Nr. 36
Viertes Blatt
154. Jahrgang
Samstag 31. Dezember 1904
GktzK« Anzeiger
General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Giehen
H:o f s ch an -
t h ai d e l betri'st, so wird Unbefriedigendes eigent-
der Premiere der hiesigen
ausverkcmstes £>au§ bringen. Allgemein wurde L>eiterkeitserfolg der Novität konstatiert, der bei Lachstürme entfesselte, wie sie seit Jahren auf Bühne nicht vernommen wurden.
lalMsche Tagesschau.
Der erste Handelskammerbericht.
OilchetM tlgl mit Ausnahme bei SonmagS.
Die „Sietzen §aml!iendlätter- werden dem ,91naetfler viaal wöchenlltch beigeiegt. Der e^tffUd)« lan irr erlcbetm monaUtd) einmal
n u i von Stdafrika gemeldet, wo die Briten den tscken seit Üecn^igung des Durenkrieges die größten wie'igkeit-n in den Weg legen. Dagegen ist Kie Be- 'räztigunl des Ausfuhrgeschäfts durch den tu s- ! -j «p a n i sh en Krieg in dem befürchteten Nuffange nicht
Uhr) dürfte auf Auswärtige grobe Anziehungskraft ausüben. Da die anerkannt sehr gute Aufführung zugleich die unbedingt letzte des Werkes ist, so seien auch die Einheimischen aus diese letzte Gelegenheit aufmerksam gemacht. — Die Wiederholung des neuen Schwankes von Curt Kraatz
Rotationsdruck and Vertag da Brühl Ich« UnwerftlätSdructerel R. Lange, Gietz«.
Redaktion.Expedition »».Druckerei: Schulstr.f.
Lei. Rr. 6L Letegr.-Adr. i Anzeiger Dietz«.
natürlich auch.
** Hau 8verkauf. Herr I. Nickel verkaufte sein Haus Lichersir. 49 an den Handelsmann Liebmann Katz in Steinbach für 36 000 Mk.
e. Als Tater der beiden hier in der Nacht von: 6. auf 7. l. M. verübten Einbrüche lvurde der Musketier Tanner des 67. Regiments sesigestellt. Tanner war kurz nach seiner Einstellung im November l. Js. von seinem Truppenteil desertiert und trieb sich vagiercnd umher. Auch in Wetzlar und Herborn ließ er sich Einbrüche zu schulden kommen. Gestern weilte in dieser Angelegenheit der Kriegsgerichtsrat der 21. Division hier und nahln Zeugenvernehmung und Tatortsbesichtigung vor.
*• Diebstähle. Gestern wurde aus einem Hause der Jrankfurterstraße von unbekanntem Täter, jedenfalls einem Bettler, eine goldene Damen-Rem.-Uhr im Werte von 100 Mk. gestohlen. — Aus dem Lager eines Großkaufmanns wurden in letzter Zeit 86 Kilo englichen Lötzinns
8 Baujahren 6 496 000 Mk. ausgegeben werden. Fertigstellung der gesamten projektierten Anlagen wiro! unser Bad in seinen Einrichtungen wohl von keinem Bade; Übertrossen werden.
k- Groß-Karben, 29. Dez. Dieser Tage weilte ein Staatsanwalt hier, um eine Wirtshausstreitigkeit zwischen dem Bürgermeister Steltz und dem Gemeindediener Zinßer zu untersuchen. Diebeidenwaren vor einiger Zeit in der Wirtschaft „zur Linde" in Wortwechsel geraten und dann zu Tätlichkeiten geschritten. Im Streite kam Bürgermeister Steltz zu Fall und brach das Bein.
R. B. Darmstadt, 30. Dez. Die Stadtverordneten beschäftigten sich in einer geheimen Sitzung nrt der Frage der Stiftung einer Hochzeitsgabe der Stadt für die Vermählung S. K. X). des Großberzogs. Wie Oberbürgermeister Morne weg mitteilte, hat der Groß»- Herzog den Wunsch ausgesprochen, dost die Stadt von der Ueverreichung eines besonderen Hochzeitsgeschenkes Ab stand nehmen möge. Dagegen würde das fürstliche! Brautpaar nicht abgeneigt sein, die Widmung eines allgemeinen, dauernden Erinnerungszeichens ans die Wiedervermäblung des Landesfürsten entgegenzu- nehmen. Es wurde deshalb vorgeschlagen und beschlossen, auf der Höhe der Künstterkolonie beim städtischen! Wasserwerk einen Aussichtsturm zu errichten und mit den Wappen der beiden fürstlichen Familien und entsprechender Widmung zu versehen. Für die Vorarbeiten wurden sofort 400 Mark bewilligt. Mit der Errichtung! eines solchen Turmes, von dem man eine herrliche Rundsicht über die Stadt bis zu den Höhen des Odenwäldes und den Taunus genießt, wird zugleich ein lang gehegter Wunsch der Bevölkerung erfüllt. Für die Ausschmückung der Straßen usw. am Vermählungstage bewilligte die Versammlung einen Kredit von 20 000 Mark.
Darmstadt, 30. Dez. Hier wurde bekanntlich Prof. Dr. O. Harnack, ein Führer der freisinnigen Partei, erst- malig zum Stadtverordneten gewählt und er hätte am 1. Januar in die Stadtverordnetenversammlung eintreten sollen. H. hat aber einen Ruf nach Stuttgart zum 1. April angenommen und er wird seinen Sitz in der Stadtverordneten- oersamrnlung wahrscheinlich überhaupt nicht einnehmen. Während nun einerseits die Ansicht aufgetaucht ist, daß in diesem Falle der^ höchstbestimmte Nichtgewählte, der bekannte linkslitzzrale und bodenreformerische Prof. Stand inger, ist die Versammlung einzutreten hätte, wird anderseits gesagt^ daß entweder eine Neuwahl geschehen oder der Sitz bis zu der in 3 Jahren stattfindenden regelmäßigen Ergänzungbwah^ unbesetzt bleiben müsse.
Mainz, 30. Dez. Geh. Kommerzienrat Michel, Vorsitzender der Handelskammer und seit 30 Jahren Stadt^ verordneter, wurde in der heutigen nichtöffentlichen Stadt-,' vrrordnetensitzung gegen die Stimmen der Sozialdemokraten zum Ehrenbürger erwählt. — In der öffentlichen Sitzung machte der Vorsitzende bekannt, daß nach einer Mitteilung des Kreisamts die jüngste Ergänzungswahl der Stadtverordneten- Versammlung bestätigt worden sei und daß die Einführung der neugewählten Mitglieder des Kollegiums bis auf Herrn v. Enccaguck, deffen Wahl angefochten worden
(Sonntag abend um 8 Uhr) dürste allen Anzeichen nach ein der stürmische
vo lich De Sck e i r fiL _______ .
eingitreta. Irfflge der Inanspruchnahme der sibirischen Eisen- bahnduch M'ltärtransvorte vollzog sich der .Handelsverkehr mit Ostaen asschließlich auf dem Seewege. Es bestand also für ne Ämpfr kein Mangel an Ladung, und der Krieg brachte den ueednien weiteren Vorteil insofern, als sie zuguten Preisen Schifte ar die Kriegst,hrenden verkaufen konnten. Auch die Truv- pentnnsvtte nach Südwestafrika sicherten den Schiffahrtsgesell-
sei, nunmehr stattsinden könne.
fc. Bensheim, 30. Dez. Stadtrechner Hock, der,, wie seinerzeit mitgeteilt wurde, Unterschlagungen in Höhe von ca. 200 000 Mk. begangen hat, ist jetzt aus der Irrenanstalt Philippshospital bei Hofheim in das Untersuchungsgefängnis zu Darmstadt gebracht worden. Er wurde in der Anstalt auf seinen GeisteSzuswnd untersucht mit dem Ergebnis, daß er für völlig gesund erklärt wurde. .
Bensheim, 30. Dez. Der vor einiger Zeit wegen. Sittlichkeilsvergehen vom Amt suspen d ierte Ob er le hrevi Dick, zuletzt in Bensheim, der zur Beobachtung seines Geisteszustandes sich im Landeshospital Hosheim befand, ist nunmehr entlassen und mit 2 40 0 Mk. Pension aus dem Staatsdienst geschieden. Er bekam in Hofheim öfters Ohnmachtsanfälle, fiel aber sonderbarerweise immer auf das Bett. Ec hat seinen Wohnsitz jetzt nach Jmmersheim in der Pfalz verlegt. (M. A.)
Frankfurt a. M., 30. Dez. Im hiesigen Hauptbahn* Hof fand heute eine Konferenz von Vertretern der preußischen, bayrischen, badischen, württembergischen, pfälzischen und elsaß-lothringischen Eisen b a hnv erwaltung en statt. Sie befaßte sich in der Hauptsache mit Vorbereitungen für die im Januar in Berlin stattfindende Besprechung der Regierungen über die Einschränkung der Umleitung int Güterverkehr. Das hier vorbereitete Material wird am 20. Januar im Eisenbahnministerium in Berlin Gegenstand endgültiger Verhandlungen seitens der Regierungen sein. Die hiesige Konferenz hat mit der Betriebsmittel - Gemeinschaft nichts zu tun, über die demnächst in Berlin in einer besonderen Konferenz beraten wird.
[ ] Marburg, 30. Dez. Unheilbar erklärte Krebskranke will der hiesige Professor der Medizin, Dr. Opitz, nach eigener Methode heilen. Er hat sich deshalb an die Stadt gewandt und um Neberlaffung der Räume in der sog. oberen Sieche hinter Weidenhausen zu gedachtem Zwecke 'nachgesucht. Die Stadtverordneten- Versammlung beschloß heute, das Vorhaben des Pro- fessors nach Kräften zu unterstützen und stellt die not Jahren als Epidemiebaracke eingerichteten Raume dort zur unentgeltlichen Verfügung. I
Kleine Mi11e - luua e u ans Hessen und d cht Nachbarstaaten. Der älteste Gesangverein in Ktein- Linden, „Eintracht", gedenkt im Monat Juli 1905 sein 40jährige8 Stiftun Der Kaufmann Fertsch
in Friedberg hat sein Geschäftshaus an der Kaiserstraße für 72 000 Mk. an zwei Frankfurter Kaufleute verkauft unb
** Ein Gastspiel japanischer , . ,
spieler wird demnächst hier stattsinden. Direktor Stein- goetter hat, wie wir in der „Oberh. Zig." lesen, das zurzeit Europa bereisende japanische Schauspiel-Ensemble unter Leitung von Fujiwara für zwei Vorstellungen gewonnen, von denen die erste in Marburg, die andere in Gießen stattfinden wird. Die japanischen Hofschauspieler' führen zwei Volksstücke modernen Genres auf, japanische Dramen von literarischem Werte. Das eine „Ronin" (der arme Edelmann) genannt, behandelt eine dramatisierte Begebenheit aus dem Leben Kurokis. Die Vorstell- unaen bieten nicht nur ein ethnographisches, sondern auch ästhetisches Interesse. Die ganze Ausstattung, Dekorationen, Kostüme, Reauisiten sind original-japanisch — die Sprache
Kolonialpost.
B lin 31. Dez. In unterrichteten Kreisen verlautet, »er aufer Heimreise von Kiautschau begriffene Gouverneur Truy>l beabsichtige nicht nach dem ost aslatischen Schuk'biete z urü ckz u k e h r en. Er gedenke, nach seinem 'laub ein Kommando im Frontdienste der Flotte zu ubernelen^ Harrison ist gestern nach Char--
tum adretst. Er wird eine neue K o n g o e x Pe d l t i o n untern men. Harrison beabsichtigt die östlichen Dfftrrkte, d-m Nil stoßen, sonne den Lrturstnstrrkt zu er- chrichei Er hofft, in dieser Gegend einen sehr seltenen- Okaw l erbeuten. In Brüfsel hat er dw Erlaubnis ev- haltenwehrere Psigmeen mrtzubrmgen.
Mit getonter Rsrnktsichkeit ist zimi Jahreswechsel bet Wirt- stbnftsberifjst r Hamburger Handelskammer erschienen, fn ht man einen Gradmesser für die Entwicklung des geirnnten ^emationalen Wirtschaftslebens erblickt. Die non der berufenenSBertretwig der größten deutschen Handelsstadt vor zwölf Mmten ausgestrachene Hoffnung, dast die beginnende Besserungn den hämischen Ertoerbsverbältnissen von Dauer sein möge, ha sich erfüllt. Der vorliegende Bericht für 1904 spricht von eiern Fortschritt in der Gesundung der wirtschaftlichen Lage Dotstbland^, den freilich im Verhältnis am wenigsten berir'** • . .. <. ..... M
gesetzt.
** Unserneu er Kunstkalender, der den Abonnenten z. Ft. zugestellt wird, ist ein Werk des Karlsruher Künstlers Pro^. Franz Hein (nicht Stein).
W. Bab-Naubeim, 30. Dez. Nachdem die beiden Kammern als erste Baurare für unser Bad i 6^8 600 Mk. bewilligt haben, i)t now vor Schluß des Jahres mit den Vorc'rbeiten für den Bau von zwei neuen Biade- Häusern, der T e r r a s s e n v e r g r ö ß e r u n g und Mier Verwaltungsgebäuden begonnen worden. Für Neuanlagen mit) Verbesserungen werden bekanntlich ut etwa
gestohlen.
** Hudde. Ueber den Aufenthalt Huddes am Rhein werden dem „Dst. Anz." noch einige interessante Einzelheiten mitgeteilt. Tie beiden Einbrecher waren zurzeit ihrer St. ($k) ar er Begegnung mit einem Mädchen aus Weisel anscheinend völlig ^.ausgebrannt", denn sie fochten nach Verlassen von ©L Goar das Städtchen Oberwesel, ab und auch dabei wurde Hudde (wenn auch anfänglich nicht sicher) erkannt. Die Frau eines dortigen Hotelbesitzers hatte sich das Bild des wegen des Heldenberger Raubmordes Verfolgten aus einer Zeitung ausgeschnitten und int Büffet befestigt, sodaß sie es stets vor Augen hatte. Am fraglichen Tage nun sah sie von ihrem Platz am Büffet aus durchs Fenster einen Mann auf das Haus zukommen, dessen Aehn- lichkeit mit Hudde ihr aufftel. Halb , im, Scherz äußerte sie zu zwei Gästen, eben komme Hudde herein, welche Worte von jenen mit Heiterkeit ausgenommen wurden. Im nächsten Augenblick betrat der Fremde mit den Worten: „Ein stellenloser Kellner spricht vor" das Zimmer und die Frau, die ihn jetzt scharfer betrachtete, nahm zu ihrer Ueberraschung die im Signalement Huddes aufgeführten Sommersprossen, sowie einen Flecken unter dem Auge wahr. Halb überzeugt, zögerte sie ein wenig, wird aber durch das Lachen der Gaste veranlaßt, dem Betteln des Fremden durcy ein Fünfpfennigstück zu entsprechen, worauf dieser weggeht. Sie gibt noch etwas ärgerlich ihrer Ueberzeugung mit der Bemerkung, es solle sie doch wundern, wenn dies nacht Hudde gewesen sei, Ausdruck und sieht, wie der Verdächtige die Straße weiter abfocht. Etwa eine Stunde später erfährt sie durch die von St. Goar auf bei; Suche nach Hudde herübergekommenen Gendarmen die dortige Erkennung und findet so ihren Argwohn bestätigt. Wiederum war der Verbrecher nebst seinen Genossen der Festnahme entgangen. Das gleiche Glück hatten beide in der folgenden Nacht nach ihrem Einbruch in das Norather Psarr- haus, bei dem ihnen u. a. 300 Mark in die Hände fielen. Zwischen Norath und St. Goar liegt das Oertchen Biebern- hsim. Ein dortiger Landwirt geleitete gegen fünf Uhr morgens seinen Bruder, der abreisen wollte, aus dem Haus und wurde von diesem darauf ausmerksam gemacht, daß in dem Ziegenstall Lichtschein sei. Als beide vor der Stalltür angelangt sind, wird dieselbe plötzlich von innen ansgestoßen, zwei herausfpringende Männer rennen jene über den Haufen und verschwinden im Dunkel. Es fand sich, von ihnen im Stall (den sie wohl, um den Morgen abzuwarten, aufgesucht hatten) zurückgelassen eine beim Einbruch in Norath verwandte Wachskerze, sowie ein dort gestohlener Kasten mit Papieren und etwas Geld. Wie men nachträglich erfährt, hat sich zsver Tage später in der Naht vom 15. Dezember ein Einbruch in ein katholisches Pfarrhaus bei Osnabrück ereignet, bei welchem den un- bekmnten Tätern 600 Mk. in die Hände fielen. — Der vermeintliche Hudde, der am 29. d. M. in Worms in der Westhofener Gemarkung festgenommen und in das Gefängnis ab geliefert wurde, hat sich, wie vorauszusehen war. als ein anderer Landstreicher erwiesen. Er konnte sein Alibi nachweisen und wurde wieder aus freien Fuß
Atts Stadt uild
Gießen, den 31. Dezember 1904.
•xu s her Vöael! Wieder bedeckt eine weiße 6<f)neT»t Reiber unb Wälder Darum rufen wir unseren Lesern tote inühercm Ialnrn NN--------------
I** Gedenket der darbenden 8
Vögel! j
schaftm btk'chtliche Einnahmen.
Höchst ^merkenswert ersck;eint die Mitteilung des Berichts der Hombüer Handelskammer über die Belebung der deutschen Geschäftsbehungen zu Mittel- u^b Südamerika, im besonderen n Hinweis auf die wirtschaftli^e Gesundung Arge n t i n i rs. Es ist das einmal erfieulich wegen der zahlreichen in'rgentinien ansässigen oder interessierten Deutschen. Zweitens htfertigt es das Verlangen nach einer vertraglichen Vereinbare auch mit diesem für die Ge t r e i d e v e r s or g u n g Deutsch'uds wichtigen Staate. Vor allem fieilich fordert die Hambirr Handelskammer mit Recht den Abschluß von H a n- delsverägcn mit England und Nordamerika, diesen fürs deutsche Uederseegefchäft bedeutsamsten Wirtschaftsgebieten is ihrer Kenntnis ter in beiden Ländern herrschenden Stimng heraus verhehlen sich die Hamburger Geschäftskreise frei) nicht, daß hier bei handelspolitischen Aktionen mit besonderemchwierigkeiten zu rechnen ist Hat doch Deutschland durch seiiestes Verhalten Oesterreich-Ungarn gegenüber gezeigt, daß seine rchgiebigkeit eine Grenze hat, und sind doch erfahrungsgemäß g be die Regierungen der beiden englisch sprechenden Nationen)on ter Tendenz beseelt, bei Verträgen, politischen wie han'spolitischen, für sich die größeren Vorteile heraus- ruschlaaei Aus diesem Grunde ist es auch wenig wahrschemlick, wennglei wünschenswert, daß die zollpolitischen Differenzen mit Aanata ch alsbald werden beseitigen lassen. Die Hamburger Handclsttmer erwartet schließlich, daß noch vor Jnfiafttreten des im Zolltarifs die offenbaren Fehler dieses Instrument durch einen besonderen Gesetzentwurf ^a u s ae erzt werden. .. ,
Nac unseren Erkundigungen sind die notwendigen zolltech- nisck/cn odifikationen in den Handelsverträgen festgelegt. Em Spezialc-tz dürfte sich also erübrigen.
- - nige Erwcbszweu zu verzeichnen habe, der Hamburg am na elften stellt: die Redern. Eine gewiffe Besserung der See- fr actverhütnise wird nicht bestritten, sie findet indessen ihr Gec mgewicht n der Beeintcuchtigung des Auswandererverkebrs durh die ^arikämpfemit der Cunardlinie mff der nordatlantsschen Fal't Erfrerlichervise kommt der getoinnbringe^de Touristen- ver chr Air See ffmer mehr in Aufnahme. Was ben Ex-
.. sTUalb und jVlur sind jetzt auf unsere Mildtätigkeit
~,e u“lb ift jn 1° leicht unb b.aiki. ihnen m.t -Minen
anqemen. Uno e5 u j Winters bmwegzuhellen.
Lebensn'eln über b e ( bie je(,t viell.ncht achtlos
®Pei’e Serben’ mb die wE doch ats Futter für bie hmmetm
e»" * »■« *«"•«*'" b'a“ Vernehmen non Darmstadt nach wirb ®.S. ß. her (SofXnog um nächsten Montag non L.ch zurück-
der AUceschuf e. Mit deni heullgen Tagc verlas die W-, «d. J - «^aatSbienftc u treten, in belllreeschul , 'h ° Stette^ um verdient
®,e ^DaS beugte die stetige gunahinc.der Schülerinnen.
Anlage müstt findet am 1. Januar in der Snd-
. foiaenbem Spielplan statt. 1. Ouvertüre z. Oper anlaf mit F 0 ^Unvtin-Walier" von Zeller,
gwÄ °°» .«»--»'M ........... 3 ,1


