Ausgabe 
7.2.1905 Erstes Blatt
 
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go/o Mexikaner

haben.

Danksagung

0680

610

335

Leihgestern, den 7. Februar 1905.

400.

455

XII

halt. (13x18), zu oert)

VII

VIII

300

300

50.52

3485.19

131.40

52.00

102.40

90.65

102.40

90.50

00.00

99.70

101.90

100.90

100.20

105.65

65.60

65.70

1382.52

1400. 1759 13 1394.79

4.47

3251.26

4,/2o/o Chinesen . Electric. Schuckert Nordd. Lloyd , Kreditaktien , . Diskonto-Kommandit Darmstädter Bank Dresdener Bank .

Berliner Handelsges Oesterr. Staatsbahn Lombarden * Gotthardbahn . Laurahütte « . . Bochum , » Harpener .

Staatsschatzscheine

Mr die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei unserem schweren Verluste sagen wir innigen

Kassenbestand

Warenvorrat

Geschäftsmobiliar nach

Abschreiben v. 10°/0 Ausstände

Betriebsveränderung billig ab zugeben. 69!

Max Weißbäcker, Gießen.

Der erste der Borträge aus Altertums» Wissenschaft über Griechenlands vorgnchrchtl. Paläste von Professor Bethc findet erst

Donnerstag den 9. Febr., adds. 8 Uhr, statt. _

06931 Elegantes Maskenkostüm u verkaufen Grünberger Str. 15-

Passiva.

Ausgenommene Ka- talien

Guthaben der Mit glieder

Noch zu zahlende

Schulden Reservefonds Betriebsrücklage Reingewinn

33.40» 92.25»

140 50? 114.50 218.30 192.70 144.20 162.80 166.2Q 139.20

17.10 191.501 258.50 241.20 212LO

Goethe s Werke v. H. Kurz, 12 Bände, Meyer's Klass.-Ausg., sehr wenig gebraucht, zu verk. Postl. H. F. 1234. 0687

in Gruppen, die gleichartige Beünebe umfassen, zusam men usÄ ließ en und darüber zu beraten, welche Be diirfnisse der Arbeiter sogleich ,zu besrre

durchführbar ist. Febr. Dein Korrespondenten des

Bert. Tagebl." wurde aus sein Gesuch, Gor ki in der Peter- Paulsfestung besuchen z-u dürfen, dre Mitteilung, daß das Gesuch gegenstandslos sei, da er in wenigen Lgenl

Febr. DasNeue Wiener Tagebl." meldet aus Petersburg, Gorki sei um 7 Uhr abends ^cus der Last entlassen worden. ...

Petersburg, 7. Febr. Gestern sand unter dem Vorsitz des Finanzministers Ko kowzo w eine Vers ammlung I v..a.. hpv privat-- und Staatsiabriken des Peters-

Die Vorgänge in Rußland.

Petersburg, 7. .Febr. Der im Zimmer des Zaren aufgefundene Brief hat enorme Aufregung nn ganzen Palais hervorgerufen. IN unterrtchtecen Kreises betrachtet man die Sache sehr ernst, zumal e^ gellen mne Bombe gar keinen anderen Schutz gibt, als daß der Zar das Palais nicht verläßt, was aber auf die Dauer kaum

Kunstverein.

Sondsr-llusffellung

des Berliner Malers F. O. Lange = ®ebefam.

67 Gemälde und Zeichnungen.

Ausstellung ist täglich mit Ausnahme Samstags von 11 1 Uhr geöffnet. Mittwochs auch von 3 bis 5 Uhr.

wSAtrtt um die Angelegenheit so bald tote möglich »nml ftÄ « feV nationalen Gesinnung, die be^rrscküe, dürfte es der Staats- schiver fallen, einen befriedigenden Ausgleich "SML taStÄtS»» h°t die Frage einen ettva 1500 Studenten lassen ftart httansietlen Srntcr^una _ 1500000 Mark. In Wirk- kie^Suninrc^ eher das Doppelte betragen. Tie Frc- lichkeft tvtrd. tzgchschnle ist seit einiger Zeit fallende was tchnt^lebbaft^ Sorge weckte. Uebrigms hat sich- von Berlin ous de? Minispwialdirektor im preußischen- Kultusmimsteruirn 5L3 16n ff { Hannover begeben, um btc Angelegenhett an

L ^d St-l e ru uMersuchen, die eine um so größere Bedeutung nuA die Studentenschaft anderer Universitäten toap ku ik^ Stellung ^chm -^r nehmen wird. So will jetzt auch bte

Stu den te nschaft dem Beichtet anderer Un'verst- «ku'fnTmm und in einer großen Versammlung am 8., Februar Echchruch^egeN die jüngsten Angrisse auf die akadennlche Fret-^ heit erlieben. Mtter sind gebeten worden, folgende Mit- vechssentliKn:Tw es im Interesse der akademtschen Stt^ und Ochnung gelegen ist, daß die sperren Stud ter en- d.n sfch dtt Teilnahme an der praktischen P o l t t i k e n t hal- t. n und jede agitatorische Tätigkeit unterlassen, werden

^Ük Munich lxs^Swrit Prorektors die Listen mit den Unterschrntm hi-sifer SkuäL^t i» t mt die für die G ° r k i tätige Zentral- stelle abgesa^dtwerdeU/^__

bi gen seien, womöglich! ohne die Regelung bev^allgemeinen^ Fragen durch die Gesetzgebung abzuwarten, über die der Finanzminister dem Ministerkomitee schon Vorschläge unter­breitete. cwn

Sosnowice, 6. Febr. Der Arbeiter-Ausstands Idauert an. Heute wurde eine Anordnung des General-- aouverneurs, betreffend Volksansammlungen, veröffentlicht.. Die bei der gestrigen Kundgebung umhergetragenen Fahnen, trugen u. a. die Aufschriften:Nieder mit der Selbst­herrschaft!"Nieder mit dem Krieg'." Entsprechend, der Forderung der Ausständigen wurden die Lehrstunden an der Berqschule zu Dombrowa eingestellt.

Wien, 7. Febr. Das neue Wiener Tageblatt meldet? aus Petersburg, Gorki sei um 7 Uhr abenns aus der Hast

Märkte. |

Gießen, 7. Febr. Marktbericht. Aus heutigem Wocbenmarkt kosteten: Butter pr. Pid. 0.90-0.95 Mk Hühnereier 1 St. 8-9 Big , 2 Stck. 1500 Pfg., Gänseeier 0000 Pfg., Enteneier 70 Pfg., Käse pr. Stck. 68 Ps., Kasematte 2 Stck. 56 Pfg. Erbsen pr.Liter 21Psg., Linsen vr. Liter 32 Pfg., Tauben pr. Paar0,800,90Mk., Hühner pr.^t. 1,00-1,60 Att., Hähne pr. Stück 0,801,80 Mk., Enten pr. Stück 1'802,20 Mk., Gänse vr.Pfd.55 65 Pfg., Ochsenfleisch pr. Pfund 7080 Pfg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 6268 Pfg., Schweine­fleisch pr. 'Pfund 60-72 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund 76 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 7074 Pfg., Hammelfleisch pr. Piund 5074 Pfg. Kartoffeln vr. 100 Kg. 6,00-6,50 Mk., Zwiebeln pr. Ztr 8 0010,00 Mk., Milch per Liter 18 Pfg., Aepfel per Zentner 0 bis 0 Mk., in Körben 00-00 Pfg. Nüsse 100 St. 00 -00 Pfg. Zwetschen per Zentner 0.00-0.00 Mk. Birnen per Zentner 6 bis 0.00 Mk. Weißkraut 0.10-0.15. Marktzeit 82 Uhr.

Sport.

Der deutsche Automobilklub beschloß vom 6. Oktober bis 15. Oktober 1905 in Frankfurt a. M. eine allgemeine Auto mobile ft eil n ng zu veranstalten. _

, 1904 zu .

Daher Stand der Mitglieder Ende 1904 Reiskirchen, den 6. Februar 1905. ,

Eingetr. Genossenschaft mit unbeschrankter Haftpflicht.

Ph. Stumps VII. B-<I. 708

öffentlich vergeben

Lose Kubikmeter

I 1030

fhmbcn bei uns am .Nimmer ytr. o zur einimn

auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind spätester^ bis oben-*, genannten Zeitpunkt verschlossen und nut entsprechender Uusschr st versehen an uns einzureichen.

Beim Angebot von Material aus unbekannten oder neu^au gelegten Steinbrüchen sind Proben mit den Angeboten emzureichei. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Brzr

Gießen, den 6. Februar 1905.

Städtisches Tiefbauamt.

Braubach.

waten. Viele und kleine Schulkinder niuncii uiqui

baren Weg merere Mathe des Tages passieren und t>cmn stunden­lang mit nasser Fußbekleidung in der Schule sitzen. Wohl war | vor einigen Tagen die Kehr maschin e auf der Strotze tätig,, aber anstatt die Lage zu verbesserst, wurde sie noeg ^r s chlmu-1 wert, indem der Schlamm aus den Fußsteig set^rfen wurde und dort liegen blieb. -W nun <M

die Beleucht nng sehr mangelhaft kann man stch denken, wie leid es einem fern mutz, wenn man jesroungen die Straße in der Dunkelheit zu postieren. Hofientlrch trageni diese Zeilen dazu bei, daß die Bewohner der unteren ^rankmrter- und Crednerstraße nicht mehr so stiefmütterlich behandelt werden i wie bisher, denst sie massen dock ebenso die Steuern befahlen wie die Bewohner der Stadt M e Ti r e r e teu

. u.intereff.f.d.Züch- 21M ter ist unsere belehr. Schrift üb. ration. Geflügelzucht re., die gratis vers.

Verdingung.

aas ss ä

d?s Kieses aus d-r Lohn und des Bafallgruses foll, rote noch, stehend beschrieben, in 12 Losen am tnir

Mittwoch den 15. d. Mts., vormittags 11 /2 Uhr, > werden. x /

a) Decksteiue (Basalt), h

Lagerplätze

Am Schlachthaus und Diehmarrt. .. s

Marburgerstraße. Wiefeckerweg; Wresenstrase, ®Ä3«|fcaSe; Alter Rödgerweg; Am

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme an dem uns so schwer betroffenen Verluste unseres innigst ge­liebten Gatten, Vaiers, Großvaters und Onkels, besonders den Offizieren, Unteroffizieren und Mannschaften des Inf.- Regiments Kaiser Wilhelm, den Kameraden, sowie für die trostreichen Worte des Vorsitzenden der Krieger- Kameradschaft und die zahlreichen Blumenspenden sagen herzlichen Dank

Familien Jiehm nnb §M.

Gießen, den 7. Februar 1905. 0692

Neueste Meldungen.

R. B. Darrn stützt, 7. Febr. (Eigener ^rayt- bericht.) Die 2. Kammer trat heute zu einer längeren Tagung zusammen. Vor dem Eintritt in die Tagesordnung« gedachte der Präfid ent mit herzlichen Sorten der Ver­mählung unseres Großherzogs. Das Hcms!horte die Rede stehend an und brachte ern drermalrgev Hochruf das neuvermählte Paar aus. Es beschloß auch», eine Glu ck- wunschadresse an das Großherzogspaar öu richten. Später widmete der Präsident dem verstorbenen Xbgeord- lneten Weidner einen ehrenvollen Nachruf und^ ver­eidigte darauf dessen ^11^11^012^

Weber Zn der Generaldebatte über den H-man^tat sprach, zuerst Äbg. Reinhart und darauf Abg. Dr.^Schmrtt der in längerer heftiger Resde die konse f f ronellen Gegensätze zwischen den beiben.

beklagte und nach beiden Setten hm zur ^uldsamkett und Verständigung aufforderte. Ihm erttgegnete Staatsmmtster Rothe/der es als eine erfteultche ^atfachte bezetchnete, daß die hessische Bevölkeruirg trotz des ver, Meinen Glau­bens friedlich beieinander lebten. Auch auf wettere Aeußer-^ unaen des Abg. M o Ith an antwortete Staatsmmtster Rothe. Um Vt2 Uhr vertagte sich das Haus auf morgen!

Ifrüh 9 Uhr. PV .

Berlin, 7. Febr. Eine der bekanntesten Erscheinungen der Berliner' musikalischen Kreise, der bayerische Haupt- mann a. D. Baron Adrian von Stengel, hat stch erschossen. Ein jahrelanges körperliches Leiden und ! finanzielle Sorgen sollen den Baron in den Tod getrieben

GingesMdr.

(Für den Inhalt der unter dieser Rubrik stehenden Artikel I übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei

Verantwortung.) , e

Gießen, 5. Febr. Die Bewohner unterhalb der Frank­furter- und Crednerstraße sehen jedes ^ahr dem Herbst und Winter mit Grauen entgegen. Da der Schmutz und | Schla mm auch in diesem Jahre überhand nahm, wurde vom neu eit Tierspital bis an das Gutmannsche Grundstück der Fuß f teig mit weißem Kies aufgesüllt, was mit Freuden begrüßt worden war, da man hoffte, diese Behandlung würde dem g a u z e n ^utz- widerfahren. Leider war das eine trügerische,Hoffnung, denn vor wie nach mußte man von der vorerwähnten stelle bis zur Grenze zwischen Gießen und Klein-Lmden im. Schlamme

100 Hammstraße; Mittelweg. »

Beschreibungen und Bedingungen hegen wahrend der DMyr

Sw-tskarnrner die Taglölntrr Wilhelm S. und ^vyanues zu veranttoorten. Sie haben sich am 20. Dezember ». tn bte Wirtschaft zum Löwen begeben, too fte je einen Schnaps zu 10 Pf. tranken. D. entfernte uch heimlich, ohne su Zahlen. | Als der Kellner von bem mittellosen H. Zahlung verlaitgte, er­klärte er, D. habe die Getränke bestellt, ^as Gericht war der Ueberzeugung, daß die Sachevon den Angeklagten wohlvorbereitet war, und verurteilte ben rückfälligen H. zu drei Monaten Ge­fängnis. Sein noch unbestrafter Genosse fern mit einem Aag Gefängnis durch. Sodann wurde der Schweizer G>uard O. aus Stow zu einer Gesamtstrafe Vvst 7 Monaten und 14 ^agen Gefängnis verurteilt. Er wurde vor , kurzer Zeit durch die hiesige Strafkammer wegen Di eb sta h l s zu 6 Monaten Ge­fängnis verurteilt. Nachträglich stellte sich beraub, daß er einem Reisenden ein paar Schuhe entwendet hat Es wurden dafür 3 Monate angesetzt, die mit 6 Wochen m Anrechnung kamen.

bürg meldet, sei in einer Konferenz der b beschlossen worden, mit Japan Frieden zu schließen Das Gerücht von der Rückkehr Kuropatkrns soll keinen.

Kerichtssaal.

Strafkammer. Wegen Zechprel

entlassen worden.

Bom Kriege.

Ne tersbura, 7. Febr. Das Gerücht üher die Rück- kehr^Kuropatkins tritt immer bestimmter aus. Allch,' Griepcnberg kehrt auf dem kürzesten Wege zuruck. Er soll an den Zaren ein Telegramm gerichtet haben, warm ec gegen Kuropatktn schwere Beschuldlgungen e^ hebt. Wie es heißt, werde entweder General ^iniewitsch ober Griepenberg den Oberbefehl übernehmen.

Paris 7. Febr. Die erste Abteilung des dritten russischen'Geschwaders ist, wie derMatm- auS !Petersburg berichtet, im Libauer Hasen durch Eis blockiert. Die dicke Eisdecke werde gesprengt roetben müssen, nm dem Geschwader die Ausfahrt zu ermägfichen^ Gerüchtweise verlautet, daß vier Panzerichlffe, welche un­längst von der argentinischen Regierung erworben wurden, $U; dem Geschwader Roschdjeswenskys in den Gewässern coit Madaqskar gestoßen sind.

London, 7.Febr. WieDaily Chroniele- aus Peters«

nenitcat>aIlD hat schon wieder Gelegenheit gesimden, tick, Freundschaft Kaiser Wilhelms II. zu

brüsten Er veröffentlicht das folgende, Telegramm M Eaiiers an ihn.In derRordd. Allgg. Ztg. , Dem «ne ockrungsorgan, wurde ein formelles Dementi.^betreffs des Zwiickwufalles mit Mascagni publiziert, ^es rltf bre öjllfte Genugtuung, die Sie wünschen konnten! Beste Gruße . l^ßintv laluttr äoncavallo lyat ein bißchen geflunkert, jy Mailands Perseveranza" stellt fest, daß dieses Telegramm ^^^/^schrist Hülsen" trug. Zu dem Dementi ,'4>es ostiziosen Blattes, das in ÄAm Telegramm alsvollste Genugtuung" bezeichnet wurde erklärt Mascagni imGioruale .d'Jtalia" ganz energiich, ^af! Hochberg sowie der verstorbene T-irektor Wnon hätten ^bpi 189 betragest, denRolwid" in Musik zu setzen, er habe mdesstn abgelehnt, weil Deutschland wlbst Komponisten für , em der­artiges Werk besitze. Niemand absolut jemand dürfe Me seine Erklärung heute bestreiten! Mascagni fließt.Was den Satz betrifft, Mascagni habe sich mit der Wahrheit m Widerspruch gesetzt, so könnte ich dem den anderen,^atz ent- a-aensetzen'Herr Leoncavallo hat erfunden , und ich glaube, diI toärc für mich im &bcn und für Herrn Leoncavallo m der Kunst etwas Neues." _

Licherstmße, nächst der Kaserne; Schiffenberger^ weg; Verlängerte Liebigstraße; Erdkanterweg

Verlängerte Liebigstraße; Mittelweg; Pumpstation.

b) Kies aus der Lahn

Am Schlachthaus; am alten Viehmarrt.

Am alten Friedhof; Wiesenstratze.

Realschulgrundstück, Stepbanstraße.

Pumpstation; Am Mittelweg; Wetzlarerwegf zwischen Hofmann- und KLinikstratze.

c) Basaltgrus

Am alten Viehmarkt. T ,

Am alten Friedhof; Klemer ^chwarzlachweg^ Verlängerte Liebigstraße.

anderen Grund haben, die Verhandlungen zn [extern Das Ergebnis der letzten Schlacht m der,

Mandschurei, und di- Schwierigkeit die Armee zu ter-.' provia'ftieren, sollen zu diesem Entschluß geführt h°^«^ - Wie Central News- berichtet, tft die Annahme von Pnocst- Telegrammen in Mukden, Wladiwostok und anderen mand^ schurischen Städten verweigert worden und zwar von morgens früh bis 4 Uhr nachmittags. Es ist dies das erste mal seit. Beginn des Krieges, daß die telegraphische VerbindunD nach der Mandschurei aus Beranlasfung deft Irujsischen Regierung unterbrochen wurde. Die | sache wird eifrig kommentiert. ,

3*/2% Reichsanleihe . . P/o do. . - .

31/,0/g Konsole

3% ........

372% Hessen .

3*/2% Oberhessen . . .

4% Oesterr. Goldrente . . 4/5% Oesterr. Silberrente 45a Ungar. Goldrente , < 40/0 Italien. Rente . . , 4V2% Portugiesen . 80/,, Portugiesen. . . 156 0. Türken Türkenlose ....

4% Grieoh. Monopol.-Anl. 4l/,% äussere Argentiner

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdrenst.

Voraussichtliche Witterung in Hessen für Mittwoch den B. Februar 1905: Zeitweise ausheiternd, Temperatur langsam sinkend.

Näheres durch die Gießener Wetterkarte.

6791.44 |

Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1903 Während 1904 gingen ab .

84/11 Seelig s kandierter Korn- u. Malz-Kaffee Vollkommenster Kaffee-Ersatz.

Y» Pfd.-Packet ( 30 Tassen) 20 Pfg.

6791.44

87

2

85

6