Ausgabe 
6.4.1905 Erstes Blatt
 
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erTnnnt und nutzen t^n für ft chaus. Es ift nickt nur das Ge­treide, wclckcS bAr Genossen schüft zur Vertvertuna übergeben wird, fnnb-em vor allem sind es die landw. Hilfsüofs^: . KünMcke Düngemittel. Krastsuttermittel. Saatgut usw., welckes die Land­wirte aus d"m Ltnrndaus beziehen. Das Kornbaus, nach kauf- mänuisckeu Grundsätzen und Ersabrunnen gleitet, ersetzt dem einzelnen Landwirte sonack rum Teile die eigene kaufmänniscke Tatipfn-if Ilt1s. mnr^t ibm de Erfahrung des aeschulten Kaufmannes für s-'inen Betrieb nutzbar. Der Grundsatz d"r Verwaltung: Beste Ware zu billigsten Preisen zu liefern, gibt dem einzelnen Landwirt die Sjckeickcit in seinem Betriebe, solche Hilssstofse anzuwendeu. Er steigert daher d^ren Benutzung, und der gan^e Betrieb wird inf^lg^ssen intensiver. Das Kornbaus erhöbt hoher nicht nur die Einnahme, sondern nützt in tzertzorragendem Masse b»r Landwirtschaft im allaemein"n. Es sind also vor allem tue groben Vorteile, w"lcke iwsere Landwirte veranlastt haben und 'weiterhin veranlassen w"rden, dem Kornhauie beiz-utretcn.

ie wir hören, sieht sick die V"rwaltung infolge dieser unerwar­teten Bete-'lwung veranlasst, sckon in diestm Sommer Erwei­terungsbauten vorzunehrnen, und ebenso soll am Bahnhöfe

Handel und Verkehr. Valkümirtschast.

3i/e vroz. deutsche R e i ck s a n l e i h e. Der Prospekt ist neu erschienen und in seinen Hauptpunkten reckt ausführlich und übersichtlich. Neues wäre eigentlich Nichts hinznzufügen: es dürsten nur ewige Bemerkungen interessieren, die dieF. Z." mackt. Das Blatt me-'nt: Dem Kavitaljsten, der zwischen 3 und 3'' vroz. Tit^n zu wählen hat, h-'ten die 3 vroz. wegen ihres N''ech.-'am Breisstandes natürlich ariE'"re Kurschancen nach ob"n. a<s die a1 i vroz, aber unter Umständen und in ungün^iger Leit auck gröberes Kursrisiko nach unten. Dem höheren Zinsertrag der Bi ? proz. mit 0.132 also fast ein Secks^el Prozent steht anderer­seits oeaenüber. nickt nnr dost ein mit 101 ^0 o^^bltes Pavier das schwerer beweglicke ist, sondern auch die Möglickkeit. dast fri'iber oder sväter einmal der Schuldner zu einer Nückzastluna oder Konversion schreiten kann. Dies Halt fedoch auch hCF. Z." für nickt sehr mahrscheiulick. weil es nicht rentabel ist.

Kl e i n e F i n an z ck r o n i k. 4 vroz. neu-T a v a n e r wur­den gestern an der Trankfurter ^örse zu 9? 30 Proz. gehandelt. Die?V. wünscht diesen wstdwa^se"d"n Verkelm durch die yffizi»lle Botierilng aufgebobm In Lorenzo Maraues ist eine finanzielle Krisis aus-g^Hrockeu. Eine Anzahl grosser Däuser haben die Lublunaen eina^stellt. Man sucht die Angelegenheit nach'-'li^-'' m vertuschen.

Märkte.

fc. ran Hurt a. M., 6. Avril. lDelear. Orin.-Bericht des ,,Eiest. Anz."0 Amtliche Notierungen der heutigen Diebmarkd v re i i e. Ium Verkaufe standen: 16 Ochsen, 0 aus Oesterreich 0 Bullen, 00 aus Oesterreich, 28 Kühe, Terstn, Stiere und Binder, 0 aus Oester., 739 9a'lher, 98 Schale u. Dämmet, 104 S.chasta'"nner, Bezahlt wurde für 100Pfd.Schlachtaewicht: Ockstn 1.Qualität 7 ? bis 74 Mk., 2. Qual. 6567 Mk., 3. Qual. 5960 Mk.: Bullen 1. Qual. 6163, o Qual. 0000: Kühe 1. Qualität 65-67 Mk., 2 Qual. 58-^60 3. Qual. 4748 Mk., 4. Qual. 3739 Mk.,

5. Qual. 0000 Mk. Kälber 1. Qual. 8082 Psg., Lehendaewicht 4850 Psg., 2. Qualität 7578 Psg., Lebendgewicht 45 - 47 Psg., Schlacktgew- 5860 Pfg.; Sckale: 1. Qual. 7275 Psg., 2. Qual. 6670 Psg. Geschält mittelmästig, Ueberstand unbedeutend.

Limburg a. d. 9., 5. Avril. Fruchtmarks. Durch' schnittsvreise nro Malter. Boter Weizen 15.33 Mk., meister Weizen 00.00 Mk., Korn Mk. 10.80, Gerste 00.00 Mk., Haier 7.70 Mk., Erbsen 0.00 Mk.. Karto^eln 0.00 Mk.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.

Sitr-rtnSfirfitfiAe Witterung in Hessen für Freitag, den 7. Avril 1905: Auckeiternd, nach kälterer Nacht und emvfindlichein Nachtfrost taasüber nur wenig milder.

Zäheres ^urrh die 6ziestpner Wetterkarte.

Eingesandt.

lFür Form und Inhalt aller unter i*Hpr Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redakt'"" d"m Publikum gegenüber keinerlei Verantwortnng.1

Grosten-Linden, 5. Avril.

Auf dem biestaen alten Kirchhof wird zur Zeit Erde weg- gefabren, um die Feuchtigkeit von den Mauern der alten Kirche

Bei dieser Arbeit werden viele, zum Teil noch gut er­haltene Schädel und Knocken gefunden. Anstatt diese nun, wie es die Pflickt der Pietät erfordert, wieder der Erde ut über­geben, werden sie auf Waaen in die sogenannteLückebach" ge­fahren, wo fie zerstreut umherliegen; iedenfalls kein besonders schöner Anblick. Vielleicht tragen diese Zeilen dazu bei, dast von der Bürgermeisterei die in dieser Angelegenheit nötigen Schritte getan werden. rs.

jRrßeitcrßrrocflunq.

Darmstadt, 5. April. In dem Streik der Maler, Lackierer und Anstreicher hab"n einige Unternehmer die Forderungen bewilligt, sodast über 60 Arbeiwr die Arbeit wieder ausgenommen haben. Von den mehr als 600, die sich noch iw Auslände befinden ist ein Deil imck aufwärts abgereist.

B e l f o r t, 5. Avril. In Harcourt ist die Lage infolge von A r b e i t e r u n r u b e n lehr ge'vannt. Die Ausständigen warfen gestern die Fenstern der Fabrik Scbwoff ein und bombardirten die Gendarmen mit Steinen und sonstigen Wursgeickossen. Sie durch- ragen dann die Stadt unter Ahsinaung der Iniernationale. Die Gendarmerie mustte verstärkt werden.

röcritfitsfaaL

Leivzig, 6. April. Das Schiedsgericht für Streitfälle .zwischen den Aerzten und der Ortskrankenkasse entschied stch für die Aufhebungderärztlichen Beratungsan st alten, die während des Streites zwischen den Aerzten und der Kasse als Kampfmittel gegen die vereinigten Leipziger Aerzte eingerichtet wurden. (V. Z.l

Orisiina!-Dral)Un»'^ttnql'n.

Berlin, 6. April. Tas Kriegsgericht der Landwehr- Inspektion verurteilte den Bezirksfeldwebel Heine­mann vom 2. Bezirks-Kommando, der für Bestechungs­gelder Mannschaften der Reserve und des Beurlaubten­standes von Dien st ü bu n gen befreite, zu 7 Monaten Gefängnis und Degradation. In der Urteilsbegründung wurde betont, dast die weit verbreitete Meinung beseitigt werden müsse, es könne stch ein Wohlhabender durch Geld von den Hebungen beim Militär loskaufen.

Detmold, 6. April. Die Kommisston von Aerzten, die auf Antraa der Berteidiaung eingesetzt worden war, um im Gefängnis den Geisteszustand der Fpan Kracht zu be­obachten, gelangte zu dem Ergebnis, daß die angeklagte Frau geistig normal ist.

London, 6. April. Di?Westminster Gazette" ver­öffentlicht eine Unterredung eines ihrer Vertreter mit dem Ches der marokkanischen Firma Afrias u. Eo., der Auf­schlüsse gab über die grösseren Interessen, die der deutsche Kaiser anstek der offenen Tür und der freien Aus- und Einfuhr yt schützen entschlossen ist. Diese Inter­essen seien Eisenbahn und der Mineralreichtum des Landes. Marokko sei ein zweites Transvaal. Ohne die deutsche Einmischung hätten die Franzosen alle Minen- und Eisenbahn-Konzessionen an sick aerissen, denn schon hatten sich franzköiscke Syndikate gebildet.

Paris, 5. April. König Eduard landet morgen nachmittag zwischen 2 unh 3 Uhr in Calais und trifft um 5 Uhr in Pierrefitte hei Paris ein, wo ihn Präsident Lou- bet erwartet, um ihn zum Lyoner Bahnhofe in Paris zu geleiten. Das Eintreffen hier erfolgt um 6 Uhr 40 Min. abends. Der Salonwaaen des König? wird in den nm 7 Uhr 10 Min. abends nach Marseille abgehenden Schnellzug ein­rangiert, der Freitag vormittag 9 Uhr dort ankommt.

Rom, 5. April. K a m m e r. Graf Arnaboldi führt aus, der deutsch-italienische Handelsvertrag sei bei 20 Artikeln, eingeicklossen einige landwirtschaftliche Er. zeugnisse, vorteilhaft. Dem gegenüber hebt aber der

Redner den Schaden yervor, den Italien hinsichtlich der Weinausfuhr haben werde, ferner die austerordentlichen Erleichterungen, welche der Einfuhr deutschen Bieres zugestanden seien. Er äustert, man habe überhaupt die In­teressen der landwirtschaftlichen Produkte vernachlässigt und fordert die Reaierung aus, Schritte zu tun, um eine ver­hängnisvolle Krisis zu verhüten. Tie Negierung solle dem Beispiele Deutschlands folgen, welches sich als; musterhaft erweise in der Organisation auf kom- ni erzieltem Gebiet und geschickt, ans allen Zugeständnissen, welche bei den Handelsvertragsverhandlungen gemacht morbetr seien, Rusten zu ziehen. Ter Ackerbau Minister deutet die> Schwierigkeiten an, denen die italienischen Unterhändler be­gegneten wegen der agrarisch-schutzzöstnerischen Strömung in Deutschland und führt aus, es seien die bestmöglichen Resultate erzielt unter wirksamer Wahrung der wichtigsten Interessen Italiens. Befürchtmigen wegen der Meistbegünstigunasklausel seien ungercchtlertigt. Ter Handels­vertrag werde ans 12 Jahre eine friedliche, ruhige Tätigkeit Italiens auf einem der Hauptmärkte der Welt sichern.

N c a v eB 5. Ariüt. ^er d"utscke Ka i s e r nahm heute nach^ rni"ag den Tee mtf d«>r Terrys' der auf dem Demero gelc^-men V'Ka d°s deujl'ck-'n v. Reknwski. Lur Ab"nd--

♦afet cruf d"r , KwhenMllcr"" incrrcn it. n. gelod^n' Prinz Adal­bert von Preusten, der Erzabt MonO (Scfiirtn, snwie die Herren b-'r ITr'^nTjiruA i-nd b"s Die italienischen und

die b""^'^'"n Kr^<7?''^ilOimtni-rt.

Kischinew, 5. April. In der letzten nackt verübte ein Unbekannter einen Llnscklag gegen den Gehilfen des Vo- lizeikommissars, Kirligki, in der Nähe des Stadtwalles, ohne ihn zu verletzen. Ter Täter ist entkommen. Heute wurde am Tatorte ein finnländifckes Messer gesunden, das wahrscheinlich dem Angreifer gehört.

Tiflis, 5. April. sPeter-kb. Tel.-Aa.') Llus zahlreichen fckwere Anssckreitunaep der Bauern g'uv'b't, bv sick besond'^s ^egm d'e E"is^kckkci.t und d'e 0^'^^ Gutsbesitzer richteten. D'e Rub"9yrcr vlündci-ten, verübten Bra-nbstif^i'niicn, ''ck<i,--?'n Wald- una-n nieder und raubten (V^b~r. Kvsak<m und Pvl'r"imann- '-tzaft"n. aiugen rreaen b:e Tumii^u^n^-'n hnr. Eine Llnzahl Persvnen wi'rtz^ c + n + r f vrh n'*rrniiTtH''t.

Teäegaho^ischer Kup*sber3cht.

!* nnkt s" r a 3*/?% Reicheanleihe , . 101 70 311 do. ... 91.20

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4°-6 Griech. Monopol-Anl 52.00

4* ,°/0 RURRere Artrenfiner 45.70

-.6. April, 2* 4 Uhr mittags.

I 30/ Mexikaner ... 35 75 tVo' Chineflpn . . . 96.55

|.11PcFr>. ^dnekert . . . 133 80 Xord.l TJoyd . . . . 123.70

< rnilifiikfien . . 209.30

niskonto-Kommandii:. . 188 70

Darrr.Rfndtor Bank . , 144 75

l>rpRdener Bank .... 15820 Ber'iner TTnndelseres . . 171 90 OpRterr StaatHbahn . . . 141 70 Lnmharder......17 65

Goffhardbahn ...... Laura1'ütte.....27.00

Bnehnm ..... 247 40

H nrn^npr . ..... 21260 Staatschatzscheine . . . 100.45

Tendenz : lest.

1624

Grosse Auswahl in Konfi r m ati o nsf/esc h en keil vom biUiasien bis zum feinste» Genre empfiehlt

Juwelier

Brück

Kreuzplatz 8

Bekanntmachung.

In der Generalversammlung des Vorschuß- und Credit- vereins, c. G. m. u. H., in Hungen, wurde am 26. März 1905, nachdem Georg Heinrich Weck von Hungen ans dem Vorstand freiw'llig ausgeschieden war, Heinrich Gustav Schmidt dalelbst zum Vorstandsmitglied gewählt. Eintrag im Ge­nossenschaftsregister bat stattgefunden. b/4

Hungen, den 3. April 1905.

Arbeitsvevaelmng.

Dic nackstebenden Arbeiten und Lieferungen zur Erbauung einer höheren Mädckensclurle von Kcllerfußboden aufwärts sollen

SamStaq den 15. April d. IS., vormittags 10 Uhr,

äffentlich vergeben werden.

1) Erd- nnd Maurerarbeit: darunter

ca. 434 cbm Bruchsteinmauerwerk 4016 Backsteiumauerwerk A Materialtiefernng: a.) 466 cbm Hardtbruchsteiue

b) 63000 Stück Niuaofensteine

e) 1585000 Stück Feldbraudsteine dl 251500 kgf gehrgnnter Kalk.

Zeichnungen, ?lrbeitsbefckreibung i»nd Bedingungen liegen während der ?lmt?stnnden bei uns zur Eiufickt offen. Angebote auf Vordruck, der dgfelbst erhältlich, sind bis zum geuannten Zeit­punkt ein uns einzureickelr. Zuschlagssrist 3 Wochem

Gießen, ben 5. Avril 1905.

Städtisckes Hockbauamt

___6z erbe l.________________________

Die Llusübuna des Jagdrechts in der Gemarkung Hochelheim, mit Ausnahme in den Walddistrikten 3 17, einen Flächeninhalt von etwa 521 ha enthaltend, darunter ca. 13 ha Wald, soll

Montag ben 17. April, nachmittags 5 Uhr, an Saale des Wirtes Amend hierselbst auf 6 Jahre öffent- stch vergeben werden. B6/i

Groß-Rechtenbach den 4. April 1905.

________________Der Bürgermeister.

BntrbachLicher Eiseubahn»

Am Montag dem 10. April er. erfolgt die Verpgchtung der 65rn?nuintnq an den Böschungen der Butzbach-Licher Eisen­bahn wie folgt:

auf Bahnho^ Lick vorm. 886 km 17,0 bis Bahnhof Lich einschl.

Hof°u.Don-Güll 9^ 13,0 km 17,0

Mufckenbeint 10® 11,5 , 13,5

Trais-Münzenberg 11 K5 n 11,5

, r Münzenberg 11M R-h , 9,5

, n Qber-Horgern12 p 7,0 8,5

, Ggnibacb uachm. 12" 4.5 7,0

, , Griedel-M. 1^ 2,0 , 4,5

Bustback-Ost , 3 0,7 w 2,0

Tie Verpachtung erfolgt auf 5 Jahre unter den im Termin bekannt zu machendeu Bediuguugen. Tie einzeluen Bahnabschnitte sind durch Kilcunetertgfeln, welche die volleu Kilometer und durch Anschriften an den Schienen, welche die Einteilung nach 100 Metern zeigen, keuullich gemacht. Vl4

Die Dabnverwaltuug.

Alpers.

Oeffeutliche Verdiu^nng

der Cu vauung eines Hochbehälters von 110 cbm Inhalt.

Donucrstag den 20. April d. I., vormittags 11 Uhr, sosten bei dein Unterzeichneten die Ueberuabnzsangebote auf Arbeiten und Lieferungen bei Herstellung eines Hocbbebälters von 110 cbm Inhalt für das Doinanialgnt Konradsdorf, Station Selters der Qberhess. Nebenbahn StockheimGedern, entgegengenoinmen und eröffnet werden.

Pläne und Bedingungen können bei mir, letztere gitch guf Großb. Qbcrförsterei Konrgdsdorf eingesehen werden. Angebots­vordrucke sind gegen Bgreiusendung von 1,50 Mark nur von mir zu beziehen. Angebote lind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift bis zu obigem Termin bei dein Unterzeichneten, Stein­straße 371, einzureicken. Eröffnung in Gegenwart von Anbietern. Freie ?luswahl bleibt Vorbehalten. Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Darmstadt, den 5. April 1905. D6/4

Mangold.

Wirklich ausgezeichnet schmecken 0®/4

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für 2 gute Teller Suppe. Ich empfehle dieselben jebermegm auf das cingelegentlickste. Adel' Geisse, Scltcrsweg 2, Ecke am Kreuz.

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Weißtanne, Saat, teils 4-jhr.: 200 Stck., teils 6-jhr.: 400 Stck.

Lärchen, 4-jhr. Saat: 400 Stck.

Eichen, 4-jhr. Saat: 200 Stck.

Rotbuchen, 4-jbr. Saat: 250 Stck.

Amerikanische Eschen, vcr'chult, teils 6-jhr.: 600 Stck., teils 3-jhr.: 1500 Stck.

Kaufliebhaber wollen sich direkt an den Forstgarten- aufseher Därmer im Forstgarten wenden.

Gießen, den 4. Avril 1905.

Die Gr. Direktion des akademischen Forstinstituts.

Dr. Heß. n8^

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Oberförsterei Obersckeld zu Wittenburg.

Montag, den 17. April, vorm. 10 Uhr beginnend in Oberscheld im A. Mäbns'schen Saale aus sämtlichen Schiltzhezirken des Reviers. Ei-tzen: 65 Stämme 15,63 Fm., 1 Stg. I., Buchen 10 St. 7,36 Fm., Nadelholz (Fickten, Kiefern und etwas Lärcken) 1163 St. 386,10 Fm., 230 Stg. L, 222 II., 681 III., 3,10 Hdt. TV., 3,60 Hdt. V., 8 Nm. Nutzscheit, 14 Nm. Nutzknüppet, 8 Erlenst. 2,07 Fm., 7 Nm. Birk ennutzscheit, 1 Nm. Knüppel. B/4

Auszüge aits den Tabellen bei Forst-Sekretär Kirchheim zu Dillenburg. Nähere Angaben nach Distrikten erteilt die Oberförsterei. Das 2lusgebot erfolgt in großen Loosen.

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MÄMtmachung.

Die alte Gießener Straße ist vom 7. bis einschl. 10. d. Mts. auf der Strecke von der Krof- b off er Eisenbahnübcrfühnmg bis zum Weaweiser ^am Straß- weg" für Flihrwerke gesperrt.

Krofdorf, den 5. April 1905.

Die Polizei-Verwaltung. |

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