Nr. 78
Erstes Blatt.
155. Jahrgang
Samstag 1. April 1905
GietzenerAnzeiaer
W-E General-Anzeiger ” "rrLM
ReMfttxm, ^vedMon v bcn poliL und ü .il u
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gichen WMZ
51. ..........~L.... ' . ___ ^enteil: bans B--,
yeutige Wummer rrmfaßt 18 S:U:n.
Amtliche Nachrichten über Viehseuchen.
Die in den Gemeinden Weckesheim und Kirch- Göns (Kreis Friedberg) ausgebrochene Rotlaufseuche ist erloschen.
Z)es deutschen KaÜerpaares MrerfaSrt.
Der Kaiser und die deutschen Sozialdemokraten in Portugal.
Die „Nordd. Allg. Ztg." meldet: Der Kaiser /mpfing in Lissabon neben Deputationen der deutschen Kolonien von Lissabon und Porto auch eine Deputation der deutschen Glasarbeiter aus Amora; diese hatten, obwohl der deutschen sozialistischen Partei angehörig, bei der Nachricht von dem bevorstehenden Kaiserbesuch beschlossen, eine Deputation zu entsenden und dem Kaiser einen silbernen Teller als Huldigungs- geschenk zu überreichen. Als in der Versammlung, die diesen Beschluß gefaßt hatte, von einem der Anwesenden Widerspruch erhoben wurde, da Bebel mit solchem Geschenk nicht einverstanden sein würde, wurde dem Sprecher von allen Seiten entgegnet, Bebel und die Parteileitung in Berlin gingen sie nichts an; sie seien freie Männer, und wenn der Deutsche Kaiser ins Ausland käme, wollten auch sie, wie alle anderen Deutschen, ihrem Kaiser huldigen. Nach telegraphischem Bericht hat die vom Gesandten vermittelte Audienz dann stattgefnnden. Der Kaiser nahm die Geschenke der Arbeiter sehr freundlich entgegen, sprach mit den einzelnen über ihre Arbeit und spendete den Arbeiterkolonien ein größeres Geldgeschenk.
Ter Abschied Kaiser Wilhelms von Lissabon wurde von dein gleichen Gepränge begleitet wie der Empfang. Die Verabschiedung des Kaisers von dem König, dem Kronprinzen und dem Jnfanten an Bord der »Hamburg* war sehr herzlich. Der Kaiser war in sehr fröhlicher Stimmung.
Der Kaiser in Tanger.
Tanger. 31. März.
Tanger gewährt im Schmuck der Triumphbogen, Guir- /anden und Blumen einen prächtigen Anblick. Die spanische Kolonie übertrifft selbst die deutsche in ihren Vorbereitungen. Alle Läden sind geschlossen. Gegenüber der deutschen Gesandtschaft erhebt sich ein maurischer Triumphbogen mit einer Huldigungsinschrift. Ueberall wehen spanische Fahnen.
Die Hamburg* und der Kreuzer „Friedrich Karl" trafen heute vormittag um 8 Uhr auf der Reede von Tanger ein, das in der Morgensonne sehr malerisch dalag. Das Bild der von der Zitadelle überragten Häusergruppen, die eine alte Mauer umschließt, war von eigenartiger Schönheit. Tie sehr stark bewegte See machte die Landungsverhältnisse schwierig. Der deutsche Geschäftsträger v. Kuehlmann mit den Herren der Gesandtschaft kam an Bord der „Hamburg* und wurde vom Kaiser empfangen. Einige auf der Reede ankernde französische Kreuzer feuerten Salut. Sie hatten über die Toppen geflaggt. Die Mannschaften standen Parade. Die alten Strandbatterien von Tanger salutierten gleichfalls. Der „Friedrich Karl* erwiderte die Salutschüsse. Zahlreiche Ruderboote, von Mauren in buntleuchtenden Gewändern bedient, umkreisten die „Hamburg*. Der Kommandant der französischen Kriegsschiffe kam an Bord und meldete sich beim Kaiser.
Der Kaiser welcher um 11 Uhr 45 Min. landete, wurde von dem Vertreter und Großo heim des Sultans, Abdel Malek, empfangen und hatte mit ihm eine längere Unterhaltung.
Nachdem dem Kaiser die marokkanische Abordnung vorgestellt war, empfing er die deutsche Kolonie, die ihn durch eine Ansprache begrüßte. Der Kaiser antwortete,, er wolle den Vertretern des deutschen Handels ihre Pflicht erleichtern und durch sein Erscheinen das Interesse für Marokko dokumentieren. Marokko sei ein freies Land und werde es bleiben.
Dann bestieg der Kaiser mit seinem Gefolge bereitge- yaltene Araberpserde und ritt in märchenhaftem, phantastischem Reiterzuge in die Stadt unter ungeheurem Jubel der Bevölkerung, Mauren, Kabhlen und Neger. Der Kaiser begab sich unter fortgesetzten Ovationen zur deutschen Gesandtschaft, wo die deutsche Kolonie und die Damen der europäischen Welt versammelt waren und Erfrischungen gereicht wurden. Die berühmten schönen Gärten der Gesandtschaft wurden besichtigt. Ms der kaiserliche Zug auf dem Sokkoplatze eingetroffen war, veranstalteten die eingeborenen wilden Kabylen Reiterspiele, eine sog. Fantasia, wobei sie die Gewehre zu Ehren des Gastes abfeuerten, während die Musik des Sultans einen Marsch spielte. Ueberall, auf dem ganzen Wege, wurden dem Kaiser von den Eingeborenen und Fremden, namentlich- von der spanischen Kolonie, sehr herzliche Ovationen und begeisterte Begrüßungen zuteil. In der deutschen Gesandtschaft empfing der Kaiser einzeln die Gesandten und Geschäftsträger, darunter die Gesandten von Großbritannien, Spanien und Italien. Sodann wurden dem Kaiser die arabischen No- tabeln, darunter El Menebhi, und die Mitglieder der deutschen Kolonie vorgestellt. Der Kaiser begab sich darauf in die Wohnung des deutschen Geschäftsträgers, wo er ein neues Gespräch mit Abdel Malek hatte. Der Kaiser hatte auch eine längere Unterredung mit dem spanischen Gesandten. Darnach wurden dem Kaiser
noch eine Reihe anderer Persönlichkeiten vorgestellt, darunter der franz. Kapitän Fournier, der Jnstruk- tionsoffizier der Truppen in Tanger, mit welchem sich der Kaiser längere Zeit in herzlicher Weise unterhielt. Um 1 Uhr 30 Min. verließ der Kaiser die deutsche Gesandtschaft und begab sich zum Landungsplätze; hier überreichte Abdel Malek dem Kaiser die ihm vom Sultan gewidmeten Geschenke. Um 2 Uhr kehrte der Kaiser an Bord der „Hamburg" zurück, die darauf nach Gibraltar in See ging.
Raisuli war von der marokkanischen Regierung aufgefordert worden, als Gouverneur des Landbezirks Tanger mit seinen Kriegern an der Huldigung für den Kaiser teilzunehmen.
Ueber die verspätete Ausschiffung des Kaisers kursieren hier unkontrollierbare Gerüchte, wonach im letzten Moment aus Sicherheitsgründen seitens der fremden diplomatischen Vertretung Bedenken geäußert wurden, insbesondere unter Hinweis auf das Attentat gegen den „Times"-Korrespondenten Harris. Dieser selbst erklärte den Anschlag als die Handlung eines habituellen Opiumrauchcrs, ohne an eine Anstiftung zu glauben. Doch wurde die Sache hier politisch ausgebeutet. Angesichts der großen Spannung in der internationalen Kolonie ist obiges Gerücht mit Vorsicht aufzunehmen.
Ter Kaiser in Gibraltar.
Gibraltar, 31. März. Die Hamburg" mit dem deutschen Kaiser an Bord ist um 5 Uhr 15 Min. in Sicht gekommen und steuert aus die Bucht zu.
Gibraltar, 31. März. Der Dampfer Hamburg" in Begleitung des „Friedrich Karl" ging um 6 Uhr vor Anker. Ms die „Hamburg in den Hafen kam, hißte die Flotte die deutsche Flagge und feuerte den Königssalut. Tie Schiffe hatten über die Toppen geflaggt. Der „Friedrich Karl" erwiderte den Salut. Der Gouverneur begab sich sogleich an Bord der „Hamburg", um den Kaiser zu begrüßen.
Mahon, 31. März. (Menorca.) Der Kreuzer „Eisneros" ist hier eingetroffen, um bei der Ankunft des deutschen Kaisers die militärischen Ehren zu erweisen. Tie Bevölkerung trifft Anstalten, um den Kaiser auf das festlichste zu empfangen.
Neapel, 31. Mär<z. Ter Dampfer „Hamburg" mit dem deutschen Kaiser an Bord wird vor dem Arsenal vor Anker gehen. Der Kaiser wird sich am 15. April auf der ,^>ohenzoIlern" einschiffen. Tie Zusammenkunft mit König Viktor Emanuel findet am 6. April statt. Das italienische Geschwader wird in St. Luccia vor Anker gehen.
Ein Unfall der Kaiserin.
Rom, 31. März. Die deutsche Kaiserin, die heute einen Ausflug mit den Prinzen nacy dem alten Schloß von Taormina machte, rutschte beim Abstieg von einer steilen Stelle aus und stürzte zu Boden. Sie konnte sich aber, während ihre Söhne herbeieilten, von selbst erheben und hat außer Hautabschürfungen an den Händen keine Verletzung davongetragen.
Das englische Konigspaar.
Marseille, 31. März. Der „Petit Marseiltain" meldet, daß der König und die Königin von England nach ihrer Rückkehr von Kopenhagen eine Kreuzfahrt längs der Riviera unternehmen und sodann in Marseille landen werden. König Eduard werde über Frankreich nach England zurückkehren.
Eine Erklärung Telcaff^s.
P a r i s , 31. März. (Sena t.) Der frühere Kolonialminister Decrais stellt eine Anfrage über die marokkanische Politik und hebt insbesondere die Erörterungen der deutschen Presse hervor, welche darüber Beschwerde führt, daß Deutschland bei dem franz. - englifchen Abkommen vom 8. April 1904 ignoriert wurde, da keine offizielle Mittetlung von demselben erfolgte und kerne Bürgschaften geboten worden seien. Decrais fragt, ob irgend etwas geschehen sei, was diese Haltung der deutschen Preße gerechtfertigt erscheinen lasse. Delcasss erklärt, die marokkanische Politik Frankreichs verfolge genau den durch das französisch-englische Mkommeii vorgezeistmeten Weg. Die wachsende Anarchie tn Marokko wäre für alle Mächte und insbesondere für Frankreich abträglich gewesen, da zum wirtschaftlichen schaden für Frankreich auch noch der politische hinzukomme. Der Mimster weist auf die seinerzeit von ihm abgegebene Erklärung hm, day Frankreich seine überwiegenden Interessen in Marokko mit den Interessen der übrigen Mächte in Einklang bringen werde. Eine wirtschaftliche Ungleichheit wolle Frankreich in Marokko gewiß nicht einführen. Der Wortlaut des englisch-französischen Mommens schließe iedes Mißverhältnis aus. Sodann bemerkte der Minister, daß E n g l a n d der französischen Aktion seine Unterstützung zugesichert habe, und erwähnt weiter die Mission des Gesandten Salut Rene ^aillandier die Regierung des Sultans von Marokko habe selbst die französische Regierung ersucht, ihre Reformvorschlägc bekannt zu geben. Die Sprache Frankreichs sei in Fez ebenso llar wie loyal gewesen Der Maghzen kenne sowohl das Wohlwollen, wie die Macht Frankreichs. Der Minister schloß mit den Worten: In dem westlichcn M i t t e l m e c r b e ck e n findet Frankreich ein r e i ch e s F e l d für seine Tätigkeit und Ausbreitung. Frankreich werde daselbst seine Aufgabe erfüllen, ohne irgend ein Recht oder Interesse zu verletzen.
Ein gelegentlicher Mitarbeiter schrerbt uns 6 U toen'ig rühmliche Situation, in die Minister Dclcasse die Reptlblik gebracht hat, dürfte zum mindeste in prinzipieller Hinsicht belehrend wirken. Man wird schwerlich wieder einen Leiter der auswärtigen Politik in dem Maße unkontrolliert lassen, wie Delcassä. Er konnte besonders in den letzten Jahren förmlich nach Gutdünken verfahren. Es ist b-zeichnend, daß man sich jetzt des Staatsmannes criinrrt, dessen Name unter dem Allianzvertrag mit Rußland steht, der aber im Getriebe der Parteipolitik gar bald stürzte und schnell in Vergessenheit geriet: des Hernr Gabriel Hanotaux. Was man auch von seiner staatsmännischen Befähigung halten mag, seine Amtsführung war ruhi
ger, klarer, in gewissem Sinne ehrlicher als die Delcasses, weniger winkelzügig, namentlich gegenüber Deutschland. Delcasss glaubt, nach verschiedenen Richtungen bin Meisterwerke der Staatskunst im Interesse Frankreichs vollbracht zu haben, aber es ist ihm weder gelungen, das Mlianzverhältnis zu RuUand, noch die Entente mit Italien, noch den Siamvertrag und das Kolonialobkommen mit England für die Republik gewinnbringend zu gestalten. Er wurde eben sowohl von den Kabinettchess als auch von den Parlamenten zu toertm unter Kontrolle und Kritik genommen. Jetzt, in der Marokko-Affäre, wird man den Brunnen zndech^n e?, rii font ist!-
KM'lcke Tagesschau.
Zu Bismarcks Gedächtnis.
Der an der Spitze der heutigen „Nordd. Allg. Ztg.* stehende Artikel „Zn Bismarcks Gedächtnis* ift reich an politischen Anspielungen auf die Gegenwart. Es ist unschwer zu erkennen, daß diese sich auf den Marokko-Kon- likt beziehen. Dadurch erhält die Darlegung, die ihrer ganzen Ausdrucksweise nach den Grafen Bülow als Verfasser vermuten läßt, eine besondere Bedeutung. Hauptsächlich wird
die Haltung Bismarcks dem Ausland gegenüber ins Auge gefaßt. Er habe zu drei notwendigen Kriegen geraten. „Und wo wohlbegründete deutsche Ansprüche in Gefahr gerieten, hat er' Ansehen und Macht des Staates auch später oft genug eingesetzt.* Das klingt in diesem Augenblick, wo der deutsche Kaiser den Boden Marokkos betreten hat, roie> eine Fanfare! Deleassö kann, wenn er will, aus den Worten „fremdländische Anschläge auf die deutsche Freiheit* und aus der betonten Bemerkung, daß Fürst Bismarck niemals ohne
zwingende Notwendigkeit sphäre fremder Nationen lesen. Dies diplomatische
„in die Rechts- und Jnteressen- eingegrissen*, auch etwas herauS- Privatissimum ist verständlich genug.
«Kufi’atib in Sturm und Drang.
Petersburg, 31. März. Amtlich wird mitgeteiltr Die Nachricht von der Entdeckung eines Komplotts gegen den Großfürsten Wladimir, gegen Trepow und gegen Bulygin ist absolut unrichtig. In Wirklichkeit sind in der letzten Zeit mehrere Personen, die unter dem Verdachte stehen, Revolutionäre und Anarchisten der Tat zu fein, verhaftet worden.
Petersburg, 31. März. (W. B.) Laut einer Mit-, teilung des Kanzlers des Generalgouverneurs Trepow entbehrt die auswärts verbreitete Meldung, nach der gestern gegen Trepow ein Attentat verübt wurde, der Begründung. Offenbar ist die falsche Meldung auf den Vorfall von gestern abend zurückzuführen, wo ein Individuum in Dienstmannstracht an der Ecke der großen Morskaja und der Post- gasse Revolverschüsse auf einen Geheimpolizisten abgab.
Petersburg, 31. März. Die Arbeiterunruhen im Innern deS Reiches dauern fort. Besonders schlimm steht es in dem polnischen Kreise Gostynin und Kutno. Dort feuerte das Militär mehrfach auf die Aufständigen, wobei elf Personen getötet wurden, darunter drei Frauen. 10 Personen wurden schwer verwundet. In der Moskauer Porzellanfabrik von Kusnetzow ergriff die aufgeregte Ar - beiterschar den Direktor Nikiforow, steckte ihn in einen großen Sack, legte ihn auf eine Karre und schaffte ihn außerhalb des Fabrikhofes. Dort wurde er in eine tiefe Schmutz-Kloake geworfen, aus der er nur mit Mühe gerettet werden konnte.
Warschau, 31. März. Die aufständische Bewegung unter der ländlichen Bevölkerung ist noch immer in der Zunahme begriffen. In Debscy kam es zu einem blutigen Zusammenstoß zwischen plündernden Bauern und Militär, wobei niehrere Bauern getötet und zahlreiche verwundet wurden. — Der Zustand des bei dem Bomben- Attentat verwundeten Polizeichefs Baron von Nolcken hat sich ernstlich verschlimmert.
Sewastopol, 31. März. Das hiesige Depot deb russischen Tampfschiffahrtsgesellschast wurde von entlassenen Arbeitern in Brand gesteckt. Es ist erheblicher Schaden entstanden.
London, 31. März. Das „Reutersche Bureau* verbreitet folgende angeblich „ans guter Quelle" stammende Nachricht:
Die Entschließung der russischen Regierung, bezüglich des Gebrauches der polnischen Sprache keinerlei Zu-, a e st ä n d u i s s e zu m a ch e n , ist völlig auf den Ein i luß Deutschlands zurückzuführen. Als die „Nowoje Wremja* am 22. März erklärte, daß dre Nlelnheit des Dlmisterkomitees zu gern iff en Zugeständnissen geneigt sei, wurde eine Anzahl Depeschen uvischen Berlin unb Petersburg ausgetauscht. Die deutsche Regierung protestierte in jeder mir möglichen Weise gegen derartige Maßnahmen, weil sie zweifellos die Wirkungen befürchtete, welche derartige Zugeständnisse aui die Schulen in den östlichen Teilen Preußens gehabt haben würden.
Hierzu bemerkt „Wolffs Telegr.-Bureau*: Nach Erkundi» gungen an amtlicher Stelle können wir mitteilen, daß an der vorstehenden Meldung kein wahres Wort ist.
London, 31. März. Die „Times* meldet aus Petersburg, daß eine Bande von 7 000 bewaffneten Bauern in der Provinz Tscharnikow eine Abteilung Gen d a rmen überwältigt und in die Flucht geschlagen hat. Der „Daily Chroniele" meldet aus Petersburg, daß der Senat von Finland dem Zaren einen sonderbaren Vorschlag gemacht bat. Der finische Senat hat sich erboten, dem russischen Reich 10 Millionen Rubel zu schenken, falls kein Fin-


