Ausgabe 
4.12.1905 Zweites Blatt
 
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; M . S' ' ist Uj n- Die L> IS'W A Mm b!or^ noch ki 'n seitens by q^ ? Jnteiflnur&f. 'Gefahr

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*r ganze '"ttvein nur 500! > Slut haben bg »tvird daran? b. i nur bitten, bit'?,- Botin noch bot b

Die Firma °n- :c Verpflicht '.

Sa­chen, daß der b?.- Kolonialrat-i ic Gesundung da' in ein neue? & n, daß die neue L- ^ die Bahn Ä rliegt für mich b >n fertig fottbtn, i der angegeben!: cchen auch schon r: natürlich niemalj ch anndimen: ein i [jbare Stellen ent zunächst das 9?ott

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der Wirtschaftliche! bau? mit großer zustimmen. Im te

sich Redner mm zi sich dem Dunsb an. bedauerlich

t an die Losung te ert sei übrigens ® en Skrluidlungen as deutsche Voll r: 'ißltit gu tun.

md x\t xwtimsf tr. $ gestellt totic - ns bon tmfcrm .to ÜmMMom tti te ie hat ptt Miß t et ustv» 'm den Leistung nt mit den W n, wie weit j« das ist sicher, daß J» sellschaften zu echt , auch durch eine S d Boden durch den'

dafiung. di°M« beantragen. Na^ eben wir feinen ~i- lir Dr- Semlcr m- e es einen schweren- niber emgebra^ klage, dann ctzl

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155. Jahrgang

(Erstes Blatt.

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

ynlitifdic an ns sch au.

(Tflinfl, damit im Hause aber außer bei seiner Partei kein Glück

cmentiert hat.

Deutschland in England.

AuS London meldet Reuter vom 2. Dezember:

Montag 4. Dezember 1905

Bezugspreis: monatlich 7bPs^ viertel»

frSt 285

Hil®elet ««glich i in er Sonntag«.

|m Bießener Anzeiger im Wechsel mit

V> besftschen Landwitt tt s-etzener Familien« |.;r<c viermal in der Jkodje deigelegi.

fti i! ton5brurf u. Ver­ls ter Brühl'sehen h ^rs.-Buch-u.Stein» Ihfirei. R. Lange. IltfaPnon, Ervedttion unb T ruderet:

tihulpratze 7.

Sfröaftton 112

ifcric-fl u.Exped.^^bl i1e für Deoeschen:

«n;flflcr Gießen.

jährlich Alk. 2.20; durch Abfiole- u. Zweigstellen monatlich rO Pl.; durch diePostAtl.S.oiertel- jährl. ausschl. Bestellst. Annahme von Anzeige« für die Tagesnummer biS vormittags 10 Uhr. ZeilenpreiS: lokal 12Ps^ auswärts 20 Pfg.

Verantwortlich für den poliL und allgem. Teil: P. Witt ko: für Stadt und Canö* und Gerrchtösaal': Ernst Heß; für den An­zeigenteil: Han« Beck.

yn lirvppvn gviiciu ivihv;, ivmur irvn wm - - - I

ioiocniclamtey recket gefcliidt vertreten und aus den Reden oer l^ch Nußland auch unter dem jehigen liberalen ttteaime ern eut. H tri ebenen Parteien lies; sich erf-nnen, daß die Vorlage gründ I nmftanb, daß bis jerzi »och keine russische Zeitung das Ge- v-'/ÜK Gegner nur in den Sozialdemokraten vnoet, orr euiem Großfürsten verivundel, bestätigt oder

belfer Ledebour sich in def üblichen Weise der Genosfen über!ne, rucyt. . '= krboirifcöc deutsche äwiegssührnng gegen die braven Hottentotte.

Tie Mitglieder desJunior United Service Clubs" vereinigten sich heute bei einem Frühstück, um die Uebergabe des Bildnisses des deutschen Kai­sers zu feiern, das die Mitglieder der deutschen Botschaft, die als Ehrenmitglieder diesem Klub angehören, gestiftet haben. Oberst Fitzherbert brachte einen Trinkspruch auf den König aus imt) hielt dann einen Trinftvruch auf die Botschaft, in dem er ausführte, daß ohne Rücksicht auf die künstlich geschaffenen Bestimmungen und Miß­stimmungen der Klub seine Türen den Mitgliedern der Gesandtschaft stets gastfreundlich geöffnet haben würde. Die Mitglieder des Mu63 seien von Dankbarkeit erfüllt, daß der Kaiser die Stiftung seines Bildnisses genehmigt habe. Ter deutsche Botschafter Graf Wolff-Metternich sprach in herzlichen Worten seinen Tank aus und führte aus, daß die Freundschaft zwischen dem Klub und der Bot­schaft ein Beispiel dafür sei, was er für Deutschland und England wünsche. Unter dem Bilde stehend dielt dann noch Oberst Fitzherbert eine Ansprache zu Ehren des Kaisers.

Bei dem heute abend un ,^Lyceum Ladies Club" zu Ehren des deutschen Botschafters, Grafen Wolff- Metternich, veranstalteter. Festessen, brachte Lady Aberdeen in deutscyer Sprache einen Trink- !spruch auf den deutschen Kaiser aus, der mit großer Begeisterung ausgenommen wurde. In seiner Er­widerung dankte der Botschafter Lady Aberdeen für die gütigen und sympathischen Worte bezüglich Deutschlands und führte dann aus, Lady Aberdeens beredte Worte würden ein williges Echo in Deutschland finden. Die Deutschen seien eine friedliche Nation und wünschten mit allen N a ch- 16 atn in Freundschaft und Eintracht zu leben.

Zu der Thronrede

bemerkt dieNordd. LUlg. Ztg." in ihrer Wochenübersicht, ohne gegen eine bestimmte Macyt einen Vorwurf zu erheben, es fei leicht zu verstehen, aus welchen Gründen der Kaiser bei diesem feicrli.-yen Anlasse die Aufmerksamkeit unseres Volkes auf ernste Möglichkeiten der Zu­kunft lenkte. Wir wissen aus unserer eigenen geschicht­lichen Entwicklung, daß unier Volk, welches von aggres­siven Tendenzen ebenso ftei ist wie die deutschen

Volilische Wochenschau.

Gießen, 4. Nov.

Mit der abgelaufenen Woche haben die Arbeiten des deut- I-cm Reichstages nneb.T begonnen. Die Eröffnung vollzog i n demselben prunkvollen äußeren Rahmen wie sonst, aber i airb in Deutschland und im Auslande mit sehr viel größerer '? r nunfl erwartet und die Voraussicht, daß die kaiserlra>e I ihrerrrebe sich deutlicher, als cs in früheren Jahren üblich war, ibn die politische Weltlage verbreiten werde, wurde denn aud) t hi enttäuscht. Mit nicht mißzuverstehender Deutlichkeit und Cifcrlbeit wurde es ausgesprochen, daß das Reich zwar aufrichtig h rieben zu erhalten wünscht, daß aber diese Friedensliebe Bit so weit geht, um andere MLclxtc Riemen aus der deutsaxn M f dm eiben zu lassen. Der Gegensatz zwischen dem deutschen jtü.i und einigen anderen Mödsten wurde in der Thronrede offen nwtvben, wenn auch nicht mit offenen Worten, sondern mri brr ;einen Unterscheidung von Mächten, zu denen wir nur bn-hc", und solchen, zu denen wirftcundliche" Beziehungen

Da, wie auch in der kaiserlichen Kundgebung wiederum^ frtm! wurde, der Dreibund auch fernerhin die Grundlage der bcitfCxn ^-riedeuspolitik bilden soll, Rußland jetzt mehr als ( time Gegnerschaft Deutschlands zu ft'irclsten hätte und des finiriitS Japans in das Konzert der GroßmödNe mit fierst Kirn tti|ii,Tivfinfd)cnbm Worten gedachi werden konnte, bleiben mdjt Bült 'Mächte übrig, mit denen nurkorrekte" Beziehungen be- J. tiL Bon diesen scheidet selbswerständlich wiederum Awcrika :vi Demi tauben übcrm grok-en Teich denkt im Ernste kein Mensd' ;b--cr. die h.indelspolitisd>en Uirstimmigkciten mit Deutsdiland Tcn>ri als durch fiiedlick>freundliche Derstöndigimg zu erledigen, fr b.f; in Wahrheit nur die beiden sogenannten Westmädtte übrig 6'. ibmt, und England wie Frankreich haben die Bemerkung der nrede auch in diesem Sinn verstanden. Hoffentlich ziehen s. u8 der Isolierung, in dec sie sich in dieser Frage befinden, mb . us dem ernsten Willen deS bmtfdxn Reiches, ,eine Rechte . t> hrvn, jetzt die entspred»ende Nutzanwendung, tumit auch ihnen r .rrliber die korreften Beziehungen sich in fteundschastliche t>er-

^Qtt Unterwerfung von Lendrik Witboi'S Sohn unb einiger anderen Häuptlinge läßt übrigens erwarten, diß in © ü b ro c |t- afrika bald wieder Frieden einkehren wird. Emer ziemlid) glaubwürdigen Meldung zufolge sollen ». 8t sogar förmlidx Unterhandlungen mit den noch im Felde stehenden Aufständigen wegen ihrer Unterwerfung stattfinden, was sich redxt flut mit ber Depescbe des Gouverneurs Lindequist vereinigen lässt, daß die militärischen Operationen im Hereroland ein- zu stellen seien, weil der Widerstand der vereros vollständig gebtod;en sei. , _,, , o . ., . w.. ------- ---- - < ?

Täe M ehrheitSparteien des preußischen u a n d- - a a t s l e n k c r , nur in Sicherheit seines Weges zieben t a g e s , der tarn 5. Dezember scim Beratlmgen wieder aufnehmen fnmb tocnn es st a r k e r h a I t c n und wachsam ist. Diese wird, sollen sich nunmehr tatsLM ich ük^^sLd>nl ko m pro. auszusprecl)en hat die kaiserliche Kundgebung

miß geeiniflt haben und au^ d.is Zentrum W[mit Du Jet aefiabt

& SÄMÄtSÄ ' > b^un0en eine, Sn.niteeS eine Ä Me?hP Matt, in Ä

vativen auch dos Zentrum mit von brr Partie sein soll, in dieser land werden diese Bestrebungen mit Sympathie aufge- Hinsicht nickst haben. Eins seiner hervorragendsten Tiitgliebcr nommcn werden. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre wird das ?Ü^eordnetenfiaus bei seinem Zusammentritt oerunrn. mu<^ ^des abgewcrrtet werden, welchen Widerhall sie Eugen Richter hat nach 35 tähr. Zugehörigkeit r>'nt in weiteren Kreisen jenseits des Kanals finden lverden.

K Ä- AS. » 8SSSÄ*

WÄÄSMetfteÄra»

-r^gs^ii^Woäaesek ein?limmi? angenommen, sehen sollten, in denen so ungereimtes Zeug befprock^n werden bL.tn-LftCJT^ tir bie^R^SaÄ ®ir möchten auch wirklich wissen, in welchem einigem

^nCr Srr ^ustiimnnua der NeickSrats- maßen ernst zu nehmenden dcutsd-cu Blatte Betradstungen dar-

jugef(finittmm nn ber Zustimmung der »teKUfraw-ongenelIt finb, ob Spaniens Beziehungen zu Deutsch.

SSE® "&Ä « M?

I sich an keiner Stelle kreuzen, bereckstigt zu der .Hoffnung, daß

ist,'lieber dem jetzigen Kabinett überlässt, um nach einem Wahl- die Beziehungen beider Länder jeder Zeit ^e un bl id> fern

I f» M hi. in fif) *m'amen <1T,cun b:e Liber"len jetzt die! werden, unb dabei wird es von gar k e i n e m E i n fl u ß sein,

'hurf, ®.ifo[,rWunb °» He M »a n i« in ei« ben «*"

I rrft^tMkrvfnt« rrirrntmfirrtm beiden unionistischen Flügel jeden»I einer anderen Nationalität angehort. an mutz sich I ibre ^7m !^ mich tn ber 8on» I wundern, daß ein ernstes Blatt, wie derTemps" -u solchen

^-llebrnde Einiaft-tt fidxr mehr SrMqc erringen als es Mätzchen seine Zuflnckst nimmt, unb wir rnöcksteu wirklich ber dri^ ihrer^ Mktffd»en Uneinscckri^jetzt der Fast wäre. Dentsckstand Erwägung der ftanzosisdxm Presse anheimstellen, ob es vev- Vr? liLÄ-rf s^-oae^besonders interessiert als ein libe» ständig unb würdig ist, mit foldycn kleinlichen Mitteln zu arbeiten,

! raleS^Kabinett" sicher^ne^r Wert'auf bessere Beziehungen mit die auf ernste Menschen doch gar keinen Eindruck machen können uns legen wird, a15 es die unwnistffchen Imperialisten bed | jetzigen Ministerium- tun, wenn auch im Grunde genommen die einen uns unseren Wirtsch-eftlicyen unb politischen Duffdstvimg so wenig gönnen als die anderen. t _

Die HauSpoNtik des englischen König?, die jüngst durch die Er­wählung von Eduard« Schwiegersohn zum König von Norwegen einen freilich mehr auf dem Pcwier stehenden al? wirklichen Er- lolg hatte, bat nunmehr allem Anschein nach auch in Spanien ba« lang erftrebte Ziel erreicht, indem seine Nichte Viktoria von Battenberg, die trotz ihrer halbdeutschen Herkunft ganz englisch ist, sich demnächst mit König 911onfo verloben wird. Die soeben | beendete spanische MinisterkriüS hatte ihre Ursache in den

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger v -M*

Ale yeuLige Kummer umfaßt 12 Seiten. et- ----- ----------- -----

t-ntrln können. , _ . . I

trotzdem erscheint die Weltlage naw wie vor ernst und da ffr riefer Erkennttiis niemand im deutsckMM Reick) zu entziehen tnriLfl, so wäre die einmütige Zustimmung deS Reichstags zu ; r neuen Flottenvorlage natürlich von der Sozml- ! - ratie abgesehen, die ja in offen nationalen Fragen von t n Vrein aus'usd>alten ist nickst unmöglich, iwnn tn*l Ui,' * jn der Reichsregierung gern achten Teckungsvarsdstage so «'N-- dem Volksempfinden entsprechend wären. Bier. ^abak. I LdcLr und Land.'l sollen bluten unb von den 250 Millionen, fr f r den rascheren Flottenbau und die DunckstÜhrung der S./^sinanzreform vom Volke gefordett werden, soll nur der ssbftc Teil etwa di-rch eine ReickSerbsckmftSsteuer erzielt werden, iilio" von Leuten, die es bertragen können. Den Branntwein, I mir nicht das Lieblingsgetrönk, wohl aber das Lieblingse-^eua-! iiii n nferer Großagrarier, erwähnt der Entwurf Überhaupt nicht md w bleibt es weiter bei den Liebesgaben , an die Brenner, Mu t mit ihrer Jnanspriichnahme für daS Reich die MSgffckckeit m 'riangen, die bescheidenen Lurusbedürfnisse des kleinen MmriesVier und Tabak" nichst nock, weiter zu belasten und den HM unb Verkehr durch Steuern und vielleicht noch mefir tnrrd) B tr it ihrer Erhebung verbundenem Belästigungen zu unterbinden.

Steuern sind zwar niemals populär rmd die Klagen n<r h.inon zunächst Betroffenen sind immer Mit einiger Vors'dst . ! - nehmen, aber die allgemeinen politischen unb "nrtschists- Kl t sinden^fferttlich^be? dn VoM^ I ievära!fftiscken Gelüsten der Katalonier, aber für die neutrale au?-1

........... J öi-6 dem Cavrwrschen Griindsatz, affeneuen ivewye mulsten o . in dem namenlosen Staatsgebilde, ba« die Habsburg.-

Üajii kommt, daß ®TU^P'n^,.rcL cxrfrtftrm am bältnissen entsprechend, noch etwa« verwickelter. Denn wahrend es

»m d-lich verfolgt wurde, dte ^istung.^ofilgeren Schi .( Ungarn nur darum handelt, ba« direkte Wahlrecht einzusühren Äfften ^ranzuziehcr, m der. Pra^ sich m lbUnflÄr Xitnn, handelt e« Reh in den cisleithanischen

n.rfcßrt, beim die stärkste Belastmg trift aLrieh ^bie V5nbew außerdem noch darum, den Besitzstand der Deutschen n.cht t,i ;_be.tenbe 3nbrurtTte, ober m ,^tCQqöTf tu fdimatem. Die Deutschen haben bei ber jetzigen Kurienwahl

!' ^-niiig-Zigarre, hoffentlich gelingt cs dem Neickälastrn namentlich burch die vanbelskammern, Großgrundbeützer, Soch- ^'biet cme beNsre Verteilung der neE RetchÄastrn ^^^^hl zwar ubersteigenbe, aber ihrer kultn-

.Yb-nzuführen, als^ eSbie arS reflen ®ebcutung unb Steuerleistung entforeebenbe parlamentarische

3m übrigen läßt fick v.e dw^alige Tagm^es ReEtages I die ihnen angeblich ba« Ministerium auch erhalten

stadeißungsvoNer an als dte ^tzte sMoß, denn s mta Aul welchem Weg da« bei gleichzeitiger Ein'uhrimg eine?

iprtnetc, wie schon m ber erswn d'esmaligen Sitzung waren we.^ Wahlrecht, möglich ist. weiß freilich

i- .ergangenen Wm ter kaum einmal anwesend und sownnre augroic Kautsch selber nicht unb so hat er stch denn

. s^sctzl'en baß das Präsidium von ^eNs ber gewaltigen Straßenbemonstrationen für eine

| 1 n Mehrheit aller ^ügncbeT jum .^.lbcnten gemab $JttWreSjte?efOrm in allen Großstädten wenigsten« etwa? zu tun,

H konnte, trotzdem bie feenonen I)ierbet im ©dnnonminrel Lu ber S Defterreicft ja besonders beliebten Politik be« auf die 1 r.t-?n lind weiße Zettel abgaben, ^b ^hl im E^st glavbte, Bank Schieben« entschlossen unb bie ganze Sache bi« Februar :*i na» Meter Taktik t.» 6Cr9crMx Soben. Cb e4 »m bann «elinnen miet,, ben Rorberunfl«n 0«

. "n wurden, ihrem ewigen ^präs^ts^ft^Kand^ L^aßenpolitiker, ber Deutschen, Bolen und de« Herrenhauses nach- ;-Tr ihre stimme zu geben, ist billig rubeOve.ifeln, aber bas I f-ni; ist freilich stark zu bezweifeln.

i j ihren Parteimachthabern wohl recht merkwürdig die Du r k e i macht den europäischen Diplomaten wieder . ...... v------ . -, - - _.x

: , daß ii'r- bie 72 wetßen Genossenzettel bei der drasidentenwayl Soraen Die Frage ber mazebonischen Finanzkontrolle hat Mit England habe Deutschland niemals einen ernsten Streit

^6 für Singer bei d^ Dizemas^nteEhlvermmderte . zur Ausführung ber schon lange angekündiaten Flotten- gehabt, und er Redner hoffe aufrichtig, daß das

!tfr>.iern .st es daß bet den sachlichen Verlstr^lungen der k ftration vor einigen türkischen Inseln geführt, bie aüerbina« niemar3 der Fall sein werde. Ter Botsck)after wies dann i^noftahc ber mehr wie ein mit be.» Sultan verabredeter Theaterkoup au«- ouf bic vielen historischen uno literarischen, zwischen beiden

rich auch m der kommenden Zett leidster, sich als m . feinen Untertanen gegenüber einen schicklichen Vorwand Bprtpfi('TThpn Bande hin und fuhr fort unglückseliger-

-----» ss?

kr Interpellation über die Fleisdsteueriing sachlich russischen Zustände bleiben weiter sehr anarchisch:! dieses unglücklichen Ereibtitsses seien für den, der left, was

ich'mrnen irrrbe, aber trotzdem wäre es besser acroefen, rtvnn «uaen Politik Wittes gelungen, endlich da« Der- täglich gedruckt werde, nicht schwer zu finden, xie heurige

b Parteien der bürgerlickien Linken die Aktion der ,m 'Tr^7y'' trQlien der überwiegenden Zahl der Semstwomitglieder zu gewinnen, Zusammenkunft sei ein Beweis dafür, daß Kräfte an der PVn doch liberalen Stadtverwaltungen auf dem Dcutl» I [t . ine Stellung bei fiofe für erschüttert. Sollte es stch Arbeit seien, den Schatten der Feindseligkeit zwischen

i idttetag vor dem Z^orum des Reichstags Snter- beioahrfieiten, daß es der GroßsürstenPartei gelingt, den einzigen beiden Ländern, die den wirklichen Gedanken eines

rrmstutzt hätten. Anerckmn^^darfwerden, daß ^r dic -M -icht nur die gemäßigten ruistschen Fortschrtttier, ri,^en Streites als ve^ brecherischen Wahnwitz Verab-

^-t on begrimdende. Wg. Scheidemann^^'^ns bffeb die Gläubiger Rußlands Zutrauen haben, zu stürze,, ^ulen, zu v e r t r e i b e n. gebe keinen wirklichen

n) fick, von UebcTtrcibungen ferufiiclt, waS von emigen gegurr' .. h wahrscheinlich bie tetziaen revolutionären Zuckungen " , h % fpj nur n5fi(1

iieri Rednern nickst behauptet werden kann, namentlich naht I '^LienreicheSinei.ier We.fe entwickeln, baß ein friedliches Ende G^und für ben gttagontSmuS unD e« |et nur notig, Jta^ n dem preusnsdwn Landwirtsdiastsminjstrr und von , hassen wäre. Die Zerrüttung von £ver unb Flotte licht zu üben. Er und d e deutsche Regterung begrüßten

sicher der Konservativen. Ter letzte Tag der Woche war einem kaum noch,m ^n,^ ^nschritte und die Ereignis^ aufrichtiger Bcftiedigung jede Bewegung die gute

»Mragsetat für Sudwestafrika, in dem eine nnlttarnchc Bahn mc^r m- o , Schlacht z>. Wasier und zu Lande führten. Beziehungen zwischen beiden Volkern erstrebe. Jede

m der Lüderitzbud>!t nach Kübub gefordert wiri», ^widmet.,assen in dieser vinstcht das schlimmste befürchten, auch meint es freundschaftliche Kundgebung in England werde in Deutsch- r Forderung, die namentlich im Interesse unserer dort ramme - anderwärts ben fReaievunaStrunven gelingen sollte. einen fteudigen Widerhall finden. Während der

h Tr"ppen gestellt wiird', wurde von dem neuen Letter »i g, erringen. Bezeichnend für die Art von Tre'dretheu qGn,cn Festlichkeit herrschte die größte Begeisterung. Von dem englischen Botschafter in Berlin war em längeres schreiben eingegangen, an des,en Schluß es heißt, es bestehe absolut kein Grund zum Strert zwischen