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8.9.1905 Erstes Blatt
 
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®QaIburg vrrschiedem

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Wiesbaden, £ robbritannischen Koniul Sammlung römischer f "ns Heidelberg, der - QS ®öJ!lbur9Meunt, 5 »$8C Kamps um di? emark besuchte heut?

1. der Kaiser mit dm "Ohos im Automobil rg zurück.

den Majestäten statt, keiten, darunter außer en die Prinzen Arthur ayern, Großfürst Teo bungen und da? Tefal 3- Windheim und 6a:

> eßen, 8. September, verein veranstaltet« Klärbecken-Anlage» iS Braubach. Die Z°> largaretenhütie. Freund'

schast und Metzgerei p ;elm Preusch, wurde L : in Oberlais DerInfi H. ber Gross/e.M ',6 Uhr mit Liüx ecke'M Schlossen , sich Obersthofmarsche.' er Frhr. v. Riedescl kn, Wachter, die Flügelabjs Oberleutnant Frhr. v« Hoheit die Herren Kreil- , Oberstleutnant Zahn m ^meister Baurat M ' ; Erinncrungsgeschem °e | -rner die Damen 10beramtsrichtec Bottqe - bhenn (Zmg-GrasenM - rmrilto U »«I« ich). Morgen wm> (- das Paradefeld W Rückkehr hierher ey

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^tajerung gegeben hatte, das; er für möglichste Berücksich­tigung des Wunsches auf Gehaltsaufbesserung Sorge tragen »olle.

(rmt) Darm stadt, 7. Sept, lieber die Lehren, welche man aus der Gartenbau-Ausstellung ziehen soll, sprach heute abend Gartenbaudrrektor Seide aus Frankfurt im Gartenbau­verein. Zunächst wies der Redner, darauf hin, daß sich die Erwartungen, die man in bezug auf die g e m e i n s a m e Tätig­keit der Künstler mit den Gartenkünstlern auf der Aus­stellung in Düsseldorf gehabt hat, nicht erfüllt hätten, da die Arbeiten sich nicht über das gewöhnliche Niveau er­hoben hätten. Ter Gedanke, Kunst und Gartenbau zu ergänzen, sei wohl reizvoll gewesen, aber nicht erfüllt worden, und man habe größere Hoffnungen an die Darmstädter Ausstellung ge­knüpft. Die Künstler nahmen aber meist das Haus mit seinen geraden Linien als Richtschnur und kamen damit zu viel in das Schablonenhafte. Dazu gehöre eine besondere Technik in der Kenntnis des Materials. Pflanzen, Blumen vertragen nicht die regelmäßige Form. Man müsse sich der Natur mehr anp assen. Andererseits könne man sich der Ansicht nicht ent­ziehen, daß mit ungemeinem Scharfsinn gearbeitet worden sei. Der Ausstattuna ber Garten spendete er ein uneingeschränktes Lob nnd er hofft, daß die Zusammenarbeit besser werde, wenn sich die Künstler erst besser mit dem Pflanzenmaterial vertraut gemacht hätten. Gärtner und Künstler müßten dabei aber ihre Selbständigkeit wahren. Bürgermeister Dr. G l ä s s i n g ver­teidigte demgegenüber die Aussteller und auch Maler Leip­heimer behauptete, daß die architektonische Gartenanlage sich entschieden Bahn brechen werde.

"Kleine Mitt^il'-ngen aus Hessen und den Nachbar st aaten. Die Schutzmannschaft in Worms feiert im Oktober ihr 25jährige? Jubiläum. Aus diesem Anlaß hat die Stadtverordnetenversammlung der Unterstüßungskasse, die im Laufe der Jahre unter die Beamten aufgeteilt wird, einen Zuschuß von 1OOO Mk. zuzuwenden beschlossen. In Rheinhessen sind die P o r t u g i e f e n t r a n b e n so ausgereift, daß in manchen Gemar­kungen geschnitten werden konnte. Der anfängliche Preis von 25 Pfg. pro Pfd. ist auf 15 Pfg. gesunken. Eine Frau aus dem über 3 Stunden von Kassel entfernten Hoof kam amMeßmontag" zu Fuß nach K., kaufte eine Kotze voll Meßwaren und stapfte wieder heimwärts. Unterwegs überfiel sie hinterlistiger Weiie Freund Adebar. Das Ergebnis war: daß, als die tapfere Frau heim­kam, in der Kotze bei den Meßaeschenken ein kräftiger Junge lag, dem ebenso wie seiner Mutter die Reise nichts geschadet hatte. In Kassel bewilligten die Stadtverordneten 600 000 Mk. Zu­schuß zu den Baukosten für den Hostheater-Neubau am Auetor.

vermachtes.

* Königin Alice J. Ein französisches Blatt bringt folgenden Scherz über die Tochter Roosevelts: Alice I., Königin der Walkuren. Der große Erfolg der Friedens­verhandlungen, der dem Präsidenten obendrein in seinem Charakter einen königlichen Anstrich verliehen hat, müßte eigentlich die Köpfe der Norweger beschäftigen. Es ist eine Tatsache, daß die modernen Walküren, die auch ihre Stimme bei der Wahl des künftigen nordischen Herrschers abgeben wollen, Petition auf Petition an Fräulein Roosevelt ab- gcsandt haben, um ihr die Krone anzubieten. Nachdem die Prinzessin soeben den Thron deS Zulusultans abgelehnt hat, können ihre Landsleute eigentlich erwarten,f daß sie die Krone in Christiania erhält.

'Kleine Tageschronik. In Thorn erschoß sich /in Unteroffizier vom Arbeitskommando des ^4. Regiments auf dem AussichtSturm des Schießplatzes. Von der Scblumisl- A l m (Niederösterreichf ist der Wiener Postkontrolleur Neuhauser a b g e st ü r z t und wurde s cb w e r verletzt aufgefundeu.

Dniversttäts-Nadmchten.

[] Marburg, 7. Sept. Die Immatrikulationen Atm Wintersemester an der biestgen Universttät, das am 15. Oktbr. beginnt, sind wie folgt bestimmt: Am 16., 20., 26. Oktober und 1. November die Theologen, am 17., 23., 27. Oktober und 2. No­vember die Juristen, am 18., 24., 28. Oktober und 3. November die Mediziner und am 19., 25., 29. Oktober und 6. November die Philosophen. Die Vorlesungen müßen bis zum 14. November belegt fein, sonst bat das Semester als Studienzeit keine Giltigkeit.

Arbeiterbewegung.

Worms, 7. Sept. Die hiesigen S ckr e in e r g e sell en, etwa 200, beschlossen mit allen gegen vier Stimmen, die sofortige Kündigung einzureichen, da ihr kürzlich aufgestellter Tarif bei den Arbeitgebern so wenig Entgegenkommen fand, daß jte nicht einmal in V.-rhondlun^en b-rriiber ein traten.

KeriÄislaat.

Celle 7 Sept. Das hiesige Landgericht verurteilte den Pastor a. D. Kr eußler wegen Betruges zu 5 Jahren, seine Mitschuldige Fräulein Hoppe zu 4 Monaten Ge- f ä n g n i s. ____________________-

Handel und Derkel'ir. Volkswirtschaft.

Reichsbank. Am 2. Oktober wird in Driesen eine von der Reichsbankstelle in Landsberg a. W. abhängige Reichsbank­nebenstelle mit Kasseneinrichtung und beschranktem Giroverkehr eröffnet und zugleich ermächtigt werden, auch Wechjel au; ^or-

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.

Voraussichtliche Witterung in Hessen für Samstag, den 9. September 1905 : Kühl, wolkig, geringer Regen, später vorüber­gehend ausheiternd.

Näheres durch die Gießener Wetterkarte.

Kriginat-praötmeldungen.

Die Kaiserparade.

Frankfurt a. M., 8. Sept. Schon in aller Frühe brachen die hier und in der nächsten Umgebung einquartierten Truppen mit klingendem Spiel nach dem Paradefeld auf. Leider ist das Wetter trübe und mit geringen Unter­brechungen fallt leichter Regen. Der Zudrang zum Parade­feld ist enorm.

Homburg v. d. H., 8. Sept. Der Kaiser begab sich heute früh 8.30 Uhr mittels Automobil über Gonzenheim und Ober-Eschbach zum Paradefeld bei Nieder-Eschbach. Die Kaiserin fuhr mit der Kronprinzessin eben dorthin zu Wagen, eskortiert von einer Schwadron des bayerischen 1. Ülanen-Regiments Kaiser Wilhelm II. Auch der Kron­prinz und die hier weilenden, an der Parade teilnehmen­den Fürstlichkeiten und Prinzen haben sich dorthin begeben. Das Wetter ist trübe mit leichtem Regen.

leihen schwach.

Markte.

[] M arburg, 7. Sept. Auf dem heutigen Schweine­mark t, der mit 980 Stück befahren war, gingen die Preise für Ferkel etwas zurück, denn man bezahlt für 56wöchige Ware 30 bis 36 Mk. per Paar. 3 bis 4 Monate alte Läufer kosteten dagegen 80 bis 100 Mk. und ältere Schlachtschweine zum Einlegen 120 bis 150 Mk. per Paar je nach Größe und Qualität.

Erz-K uxe.

F e r n i e. Angebot 4800, Nachfrage 4750. Ausbeuten und Zu­bußen 1903: 225: 1904: 300.

schen, 8115, für Redakteur Drejski-Thorn (Polei 8375J für Arbeiter Sremski-Posen (Soz.) 654 Stimmen: die Ergebnis aus 85 Landbezirken stehen müh au§.

Hamburg, 8. Sept. Fünf C holer a ll e haben sich auf hoher See zugetrageu Der Führer des auf ber fnerje von Bangkok nach Bremen befindlichen Bremer DampfersMmne Rickmers" meldet aus Colombo, daß drei Mann ber Besatzung auf See an Cholera gestorben und zwei erkrankt sind. Der Dampfer hatte eine Zeit lang in Colombo in Quarantäne ge­legen, konnte aber nach gründlicher Desinsizierung die Reisq fortsetzen. , _

Wien, 8. Sept. Nach derN. Fr. Pr." tritt die C h o l rrA in den russischen Weichselufer-Gemeinden sehr stark auf, weshaM die galizischen Flößer, die fonft bis in den Winter dort bljtöettd zahlreich nach Galizien zurückkehren. Der Krakauer Nniversit5ts-t prvfessor Dr. Bujwid, der wiederholt Cholera-EpidenrieN in Rnh-f land beobachtete, erklärt, ein baldiges Erlöschen dem Cholera sei nicht zu erwarten. Deshalb seien die ftrengw sten sanitären Schlitzmaßregeln in Galizien geboten.

Baku, 7. Sept. In der Stadt kam es zu keinem massen-, weisen Zusammenstoß: aber auf dem Grubenterraitt. von B a l a h a n y, wo eine beträchtliche Streitkraft nriti Artillerie zusammengezogen war, um die verderbliche Be^ wegung niederzuhalten, entstand eine wahre Schlacht. Die Banden der Arbeiter, die sich in dem' Hospital verschanzt" hatten, wurden mit Gewebrfener und mit dem Bajonett Vertrieben. 'Andere Banden griffen das Militärlager und das Vorratsdepot an und wurden durch die Truppen zurück- getrieben, welche mehr als taufe ndPersonentöteten und verwundeten. Es herrscht Mangel an Lebens­mitteln.

Dar-es-Salaam, 7. Sept. Sergeant Thiede, wel­cher von Liloali zum Entsätze von Songea mit 12 schwarzenj Soldaten ausgesandt war, ist mit seinem schwarzen Feldwebel gegen die Aufständischen kämpfend am 26. August gefoltert; Die übrigen 11 Sold"ten erreichten Songea in guter Orbnungj Kilwa und Lindi sind zerstört.

Tiflis, 8. Scpt. Die Stadt ist von Fluchtlin getf] aus Baku, die ihr Hab und Grit im Stiche ließen, an-i gefüllt. Heute sprachen bei den Behörden 'Abgeordnete bec] großen Petroleum-Raffinerie vor, die um Schutz für 25i Millionen Pud brennbarer, in dem Reservoir in Baku ent­haltenen Flüssigkeiten nachsuchten. Sämtliche Brannt-' Wein-Brennereien und Seide-Spinnereien iw dem Bezirk Schuscka wurden von den Tataren in Bran8 gesteckt. Einem Teil der Arbeiter ist es gelungen,, in die Berge zu flüchten, die anderen wurden niedere gemetzelt. Die Naphta-Werke in Bibri-Ebrat von: Mantahons liegen in Asche. Auch die anderen Werke der. Kaspischen Gesellschaft wurden in Brand gesteckt. Die christ-, lichen Arbeiter wurden von Tausenden von Tataren itmH zmgelt. . ~ w.

Yokohama, 7. Sept. Bei den Unruhen in Tokiv ant 5. September wurden vier Personen getötet un8 hundert verwundet. Das Geschäftshaus der ZeitunA Kokumin", des Regierungsorgans, wurde nie der gebrannt.

Tokio, 7. Sept. Eine Volksversammlung, die gegen den Friedensschluß protestieren sollte, wurde von der Pl>« lizei verhindert. Der Pöbel durchbrach fedoch den Polizeikordon, der das Versammlungslokal absperrte, und nahm mit lauten Zurufen eine Protestresolution an. Dabei kam es zu einem Handgemenge mit der Polizei,; die blank zog. Mehrere Personen wurden getötet, und verletzt. Ein Volkshauken versuchte in das Palais Kat­suras einzudringen, wurde aber zurückgeschlagen. Die Ord­nung wurde durch herbeigerufene Truppen'wieder herge­stellt. Ein Teil der Menge bewegte sich nun zum taii'er-i lichen Palast und brachte stürmische Banzais auf den Mi-" kado aus.

Newpork, 8. Sept. Lokalreporter melden: Professor Martens habe bei der Abfahrt geäußert, zwischen dents Zaren und dem Mikado sei ein Geheimvertrag, abgeschlossen. Kvrostovetz sagte, Martens Worte bedeuteten^ nur, daß der Fried ensv er tra g in seiner wirk-? lichen Gestalt noch geheim sei.

dämm bei Driesen und Mühlendorf bei Bordcrmm einzuziehen. WechsÄ auf diese drei Orte, welche nach dem 30. September fällig werden, können von jetzt ab angerauft werden, sie sind an die Nebenstelle in Driesen zu girieren.

Bergwerkskuxe an der Frankfurter Börse. Gegen die wiederholt erwähnte Einführung von Bergwerkskuxen an der Frankfurter Börse wird seitens des professionellen Küxen- händler Stimmung gemacht. Man scheint in diesen Kreisen zu befürchten, daß sie einen Teil ihres gegenwärtigen Kuxen-Ge­schäftes verlieren konnten, sobald erst einmal seitens der Großen Börsen das bisher bestehende Prinzip, den Bergwerkskuxcn den offiziellen Markt zu verschließen, durchbrochen ist. DieF. Z." meint dazu, daß das übertriebene Besorgnisse seien. Bei der Zulasiung von Kuxen zum offiziellen Verkehr der großen Börsen kann es sich immer nur um einzelne Unternehmungen handeln, während das Gros wie bisher auf den inoffiziellen Verkehr an­gewiesen bleibt.

Zur Affäre Cronier. Die offiziöse Prüfung der Ver­lassenschaft des einstigen Direktors der Raffinerie Saß, die von dem Handelsgericht angeordnet worden war, hat zu dem Ergebnisse geführt, daß die Passiven noch sehr stark den ur­sprünglich angegebenen Betrag von 120 Mill. Fr. übersteigen und daß die Konkurserklärung deshalb nicht zu vermeiden ist. Der Masseverwalter würde dann festzustelleu haben, wann Cronier bereits passiv gewesen war und die Eröffnung des Konkurses! auf jenes Datum zurückverlegen, sodaß alle Zahlungen, ine | Cronier seit jener Zeit geleistet, an die Konkursmasse zurück- zuzahlcn waren. Dies dürste jedenfalls eine ganz heillose Ver­wirrung und Störung in den Finanz- und Geschäftskreisen Her­vorrufen, da die Rückzahlungen von Millionen stattzufinden hätten.

Vaeuurn Oil Company. Dieser Gesellschaft ist nun- mehr endgiltig die Konzession zur Begründung einer Raffinerie bei Hamburg, jedoch auf preußischem Gebiet, erteilt worden. Zahl­reiche Proteste, die gegen die Herstellung der Anlage von Nach- bargemeindcn erhoben wurden, sind zurückgewiesen worden.

Paris, 7. Sepü (Börsenbericht.) Trotz des guten Eindrucks, den die Bewilligung der französischen Forderungen seitensdesSultansvonMarokkomachte, war die Haltung des Marktes träge infolge der Erhöhung der Londoner Bankrate auf 3 Prozent und infolge des starken Rück­ganges des Küpferpreises. Die Kursbewegung war unregelmäßig. Zuckerwerte erholt. Schlußtendenz eher besser, russische An-

Telephonischer Kursbericht*

Emden, 8. Sept. Heute früh 3 Uhr entstand in dem Maga­zin-Gebäude der hiesigen WerftNordsee-Werke" ein großes Feuer, welches das Magazin in kurzer Zeit einäscherte. Dank dem tüchtigen Eingreifen der freimütigen Feuerwehr konnte das Feuer auf seinen Herd beschränkt werden.

Westerland (Sylt), 7. Sept. Rechts anwalt Dr. Reinshagen aus Leipzig und seine Gattin sind im Nordseebad'Kämpen beim Baden ertrunken.

L i e g n i tz, 8. Sept. Aus Grund des statistischen Nach­weises betreffend Abnahme der Schlachtungen im städttschen Schlachthofe bei gleichzeitig fortgesetzter Steigerung der Fleisch- Preise beschloß der Magistrat beim Lantmnrtschaftsminister um vermehrte Vieheinfuhr durch Oeffnen der Grenze zu petitionieren.

Thorn, 8. Sept. Bei der Reichstagsersatzwahl im Wahlkreise Thorn-Kn len Briesen wurden bis jetzt gezählt für Reicksbankdirektor Oertel-Thorn Oil.), Kandidat aller Deut-

3'/t% Reichflanleihe .

8 Vo do. . .

3'Wo Konsoto . . .

8a/o do.....

8V».% Hessen * . .

3lOberhesiien . .

4% Oesterr. Goidrenfe .

Frankfurt a. M., 8. Septbr. 1905.

. 100.90 3° Mexikaner .... 68.74

. 89.70 4*/e°/o Chinesen .

98.05

. 100.95

. 89.80

. 99.95

Electric. Sehuckert Nordd, Lloyd . . Kreditaktien . . Diskonto-Kommandil

. 137.60 . 135.00

. 205.40 . 19550

. 101.75 Darmstadter Bank

. 15110

4'ft% Oesterr. Silberrente . 101.35 4% Unsrer. Goldrente . . 97.85 4'Vo Italien. Rente , . . 105.00

3% Portugieser I . . . 68.85 3°/-. Portugiesen. III . . 68.55 1 % Unif. Türken . . . 90.90 Türkenlose......140.60

Dresdener Bank .... 164 90

Berliner Handelsges. . . 172.90

Oesterr. ßtaatsbahu . . . 144.40

Lombarden.....22.00

Gotthardhahn ......i

Lanrahütte..... 268.80

Bochum...... 255.20*

4% Grieoh. Monopol.-Anl. 96.70 Harpener . . .

4°/e äussere Argentiner .. Stnatschatzseheine

220.40

100 40

Tendenz bei ruhigem Geschäft wenig verändert. Montanwerte erholt.

BekmrrrrnmckMMll.

betreffend: Die ärztliche Behandlung der Stadtarmen.

Herr Privatdozent Dr. Bolhard ist bis zum 4. Oktober 1905 verreist.

Meldungen von Stadtarmen sind wahrend dieser ^Zeit an die medizinische Klinik zu richten. B/e

Gießen, den 4. September 1905.

Armenamt Gießen.

Eurschmann.

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Sonntag, den 10. September, nachmittags 3 Nhr

Versammlung

bei Herrn PH. Bauer Nachf., Herrn Carl Rühl, ^Zum Karlshof", Bahnhofstraße, Gießen.

Tagesordnung:

Die Oberhessische Honigverkaufsgenoffenschaft.

Ile6er Besuche bei Autoritäten in der Bienenzucht.

Bericht über die Wanderoersammlung in Hungen.

4647 Buk.