fl ottille rügen. «

vernri^eh-es.

Lissa (Posen), 7.Febr. Der Förster Michalsk aus Pomzowo wurde gestern von Wilderern erschossen.

München, 7. Febr. In der vergangenen Nacht kam es in einer Wirtschaft zu einer schweren Schlägerei und Messerstecherei, wobei der Tagelöhner Wölfel getötet und ein 17-jähriger Arbeiter lebensgefährlich verletzt wurde.

* Kleine Tageschronik. Im Kirchensaale des herzogl. Residenzschlosses zu Altenburg entstand infolge .einer schad­haften Stelle im Schornstein Feuer, das den,^-aal vollständig zerstörte und den Einsturz der ^ecke zur Folge hatte. Vi^e wert- volle Gemälde, welche der Saal enthielt, wurden vernichtet. - In dem Hommerschen Torfe Natzmersdorf entstmid cme Feuersbrunst, die beträchtlichen Schaden anrichtete. ,~a§ Feuer ist dadurch entstanden, daß eine Katze, die hinter em em | schM-aften Ofen lag, Feuer fing. Das brennende Tur setzte die Wohnung in Flammen, die dann auf das ganze Gebäude Über­griffen. Aus dem Landwege von ^om.)

nach Schwirsen haben Strolche ein j u n g e s M a d ch en e rw . bet, um ihm einen Lotteriegewinn abzunehmen. /7ie^or^ I sind verhaftet. - In Erfurt ist der verheiratetePa stör Köhler wegen sittlicher Verfehlungen vom ^mte si spen­dier t worden. In Paris fand zwischen den Fechtmeistern Boulanger und Sesbachet ein T e g e n d u e l l statt, ^^i zweiten Gange wurden beide Gegner verletzt, der eine an der Schulter der zweite tödlich an der Hüfte. Bei Bordeaux ereigncste sichln schweres Automobil-Unglück. Ein Hausbesitzer hattesm Begleitung seiner Tochter und seines Schwiegersohnes eme Auto­mobilfahrt unternommen, wobei es von emem anderen m fchnelL ft em Temvo dahersausenden Automobil umgewoffen wurde. Tie drei Insassen wurden in weitem Bogen herausgeschleudert. Der Hausbesitzer erlitt einen Schädelbruch und war aus der Stelle tot, Tochter und Schwiegersohn wurden lebensgefährlich verletzt. Ter Urheber des Unfalles fuhr schleunigst und unerkannt d a v on. _

Neueste Weldnnuen.

R.B. Darmstadt, 8. Febr. (Eigener Draht­bericht.) Die zweite Kammer setzte beute bte ®c- raldchatte über den St a atsh aush alt s etat fort. Zunächst hielt Wg. Ulrich eine fast zwerstundtge Rede, worin er die Finanzpolitik der Rcglerung als die allein richtige und vernünftige bezeichnete jedoch bedauerte, daß die Regierung Nichr auch dem Prinzip seiner Partei auf schärfere Progression der hohen Ein­kommen Beiträte. Notwendiger als feie Herabsetzung feer Bermogenssteuersähe sei eine Entlastung feer ^mkomm w unter 1000 Mk. Schließlich tadelte feer Redner das Ver­halten im Falle Pern erst or ff er. Staatsmmtster

Rothe verteidigte das Verhalten der Regierung, das durch­aus korrekt und den völkerrechtlichen Grundsätzen ent­sprechend gewesen sei. Jeder andere Staat wurde ebenso' gehandelt haben. FinanMinister Tr. Gn auth beantwortete die verschiedenen Einwendungen der Redner bezüglich des Etats und konstatiert, daß die Steuerertragnisse für 1905 sich noch wesentlich höher gestaMn wurden, al- man im Oktober vorigen Jahres Bet feer Et-nsaufstellung annahm. Die preußische Eisenbahngemeinschaft sei der beste Schritt zur Verbesserung unsrer Finanzen ge­wesen, und er danke heute noch allen, die dazu mitgeholfen hätten. Nach kurzer weiterer Debatte vertagte sich das Haus auf morgen früh 9 Uhr. . ,

Berlin, 8. Febr. Die dramatisierte Geschichte

eines entsprungenen Mönches, von dem Litteratur-

Professor A. Ohorn geschildert, fand im Deutschen Theater einen starken Tendenzerfolg.

Frankfurt a. M., 8. Febr. Die Stadtverord­netenversammlung bewilligte 15 000 Mk. für bte streikenden Bergleute im Ruhrrevter. Anträge, die 50 000 und 30 000 Mark zu bewilligen verlangten, wurden abqelehnt. Ferner wurde ein Antrag angenommen, bte Regierung um reichsgesetzliche Regelung der Frage $u

po" Märkte. .

I. Irnntiiitt a ® 8. Febr. lOrig.-Telegr. desGieh. Anz ")'s chivcinema r 11. fjuni Berkaui stauben 132t Schweine. Schweine: 1. Qualität 59GO «Pffl-, 4

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Eingesandt.

(Fnr den Inhalt der unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Berantwortung.1 ~

Gießen, den 7. Februar 190o.

Empörende Vorgänge kann man zur Zeit in der Roo n st r a ß e beobachten. Tiefe Straße, die bei nassem fetter natürlich ganz iingangbar ist und auch von keinem Fußgänger benutzt wird, i|t der Schauplatz unerhörter Tierquälerei. Tie lebha'te Bailtätigkeit, die dort z. Zt. entfaltet wird, erfordert einen Wagen­verkehr,' der nun in die haarsträubendste Pferdeickmiderel aus­geartet ist. Fast bis an die Achse der Räder versinken die mit Baumaterialien schwer beladenen Wagen in den aufgeweichten Boden, und mit erbarmungslosen und empörenden Schlagen werden die armen Zugpferde zu unmöglichen Kraftleistungen angetrieben. Es fragt sich, ob man dagegen nicht einschreiten und gegen die Bauunternehmer oder sonstige Schuldige Anzeige erheben kann. Noch bis in die Nacht hinein hörte man geltem Abend die laiiten I Peit chenhiebe erschallen, mit denen die schutzlosen-riere mißhandelt werden. Hoffentlich wird diesem widerwärtigem Treiben nun ! Einhalt geboten. Gtii Va Uant.

Kerichtslaal.

th. Gießen, 8. Febr. Wegen Verleitung zum Mein­eid verurteilte gestern die GMener Straf k^^ r den Un­bestraften und gut beleumundeten 22 ^ahre alten Krankenwarteri E., gebürtig von Mommart i. Odenwald, zuletzt in der psvchralri-I schen Klinik hier beschäftigt, zu 1 Jahr 6 Monate 3u(f>t- haus und Aberkennmlg der bürgerlichen Ehrenrechte aus die Tauer von fünf Jahren. Tie hohe Strafe wurde damit gereüTt- fertigt, daß der Angeklagte die Tat e zu dem Zivecke begangen I habe, um sich einer Alimentationsverpflichtung zu entziehen. ^,er Gerichtshof war auch der Ansicht baß her Angeklagte E höchsten Maße ehrlos gehandelt habe, weshalb auch die erkannte Neben-1 sttafe gerechtfertigt sei. t c.

Leipzig, 7. Febr. Tas Reichsgericht verwarf die Revision des Neichstagsabg. Derzfeld, der am L 2.'ez 1903 vom Landgericht I Berlin wegen Wahlsali Zu n g zu vierzehn Tagen Gefängnis verurteilt worden war. Gleichzeitig wurde die Revision des Staatsanwalts verworfen, wwett der | Angeklagte von der Anklage wegen des gleichen Vergehens in Rostock freigesprochen war. T>er zweite Strafsenat ist dabei den be­reits vom dritten und vierten Strafsenat ausgesprochenen Grund­sätzen beigetreten. Tanach kann ein Wähler, der bereite an emem Orte gewählt hat, nicht nochmals an einem, wählen, auch nicht in der Stichwahl, da diese in der Regel keine selbständige Wahl darstellt. .. -

Ein Rechtsanwalt alsmilitarn cher Drücke­berger". Ein in Hamburg ansässiger Rechtsanwalt Hattos im vergangenen Jahre Order erhalten zur Teilnahme an einer militärischen Uebung, wozu er aber wenig Zeit hatte und ver­mutlich noch viel weniger Lust verspürte. Er wandte sich daher an einen Feldwebel, der ihn von der Uebung befreite. Tie Sache wurde später ruchbar, und der Feldwebel kriegsgerichtlich ru neun Monaten Gefängnis und Degradation verurteilt Aber auch 'für den Reckstsanwalt sollte die Affäre ein unangenehmes Nachspiel erfahren er hatte sich vor kurzem vor dem Diszuplinargerichtshofe der Hanseatstchen An­waltskammer zu verantworten, welche gegen ihn auf oOO Mark Geldstrafe erkannte.

Bin heute mit größeren -Transporten belgischer, norddeutscher und dänischer IW Pferde « .. 1710,

emgetroffen.

Atipsi Frensdorf, WsM, Frsuksurtnsir. 31.

Yniversitäis-Yachrichten.

Tie seither von Tr. Otto Harnack bekleidete ^rofestur für deutsche Literatur und Geschichte an der Technischen Hochschule in Darmstadt soll, wie es heißt, dem a. o Professor x-il Jud). M. Meyer in Berlin übertragen werden. lBrof. Meyer der israelitischen Glaubens ist, ist Verfasser emer Reihe^tüchtiger literaturhistorischer Werke, u. a. einer, g^vollenGesckt^e der Literatur des 19. Jahrhunderts . ^ie Red. desGieß.- Anz-

Tie Heidelberger Studentenschaf t nahm zu den Vorgängen in Hannover einstimmig eiiw Prote^- resolution an, worm ste gegen den behördlichen Geist der Unterdrückung Verwahrung einlegt und der Hannoveraner Stu­dentenschaft ihre vollste Sympathie ausdruckt beim Kampf gegen die Versuche, der akademischen Freilr'it Fesseln anzulegen.

^ Dresden, 8. Febr. Die StudenteitsGaft der hiesigen Hochschule beschloß eine ZustrmmungS-Er­klärung zu dem Vorgehen der Kommtlttonen tn Han­nover und Eh-trlottenvurg unter scharfer Ver- urteilunF konfessioneller ^Stndenten-Vjer-

brennen. i« mt x rfi r o n i t Aus Lissabon wird

ÄS £»??.

Vom Kriege. 1

Petersburg, 7. Febr. Es heißt, an Stelle be5| Generals Gri epenb'erg, der sich auf der Rückreise^ stach Petersburg besindet, werde General Zerpiesky zum: Kommandeur der zweiten Armee in Ostasien ernannt; werden. I

London, 8. Febr. Publischers Preß meldet aus> Petersburg, daß General Kiiropatkin um fofortigei Entsendung von 45000 Mann Verstärkungen er-/ u cht habe. ,

Pc^ris, 8. Febr. Petit Parisien meldet aus Peters^ bürg: Im Ministerium des Innern erkläre man bezüglich' der neuerdings aufgetauchten Gerüchte, wonach Rußlands augenblicklich mit der Frage eines Friedensschlusses beschäftigt wäre, wozu Frankreich und die Vereinigten Staaten als Vermittler dienen sollen, Rußland habe niemas die) Absicht gehabt Frieden zu schließen, heute noch weniger als je. Rußland sei entschlossen, bis ans Ende zu kämpfen. Wenn seitens Japans ein Friedens-Vorschlag gemacht werden sollte, so würde dieser von Rußland wohl-, ivollend geprüft werden. Andererseits verlautet, daß zwer, Großfürsten bemüht seien, den Zaren zum ^rie-; den zu bewegen.

Petersburg, 8. Febr. General Kuropatkin hat Befehl erhalten, alle Frauen und Kinder, die Wladi-« wostok verlassen wollen, freie Fahrt bis zum Baikal­see zu gewähren. Die Professoren und^ Studenten des^ orientalischen Instituts in Wladiwostok, sowie die Lehrer unb] Schüler des dortigen Gymnasiums haben die Stadt ver*

3Vi°/o Reicheanleihe do.

Btnyonbon, 8. Febr. Der Zivillord der Admiralität 4 Arthur Lee hielt in East-leigh abermals eme Rede m der er auf die ungewohntlche Erregung hmwres WÄchss feine am 2. Februar gehaltene Rede hervorgerusen habe. Seine Rede sei eine einfache AufZähluM der Marinere,ormen gewesen, die sa bereits veröffentlicht seren und uv er welche er als Mitglied des Admiralsrats den Wählern habe^ Auf-1 kläruna gebm müssen. Unerklarlicherwei.se habe man ,emer ieben?in8eauS^eAtfl gegeben an die weder er noch w« er glaube, ein Zuhörer gedacht h-aüe. -^e emsige uui fassuna seiner Rede, die er als richtag anerkenne, sm die gestern imStandard" dargelegte. Sie ser eine em^che l Aufstellung von allgemeinen Grundsatz-M, die aller Welt bekannt seien und keinerlei. 'Drohuttg >gegen Iirgend cm and enthielten. Er hätte niemals glauben könnm daß man irgend eine auswärtige Macht hrervon, ausnehmen könnte. Weiter habe er über die Angelegen- heit jetzt nichts M sagen. .

Äie«m? *wi.«6««6 n»-« d<;

keine Geschäft? °ba«°sstu. In den Kohlenlagern werben bte ^LnA^br0 PaEcn" meldet ans Petersburg: 'ckEtigt. Er soll die W bM '-me^euemeN^n «nm | rcÄ« weil bCT »ar ku '@in interessanter Nachtrag zu , silutiar/ Vorgang-N wird aus guter Quelle mitgeteilt.

den letzten! blutigen ö 9 nachdem Witte die Teputation lÄrn darunär M°?im Gorki, empfangen von Sckriftsttllern, d nfl(& 3nT§foje Sselo mit einem

hatte, sandte ei niorin er den sachlichen Stand der § r r -l^iss^ksnrleat? und die Ueberzengung aussprach, daß Gewalt- ^,I mMell nM notwendig wären. Er fügte zwei Vor- Gin UtoS sollte früh morgens berösfentlM werden schlage Ei fjnc Tepntation am 22. Januar im

mit der Zusage, bap oc -o Wünsche des Arbeiter-

Winter-Palais empfange ;h)citc Vorschlag ging, dalfin,

stvndes pbrsönlE M Y°r frHärrii, falls die Arbeiter die feer Zar soll« *£,(1a nicht unterlassen sollten, nnirbf Broseffiow b ölMieraiabiutantcn, den der Zar Persönlich (ie dort boit <n werden, nm die Petition an den

anSwahlen wolle, kMMangcn diesen Vorschlag

Kaiser gelangen V M ,mn nächsten Donnerstag, dem Tage keine Antwort m Zarskoje Sselo war, tat ber Zar mi? lc'?« « m^ Brieses ^Erwähnung.

Telephonischer Kursbericht»

. 33.50

93.20, 139 70 114.60 212 60*.

192.701 143.70 162.50) 166.00

140.10

17.101

191.50 259.20

240.50

213.70,

Prima 7l9| Gänsefett ebenso Bratenfett abzuqoben.! hessischer Hof, Franks. Str.

102.20 | 3O/o Mexikaner

90.45 41/2% Chinesen

daß bie wettstreitenden Vereine zu/3 mit Preisen bedacht! werden können. - In Hanau starb der frühere Besitzers derHanauer Zeitung', Stadtverordneter Georg Heidt nach längerem Leiden.

Leer utib Dlotle.

London 6. Febr. Die Rede des Unterstaatssekretärs Aribur 0 - e iveral. unser Montagsblatt) ist unrichtig wieder- aeaeben worden.3 Wie er heute mitteilt, hat er folgendes gesagt:Die britische Flotte ist jetzt strategisch für jeden denkbaren Fall gerüstet; denn wir müssen an- nehmen daß alle auswärtigen Seemächtemög­lichst Feinde" sind. Infolge Anwachsens neuer Seemächte haben wir jetzt leider mehr mögliche Feinde als früher, und wir müssen unser Auge mit Besorgnis! nicht nur auf das Mittelmeer, sondern auch ans die ^tordsee richten^

Agent gesucht

Türkenlose -

4% Griech. Monopol.-Anl.

äussere Argentiner 45.70

Tendenz: ruhig.