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Landwirtschaft.
-weihunderl würde sehr vielen - .
deutschen Hopsen- und GerstenauSstellung
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Juwelen, Gold, Silber sowie versilberte Waren, silberne und goldene Taschenuhren empfiehlt in reichster und modernster Auswahl vom feinsten bis zum einfachsten Genre
Juwelier Brück Kreuzplatz 8.
Juwelen, altes Gold und Silber, äusser Cours gesetzte Münzen werden in Zahlung genommen sowie auch zu den höchsten Preisen angekauft.
Deutsche Gersten- und Hopfcuausstellung rn Berlin. Der Hessische LandimrtschaftSrat beabsichtigt auch m diesem Jalwe eine gemeinsame Beschickung der beutlchcn Gersten- und HopsenauSsteNung in Berlin vom 8. 16. Oktober 190k Zum eruenmale ist in diesem Jahre dieser Ausstellung eine Ab- teilung für Saatgerste neben Braugerste angegliedert. Tlber noch eine andere Neuerung ist inbegug auf drese Ausstellung zu ver- zeichncn. Während nämlich früher bi? 60 Kgr. ^etragm^ P^obe die Durch schn it ts probe einer lieferbaren Menge von 20 8«U«crn darstellen sollte, wird jetzt verlangt, hast die lieferbare Menge t Zeritncr beträgt. Durch diese Bestimmung en näheren AuSstcllerii die Wiederbeschickung der • - ~ Sstcllung zu Berlin immönltd) fei«,' Xxx» umsomelM zu ^dauern wäre, alS diese AiiSsteller hierdurch auch von der, im nächsten Jahre m München stattfindendcn Wanderausstellung der Deutschen LandimrtichastSgcstllschast- Tür die Ausstellung von Gerste ausgeschlossen waren, -er LanbwirtschaftSrut hat mm, um eine Acnderung der betretenden Bo^dwist zu mrcidxn, sowohl an den Vorstaiid der deutschen Gersten- und HopstnauSstellung sonne an daS Direktorium der Deutschen LandwirtschaNSgesellschaft zu Berlin ^^"Oende Ersuchen ocridittt, Mi Jntereisc der kleineren ^krstenproduzrntcn die vcnn Aussteller lieferbare Mindestmcnge von Braugerste bedeutend herabzu f c Pen. _________________
Müde und abgerackert ist die eine Waschfrau, während bie andere nach vollbrachtem Tagewerk noch srisä) und munter ist, weil sie sich durd) den gebrauch von GwthS gemahlener Hc miede mit Salmiak und Serpentin denn Kochen der Wäsche die Arbeit des ReibenS ast auS dem Wege aeränml hat. Em Bersnch überzeugt. Per Paket lo Pfa. Fabrikant: I. Gioth, Hanau. hv
Kriesknsten der Redaktion.
(Kttonbme Anfragen blieben nnberücksichtlgt.l
S - in K. Ihr Eingesandt", baß bei Abdruck zwei volle Seiten bei Anzeiger« flefütlt haben würbe, hat den bekannten Weg zum Papierkarb längst ijehmben. Wollten wir alle »Singesanbl , ine uns zugehen, kurz im .Brieskasten erwähnen, wir mutzten bielem täglich minbeften« eine Spalte emraumen, b,e doch wohl bi.rcli Nachrichten ivesentlich be|(et gelullt wirb. Wir hatten auch von Ihrem neuesten Briese keine Slot,., genommen, bie .streng konservative Tendenz' aber, bie Eie uns nachsagen, hat uns doch so viel Spatz gemacht, blitz auch Sre ben Spatz einer Antwort haben sollen. _______ __
Tlniverfitäts-Dachrtchten.
Berlin 30. Ang. Zum Nachsolger des Prosessor« R Sn i n, her am l.Cftober au« seinem Amte als Direktor berCh,rurg,che>i Klimk und Pcl'kliiiik scheibe,, ist fern sruherer Assistent, Prosessor tz i l b e b r a n b au« B a I e l, ernannt worben. .
Brüssel, 30. Aug. r>ente begann hier der 6. internationale Phnsiologen-Kon g r e b Belgien Italien, Frankreich, Rntzland, Lesterreich, b.e Schweiz und pollanb sind vertrete». Bon Deiitiä'lanb sinb anwesenb u. a. Pensen ans Riel, Mever-Marlmrg, Kossek-Heidelberg, Gr-ühner-Tüblngen. In dre, Lektionen begannen die Vorträge.
pitel „Bingen" deS vorliegenden Heftes schließen^ Sehr wertvoll ist die Beigabe von I l l u ft r a 11 o 11 c«, ^ädte- Ansichten, ehemaligen Wappen, alt.cn Urkunden und ' richlSsiegeln usw. Somit empfiehlt sich daS Buch 'nicht nur für die Bewohner Rheinhessens, sondern des ganzen GrokberzogtumS, und es wird wegen seines intrresilUiten Inhaltes auch weit über die Grenzen Hessens hinaus freundliche Ausnahme finden.___________
DieS alles kann doch wohl gescheh n Ohn' alles Trommeln und Getön. Darum, o liebe Feuerwehr, Stör' künstighin doch auch mäst mehr Dre Ruh' den armen, müden Kranken, Nicht dem Gelehrten die Gedanken, Auch wecke nicht durd) Trommelschall Vom ersten Schlaf bie Kleinen all. Mit Dank woll'n bir es lohnen, Die an dem Brandplatz wohnen.
D i e ß e n, 80. August 1904.
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Eingesandt.
fftüt itorm und Inhalt aller unter dies e Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber Einerlei Verantwortung.)
Alltäglich steht im »Eingesandt* Em musikalisches Allerhand; Genannt war auch die Feuerwehr, Tic Gießen schützt und darum sehr Rücksicht verdient wie unser Heer. Doch gestern abend gegen zehn, Ta war eS wieder nicht mehr schön — Vergeblich fragt man: Muß daS sein, Und gehtS nicht ohne Tro m meler'n? Denn SchlanchanSlegen, Leiternschieben Und Steigen, Spritzen, Sprungtuchüben,
Lollar, 29. August.
Ein Uebelstcmd, der schon lange zu Klagen Anlaß gab, .der ich aber besonders in diesem heißen und troefenen warmer v recht sühlbar gemacht hat, nämlich das Fehleii einer Wasserpumpe auf dem hlesigen Friedhof, bedarf dritmend der Ablklfe. Es braucht wohl mäst nüber ausgeführt n werden, wie unangeneljun es empfunden werden must, wenn risclsie Blumenfpenden und Siränd>er auf den Ruhestätten lieber Angehöriger schon nad) ganz fiirzer Zeit nur rocpcit mangelnden GicßwaiscrK vMvelkcn müssen. Die Kosten zur Aufstellung einer einfachen Pumpe, die nur zu diesem Zweck etwas Wasser zu liefern ljütte, find gewiß nicht so hoch, vast sre im vaushalt der Gemeinde Lollar eine Rolle spielen könnten; es bedan des- dalb auch wohl nur dieses Hinweises, um den berechtigten Wunscl) vieler Eimvohner zu erfüllen. Kennt der Einsender doch kleinere und ärmere Gemeinden, die langst eine kleine tvasser- anlage auf ihrem Friedhof haben.
nannt wurde am 24 August d. I. der Hilfödiener am Amixtevicku in Gietzen Hari Haupt -um Amtsgerichts- i . an diesem Gericht mit MrLlng vom Tage fei
Dienstantritts. Am 26. August wurde der Pfandmetster ' für den Beitreibungobe-irk Nidda Anton Adelberger i ui Binaendeim auf sein Rachsuchen unter Anerkennung 1 seiner langjährigen treu geleisteten Dienste mit Wirkung . vorn L Oktober in den Ruhestand versetzt. Er erhalt dre Krone zum Silbernen Kreuz deS Verdienstordens Philipps deS Großmütigen. „ „
ss Ordern. 30. Aug. Der Westliche Tomaucnrat Brumhard ist in den Ruhestand getreten und be- absickngt nach Tamnstadt üb raufte bellt. St nxixjeit dem ^ahre 1865 im Dienste des Fürsten zu Stolberg-AMiige- rode hier in Gedern. , . r
8 Stockheim, 29. Aua. Privatdozent Dr. Weinel- Bonn (Sohn des Lehrers Weinel zu Büdiugeii^ hält am X 10v 17. und 24. September im Weitzel'schen eaale Vorlesungen über: „Die Hauptschwierigkeiten des Unterrichts int allen Testament". — „Die ll^eschichte von der Schöpfung biS -um Turmbau". — „Die ater". — KönigSgeichickte, erste Propheten". „Dio Prop.)eten . *oon leiten der umliegenden Bezii-kslehrervereme steht eine zahlreiche Beteiligung in 2luSsicht.
$, Okarben, 38. Aug. £cule fand.hier unter leb- Hafter Beteiligung der Eiuuwhncrschajt, die dm'ch rZ-laggM Der Häuser den Stratzen ein festlickjeS Bild verliehen hatte, und in Anwesenheit vieler ausuxuckigen Besucher baS Gustav Ado lfsfest des Dekanates Rodheim statt, xcm Festaottesdieusc, in dem Pfarrer Wahl- Langen bie W* necinqt hielt, schloß sich eine öffentliche. Versammlung an. ^r erfreuten die beiden hiesigen Gesangvereine durck> Ürrr schöneu Liedervorhräge, die mit Llnsprachen mnmug- facher Art wechselten. Rach dem Pfarrer Bernbeck smacken noch Pfarrer Klotz- Holzhausen, Pfarrer Lrc. xr. Dickmann-Rodheim und Geh. Kirchenrat Dr. Kalb-« de n n - Burg^Aväsenrode.
Rheinhessen. Im Berlage von Emil Roth in Gießen beginnt soeben ein größeres Werk über Rhein- heffen zu erscheinen, das den Schulrat Brilmayer in Mainz zum Verfasser hat. Uns ging gestern bad erste ^eses auf acht Hefte beredmeten Werkes zu, deren ledcS eiue Mark kosten soll, und ba3 im Dezember vollendet sein soll. Dieses erste Heft bringt zunächst eine Einleitmtg über Land und Leute m Rheinhessen und die Beüvaltung der Provinz in staatlicher und kirchlicher Beziehmrg. Es folgt baniL alphabetisch nach L-tschusten geordnet, ane Icnfalil’cf: Geschichte der besrchenden und auSgeganaenen Statue, Flecken, Dörfer. Weiler und Höre, Llösrer und S^niter. der Provinz. Brtlmahers Rheinl^essen versprut)t nach diesem ersten Hcfre ein hervorragendes Werk aus dem Gebiete der lokalen Geschichtjchreibung zu werden. Aus gehe nd von feinem ersten Auftreten in der Geschichte tmri) von jedem Orte seine politische Zugehörigkeit im Laufe der Jahrhunderte bis zur Bereinigmig mit Hessen erzablt, daran schließt sich eine Schilderung der kirchlrästm Verhältnisse des Opes uno anderer Mervvürdtgkeiten. Besonders sollen wohl die fünf Kreisstädte behandelt twr- den. Wenigstens darf man diesen Schluß aus dem Ka-
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