der damals zu WormS bei einem Metzgermeister als Bursche in Arbeit stand, ohne jegliche Veranlasiung einer männlichen Maske einen wuchtigen Messerstich mitten inS Gesicht. Das Schöffengericht, dem die Aburteilung der Straftat überwiesen worden war, erkannte gegen den Messerhelden auf eine Gefängnisstrafe von 2 Monaten. Hudde aber ergriff gegen das Urteil das Nechtsmittel der Berufung. Ehe indessen die Hauptverhandlung vor der Mainzer Berufungsinstanz stattfinden konnte, verschwand Hudde aus Worms und wird seitdem auch wegen seiner Wormser Bluttat vergeblich gesucht.
fc. Fulda, 29. Dez. Die Haushälterin de§ Pfarrers Goldbach aus Hauswurz ist wieder zurückgekehrt. Wie es jetzt heißt, hat Goldbach 30 000 Mk. aus der Kirchenkasse und 3 4 0 0 0 Mk. von Privatleuten mitgenommen,
K l e i " e Mittelungen ans Hessen und den Nachbarstaaten. Wegen Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche hat der Regierungspräsident in Kaffel für den Land- und Stadtkreis Hanau den Handel mit Rindvieh, Schweinen, Schafen und Ziegen im Umherziehen bis zum 20. Januar des kommenden Jahres verboten. — Die Kosten für den Umbau des Stadttheaters zu Mainz würden sich auf Mk. 360 000 belaufen. Sie sollen durch die Einführung einer B il l et st e u er gedeckt werden. Die Galerieplätze sollen keine Steuer zahlen, weil sie zumeist von minderbemitteltem Publikum benutzt werden. — Geh. Kommerzienrat St. E. Michel ist 25 Jahre Präsident derMainzer Handelskammer. Man beabsichtigt, ihm das Ehrenbürgerrecht zu verleihen. — In Worms brach in dem Keller der Seifenfabrik Phil. Armknecht Feuer aus, das offenbar durch Ueberkochen von Oel entstanden war. Es gelang nach etwa einstündiger angestrengter Tätigkeit des Feuers, das an den im Keller lagernden Vorräten reichlich Nahrung fand, Herr zu werden. Der Schaden an Vorräten ist bedeutend, der am Gebäude weniger erheblich. — Die größeren Kohlenhandlungen in Kassel haben sich zu einer Ein- und Verkaufsgenossenschqst geeinigt, um die auf dem Kohlengeschäft ruhenden großen Unkosten zu verringern. Sie erhoffen dabei auch zu einem Vorteil für die Konsumenten zu gelangen, in Gestalt einerErmäßigung des Kohlenpreises um mindestens 10 Pfg. pro Zentner. — Der Handelsmann Karl Friedrich Koch in Offenbach wurde im Warlesaal des Lokalbahnhofes Sachsenhausen wegen Diebstahls festgenommen. Irr seinem Besitze befanden sich drei Karten, die von ihm wie folgt beschrieben waren: „Bitte, ein Mann, der durch Kehlkopfleiden seine Sprache verloren hat. Kaufen Sie ihm etwas ab." — In Wiesbaden ist der Geh. Justizrat Dr. Bernhard Herz im Alter von mehr als 71 Jahren gestorben. Er war u. a. Vorstandsmitglied der Anwaltskammer und lange Jahre Vorsitzender der hiesigen Freisinnigen Vereinigung.________________________
* Kleine Tageschronik. 250 000 Mark Garantie verlangt der Magistrat zu Hannover für den Bau einer Stadthalle. 115000 Mark sind zusammengekommen, der Rest muß noch aufgebracht werden. — Während der Vorstellung st ü r z t e in einem Variete in Tevlitzdie Flammentänzerin Miß C a i r aus beträchtlicher Höhe ab und verletzte sich schwer. '•
Mniverfltäts-Wachrichten.
— Eine französische Sommer-Universität aus dem Lande. Aus Varis wird berichtet: Die Studenten der Universität Paris werden bald ihr Landhaus, ihre „Villa", haben. Der Unterrichtsminister Ehaumiä hat nämlich soeben eine Stiftung angenommen, die Mlle. Lassenne dem Staate gemacht hat: diese hat ihr gesamtes Vermögen zu dem Zwecke bestimmt, in ihrer Besitzung von La Marc-aux-Moines in Seine-et-Marne eine „Universität der höheren wissenschaftlichen Studien" zu grünbeit. Tie naturwissenschaftliche Fakultät von Paris hat bereits ihre Laboratorien von Banvuls-sur-Mer, die von Laeaze-Duthiers begründet sind; jetzt braucht sie die schonwissenschaftliche Fakultät also nicht mehr darum zu beneiden. Vielleicht wird man die Stiftung als Sommeraufenthalt für Studierende, die dort während der schönen Jahreszeit in Ruhe größere Arbeiten ausführen können, verwenden. ___
Kunst und Wissenschaft.
_ Aus Darmstadt wird uns vvm 29. d. M. geschrieben: Zum Besten der Richard-Wagner-Stipendieuftiftung hatte der Wagner-Verein heute einen Arnold Men delssohn- Abend veranstaltet, an welchem nur Kompositionen unseres tüchtmen Kirchenmusikmeisters durch die sehr talentvolle Lieder- sängerin Frl. Agnes Leydecker aus Berlrn zum Vortrag kamen Der Erfolg war ungewöhnlich, da Mendelsohn sich als ein in Stille und Bescheidenheit wirkender Meister zeigte, bei sm im Manuskript vorliegende Werke dem Schöpfer eine große Zu- knnit v-rbe!üen. . —
Ktrichlslaal.
Düsseldorf, 29. Dez. Das tue ich nicht, ick bin doch nicht in der Schule, hat vor veichunmelter Mannschaft und unter Gewehr ein Füselier aus Vohwinkel von der 12 Komvaanie des Nicderrh. Fusilierregtments Nr. 39 einem Leutnant qesagt, der ihm mifgegeten lxttte, zwanzig mal den Namen seines Vorgeietzten abzuschreiben Heute wurde der Füsilier vom Kriegsgericht zu 4 Monaten Gesang- n i s verurteilt.
Posen, 29. DH. Vor dem hiesigen Schöffengericht stand der Regiernngsreierendar Ulricst wegen- Beleidigung. Ulräci war tm Sommer nach Schroda entsandt, um die Bürgermeisterstelle kommissarisch zu verwalten. Eines Tages entbot er den Polrzeisergeanten Lewandowski zu sich ins Ruth aus, um ihn darüber zur Rede zu stellen, daß er am Abend zuvor bei einem kleinen Auflauf nicht eingegriffen habe. Lewandowski entschuldigte- sich damit, daß er gerade mit den Herren Holzbock und G-ramse gesprochen und daher den Auflauf nicht bemerkt habe. Hierauf entgegnete Ulrici seinem Untergebenen: „Ach, was haben Sie mit den stinkigen Ihr den zu sprechen!" Das Schöffengericht verurteilte Ulrici zu zwanzig Mark Geldstrafe.
Kisenöastn-Zeitung.
Das Projekt des Landtagsabg. I o u tz - Butzbach, das die H e r ft e (I u n g einer direkten Eisenbahnverbi..dung zwischen Fulda und d e m R h e i n über Hersfeld (zur Umgebung des Vogelsbergesh Butzbach, Usingen, Langenschwalbach, Caub oder Lorsch zum Zwecke hat, beschäftigt, wie nach dem „Rh. Kur." aus zuverlässiger Quelle verlautet, seit mehreren Jahren die vreußische Eisenbahnbehördc, welche die Ausführung teils aus strategischen Gründen, teils zur Entlastung der Strecke Bebra- Frankfurt, der Main-Weser- und der Lahn-Bahn, sowie des Zentralbahnhofs in Frankiurt a. M. als notwendig erkannl hat. Die Vorarbeiten sind bereits von der Wetterau bis Idstein erledigt und man darf nun auf ihre baldige Fortsetzung rechnen, nachdem die Budgetkommission des preußischen Abgeordnetenhauses Ende November dieses Jahres die sowohl vom Eisenbahn- wie vom Finanzminister im wesentlichen gebilligten Anträge Dr. Friedberg-Freiherr von Zedlitz, welche einen kräftigen Ausbau des Staatsbahnnetzes forderten — wobei fiskalische Rücksichten hinter die verkehrspolitischen zurückzustellen, auch Privatunternehmungen zuzulassen seien, wo der Staat zum Ausbau nicht bereit ist, und notleidende Landstriche besonders berücksichtigt werden sollen —, einstimmig angenommen hat. Während indes der Einführung neuer Linien in die rechtsrheinische Bahn bei Caub oder Lorch nach sachverständigem Urteil noch sehr erhebliche Schwierigkeiten ent- gegenstünden, erscheint die Weitersührung derselben von Langenschwalbach über Schlangenbad nach Eltville sehr empfehlenswert, da diese Strecke erheblich kürzer, leichter zu bauen und leichter in die Rheinbahn einztüühren, voraussichtlich auch rentabler sein wurde. Denn diese Bahnverbindung wird schon seit Jahren von den Langenschwalbacher und Schlangenbader Badeinteressenten lebhaft gewünscht.
Kirchliche Wachrichten.
Evangelische Gemeinde.
HottesdlenK.
I« der Stadtkirche.
Sylvester, den 31. Dezember:
Abends 6 Uhr: Pfarrer Schwabe.
Am Neujahrstage, dem 1. Januar 1905:
Vormittags 9V2 Uhr: Pfarrer D. Schlosser.
Abends 5 Uhr: Pfarrer Schwabe.
In der Johanueskirche.
Sylvester, den 31. Dezember:
Abends 8 Uhr: Pfarrer Euler.
Neujahr, den 1. Januar 1905:
Vormittags 91/., Uhr: Pfarrassistent Schulz.
Abends 5 Uhr: Siehe Stadtkirche.
Nach allen Gottesdiensten besondere Kollekte für die Armen.
Katholische Gemeinde.
Samstag, den 31. Dezember 1904.
Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.
, „6 Uhr: Sylvesterandacht mit Te Deum.
Sonntag, den 1. Januar 1906.
Fest der Beschneidung des Herrn.
Vormittags von 6 Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht.
„ um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion.
„ um 8 Uhr: Die zweite heilige Messe. Militärgottesdienst mit Predigt.
„ um 9 7, Uhr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 51/, Uhr: Fest-Andacht mit Segen.
Familien Nachrichten.
Verlobte. Marie Hahn, Alsfeld, mit Otto Böttcher, Bochum. — Elisabeth Hofmann mit Karl ©immer, Friedberg. — Elise Hofmann, Wohnfeld, mit Heinrich Karl Kromm, Schotten.
Gestorben. Kaspar Übrig I. in Rainrod. — Der Großh. Gendarmerie-Oberwachtmeister i. P. Leutnant Georg Neubauer in Darmstadt. — Frau Pastor Heinrich Duesberg, Emma, geb. Rink, in Darmstadt.
Märkte.
ke. Frankfurt a. M., 30. Dez. (Orig.-Telegr. des „Gieß. Anz.") Schweinemarkt. Zum Verkauf standen 306 Schweine. Schweine: 1. Qualität 58—59 Pfg., Lebendgewicht 46—00 Pfg., 2. Qual. 57-00 Pfg., Lebendgewicht 45—00 Pfg., 3. Qualität 50—52 Pfg., Lebendgewicht 00-00 Pfg. Geschäft gut, fein Ueberstand.
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung in Hessen für Samstag, den 31. Dezember 1904: Wolkig, Sturm, besonders nachts, Regenfälle, etwas kühler.
Näheres durch die Gießener Wetterkarte.
Neueste Meldungen.
Berlin, 30. Dez. In der gestrigen Audienz besprach der Kaiser mit dem aus Südwestafrika zurückgekehrten
Hauptmann Franke aus das Eingehendste dreUrsachen' des Aufstandes, die Lage der Kolonie und die zukünftige Gestaltung ihrer Verwaltung.
Berlin, 30. Dez. Nach einem Attentat auf seine Wirtschafterin hat der 47jährige Agent und Juwelenhändler Josef Geiger, der auf allen Rennplätzen bekannt war, sich selbst schwere Verletzungen beigebracht.
Düsseldorf, 30. Dez^ Nach der Äb re chn un g üb er die Düsseldorfer Kunst- und Gar t en b au au s- tellung 1-904 ist das finanzielle Ergebnis günstig. Ter Garantiefonds braucht nicht in Angriff genommen zu werden. Der Verein zur Veranstaltung der Kunstausstellung erhalt aus den Ueberschüssen 150 000 Mk. als AusstellungÄ- fonds. 1905 soll keine Ausstellung staMinden.
London, 30. Dez. Nach der „Daily Mail' beabsichtigt die englische Admiralität den Bau eines Linienschiffes von 17 0 00 bis 18000 Tonnen Deplacement, das als Hauptarmierung 10 zwölfzöllige Geschütze erhält. Es wäre dies das stärkste von den vorhandenen oder im Bau begriffenen Schlachtschiffen. Es wird angenommen, daß man damit beabsichtigt, den mächtigen Linienschiffen, die für die amerikanische Marine konstruiert werden das Gleichgewicht zu halten.
Paris, 30. Dez». Tie Analyse von Syvetons Eingeweiden hat das Vorhandensein von Morphium! nicht ergeben. Die Untersuchung des Blutes wird noch dartun, ob Syveton vor seinem Tode eine Morphium-Einspritzung zugeführt wurde. Bei. Menard wurden bei einer Haussuchung Morphium und Eyankckli, was dieser vor vier Monaten gekauft haben will, um Selbstmord zu begehen, gefunden. Man schließt daraus, daß Mön-ard iuti> durch ihn auch Frau Syveton schon längst das Verhältnis Syvetons zu seiner Sticstocktcr kannten.
Wien, 30. Dez. Aus Przemysl wird telegraphiert, daß dort im Korridor des Gymnasial-Gebäudes ein Schülers der 7. Klasse den Prof. Clemes Hlibowicki, von dem. er sich verfolgt glaubte, erschossen hat und durch einen zweiten Schuß sich dann selbst schwer verwundete.
Wien, 30. Dez. Der Kaiser hat Körber mit bet' interimistischen Leitun g der Geschäfte betraut, ihn! aber nicht aufgefordert, ihm betreffs seines Nachfolgers Vorschläge zu machen, sodaß auch Körber nicht weiß, was! die nächsten Tage bringen werden, doch versichert er, daß weder Gautsch oder Wittek an die Spitze des neuen Kabinetts treten werden. Auch vom Grafen Schönborn ist- keine Rede mehr und es bleibt nur noch Buqoi als wahrscheinlicher Nachfolger Körbers übrig. Die Lösung der Mü- nisterkrisis wird sich wahrscheinlich bis zur Rückkehr des Kaisers aus BuLapest, die in etwa 10 Tagen erfolgt, hin? ziehen.
Petersburg, 30. Dez. Admiral Roschdjest»-' wenski wurde zum Kommandanten der gesamt- ten russischen Flotteim StillenOzvan ernannt^' — Fürst Wassischilofs ist zum Ehes des russischen Roten Kreuzes an Stelle Alexandrowskis ernannt worden, welcher^ seine Demiflion gegeben hat, angeblich infolge der finarv-! ziel len Schwierigkeiten des Roten Kireutzes^ Dasselbe hat seit Beginn des Krieges 25 000 Betten für die Lazarette ausgerüstet. Augenblicklich beginnt sich Mangel an Geldmitteln fühlbar zu machen.
Moskau, 30. Dez. Kaiser Wilhelm hat an den' hiesigen Verein deutscherReichsangehöriger folgende Depesche gerichtet: Ich spreche dem Verein zu seinem 2bjah- rigen Bestehen meine herzlichsten Glückwünsche aus. Möchten die Bestrebungen des Vereins aus dem Gebiete patriotischer Wohltätigkeit auch fernerhin dazu beitragen, das gute ©in- vernehmen zwischen dem Auslande und Deutschland zu fördern. Wilhelm.
Ne wy o rk, 30. Dez. Unter der Anschuldigung, an den Ermordung Mac Kinleys teilgenommen zu haben,, wurde in St. Louis der Anarchist Settig f e |1 •* genommen. Er rühmte sich, daß er Czolgosz die Mord--i waffe gereicht habe. Sättig war schon gleich nach dem. Attentat verhaftet worden, mußte aber aus Mangel an Beweisen wieder freigelaffen werden.
Telephonischer Kursbericht.
F nnkfnrt a. W., 30. Dezember.
3Va% Reicheanleihe . . 101.85 30/, do. . . . 90.10 SV,0/0 Konsole . . . 101.65
3°/0 do......90.15
Hessen .... 100.10 3V9% Oberheseenj . . . 100.05 4% Oesterr. Qoldrente . . 98.50
3O/o Mexikaner . . 41/2*1/0 Chinesen . „ Electric. Sch ackert . Nordd. Lloyd . . Kreditaktieti . . . Diskonto-Kommandit. Darmstadter Bank .
4x/6% Oesterr. Silberrente 101.65
4% Ungar. Goldrente . . 100.80 40/^ Italien. Rente , . . 99.80 4V, % Portugiesen ... 104.70 SO/ Portugiesen. .... 64.00 1 % C. Türken . . . . 63.45
Türkenlose ......
Dresdener Bank . k Berliner Handelsgeft. Oesterr. Staats bahn . Lombarden . . . Gotthardbahn . . . Lanrahütte . . . . Bochum . . . . .
4°/q Griech. Monopol.-Anl. 48.15 Harpener .
4’/,% äussere Argentiner —.— Schatzscheine
Tendenz: schwächer.
» 333^ . 91.90 . 124.50. . 102 80 . 212 75. . 193.20' . 143.60 . 158.20 . 165.00 . 140.30
. 17.40-
25850 . 232.75 . 211.20)
Todes-Anzeige
Gießen, Liebigstraße 68, den 30. Dezember 1904.
i
Aie tieftrauernde Schwester
Auguste Brandes.
Die Beerdigung findet ScimStag den 31. Dezember, nachmittags 3 Mr, von der Kapelle des neuen Friedhofes au§ statt. 8991
Gestern entschlief sanft meine innigst geliebte Schwester
Jbertine Brandes
Oppenheim und Gießen, den 29. Dezember 1904.
8988
Die Beerdigung findet Samstag den 31. d. M., nachmittags V24 Uhr, in Oppenheim statt.
Todes-Anzeige.
Verwandten und Bekannten die traurige Mitteilung, daß unser innigst geliebter Gatte, Vater, Bruder und Schwager, der
Gr. Aktuar
Christian Weller
an einem Herzschlag plötzlich verschieden ist.
Die tranerndert Hinterbliebenen.


